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Schlagwort: Weise | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 11 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 | | | 2 Nichtigkeit des Vergnuegens und der Arbeit. | ...heit zu betrachten. Denn was
[wird] der Mensch [tun], der nach dem Koenig kommen wird? Das,
was man schon laengst getan hat. 2.13 Und ich sah, dass die
Weisheit [den gleichen] Vorzug vor der Torheit hat wie das Licht
vor der Finsternis. 2.14 Der Weise hat seine Augen in seinem
Kopf, der Tor aber geht in der Finsternis. Doch erkannte ich
auch, dass ein [und dasselbe] Geschick sie alle trifft. 2.15
Und ich sprach in meinem Herzen: Gleich dem Geschick des Toren
wird es auch mich treffen. Wozu bi...
...nem
Kopf, der Tor aber geht in der Finsternis. Doch erkannte ich
auch, dass ein [und dasselbe] Geschick sie alle trifft. 2.15
Und ich sprach in meinem Herzen: Gleich dem Geschick des Toren
wird es auch mich treffen. Wozu bin ich dann so ueberaus weise
gewesen? Und ich sprach in meinem Herzen, dass auch das
Nichtigkeit ist. 2.16 Denn es gibt keine bleibende Erinnerung
an den Weisen, so wenig wie an den Toren, weil in den kommenden
Tagen alles laengst vergessen sein wird. Und wie stirbt der Weise
gleich dem Toren hin! 2.17 Da hasste ich das Leben, denn das
Tun, das unter der Sonne getan wird, war mir zuwider. Denn alles
ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. - 2.18 Und ich
hasste all mein Muehen, mit dem ich mich abmuehte unter der S...
... zuwider. Denn alles
ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. - 2.18 Und ich
hasste all mein Muehen, mit dem ich mich abmuehte unter der Sonne.
Ich muss es [ja] doch dem Menschen hinterlassen, der nach mir
sein wird. 2.19 Und wer weiss, ob der weise oder toericht sein
wird? Und doch wird er Macht haben ueber all mein Muehen, mit dem
ich mich abgemueht habe und worin ich weise gewesen bin unter der
Sonne. Auch das ist Nichtigkeit. 2.20 Da wandte ich mich, mein
Herz der Verzweiflung zu ueberlassen, wegen all dem Muehen, mit
dem ich mich abgemueht hatte unter der Sonne. 2.21 Denn da ist
ein Mensch, dessen Muehen in Weis... | | |
| | Mordplaene gegen Nehemia - Vollendung der Mauer. | | ...s anzutun. 6.3
Und ich sandte Boten zu ihnen [und liess ihnen] sagen: Ich fuehre
gerade ein grosses Werk aus und kann nicht hinabkommen. Warum
sollte das Werk ruhen, wenn ich es zurueckliesse und zu euch
hinabkaeme? 6.4 Und sie sandten auf diese Weise viermal zu mir,
ich aber erwiderte ihnen [viermal] auf dieselbe Weise. 6.5 Da
sandte Sanballat zum fuenften Mal auf diese Weise seinen Diener
zu mir; der hatte einen offenen Brief in seiner Hand, 6.6 in
dem stand geschrieben: Unter den Nationen verlautet, und Geschem
sagt es [auch]: Du und die Juden, ihr beabsichtigt, euch zu
empoeren. Darum baust du die Mauer auf. Und d... | | |
| | Verordnungen fuer Ehe und Keuschheit. | | 18.1 Und der HERR redete zu Mose: 18.2 Rede zu den Soehnen
Israel und sage zu ihnen: Ich bin der HERR, euer Gott. 18.3
Nach der Weise des Landes Aegypten, in dem ihr gewohnt habt,
sollt ihr nicht tun; und nach der Weise des Landes Kanaan, wohin
ich euch bringe, sollt ihr nicht tun; und in ihren Ordnungen
sollt ihr nicht leben. 18.4 Meine Rechtsbestimmungen sollt ihr
tun, und meine Ordnungen sollt ihr halten, um in ihnen zu leben.
Ich bin der HERR, euer Gott. 18... | | |
| | Weg Israels vom Sinai bis Kadesch. | ...ge.
1.11 Der HERR, der Gott eurer Vaeter, fuege zu euch [noch]
tausendmal [so viel], wie ihr seid, hinzu und segne euch, wie er
zu euch geredet hat! 1.12 Wie koennte ich allein eure Buerde und
eure Last und euren Rechtsstreit tragen? 1.13 Bringt weise und
verstaendige und anerkannte Maenner fuer eure Staemme, dass ich sie
als Oberhaeupter ueber euch einsetze! 1.14 Und ihr antwortetet
mir und sagtet: Gut ist die Sache, die zu tun du angekuendigt
hast. 1.15 Und ich nahm die Oberhaeupter eurer S...
...rstaendige und anerkannte Maenner fuer eure Staemme, dass ich sie
als Oberhaeupter ueber euch einsetze! 1.14 Und ihr antwortetet
mir und sagtet: Gut ist die Sache, die zu tun du angekuendigt
hast. 1.15 Und ich nahm die Oberhaeupter eurer Staemme, weise
und anerkannte Maenner, und setzte sie als Oberhaeupter ueber euch
ein, als Oberste ueber Tausend und Oberste ueber Hundert und
Oberste ueber Fuenfzig und Oberste ueber Zehn und als Verwalter fuer
eure Staemme. 1.16 Und ich gebot euren Richtern ... | | |
| | Das Lied des Mose. | ... ohne Trug, gerecht und gerade
ist er!
32.5 Es versuendigte sich gegen ihn eine verkehrte und
verdrehte Generation - nicht seine Kinder [sind sie, sondern]
ihr [eigener] Schandfleck -.
32.6 Wollt ihr so dem HERRN vergelten, toerichtes und unweises
Volk? Ist er nicht dein Vater, der dich geschaffen hat? Er hat
dich gemacht und dich bereitet.
32.7 Denk an die Tage der Vorzeit, gebt acht auf die Jahre von
Generation zu Generation! Frag deinen Vater, er wird es dir
kundtun, deine Aelteste...
...ete,
dass ihre Gegner es falsch darstellten, dass sie sagten: Unsere
Hand war erhaben! - und nicht: Der HERR hat dies alles gewirkt!
32.28 Denn sie sind eine Nation, die [allen] Rat verloren hat;
keine Einsicht ist bei ihnen.
32.29 Wenn sie weise waeren, wuerden sie das verstehen, wuerde
ihr Ende bedenken.
32.30 Wie koennte einer Tausend jagen und zwei Zehntausend in
die Flucht schlagen, wenn nicht [deshalb], weil ihr Fels sie
verkauft und der HERR sie preisgegeben hat?
32.31 Denn n... | | |
| | Gideons Berufung zum Kampf gegen die Midianiter. | | ...n zweiten Stier, den siebenjaehrigen! Und reisse den
Altar des Baal, der deinem Vater gehoert, nieder und die Aschera,
die dabei [steht], haue um! 6.26 Und baue dem HERRN, deinem
Gott, einen Altar auf dem Gipfel dieser Bergfeste in der
[rechten] Weise! Und nimm den zweiten Stier und opfere [ihn] als
Brandopfer mit dem Holz der Aschera, die du umhauen sollst!
6.27 Da nahm Gideon zehn Maenner von seinen Knechten und tat,
wie der HERR zu ihm geredet hatte. Und es geschah, da er sich
vor dem Haus... | | |
| | Davids letzter Wille und Tod. | 2.1 Als nun die Tage Davids herannahten, dass er sterben
sollte, befahl er seinem Sohn Salomo und sagte: 2.2 Ich gehe
[nun] den Weg aller Welt. So sei stark und erweise dich als
Mann! 2.3 Bewahre, was der HERR, dein Gott, zu bewahren
geboten hat, dass du auf seinen Wegen gehst, indem du seine
Ordnungen, seine Gebote und seine Rechtsbestimmungen und seine
Zeugnisse bewahrst, wie es im Gesetz des Mose geschrieben...
...ine Hueften war,
und an seine Schuhe, die an seinen Fuessen waren. 2.6 So handle
[nun] nach deiner Weisheit und lass sein graues Haar nicht in
Frieden in den Scheol hinabfahren! 2.7 Aber an den Soehnen des
Gileaditers Barsillai sollst du Gnade erweisen, und sie sollen
unter denen sein, die an deinem Tisch essen; denn ebenso sind
sie mir entgegengekommen, als ich vor deinem Bruder Absalom
floh. 2.8 Und siehe, bei dir ist Schimi, der Sohn Geras, der
Benjaminiter aus Bahurim; das ist der, der mi...
...h verflucht hat am Tag, als ich nach Mahanajim
ging. Aber er kam mir dann entgegen, an den Jordan herab, und
ich schwor ihm bei dem HERRN und sprach: Wenn ich dich mit dem
Schwert toete! 2.9 Jetzt aber lass ihn nicht ungestraft, denn du
bist ein weiser Mann und wirst erkennen, was du ihm tun sollst.
Lass sein graues Haar mit Blut [befleckt] in den Scheol
hinabfahren!
2.10 Und David legte sich zu seinen Vaetern und wurde in der
Stadt Davids begraben. 2.11 Und die Tage, die David ueber
Israe...
...erichtet hatte, dass ich Koenig werden
sollte. Aber das Koenigtum hat sich [von mir] gewandt und ist
meinem Bruder [zuteil] geworden, weil es von dem HERRN fuer ihn
[bestimmt] war. 2.16 Jetzt aber moechte ich eine einzige Bitte
von dir erbitten. Weise mich nicht ab! Da sagte sie zu ihm:
Rede! 2.17 Und er sagte: Sprich doch zum Koenig Salomo, denn er
wird dich nicht abweisen, dass er mir Abischag, die
Schunemiterin, zur Frau gebe! 2.18 Darauf sagte Batseba: Gut,
ich selbst will deinetwegen mit dem Koenig reden.
2.19 So ging Batseba zum Koenig Salomo hinein, um mit ihm wegen
Adonija zu reden. Und der Koenig erhob ...
...d beugte sich vor ihr nieder. Dann setzte er sich auf seinen
Thron und liess einen Thron fuer die Koeniginmutter aufstellen; und
sie setzte sich zu seiner Rechten. 2.20 Dann sagte sie: [Nur]
eine einzige kleine Bitte moechte ich von dir erbitten. Weise
mich nicht ab! Und der Koenig sagte zu ihr: Bitte, meine Mutter,
denn ich werde dich nicht abweisen. 2.21 Und sie sagte: Moege
Abischag, die Schunemiterin, deinem Bruder Adonija zur Frau
gegeben werden! 2.22 Da antwortete der Koenig Salomo und sagte
zu seiner Mutter: Warum bittest du um Abischag, die
Schunemiterin, fuer Adonija? Bitte doch gl... | | |
| | Beisteuer zum Tempelbau. | | ... Staerke, und in deiner Hand [liegt es], einen jeden gross und
stark zu machen. 29.13 Und nun, unser Gott, wir preisen dich,
und wir loben deinen herrlichen Namen. 29.14 Denn wer bin ich,
und was ist mein Volk, dass wir imstande waren, auf solche Weise
freigebig zu sein? Denn von dir kommt alles, und aus deiner Hand
haben wir dir gegeben. 29.15 Denn wir sind Fremde vor dir und
Beisassen wie alle unsere Vaeter; wie ein Schatten sind unsere
Tage auf Erden, und es gibt keine Hoffnung. 29.16 HERR,... | | |
| | 9 | ...eit und
lebt und schreitet einher auf dem Weg der Einsicht! 9.7 Wer
den Spoetter zurechtweist, holt sich nur Schande; und wer den
Gottlosen ruegt, [holt sich] selbst einen Makel. 9.8 Ruege nicht
den Spoetter, damit er dich nicht hasst; ruege den Weisen, so wird
er dich lieben! 9.9 Gib dem Weisen, so wird er noch weiser;
belehre den Gerechten, so lernt er noch mehr! 9.10 Die Furcht
des HERRN ist der Weisheit Anfang; und Erkenntnis des [allein]
Heiligen ist Einsicht. 9.11 Denn durch mich werden zahlreich
deine Tage, und es mehren sich dir die Jahre des Lebens. ...
...n Gerechten, so lernt er noch mehr! 9.10 Die Furcht
des HERRN ist der Weisheit Anfang; und Erkenntnis des [allein]
Heiligen ist Einsicht. 9.11 Denn durch mich werden zahlreich
deine Tage, und es mehren sich dir die Jahre des Lebens. 9.12
Wenn du weise bist, so bist du weise fuer dich; und spottest du,
so musst du allein es tragen. 9.13 Frau Torheit ist
leidenschaftlich im Verfuehren, sonst kann sie nichts. 9.14 Und
sie sitzt an der Tuer ihres Hauses, auf einem Sitz auf den Hoehen
der Stadt, 9.15 um einzuladen, die ... | | |
| | 21 | ...m Dach in einer
Ecke wohnen als eine zaenkische Frau und ein gemeinsames Haus.
21.10 Die Seele des Gottlosen giert nach Boesem, keine Gnade
findet bei ihm sein Naechster. 21.11 Wenn man dem Spoetter
Geldbusse auferlegt, dann wird der Einfaeltige weise; und wenn man
den Weisen belehrt, nimmt er Erkenntnis an. 21.12 Ein
Gerechter hat acht auf das Haus des Gottlosen, er stuerzt die
Gottlosen ins Unglueck. 21.13 Wer sein Ohr verstopft vor dem
Hilfeschrei des Geringen, auch er wird [einst] rufen und keine
Antwort erhalte...
... den Gerechten
ist der Gottlose, und an die Stelle der Aufrichtigen tritt der
Treulose. 21.19 Besser ist es, im Land der Wueste zu wohnen,
als eine zaenkische Frau und Verdruss. 21.20 Ein begehrenswerter
Schatz und Oel ist an der Wohnstaette des Weisen, ein toerichter
Mensch aber verschlingt es. 21.21 Wer der Gerechtigkeit und
Gnade nachjagt, findet Leben, Gerechtigkeit und Ehre. 21.22
Eine Stadt von Helden ersteigt der Weise und stuerzt nieder das
Bollwerk, auf das sie sich verlaesst. 21.23 Wer seinen Mund und
seine Zunge bewahrt, bewahrt vor Noeten seine Seele. 21.24 Der
anmassend Uebermuetige - Spoetter ist sein Name - handelt mit
masslosem Uebermut. 21.25 Die Beg... | | |
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