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Schlagwort: Wind | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 4 von 8 1 2 3 4 5 6 7 8 | | | 11 | | ....27 Wer
auf das Gute aus ist, sucht Wohlgefallen; wer aber nach Boesem
trachtet, ueber den wird es kommen. 11.28 Wer auf seinen
Reichtum vertraut, der wird fallen, aber wie Laub werden die
Gerechten sprossen. 11.29 Wer sein Haus zerruettet, wird Wind
erben; und der Narr wird zum Sklaven dessen, der weisen Herzens
ist. 11.30 Die Frucht des Gerechten ist ein Baum des Lebens,
und der Weise gewinnt Menschen fuer sich. 11.31 Wenn dem
Gerechten auf Erden vergolten wird, wieviel mehr dem Gottlosen
... | | |
| | 25 | ...geschmeide aus feinem Gold, [so
ist] ein weiser Mahner fuer ein hoerendes Ohr. 25.13 Wie Kuehlung
des Schnees an einem Erntetag ist ein zuverlaessiger Bote denen,
die ihn senden: die Seele seines Herrn erquickt er. 25.14
Aufziehende [Wolken] mit Wind, doch kein Regen, [so ist] ein
Mann, der mit truegerischem Geschenk prahlt. 25.15 Durch langen
Atem wird ein Richter ueberredet, und eine sanfte Zunge zerbricht
Knochen. 25.16 Hast du Honig gefunden, iss [nur] deinen Bedarf,
damit du ihn nicht s...
...einem
traurigen Herzen Lieder singt. 25.21 Wenn dein Hasser Hunger
hat, gib ihm Brot zu essen, und wenn er Durst hat, gib ihm
Wasser zu trinken! 25.22 Denn gluehende Kohlen haeufst du auf
sein Haupt, und der HERR wird es dir vergelten. 25.23 Nordwind
gebiert Regen, und eine heimliche Zunge verdriessliche Gesichter.
25.24 Besser, auf dem Dach in einer Ecke wohnen, als eine
zaenkische Frau und ein gemeinsames Haus. 25.25 Kuehles Wasser
auf eine lechzende Kehle, so ist eine gute Nachricht aus e... | | |
| | 27 | | ...- seinem Naechsten mit lauter Stimme Glueck, aber als
Verwuenschung wird es ihm angerechnet. 27.15 Ein tropfendes
Dach, das [einen] vertreibt am Tag des Regengusses, und eine
zaenkische Frau gleichen sich. 27.16 Wer sie zurueckhalten will,
haelt Wind zurueck, und seine Rechte greift nach Oel. 27.17 Eisen
wird durch Eisen geschaerft, und ein Mann schaerft das Angesicht
seines Naechsten. 27.18 Wer den Feigenbaum huetet, wird seine
Frucht essen; und wer ueber seinen Herrn wacht, wird geehrt
wer... | | |
| | 30 | | ...en. 30.2 Denn ich bin zu dumm fuer einen
Mann, und Menschenverstand habe ich nicht. 30.3 Und Weisheit
habe ich nicht gelernt, dass ich Erkenntnis des Heiligen kennen
koennte. 30.4 Wer ist hinaufgestiegen zum Himmel und
herabgefahren? Wer hat den Wind in seine Faeuste gesammelt? Wer
hat die Wasser in ein Tuch eingebunden? Wer hat aufgerichtet
alle Enden der Erde? Was ist sein Name und was der Name seines
Sohnes, wenn du es weisst? 30.5 Alle Rede Gottes ist gelaeutert.
Ein Schild ist er denen,... | | |
| | 5 | | ...d fuer seine Muehe wird er
nicht das Geringste davontragen, das er in seiner Hand mitnehmen
koennte. 5.15 Und auch dies ist ein schlimmes Uebel: Ganz wie er
gekommen ist, wird er hingehen. Und was fuer einen Gewinn hat er
davon, dass er fuer den Wind sich mueht? 5.16 Auch isst er all
seine Tage in Finsternis und hat viel Verdruss und Krankheit und
Zorn. 5.17 Siehe, was ich als gut, was ich als schoen ersehen
habe: Dass einer isst und trinkt und Gutes sieht bei all seiner
Muehe, mit der er si... | | |
| | 6 Nichtigkeit von Reichtum und Ehre. | | ...einen Vorzug
hat der Weise vor dem Toren? Was [nuetzt es] dem Demuetigen, der
es versteht, vor den Lebenden [recht] zu wandeln? 6.9 Besser
das Sehen mit den Augen als das Umherschweifen der Begierde!
Auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. 6.10 Was
geschieht, [schon] laengst ist sein Name genannt, und bekannt
ist, was ein Mensch sein wird. Darum kann er nicht mit dem
rechten, der staerker ist als er. 6.11 Denn da sind viele
Worte, die die Nichtigkeit [nur] groesser machen. - Welc... | | |
| | 11 Nuetzliches Handeln in der Gegenwart bei ungewisser Zukunft. | | ...nglueck
sich auf der Erde ereignen wird! - 11.3 Wenn die Wolken voll
werden, giessen sie Regen aus auf die Erde. Und wenn ein Baum
nach Sueden oder nach Norden faellt: an der Stelle, wo der Baum
faellt, da muss er liegenbleiben. 11.4 Wer auf den Wind achtet,
wird nie saeen, und wer auf die Wolken sieht, wird nie ernten. -
11.5 Wie du den Weg des Windes nicht kennst [und nicht] die
Gebeine im Leib der Schwangeren, so kennst du das Werk Gottes
nicht, der alles wirkt. - 11.6 Am Morgen saee deinen Samen und
am Abend lass deine Hand nicht ruhen! Denn du weisst nicht, was
gedeihen wird: ob dieses ... | | |
| | 7 Des Koenigs Ahas Verzagtheit und Unglaube - Verheissung des Immanuel. | | ...uf zum Kampf gegen es; aber er konnte
nicht gegen es kaempfen. 7.2 Als nun dem Haus David gemeldet
wurde: Aram hat sich auf [dem Gebiet von] Ephraim
niedergelassen, da bebte sein Herz und das Herz seines Volkes,
wie die Baeume des Waldes vor dem Wind beben. 7.3 Der HERR aber
sprach zu Jesaja: Geh doch hinaus, Ahas entgegen, du und dein
Sohn Schear-Jaschub, an das Ende der Wasserleitung des oberen
Teiches, zur Strasse des Walkerfeldes, 7.4 und sage ihm: Huete
dich und halte dich ruhig! Fuerch... | | |
| | 17 Drohendes Gericht ueber Damaskus und das Reich Israel. | ...Ausspruch ueber Damaskus.
Siehe, Damaskus hoert auf, eine Stadt zu sein, und wird ein
Truemmerhaufen. 17.2 Verlassen sind die Staedte von Aroer, sie
werden den Herden preisgegeben; die lagern [dort] und niemand
schreckt sie auf. 17.3 Und verschwinden wird die feste Stadt
aus Ephraim und das Koenigtum aus Damaskus. Und dem Ueberrest von
Aram ergeht es wie der Herrlichkeit der Soehne Israel, spricht
der HERR der Heerscharen.
17.4 Und es wird geschehen an jenem Tag, da wird die
Herrlichkei...
...uschen von Voelkerschaften: wie das Rauschen
gewaltiger Wasser rauschen sie. 17.13 Voelkerschaften rauschen
wie das Rauschen vieler Wasser. Doch er bedroht sie, und sie
fliehen in die Ferne. Und sie werden gejagt wie Spreu auf den
Bergen vor dem Wind und wie die Raddistel vor dem Sturm. 17.14
Zur Abendzeit, siehe da, [jaehes] Erschrecken. Ehe es Morgen
wird, gibt es sie nicht mehr. Das ist das Geschick derer, die
uns pluendern, und das Los derer, die uns berauben. | | |
| | 26 Zukuenftiges Lob Israels und Bitte um weiteres Heil. | | ...die Nation vermehrt, du hast dich verherrlicht. Du hast
alle Grenzen des Landes erweitert. 26.16 HERR, in der Not
haben sie dich gesucht. Als deine Zuechtigung sie bedraengte,
schrieen sie. 26.17 Wie eine Schwangere, die, dem Gebaeren
nahe, sich windet, um Hilfe schreit in ihren Wehen, so sind wir,
HERR, vor deinem Angesicht gewesen. 26.18 Wir gingen
schwanger, wir wanden uns. [Doch es war,] als ob wir Wind
geboren haetten: Rettung verschafften wir dem Land nicht, und
Bewohner der Welt wurden nicht geboren. 26.19 Deine Toten
werden lebendig, meine Leichen [wieder] auferstehen. Wacht auf
und jubelt, Bewohner des Staubes! Denn ein Tau der Lichter ist... | | |
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