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Person - Name: Paulus | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 7 1 2 3 4 5 6 7 | | | 25. Paulus wird beim Statthalter Festus verklagt - Berufung auf den Kaiser | 25.1 Als nun Festus in die Provinz gekommen war, ging er nach
drei Tagen von Caesarea hinauf nach Jerusalem. 25.2 Und die
Hohenpriester und die Vornehmsten der Juden machten Anzeige bei
ihm gegen Paulus und baten ihn, 25.3 indem sie es als eine
Gunst fuer sich gegen ihn erbaten, dass er ihn nach Jerusalem
kommen liesse; sie machten einen Anschlag, ihn unterwegs
umzubringen. 25.4 Festus nun antwortete, Paulus werde in
Caesarea behalten, er selbst aber wolle in Kuerze abreisen. 25.5
Die Angesehenen unter euch nun, sprach er, moegen mit hinabreisen
und, wenn etwas Unrechtes an diesem Mann ist, ihn anklagen.
25.6 Nachdem er aber nicht mehr als acht oder...
...en
und, wenn etwas Unrechtes an diesem Mann ist, ihn anklagen.
25.6 Nachdem er aber nicht mehr als acht oder zehn Tage unter
ihnen verweilt hatte, ging er nach Caesarea hinab; und am
folgenden Tag setzte er sich auf den Richterstuhl und befahl,
Paulus vorzufuehren. 25.7 Als er aber angekommen war, stellten
sich die von Jerusalem herabgekommenen Juden um ihn her und
brachten viele und schwere Beschuldigungen vor, die sie nicht
beweisen konnten, 25.8 da Paulus sich verteidigte: Weder gegen
das Gesetz der Juden, noch gegen den Tempel, noch gegen den
Kaiser habe ich etwas gesuendigt. 25.9 Festus aber, der den
Juden eine Gunst erweisen wollte, antwortete dem Paulus und
sagte: Willst du nach Jerusalem hinaufgehen und dort dieser
Dinge wegen vor mir gerichtet werden? 25.10 Paulus aber
sprach: Ich stehe vor dem Richterstuhl des Kaisers, wo ich
gerichtet werden muss; den Juden habe ich kein Unrecht getan, wie
auch du sehr wohl weisst. 25.11 Wenn ich nun unrecht getan und
etwas Todeswuerdiges begangen habe, so weigere ich m...
...er nichts an dem ist, wessen diese mich
anklagen, so kann mich niemand ihnen preisgeben. Ich berufe mich
auf den Kaiser. 25.12 Dann besprach sich Festus mit dem Rat
und antwortete: Auf den Kaiser hast du dich berufen, zum Kaiser
sollst du gehen. Paulus vor Festus und Herodes Agrippa II.
25.13 Als aber einige Tage vergangen waren, kamen der Koenig
Agrippa und Bernice nach Caesarea, den Festus zu begruessen.
25.14 Als sie aber mehrere Tage dort verweilt hatten, legte
Festus dem Koenig die Sach...
...estus und Herodes Agrippa II.
25.13 Als aber einige Tage vergangen waren, kamen der Koenig
Agrippa und Bernice nach Caesarea, den Festus zu begruessen.
25.14 Als sie aber mehrere Tage dort verweilt hatten, legte
Festus dem Koenig die Sache des Paulus vor und sprach: Ein Mann
ist von Felix gefangen zurueckgelassen worden, 25.15
dessentwegen, als ich zu Jerusalem war, die Hohenpriester und
die Aeltesten der Juden Anzeige machten, indem sie ein Urteil
gegen ihn verlangten. 25.16 Diesen antworte...
...eger auftraten, brachten sie gegen ihn keine Beschuldigung
wegen Uebeltaten vor, die ich vermutete. 25.19 Sie hatten aber
einige Streitfragen gegen ihn wegen ihres eigenen Gottesdienstes
und wegen eines gewissen Jesus, der gestorben ist, von dem
Paulus sagte, er lebe. 25.20 Da ich aber hinsichtlich der
Untersuchung wegen dieser Dinge in Verlegenheit war, sagte ich,
ob er nach Jerusalem gehen und dort wegen dieser Dinge gerichtet
werden wolle. 25.21 Als aber Paulus Berufung einlegte und
forderte, dass er fuer die Entscheidung des Augustus behalten
werde, befahl ich, ihn zu bewahren, bis ich ihn zum Kaiser
senden werde. 25.22 Agrippa aber [sprach] zu Festus: Ich
moechte wohl auch selbst den Menschen hoeren....
...r,
sollst du ihn hoeren.
25.23 Als nun am folgenden Tag Agrippa und Bernice mit grossem
Gepraenge gekommen und mit den Obersten und den vornehmsten
Maennern der Stadt in den Verhoersaal eingetreten waren und Festus
Befehl gegeben hatte, wurde Paulus vorgefuehrt. 25.24 Und
Festus spricht: Koenig Agrippa und ihr Maenner alle, die ihr mit
uns zugegen seid, ihr seht diesen, um den mich die ganze Menge
der Juden angegangen hat, in Jerusalem wie auch hier, indem sie
gegen ihn schrien, er duerfe n... | | |
| | Mordanschlag gegen Paulus | 23.12 Als es aber Tag geworden war, rotteten sich die Juden
zusammen, verschworen sich mit einem Fluch und sagten, dass sie
weder essen noch trinken wuerden, bis sie Paulus getoetet haetten.
23.13 Es waren aber mehr als vierzig, die diese Verschwoerung
gemacht hatten. 23.14 Sie kamen zu den Hohenpriestern und den
Aeltesten und sprachen: Wir haben uns mit einem Fluch
verschworen, nichts zu geniessen, bis wir den Paulus getoetet
haben. 23.15 Macht ihr nun jetzt mit dem Hohen Rat dem
Obersten Anzeige, damit er ihn zu euch herabfuehre, als wolltet
ihr seine Sache genauer entscheiden; wir aber sind bereit, ehe
er nahe kommt, ihn umzubringen.
23.16 Als aber der ...
...
haben. 23.15 Macht ihr nun jetzt mit dem Hohen Rat dem
Obersten Anzeige, damit er ihn zu euch herabfuehre, als wolltet
ihr seine Sache genauer entscheiden; wir aber sind bereit, ehe
er nahe kommt, ihn umzubringen.
23.16 Als aber der Neffe des Paulus von der Nachstellung
gehoert hatte, kam er hin und ging in das Lager und meldete es
dem Paulus. 23.17 Paulus aber rief einen von den Hauptleuten
zu sich und sagte: Fuehre diesen jungen Mann zu dem Obersten,
denn er hat ihm etwas zu melden. 23.18 Der nun nahm ihn zu
sich und fuehrte ihn zu dem Obersten und sagt: Der Gefangene
Paulus rief mich herbei und bat mich, diesen jungen Mann zu dir
zu fuehren, der dir etwas zu sagen habe. 23.19 Der Oberste aber
nahm ihn bei der Hand und zog sich mit ihm abseits zurueck und
fragte: Was ist es, das du mir zu melden hast? 23.20 Er aber
...
...r etwas zu sagen habe. 23.19 Der Oberste aber
nahm ihn bei der Hand und zog sich mit ihm abseits zurueck und
fragte: Was ist es, das du mir zu melden hast? 23.20 Er aber
sprach: Die Juden sind uebereingekommen, dich zu bitten, dass du
morgen den Paulus in den Hohen Rat hinabbringst, als wolle er
etwas Genaueres ueber ihn erkunden. 23.21 Du nun, lass dich
nicht von ihnen ueberreden, denn mehr als vierzig Maenner von
ihnen stellen ihm nach, die sich mit einem Fluch verschworen
haben, weder zu es... | | |
| | Sturm und Schiffbruch auf der Romreise | 27.9 Da aber viel Zeit verflossen und die Fahrt schon unsicher
war, weil auch das Fasten schon vorueber war, mahnte Paulus
27.10 und sprach zu ihnen: Maenner, ich sehe, dass die Fahrt mit
Unheil und grossem Schaden, nicht nur der Ladung und des
Schiffes, sondern auch unseres Lebens, vor sich gehen wird.
27.11 Der Hauptmann aber glaubte dem Steuermann und dem
Schiff...
...en: Maenner, ich sehe, dass die Fahrt mit
Unheil und grossem Schaden, nicht nur der Ladung und des
Schiffes, sondern auch unseres Lebens, vor sich gehen wird.
27.11 Der Hauptmann aber glaubte dem Steuermann und dem
Schiffsherrn mehr als dem, was Paulus sagte. 27.12 Da aber der
Hafen zum Ueberwintern ungeeignet war, rieten die meisten dazu,
von dort abzufahren, ob sie etwa nach Phoenix gelangen [und dort]
ueberwintern koennten, einem Hafen von Kreta, der gegen Suedwesten
und gegen Nordwesten si...
...fsgeraet fort. 27.20 Da
aber viele Tage lang weder Sonne noch Sterne schienen und ein
nicht geringes Unwetter [uns] bedraengte, schwand zuletzt alle
Hoffnung auf unsere Rettung.
27.21 Und als man lange Zeit ohne Speise geblieben war, da
stand Paulus in ihrer Mitte auf und sprach: O Maenner! Man haette
mir freilich gehorchen und nicht von Kreta abfahren und dieses
Unglueck und den Schaden vermeiden sollen. 27.22 Und jetzt
ermahne ich euch, guten Mutes zu sein, denn keiner von euch wird
verlo...
...2 Und jetzt
ermahne ich euch, guten Mutes zu sein, denn keiner von euch wird
verloren gehen, nur das Schiff. 27.23 Denn ein Engel des
Gottes, dem ich gehoere und dem ich diene, stand in dieser Nacht
bei mir 27.24 und sprach: Fuerchte dich nicht, Paulus! Du musst
vor den Kaiser gestellt werden; und siehe, Gott hat dir alle
geschenkt, die mit dir fahren. 27.25 Deshalb seid guten Mutes,
ihr Maenner! Denn ich vertraue Gott, dass es so sein wird, wie zu
mir geredet worden ist. 27.26 Wir muessen abe...
...interschiff vier Anker aus und
wuenschten, dass es Tag wuerde. 27.30 Als aber die Matrosen aus
dem Schiff zu fliehen suchten und das Boot unter dem Vorwand,
als wollten sie vom Vorderschiff Anker auswerfen, in das Meer
hinabliessen, 27.31 sprach Paulus zu dem Hauptmann und den
Soldaten: Wenn diese nicht im Schiff bleiben, koennt ihr nicht
gerettet werden. 27.32 Dann hieben die Soldaten die Taue des
Bootes ab und liessen es hinabfallen. 27.33 Als es aber Tag
werden wollte, ermahnte Paulus alle, Speise zu nehmen, und
sprach: Heute schon den vierzehnten Tag wartend, seid ihr ohne
Essen geblieben, weil ihr nichts zu euch genommen habt. 27.34
Deshalb ermahne ich euch, Speise zu nehmen, denn dies gehoert zu
eurer Rettung; denn keinem ...
...sass fest und blieb unbeweglich, das Hinterschiff
aber wurde von der Gewalt der Wellen zerschellt. 27.42 Der
Soldaten Plan aber war, die Gefangenen zu toeten, damit nicht
jemand fortschwimmen und entfliehen moechte. 27.43 Der
Hauptmann aber, der Paulus retten wollte, hinderte sie an ihrem
Vorhaben und befahl, dass die, welche schwimmen koennten, sich
zuerst hinabwerfen und an Land gehen sollten 27.44 und die
uebrigen teils auf Brettern, teils auf Stuecken vom Schiff. Und so
geschah es, dass al... | | |
| | Taetigkeit in Antiochia in Pisidien. | 13.13 Als aber Paulus und seine Begleiter von Paphos
abgefahren waren, kamen sie nach Perge in Pamphylien. Johannes
aber sonderte sich von ihnen ab und kehrte nach Jerusalem
zurueck.
13.14 Sie aber zogen von Perge aus hindurch und kamen nach
Antiochia in Pisidien;...
...Tag des Sabbats in die
Synagoge und setzten sich. 13.15 Aber nach dem Vorlesen des
Gesetzes und der Propheten sandten die Vorsteher der Synagoge zu
ihnen und sagten: Ihr Brueder , wenn ihr ein Wort der Ermahnung
an das Volk habt, so redet! 13.16 Paulus aber stand auf,
winkte mit der Hand und sprach: Maenner von Israel, und die ihr
Gott fuerchtet, hoert: 13.17 Der Gott dieses Volkes Israel
erwaehlte unsere Vaeter und erhoehte das Volk in der
Fremdlingschaft im Land Aegypten, und mit erhobenem A...
...2 Als sie aber hinausgingen, baten sie, dass am folgenden
Sabbat diese Worte [noch einmal] zu ihnen geredet werden
moechten. 13.43 Als aber die Synagogenversammlung sich
aufgeloest hatte, folgten viele der Juden und der anbetenden
Proselyten dem Paulus und Barnabas, die zu ihnen sprachen und
ihnen zuredeten, beharrlich bei der Gnade Gottes zu bleiben.
13.44 Am naechsten Sabbat aber versammelte sich fast die ganze
Stadt, um das Wort Gottes zu hoeren. 13.45 Als aber die Juden
die Volksmengen sah...
...ei der Gnade Gottes zu bleiben.
13.44 Am naechsten Sabbat aber versammelte sich fast die ganze
Stadt, um das Wort Gottes zu hoeren. 13.45 Als aber die Juden
die Volksmengen sahen, wurden sie von Eifersucht erfuellt und
widersprachen dem, was von Paulus geredet wurde, und laesterten.
13.46 Paulus aber und Barnabas sprachen freimuetig: Zu euch
musste notwendig das Wort Gottes zuerst geredet werden; weil ihr
es aber von euch stosst und euch selbst nicht wuerdig achtet des
ewigen Lebens, siehe, so wenden wir uns zu den Nationen. 13.47
Denn ...
...ubten,
so viele zum ewigen Leben verordnet waren. 13.49 Das Wort des
Herrn aber wurde ausgebreitet durch die ganze Gegend. 13.50
Die Juden aber erregten die anbetenden vornehmen Frauen und die
Ersten der Stadt und erweckten eine Verfolgung gegen Paulus und
Barnabas und vertrieben sie aus ihren Grenzen. 13.51 Sie aber
schuettelten den Staub von ihren Fuessen gegen sie ab und kamen
nach Ikonium. 13.52 Die Juenger aber wurden mit Freude und
Heiligem Geist erfuellt. | | |
| | Tumult der Juden und Gefangennahme des Paulus. | ... Volk und das Gesetz und diese Staette;
und dazu hat er auch Griechen in den Tempel gefuehrt und diese
heilige Staette verunreinigt. 21.29 Denn sie hatten vorher den
Trophimus, den Epheser, mit ihm in der Stadt gesehen, von dem
sie meinten, dass Paulus ihn in den Tempel gefuehrt habe. 21.30
Und die ganze Stadt kam in Bewegung, und es entstand ein
Zusammenlauf des Volkes; und sie ergriffen Paulus und schleppten
ihn aus dem Tempel, und sogleich wurden die Tueren geschlossen.
21.31 Waehrend sie ihn aber zu toeten suchten, kam an den
Obersten der Schar die Anzeige, dass ganz Jerusalem in Aufregung
sei; 21.32 der nahm sofort Soldaten und Hau...
...eten suchten, kam an den
Obersten der Schar die Anzeige, dass ganz Jerusalem in Aufregung
sei; 21.32 der nahm sofort Soldaten und Hauptleute mit und
lief zu ihnen hinab. Als sie aber den Obersten und die
Kriegsknechte sahen, hoerten sie auf, den Paulus zu schlagen.
21.33 Dann naeherte sich der Oberste, ergriff ihn und befahl,
ihn mit zwei Ketten zu fesseln, und erkundigte sich, wer er denn
sei und was er getan habe. 21.343 Die einen aber riefen dies,
die anderen jenes in der Volksmenge; da er ...
...n konnte, befahl er, ihn in das
Lager zu fuehren. 21.35 Als er aber an die Stufen kam, geschah
es, dass er wegen der Gewalt des Volkes von den Soldaten getragen
wurde; 21.36 denn die Menge des Volkes folgte und schrie: Weg
mit ihm! 21.37 Und als Paulus eben in das Lager hineingebracht
werden sollte, spricht er zu dem Obersten: Ist es mir erlaubt,
dir etwas zu sagen? Er aber sprach: Verstehst du Griechisch?
21.38 Du bist also nicht der Aegypter, der vor diesen Tagen
eine Empoerung gemacht und d...
...ersten: Ist es mir erlaubt,
dir etwas zu sagen? Er aber sprach: Verstehst du Griechisch?
21.38 Du bist also nicht der Aegypter, der vor diesen Tagen
eine Empoerung gemacht und die viertausend Mann Sikarier in die
Wueste hinausgefuehrt hat? 21.39 Paulus aber sprach: Ich bin ein
juedischer Mann aus Tarsus, Buerger einer nicht unberuehmten Stadt
in Zilizien; ich bitte dich aber, erlaube mir, zu dem Volk zu
reden. 21.40 Als er es aber erlaubt hatte, winkte Paulus, auf
den Stufen stehend, dem Volk mit der Hand; nachdem aber eine
grosse Stille eingetreten war, redete er sie in hebraeischer
Mundart an und sprach: | | |
| | 26. Rede des Paulus vor Festus und Agrippa | V. 9-18: Kap. 9,1-30; 22,1-21
26.1 Agrippa aber sprach zu Paulus: Es ist dir erlaubt, fuer
dich selbst zu reden. Da streckte Paulus die Hand aus und
verteidigte sich: 26.2 Ich schaetze mich gluecklich, Koenig
Agrippa, dass ich mich ueber alles, dessen ich von den Juden
angeklagt werde, heute vor dir verteidigen soll; 26.3
besonders weil du ein hervorragender Kenner bist von ...
... der Christus leiden sollte, dass
er als Erster durch Totenauferstehung Licht verkuendigen sollte,
sowohl dem Volk als auch den Nationen.
26.24 Waehrend er aber dies zur Verteidigung sagte, spricht
Festus mit lauter Stimme: Du bist von Sinnen, Paulus! Die grosse
Gelehrsamkeit bringt dich zum Wahnsinn. 26.25 Paulus aber
spricht: Ich bin nicht von Sinnen, hochedler Festus, sondern ich
rede Worte der Wahrheit und der Besonnenheit. 26.26 Denn der
Koenig weiss um diese Dinge, zu dem ich auch mit Freimuetigkeit
rede; denn ich bin ueberzeugt, dass ihm nichts hie...
...uch mit Freimuetigkeit
rede; denn ich bin ueberzeugt, dass ihm nichts hiervon verborgen
ist, denn nicht in einem Winkel ist dies geschehen. 26.27
Glaubst du, Koenig Agrippa, den Propheten? Ich weiss, dass du
glaubst. 26.28 Agrippa aber sprach zu Paulus: In kurzem
ueberredest du mich, ein Christ zu werden. 26.29 Paulus aber
sprach: Ich moechte zu Gott beten, dass ueber kurz oder lang nicht
allein du, sondern auch alle, die mich heute hoeren, solche
wuerden, wie auch ich bin, ausgenommen diese Fesseln.
26.30 Und der Koenig stand auf und der Statthalter und Be... | | |
| | Heilung eines Lahmen in Lystra - Steinigung des Paulus. | 14.8 Und ein Mann in Lystra sass da, kraftlos an den Fuessen,
lahm von seiner Mutter Leib an, der niemals umhergegangen war.
14.9 Dieser hoerte Paulus reden; als der ihn fest anblickte und
sah, dass er Glauben hatte, geheilt zu werden, 14.10 sprach er
mit lauter Stimme: Stelle dich gerade hin auf deine Fuesse! Und er
sprang auf und ging umher. 14.11 Als die Volksmengen aber
sahen, was Paulus tat, erhoben sie ihre Stimme und sagten auf
lykaonisch: Die Goetter sind den Menschen gleich geworden und
sind zu uns herabgekommen. 14.12 Und sie nannten den Barnabas
Zeus, den Paulus aber Hermes, weil er das Wort fuehrte. 14.13
Der Priester des Zeus[tempels] aber, der vor der Stadt war,
brachte Stiere und Kraenze an die Tore und wollte mit den
Volksmengen opfern. 14.14 Als aber die Apostel Barnabas und
Paulus es hoerten, zerrissen sie ihre Kleider, sprangen hinaus
unter die Volksmenge und riefen 14.15 und sprachen: Maenner,
warum tut ihr dies? Auch wir sind Menschen von gleichen
Empfindungen wie ihr und verkuendigen euch, dass ihr euch von
diesen nic...
... Speise und Froehlichkeit erfuellte. 14.18
Und als sie dies sagten, beruhigten sie mit Muehe die
Volksmengen, dass sie ihnen nicht opferten.
14.19 Es kamen aber aus Antiochia und Ikonion Juden an, und
nachdem sie die Volksmengen ueberredet und Paulus gesteinigt
hatten, schleiften sie ihn zur Stadt hinaus, da sie meinten, er
sei gestorben. 14.20 Als aber die Juenger ihn umringten, stand
er auf und ging in die Stadt hinein; und am folgenden Tag zog er
mit Barnabas aus nach Derbe. | | |
| | 23 | 23.1 Paulus aber blickte den Hohen Rat fest an und sprach: Ihr
Brueder! Ich bin mit allem guten Gewissen vor Gott gewandelt bis
auf diesen Tag. 23.2 Der Hohepriester Hananias aber befahl
denen, die bei ihm standen, ihn auf den Mund zu schlagen. 23.3
Da spra...
...er blickte den Hohen Rat fest an und sprach: Ihr
Brueder! Ich bin mit allem guten Gewissen vor Gott gewandelt bis
auf diesen Tag. 23.2 Der Hohepriester Hananias aber befahl
denen, die bei ihm standen, ihn auf den Mund zu schlagen. 23.3
Da sprach Paulus zu ihm: Gott wird dich schlagen, du getuenchte
Wand! Und du, sitzt du da, mich nach dem Gesetz zu richten, und,
gegen das Gesetz handelnd, befiehlst du, mich zu schlagen?
23.4 Die Dabeistehenden aber sprachen: Schmaehst du den
Hohenpriester Gott...
... wird dich schlagen, du getuenchte
Wand! Und du, sitzt du da, mich nach dem Gesetz zu richten, und,
gegen das Gesetz handelnd, befiehlst du, mich zu schlagen?
23.4 Die Dabeistehenden aber sprachen: Schmaehst du den
Hohenpriester Gottes? 23.5 Und Paulus sprach: Ich wusste nicht,
Brueder, dass es der Hohepriester ist; denn es steht geschrieben:
`Von dem Obersten deines Volkes sollst du nicht schlecht reden.
23.6 Da aber Paulus wusste, dass der eine Teil von den
Sadduzaeern, der andere aber von den Pharisaeern war, rief er in
dem Hohen Rat: Ihr Brueder, ich bin ein Pharisaeer, ein Sohn von
Pharisaeern; wegen der Hoffnung und Auferstehung der Toten werde
ich gerichtet. ...
...en von der Partei der Pharisaeer standen
auf und stritten und sagten: Wir finden an diesem Menschen
nichts Boeses; wenn aber ein Geist oder ein Engel zu ihm geredet
hat . . . 23.10 Als aber ein grosser Zwiespalt entstand,
fuerchtete der Oberste, Paulus moechte von ihnen zerrissen werden,
und befahl, dass die Truppen hinabgingen und ihn aus ihrer Mitte
wegrissen und in das Lager fuehrten.
23.11 In der folgenden Nacht aber stand der Herr bei ihm und
sprach: Sei guten Mutes! Denn wie du meine S... | | |
| | Paulus und Barnabas trennen sich - Paulus bricht mit Silas zur zweiten Missionsreise auf. | 15.35 Paulus aber und Barnabas verweilten in Antiochia und
lehrten und verkuendigten mit noch vielen anderen das Wort des
Herrn. 15.36 Nach einigen Tagen aber sprach Paulus zu
Barnabas: Lass uns nun zurueckkehren und die Brueder besuchen in
jeder Stadt, in der wir das Wort des Herrn verkuendigt haben,
[und sehen] wie es ihnen geht. 15.37 Barnabas aber wollte auch
Johannes mit dem Beinamen Markus mitnehmen. 15.38 Paulus aber
hielt es fuer richtig, den nicht mitzunehmen, der aus Pamphylien
von ihnen gewichen und nicht mit ihnen gegangen war zu dem Werk.
15.39 Es entstand nun eine Erbitterung, so dass sie sich
voneinander trennten und Barnabas den Markus mitnahm ...
...n nicht mitzunehmen, der aus Pamphylien
von ihnen gewichen und nicht mit ihnen gegangen war zu dem Werk.
15.39 Es entstand nun eine Erbitterung, so dass sie sich
voneinander trennten und Barnabas den Markus mitnahm und nach
Zypern segelte. 15.40 Paulus aber waehlte sich Silas und zog
aus, von den Bruedern der Gnade Gottes befohlen. 15.41 Er
durchzog aber Syrien und Zilizien und befestigte die Gemeinden. | | |
| | Verkuendigung und Verfolgung in Beroea. | 17.10 Die Brueder aber sandten sogleich in der Nacht sowohl
Paulus als Silas nach Beroea; die gingen, als sie angekommen
waren, in die Synagoge der Juden. 17.11 Diese aber waren edler
als die in Thessalonich; sie nahmen mit aller Bereitwilligkeit
das Wort auf und untersuchten taeglich die Schriften, ob dies
sic...
...eglich die Schriften, ob dies
sich so verhielte. 17.12 Viele nun von ihnen glaubten, und von
den griechischen vornehmen Frauen und Maennern nicht wenige.
17.13 Als aber die Juden von Thessalonich erfuhren, dass auch
in Beroea das Wort Gottes von Paulus verkuendigt wurde, kamen sie
auch dorthin und erregten die Volksmengen. 17.14 Da sandten
aber die Brueder sogleich den Paulus fort, dass er nach dem Meer
hin gehe. Aber sowohl Silas als Timotheus blieben dort. 17.15
Die aber den Paulus geleiteten, brachten ihn bis nach Athen; und
als sie fuer Silas und Timotheus Befehl empfangen hatten, dass sie
sobald wie moeglich zu ihm kommen sollten, reisten sie ab. | | |
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