| | Aussendung der zwoelf Apostel. | | ... jedes Gebrechen.
9.36 Als er aber die Volksmenge sah, wurde er innerlich bewegt
ueber sie, weil sie erschoepft und verschmachtet waren wie Schafe,
die keinen Hirten haben. 9.37 Dann spricht er zu seinen
Juengern: Die Ernte zwar ist gross, der Arbeiter aber sind wenige.
9.38 Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende
in seine Ernte! | | |
| | 20 Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg. | 20.1 Denn mit dem Reich der Himmel ist es wie mit einem
Hausherrn, der fruehmorgens ausging, um Arbeiter in seinen
Weinberg einzustellen. 20.2 Nachdem er aber mit den Arbeitern
um einen Denar den Tag uebereingekommen war, sandte er sie in
seinen Weinberg. 20.3 Und als er um die dritte Stunde ausging,
sah er andere auf dem Markt muessig stehen; 20.4 und zu diesen
sprach er: Geht auch ihr hin in den Weinberg, und was re...
...t ihr hier den ganzen Tag
muessig? 20.7 Sie sagen zu ihm: Weil niemand uns eingestellt
hat. Er spricht zu ihnen: Geht auch ihr hin in den Weinberg.
20.8 Als es aber Abend geworden war, spricht der Herr des
Weinbergs zu seinem Verwalter: Rufe die Arbeiter und zahle den
Lohn, angefangen von den letzten bis zu den ersten. 20.9 Und
als die um die elfte Stunde [Eingestellten] kamen, empfingen sie
je einen Denar. 20.10 Als aber die ersten kamen, meinten sie,
dass sie mehr empfangen wuerden; und auch s... | | |
| | 10 | | ...Aussaetzige, treibt Daemonen
aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt. 10.9 Verschafft
euch nicht Gold noch Silber noch Kupfer in eure Guertel, 10.10
keine Tasche auf den Weg, noch zwei Unterkleider, noch Sandalen,
noch einen Stab; denn der Arbeiter ist seiner Nahrung wert.
10.11 Wenn ihr aber in eine Stadt oder in ein Dorf einkehrt,
so forscht, wer darin wuerdig ist; und dort bleibt, bis ihr
weggeht.10.12 Wenn ihr aber in das Haus eintretet, so gruesst
es. 10.13 Und wenn nun das Haus wuerd... | | |
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