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Person - Name: Jesus | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 3 von 41 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | Heilung eines besessenen Geraseners. | ...ie
Galilaea gegenueber liegt. 8.27 Als er aber an das Land
gestiegen war, kam ihm ein Mann aus der Stadt entgegen, der seit
langer Zeit Daemonen hatte und keine Kleider anzog und nicht im
Haus blieb, sondern in den Grabstaetten. 8.28 Als er aber Jesus
sah, schrie er auf und fiel vor ihm nieder und sprach mit lauter
Stimme: Was habe ich mit dir zu schaffen, Jesus, Sohn Gottes,
des Hoechsten? Ich bitte dich, quaele mich nicht. 8.29 Denn er
hatte dem unreinen Geist geboten, von dem Menschen auszufahren.
Denn oefters hatte er ihn gepackt; und er war gebunden worden,
verwahrt mit Ketten und Fussfesseln, und ...
...dem unreinen Geist geboten, von dem Menschen auszufahren.
Denn oefters hatte er ihn gepackt; und er war gebunden worden,
verwahrt mit Ketten und Fussfesseln, und er zerbrach die Fesseln
und wurde von dem Daemon in die Wuesteneien getrieben. 8.30
Jesus fragte ihn aber und sprach: Was ist dein Name? Er aber
sprach: Legion. Denn viele Daemonen waren in ihn gefahren. 8.31
Und sie baten ihn, dass er ihnen nicht gebieten moechte, in den
Abgrund zu fahren. 8.32 Es war aber dort eine Herde von vielen
...
...te sich den Abhang
hinab in den See und ertrank. 8.34 Als aber die Hueter sahen,
was geschehen war, flohen sie und verkuendeten es in der Stadt
und auf dem Land. 8.35 Die Leute aber gingen hinaus, um zu
sehen, was geschehen war. Und sie kamen zu Jesus und fanden den
Menschen, von dem die Daemonen ausgefahren waren, bekleidet und
vernuenftig zu den Fuessen Jesu sitzen; und sie fuerchteten sich.
8.36 Die es aber gesehen hatten, verkuendeten ihnen, wie der
Besessene geheilt worden war. 8.37 Und ...
...em die
Daemonen ausgefahren waren, bat ihn, dass er bei ihm bleiben
duerfe. Er aber entliess ihn und sprach: 8.39 Kehre in dein Haus
zurueck und erzaehle, wieviel Gott an dir getan hat. Und er ging
hin und rief aus durch die ganze Stadt, wieviel Jesus an ihm
getan hatte. | | |
| | Heilung der blutfluessigen Frau - Auferweckung der Tochter des Jairus. | Mt 9,18-26; Mk 5,21-43.
8.40 Es geschah aber, als Jesus zurueckkehrte, nahm ihn das
Volk auf, denn alle erwarteten ihn. 8.41 Und siehe, es kam ein
Mann mit Namen Jairus - und er war Vorsteher der Synagoge - und
fiel Jesus zu Fuessen und bat ihn, in sein Haus zu kommen; 8.42
denn er hatte eine einzige Tochter von etwa zwoelf Jahren, und
diese lag im Sterben. Waehrend er aber hinging, draengte ihn die
Volksmenge.
8.43 Und eine Frau, die seit zwoelf Jahren mit ein...
...ss
behaftet war und, obgleich sie ihren ganzen Lebensunterhalt an
[die] Aerzte verwandt hatte, von niemand geheilt werden konnte,
8.44 kam von hinten heran und ruehrte die Quaste seines Kleides
an; und sogleich hoerte ihr Blutfluss auf. 8.45 Und Jesus
sprach: Wer ist es, der mich angeruehrt hat? Als aber alle es
abstritten, sprach Petrus: Meister, die Volksmengen draengen und
druecken dich, und du sagst: Wer ist es, der mich angeruehrt hat?
8.46 Jesus aber sprach: Es hat mich jemand angeruehrt; denn ich
habe gespuert, dass Kraft von mir ausgegangen ist. 8.47 Als die
Frau aber sah, dass sie nicht verborgen blieb, kam sie zitternd
und fiel vor ihm nieder und berichtete vor dem ganzen Volk, um
w...
...er sprach zu ihr:
Tochter, dein Glaube hat dich geheilt. Geh hin in Frieden!
8.49 Waehrend er noch redete, kommt einer von dem [Haus des]
Synagogenvorstehers und sagt zu ihm: Deine Tochter ist
gestorben, bemuehe den Lehrer nicht. 8.50 Als aber Jesus es
hoerte, antwortete er ihm: Fuerchte dich nicht, glaube nur! Und
sie wird gerettet werden. 8.51 Als er aber in das Haus kam,
erlaubte er niemand hineinzugehen, ausser Petrus und Johannes und
Jakobus und dem Vater des Kindes und der Mutter. 8.5... | | |
| | 11 Krankheit und Tod des Lazarus. | ...ber war
es, die den Herrn mit Salboel salbte und seine Fuesse mit ihren
Haaren abtrocknete; deren Bruder Lazarus war krank. 11.3 Da
sandten die Schwestern zu ihm und liessen ihm sagen: Herr, siehe,
der, den du lieb hast, ist krank. 11.4 Als aber Jesus es
hoerte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern um
der Herrlichkeit Gottes willen, damit der Sohn Gottes durch sie
verherrlicht werde. 11.5 Jesus aber liebte die Martha und ihre
Schwester und den Lazarus. 11.6 Als er nun hoerte, dass er krank
sei, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er war. 11.7
Danach spricht er zu den Juengern: Lasst uns wieder nach Judaea
gehen. 11.8 Die Juenger sag...
...krank
sei, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er war. 11.7
Danach spricht er zu den Juengern: Lasst uns wieder nach Judaea
gehen. 11.8 Die Juenger sagen zu ihm: Rabbi, eben suchten die
Juden dich zu steinigen, und wieder gehst du dahin? 11.9 Jesus
antwortete: Hat der Tag nicht zwoelf Stunden? Wenn jemand am Tag
umhergeht, stoesst er nicht an, weil er das Licht dieser Welt
sieht; 11.10 wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stoesst er
an, weil das Licht nicht in ihm ist. 11.11 Dies sprac...
... ist. 11.11 Dies sprach er, und
danach sagt er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, ist
eingeschlafen; aber ich gehe hin, damit ich ihn aufwecke.
11.12 Da sprachen die Juenger zu ihm: Herr, wenn er
eingeschlafen ist, so wird er geheilt werden. 11.13 Jesus aber
hatte von seinem Tod gesprochen: sie aber meinten, er rede von
der Ruhe des Schlafes. 11.14 Dann nun sagte ihnen Jesus gerade
heraus: Lazarus ist gestorben; 11.15 und ich bin froh um
euretwillen, dass ich nicht dort war, damit ihr glaubt; aber lasst
uns zu ihm gehen. 11.16 Da sprach Thomas, der [auch] Zwilling
genannt ist, zu den Mitjuengern: Lasst auch uns gehe... | | |
| | 13 Die Fusswaschung. | 13.1 Vor dem Passahfest aber, als Jesus wusste, dass seine
Stunde gekommen war, aus dieser Welt zu dem Vater hinzugehen -
da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte
er sie bis ans Ende. 13.2 Und waehrend des Abendessens, als der
Teufel schon dem Judas, Simons [Sohn...
...
da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte
er sie bis ans Ende. 13.2 Und waehrend des Abendessens, als der
Teufel schon dem Judas, Simons [Sohn], dem Iskariot, es ins Herz
gegeben hatte, dass er ihn ueberliefere, 13.3 steht [Jesus] - im
Bewusstsein, dass der Vater ihm alles in die Haende gegeben und dass
er von Gott ausgegangen war und zu Gott hingehe - 13.4 von dem
Abendessen auf und legt die Oberkleider ab; und er nahm ein
leinenes Tuch und umguertete sich. 13.5 Dann gi...
... giesst er Wasser in
das Waschbecken und fing an, die Fuesse der Juenger zu waschen und
mit dem leinenen Tuch abzutrocknen, mit dem er umguertet war.
13.6 Er kommt nun zu Simon Petrus, und der spricht zu ihm:
Herr, du waeschst meine Fuesse? 13.7 Jesus antwortete und sprach
zu ihm: Was ich tue, weisst du jetzt nicht, du wirst es aber
nachher verstehen. 13.8 Petrus spricht zu ihm: Du sollst
nimmermehr meine Fuesse waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich
dich nicht wasche, so hast du kein Teil mit mir. 13.90 Simon
Petrus spricht zu ihm: Herr, nicht meine Fuesse allein, sondern
auch die Haende und das Haupt. 13.10 Jesus spricht zu ihm: Wer
gebadet ist, hat nicht noetig, sich zu waschen, ausgenommen die
Fuesse, sondern ist ganz rein; und ihr seid rein, aber nicht alle.
13.11 Denn er kannte den, der ihn ueberlieferte; darum sagte
er: Ihr seid nicht alle rein.
... | | |
| | Bezeichnung des Verraeters. | ...euch, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es
geschieht, glaubt, dass ich es bin. 13.20 Wahrlich, wahrlich,
ich sage euch: Wer aufnimmt, wen ich senden werde, nimmt mich
auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt
hat.
13.21 Als Jesus dies gesagt hatte, wurde er im Geist
erschuettert und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich
sage euch: Einer von euch wird mich ueberliefern. 13.22 Da
blickten die Juenger einander an, in Verlegenheit darueber, von
wem er rede. 13.23 Eine...
...r im Geist
erschuettert und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich
sage euch: Einer von euch wird mich ueberliefern. 13.22 Da
blickten die Juenger einander an, in Verlegenheit darueber, von
wem er rede. 13.23 Einer von seinen Juengern, den Jesus liebte,
lag zu Tisch an der Brust Jesu. 13.24 Diesem nun winkt Simon
Petrus und spricht zu ihm: Sage, wer es ist, von dem er spricht.
13.25 Jener lehnt sich an die Brust Jesu und spricht zu ihm:
Herr, wer ist es? 13.26 Jesus antwortete: Der ist es, dem ich
den Bissen, wenn ich ihn eingetaucht habe, geben werde. Und als
er den Bissen eingetaucht hatte, nimmt er ihn und gibt ihn dem
Judas, Simons [Sohn], dem Ischarioth. 13.27 Und nach dem
Bissen fuhr dann der Satan in...
...rtete: Der ist es, dem ich
den Bissen, wenn ich ihn eingetaucht habe, geben werde. Und als
er den Bissen eingetaucht hatte, nimmt er ihn und gibt ihn dem
Judas, Simons [Sohn], dem Ischarioth. 13.27 Und nach dem
Bissen fuhr dann der Satan in ihn. Jesus spricht nun zu ihm: Was
du tust, tu schnell! 13.28 Keiner aber von den zu Tisch
Liegenden verstand, wozu er ihm dies sagte: 13.29 Denn einige
meinten, weil Judas die Kasse hatte, dass Jesus zu ihm sage:
Kaufe, was wir fuer das Fest benoetigen, oder dass er den Armen
etwas geben solle. 13.30 Als nun jener den Bissen genommen
hatte, ging er sogleich hinaus. Es war aber Nacht. | | |
| | Verhoer durch Pilatus. | Mt 27,2.11-26; Mk 15,1-15; Lk 23,1-5.13-25
18.28 Sie fuehren nun Jesus von Kaiphas in das Praetorium; es
war aber fruehmorgens. Und sie gingen nicht hinein in das
Praetorium, damit sie sich nicht verunreinigten, sondern das
Passah essen koennten. 18.29 Pilatus ging nun zu ihnen hinaus
und sprach: Welche Anklage bri...
...sprachen die Juden zu ihm: Es ist uns
nicht erlaubt, jemanden zu toeten; 18.32 damit das Wort Jesu
erfuellt wuerde, das er sprach, um anzudeuten, welches Todes er
sterben sollte.
18.33 Pilatus ging nun wieder hinein in das Praetorium und rief
Jesus und sprach zu ihm: Bist du der Koenig der Juden? 18.34
Jesus antwortete: Sagst du dies von dir selbst, oder haben dir
andere von mir gesagt? 18.35 Pilatus antwortete: Bin ich etwa
ein Jude? Deine Nation und die Hohenpriester haben dich mir
ueberliefert. Was hast du getan? 18.36 Jesus antwortete: Mein
Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt
waere, so haetten meine Diener gekaempft, damit ich den Juden nicht
ueberliefert wuerde, jetzt aber ist mein Reich nicht von hier.
18.37 Da sprach Pilatus zu ihm: ...
...st nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt
waere, so haetten meine Diener gekaempft, damit ich den Juden nicht
ueberliefert wuerde, jetzt aber ist mein Reich nicht von hier.
18.37 Da sprach Pilatus zu ihm: Also, du bist ein Koenig? Jesus
antwortete: Du sagst es, dass ich ein Koenig bin. Ich bin dazu
geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich fuer die Wahrheit
Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hoert meine
Stimme. 18.38 Pilatus spricht zu ihm: Was ist Wahrheit? U... | | |
| | Golgatha: Kreuzigung. | ...; Mk 15,21-32; Lk 23,26-43
19.17 Und er selbst trug sein Kreuz und ging hinaus nach der
Staette, genannt Schaedelstaette, die auf hebraeisch Golgatha heisst,
19.18 wo sie ihn kreuzigten, und zwei andere mit ihm, auf
dieser und auf jener Seite, Jesus aber in der Mitte. 19.19
Pilatus schrieb aber auch eine Aufschrift und setzte sie auf das
Kreuz. Es war aber geschrieben: Jesus, der Nazoraeer, der Koenig
der Juden. 19.20 Diese Aufschrift nun lasen viele von den
Juden, denn die Staette, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei
der Stadt; und es war geschrieben auf hebraeisch, griechisch
[und] lateinisch. 19.21 Die Hohenpriester der Juden sagten nun
zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Koenig der Juden, sondern dass
jener gesagt hat: Ich bin K...
...er der Juden sagten nun
zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Koenig der Juden, sondern dass
jener gesagt hat: Ich bin Koenig der Juden. 19.22 Pilatus
antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.
19.23 Die Soldaten nun nahmen, als sie Jesus gekreuzigt
hatten, seine Kleider - und machten vier Teile, einem jeden
Soldaten einen Teil - und das Unterkleid. Das Unterkleid aber
war ohne Naht, von oben an durchgewebt. 19.24 Da sprachen sie
zueinander: Lasst es uns nicht zerreissen, sondern...
...verteilt, und ueber
mein Gewand haben sie das Los geworfen. Die Soldaten nun haben
dies getan.
19.25 Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und die
Schwester seiner Mutter, Maria, des Kleopas [Frau] und Maria
Magdalena. 19.26 Als nun Jesus die Mutter sah und den Juenger,
den er liebte, dabeistehen, spricht er zu seiner Mutter: Frau,
siehe, dein Sohn! 19.27 Dann spricht er zu dem Juenger: Siehe,
deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm der Juenger sie zu
sich. | | |
| | Erscheinung des Auferstandenen vor Maria Magdalena. | | ...eib Jesu gelegen
hatte. 20.13 Und jene sagen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie
spricht zu ihnen: Weil sie meinen Herrn weggenommen und ich
nicht weiss, wo sie ihn hingelegt haben. 20.14 Als sie dies
gesagt hatte, wandte sie sich zurueck und sieht Jesus dastehen;
und sie wusste nicht, dass es Jesus war. 20.15 Jesus spricht zu
ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie, in der Meinung, es
sei der Gaertner, spricht zu ihm: Herr, wenn du ihn weggetragen,
so sage mir, wo du ihn hingelegt hast, und ich werde ihn
wegholen. 20.16 Jesus spricht zu ihr: Maria! Sie wendet sich
um und spricht zu ihm auf hebraeisch: Rabbuni! das heisst Lehrer.
20.17 Jesus spricht zu ihr: Ruehre mich nicht an, denn ich bin
noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Bruedern
und sprich zu ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem
Vater und zu meinem Gott und eurem Gott. 20.18 Maria Magdalena
komm... | | |
| | Erscheinung des Auferstandenen vor den Juengern. | 20.19 Als es nun Abend war an jenem Tag, dem ersten der Woche,
und die Tueren, wo die Juenger waren, aus Furcht vor den Juden
verschlossen waren, kam Jesus und trat in die Mitte und spricht
zu ihnen: Friede euch! 20.20 Und als er dies gesagt hatte,
zeigte er ihnen die Haende und die Seite. Da freuten sich die
Juenger, als sie den Herrn sahen. 20.21 Jesus sprach nun wieder
zu ihnen: Friede euch! Wie der Vater mich ausgesandt hat, sende
ich auch euch. 20.22 Und als er dies gesagt hatte, hauchte er
sie an und spricht zu ihnen: Empfangt Heiligen Geist! 20.23
Wenn ihr jemandem die Suenden vergebt, de...
... ihnen: Empfangt Heiligen Geist! 20.23
Wenn ihr jemandem die Suenden vergebt, dem sind sie vergeben,
wenn ihr sie jemandem behaltet, sind sie [ihm] behalten.
20.24 Thomas aber, einer von den Zwoelfen, genannt Zwilling,
war nicht bei ihnen, als Jesus kam. 20.25 Da sagten die
anderen Juenger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber
sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Haenden das Mal der
Naegel sehe und meine Finger in das Mal der Naegel lege und lege
meine Hand in seine Seite, so we...
...t in seinen Haenden das Mal der
Naegel sehe und meine Finger in das Mal der Naegel lege und lege
meine Hand in seine Seite, so werde ich nicht glauben. 20.26
Und nach acht Tagen waren seine Juenger wieder drinnen und Thomas
bei ihnen. [Da] kommt Jesus, als die Tueren verschlossen waren,
und trat in die Mitte und sprach: Friede euch! 20.27 Dann
spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine
Haende, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite,
und sei nicht unglaeubig, ...
...n
spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine
Haende, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite,
und sei nicht unglaeubig, sondern glaeubig. 20.28 Thomas
antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 20.29
Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du
geglaubt. Glueckselig [sind], die nicht gesehen und [doch]
geglaubt haben! | | |
| | 26 Anschlag der Hohenpriester und Verrat des Judas - Salbung Jesu in Bethanien | Mk 14,1.2; Lk 22,1.2.
26.1 Und es geschah, als Jesus alle diese Reden beendet hatte,
sprach er zu seinen Juengern: 26.2 Ihr wisst, dass nach zwei
Tagen das Passah ist, und der Sohn des Menschen wird
ueberliefert, um gekreuzigt zu werden.
26.3 Dann versammelten sich die Hohenpriester und die Aelt...
...assah ist, und der Sohn des Menschen wird
ueberliefert, um gekreuzigt zu werden.
26.3 Dann versammelten sich die Hohenpriester und die Aeltesten
des Volkes in den Hof des Hohenpriesters, der Kaiphas hiess,
26.4 und ratschlagten miteinander, um Jesus mit List zu
greifen und zu toeten. 26.5 Sie sagten aber: Nicht an dem Fest,
damit nicht ein Aufruhr unter dem Volk entstehe.
Mk 14,3-9; Joh 12,1-8.
26.6 Als aber Jesus in Bethanien war, im Hause Simons, des
Aussaetzigen, 26.7 kam eine Frau zu ihm, die ein
Alabasterflaeschchen mit sehr kostbarem Salboel hatte, und goss es
aus auf sein Haupt, als er zu Tisch lag. 26.8 Als aber die
Juenger es sahen, wurden sie un...
...ss es
aus auf sein Haupt, als er zu Tisch lag. 26.8 Als aber die
Juenger es sahen, wurden sie unwillig und sprachen: Wozu diese
Verschwendung? 26.9 Denn dies haette teuer verkauft und [der
Erloes] den Armen gegeben werden koennen. 26.10 Als aber Jesus
es erkannte, sprach er zu ihnen: Was macht ihr der Frau Muehe?
Sie hat doch ein gutes Werk an mir getan; 26.11 denn die Armen
habt ihr allezeit bei euch, mich aber habt ihr nicht allezeit.
26.12 Denn als sie dieses Salboel ueber meinen Leib goss... | | |
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