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Person - Name: Jesu | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 3 von 8 1 2 3 4 5 6 7 8 | | | 1 Johannes der Taeufer. | | Mt 3,1-12; Lk 3,1-18; ( Joh 1,19-28 ).
1.1 Anfang des Evangeliums Jesu Christi; 1.2 wie in dem
Propheten Jesaja geschrieben steht: "Siehe, ich sende meinen
Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg bereiten wird."
1.3 Stimme eines Rufenden in der Wueste: Bereitet den Weg des
Herrn, macht seine Pfade ... | | |
| | Die Taufe und Versuchung Jesu. | | Mt 3,13-17; Lk 3,21.22; ( Joh 1,29-34 ).
1.9 Und es geschah in jenen Tagen: Jesus kam von Nazareth in
Galilaea und wurde von Johannes im Jordan getauft. 1.10 Und
sobald er aus dem Wasser heraufstieg, sah er die Himmel sich
teilen und den Geist wie eine Taube auf ihn herabfahren. 1.11
Und eine Stimme kam aus den Himmeln: Du b... | | |
| | Grablegung. | | ...s schon Abend geworden war - es war naemlich
Ruesttag, das ist der Vorsabbat -, 15.43 kam Joseph von
Arimathaea, ein angesehener Ratsherr, der selbst auch das Reich
Gottes erwartete, und er wagte es und ging zu Pilatus hinein und
bat um den Leib Jesu. 15.44 Pilatus aber wunderte sich, dass er
schon gestorben sein sollte; und er rief den Hauptmann herbei
und fragte ihn, ob er schon lange gestorben sei. 15.45 Und als
er es von dem Hauptmann erfuhr, schenkte er Joseph den Leib.
15.46 Und der ka... | | |
| | 5 Fischzug des Petrus - Die ersten Juenger. | ...nd ihr Netz riss. 5.7 Und sie
winkten ihren Gefaehrten in dem anderen Schiff, dass sie kaemen und
ihnen huelfen; und sie kamen, und sie fuellten beide Schiffe, so
dass sie zu sinken drohten. 5.8 Als aber Simon Petrus es sah,
fiel er zu den Knien Jesu nieder und sprach: Geh von mir hinaus,
denn ich bin ein suendiger Mensch, Herr. 5.9 Denn Entsetzen
hatte ihn erfasst und alle, die bei ihm waren, ueber den
Fischfang, den sie getan hatten; 5.10 ebenso aber auch Jakobus
und Johannes, die Soehne d...
...in ein suendiger Mensch, Herr. 5.9 Denn Entsetzen
hatte ihn erfasst und alle, die bei ihm waren, ueber den
Fischfang, den sie getan hatten; 5.10 ebenso aber auch Jakobus
und Johannes, die Soehne des Zebedaeus, die Gefaehrten von Simon
waren. Und Jesus sprach zu Simon: Fuerchte dich nicht! Von nun an
wirst du Menschen fangen. 5.11 Und als sie die Schiffe ans
Land gebracht hatten, verliessen sie alles und folgten ihm nach. | | |
| | Heilung eines besessenen Geraseners. | ...ie
Galilaea gegenueber liegt. 8.27 Als er aber an das Land
gestiegen war, kam ihm ein Mann aus der Stadt entgegen, der seit
langer Zeit Daemonen hatte und keine Kleider anzog und nicht im
Haus blieb, sondern in den Grabstaetten. 8.28 Als er aber Jesus
sah, schrie er auf und fiel vor ihm nieder und sprach mit lauter
Stimme: Was habe ich mit dir zu schaffen, Jesus, Sohn Gottes,
des Hoechsten? Ich bitte dich, quaele mich nicht. 8.29 Denn er
hatte dem unreinen Geist geboten, von dem Menschen auszufahren.
Denn oefters hatte er ihn gepackt; und er war gebunden worden,
verwahrt mit Ketten und Fussfesseln, und...
...dem unreinen Geist geboten, von dem Menschen auszufahren.
Denn oefters hatte er ihn gepackt; und er war gebunden worden,
verwahrt mit Ketten und Fussfesseln, und er zerbrach die Fesseln
und wurde von dem Daemon in die Wuesteneien getrieben. 8.30
Jesus fragte ihn aber und sprach: Was ist dein Name? Er aber
sprach: Legion. Denn viele Daemonen waren in ihn gefahren. 8.31
Und sie baten ihn, dass er ihnen nicht gebieten moechte, in den
Abgrund zu fahren. 8.32 Es war aber dort eine Herde von vielen...
...te sich den Abhang
hinab in den See und ertrank. 8.34 Als aber die Hueter sahen,
was geschehen war, flohen sie und verkuendeten es in der Stadt
und auf dem Land. 8.35 Die Leute aber gingen hinaus, um zu
sehen, was geschehen war. Und sie kamen zu Jesus und fanden den
Menschen, von dem die Daemonen ausgefahren waren, bekleidet und
vernuenftig zu den Fuessen Jesu sitzen; und sie fuerchteten sich.
8.36 Die es aber gesehen hatten, verkuendeten ihnen, wie der
Besessene geheilt worden war. 8.37 Und die ganze Menge aus der
Umgegend der Gerasener bat ihn, von ihnen wegzugehen, denn sie
waren von grosser Furcht...
...em die
Daemonen ausgefahren waren, bat ihn, dass er bei ihm bleiben
duerfe. Er aber entliess ihn und sprach: 8.39 Kehre in dein Haus
zurueck und erzaehle, wieviel Gott an dir getan hat. Und er ging
hin und rief aus durch die ganze Stadt, wieviel Jesus an ihm
getan hatte. | | |
| | Die Verklaerung Jesu. | ....
9.32 Petrus aber und die mit ihm waren, waren beschwert vom
Schlaf; als sie aber voellig aufgewacht waren, sahen sie seine
Herrlichkeit und die zwei Maenner, die bei ihm standen. 9.33
Und es geschah, als sie von ihm schieden, sprach Petrus zu
Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind; und lass uns drei
Huetten machen, dir eine und Mose eine und Elia eine. Und er
wusste nicht, was er sagte. 9.34 Als er aber dies sagte, kam
eine Wolke und ueberschattete sie. Sie fuerchteten sich aber, a...
...e, kam
eine Wolke und ueberschattete sie. Sie fuerchteten sich aber, als
sie in die Wolke hineinkamen; 9.35 und es geschah eine Stimme
aus der Wolke, die sagte: Dieser ist mein geliebter Sohn, ihn
hoert! 9.36 Und waehrend die Stimme geschah, war Jesus wieder
allein. Und sie schwiegen und verkuendeten in jenen Tagen niemand
etwas von dem, was sie gesehen hatten. | | |
| | Martha und Maria. | 10.38 Es geschah aber, als sie ihres Weges zogen, dass er in
ein Dorf kam; und eine Frau mit Namen Martha nahm ihn in ihr
Haus auf. 10.39 Und diese hatte eine Schwester, genannt Maria,
die sich auch zu den Fuessen Jesu niedersetzte und seinem Wort
zuhoerte. 10.40 Martha aber war sehr beschaeftigt mit vielem
Dienen; sie trat aber hinzu und sprach: Herr, kuemmert es dich
nicht, dass meine Schwester mich allein gelassen hat zu dienen?
Sage ihr doch, dass sie mir ...
... und seinem Wort
zuhoerte. 10.40 Martha aber war sehr beschaeftigt mit vielem
Dienen; sie trat aber hinzu und sprach: Herr, kuemmert es dich
nicht, dass meine Schwester mich allein gelassen hat zu dienen?
Sage ihr doch, dass sie mir helfe! 10.41 Jesus aber antwortete
und sprach zu ihr: Martha, Martha! Du bist besorgt und
beunruhigt um viele Dinge; 10.42 eins aber ist noetig. Maria
aber hat das gute Teil erwaehlt, das nicht von ihr genommen
werden wird. | | |
| | Tempelreinigung - Die Frage nach der Vollmacht Jesu. | | Mt 21,12-16; Mk 11,15-18; vgl. Joh 2,13-17.
19.45 Und als er in den Tempel eingetreten war, fing er an,
die Verkaeufer auszutreiben, 19.46 und sprach zu ihnen: Es
steht geschrieben: `Mein Haus ist ein Bethaus; ihr aber habt es
zu einer `Raeuberhoehle gemacht.
19.47 Und er lehrte taeglich im Tempel; die Hohenpriester aber
und die Schriftgelehrten und die Ersten des Volkes suchten ihn
umzubringen. 19.48 Und sie fanden nicht, was sie tun sollten,
denn das ganze Volk hing ihm an und hoer | | |
| | Grablegung. | | ... der ein Ratsherr
war, ein guter und gerechter Mann 23.51 - dieser hatte nicht
eingewilligt in ihren Rat und in ihre Tat - von Arimathia, einer
Stadt der Juden, der das Reich Gottes erwartete; 23.52 dieser
ging hin zu Pilatus und bat um den Leib Jesu. 23.53 Und als er
ihn abgenommen hatte, wickelte er ihn in feines Leinentuch und
legte ihn in eine in Felsen gehauene Gruft, worin noch nie
jemand gelegen hatte. 23.54 Und es war Ruesttag, und der Sabbat
brach an. 23.55 Es folgten aber die Fraue... | | |
| | 12 Salbung Jesu in Bethanien. | Mt 26,6-13; Mk 14,3-9
12.1 Jesus nun kam sechs Tage vor dem Passah nach Bethanien,
wo Lazarus war, den Jesus aus den Toten auferweckt hatte. 12.2
Sie machten ihm nun dort ein Abendessen, und Martha diente;
Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tisch lagen.
12.3 Da nahm Maria ein Pfund Salboel von echter, sehr kostbarer
Narde und salbte die ...
...en Toten auferweckt hatte. 12.2
Sie machten ihm nun dort ein Abendessen, und Martha diente;
Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tisch lagen.
12.3 Da nahm Maria ein Pfund Salboel von echter, sehr kostbarer
Narde und salbte die Fuesse Jesu und trocknete seine Fuesse mit
ihren Haaren. Das Haus aber wurde von dem Geruch des Salboels
erfuellt. 12.4 Es sagt aber Judas, der Iskariot, einer von
seinen Juengern, der ihn ueberliefern sollte: 12.5 Warum ist
dieses Salboel nicht fuer dreihu...
...el nicht fuer dreihundert Denare verkauft und den
Armen gegeben worden? 12.6 Er sagte dies aber nicht, weil er
fuer die Armen besorgt war, sondern weil er ein Dieb war und die
Kasse hatte und beiseiteschaffte, was eingelegt wurde. 12.7 Da
sprach Jesus: Lass sie! Moege sie es aufbewahrt haben fuer den Tag
meines Begraebnisses! 12.8 Denn die Armen habt ihr allezeit bei
euch, mich aber habt ihr nicht allezeit. | | |
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