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Person - Name: Jesus


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Heilung eines besessenen Geraseners.
...ie Galilaea gegenueber liegt. 8.27 Als er aber an das Land gestiegen war, kam ihm ein Mann aus der Stadt entgegen, der seit langer Zeit Daemonen hatte und keine Kleider anzog und nicht im Haus blieb, sondern in den Grabstaetten. 8.28 Als er aber Jesus sah, schrie er auf und fiel vor ihm nieder und sprach mit lauter Stimme: Was habe ich mit dir zu schaffen, Jesus, Sohn Gottes, des Hoechsten? Ich bitte dich, quaele mich nicht. 8.29 Denn er hatte dem unreinen Geist geboten, von dem Menschen auszufahren. Denn oefters hatte er ihn gepackt; und er war gebunden worden, verwahrt mit Ketten und Fussfesseln, und ...

...dem unreinen Geist geboten, von dem Menschen auszufahren. Denn oefters hatte er ihn gepackt; und er war gebunden worden, verwahrt mit Ketten und Fussfesseln, und er zerbrach die Fesseln und wurde von dem Daemon in die Wuesteneien getrieben. 8.30 Jesus fragte ihn aber und sprach: Was ist dein Name? Er aber sprach: Legion. Denn viele Daemonen waren in ihn gefahren. 8.31 Und sie baten ihn, dass er ihnen nicht gebieten moechte, in den Abgrund zu fahren. 8.32 Es war aber dort eine Herde von vielen ...

...te sich den Abhang hinab in den See und ertrank. 8.34 Als aber die Hueter sahen, was geschehen war, flohen sie und verkuendeten es in der Stadt und auf dem Land. 8.35 Die Leute aber gingen hinaus, um zu sehen, was geschehen war. Und sie kamen zu Jesus und fanden den Menschen, von dem die Daemonen ausgefahren waren, bekleidet und vernuenftig zu den Fuessen Jesu sitzen; und sie fuerchteten sich. 8.36 Die es aber gesehen hatten, verkuendeten ihnen, wie der Besessene geheilt worden war. 8.37 Und ...

...em die Daemonen ausgefahren waren, bat ihn, dass er bei ihm bleiben duerfe. Er aber entliess ihn und sprach: 8.39 Kehre in dein Haus zurueck und erzaehle, wieviel Gott an dir getan hat. Und er ging hin und rief aus durch die ganze Stadt, wieviel Jesus an ihm getan hatte.
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Das Evangelium nach Lukas
Heilung der blutfluessigen Frau - Auferweckung der Tochter des Jairus.
Mt 9,18-26; Mk 5,21-43. 8.40 Es geschah aber, als Jesus zurueckkehrte, nahm ihn das Volk auf, denn alle erwarteten ihn. 8.41 Und siehe, es kam ein Mann mit Namen Jairus - und er war Vorsteher der Synagoge - und fiel Jesus zu Fuessen und bat ihn, in sein Haus zu kommen; 8.42 denn er hatte eine einzige Tochter von etwa zwoelf Jahren, und diese lag im Sterben. Waehrend er aber hinging, draengte ihn die Volksmenge. 8.43 Und eine Frau, die seit zwoelf Jahren mit ein...

...ss behaftet war und, obgleich sie ihren ganzen Lebensunterhalt an [die] Aerzte verwandt hatte, von niemand geheilt werden konnte, 8.44 kam von hinten heran und ruehrte die Quaste seines Kleides an; und sogleich hoerte ihr Blutfluss auf. 8.45 Und Jesus sprach: Wer ist es, der mich angeruehrt hat? Als aber alle es abstritten, sprach Petrus: Meister, die Volksmengen draengen und druecken dich, und du sagst: Wer ist es, der mich angeruehrt hat? 8.46 Jesus aber sprach: Es hat mich jemand angeruehrt; denn ich habe gespuert, dass Kraft von mir ausgegangen ist. 8.47 Als die Frau aber sah, dass sie nicht verborgen blieb, kam sie zitternd und fiel vor ihm nieder und berichtete vor dem ganzen Volk, um w...

...er sprach zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dich geheilt. Geh hin in Frieden! 8.49 Waehrend er noch redete, kommt einer von dem [Haus des] Synagogenvorstehers und sagt zu ihm: Deine Tochter ist gestorben, bemuehe den Lehrer nicht. 8.50 Als aber Jesus es hoerte, antwortete er ihm: Fuerchte dich nicht, glaube nur! Und sie wird gerettet werden. 8.51 Als er aber in das Haus kam, erlaubte er niemand hineinzugehen, ausser Petrus und Johannes und Jakobus und dem Vater des Kindes und der Mutter. 8.5...
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Das Evangelium nach Lukas
11 Krankheit und Tod des Lazarus.
...ber war es, die den Herrn mit Salboel salbte und seine Fuesse mit ihren Haaren abtrocknete; deren Bruder Lazarus war krank. 11.3 Da sandten die Schwestern zu ihm und liessen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, ist krank. 11.4 Als aber Jesus es hoerte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern um der Herrlichkeit Gottes willen, damit der Sohn Gottes durch sie verherrlicht werde. 11.5 Jesus aber liebte die Martha und ihre Schwester und den Lazarus. 11.6 Als er nun hoerte, dass er krank sei, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er war. 11.7 Danach spricht er zu den Juengern: Lasst uns wieder nach Judaea gehen. 11.8 Die Juenger sag...

...krank sei, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er war. 11.7 Danach spricht er zu den Juengern: Lasst uns wieder nach Judaea gehen. 11.8 Die Juenger sagen zu ihm: Rabbi, eben suchten die Juden dich zu steinigen, und wieder gehst du dahin? 11.9 Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwoelf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, stoesst er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht; 11.10 wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stoesst er an, weil das Licht nicht in ihm ist. 11.11 Dies sprac...

... ist. 11.11 Dies sprach er, und danach sagt er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, ist eingeschlafen; aber ich gehe hin, damit ich ihn aufwecke. 11.12 Da sprachen die Juenger zu ihm: Herr, wenn er eingeschlafen ist, so wird er geheilt werden. 11.13 Jesus aber hatte von seinem Tod gesprochen: sie aber meinten, er rede von der Ruhe des Schlafes. 11.14 Dann nun sagte ihnen Jesus gerade heraus: Lazarus ist gestorben; 11.15 und ich bin froh um euretwillen, dass ich nicht dort war, damit ihr glaubt; aber lasst uns zu ihm gehen. 11.16 Da sprach Thomas, der [auch] Zwilling genannt ist, zu den Mitjuengern: Lasst auch uns gehe...
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Das Evangelium nach Johannes
13 Die Fusswaschung.
13.1 Vor dem Passahfest aber, als Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zu dem Vater hinzugehen - da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende. 13.2 Und waehrend des Abendessens, als der Teufel schon dem Judas, Simons [Sohn...

... da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende. 13.2 Und waehrend des Abendessens, als der Teufel schon dem Judas, Simons [Sohn], dem Iskariot, es ins Herz gegeben hatte, dass er ihn ueberliefere, 13.3 steht [Jesus] - im Bewusstsein, dass der Vater ihm alles in die Haende gegeben und dass er von Gott ausgegangen war und zu Gott hingehe - 13.4 von dem Abendessen auf und legt die Oberkleider ab; und er nahm ein leinenes Tuch und umguertete sich. 13.5 Dann gi...

... giesst er Wasser in das Waschbecken und fing an, die Fuesse der Juenger zu waschen und mit dem leinenen Tuch abzutrocknen, mit dem er umguertet war. 13.6 Er kommt nun zu Simon Petrus, und der spricht zu ihm: Herr, du waeschst meine Fuesse? 13.7 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, weisst du jetzt nicht, du wirst es aber nachher verstehen. 13.8 Petrus spricht zu ihm: Du sollst nimmermehr meine Fuesse waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil mit mir. 13.90 Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, nicht meine Fuesse allein, sondern auch die Haende und das Haupt. 13.10 Jesus spricht zu ihm: Wer gebadet ist, hat nicht noetig, sich zu waschen, ausgenommen die Fuesse, sondern ist ganz rein; und ihr seid rein, aber nicht alle. 13.11 Denn er kannte den, der ihn ueberlieferte; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein. ...
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Das Evangelium nach Johannes
Bezeichnung des Verraeters.
...euch, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, glaubt, dass ich es bin. 13.20 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer aufnimmt, wen ich senden werde, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. 13.21 Als Jesus dies gesagt hatte, wurde er im Geist erschuettert und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer von euch wird mich ueberliefern. 13.22 Da blickten die Juenger einander an, in Verlegenheit darueber, von wem er rede. 13.23 Eine...

...r im Geist erschuettert und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer von euch wird mich ueberliefern. 13.22 Da blickten die Juenger einander an, in Verlegenheit darueber, von wem er rede. 13.23 Einer von seinen Juengern, den Jesus liebte, lag zu Tisch an der Brust Jesu. 13.24 Diesem nun winkt Simon Petrus und spricht zu ihm: Sage, wer es ist, von dem er spricht. 13.25 Jener lehnt sich an die Brust Jesu und spricht zu ihm: Herr, wer ist es? 13.26 Jesus antwortete: Der ist es, dem ich den Bissen, wenn ich ihn eingetaucht habe, geben werde. Und als er den Bissen eingetaucht hatte, nimmt er ihn und gibt ihn dem Judas, Simons [Sohn], dem Ischarioth. 13.27 Und nach dem Bissen fuhr dann der Satan in...

...rtete: Der ist es, dem ich den Bissen, wenn ich ihn eingetaucht habe, geben werde. Und als er den Bissen eingetaucht hatte, nimmt er ihn und gibt ihn dem Judas, Simons [Sohn], dem Ischarioth. 13.27 Und nach dem Bissen fuhr dann der Satan in ihn. Jesus spricht nun zu ihm: Was du tust, tu schnell! 13.28 Keiner aber von den zu Tisch Liegenden verstand, wozu er ihm dies sagte: 13.29 Denn einige meinten, weil Judas die Kasse hatte, dass Jesus zu ihm sage: Kaufe, was wir fuer das Fest benoetigen, oder dass er den Armen etwas geben solle. 13.30 Als nun jener den Bissen genommen hatte, ging er sogleich hinaus. Es war aber Nacht.
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Das Evangelium nach Johannes
Verhoer durch Pilatus.
Mt 27,2.11-26; Mk 15,1-15; Lk 23,1-5.13-25 18.28 Sie fuehren nun Jesus von Kaiphas in das Praetorium; es war aber fruehmorgens. Und sie gingen nicht hinein in das Praetorium, damit sie sich nicht verunreinigten, sondern das Passah essen koennten. 18.29 Pilatus ging nun zu ihnen hinaus und sprach: Welche Anklage bri...

...sprachen die Juden zu ihm: Es ist uns nicht erlaubt, jemanden zu toeten; 18.32 damit das Wort Jesu erfuellt wuerde, das er sprach, um anzudeuten, welches Todes er sterben sollte. 18.33 Pilatus ging nun wieder hinein in das Praetorium und rief Jesus und sprach zu ihm: Bist du der Koenig der Juden? 18.34 Jesus antwortete: Sagst du dies von dir selbst, oder haben dir andere von mir gesagt? 18.35 Pilatus antwortete: Bin ich etwa ein Jude? Deine Nation und die Hohenpriester haben dich mir ueberliefert. Was hast du getan? 18.36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt waere, so haetten meine Diener gekaempft, damit ich den Juden nicht ueberliefert wuerde, jetzt aber ist mein Reich nicht von hier. 18.37 Da sprach Pilatus zu ihm: ...

...st nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt waere, so haetten meine Diener gekaempft, damit ich den Juden nicht ueberliefert wuerde, jetzt aber ist mein Reich nicht von hier. 18.37 Da sprach Pilatus zu ihm: Also, du bist ein Koenig? Jesus antwortete: Du sagst es, dass ich ein Koenig bin. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich fuer die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hoert meine Stimme. 18.38 Pilatus spricht zu ihm: Was ist Wahrheit? U...
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Das Evangelium nach Johannes
Golgatha: Kreuzigung.
...; Mk 15,21-32; Lk 23,26-43 19.17 Und er selbst trug sein Kreuz und ging hinaus nach der Staette, genannt Schaedelstaette, die auf hebraeisch Golgatha heisst, 19.18 wo sie ihn kreuzigten, und zwei andere mit ihm, auf dieser und auf jener Seite, Jesus aber in der Mitte. 19.19 Pilatus schrieb aber auch eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz. Es war aber geschrieben: Jesus, der Nazoraeer, der Koenig der Juden. 19.20 Diese Aufschrift nun lasen viele von den Juden, denn die Staette, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt; und es war geschrieben auf hebraeisch, griechisch [und] lateinisch. 19.21 Die Hohenpriester der Juden sagten nun zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Koenig der Juden, sondern dass jener gesagt hat: Ich bin K...

...er der Juden sagten nun zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Koenig der Juden, sondern dass jener gesagt hat: Ich bin Koenig der Juden. 19.22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben. 19.23 Die Soldaten nun nahmen, als sie Jesus gekreuzigt hatten, seine Kleider - und machten vier Teile, einem jeden Soldaten einen Teil - und das Unterkleid. Das Unterkleid aber war ohne Naht, von oben an durchgewebt. 19.24 Da sprachen sie zueinander: Lasst es uns nicht zerreissen, sondern...

...verteilt, und ueber mein Gewand haben sie das Los geworfen. Die Soldaten nun haben dies getan. 19.25 Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, des Kleopas [Frau] und Maria Magdalena. 19.26 Als nun Jesus die Mutter sah und den Juenger, den er liebte, dabeistehen, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! 19.27 Dann spricht er zu dem Juenger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm der Juenger sie zu sich.
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Das Evangelium nach Johannes
Erscheinung des Auferstandenen vor Maria Magdalena.
...eib Jesu gelegen hatte. 20.13 Und jene sagen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Weil sie meinen Herrn weggenommen und ich nicht weiss, wo sie ihn hingelegt haben. 20.14 Als sie dies gesagt hatte, wandte sie sich zurueck und sieht Jesus dastehen; und sie wusste nicht, dass es Jesus war. 20.15 Jesus spricht zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie, in der Meinung, es sei der Gaertner, spricht zu ihm: Herr, wenn du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast, und ich werde ihn wegholen. 20.16 Jesus spricht zu ihr: Maria! Sie wendet sich um und spricht zu ihm auf hebraeisch: Rabbuni! das heisst Lehrer. 20.17 Jesus spricht zu ihr: Ruehre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Bruedern und sprich zu ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott. 20.18 Maria Magdalena komm...
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Das Evangelium nach Johannes
Erscheinung des Auferstandenen vor den Juengern.
20.19 Als es nun Abend war an jenem Tag, dem ersten der Woche, und die Tueren, wo die Juenger waren, aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam Jesus und trat in die Mitte und spricht zu ihnen: Friede euch! 20.20 Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen die Haende und die Seite. Da freuten sich die Juenger, als sie den Herrn sahen. 20.21 Jesus sprach nun wieder zu ihnen: Friede euch! Wie der Vater mich ausgesandt hat, sende ich auch euch. 20.22 Und als er dies gesagt hatte, hauchte er sie an und spricht zu ihnen: Empfangt Heiligen Geist! 20.23 Wenn ihr jemandem die Suenden vergebt, de...

... ihnen: Empfangt Heiligen Geist! 20.23 Wenn ihr jemandem die Suenden vergebt, dem sind sie vergeben, wenn ihr sie jemandem behaltet, sind sie [ihm] behalten. 20.24 Thomas aber, einer von den Zwoelfen, genannt Zwilling, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. 20.25 Da sagten die anderen Juenger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Haenden das Mal der Naegel sehe und meine Finger in das Mal der Naegel lege und lege meine Hand in seine Seite, so we...

...t in seinen Haenden das Mal der Naegel sehe und meine Finger in das Mal der Naegel lege und lege meine Hand in seine Seite, so werde ich nicht glauben. 20.26 Und nach acht Tagen waren seine Juenger wieder drinnen und Thomas bei ihnen. [Da] kommt Jesus, als die Tueren verschlossen waren, und trat in die Mitte und sprach: Friede euch! 20.27 Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Haende, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht unglaeubig, ...

...n spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Haende, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht unglaeubig, sondern glaeubig. 20.28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 20.29 Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Glueckselig [sind], die nicht gesehen und [doch] geglaubt haben!
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Das Evangelium nach Johannes
26 Anschlag der Hohenpriester und Verrat des Judas - Salbung Jesu in Bethanien
Mk 14,1.2; Lk 22,1.2. 26.1 Und es geschah, als Jesus alle diese Reden beendet hatte, sprach er zu seinen Juengern: 26.2 Ihr wisst, dass nach zwei Tagen das Passah ist, und der Sohn des Menschen wird ueberliefert, um gekreuzigt zu werden. 26.3 Dann versammelten sich die Hohenpriester und die Aelt...

...assah ist, und der Sohn des Menschen wird ueberliefert, um gekreuzigt zu werden. 26.3 Dann versammelten sich die Hohenpriester und die Aeltesten des Volkes in den Hof des Hohenpriesters, der Kaiphas hiess, 26.4 und ratschlagten miteinander, um Jesus mit List zu greifen und zu toeten. 26.5 Sie sagten aber: Nicht an dem Fest, damit nicht ein Aufruhr unter dem Volk entstehe. Mk 14,3-9; Joh 12,1-8. 26.6 Als aber Jesus in Bethanien war, im Hause Simons, des Aussaetzigen, 26.7 kam eine Frau zu ihm, die ein Alabasterflaeschchen mit sehr kostbarem Salboel hatte, und goss es aus auf sein Haupt, als er zu Tisch lag. 26.8 Als aber die Juenger es sahen, wurden sie un...

...ss es aus auf sein Haupt, als er zu Tisch lag. 26.8 Als aber die Juenger es sahen, wurden sie unwillig und sprachen: Wozu diese Verschwendung? 26.9 Denn dies haette teuer verkauft und [der Erloes] den Armen gegeben werden koennen. 26.10 Als aber Jesus es erkannte, sprach er zu ihnen: Was macht ihr der Frau Muehe? Sie hat doch ein gutes Werk an mir getan; 26.11 denn die Armen habt ihr allezeit bei euch, mich aber habt ihr nicht allezeit. 26.12 Denn als sie dieses Salboel ueber meinen Leib goss...
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Das Evangelium nach Matthaeus

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