| | 13. Verhalten gegenueber der Obrigkeit. | | ...eil empfangen. 13.3 Denn die Regenten sind nicht ein
Schrecken fuer das gute Werk, sondern fuer das boese. Willst du
dich aber vor der [staatlichen] Macht nicht fuerchten, so tue das
Gute, und du wirst Lob von ihr haben; 13.4 denn sie ist Gottes
Dienerin, dir zum Guten. Wenn du aber das Boese tust, so fuerchte
dich, denn sie traegt das Schwert nicht umsonst, denn sie ist
Gottes Dienerin, eine Raecherin zur Strafe fuer den, der Boeses
tut. 13.5 Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht
allein der Strafe wegen, sondern auch des Gewissens wegen.
13.6 Denn deshalb entrichtet ihr auch Steuern; denn es sind
Gottes Diener, die eben hierzu fortwaehrend beschaeftigt sind.
13.7 Gebt allen, was ihnen gebuehrt: die Steuer, dem die
Steuer, den Zoll, dem der Zoll, die Furcht, dem die Furcht, die
Ehre, dem die Ehre [gebuehrt]. | | |
| | 15 | | ..., 15.6 damit ihr
einmuetig mit einem Munde den Gott und Vater unseres Herrn Jesus
Christus verherrlicht. 15.7 Deshalb nehmt einander auf, wie
auch der Christus euch aufgenommen hat, zu Gottes Herrlichkeit.
15.8 Denn ich sage, dass Christus ein Diener der Beschneidung
geworden ist um der Wahrheit Gottes willen, um die Verheissungen
der Vaeter zu bestaetigen, 15.9 damit die Nationen aber Gott
verherrlichen moechten um der Begnadigung willen, wie geschrieben
steht: `Darum werde ich dich bekenne... | | |
| | Rechtfertigung des Briefes. | | ...eberzeugt, dass auch ihr selbst voll Guete seid, erfuellt mit
aller Erkenntnis, faehig, auch einander zu ermahnen. 15.15 Ich
habe aber zum Teil euch etwas kuehn geschrieben, um euch zu
erinnern wegen der mir von Gott verliehenen Gnade, 15.16 ein
Diener Christi Jesu zu sein fuer die Nationen, der priesterlich
am Evangelium Gottes dient, damit das Opfer der Nationen
angenehm werde, geheiligt durch den Heiligen Geist. 15.17 Ich
habe also in Christus Jesus etwas zum Ruehmen in den Dingen vor
Gott.... | | |
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