| | Ende des Judas. | ...d machte sich
davon und ging hin und erhaengte sich. 27.6 Die Hohenpriester
aber nahmen die Silberlinge und sprachen: Es ist nicht erlaubt,
sie in den Tempelschatz zu werfen, weil es Blutgeld ist. 27.7
Sie hielten aber Rat und kauften dafuer den Acker des Toepfers zum
Begraebnis fuer die Fremden. 27.8 Deswegen ist jener Acker
Blutacker genannt worden bis auf den heutigen Tag. 27.9 Da
wurde erfuellt, was durch den Propheten Jeremia geredet ist, der
spricht: `Und sie nahmen die dreissig Silberlinge, den Preis des
Geschaetzten, den man geschaetzt hatte seitens der Soehne Israels,
...
...utigen Tag. 27.9 Da
wurde erfuellt, was durch den Propheten Jeremia geredet ist, der
spricht: `Und sie nahmen die dreissig Silberlinge, den Preis des
Geschaetzten, den man geschaetzt hatte seitens der Soehne Israels,
27.10 und gaben sie fuer den Acker des Toepfers, wie mir der
Herr befohlen hat. | | |
| | Gleichnis vom Unkraut des Ackers. | vgl. V. 36-43.
13.24 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Mit
dem Reich der Himmel ist es wie mit einem Menschen, der guten
Samen auf seinen Acker saete. 13.25 Waehrend aber die Menschen
schliefen, kam sein Feind und saete Unkraut mitten unter den
Weizen und ging weg. 13.26 Als aber die Saat aufsprosste und
Frucht brachte, da erschien auch das Unkraut. 13.27 Es kamen
aber die Knechte des H...
...kraut mitten unter den
Weizen und ging weg. 13.26 Als aber die Saat aufsprosste und
Frucht brachte, da erschien auch das Unkraut. 13.27 Es kamen
aber die Knechte des Hausherrn hinzu und sprachen zu ihm: Herr,
hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesaet? Woher hat er
denn Unkraut? 13.28 Er aber sprach zu ihnen: Ein feindseliger
Mensch hat dies getan. Die Knechte aber sprachen zu ihm: Willst
du denn, dass wir hingehen und es zusammenlesen? 13.29 Er aber
sprach: Nein, damit ihr nicht etwa ... | | |
| | Gleichnisse vom Schatz im Acker, von der kostbaren Perle und vom Fischnetz. | | 13.44 Das Reich der Himmel gleicht einem im Acker verborgenen
Schatz, den ein Mensch fand und verbarg; und vor Freude darueber
geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft jenen
Acker.
13.45 Wiederum gleicht das Reich der Himmel einem Kaufmann,
der schoene Perlen sucht; 13.46 als er aber eine sehr kostbare
Perle gefunden hatte, ging er hin und verkaufte alles, was er
hatte, und kaufte sie.
13.47 Wiederum gleicht das Reic... | | |
| | Gleichnis vom Senfkorn und Sauerteig. | | Mk 4,30-34; Lk 13,18-21.
13.31 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das
Reich der Himmel gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und
auf seinen Acker saete; 13.32 es ist zwar kleiner als alle
[Arten von] Samen, wenn es aber gewachsen ist, so ist es groesser
als die Kraeuter und wird ein Baum, so dass die Voegel des Himmels
kommen und in seinen Zweigen nisten.
13.33 Ein anderes Gleichnis red... | | |
| | Deutung des Gleichnisses vom Unkraut des Ackers. | | vgl. V. 24-30.
13.36 Dann entliess er die Volksmengen und kam in das Haus; und
seine Juenger traten zu ihm und sprachen: Deute uns das Gleichnis
vom Unkraut des Ackers. 13.37 Er aber antwortete und sprach:
Der den guten Samen saet, ist der Sohn des Menschen, 13.38 der
Acker aber ist die Welt; der gute Same aber sind die Soehne des
Reiches, das Unkraut aber sind die Soehne des Boesen; 13.39 der
Feind aber, der es gesaet hat, ist der Teufel; die Ernte aber ist
die Vollendung des Zeitalters, die Schnitter aber sind Eng... | | |
| | 22 Gleichnis vom Hochzeitsmahl. | | ...ndere Knechte aus und sprach: Sagt den Geladenen: Siehe, mein
Mahl habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh sind
geschlachtet, und alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit! 22.5
Sie aber achteten es nicht und gingen hin, der eine auf seinen
Acker, der andere an seinen Handel. 22.6 Die uebrigen aber
ergriffen seine Knechte, misshandelten und toeteten sie. 22.7
Der Koenig aber wurde zornig und sandte seine Truppen aus,
brachte jene Moerder um und steckte ihre Stadt in Brand. 22.8
Dann sagt... | | |
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