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Schlagwort: Wissen | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 10 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | | | 2 | ...die Sache von mir fest beschlossen ist: 2.9
Wenn ihr mir den Traum nicht mitteilt, bleibt es bei eurer
Verurteilung. Denn ihr habt euch verabredet, Lug und Trug vor
mir zu reden, bis die Zeit sich aendert. Darum sagt mir den
Traum! Und ich werde wissen, dass ihr mir seine Deutung kundtun
koennt. 2.10 Die Sterndeuter antworteten vor dem Koenig und
sagten: Es gibt keinen Menschen auf der [ganzen] Erde, der die
Sache des Koenigs kundtun koennte, weil kein grosser und maechtiger
Koenig jemals eine...
...is den Einsichtigen; 2.22 er
offenbart das Tiefe und das Verborgene; er weiss, was in der
Finsternis ist, und bei ihm wohnt das Licht. 2.23 Dich, Gott
meiner Vaeter, lobe und preise ich, dass du mir Weisheit und Kraft
gegeben und mich jetzt hast wissen lassen, was wir von dir
erbeten haben; denn du hast uns die Sache des Koenigs wissen
lassen.
2.24 Deshalb ging Daniel zu Arjoch hinein, den der Koenig
eingesetzt hatte, die Weisen von Babel umzubringen. Er ging hin
und sprach zu ihm so: Was die Weisen von Babel betrifft, bringe
[sie] nicht um! Fuehre mich [aber] vor den Koeni...
...und sprach: Das
Geheimnis, das der Koenig verlangt, koennen Weise, Beschwoerer,
Wahrsagepriester und Zeichendeuter dem Koenig nicht kundtun.
2.28 Aber es gibt einen Gott im Himmel, der Geheimnisse
offenbart; und er laesst den Koenig Nebukadnezar wissen, was am
Ende der Tage geschehen wird. Dein Traum und die Gesichte deines
Hauptes auf deinem Lager waren diese: 2.29 Dir, o Koenig,
stiegen auf deinem Lager Gedanken auf, was nach diesem geschehen
werde. Und der die Geheimnisse offenbart, [er] ha...
...m
Ende der Tage geschehen wird. Dein Traum und die Gesichte deines
Hauptes auf deinem Lager waren diese: 2.29 Dir, o Koenig,
stiegen auf deinem Lager Gedanken auf, was nach diesem geschehen
werde. Und der die Geheimnisse offenbart, [er] hat dich wissen
lassen, was geschehen wird. 2.30 Mir aber ist nicht durch
Weisheit, die in mir mehr als in allen Lebenden waere, dieses
Geheimnis geoffenbart worden, sondern deshalb, damit man den
Koenig die Deutung wissen lasse und du die Gedanken deines
Herzens erfaehrst.
V. 31-36: V. 37-45.
2.31 Du, o Koenig, schautest: Und siehe, ein grosses Bild!
Dieses Bild war gewaltig und sein Glanz aussergewoehnlich; es
stand vor dir, und sein Aussehen war furchtbar....
...rnichten, selbst aber wird es ewig bestehen:
2.45 wie du gesehen hast, dass von dem Berg ein Stein losbrach,
[und zwar] nicht durch Haende, und das Eisen, die Bronze, den
Ton, das Silber und das Gold zermalmte. Ein grosser Gott laesst den
Koenig wissen, was nach diesem geschehen wird; und der Traum ist
zuverlaessig und seine Deutung zutreffend.
2.46 Da fiel der Koenig Nebukadnezar auf sein Angesicht und
warf sich vor Daniel nieder. Und er befahl, ihm Opfer und
Raeucherwerk darzubringen. 2.47... | | |
| | Der Geheilte und die Juden. | ...rden, bis
sie die Eltern dessen riefen, der sehend geworden war. 9.19
Und sie fragten sie und sprachen: Ist dieser euer Sohn, von dem
ihr sagt, dass er blind geboren wurde? Wie sieht er denn jetzt?
9.20 Seine Eltern antworteten und sprachen: Wir wissen, dass
dieser unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde; 9.21 wie
er aber jetzt sieht, wissen wir nicht, oder wer seine Augen
aufgetan hat, wissen wir nicht. Er ist muendig. Fragt ihn, er
wird selbst ueber sich reden. 9.22 Dies sagten seine Eltern,
weil sie die Juden fuerchteten; denn die Juden waren schon
uebereingekommen, dass, wenn jemand ihn als Christus bekennen
wuerde, er aus der Syn...
...hristus bekennen
wuerde, er aus der Synagoge ausgeschlossen werden sollte. 9.23
Deswegen sagten seine Eltern: Er ist muendig, fragt ihn. 9.24
Sie riefen nun zum zweiten Mal den Menschen, der blind war, und
sprachen zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser
Mensch ein Suender ist. 9.25 Da antwortete er: Ob er ein Suender
ist, weiss ich nicht; eins weiss ich, dass ich blind war und jetzt
sehe. 9.26 Und sie sprachen wieder zu ihm: Was hat er dir
getan? Wie tat er deine Augen auf? 9.27 Er...
...ete ihnen:
Ich habe es euch schon gesagt, und ihr habt nicht gehoert. Warum
wollt ihr es nochmals hoeren? Wollt ihr etwa auch seine Juenger
werden? 9.28 Sie schmaehten ihn und sprachen: Du bist sein
Juenger; wir aber sind Moses Juenger. 9.29 Wir wissen, dass Gott
zu Mose geredet hat; von diesem aber wissen wir nicht, woher er
ist. 9.30 Der Mensch antwortete und sprach zu ihnen: Hierbei
ist es doch erstaunlich, dass ihr nicht wisst, woher er ist, und
er hat [doch] meine Augen aufgetan. 9.31 Wir wissen, dass Gott
Suender nicht hoert, sondern wenn jemand gottesfuerchtig ist und
seinen Willen tut, den hoert er. 9.32 Von Anbeginn hat man
nicht gehoert, dass jemand die Augen eines Blindgeborenen aufgetan
habe. 9.33 Wenn dieser nicht von Gott waere... | | |
| | Zuversicht im Gebet und in der Bewahrung vor der Suende. | 5.14 Und dies ist die Zuversicht, die wir zu ihm haben, dass er
uns hoert, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten. 5.15 Und
wenn wir wissen, dass er uns hoert, was wir auch bitten, so wissen
wir, dass wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben.
5.16 Wenn jemand seinen Bruder suendigen sieht, eine Suende
nicht zum Tod, soll er bitten, und er wird ihm das Leben geben,
denen, die nicht zum Tod suendigen. Es gibt Suende zum...
... und er wird ihm das Leben geben,
denen, die nicht zum Tod suendigen. Es gibt Suende zum Tod; nicht
im Hinblick auf sie sage ich, dass er bitten solle. 5.17 Jede
Ungerechtigkeit ist Suende; und es gibt Suende, [die] nicht zum
Tod [ist]. 5.18 Wir wissen, dass jeder, der aus Gott geboren
ist, nicht suendigt; sondern der aus Gott Geborene bewahrt ihn,
und der Boese tastet ihn nicht an. 5.19 Wir wissen, dass wir aus
Gott sind, und die ganze Welt liegt in dem Boesen. 5.20 Wir
wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns
Verstaendnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen;
und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus.
Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.
5.21 Kinder, h... | | |
| Erste Rede des Elihu: Bisherige Zurueckhaltung und Unparteilichkeit - Aufforderung an Hiob zur Stellungnahme | ...t [mehr] in dem Mund der drei Maenner war, da
entbrannte sein Zorn. 32.6 Und Elihu, der Sohn des Barachel,
der Busiter, hob an und sagte:
Ich bin der Juengste an Jahren, und ihr seid Greise. Darum hatte
ich Angst und fuerchtete mich, euch mein Wissen zu verkuenden.
32.7 Ich sagte [mir]: Mag [erst] das Alter reden, soll die
Menge der Jahre Weisheit erkennen lassen! 32.8 Jedoch - es ist
der Geist im Menschen und der Atem des Allmaechtigen, der sie
verstaendig werden laesst. 32.9 Nicht [nur] di...
...s ist
der Geist im Menschen und der Atem des Allmaechtigen, der sie
verstaendig werden laesst. 32.9 Nicht [nur] die Betagten sind die
Weisen, noch verstehen [stets] die Alten, was recht ist. 32.10
Darum sage ich: Hoert mir zu! Auch ich will mein Wissen
verkuenden. 32.11 Siehe, ich wartete auf eure Worte, horchte
auf eure einsichtigen [Reden], bis ihr [die rechten] Worte
ausfindig gemacht haettet. 32.12 Und ich wandte euch meine
Aufmerksamkeit zu, doch siehe, keiner war da, der Hiob widerlegt
...
....15 Sie
sind bestuerzt, sie antworten nicht mehr, die Worte lassen sie im
Stich. 32.16 Soll ich da warten, weil sie nicht reden, weil
sie dastehen [und] nicht mehr antworten? 32.17 Auch ich will
meinerseits mein Teil erwidern, auch ich will mein Wissen
verkuenden. 32.18 Denn erfuellt bin ich mit Worten; der Geist in
meinem Innern bedraengt mich. 32.19 Siehe, mein Inneres ist wie
[junger] Wein, der nicht geoeffnet ist; gleich neu [gefuellten]
Schlaeuchen will es bersten. 32.20 Ich muss reden, d... | | |
| | Hoffnung und Zuversicht der Glaeubigen. | ...ht freiwillig, sondern durch den, der
sie unterworfen hat -, auf Hoffnung hin, 8.21 dass auch selbst
die Schoepfung von der Knechtschaft der Vergaenglichkeit frei
gemacht werden wird zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder
Gottes. 8.22 Denn wir wissen, dass die ganze Schoepfung zusammen
seufzt und zusammen in Geburtswehen liegt bis jetzt. 8.23
Nicht allein aber [sie], sondern auch wir selbst, die wir die
Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns
selbst und erwarten die S...
...Eine
Hoffnung aber, die gesehen wird, ist keine Hoffnung. Denn wer
hofft, was er sieht? 8.25 Wenn wir aber das hoffen, was wir
nicht sehen, so warten wir mit Ausharren. 8.26 Ebenso aber
nimmt auch der Geist sich unserer Schwachheit an; denn wir
wissen nicht, was wir bitten sollen, wie es sich gebuehrt, aber
der Geist selbst verwendet sich [fuer uns] in unaussprechlichen
Seufzern. 8.27 Der aber die Herzen erforscht, weiss, was der
Sinn des Geistes ist, denn er verwendet sich fuer Heilige Gott
...
...tten sollen, wie es sich gebuehrt, aber
der Geist selbst verwendet sich [fuer uns] in unaussprechlichen
Seufzern. 8.27 Der aber die Herzen erforscht, weiss, was der
Sinn des Geistes ist, denn er verwendet sich fuer Heilige Gott
gemaess. 8.28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle
Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach [seinem] Vorsatz
berufen sind. 8.29 Denn die er vorher erkannt hat, die hat er
auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichfoermig zu
sein, damit er der Er... | | |
| | Goldenes Kalb - Moses Fuerbitte - Bestrafung des Volkes. | ...as Volk sah, dass Mose saeumte, vom Berg
herabzukommen, versammelte sich das Volk zu Aaron, und sie
sagten zu ihm: Auf! Mache uns Goetter, die vor uns herziehen!
Denn dieser Mose, der Mann, der uns aus dem Land Aegypten
heraufgefuehrt hat, - wir wissen nicht, was ihm geschehen ist.
32.2 Und Aaron sagte zu ihnen: Reisst die goldenen Ringe ab,
die an den Ohren eurer Frauen, eurer Soehne und eurer Toechter
sind und bringt sie zu mir! 32.3 So riss sich denn das ganze
Volk die goldenen Ringe ab, di...
...r Zorn meines Herrn
entbrenne nicht. Du selbst kennst das Volk, dass es boese ist.
32.23 Sie haben naemlich zu mir gesagt: Mach uns Goetter, die
vor uns hergehen! Denn dieser Mose, der Mann, der uns aus dem
Land Aegypten heraufgefuehrt hat - wir wissen nicht, was ihm
geschehen ist. 32.24 Da fragte ich sie: Wer hat Gold? Sie
rissen es sich ab und gaben es mir, und ich warf es ins Feuer,
und dieses Kalb ist [daraus] hervorgegangen. 32.25 Als nun
Mose sah, dass das Volk zuchtlos war, denn Aaron h... | | |
| | Josuas Mahnrede. | | ...Gott, zu
lieben! 23.12 Denn wenn ihr euch abwendet und euch an den Rest
dieser Nationen haengt, an die, die bei euch uebriggeblieben sind,
und euch mit ihnen verschwaegert und in ihnen aufgeht und sie in
euch, 23.13 dann sollt ihr mit Sicherheit wissen, dass der
HERR, euer Gott, nicht fortfahren wird, diese Nationen vor euch
zu vertreiben. Und sie werden euch [dann] zum Fangnetz und zur
Falle werden, zur Geissel in euren Flanken und zu Stacheln in
euren Augen, bis ihr aus diesem guten Land weg... | | |
| | David rettet Keila - Seine Flucht in die Wueste Sif - Letzte Begegnung mit Jonatan. | | ...anach trachtet, nach Keila zu
kommen, um die Stadt um meinetwillen zu verderben. 23.11
Werden die Buerger von Keila mich in seine Hand ausliefern? Wird
Saul herabziehen, wie dein Knecht gehoert hat? HERR, Gott
Israels, lass es doch deinen Knecht wissen! Und der HERR sprach:
Er wird herabkommen. 23.12 Und David fragte [weiter]: Werden
die Buerger von Keila mich und meine Maenner in die Hand Sauls
ausliefern? Der HERR sprach: Sie werden [dich] ausliefern.
23.13 Da machten David und seine Maenner... | | |
| | Adonijas Versuch, Koenig zu werden. | | ... selbst aber, deinen Knecht, und den Priester Zadok und
Benaja, den Sohn Jojadas, und deinen Knecht Salomo hat er nicht
eingeladen. 1.27 Wenn diese Sache von meinem Herrn, dem Koenig,
aus [so] geschehen ist, dann hast du deine Knechte also nicht
wissen lassen, wer auf dem Thron meines Herrn, des Koenigs, nach
ihm sitzen soll? 1.28 Da antwortete der Koenig David und sagte:
Ruft mir Batseba! Und sie kam herein vor den Koenig und trat vor
den Koenig. 1.29 Und der Koenig schwor und sprach: So wahr ... | | |
| | Davids letzter Wille und Tod. | ...fen, und er
sagte zu ihm: Baue dir ein Haus in Jerusalem und wohne dort und
gehe nicht von dort hinaus, hierhin oder dorthin! 2.37 Und es
soll geschehen, an dem Tag, an dem du hinausgehst und den Bach
Kidron ueberschreitest - das sollst du genau wissen -, musst du
sterben. Dein Blut wird auf deinem Kopf sein. 2.38 Und Schimi
sagte zu dem Koenig: Das Wort ist gut. Ganz wie mein Herr, der
Koenig, geredet hat, so wird dein Knecht tun. So wohnte Schimi
eine lange Zeit in Jerusalem. 2.39 Es geschah...
... Koenig hin und
liess Schimi rufen, und er sagte zu ihm: Habe ich dich nicht bei
dem HERRN schwoeren lassen und dich gewarnt, indem ich sagte: An
dem Tag, an dem du [aus Jerusalem] hinausgehst und hierhin oder
dorthin gehst - das sollst du genau wissen -, musst du sterben?
Und du sagtest zu mir: Das Wort ist gut, ich habe [es] gehoert.
2.43 Warum hast du den beim HERRN [geleisteten] Schwur nicht
gehalten und das Gebot, das ich dir geboten hatte? 2.44 Und
der Koenig sagte zu Schimi: Du selbst k... | | |
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