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Schnellsuche: Haschen - Nichtigkeit - Herz - Herr - Schiff - Jerusalem
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Schlagwort: Wind


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Windigen

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1 Nichtigkeit alles Irdischen.
...it dem er sich abmueht unter der Sonne? 1.4 Eine Generation kommt, und eine Generation geht; aber die Erde besteht in Ewigkeit. 1.5 Und die Sonne geht auf, und die Sonne geht [unter], und sie strebt ihrem Ort zu, wo sie [wieder] aufgeht. 1.6 Der Wind geht nach Sueden und wendet sich nach Norden. Immer wieder sich wendend geht er [dahin], und zu seinem Ausgangspunkt kehrt der Wind zurueck. 1.7 Alle Fluesse gehen ins Meer, und das Meer wird nicht voll. An den Ort, wohin die Fluesse gehen, dorthin gehen sie [immer] wieder. 1.8 Alle Worte muehen sich ab. Nichts vermag ein Mensch zu sagen. Das Auge wird nicht satt zu sehen un...

...erkunden, was unter dem Himmel getan wird. Ein uebles Geschaeft hat Gott [da] den Menschenkindern gegeben, sich darin abzumuehen. 1.14 Ich sah all die Taten, die unter der Sonne getan werden, und siehe, alles ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. 1.15 Gekruemmtes kann nicht gerade werden, und Fehlendes kann nicht gezaehlt werden. 1.16 Ich sprach in meinem Herzen und sagte: Ich [nun], siehe, ich habe [die] Weisheit vergroessert und vermehrt, mehr als jeder, der vor mir ueber Jerusalem wa...

...usalem war, und mein Herz hat in Fuelle Weisheit und Erkenntnis geschaut. 1.17 Auch richtete ich mein Herz darauf, Weisheit zu erkennen und Erkenntnis von Tollheit und Torheit [zu haben]. [Doch] erkannte ich, dass auch das [nur] ein Haschen nach Wind ist. 1.18 Denn wo viel Weisheit ist, ist viel Verdruss, und wer Erkenntnis mehrt, mehrt Kummer.
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03. Die Sprüche ->
Der Prediger
Elias Flucht vor Isebel und Begegnung mit Gott am Horeb
... umgebracht! Und ich allein bin uebriggeblieben, ich allein, und [nun] trachten sie danach, [auch] mir das Leben zu nehmen. 19.11 Da sprach er: Geh hinaus und stell dich auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR ging vorueber. Da [kam] ein Wind, gross und stark, der die Berge zerriss und die Felsen zerschmetterte vor dem HERRN her; der HERR [aber] war nicht in dem Wind. Und nach dem Wind ein Erdbeben; der HERR [aber] war nicht in dem Erdbeben. 19.12 Und nach dem Erdbeben ein Feuer, der HERR [aber] war nicht in dem Feuer. Und nach dem Feuer der Ton eines leisen Wehens. 19.13 Und es geschah, als Elia das hoerte, verhuellte er sein...
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11. Das erste Buch der Koenige ->
19. Elias Flucht vor Isebel und Begegnung mit Gott am Horeb
2 Nichtigkeit des Vergnuegens und der Arbeit.
... meiner Muehe, und das war mein Teil von all meiner Muehe. 2.11 Und ich wandte mich hin zu all meinen Werken, die meine Haende gemacht, und zu der Muehe, mit der ich mich abgemueht hatte. Und siehe, das alles war Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. Also gibt es keinen Gewinn unter der Sonne. Bemuehen um Weisheit ist nichtig wie um Torheit 2.12 Und ich wandte mich, um Weisheit und Tollheit und Torheit zu betrachten. Denn was [wird] der Mensch [tun], der nach dem Koenig kommen wird? Das, wa...

...in den kommenden Tagen alles laengst vergessen sein wird. Und wie stirbt der Weise gleich dem Toren hin! 2.17 Da hasste ich das Leben, denn das Tun, das unter der Sonne getan wird, war mir zuwider. Denn alles ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. - 2.18 Und ich hasste all mein Muehen, mit dem ich mich abmuehte unter der Sonne. Ich muss es [ja] doch dem Menschen hinterlassen, der nach mir sein wird. 2.19 Und wer weiss, ob der weise oder toericht sein wird? Und doch wird er Macht haben ue...

..., der vor ihm wohlgefaellig ist, gibt er Weisheit und Erkenntnis und Freude. Dem Suender aber gibt er das Geschaeft einzusammeln und aufzuhaeufen, um es dem abzugeben, der vor Gott wohlgefaellig ist. Auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind.
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03. Die Sprüche ->
Der Prediger
4 Sinnlosigkeit des Lebens durch Unterdrueckung, Eifersucht und Einsamkeit.
...sen ist, der das boese Tun nicht gesehen hat, das unter der Sonne geschieht. 4.4 Und ich sah all das Muehen und alle Tuechtigkeit [bei] der Arbeit, dass es Eifersucht des einen gegen den anderen ist. Auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. - 4.5 Der Tor legt seine Haende ineinander und verzehrt sein eigenes Fleisch. - 4.6 Besser eine Hand voll Ruhe als beide Faeuste voll Muehe und Haschen nach Wind. 4.7 Und ich wandte mich und sah Nichtigkeit unter der Sonne: 4.8 Da ist einer [allein] und kein zweiter [bei ihm], auch hat er weder Sohn noch Bruder, und fuer all sein Muehen gibt es kein Ende, auch werden seine Augen am Reichtum nicht satt. F...

...r Sonne leben, mit dem Jungen, dem zweiten, der an jenes Stelle treten sollte: 4.16 endlos das ganze Volk, alle die, die er fuehrte. [Doch] auch ueber ihn werden sich die Spaeteren nicht freuen. Denn auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. Warnung vor Ehrfurchtslosigkeit gegenueber Gott 4.17 Bewahre deinen Fuss, wenn du zum Haus Gottes gehst! Und: Herantreten, um zu hoeren, ist besser, als wenn die Toren Schlachtopfer geben; denn sie sind Unwissende, so dass sie Boeses tun. -
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03. Die Sprüche ->
Der Prediger
Jesus geht auf dem See - Hilfe fuer den sinkenden Petrus.
...habe. 14.23 Und als er die Volksmengen entlassen hatte, stieg er fuer sich allein auf den Berg, um zu beten. Als es aber Abend geworden, war er dort allein. 14.24 Das Schiff aber war schon mitten auf dem See und litt Not von den Wellen, denn der Wind war [ihnen] entgegen. 14.25 Aber in der vierten Nachtwache kam er zu ihnen, indem er auf dem See einherging. 14.26 Und als die Juenger ihn auf dem See einhergehen sahen, wurden sie bestuerzt und sprachen: Es ist ein Gespenst! Und sie schrien vor...

...rus aber antwortete ihm und sprach: Herr, wenn du es bist, so befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen. 14.29 Er aber sprach: Komm! Und Petrus stieg aus dem Schiff und ging auf dem Wasser, um zu Jesus zu kommen. 14.30 Als er aber den starken Wind sah, fuerchtete er sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich! 14.31 Sogleich aber streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn und spricht zu ihm: Kleinglaeubiger, warum zweifeltest du? 14.32 Und als sie in das Schiff...

... er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich! 14.31 Sogleich aber streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn und spricht zu ihm: Kleinglaeubiger, warum zweifeltest du? 14.32 Und als sie in das Schiff gestiegen waren, legte sich der Wind. 14.33 Die aber in dem Schiff waren, kamen und warfen sich vor ihm nieder und sprachen: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn!
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Das Evangelium nach Matthaeus
Stillung des Sturms.
...sagt er zu ihnen, als es Abend geworden war: Lasst uns zum jenseitigen Ufer uebersetzen! 4.36 Und sie entliessen die Volksmenge und nehmen ihn im Schiff mit, wie er war. Und andere Schiffe waren bei ihm. 4.37 Und es erhebt sich ein heftiger Sturmwind, und die Wellen schlugen in das Schiff, so dass das Schiff sich schon fuellte. 4.38 Und er war hinten im Schiff und schlief auf dem Kopfkissen; und sie wecken ihn auf und sprechen zu ihm: Lehrer, kuemmert es dich nicht, dass wir umkommen? 4.39 U...

...s Schiff, so dass das Schiff sich schon fuellte. 4.38 Und er war hinten im Schiff und schlief auf dem Kopfkissen; und sie wecken ihn auf und sprechen zu ihm: Lehrer, kuemmert es dich nicht, dass wir umkommen? 4.39 Und er wachte auf, bedrohte den Wind und sprach zu dem See: Schweig, verstumme! Und der Wind legte sich, und es entstand eine grosse Stille. 4.40 Und er sprach zu ihnen: Warum seid ihr so furchtsam? Wie, habt ihr keinen Glauben? 4.41 Und sie fuerchteten sich mit grosser Furcht und sprachen zueinander: Wer ist denn dieser, dass auch der Wind und der See ihm gehorchen?
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Das Evangelium nach Markus
Sein jetziges Elend, Verachtung durch die Menschen, Gottes feindliche Gesinnung -
Berechtigung zur Klage
...issen meinen Pfad auf, helfen zu meinem Untergang, und niemand haelt sie dabei auf. 30.14 Wie durch eine breite Bresche kommen sie, unter Krachen waelzen sie sich heran. - 30.15 Ploetzlicher Schrecken hat sich gegen mich gewandt, er jagt wie der Wind meiner Wuerde nach; und wie eine Wolke ist meine Rettung voruebergezogen. 30.16 Und nun zerfliesst in mir meine Seele, die Tage des Elends packen mich. 30.17 Nachts bohrt es mir meine Knochen aus, und die an mir nagenden [Schmerzen] ruhen nic...

...ich geworden bin. 30.20 Ich schreie zu dir, und du antwortest mir nicht. Ich stehe da, doch du achtest nicht auf mich. 30.21 In einen Grausamen verwandelst du dich mir, mit der Staerke deiner Hand feindest du mich an. 30.22 Du hebst mich auf den Wind, du laesst mich [auf ihm] reiten und mich zergehen im Krachen [des Gewitters]. 30.23 Denn ich habe es erkannt, zum Tod fuehrst du mich zurueck und in das Versammlungshaus aller Lebendigen. 30.24 Doch streckt man unter Truemmern nicht die Hand ...
Altes Testament ->
Die Lehrbücher ->
01. Das Buch Hiob ->
30. Sein jetziges Elend, Verachtung durch die Menschen, Gottes feindliche Gesinnung - Berechtigung zur Klage
8
...che gibt es [die richtige] Zeit und das rechte [Verhalten]. Denn das Unglueck des Menschen [lastet] schwer auf ihm, 8.7 denn er weiss nicht, was werden wird; denn wer sollte ihm mitteilen, wie es werden wird? 8.8 Kein Mensch hat Gewalt ueber den Wind, den Wind zurueckzuhalten, und niemand hat Gewalt ueber den Tag des Todes. Auch gibt es keine Entlassung im Krieg, und die Ungeduldigkeit rettet nicht ihren Herrn. 8.9 Das alles sah ich und richtete mein Herz auf alles Tun, das unter der Sonne getan wird,...
Altes Testament ->
Die Lehrbücher ->
03. Die Sprüche ->
Der Prediger
41 Das Walten Gottes mit den Voelkern und seinem Knecht Israel nach seiner Vorhersage.
...eser ist der Heilige Israels. 41.15 Siehe, ich habe dich zu einem scharfen, neuen Dreschschlitten gemacht, mit Doppelschneiden versehen: du wirst Berge dreschen und zermalmen und Huegel der Spreu gleichmachen. 41.16 Du wirst sie worfeln, und der Wind wird sie forttragen und der Sturm sie zerstreuen. Du aber, du wirst jubeln in dem HERRN und dich ruehmen in dem Heiligen Israels. 41.17 Die Elenden und die Armen suchen nach Wasser, und es gibt keins, ihre Zunge vertrocknet vor Durst. Ich, der...

...erusalem gebe ich einen Freudenboten! 41.28 Und ich sehe hin, doch da ist niemand, und unter diesen da ist kein Ratgeber, dass ich sie fragen koennte und sie mir Antwort gaeben. 41.29 Siehe, sie alle sind Betrug. Nichtigkeit sind ihre Machwerke, Wind und Leere ihre gegossenen Bilder.
Altes Testament ->
Die Prophetischen Bücher ->
Der Prophet Jesaja
Gerichtsankuendigung: Der furchtbare Feind aus dem Norden.
...ERR! Fuerwahr, bitter getaeuscht hast du dieses Volk und Jerusalem, als du sprachst: Ihr werdet Frieden haben! - und [nun] dringt [uns] das Schwert bis an die Seele. 4.11 In jener Zeit wird diesem Volk und Jerusalem gesagt werden: Ein heisser Wind von den kahlen Hoehen in der Wueste kommt [gerade]wegs zur Tochter meines Volkes nicht zum Worfeln und nicht zum Laeutern, [sondern] 4.12 ein Wind, staerker als dieser, wird [von] mir kommen. Nun will auch ich Gerichtsurteile ueber sie sprechen. 4.13 Siehe, wie Wolken zieht er herauf, und wie der Sturmwind sind seine Wagen, schneller als Adler seine Pferde. Wehe uns! Denn wir sind ueberwaeltigt. 4.14 Wasche dein Herz rein von Bosheit, Jerusalem, damit du gerettet wirst! Wie lange sollen deine heillosen Plaene in deinem Innern schlummern? 4.15 Denn...

...Denn gegen mich ist es widerspenstig gewesen, spricht der HERR. 4.18 Dein Weg und deine Taten haben dir das gebracht; das ist deine Bosheit, dass es bitter ist und bis an dein Herz dringt. 4.19 Meine Eingeweide, meine Eingeweide! Ich muss mich winden. Die Waende meines Herzens! Es tobt in mir mein Herz. Ich kann nicht schweigen. Denn du, meine Seele, hoerst den Schall des Horns, Kriegsgeschrei: 4.20 Zusammenbruch ueber Zusammenbruch wird ausgerufen. Denn das ganze Land ist ueberwaeltigt. P...
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Die Prophetischen Bücher ->
Der Prophet Jeremia

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