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Schlagwort: Gott | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 1 | | | 2. Grundsaetzliche Ermahnung zur Fuerbitte | | 2.1 Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete,
Fuerbitten, Danksagungen getan werden fuer alle Menschen, 2.2
fuer Koenige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges
und stilles Leben fuehren moegen in aller Gottseligkeit und
Ehrbarkeit. 2.3 Dies ist gut und angenehm vor unserem
Heiland-Gott, 2.4 welcher will, dass alle Menschen errettet
werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. 2.5 Denn einer
ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der
Mensch Christus Jesus, 2.6 der sich selbst als Loesegeld fuer
alle gab, als das Zeugnis zur rechten Zeit. 2.7 Dazu bin ich
bestellt worden als Herold und Apostel - ich sage die Wahrheit,
ich luege nicht -, als Lehrer der Nation... | | |
| | 4. Ermahnung, gesetzliche Lehren abzuweisen | ..., indem sie auf betruegerische
Geister und Lehren von Daemonen achten, 4.2 durch die Heuchelei
von Luegenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt
sind, 4.3 die verbieten, zu heiraten, und [gebieten], sich von
Speisen zu enthalten, die Gott geschaffen hat zur Annahme mit
Danksagung fuer die, welche glauben und die Wahrheit erkennen.
4.4 Denn jedes Geschoepf Gottes ist gut und nichts verwerflich,
wenn es mit Danksagung genommen wird; 4.5 denn es wird
geheiligt durch Gottes Wort und durch Gebet. 4.6 Wenn du dies
den Bruedern vorstellst, so wirst du ein guter Diener Christi
Jesu sein, der sich naehrt durch die Worte des Glaubens und der
guten Lehre, der du gefolgt bist. 4.7 Die unheiligen und
altweiberhaften Fabel...
...dies
den Bruedern vorstellst, so wirst du ein guter Diener Christi
Jesu sein, der sich naehrt durch die Worte des Glaubens und der
guten Lehre, der du gefolgt bist. 4.7 Die unheiligen und
altweiberhaften Fabeln aber weise ab, uebe dich aber zur
Gottseligkeit; 4.8 denn die leibliche Uebung ist zu wenigem
nuetze, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nuetze, weil
sie die Verheissung des Lebens hat, des jetzigen und des
zukuenftigen. 4.9 Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert;
4.10 denn dafuer arbeiten wir und werden geschmaeht, weil wir
auf einen lebendi...
...gkeit aber ist zu allen Dingen nuetze, weil
sie die Verheissung des Lebens hat, des jetzigen und des
zukuenftigen. 4.9 Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert;
4.10 denn dafuer arbeiten wir und werden geschmaeht, weil wir
auf einen lebendigen Gott hoffen, der ein Retter aller Menschen
ist, besonders der Glaeubigen. 4.11 Dies gebiete und lehre! | | |
| | Anweisungen im Hinblick auf die Witwen | | 5.3 Ehre die Witwen, die wirklich Witwen sind. 5.4 Wenn aber
eine Witwe Kinder oder Enkel hat, so moegen sie zuerst lernen,
dem eigenen Haus gegenueber gottesfuerchtig zu sein und
Empfangenes den Eltern zu vergelten; denn dies ist angenehm vor
Gott. 5.5 Die aber wirklich Witwe und vereinsamt ist, hofft
auf Gott und verharrt in Flehen und Gebeten Nacht und Tag. 5.6
Die aber in Ueppigkeit lebt, ist lebendig tot. 5.7 Und dies
gebiete, damit sie untadelig seien. 5.8 Wenn aber jemand fuer
die Seinen und besonders fuer die Hausgenossen nicht sorgt, so
hat er... | | |
| | 1. Verfasser, Empfaenger und Gruss | | 1.1 Paulus, Apostel Christi Jesu nach Befehl Gottes, unseres
Heilandes, und Christi Jesu, unserer Hoffnung, 1.2 Timotheus,
[meinem] echten Kind im Glauben: Gnade, Barmherzigkeit, Friede
von Gott, dem Vater, und von Christus Jesus, unserem Herrn! | | |
| | Lobpreis Gottes fuer die an Paulus erwiesene Gnade | | ...rzigkeit zuteil geworden, damit Jesus
Christus an mir als dem ersten die ganze Langmut beweise, zum
Vorbild fuer die, welche an ihn glauben werden zum ewigen Leben.
1.17 Dem Koenig der Zeitalter aber, dem unverweslichen,
unsichtbaren, alleinigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit in alle
Ewigkeit! Amen. | | |
| | Anweisungen im Hinblick auf die Aeltesten | | ...en, und: `Der Arbeiter ist
seines Lohnes wert. 5.19 Gegen einen Aeltesten nimm keine Klage
an, ausser bei zwei oder drei Zeugen. 5.20 Die da suendigen,
weise vor allen zurecht, damit auch die uebrigen Furcht haben.
5.21 Ich bezeuge ernstlich vor Gott und Christus Jesus und den
auserwaehlten Engeln, dass du diese Dinge ohne Vorurteil befolgen
und nichts nach Gunst tun sollst. | | |
| | Nicht Streitsucht oder Geldliebe, sondern Glaubenskampf! | 6.3 Wenn jemand anders lehrt und sich nicht zuwendet den
gesunden Worten unseres Herrn Jesus Christus und der Lehre, die
gemaess der Gottseligkeit ist, 6.4 so ist er aufgeblasen und
weiss nichts, sondern ist krank an Streitfragen und Wortgezaenken.
Aus ihnen entstehen: Neid, Hader, Laesterungen, boese
Verdaechtigungen, 6.5 bestaendige Zaenkereien von Menschen, die
in der Gesinnung...
..., sondern ist krank an Streitfragen und Wortgezaenken.
Aus ihnen entstehen: Neid, Hader, Laesterungen, boese
Verdaechtigungen, 6.5 bestaendige Zaenkereien von Menschen, die
in der Gesinnung verdorben und der Wahrheit beraubt sind und
meinen, die Gottseligkeit sei [ein Mittel] zum Gewinn. 6.6 Die
Gottseligkeit mit Genuegsamkeit aber ist ein grosser Gewinn; 6.7
denn wir haben nichts in die Welt hereingebracht, so dass wir
auch nichts hinausbringen koennen. 6.8 Wenn wir aber Nahrung
und Kleidung haben, so wollen wir uns daran genuegen lassen.
6...
...Menschen in Verderben und Untergang versenken. 6.10
Denn eine Wurzel alles Boesen ist die Geldliebe, nach der einige
getrachtet haben und von dem Glauben abgeirrt sind und sich
selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben. 6.11 Du aber, o
Mensch Gottes, fliehe diese Dinge; strebe aber nach
Gerechtigkeit, Gottseligkeit, Glauben, Liebe, Ausharren,
Sanftmut. 6.12 Kaempfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife
das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und bekannt hast
das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen. 6.13 Ich gebiete dir
vor Gott, der allem Leben gibt, und vor Christus Jesus, der vor
Pontius Pilatus das gute Bekenntnis bezeugt hat, 6.14 dass du
das Gebot unbefleckt, untadelig bewahrst bis zur Erscheinung
unseres Herrn Jesus Christus. 6.15 Die wird zu seiner Zeit der
seli... | | |
| | Anweisungen im Hinblick auf die Reichen | | 6.17 Den Reichen in dem gegenwaertigen Zeitlauf gebiete, nicht
hochmuetig zu sein, noch auf die Ungewissheit des Reichtums
Hoffnung zu setzen - sondern auf Gott, der uns alles reichlich
darreicht zum Genuss -, 6.18 Gutes zu tun, reich zu sein in
guten Werken, freigebig zu sein, mitteilsam, 6.19 indem sie
sich selbst eine gute Grundlage auf die Zukunft sammeln, um das
wirkliche Leben zu ergreifen. | | |
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