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Schlagwort: Wind | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 3 von 8 1 2 3 4 5 6 7 8 | | | Natuerlicher Zugang zu den Schaetzen der Erde, aber kein Zugang zur Weisheit als nur durch Gottesfurcht | | ...r] vom Hoerensagen haben wir mit unsern Ohren
von ihr gehoert.
28.23 Gott ist es, der Einsicht hat in ihren Weg, und er kennt
ihre Staette. 28.24 Denn nur er blickt bis zu den Enden der
Erde. Unter dem ganzen Himmel schaut er aus, 28.25 um dem Wind
ein Gewicht zu bestimmen; und die Wasser begrenzte er mit einem
Mass. 28.26 Als er dem Regen eine Ordnung bestimmte und einen
Weg der donnernden Gewitterwolke, 28.27 da sah er sie und
verkuendigte sie, er stellte sie hin und erforschte sie auch.... | | |
| | Vierte Rede des Elihu: Durch Leiden zu Selbsterkenntnis und Gehorsam - Mahnung an Hiob zur Anerkennung von Gottes Tun -> 37 | ...uessen. 37.7 Auf die Hand eines jeden Menschen setzt er
[sein] Siegel, damit alle Menschen sein Werk erkennen. 37.8
Und das Wild geht in sein Versteck und legt sich auf seinen
Lagern nieder. 37.9 Aus der Kammer kommt Sturm hervor und aus
den Nordwinden Kaelte. 37.10 Durch den Atem Gottes gibt es Eis,
und die Weite des Wassers [liegt] in Enge. 37.11 Auch mit Nass
belastet er die Wolke, streut [weit] umher sein lichtes Gewoelk.
37.12 Und das [zieht] ringsumher, sich hin und her wendend
nach se...
...s, wenn Gott ihnen
Auftrag gibt und leuchten laesst das Licht seines Gewoelks? 37.16
Erkennst du das Schweben der Wolke, die Wunderwerke dessen, der
an Erkenntnis vollkommen ist? 37.17 Du, dessen Kleider heiss
werden, wenn das Land wegen des Suedwindes [traege] ruht, 37.18
kannst du gleich ihm die Wolkendecke ausbreiten, die fest ist
wie ein gegossener Spiegel? 37.19 Lass uns wissen, was wir ihm
sagen sollen! Nichts koennen wir vorbringen vor Finsternis.
37.20 Soll ihm gemeldet werden, dass ...
...ichts koennen wir vorbringen vor Finsternis.
37.20 Soll ihm gemeldet werden, dass ich rede? Oder muss man es
[ihm erst] sagen, dass [etwas] mitgeteilt wird? 37.21 Und jetzt
sieht man das Licht nicht, das durch die Wolken verdunkelt ist;
aber ein Wind faehrt daher und fegt den Himmel rein. 37.22 Aus
dem Norden kommt ein goldener Schein, um Gott ist furchtbare
Hoheit. 37.23 Den Allmaechtigen - ihn erreichen wir nicht, den
Erhabenen an Kraft. Und das Recht und die Fuelle der
Gerechtigkeit beugt... | | |
| | 1 | | ...setz sinnt Tag und Nacht! 1.3 Er ist wie ein Baum,
gepflanzt an Wasserbaechen, der seine Frucht bringt zu seiner
Zeit, und dessen Laub nicht verwelkt; alles was er tut, gelingt
ihm. 1.4 Nicht so die Gottlosen; sondern sie sind wie Spreu,
die der Wind verweht. 1.5 Darum bestehen Gottlose nicht im
Gericht, noch Suender in der Gemeinde der Gerechten. 1.6 Denn
der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Gottlosen Weg
vergeht.
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| | 1 -> 18 | ...iner Nase, und
Feuer frass aus seinem Mund, gluehende Kohlen brannten aus ihm.
18.10 Er neigte die Himmel und fuhr hernieder, und Dunkel war
unter seinen Fuessen. 18.11 Er fuhr auf einem Cherub und flog
daher, so schwebte er auf den Fluegeln des Windes. 18.12 Er
machte Finsternis zu seinem Versteck rings um sich her, zu
seiner Laube Wasserdunkel, dichtes Gewoelk. 18.13 Aus dem Glanz
vor ihm zogen seine Wolken vorueber [mit] Hagel und Feuerkohlen.
18.14 Und der HERR donnerte in den Himmeln, u...
... hast bewirkt, dass meine
Feinde mir den Ruecken [zeigen muessen], und meine Hasser, ich
habe sie vernichtet. 18.42 Sie schrieen - aber da war kein
Retter - zum HERRN, doch er antwortete ihnen nicht. 18.43 Und
ich zermalmte sie wie Staub vor dem Wind; wie Strassenkot
schuettete ich sie aus. 18.44 Du hast mich errettet aus den
Streitigkeiten des Volkes; du hast mich zum Haupt der Nationen
gesetzt; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir. 18.45
Sowie ihr Ohr hoerte, gehorchten sie mir; die S... | | |
| | 1 -> 35 | | ...ern; sprich zu meiner Seele: `Ich bin deine Hilfe!\'
35.4 Es sollen sich schaemen und zuschanden werden, die nach
meinem Leben trachten; es sollen zurueckweichen und beschaemt
werden, die mir Unheil ersinnen! 35.5 Lass sie sein wie Spreu
vor dem Wind, und der Engel des HERRN stosse [sie]! 35.6 Ihr
Weg sei finster und schluepfrig, und der Engel des HERRN verfolge
sie! 35.7 Denn ohne Ursache haben sie mir ihr Netz heimlich
gelegt, ohne Ursache meiner Seele [eine Grube] gegraben. 35.8
Verderben... | | |
| | 42 -> 55 | | ...r bedeckte mich.
55.7 Und ich sprach: Haette ich doch Fluegel wie die Taube, ich
wollte hinfliegen und ruhen. 55.8 Siehe, weithin entfloehe ich,
wuerde naechtigen in der Wueste. .. 55.9 Ich wollte eilen, dass
ich Zuflucht haette vor dem heftigen Wind, vor dem Sturm. 55.10
Verwirre, Herr, spalte ihre Zunge! denn Gewalttat und Streit
habe ich in der Stadt gesehen. 55.11 Tag und Nacht machen sie
die Runde um sie auf ihren Mauern; und Unheil und Muehsal sind in
ihrer Mitte. 55.12 Verderben ist i... | | |
| | 73 -> 83 | | ...3.12 Mache
sie, ihre Edlen, wie Oreb und wie Seeb, und wie Sebach und wie
Zalmunna alle ihre Fuersten! 83.13 Die gesagt haben: Lasst uns
in Besitz nehmen die Weideplaetze Gottes! 83.14 Mein Gott,
mache sie gleich der Raddistel, wie Spreu vor dem Wind! 83.15
Wie Feuer den Wald verbrennt und wie eine Flamme die Berge
entzuendet, 83.16 so verfolge sie mit deinem Wetter, und mit
deinem Sturmwind schrecke sie! 83.17 Bedecke ihr Gesicht mit
Schande, damit sie deinen Namen, HERR, suchen! 83.18 Lass sie
beschaemt und erschreckt sein fuer immer, mit Scham bedeckt sein
und umkommen, 83.19 damit sie erkennen, dass du allein - HERR
ist [ja] dei... | | |
| | 90 -> 103 | | ...Kinder erbarmt, so erbarmt sich
der HERR ueber die, die ihn fuerchten. 103.14 Denn er kennt
unser Gebilde, gedenkt, dass wir Staub sind. 103.15 Der Mensch
- wie Gras sind seine Tage, wie die Blume des Feldes, so blueht
er. 103.16 Denn faehrt ein Wind darueber, so ist sie nicht mehr,
und ihr Ort kennt sie nicht mehr. 103.17 Die Gnade des HERRN
aber [waehrt] von Ewigkeit zu Ewigkeit ueber denen, die ihn
fuerchten, seine Gerechtigkeit [bis zu] den Kindeskindern,
103.18 fuer die, die seinen Bund... | | |
| | 107 -> 135 | | ...
[ist groesser] als alle Goetter. 135.6 Alles, was dem HERRN
wohlgefaellt, tut er in den Himmeln und auf der Erde, in den
Meeren und in allen Tiefen. 135.7 Der Nebelschwaden aufsteigen
laesst vom Ende der Erde, der Blitze zum Regen macht, der den Wind
herausfuehrt aus seinen Vorratskammern; 135.8 der die
Erstgeborenen Aegyptens schlug vom Menschen bis zum Vieh. 135.9
Zeichen und Wunder sandte er in deine Mitte, Aegypten, gegen den
Pharao und gegen alle seine Knechte.
V. 10-12: Ps 136,17-22... | | |
| | 107 -> 147 | | ...h auf die Erde,
sehr schnell laeuft sein Wort. 147.16 Er gibt Schnee wie Wolle,
Reif streut er wie Staub aus. 147.17 Er wirft sein Eis wie
Brocken. Wer kann bestehen vor seinem Frost? 147.18 Er sendet
sein Wort und schmelzt sie. Er laesst seinen Wind wehen - es
rieseln die Wasser. 147.19 Er verkuendete Jakob sein Wort,
Israel seine Ordnungen und seine Rechtsbestimmungen. 147.20 So
handelte er an keiner Nation, und die Rechtsbestimmungen, die
haben sie nicht gekannt. Halleluja!
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