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Schlagwort: Wind | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 7 von 8 1 2 3 4 5 6 7 8 | | | Die Frage des Taeufers - Jesu Antwort und Zeugnis ueber ihn. | | ...ute Botschaft
verkuendigt. 11.6 Und glueckselig ist, wer sich nicht an mir
aergern wird!
11.7 Als die aber hingingen, fing Jesus an, zu den Volksmengen
zu reden ueber Johannes: Was seid ihr in die Wueste hinausgegangen
zu sehen? Ein Rohr, vom Wind hin und her bewegt? 11.8 Oder was
seid ihr hinausgegangen zu sehen? Einen Menschen, mit weichen
[Kleidern] bekleidet? Siehe, die weiche [Kleider] tragen, sind
in den Haeusern der Koenige. 11.9 Oder was seid ihr
hinausgegangen zu sehen? Einen Pro... | | |
| | Die Frage des Taeufers - Jesu Antwort und Zeugnis ueber ihn. | | ...rd; 7.23 und glueckselig ist, wer sich nicht an mir aergern
wird.
7.24 Als aber die Boten des Johannes weggegangen waren, fing
er an, zu den Volksmengen ueber Johannes zu reden: Was seid ihr
in die Wueste hinausgegangen zu sehen? Ein Rohr, vom Wind hin und
her bewegt? 7.25 Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen?
Einen Menschen, mit weichen Kleidern angetan? Siehe, die in
herrlicher Kleidung und in Ueppigkeit leben, sind an den
koeniglichen Hoefen. 7.26 Oder was seid ihr hinausgegangen z... | | |
| | Stillung des Sturms. | | ...s geschah an einem der Tage, dass er in ein Schiff
stieg, er und seine Juenger; und er sprach zu ihnen: Lasst uns
uebersetzen an das jenseitige Ufer des Sees. Und sie fuhren ab.
8.23 Waehrend sie aber fuhren, schlief er ein. Und es fiel ein
Sturmwind auf den See, und das Schiff fuellte sich [mit Wasser],
und sie waren in Gefahr. 8.24 Sie traten aber hinzu und
weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir kommen um!
Er aber stand auf, bedrohte den Wind und das Gewoge des Wassers;
und sie legten sich, und es trat Stille ein. 8.25 Er aber
sprach zu ihnen: Wo ist euer Glaube? Erschrocken aber erstaunten
sie und sagten zueinander: Wer ist denn dieser, dass er auch den
Winden und dem Wasser gebietet und sie ihm gehorchen? | | |
| | 3 Gespraech mit Nikodemus. | | ...st geboren wird, kann er nicht in das Reich
Gottes eingehen. 3.6 Was aus dem Fleisch geboren ist, ist
Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist. 3.7
Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr muesst von neuem
geboren werden. 3.8 Der Wind weht, wo er will, und du hoerst
sein Sausen, aber du weisst nicht, woher er kommt und wohin er
geht; so ist jeder, der aus dem Geist geboren ist. 3.9
Nikodemus antwortete und sprach zu ihm: Wie kann dies geschehen?
3.10 Jesus antwortete und spra... | | |
| | Jesus geht auf dem See. | | ...den war, gingen seine Juenger hinab
an den See; 6.17 und sie stiegen in das Schiff und fuhren ueber
den See nach Kapernaum. Und es war schon finster geworden, und
Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen; 6.18 und der See wurde
durch einen starken Wind aufgewuehlt. 6.19 Als sie nun etwa
fuenfundzwanzig oder dreissig Stadien gerudert waren, sehen sie
Jesus auf dem See dahergehen und nahe an das Schiff herankommen,
und sie fuerchteten sich. 6.20 Er aber spricht zu ihnen: Ich
bin}s, fuerchtet euc... | | |
| | 2. Das Kommen des Heiligen Geistes. | | 2.1 Und als der Tag des Pfingstfestes erfuellt war, waren sie
alle an einem Ort beisammen. 2.2 Und ploetzlich geschah aus dem
Himmel ein Brausen, als fuehre ein gewaltiger Wind daher, und
erfuellte das ganze Haus, wo sie sassen. 2.3 Und es erschienen
ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf
jeden einzelnen von ihnen. 2.4 Und sie wurden alle mit
Heiligem Geist erfuellt und fingen an, in anderen Spr... | | |
| | 27. Beginn der Romreise | ...am
anderen Tag legten wir in Sidon an. Und Julius behandelte den
Paulus sehr wohlwollend und erlaubte ihm, zu den Freunden zu
gehen, damit er ihrer Fuersorge teilhaftig wurde. 27.4 Und von
da fuhren wir ab und segelten unter Zypern hin, weil die Winde
widrig waren. 27.5 Und als wir das Meer von Zilizien und
Pamphylien durchsegelt hatten, kamen wir nach Myra in Lyzien;
27.6 und als der Hauptmann dort ein alexandrinisches Schiff
fand, das nach Italien segelte, brachte er uns auf dasselbe.
27....
...27.6 und als der Hauptmann dort ein alexandrinisches Schiff
fand, das nach Italien segelte, brachte er uns auf dasselbe.
27.7 Als wir aber viele Tage langsam segelten und mit Muehe in
die Naehe von Knidus gekommen waren, segelten wir, da uns der
Wind nicht heranliess, unter Kreta hin, gegen Salmone; 27.8 und
als wir mit Muehe daran entlangfuhren, kamen wir an einen Ort,
Schoenhafen genannt, in dessen Naehe die Stadt Lasaea war. | | |
| | 14. Ueber das Reden und Beten in Sprachen. | | ...wird? 14.8 Denn auch wenn die Posaune
einen undeutlichen Ton gibt, wer wird sich zum Kampf ruesten?
14.9 So auch ihr, wenn ihr durch die Sprache nicht eine
verstaendliche Rede gebt, wie soll man erkennen, was geredet
wird? Denn ihr werdet in den Wind reden. 14.10 Es gibt zum
Beispiel so viele Arten von Sprachen in der Welt, und nichts ist
ohne Sprache. 14.11 Wenn ich nun die Bedeutung der Sprache
nicht kenne, so werde ich dem Redenden ein Barbar sein und der
Redende fuer mich ein Barbar. 14.... | | |
| | 4. Mahnung zur Einheit. | | ... hingelangen zur Einheit des Glaubens und der
Erkenntnis des Sohnes Gottes, zur vollen Mannesreife, zum
Vollmass des Wuchses der Fuelle Christi. 4.14 [Denn] wir sollen
nicht mehr Unmuendige sein, hin- und hergeworfen und
umhergetrieben von jedem Wind der Lehre durch die Betruegerei der
Menschen, durch [ihre] Verschlagenheit zu listig ersonnenem
Irrtum. 4.15 Lasst uns aber die Wahrheit bekennen in Liebe und
in allem hinwachsen zu ihm, der das Haupt ist, Christus. 4.16
Aus ihm wird der ganze L... | | |
| | Standhaftigkeit in der Anfechtung. | ...t. 1.5
Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so bitte er Gott,
der allen willig gibt und nichts vorwirft, und sie wird ihm
gegeben werden. 1.6 Er bitte aber im Glauben, ohne zu
zweifeln; denn der Zweifler gleicht einer Meereswoge, die vom
Wind bewegt und hin und her getrieben wird. 1.7 Denn jener
Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen werde,
1.8 [ist er doch] ein wankelmuetiger Mann, unbestaendig in allen
seinen Wegen.
1.9 Der niedrige Bruder aber ruehme sich sein...
...es Grases Blume
wird er vergehen. 1.11 Denn die Sonne ist aufgegangen mit
ihrer Glut und hat das Gras verdorren lassen, und seine Blume
ist abgefallen, und die Zierde seines Ansehens ist verdorben; so
wird auch der Reiche in seinen Wegen dahinschwinden. 1.12
Glueckselig der Mann, der die Versuchung erduldet! Denn nachdem
er bewaehrt ist, wird er den Siegeskranz des Lebens empfangen,
den er denen verheissen hat, die ihn lieben.
1.13 Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott
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