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Windigen

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Natuerlicher Zugang zu den Schaetzen der Erde, aber kein Zugang zur Weisheit als nur durch Gottesfurcht
...r] vom Hoerensagen haben wir mit unsern Ohren von ihr gehoert. 28.23 Gott ist es, der Einsicht hat in ihren Weg, und er kennt ihre Staette. 28.24 Denn nur er blickt bis zu den Enden der Erde. Unter dem ganzen Himmel schaut er aus, 28.25 um dem Wind ein Gewicht zu bestimmen; und die Wasser begrenzte er mit einem Mass. 28.26 Als er dem Regen eine Ordnung bestimmte und einen Weg der donnernden Gewitterwolke, 28.27 da sah er sie und verkuendigte sie, er stellte sie hin und erforschte sie auch....
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01. Das Buch Hiob ->
28. Natuerlicher Zugang zu den Schaetzen der Erde, aber kein Zugang zur Weisheit als nur durch Gottesfurcht
Vierte Rede des Elihu: Durch Leiden zu Selbsterkenntnis und Gehorsam - Mahnung an Hiob zur Anerkennung von Gottes Tun -> 37
...uessen. 37.7 Auf die Hand eines jeden Menschen setzt er [sein] Siegel, damit alle Menschen sein Werk erkennen. 37.8 Und das Wild geht in sein Versteck und legt sich auf seinen Lagern nieder. 37.9 Aus der Kammer kommt Sturm hervor und aus den Nordwinden Kaelte. 37.10 Durch den Atem Gottes gibt es Eis, und die Weite des Wassers [liegt] in Enge. 37.11 Auch mit Nass belastet er die Wolke, streut [weit] umher sein lichtes Gewoelk. 37.12 Und das [zieht] ringsumher, sich hin und her wendend nach se...

...s, wenn Gott ihnen Auftrag gibt und leuchten laesst das Licht seines Gewoelks? 37.16 Erkennst du das Schweben der Wolke, die Wunderwerke dessen, der an Erkenntnis vollkommen ist? 37.17 Du, dessen Kleider heiss werden, wenn das Land wegen des Suedwindes [traege] ruht, 37.18 kannst du gleich ihm die Wolkendecke ausbreiten, die fest ist wie ein gegossener Spiegel? 37.19 Lass uns wissen, was wir ihm sagen sollen! Nichts koennen wir vorbringen vor Finsternis. 37.20 Soll ihm gemeldet werden, dass ...

...ichts koennen wir vorbringen vor Finsternis. 37.20 Soll ihm gemeldet werden, dass ich rede? Oder muss man es [ihm erst] sagen, dass [etwas] mitgeteilt wird? 37.21 Und jetzt sieht man das Licht nicht, das durch die Wolken verdunkelt ist; aber ein Wind faehrt daher und fegt den Himmel rein. 37.22 Aus dem Norden kommt ein goldener Schein, um Gott ist furchtbare Hoheit. 37.23 Den Allmaechtigen - ihn erreichen wir nicht, den Erhabenen an Kraft. Und das Recht und die Fuelle der Gerechtigkeit beugt...
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36. Vierte Rede des Elihu: Durch Leiden zu Selbsterkenntnis und Gehorsam - Mahnung an Hiob zur Anerkennung von Gottes Tun
1
...setz sinnt Tag und Nacht! 1.3 Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbaechen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und dessen Laub nicht verwelkt; alles was er tut, gelingt ihm. 1.4 Nicht so die Gottlosen; sondern sie sind wie Spreu, die der Wind verweht. 1.5 Darum bestehen Gottlose nicht im Gericht, noch Suender in der Gemeinde der Gerechten. 1.6 Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Gottlosen Weg vergeht.
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02. Die Psalmen ->
01. Erstes Buch
1 -> 18
...iner Nase, und Feuer frass aus seinem Mund, gluehende Kohlen brannten aus ihm. 18.10 Er neigte die Himmel und fuhr hernieder, und Dunkel war unter seinen Fuessen. 18.11 Er fuhr auf einem Cherub und flog daher, so schwebte er auf den Fluegeln des Windes. 18.12 Er machte Finsternis zu seinem Versteck rings um sich her, zu seiner Laube Wasserdunkel, dichtes Gewoelk. 18.13 Aus dem Glanz vor ihm zogen seine Wolken vorueber [mit] Hagel und Feuerkohlen. 18.14 Und der HERR donnerte in den Himmeln, u...

... hast bewirkt, dass meine Feinde mir den Ruecken [zeigen muessen], und meine Hasser, ich habe sie vernichtet. 18.42 Sie schrieen - aber da war kein Retter - zum HERRN, doch er antwortete ihnen nicht. 18.43 Und ich zermalmte sie wie Staub vor dem Wind; wie Strassenkot schuettete ich sie aus. 18.44 Du hast mich errettet aus den Streitigkeiten des Volkes; du hast mich zum Haupt der Nationen gesetzt; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir. 18.45 Sowie ihr Ohr hoerte, gehorchten sie mir; die S...
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02. Die Psalmen ->
01. Erstes Buch
1 -> 35
...ern; sprich zu meiner Seele: `Ich bin deine Hilfe!\' 35.4 Es sollen sich schaemen und zuschanden werden, die nach meinem Leben trachten; es sollen zurueckweichen und beschaemt werden, die mir Unheil ersinnen! 35.5 Lass sie sein wie Spreu vor dem Wind, und der Engel des HERRN stosse [sie]! 35.6 Ihr Weg sei finster und schluepfrig, und der Engel des HERRN verfolge sie! 35.7 Denn ohne Ursache haben sie mir ihr Netz heimlich gelegt, ohne Ursache meiner Seele [eine Grube] gegraben. 35.8 Verderben...
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01. Erstes Buch
42 -> 55
...r bedeckte mich. 55.7 Und ich sprach: Haette ich doch Fluegel wie die Taube, ich wollte hinfliegen und ruhen. 55.8 Siehe, weithin entfloehe ich, wuerde naechtigen in der Wueste. .. 55.9 Ich wollte eilen, dass ich Zuflucht haette vor dem heftigen Wind, vor dem Sturm. 55.10 Verwirre, Herr, spalte ihre Zunge! denn Gewalttat und Streit habe ich in der Stadt gesehen. 55.11 Tag und Nacht machen sie die Runde um sie auf ihren Mauern; und Unheil und Muehsal sind in ihrer Mitte. 55.12 Verderben ist i...
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Die Lehrbücher ->
02. Die Psalmen ->
02. Zweites Buch
73 -> 83
...3.12 Mache sie, ihre Edlen, wie Oreb und wie Seeb, und wie Sebach und wie Zalmunna alle ihre Fuersten! 83.13 Die gesagt haben: Lasst uns in Besitz nehmen die Weideplaetze Gottes! 83.14 Mein Gott, mache sie gleich der Raddistel, wie Spreu vor dem Wind! 83.15 Wie Feuer den Wald verbrennt und wie eine Flamme die Berge entzuendet, 83.16 so verfolge sie mit deinem Wetter, und mit deinem Sturmwind schrecke sie! 83.17 Bedecke ihr Gesicht mit Schande, damit sie deinen Namen, HERR, suchen! 83.18 Lass sie beschaemt und erschreckt sein fuer immer, mit Scham bedeckt sein und umkommen, 83.19 damit sie erkennen, dass du allein - HERR ist [ja] dei...
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02. Die Psalmen ->
03. Drittes Buch
90 -> 103
...Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR ueber die, die ihn fuerchten. 103.14 Denn er kennt unser Gebilde, gedenkt, dass wir Staub sind. 103.15 Der Mensch - wie Gras sind seine Tage, wie die Blume des Feldes, so blueht er. 103.16 Denn faehrt ein Wind darueber, so ist sie nicht mehr, und ihr Ort kennt sie nicht mehr. 103.17 Die Gnade des HERRN aber [waehrt] von Ewigkeit zu Ewigkeit ueber denen, die ihn fuerchten, seine Gerechtigkeit [bis zu] den Kindeskindern, 103.18 fuer die, die seinen Bund...
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Die Lehrbücher ->
02. Die Psalmen ->
04. Viertes Buch
107 -> 135
... [ist groesser] als alle Goetter. 135.6 Alles, was dem HERRN wohlgefaellt, tut er in den Himmeln und auf der Erde, in den Meeren und in allen Tiefen. 135.7 Der Nebelschwaden aufsteigen laesst vom Ende der Erde, der Blitze zum Regen macht, der den Wind herausfuehrt aus seinen Vorratskammern; 135.8 der die Erstgeborenen Aegyptens schlug vom Menschen bis zum Vieh. 135.9 Zeichen und Wunder sandte er in deine Mitte, Aegypten, gegen den Pharao und gegen alle seine Knechte. V. 10-12: Ps 136,17-22...
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02. Die Psalmen ->
05. Fuenftes Buch
107 -> 147
...h auf die Erde, sehr schnell laeuft sein Wort. 147.16 Er gibt Schnee wie Wolle, Reif streut er wie Staub aus. 147.17 Er wirft sein Eis wie Brocken. Wer kann bestehen vor seinem Frost? 147.18 Er sendet sein Wort und schmelzt sie. Er laesst seinen Wind wehen - es rieseln die Wasser. 147.19 Er verkuendete Jakob sein Wort, Israel seine Ordnungen und seine Rechtsbestimmungen. 147.20 So handelte er an keiner Nation, und die Rechtsbestimmungen, die haben sie nicht gekannt. Halleluja!
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05. Fuenftes Buch

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