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Schlagwort: Ehre | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 1 | | | Lobpreis Gottes fuer die an Paulus erwiesene Gnade | | ...uteil geworden, damit Jesus
Christus an mir als dem ersten die ganze Langmut beweise, zum
Vorbild fuer die, welche an ihn glauben werden zum ewigen Leben.
1.17 Dem Koenig der Zeitalter aber, dem unverweslichen,
unsichtbaren, alleinigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit in alle
Ewigkeit! Amen. | | |
| | Anweisungen im Hinblick auf die Witwen | 5.3 Ehre die Witwen, die wirklich Witwen sind. 5.4 Wenn aber
eine Witwe Kinder oder Enkel hat, so moegen sie zuerst lernen,
dem eigenen Haus gegenueber gottesfuerchtig zu sein und
Empfangenes den Eltern zu vergelten; denn dies ist angenehm vor
Gott. 5.5 ...
...nen sie auch, muessig in den Haeusern
umherzulaufen, nicht allein aber muessig, sondern auch geschwaetzig
und vorwitzig, indem sie reden, was sich nicht geziemt. 5.14
Ich will nun, dass juengere [Witwen] heiraten, Kinder gebaeren, den
Haushalt fuehren, dem Widersacher keinen Anlass zur Schmaehung
geben; 5.15 denn schon haben sich einige abgewandt, dem Satan
nach. 5.16 Wenn eine Glaeubige Witwen hat, leiste sie ihnen
Hilfe, und die Gemeinde werde nicht belastet, damit sie denen
Hilfe leiste, ... | | |
| | Anweisungen im Hinblick auf die Aeltesten | | 5.17 Die Aeltesten, die gut vorstehen, lass doppelter Ehre
wuerdig geachtet werden, besonders die in Wort und Lehre
arbeiten. 5.18 Denn die Schrift sagt: `Du sollst dem Ochsen,
der da drischt, nicht das Maul verbinden, und: `Der Arbeiter ist
seines Lohnes wert. 5.19 Gegen einen Aeltesten nimm keine Klage
an, ausser bei zwei oder drei Zeugen. 5.20 Die da suend... | | |
| | 6. Anweisungen fuer die Sklaven | | 6.1 Alle, die Sklaven unter dem Joch sind, sollen ihre eigenen
Herren aller Ehre wuerdig achten, damit nicht der Name Gottes und
die Lehre verlaestert werde. 6.2 Die aber, die glaeubige Herren
haben, sollen sie nicht geringachten, weil sie Brueder sind,
sondern [ihnen noch] besser dienen, weil sie Glaeubige und
Geliebte sind, die sich des Wohltuns befleissigen. Dies lehre und
ermahne! | | |
| | Nicht Streitsucht oder Geldliebe, sondern Glaubenskampf! | 6.3 Wenn jemand anders lehrt und sich nicht zuwendet den
gesunden Worten unseres Herrn Jesus Christus und der Lehre, die
gemaess der Gottseligkeit ist, 6.4 so ist er aufgeblasen und
weiss nichts, sondern ist krank an Streitfragen und Wortgezaenken.
Aus ihnen entstehen: Neid, Hader, Laesterungen, boese
Verdaechtigungen, 6.5 bestaendige Zaenkereien von Menschen...
...e wird zu seiner Zeit der
selige und alleinige Machthaber zeigen, der Koenig der Koenige und
Herr der Herren, 6.16 der allein Unsterblichkeit hat und ein
unzugaengliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen
hat noch sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen. | | |
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