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Schlagwort: Beschneidung | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 1 | | | Auch die Juden sind Suender. | | ...fuer Greuel haeltst, du
begehst Tempelraub? 2.23 Der du dich des Gesetzes ruehmst, du
verunehrst Gott durch die Uebertretung des Gesetzes? 2.24 Denn
`der Name Gottes wird euretwegen unter den Nationen gelaestert,
wie geschrieben steht. 2.25 Denn Beschneidung ist wohl nuetze,
wenn du das Gesetz befolgst; wenn du aber ein Gesetzesuebertreter
bist, so ist deine Beschneidung Unbeschnittenheit geworden.
2.26 Wenn nun der Unbeschnittene die Rechte des Gesetzes
befolgt, wird nicht sein Unbeschnittensein fuer Beschneidung
gerechnet werden 2.27 und das Unbeschnittensein von Natur, das
das Gesetz erfuellt, dich richten, der du mit Buchstaben und
Beschneidung ein Gesetzesuebertreter bist? 2.28 Denn nicht der
ist ein Jude, der es aeusserlich ist, noch ist die aeusserliche
[Beschneidung] im Fleisch Beschneidung; 2.29 sondern der ist
ein Jude, der es innerlich ist, und Beschneidung [ist die] des
Herzens, im Geist, nicht im Buchstaben. Sein Lob kommt nicht von
Menschen, sondern von Gott. | | |
| | 4. Abrahams Glaubensgerechtigkeit. | | ... Gott Gerechtigkeit ohne Werke zurechnet: 4.7 `Glueckselig
die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Suenden bedeckt
sind! 4.8 Glueckselig der Mann, dem der Herr Suende nicht
zurechnet!
4.9 [Bezieht sich] diese Seligpreisung nun auf die
Beschneidung oder auch auf das Unbeschnittensein? Denn wir
sagen, dass der Glaube dem Abraham zur Gerechtigkeit gerechnet
worden ist. 4.10 Wie wurde er ihm denn zugerechnet? Als er
beschnitten oder unbeschnitten war? Nicht in der Beschneidung,
sondern in dem Unbeschnittensein. 4.11 Und er empfing das
Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des
Glaubens, den er hatte, als er unbeschnitten war, damit er Vater
aller sei, die im Unbeschnittensein glauben, damit ihnen die
Gerechtigkeit zugerechnet werde; 4.12 und Vater der
Beschneidung, nicht allein derer, die aus der Beschneidung sind,
sondern auch derer, die in den Fussspuren des Glaubens wandeln,
den unser Vater Abraham hatte, als er unbeschnitten war.
4.13 Denn nicht durch Gesetz wurde Abraham oder seiner
Nachkommenschaft die Verheissung zuteil, dass er der Welt Erb... | | |
| | 3. Gottes Urteil ueber alle Menschen. | | 3.1 Was ist nun der Vorzug des Juden oder was der Nutzen der
Beschneidung? 3.2 Viel in jeder Hinsicht. Denn zuerst sind
ihnen die Aussprueche Gottes anvertraut worden. 3.3 Was denn?
Wenn einige untreu waren, wird etwa ihre Untreue die Treue
Gottes aufheben? 3.4 Das sei ferne! Vielmehr sei es so: Gott
[ist] wahrhaftig,... | | |
| | Gerechtigkeit aus Glauben. | | ...tz des
Glaubens. 3.28 Denn wir urteilen, dass ein Mensch durch Glauben
gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke. 3.29 Oder ist [Gott]
der Gott der Juden allein? Nicht auch der Nationen? Ja, auch der
Nationen. 3.30 Denn Gott ist einer. Er wird die Beschneidung
aus Glauben und das Unbeschnittensein durch den Glauben
rechtfertigen. 3.31 Heben wir denn das Gesetz auf durch den
Glauben? Das sei ferne! Sondern wir bestaetigen das Gesetz. | | |
| | 15 | | ...t ihr
einmuetig mit einem Munde den Gott und Vater unseres Herrn Jesus
Christus verherrlicht. 15.7 Deshalb nehmt einander auf, wie
auch der Christus euch aufgenommen hat, zu Gottes Herrlichkeit.
15.8 Denn ich sage, dass Christus ein Diener der Beschneidung
geworden ist um der Wahrheit Gottes willen, um die Verheissungen
der Vaeter zu bestaetigen, 15.9 damit die Nationen aber Gott
verherrlichen moechten um der Begnadigung willen, wie geschrieben
steht: `Darum werde ich dich bekennen unter den Natio... | | |
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