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Schlagwort: Wind | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 8 1 2 3 4 5 6 7 8 | | | 1 Nichtigkeit alles Irdischen. | ...it
dem er sich abmueht unter der Sonne? 1.4 Eine Generation kommt,
und eine Generation geht; aber die Erde besteht in Ewigkeit.
1.5 Und die Sonne geht auf, und die Sonne geht [unter], und
sie strebt ihrem Ort zu, wo sie [wieder] aufgeht. 1.6 Der Wind
geht nach Sueden und wendet sich nach Norden. Immer wieder sich
wendend geht er [dahin], und zu seinem Ausgangspunkt kehrt der
Wind zurueck. 1.7 Alle Fluesse gehen ins Meer, und das Meer wird
nicht voll. An den Ort, wohin die Fluesse gehen, dorthin gehen
sie [immer] wieder. 1.8 Alle Worte muehen sich ab. Nichts
vermag ein Mensch zu sagen. Das Auge wird nicht satt zu sehen
un...
...erkunden, was unter dem Himmel getan
wird. Ein uebles Geschaeft hat Gott [da] den Menschenkindern
gegeben, sich darin abzumuehen. 1.14 Ich sah all die Taten, die
unter der Sonne getan werden, und siehe, alles ist Nichtigkeit
und ein Haschen nach Wind. 1.15 Gekruemmtes kann nicht gerade
werden, und Fehlendes kann nicht gezaehlt werden. 1.16 Ich
sprach in meinem Herzen und sagte: Ich [nun], siehe, ich habe
[die] Weisheit vergroessert und vermehrt, mehr als jeder, der vor
mir ueber Jerusalem wa...
...usalem war, und mein Herz hat in Fuelle Weisheit und
Erkenntnis geschaut. 1.17 Auch richtete ich mein Herz darauf,
Weisheit zu erkennen und Erkenntnis von Tollheit und Torheit [zu
haben]. [Doch] erkannte ich, dass auch das [nur] ein Haschen nach
Wind ist. 1.18 Denn wo viel Weisheit ist, ist viel Verdruss,
und wer Erkenntnis mehrt, mehrt Kummer. | | |
| | Elias Flucht vor Isebel und Begegnung mit Gott am Horeb | | ... umgebracht!
Und ich allein bin uebriggeblieben, ich allein, und [nun]
trachten sie danach, [auch] mir das Leben zu nehmen. 19.11 Da
sprach er: Geh hinaus und stell dich auf den Berg vor den HERRN!
Und siehe, der HERR ging vorueber. Da [kam] ein Wind, gross und
stark, der die Berge zerriss und die Felsen zerschmetterte vor
dem HERRN her; der HERR [aber] war nicht in dem Wind. Und nach
dem Wind ein Erdbeben; der HERR [aber] war nicht in dem
Erdbeben. 19.12 Und nach dem Erdbeben ein Feuer, der HERR
[aber] war nicht in dem Feuer. Und nach dem Feuer der Ton eines
leisen Wehens. 19.13 Und es geschah, als Elia das hoerte,
verhuellte er sein... | | |
| | 2 Nichtigkeit des Vergnuegens und der Arbeit. | ... meiner Muehe, und das war mein Teil von all meiner
Muehe. 2.11 Und ich wandte mich hin zu all meinen Werken, die
meine Haende gemacht, und zu der Muehe, mit der ich mich abgemueht
hatte. Und siehe, das alles war Nichtigkeit und ein Haschen nach
Wind. Also gibt es keinen Gewinn unter der Sonne. Bemuehen um
Weisheit ist nichtig wie um Torheit 2.12 Und ich wandte mich,
um Weisheit und Tollheit und Torheit zu betrachten. Denn was
[wird] der Mensch [tun], der nach dem Koenig kommen wird? Das,
wa...
...in den kommenden
Tagen alles laengst vergessen sein wird. Und wie stirbt der Weise
gleich dem Toren hin! 2.17 Da hasste ich das Leben, denn das
Tun, das unter der Sonne getan wird, war mir zuwider. Denn alles
ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. - 2.18 Und ich
hasste all mein Muehen, mit dem ich mich abmuehte unter der Sonne.
Ich muss es [ja] doch dem Menschen hinterlassen, der nach mir
sein wird. 2.19 Und wer weiss, ob der weise oder toericht sein
wird? Und doch wird er Macht haben ue...
..., der vor ihm wohlgefaellig ist, gibt er Weisheit und
Erkenntnis und Freude. Dem Suender aber gibt er das Geschaeft
einzusammeln und aufzuhaeufen, um es dem abzugeben, der vor Gott
wohlgefaellig ist. Auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach
Wind. | | |
| | 4 Sinnlosigkeit des Lebens durch Unterdrueckung, Eifersucht und Einsamkeit. | ...sen ist, der das boese Tun nicht gesehen hat, das unter der
Sonne geschieht. 4.4 Und ich sah all das Muehen und alle
Tuechtigkeit [bei] der Arbeit, dass es Eifersucht des einen gegen
den anderen ist. Auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach
Wind. - 4.5 Der Tor legt seine Haende ineinander und verzehrt
sein eigenes Fleisch. - 4.6 Besser eine Hand voll Ruhe als
beide Faeuste voll Muehe und Haschen nach Wind. 4.7 Und ich
wandte mich und sah Nichtigkeit unter der Sonne: 4.8 Da ist
einer [allein] und kein zweiter [bei ihm], auch hat er weder
Sohn noch Bruder, und fuer all sein Muehen gibt es kein Ende, auch
werden seine Augen am Reichtum nicht satt. F...
...r Sonne leben, mit dem Jungen, dem zweiten, der an jenes
Stelle treten sollte: 4.16 endlos das ganze Volk, alle die,
die er fuehrte. [Doch] auch ueber ihn werden sich die Spaeteren
nicht freuen. Denn auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach
Wind. Warnung vor Ehrfurchtslosigkeit gegenueber Gott 4.17
Bewahre deinen Fuss, wenn du zum Haus Gottes gehst! Und:
Herantreten, um zu hoeren, ist besser, als wenn die Toren
Schlachtopfer geben; denn sie sind Unwissende, so dass sie Boeses
tun. - | | |
| | Jesus geht auf dem See - Hilfe fuer den sinkenden Petrus. | ...habe. 14.23 Und als er die
Volksmengen entlassen hatte, stieg er fuer sich allein auf den
Berg, um zu beten. Als es aber Abend geworden, war er dort
allein. 14.24 Das Schiff aber war schon mitten auf dem See und
litt Not von den Wellen, denn der Wind war [ihnen] entgegen.
14.25 Aber in der vierten Nachtwache kam er zu ihnen, indem er
auf dem See einherging. 14.26 Und als die Juenger ihn auf dem
See einhergehen sahen, wurden sie bestuerzt und sprachen: Es ist
ein Gespenst! Und sie schrien vor...
...rus aber antwortete ihm und
sprach: Herr, wenn du es bist, so befiehl mir, auf dem Wasser zu
dir zu kommen. 14.29 Er aber sprach: Komm! Und Petrus stieg
aus dem Schiff und ging auf dem Wasser, um zu Jesus zu kommen.
14.30 Als er aber den starken Wind sah, fuerchtete er sich; und
als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich!
14.31 Sogleich aber streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn
und spricht zu ihm: Kleinglaeubiger, warum zweifeltest du?
14.32 Und als sie in das Schiff...
... er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich!
14.31 Sogleich aber streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn
und spricht zu ihm: Kleinglaeubiger, warum zweifeltest du?
14.32 Und als sie in das Schiff gestiegen waren, legte sich
der Wind. 14.33 Die aber in dem Schiff waren, kamen und warfen
sich vor ihm nieder und sprachen: Wahrhaftig, du bist Gottes
Sohn! | | |
| | Stillung des Sturms. | ...sagt er zu ihnen, als es Abend geworden
war: Lasst uns zum jenseitigen Ufer uebersetzen! 4.36 Und sie
entliessen die Volksmenge und nehmen ihn im Schiff mit, wie er
war. Und andere Schiffe waren bei ihm. 4.37 Und es erhebt sich
ein heftiger Sturmwind, und die Wellen schlugen in das Schiff,
so dass das Schiff sich schon fuellte. 4.38 Und er war hinten im
Schiff und schlief auf dem Kopfkissen; und sie wecken ihn auf
und sprechen zu ihm: Lehrer, kuemmert es dich nicht, dass wir
umkommen? 4.39 U...
...s Schiff,
so dass das Schiff sich schon fuellte. 4.38 Und er war hinten im
Schiff und schlief auf dem Kopfkissen; und sie wecken ihn auf
und sprechen zu ihm: Lehrer, kuemmert es dich nicht, dass wir
umkommen? 4.39 Und er wachte auf, bedrohte den Wind und sprach
zu dem See: Schweig, verstumme! Und der Wind legte sich, und es
entstand eine grosse Stille. 4.40 Und er sprach zu ihnen: Warum
seid ihr so furchtsam? Wie, habt ihr keinen Glauben? 4.41 Und
sie fuerchteten sich mit grosser Furcht und sprachen zueinander:
Wer ist denn dieser, dass auch der Wind und der See ihm
gehorchen? | | |
| Sein jetziges Elend, Verachtung durch die Menschen, Gottes feindliche Gesinnung - Berechtigung zur Klage | ...issen
meinen Pfad auf, helfen zu meinem Untergang, und niemand haelt
sie dabei auf. 30.14 Wie durch eine breite Bresche kommen sie,
unter Krachen waelzen sie sich heran. - 30.15 Ploetzlicher
Schrecken hat sich gegen mich gewandt, er jagt wie der Wind
meiner Wuerde nach; und wie eine Wolke ist meine Rettung
voruebergezogen.
30.16 Und nun zerfliesst in mir meine Seele, die Tage des
Elends packen mich. 30.17 Nachts bohrt es mir meine Knochen
aus, und die an mir nagenden [Schmerzen] ruhen nic...
...ich geworden
bin. 30.20 Ich schreie zu dir, und du antwortest mir nicht.
Ich stehe da, doch du achtest nicht auf mich. 30.21 In einen
Grausamen verwandelst du dich mir, mit der Staerke deiner Hand
feindest du mich an. 30.22 Du hebst mich auf den Wind, du laesst
mich [auf ihm] reiten und mich zergehen im Krachen [des
Gewitters]. 30.23 Denn ich habe es erkannt, zum Tod fuehrst du
mich zurueck und in das Versammlungshaus aller Lebendigen.
30.24 Doch streckt man unter Truemmern nicht die Hand ... | | |
| | 8 | | ...che gibt es [die richtige] Zeit und das
rechte [Verhalten]. Denn das Unglueck des Menschen [lastet]
schwer auf ihm, 8.7 denn er weiss nicht, was werden wird; denn
wer sollte ihm mitteilen, wie es werden wird? 8.8 Kein Mensch
hat Gewalt ueber den Wind, den Wind zurueckzuhalten, und niemand
hat Gewalt ueber den Tag des Todes. Auch gibt es keine Entlassung
im Krieg, und die Ungeduldigkeit rettet nicht ihren Herrn. 8.9
Das alles sah ich und richtete mein Herz auf alles Tun, das
unter der Sonne getan wird,... | | |
| | 41 Das Walten Gottes mit den Voelkern und seinem Knecht Israel nach seiner Vorhersage. | ...eser ist der Heilige Israels. 41.15 Siehe, ich habe dich zu
einem scharfen, neuen Dreschschlitten gemacht, mit
Doppelschneiden versehen: du wirst Berge dreschen und zermalmen
und Huegel der Spreu gleichmachen. 41.16 Du wirst sie worfeln,
und der Wind wird sie forttragen und der Sturm sie zerstreuen.
Du aber, du wirst jubeln in dem HERRN und dich ruehmen in dem
Heiligen Israels.
41.17 Die Elenden und die Armen suchen nach Wasser, und es
gibt keins, ihre Zunge vertrocknet vor Durst. Ich, der...
...erusalem gebe ich einen Freudenboten! 41.28 Und
ich sehe hin, doch da ist niemand, und unter diesen da ist kein
Ratgeber, dass ich sie fragen koennte und sie mir Antwort gaeben.
41.29 Siehe, sie alle sind Betrug. Nichtigkeit sind ihre
Machwerke, Wind und Leere ihre gegossenen Bilder. | | |
| | Gerichtsankuendigung: Der furchtbare Feind aus dem Norden. | ...ERR! Fuerwahr, bitter getaeuscht
hast du dieses Volk und Jerusalem, als du sprachst: Ihr werdet
Frieden haben! - und [nun] dringt [uns] das Schwert bis an die
Seele.
4.11 In jener Zeit wird diesem Volk und Jerusalem gesagt
werden: Ein heisser Wind von den kahlen Hoehen in der Wueste kommt
[gerade]wegs zur Tochter meines Volkes nicht zum Worfeln und
nicht zum Laeutern, [sondern] 4.12 ein Wind, staerker als
dieser, wird [von] mir kommen. Nun will auch ich Gerichtsurteile
ueber sie sprechen. 4.13 Siehe, wie Wolken zieht er herauf, und
wie der Sturmwind sind seine Wagen, schneller als Adler seine
Pferde. Wehe uns! Denn wir sind ueberwaeltigt. 4.14 Wasche dein
Herz rein von Bosheit, Jerusalem, damit du gerettet wirst! Wie
lange sollen deine heillosen Plaene in deinem Innern schlummern?
4.15 Denn...
...Denn gegen mich ist es
widerspenstig gewesen, spricht der HERR. 4.18 Dein Weg und
deine Taten haben dir das gebracht; das ist deine Bosheit, dass
es bitter ist und bis an dein Herz dringt.
4.19 Meine Eingeweide, meine Eingeweide! Ich muss mich winden.
Die Waende meines Herzens! Es tobt in mir mein Herz. Ich kann
nicht schweigen. Denn du, meine Seele, hoerst den Schall des
Horns, Kriegsgeschrei: 4.20 Zusammenbruch ueber Zusammenbruch
wird ausgerufen. Denn das ganze Land ist ueberwaeltigt. P... | | |
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