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Person - Name: Absalom


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
Absaloms

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Amnons Schandtat.
13.1 Und es geschah danach: Absalom, der Sohn Davids, hatte eine schoene Schwester, ihr Name war Tamar. Und Amnon, der Sohn Davids, liebte sie. 13.2 Und es war dem Amnon wehe um seiner Schwester Tamar willen, bis dass er sich krank fuehlte. Denn sie war eine Jungfrau, und es war i...

...chimea, des Bruders Davids. Jonadab aber war ein sehr kluger Mann. 13.4 Der sagte zu ihm: Warum bist du Morgen fuer Morgen so elend, Koenigssohn? Willst du es mir nicht mitteilen? Amnon sagte zu ihm: Ich liebe Tamar, die Schwester meines Bruders Absalom. 13.5 Da sagte Jonadab zu ihm: Leg dich auf dein Lager und stell dich krank! Und kommt dein Vater, um nach dir zu sehen, dann sag zu ihm: Es soll doch meine Schwester Tamar kommen und mir Krankenkost bringen! Sie sollte vor meinen Augen die Kran...

...Und sein Diener brachte sie hinaus und verriegelte die Tuer hinter ihr. 13.19 Da nahm Tamar Asche, [streute sie] auf ihren Kopf und zerriss den bunten Leibrock, den sie anhatte, und sie legte ihre Hand auf ihren Kopf und lief schreiend davon. Absaloms Rache und Flucht. 13.20 Und ihr Bruder Absalom sagte zu ihr: War dein Bruder Amnon mit dir [zusammen]? Nun denn, meine Schwester, schweig still! Er ist dein Bruder. Nimm dir diese Sache nicht so zu Herzen! Da blieb Tamar, und zwar einsam, im Haus ihres Bruders Absalom. 13.21 Als der Koenig David alle diese Dinge hoerte, wurde er sehr zornig. 13.22 Absalom aber redete mit Amnon weder Boeses noch Gutes. Denn Absalom hasste Amnon deshalb, weil er seiner Schwester Tamar Gewalt angetan hatte. 13.23 Und es geschah nach einer Zeit von zwei Jahren, da hatte Absalom Schafscherer in Baal-Hazor, das bei Ephraim [liegt], und Absalom lud alle Soehne des Koenigs ein. 13.24 Und Absalom kam zum Koenig und sagte: Sieh doch, dein Knecht hat die Schafscherer! Der Koenig und seine Knechte moegen doch mit deinem Knecht gehen! 13.25 Aber der Koenig sagte zu Absalom: Nein, mein Sohn! Wir koennen doch nicht alle zusammen hingehen. Wir wollen dir nicht zur Last fallen. Und er draengte ihn; aber er wollte nicht gehen, sondern segnete ihn [zum Abschied]. 13.26 Da sagte Absalom: Wenn nicht, dann mag doch [wenigstens] mein Bruder Amnon mit uns gehen! Der Koenig sagte zu ihm: Wozu soll er mit dir gehen? 13.27 Absalom aber draengte ihn. Da schickte er Amnon und alle [anderen] Soehne des Koenigs mit ihm. 13.28 Und Absalom befahl seinen Dienern: Seht doch zu, wenn Amnons Herz vom Wein froehlich wird und ich zu euch sage: Erschlagt Amnon! - dann toetet ihn! Fuerchtet euch nicht! Ist es nicht so, dass ich es euch befohlen habe? Seid stark und zeigt euch als tapfere ...

...och zu, wenn Amnons Herz vom Wein froehlich wird und ich zu euch sage: Erschlagt Amnon! - dann toetet ihn! Fuerchtet euch nicht! Ist es nicht so, dass ich es euch befohlen habe? Seid stark und zeigt euch als tapfere Maenner! 13.29 Und die Diener Absaloms machten [es] mit Amnon so, wie Absalom es befohlen hatte. Da sprangen alle Soehne des Koenigs auf, und sie stiegen jeder auf sein Maultier und flohen. 13.30 Und es geschah, waehrend sie [noch] auf dem Weg waren, kam das Geruecht zu David: Absalom hat alle Soehne des Koenigs erschlagen, und nicht einer von ihnen ist uebriggeblieben. 13.31 Da stand der Koenig auf und zerriss seine Kleider und legte sich auf die Erde, und alle seine Knechte standen mit zerrissenen Kleidern [um ihn heru...

...eidern [um ihn herum]. 13.32 Da ergriff Jonadab, der Sohn Schimeas, des Bruders Davids, das Wort und sagte: Mein Herr glaube nicht, dass man all die jungen Maenner, die Soehne des Koenigs, getoetet hat, sondern Amnon allein ist tot. Denn auf Absaloms Mund lag [das] als [finsterer] Entschluss von dem Tag an, da er seiner Schwester Tamar Gewalt angetan hatte. 13.33 Und nun nehme mein Herr, der Koenig, die Sache nicht so zu Herzen, dass er glaube, alle Soehne des Koenigs seien tot, sondern Amn...

...] Entschluss von dem Tag an, da er seiner Schwester Tamar Gewalt angetan hatte. 13.33 Und nun nehme mein Herr, der Koenig, die Sache nicht so zu Herzen, dass er glaube, alle Soehne des Koenigs seien tot, sondern Amnon allein ist tot! 13.34 Und Absalom floh. Als nun der Diener, der [Turm]waechter, seine Augen erhob und sah, siehe, da kam viel Volk vom Weg hinter ihm, von der Seite des Berges. 13.35 Da sagte Jonadab zum Koenig: Siehe, die Soehne des Koenigs kommen! Wie dein Knecht gesagt hat, s...

...agt hat, so ist es geschehen. 13.36 Und es geschah, als er zu Ende geredet hatte, siehe, da kamen die Soehne des Koenigs und erhoben ihre Stimme und weinten. Und auch der Koenig und all seine Knechte brachen in ein sehr grosses Weinen aus. 13.37 Absalom aber war geflohen und ging zu Talmai, dem Sohn Ammihuds, dem Koenig von Geschur. Und David trauerte um seinen Sohn alle Tage. 13.38 Absalom aber war geflohen und nach Geschur gegangen. Dort blieb er drei Jahre. 13.39 [Seine Flucht] hielt den Koenig David davon ab, gegen Absalom auszuziehen; vielmehr troestete er sich ueber Amnon, dass er tot war.
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13. Amnons Schandtat
Absaloms Aufstand gegen David.
15.1 Und es geschah danach, da schaffte sich Absalom Wagen und Pferde an und fuenfzig Mann, die vor ihm herliefen. 15.2 Und Fruehmorgens machte Absalom sich auf und stellte sich an den Rand des Weges zum Tor. Und es geschah: Jeden Mann, der einen Rechtsstreit hatte und zum Koenig kam, um eine Rechtsentscheidung [zu suchen], den rief Absalom an und sagte: Aus welcher Stadt bist du? Und sagte der: Dein Knecht ist aus einem der Staemme Israels! - 15.3 dann sagte Absalom zu ihm: Siehe, deine Anliegen sind gut und recht; aber du hast beim Koenig niemanden, der [dich] anhoert. 15.4 Dann sagte Absalom [weiter]: Wuerde man mich doch als Richter im Land einsetzen! Bei mir wuerde jedermann Eingang finden, der einen Rechtsstreit hat und Rechtsentscheidung [sucht]; ich wuerde ihn gerecht sprechen! 15.5 Und es geschah, wenn jemand sich ihm naeherte...

...einen Rechtsstreit hat und Rechtsentscheidung [sucht]; ich wuerde ihn gerecht sprechen! 15.5 Und es geschah, wenn jemand sich ihm naeherte, um sich vor ihm niederzuwerfen, dann streckte er seine Hand aus und ergriff ihn und kuesste ihn. 15.6 Und Absalom handelte auf diese Weise an allen Israeliten, die zum Koenig kamen, um eine Rechtsentscheidung [zu suchen]. So stahl Absalom das Herz der Maenner von Israel. 15.7 Und es geschah am Ende der vierzig Jahre, da sagte Absalom zum Koenig: Lass mich doch hingehen und in Hebron mein Geluebde erfuellen, das ich dem HERRN gelobt habe. 15.8 Denn als ich in Geschur in Aram wohnte, tat dein Knecht ein Geluebde und sagte: Wenn der HERR mich wirklich nach Jerusalem zurueckbring...

...wohnte, tat dein Knecht ein Geluebde und sagte: Wenn der HERR mich wirklich nach Jerusalem zurueckbringt, dann will ich dem HERRN dienen! 15.9 Da sagte der Koenig zu ihm: Geh hin in Frieden! Und er machte sich auf und ging nach Hebron. 15.10 Und Absalom sandte Geheimboten in alle Staemme Israels und liess sagen: Sobald ihr den Schall des Horns hoert, sollt ihr rufen: Absalom ist Koenig in Hebron! 15.11 Und mit Absalom gingen zweihundert Mann aus Jerusalem. Sie waren eingeladen worden und gingen in ihrer Arglosigkeit mit; und sie hatten nichts von der ganzen Sache erkannt. 15.12 Auch sandte Absalom [hin und liess] den Giloniter Ahitofel [kommen], den Ratgeber Davids, aus seiner Stadt, aus Gilo, als er [bereits] die Opfer schlachtete. So wurde die Verschwoerung stark, und das Volk bei Absalom wurde laufend zahlreicher. Davids Flucht aus Jerusalem. 15.13 Und ein Bote kam zu David und sagte: Das Herz der Maenner von Israel steht hinter Absalom. 15.14 Da sagte David zu all seinen Knechten, die bei ihm in Jerusalem waren: Macht euch auf und lasst uns fliehen! Denn [sonst] gibt es fuer uns kein Entkommen vor Absalom. Beeilt euch wegzukommen, damit er nicht eilends kommt und uns [noch] einholt und das Unheil ueber uns bringt und die Stadt mit der Schaerfe des Schwertes schlaegt! 15.15 Da sagten die Knechte des Koenigs zum Koenig: Ganz wie mein Herr, der Koen...

... Gehen; und sein Haupt war verhuellt, und er ging barfuss. Und alles Volk, das bei ihm war, sie hatten jeder sein Haupt verhuellt und gingen unter staendigem Weinen hinauf. 15.31 Und man berichtete David: Ahitofel ist unter den Verschwoerern bei Absalom. Da sagte David: Mach doch, HERR, den Rat Ahitofels zur Torheit! 15.32 Und es geschah, als David auf den Gipfel gekommen war, wo man sich vor Gott niederwirft, siehe, da [kam] ihm der Arkiter Huschai entgegen mit zerrissenem Leibrock und Erde au...

...ehe, da [kam] ihm der Arkiter Huschai entgegen mit zerrissenem Leibrock und Erde auf seinem Kopf. 15.33 Und David sagte zu ihm: Wenn du mit mir weiterziehst, dann wirst du mir zur Last werden. 15.34 Wenn du aber in die Stadt zurueckkehrst und zu Absalom sagst: Dein Knecht, o Koenig, will ich sein; frueher war ich der Knecht deines Vaters, jetzt aber will ich dein Knecht sein! - dann kannst du mir den Rat Ahitofels zunichte machen. 15.35 Und sind dort nicht die Priester Zadok und Abjatar bei dir...

...jatar mitteilen. 15.36 Siehe, ihre beiden Soehne sind dort bei ihnen, Ahimaaz, [der Sohn] des Zadok, und Jonatan, [der Sohn] des Abjatar. So sendet mir durch sie alles, was ihr hoert! 15.37 Da begab sich Huschai, der Freund Davids, in die Stadt. Absalom aber zog [gerade] in Jerusalem ein.
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15. Absaloms Aufstand gegen David
Ahitofels Rat wird verworfen, der Rat Huschais angenommen - Amasa, der Feldhauptmann Absaloms.
17.1 Und Ahitofel sagte zu Absalom: Lass mich doch zwoelftausend Mann auswaehlen und mich aufmachen und [noch] diese Nacht David nachjagen! 17.2 Und ich werde ueber ihn kommen, so lange er [noch] muede ist und schlaffe Haende hat, und ihn in Schrecken versetzen. Dann wird das gan...

...werde den Koenig allein erschlagen. 17.3 So werde ich das ganze Volk zu dir zurueckbringen. [Soviel] wie die Rueckkehr der Gesamtheit [bedeutet] der Mann, den du suchst: Das ganze Volk wird Frieden haben. 17.4 Und das Wort war recht in den Augen Absaloms und in den Augen aller Aeltesten von Israel. 17.5 Und Absalom sagte: Ruf doch auch Huschai, den Arkiter, damit wir hoeren, was auch er zu sagen hat! 17.6 Da kam Huschai zu Absalom. Und Absalom sagte zu ihm: Solch ein Wort hat Ahitofel geredet. Sollen wir sein Wort ausfuehren? Wenn nicht, dann rede du! 17.7 Da sagte Huschai zu Absalom: Nicht gut ist der Rat, den Ahitofel diesmal gegeben hat. 17.8 Und Huschai sagte [weiter]: Du kennst ja selbst deinen Vater und seine Maenner: Helden sind sie und [voll] erbitterten Mutes wie eine Baerin auf dem Feld, der man die Jungen geraubt ...

...; er wird das Volk nicht uebernachten lassen. 17.9 Siehe, er hat sich jetzt in irgendeinem Loch oder sonst an einem Ort versteckt. Und es wird geschehen, wenn zu Anfang [einige] von ihnen fallen, so wird jeder, der es hoert, sagen: Das Volk, das Absalom nachfolgt, hat eine Niederlage erlitten! 17.10 Dann wuerde jeder - mag er auch ein tapferer Mann sein, dessen Herz wie ein Loewenherz ist - ganz sicher verzagen. Denn ganz Israel hat erkannt, dass dein Vater ein Held ist und die, die bei ihm sin...

... einer uebrigbleiben. 17.13 Und wenn er sich in eine Stadt zurueckzieht, dann soll ganz Israel Seile an jene Stadt heranschaffen, und wir schleppen sie ins Flusstal, bis dort auch nicht ein Steinchen [von ihr] mehr gefunden wird. 17.14 Da sagten Absalom und alle Maenner von Israel: Der Rat Huschais, des Arkiters, ist besser als der Rat Ahitofels. Der HERR aber hatte es [so] angeordnet, um den guten Rat Ahitofels zunichte zu machen, damit der HERR das Unheil ueber Absalom braechte. 17.15 Und Huschai sagte zu den Priestern Zadok und Abjatar: So und so hat Ahitofel dem Absalom und den Aeltesten von Israel geraten, und so und so habe ich selbst geraten. 17.16 So sendet nun eilends hin und berichtet David und sagt: Uebernachte nicht diese Nacht bei den Uebergaengen in der Wueste, sondern geh auf jeden Fall hinueber, dam...

...die Magd hinging und ihnen berichtete, da gingen sie ihrerseits hin und berichteten dem Koenig David. Denn sie durften sich nicht sehen lassen [und vermieden es darum], in die Stadt zu kommen. 17.18 Ein junger Mann aber sah sie und berichtete es Absalom. Da gingen die beiden eilends fort und kamen in das Haus eines Mannes in Bahurim; der hatte einen Brunnen in seinem Hof, dort stiegen sie hinein. 17.19 Da nahm die Frau eine Decke und breitete sie ueber die Brunnenoeffnung und streute Getreideko...

...rim; der hatte einen Brunnen in seinem Hof, dort stiegen sie hinein. 17.19 Da nahm die Frau eine Decke und breitete sie ueber die Brunnenoeffnung und streute Getreidekoerner darueber aus, so dass man nichts erkennen konnte. 17.20 Und die Knechte Absaloms kamen zu der Frau ins Haus und sagten: Wo sind Ahimaaz und Jonatan? Da sagte die Frau zu ihnen: Sie sind von hier zum Wasser weitergegangen. Da suchten sie [dort], aber sie fanden sie nicht und kehrten nach Jerusalem zurueck. 17.21 Und es gesch...

... ausgefuehrt worden war, sattelte er den Esel und machte sich auf und ging in sein Haus, in seine Stadt; und er bestellte sein Haus und erhaengte sich. Und er starb und wurde im Grab seines Vaters begraben. 17.24 Und David kam nach Mahanajim. Absalom aber ging ueber den Jordan, er und alle Maenner von Israel mit ihm. 17.25 Und Absalom hatte Amasa an Joabs Stelle ueber das Heer eingesetzt. Amasa war aber der Sohn eines Mannes, dessen Name Jitra [war], des Israeliten, der zu Abigal eingegangen war, der Tochter des Nahasch, einer Schwester der Zeruja, der Mutter Joabs. 17.26 Und...

... an Joabs Stelle ueber das Heer eingesetzt. Amasa war aber der Sohn eines Mannes, dessen Name Jitra [war], des Israeliten, der zu Abigal eingegangen war, der Tochter des Nahasch, einer Schwester der Zeruja, der Mutter Joabs. 17.26 Und Israel und Absalom lagerten sich im Land Gilead. Unterstuetzung fuer David in Mahanajim. 17.27 Und es geschah, als David nach Mahanajim gekommen war, da [kamen] Schobi, der Sohn des Nahasch, aus Rabba, [der Stadt] der Soehne Ammon, und Machir, der Sohn Ammiels...
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17. Ahitofels Rat wird verworfen, der Rat Huschais angenommen - Amasa, der Feldhauptmann Absaloms
Absaloms Rueckkehr und Begnadigung.
14.1 Als nun Joab, der Sohn der Zeruja, erkannte, dass das Herz des Koenigs auf Absalom [gerichtet] war, 14.2 da sandte Joab nach Tekoa und liess von dort eine kluge Frau holen und sagte zu ihr: Stell dich doch wie eine Trauernde und zieh Trauerkleider an und salbe dich nicht mit Oel und benimm dich wie eine Frau, die schon viele T...

...rt ausgemacht. Aber mein Herr ist weise, gleich der Weisheit des Engels Gottes, dass er alles erkennt, was auf Erden [geschieht]. 14.21 Und der Koenig sagte zu Joab: Siehe doch, ich tue diese [deine] Sache. So geh nun hin, lass den Jungen, den Absalom, zurueckkehren! 14.22 Da fiel Joab auf sein Angesicht zur Erde und warf sich nieder und segnete den Koenig. Und Joab sagte: Heute erkennt dein Knecht, dass ich Gunst gefunden habe in deinen Augen, mein Herr und Koenig, da der Koenig das Wort sei...

...segnete den Koenig. Und Joab sagte: Heute erkennt dein Knecht, dass ich Gunst gefunden habe in deinen Augen, mein Herr und Koenig, da der Koenig das Wort seines Knechtes getan hat. 14.23 Und Joab machte sich auf und ging nach Geschur und brachte Absalom nach Jerusalem zurueck. 14.24 Aber der Koenig sagte: Er soll sich zu seinem Haus wenden, mein Angesicht soll er nicht sehen. Da wandte sich Absalom zu seinem Haus, und das Angesicht des Koenigs sah er nicht. 14.25 In ganz Israel aber gab es keinen Mann so schoen wie Absalom [und] so sehr zu ruehmen. Von seiner Fusssohle bis zu seinem Scheitel war kein Makel an ihm. 14.26 Und wenn er sein Haupt scheren liess - es geschah naemlich am Ende jedes Jahres, dass er es scheren liess, denn es war ihm zu schwer, so liess er e...

... Und wenn er sein Haupt scheren liess - es geschah naemlich am Ende jedes Jahres, dass er es scheren liess, denn es war ihm zu schwer, so liess er es scheren -, dann wog sein Haupthaar zweihundert Schekel nach koeniglichem Gewicht. 14.27 Und dem Absalom wurden drei Soehne geboren und eine Tochter, ihr Name war Tamar. Sie war eine Frau von schoenem Aussehen. 14.28 Und Absalom wohnte in Jerusalem zwei volle Jahre und hatte das Angesicht des Koenigs [noch] nicht gesehen. 14.29 Da sandte Absalom zu Joab, um ihn zum Koenig zu schicken, aber er wollte nicht zu ihm kommen. Und er sandte noch ein zweites Mal, aber er wollte [wieder] nicht kommen. 14.30 Da sagte er zu seinen Knechten: Seht, das Feld Joabs ist an meiner Seite. Er hat dort Ger...

...e nicht zu ihm kommen. Und er sandte noch ein zweites Mal, aber er wollte [wieder] nicht kommen. 14.30 Da sagte er zu seinen Knechten: Seht, das Feld Joabs ist an meiner Seite. Er hat dort Gerste. Geht hin und steckt es in Brand! Und die Knechte Absaloms steckten das Feld in Brand. 14.31 Da machte Joab sich auf und kam zu Absalom ins Haus und sagte zu ihm: Warum haben deine Knechte das Feld, das mir gehoert, in Brand gesteckt? 14.32 Und Absalom sagte zu Joab: Siehe, ich hatte zu dir geschickt und [dir] sagen lassen: Komm her, ich will dich zum Koenig schicken, um [ihm] zu sagen: Wozu bin ich von Geschur hergekommen? Besser waere es fuer mich, ich waere noch dort. Jetzt aber will ich da...

...ergekommen? Besser waere es fuer mich, ich waere noch dort. Jetzt aber will ich das Angesicht des Koenigs sehen. Und wenn es an mir eine Schuld gibt, dann soll er mich toeten. 14.33 Da begab sich Joab zum Koenig und berichtete es ihm. Und er rief Absalom. Der kam zum Koenig und warf sich vor ihm nieder [und fiel] auf sein Angesicht zur Erde [nieder] vor dem Koenig, und der Koenig kuesste Absalom.
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14. Absaloms Rueckkehr und Begnadigung
Davids Vorbereitung auf den Entscheidungskampf.
...in euren Augen, will ich tun. Und der Koenig stellte sich an die Seite des Tores, und das ganze [Kriegs]volk zog aus [zu] je hundert und je tausend. 18.5 Und der Koenig befahl Joab und Abischai und Ittai: Geht mir schonend um mit dem Jungen, mit Absalom! Und das ganze [Kriegs]volk hoerte es, als der Koenig allen Obersten wegen Absalom Befehl gab. Absaloms Niederlage und Tod. 18.6 Und das [Kriegs]volk zog aus ins Feld, Israel entgegen; und der Kampf entspann sich im Wald Ephraim. 18.7 Dort wurde das [Kriegs]volk Israels vor den Knechten Davids geschlagen, und die Niederlage war dort gross an je...

...nechten Davids geschlagen, und die Niederlage war dort gross an jenem Tag: 20 000 [Mann]. 18.8 Und der Kampf breitete sich dort aus ueber das ganze Land. Und der Wald frass mehr vom Volk, als das Schwert gefressen hatte an jenem Tag. 18.9 Und Absalom geriet vor die Knechte Davids. Absalom ritt aber auf einem Maultier. Und das Maultier kam unter die verschlungenen Zweige einer grossen Terebinthe. Da verfing sich sein Kopf in der Terebinthe, und er schwebte zwischen Himmel und Erde. Das Maultier aber, das unter ihm war, lief weiter...

...ungenen Zweige einer grossen Terebinthe. Da verfing sich sein Kopf in der Terebinthe, und er schwebte zwischen Himmel und Erde. Das Maultier aber, das unter ihm war, lief weiter. 18.10 Das sah ein Mann und meldete Joab folgendes: Siehe, ich habe Absalom an einer Terebinthe haengen sehen. 18.11 Da sagte Joab zu dem Mann, der ihm [das] meldete: Wie, du hast ihn gesehen? Und warum hast du ihn dort nicht [sofort] zu Boden geschlagen? Und an mir waere es, dir zehn [Schekel] Silber und einen Guertel ...

...ausend [Schekel] Silber auf meinen Haenden woege, wuerde ich meine Hand nicht gegen den Sohn des Koenigs ausstrecken. Denn vor unseren Ohren hat der Koenig dir und Abischai und Ittai befohlen: Seid vorsichtig, wer es auch sei, mit dem Jungen, mit Absalom! 18.13 Oder haette ich heimtueckisch gegen sein Leben gehandelt - und es bleibt ja keine Sache vor dem Koenig verborgen -, dann wuerdest du dich heraushalten. 18.14 Da sagte Joab: Ich will nicht so viel Zeit verlieren vor dir. Und er nahm drei S...

...ch gegen sein Leben gehandelt - und es bleibt ja keine Sache vor dem Koenig verborgen -, dann wuerdest du dich heraushalten. 18.14 Da sagte Joab: Ich will nicht so viel Zeit verlieren vor dir. Und er nahm drei Staebe in seine Hand und stiess sie Absalom ins Herz, waehrend er mitten im Geaest der Terebinthe noch lebendig [hing]. 18.15 Dann stellten sich zehn Burschen, Waffentraeger Joabs, ringsum auf, erschlugen Absalom und toeteten ihn. 18.16 Und Joab stiess ins Horn, da kehrte das [Kriegs]volk von der Verfolgung Israels zurueck; denn Joab wollte das [Kriegs]volk schonen. 18.17 Und sie nahmen Absalom und warfen ihn in die grosse Grube im Wald und errichteten ueber ihm einen sehr grossen Steinhaufen. Ganz Israel aber floh, jeder in sein Zelt. 18.18 Absalom aber hatte es unternommen und hatte [noch] zu seinen Lebzeiten einen Gedenkstein fuer sich aufgerichtet, der im Koenigstal ist. Denn er sagte: Ich habe keinen Sohn, meinen Namen in Erinnerung zu halten. Und er hatte den Gedenkstein nach seinem N...

...zu seinen Lebzeiten einen Gedenkstein fuer sich aufgerichtet, der im Koenigstal ist. Denn er sagte: Ich habe keinen Sohn, meinen Namen in Erinnerung zu halten. Und er hatte den Gedenkstein nach seinem Namen genannt. Und man nennt ihn das Denkmal Absaloms bis auf diesen Tag. Die Botschaft an David vom Tod Absaloms. 18.19 Und Ahimaaz, der Sohn Zadoks, sagte: Ich will doch hinlaufen und dem Koenig die Freudenbotschaft bringen, dass der HERR ihm Recht verschafft hat vor der Gewalt seiner Feinde. 18.20 Aber Joab sagte zu ihm: Am heutigen Tag bist du nicht ...

...dem Koenig auf sein Gesicht zur Erde nieder. Und er sagte: Gepriesen sei der HERR, dein Gott, der die Maenner, die ihre Hand gegen meinen Herrn, den Koenig, erhoben haben, [in deine Hand] ausgeliefert hat! 18.29 Der Koenig sagte: Der Junge, mein Absalom, ist [doch hoffentlich] unversehrt! Ahimaaz sagte: Ich sah das grosse Getuemmel, als Joab den Knecht des Koenigs und deinen Knecht fortschickte, aber ich konnte nicht erkennen, was [es war]. 18.30 Da sagte der Koenig: Tritt zur Seite, stell dich...

...und der Kuschit sagte: Mein Herr, der Koenig, lasse sich Freudenbotschaft bringen! Denn der HERR hat dir heute Recht verschafft vor der Gewalt aller, die sich gegen dich erhoben haben. 18.32 Der Koenig sagte zu dem Kuschiten: Ist der Junge, mein Absalom, unversehrt? Der Kuschit sagte: Wie dem Jungen, so moege es den Feinden meines Herrn, des Koenigs, ergehen und allen, die sich gegen dich zum Boesen erhoben haben!
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18. Davids Vorbereitung auf den Entscheidungskampf
Verleumdung des Mefi-Boschet durch Ziba - Davids Verfluchung durch Schimi.
...himi, als er fluchte: Hinaus, hinaus, du Blutmensch, du Ruchloser! 16.8 Der HERR hat die ganze Blutschuld am Haus Sauls, an dessen Stelle du Koenig geworden bist, auf dich zurueckgebracht, und der HERR hat das Koenigtum in die Hand deines Sohnes Absalom gegeben! Siehe, jetzt bist du in deinem Unglueck, denn ein Blutmensch bist du! 16.9 Da sagte Abischai, der Sohn der Zeruja, zum Koenig: Warum soll dieser tote Hund meinem Herrn, dem Koenig, fluchen [duerfen]? Lass mich doch hinuebergehen und ihm...

...Gehen fluchte, mit Steinen [nach ihm] warf, [immer] neben ihm her, und [ihn] mit Erde bewarf. 16.14 Und der Koenig und alles Volk, das bei ihm war, kamen erschoepft [am Wasser] an. Dort erholte er sich wieder. Ahitofel und Huschai als Ratgeber Absaloms. 16.15 Absalom aber und alles Volk, die Maenner von Israel, kamen nach Jerusalem und Ahitofel war bei ihm. 16.16 Und es geschah, als Huschai, der Arkiter, der Freund Davids, zu Absalom kam, da sagte Huschai zu Absalom: Es lebe der Koenig! Es lebe der Koenig! 16.17 Und Absalom sagte zu Huschai: Das ist also deine Liebe zu deinem Freund? Warum bist du nicht mit deinem Freund gegangen? 16.18 Und Huschai sagte zu Absalom: Nein, sondern wen der HERR erwaehlt hat und dieses Volk und alle Maenner von Israel, dem will ich angehoeren, und bei ihm will ich bleiben. 16.19 Und zum andern, wem sollte ich dienen? [Etwa] nicht vor seinem Sohn? Wie ich vor deinem Vater gedi...

...k und alle Maenner von Israel, dem will ich angehoeren, und bei ihm will ich bleiben. 16.19 Und zum andern, wem sollte ich dienen? [Etwa] nicht vor seinem Sohn? Wie ich vor deinem Vater gedient habe, so will ich [auch] vor dir sein. 16.20 Und Absalom sagte zu Ahitofel: Gebt einen Rat, was wir tun sollen! 16.21 Und Ahitofel sagte zu Absalom: Geh zu den Nebenfrauen deines Vaters ein, die er zurueckgelassen hat, das Haus zu hueten! Wenn dann ganz Israel hoert, dass du dich bei deinem Vater stinkend gemacht hast, werden die Haende all derer, die mit dir sind, stark werden. 16.22 Da sc...

...ebenfrauen deines Vaters ein, die er zurueckgelassen hat, das Haus zu hueten! Wenn dann ganz Israel hoert, dass du dich bei deinem Vater stinkend gemacht hast, werden die Haende all derer, die mit dir sind, stark werden. 16.22 Da schlug man fuer Absalom das Zelt auf dem Dach auf, und Absalom ging ein zu den Nebenfrauen seines Vaters vor den Augen von ganz Israel. 16.23 Der Rat Ahitofels aber, den er in jenen Tagen gab, war, als wenn man das Wort Gottes befragte; so [viel galt] jeder Rat Ahitofels sowohl bei David als auch bei Absalom.
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16. Verleumdung des Mefi-Boschet durch Ziba - Davids Verfluchung durch Schimi
Davids Trauer um Absalom - Joabs Vorwuerfe gegen David.
19.1 Da schrak der Koenig zusammen, und er stieg hinauf ins Obergemach des Tor[gebaeudes] und weinte. Und so rief er im Gehen: Mein Sohn Absalom! Mein Sohn, mein Sohn Absalom! Waere ich doch an deiner Stelle gestorben! Absalom, mein Sohn, mein Sohn! 19.2 Und es wurde Joab berichtet: Siehe, der Koenig weint und trauert um Absalom. 19.3 So wurde der Sieg an diesem Tag zur Trauer fuer das ganze [Kriegs]volk, denn das Volk hatte an jenem Tag gehoert: Der Koenig graemt sich wegen seines Sohnes. 19.4 Da stahl sich das [Kriegs]volk an jenem Tag davon, um in die Stadt zu kommen...

...[Kriegs]volk an jenem Tag davon, um in die Stadt zu kommen, wie sich [Kriegs]volk davonstiehlt, das sich schaemt, weil es im Kampf geflohen ist. 19.5 Und der Koenig hatte sein Gesicht verhuellt, und der Koenig schrie mit lauter Stimme: Mein Sohn Absalom! Absalom, mein Sohn, mein Sohn! 19.6 Da ging Joab zum Koenig ins Haus hinein und sagte: Du hast heute das Gesicht all deiner Knechte schamrot gemacht, die heute dein Leben gerettet haben und das Leben deiner Soehne und deiner Toechter und das Leben deine...

...d deiner Toechter und das Leben deiner Frauen und das Leben deiner Nebenfrauen, 19.7 indem du liebst, die dich hassen, und hasst, die dich lieben. Denn du hast heute bekundet, dass dir Oberste und Knechte nichts sind. Ja, heute erkenne ich: Wenn Absalom am Leben waere, wir heute aber tot, das waere dann recht gewesen in deinen Augen! 19.8 Nun aber mache dich auf, geh hinaus und rede zum Herzen deiner Knechte! Denn bei dem HERRN schwoere ich [dir]: Wenn du nicht hinausgehst, dann wird diese Nach...

...aber war geflohen, jeder zu seinen Zelten. 19.10 Und das ganze Volk stritt sich in allen Staemmen Israels und sagte: Der Koenig hat uns aus der Hand unserer Feinde befreit, und er hat uns gerettet aus der Hand der Philister. Und jetzt ist er vor Absalom aus dem Land geflohen. 19.11 Absalom aber, den wir ueber uns gesalbt hatten, ist im Kampf gestorben. Und nun, warum schweigt ihr, [anstatt] den Koenig wieder zurueckzuholen? 19.12 Und der Koenig David sandte zu den Priestern Zadok und Abjatar und liess [ihnen] sagen: Redet zu den...
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19. Davids Trauer um Absalom - Joabs Vorwuerfe gegen David
Davids letzter Wille und Tod.
...ht in Frieden in den Scheol hinabfahren! 2.7 Aber an den Soehnen des Gileaditers Barsillai sollst du Gnade erweisen, und sie sollen unter denen sein, die an deinem Tisch essen; denn ebenso sind sie mir entgegengekommen, als ich vor deinem Bruder Absalom floh. 2.8 Und siehe, bei dir ist Schimi, der Sohn Geras, der Benjaminiter aus Bahurim; das ist der, der mich mit einem schlimmen Fluch verflucht hat am Tag, als ich nach Mahanajim ging. Aber er kam mir dann entgegen, an den Jordan herab, und ic...

...So verstiess Salomo den Abjatar, dass er nicht mehr Priester des HERRN war, um das Wort des HERRN zu erfuellen, das er in Silo ueber das Haus Elis geredet hatte. 2.28 Und die Kunde [davon] kam zu Joab, denn Joab hatte sich Adonija zugeneigt - Absalom aber hatte er sich nicht zugeneigt -; da floh Joab ins Zelt des HERRN und ergriff die Hoerner des Altars. 2.29 Und es wurde dem Koenig Salomo berichtet: Joab ist in das Zelt des HERRN geflohen, und siehe, er [befindet sich] neben dem Altar. Da s...
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02. Davids letzter Wille und Tod
Davids Frauen.
...nd das Haus Sauls immer schwaecher wurde. 3.2 Und es wurden David in Hebron Soehne geboren: Sein Erstgeborener war Amnon, von Ahinoam, der Jesreeliterin, 3.3 und sein zweiter Kilab, von Abigajil, der Frau des Karmeliters Nabal, und der dritte Absalom, der Sohn der Maacha, der Tochter Talmais, des Koenigs von Geschur, 3.4 und der vierte Adonija, der Sohn der Haggit, und der fuenfte Schefatja, der Sohn der Abital, 3.5 und der sechste Jitream, von Egla, der Frau Davids. Diese wurden David in He...
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03. Davids Frauen
Aufruhr des Scheba - Joabs Mord an Amasa - Schebas Tod.
...drei Tage, dann stehst du hier! 20.5 Und Amasa ging hin, Juda zusammenzurufen. Aber er versaeumte die bestimmte Zeit, die er ihm bestimmt hatte. 20.6 Da sagte David zu Abischai: Jetzt wird Scheba, der Sohn des Bichri, fuer uns schlimmer sein als Absalom. Nimm du die Knechte deines Herrn und jage ihm nach, damit er nicht befestigte Staedte fuer sich gewinnt und uns unser Auge ausreisst! 20.7 Da zogen die Maenner Joabs aus, ihm nach, und die Kreter und die Pleter und alle Helden. Und sie zogen vo...
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20. Aufruhr des Scheba - Joabs Mord an Amasa - Schebas Tod

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