| | Die Gottlosigkeit der Nationen. | | ... sowohl seine
ewige Kraft als auch seine Goettlichkeit, wird von Erschaffung
der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit
sie ohne Entschuldigung seien; 1.21 weil sie Gott kannten, ihn
aber weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten,
sondern in ihren Ueberlegungen in Torheit verfielen und ihr
unverstaendiges Herz verfinstert wurde. 1.22 Indem sie sich fuer
Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden 1.23 und haben die
Herrlichkeit des unverweslichen Gottes verwa... | | |
| | 6. Der Glaeubige und die Suende. | | ...i ferne! 6.16 Wisst ihr
nicht, dass, wem ihr euch zur Verfuegung stellt als Sklaven zum
Gehorsam, ihr dessen Sklaven seid, dem ihr gehorcht? Entweder
[Sklaven] der Suende zum Tod oder [Sklaven] des Gehorsams zur
Gerechtigkeit? 6.17 Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der
Suende wart, aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Bild der
Lehre, dem ihr uebergeben worden seid! 6.18 Frei gemacht aber
von der Suende, seid ihr Sklaven der Gerechtigkeit geworden.
6.19 Ich rede menschlich, wegen der... | | |
| | 14 | | ...en. 14.5 Der eine haelt
einen Tag vor dem anderen, der andere aber haelt jeden Tag
[gleich]. Jeder aber sei in seinem eigenen Sinn voellig
ueberzeugt. 14.6 Wer den Tag achtet, achtet ihn dem Herrn. Und
wer isst, isst dem Herrn, denn er sagt Gott Dank; und wer nicht
isst, isst dem Herrn nicht und danksagt Gott. 14.7 Denn keiner
von uns lebt sich selbst, und keiner stirbt sich selbst. 14.7
Denn sei es, dass wir leben, wir leben dem Herrn; sei es, dass wir
sterben, wir sterben dem Herrn. Sei es nun, dass wir leben, sei
es, dass wir sterben, wir... | | |
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