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Person - Name: Jesu | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 4 von 8 1 2 3 4 5 6 7 8 | | | Anschlaege der Hohenpriester gegen Lazarus. | | 12.9 Eine grosse Volksmenge aus den Juden erfuhr nun, dass er
dort sei; und sie kamen nicht um Jesu willen allein, sondern
damit sie auch den Lazarus saehen, den er aus den Toten
auferweckt hatte. 12.10 Die Hohenpriester aber ratschlagten,
auch den Lazarus zu toeten, 12.11 weil viele von den Juden um
seinetwillen hingingen und an Jesus glaubten. | | |
| | Verhoer durch Pilatus. | Mt 27,2.11-26; Mk 15,1-15; Lk 23,1-5.13-25
18.28 Sie fuehren nun Jesus von Kaiphas in das Praetorium; es
war aber fruehmorgens. Und sie gingen nicht hinein in das
Praetorium, damit sie sich nicht verunreinigten, sondern das
Passah essen koennten. 18.29 Pilatus ging nun zu ihnen hinaus
und sprach: Welche Anklage br...
...n Uebeltaeter waere, wuerden wir ihn dir nicht ueberliefert haben.
18.31 Da sprach Pilatus zu ihnen: Nehmt ihr ihn und richtet
ihn nach eurem Gesetz. Da sprachen die Juden zu ihm: Es ist uns
nicht erlaubt, jemanden zu toeten; 18.32 damit das Wort Jesu
erfuellt wuerde, das er sprach, um anzudeuten, welches Todes er
sterben sollte.
18.33 Pilatus ging nun wieder hinein in das Praetorium und rief
Jesus und sprach zu ihm: Bist du der Koenig der Juden? 18.34
Jesus antwortete: Sagst du dies von dir selbst, oder haben dir
andere von mir gesagt? 18.35 Pilatus antwortete: Bin ich etwa
ein Jude? Deine Nation und die Hohenpriester haben dich mir
ueberliefert. Was hast du getan? 18.36 Jesus antwortete: Mein
Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt
waere, so haetten meine Diener gekaempft, damit ich den Juden nicht
ueberliefert wuerde, jetzt aber ist mein Reich nicht von hier.
18.37 Da sprach Pilatus zu ihm:...
...st nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt
waere, so haetten meine Diener gekaempft, damit ich den Juden nicht
ueberliefert wuerde, jetzt aber ist mein Reich nicht von hier.
18.37 Da sprach Pilatus zu ihm: Also, du bist ein Koenig? Jesus
antwortete: Du sagst es, dass ich ein Koenig bin. Ich bin dazu
geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich fuer die Wahrheit
Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hoert meine
Stimme. 18.38 Pilatus spricht zu ihm: Was ist Wahrheit? ... | | |
| | Golgatha: Kreuzigung. | ...; Mk 15,21-32; Lk 23,26-43
19.17 Und er selbst trug sein Kreuz und ging hinaus nach der
Staette, genannt Schaedelstaette, die auf hebraeisch Golgatha heisst,
19.18 wo sie ihn kreuzigten, und zwei andere mit ihm, auf
dieser und auf jener Seite, Jesus aber in der Mitte. 19.19
Pilatus schrieb aber auch eine Aufschrift und setzte sie auf das
Kreuz. Es war aber geschrieben: Jesus, der Nazoraeer, der Koenig
der Juden. 19.20 Diese Aufschrift nun lasen viele von den
Juden, denn die Staette, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei
der Stadt; und es war geschrieben auf hebraeisch, griechisch
[und] lateinisch. 19.21 Die Hohenpriester der Juden sagten nun
zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Koenig der Juden, sondern dass
jener gesagt hat: Ich bin ...
...er der Juden sagten nun
zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Koenig der Juden, sondern dass
jener gesagt hat: Ich bin Koenig der Juden. 19.22 Pilatus
antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.
19.23 Die Soldaten nun nahmen, als sie Jesus gekreuzigt
hatten, seine Kleider - und machten vier Teile, einem jeden
Soldaten einen Teil - und das Unterkleid. Das Unterkleid aber
war ohne Naht, von oben an durchgewebt. 19.24 Da sprachen sie
zueinander: Lasst es uns nicht zerreissen, sonder...
...losen,
wessen es sein soll; damit die Schrift erfuellt wuerde, die
spricht: `Sie haben meine Kleider unter sich verteilt, und ueber
mein Gewand haben sie das Los geworfen. Die Soldaten nun haben
dies getan.
19.25 Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und die
Schwester seiner Mutter, Maria, des Kleopas [Frau] und Maria
Magdalena. 19.26 Als nun Jesus die Mutter sah und den Juenger,
den er liebte, dabeistehen, spricht er zu seiner Mutter: Frau,
siehe, dein Sohn! 19.27 Dann spricht er zu dem Juenger: Siehe,
deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm der Juenger sie zu
sich. | | |
| | Erscheinung des Auferstandenen vor Maria Magdalena. | | 20.11 Maria aber stand draussen bei der Gruft und weinte. Als
sie nun weinte, bueckte sie sich vornueber in die Gruft 20.12
und sieht zwei Engel in weissen [Kleidern] dasitzen, einen bei
dem Haupt und einen bei den Fuessen, wo der Leib Jesu gelegen
hatte. 20.13 Und jene sagen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie
spricht zu ihnen: Weil sie meinen Herrn weggenommen und ich
nicht weiss, wo sie ihn hingelegt haben. 20.14 Als sie dies
gesagt hatte, wandte sie sich zurueck und sieht Jesus dastehen;
und sie wusste nicht, dass es Jesus war. 20.15 Jesus spricht zu
ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie, in der Meinung, es
sei der Gaertner, spricht zu ihm: Herr, wenn du ihn weggetragen,
so sage mir, wo du ihn hingelegt hast, und ich werde ihn
wegholen. 20.16 Jesus spricht zu ihr: Maria! Sie wendet sich
um und spricht zu ihm auf hebraeisch: Rabbuni! das heisst Lehrer.
20.17 Jesus spricht zu ihr: Ruehre mich nicht an, denn ich bin
noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Bruedern
und sprich zu ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem
Vater und zu meinem Gott und eurem Gott. 20.18 Maria Magdalena
kom... | | |
| | Jesu Himmelfahrt. | ...uf vor ihren Augen weg.
1.10 Und als sie gespannt zum Himmel schauten, wie er auffuhr,
siehe, da standen zwei Maenner in weissen Kleidern bei ihnen,
1.11 die auch sprachen: Maenner von Galilaea, was steht ihr und
seht hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den
Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, wie ihr ihn habt
hingehen sehen in den Himmel. 1.12 Da kehrten sie nach
Jerusalem zurueck von dem Berg, welcher Oelberg heisst, der nahe
bei Jerusalem ist, einen Sabbatweg ...
...s und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomaeus und
Matthaeus, Jakobus, [der Sohn] des Alphaeus, und Simon, der
Eiferer, und Judas, [der Sohn] des Jakobus. 1.14 Diese alle
verharrten einmuetig im Gebet mit einigen Frauen und Maria, der
Mutter Jesu, und mit seinen Bruedern. | | |
| | Entstehung der Gemeinde. | | 2.37 Als sie aber [das] hoerten, drang es ihnen durchs Herz,
und sie sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln: Was sollen
wir tun, ihr Brueder? 2.38 Petrus aber sprach zu ihnen: Tut
Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu
Christi zur Vergebung eurer Suenden, und ihr werdet die Gabe des
Heiligen Geistes empfangen. 2.39 Denn euch gilt die Verheissung
und euren Kindern und allen, die in der Ferne sind, so viele der
Herr, unser Gott, hinzurufen wird. 2.40 Und mit vie... | | |
| | 3. Heilung eines Lahmgeborenen | | ...mit Johannes blickte fest auf ihn
hin und sprach: Sieh uns an! 3.5 Er aber gab acht auf sie, in
der Erwartung, etwas von ihnen zu empfangen. 3.6 Petrus aber
sprach: Silber und Gold besitze ich nicht; was ich aber habe,
das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des Nazoraeers: Geh
umher! 3.7 Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und
richtete ihn auf. Sofort aber wurden seine Fuesse und seine
Knoechel stark, 3.8 er sprang auf, konnte stehen und ging
umher. Und er trat mit ihnen in den Tempel,... | | |
| | Freilassung der Apostel. | | 5.40 Und als sie die Apostel herbeigerufen hatten, schlugen
sie sie und geboten ihnen, nicht im Namen Jesu zu reden, und
entliessen sie. 5.41 Sie nun gingen aus dem Hohen Rat fort,
voll Freude, dass sie gewuerdigt worden waren, fuer den Namen
Schmach zu leiden; 5.42 und sie hoerten nicht auf, jeden Tag im
Tempel und in den Haeusern zu lehren und Jesus als den Christus
zu verkuendigen. | | |
| | Philippus in Samaria - Simon der Zauberer. | | ...ten: Dieser ist die Kraft Gottes, die man die grosse nennt.
8.11 Sie hingen ihm an, weil er sie lange Zeit mit den
Zaubereien ausser sich gebracht hatte. 8.12 Als sie aber dem
Philippus glaubten, der das Evangelium vom Reich Gottes und dem
Namen Jesu Christi verkuendigte, wurden sie getauft, sowohl
Maenner als Frauen. 8.13 Auch Simon selbst glaubte, und als er
getauft war, hielt er sich zu Philippus; und als er die Zeichen
und grossen Wunder sah, die geschahen, geriet er ausser sich. | | |
| | Zeugnis des Saulus in Jerusalem. | | ...hm, da sie nicht glaubten, dass er ein Juenger sei. 9.27
Barnabas aber nahm ihn und brachte ihn zu den Aposteln und
erzaehlte ihnen, wie er auf dem Weg den Herrn gesehen habe und
dass der zu ihm geredet und wie er in Damaskus freimuetig im Namen
Jesu gesprochen habe. 9.28 Und er ging mit ihnen aus und ein
in Jerusalem und sprach freimuetig im Namen des Herrn. 9.29 Und
er redete und stritt mit den Hellenisten; sie aber trachteten,
ihn umzubringen. 9.301 Als die Brueder es aber erfuhren,
brach... | | |
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