| | Weissagung gegen Jerobeam durch den Mann Gottes aus Juda - Ungehorsam und Tod des Propheten. | ...erde ich nicht
mit dir hineingehen. Ich werde an diesem Ort kein Brot essen und
kein Wasser trinken. 13.9 Denn so ist es mir durch das Wort
des HERRN befohlen worden: Du sollst kein Brot essen und kein
Wasser trinken, und du sollst nicht auf dem Weg zurueckkehren,
den du hingegangen bist! 13.10 So ging er auf einem anderen
Weg [fort] und kehrte nicht auf dem Weg zurueck, auf dem er nach
Bethel gekommen war.
13.11 Ein alter Prophet wohnte in Bethel; und seine Soehne
kamen und erzaehlten ihm alles, was der Mann Gottes an dem Tag in
Bethel getan hatte; die Worte, die er zum Koenig geredet hatte,
die erz...
...ophet wohnte in Bethel; und seine Soehne
kamen und erzaehlten ihm alles, was der Mann Gottes an dem Tag in
Bethel getan hatte; die Worte, die er zum Koenig geredet hatte,
die erzaehlten sie ihrem Vater. 13.12 Da sagte ihr Vater zu
ihnen: Welchen Weg ist er gegangen? Und seine Soehne zeigten ihm
den Weg, den der Mann Gottes gegangen war, der aus Juda gekommen
war. 13.13 Da sagte er zu seinen Soehnen: Sattelt mir den Esel!
Und sie sattelten ihm den Esel, und er bestieg ihn. 13.14 Und
er folgte dem Mann Gottes und fand ihn unter der Terebinthe
si...
...inzugehen, und an diesem Ort werde ich kein Brot essen und
kein Wasser mit dir trinken. 13.17 Denn durch das Wort des
HERRN ist ein Befehl an mich [ergangen]: Du sollst dort kein
Brot essen und kein Wasser trinken! Du sollst nicht wieder auf
dem Weg [zurueck]gehen, auf dem du hingegangen bist! 13.18 Da
sagte er zu ihm: Auch ich bin ein Prophet wie du, und ein Engel
hat zu mir geredet durch das Wort des HERRN und gesagt: Bring
ihn mit dir in dein Haus zurueck, dass er Brot esse und Wasser
tr...
...in das Grab deiner Vaeter kommen! 13.23 Und es geschah,
nachdem er Brot gegessen und nachdem er getrunken hatte, da
sattelte man fuer ihn den Esel des Propheten, der ihn
zurueckgebracht hatte. 13.24 Und er zog fort. Da fand ihn ein
Loewe auf dem Weg und toetete ihn. Und seine Leiche blieb
hingestreckt auf dem Weg liegen, und der Esel stand daneben, und
der Loewe stand neben der Leiche. 13.25 Und siehe, da kamen
Maenner vorbei und sahen die Leiche auf dem Weg hingestreckt
liegen und den Loewen neben der Leiche stehen. Und sie kamen und
sagten es in der Stadt, in der der alte Prophet wohnte. 13.26
Als nun der Prophet, der ihn von dem Weg zurueckgefuehrt hatte,
[das] hoerte, sagte er: Das ist der Mann Gottes, der gegen den
Befehl des HERRN widerspenstig gewesen ist; [darum] hat der HERR
ihn dem Loewen preisgegeben: der hat ihn zerrissen und getoetet
nach dem Wort des HERRN, das e...
...isgegeben: der hat ihn zerrissen und getoetet
nach dem Wort des HERRN, das er zu ihm geredet hat. 13.27 Und
er redete zu seinen Soehnen und sagte: Sattelt mir den Esel! Und
sie sattelten [ihn]. 13.28 Und er ging hin und fand seine
Leiche auf dem Weg hingestreckt liegen und den Esel und den
Loewen neben der Leiche stehen; der Loewe hatte die Leiche nicht
gefressen und den Esel nicht zerrissen. 13.29 Da hob der
Prophet die Leiche des Mannes Gottes auf und legte ihn auf den
Esel und brachte ih...
... ganz gewiss geschehen,
das er auf das Wort des HERRN hin ausgerufen hat gegen den
Altar, der in Bethel ist, und gegen alle Hoehenheiligtuemer, die
in den Staedten Samarias sind.
13.33 Nach dieser Begebenheit kehrte Jerobeam von seinem boesen
Weg nicht um, sondern machte weiter [Leute] aus dem gesamten
Volk zu Hoehenpriestern; wer Lust hatte, den weihte er, dass er
ein Priester der Hoehen wurde. 13.34 Und diese Sache wurde zur
Suende des Hauses Jerobeam und zum [Anlass, es] auszutilgen un...
...gesamten
Volk zu Hoehenpriestern; wer Lust hatte, den weihte er, dass er
ein Priester der Hoehen wurde. 13.34 Und diese Sache wurde zur
Suende des Hauses Jerobeam und zum [Anlass, es] auszutilgen und zu
vernichten von der Oberflaeche der Erde hinweg.
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| | Balaks Auftrag an Bileam. | ...nnen, was der HERR weiter mit mir reden
wird. 22.20 Da kam Gott nachts zu Bileam und sprach zu ihm:
Wenn die Maenner gekommen sind, um dich zu rufen, mache dich auf,
geh mit ihnen! Aber nur das, was ich dir sagen werde, darfst du
tun!
Bileams Weg zu Balak.
22.21 Und Bileam machte sich am Morgen auf und sattelte seine
Eselin und ging mit den Obersten von Moab.
22.22 Da entbrannte der Zorn Gottes, dass er ging. Und der
Engel des HERRN stellte sich in den Weg, um ihm
entgegenzutreten. Er aber ritt auf seiner Eselin, und seine
beiden Diener waren bei ihm. 22.23 Und die Eselin sah den
Engel des HERRN mit seinem gezueckten Schwert in seiner Hand auf
dem Weg stehen, und die Eselin wich vom Weg ab und ging auf dem
Feld [weiter]; und Bileam schlug die Eselin, um sie wieder auf
den Weg zu lenken. 22.24 Da trat der Engel des HERRN in einen
Hohlweg zwischen den Weinbergen; eine Mauer war auf der einen
und eine Mauer auf der andern Seite. 22.25 Und die Eselin sah
den Engel des HERRN und drueckte sich an die Wand und drueckte den
Fuss Bileams an die Wand; und er schlug sie noch einmal. 22.26
...
...eite. 22.25 Und die Eselin sah
den Engel des HERRN und drueckte sich an die Wand und drueckte den
Fuss Bileams an die Wand; und er schlug sie noch einmal. 22.26
Da ging der Engel des HERRN noch einmal weiter und trat an eine
enge Stelle, wo kein Weg war, um auszuweichen, weder zur Rechten
noch zur Linken. 22.27 Und als die Eselin den Engel des HERRN
sah, legte sie sich hin unter Bileam. Da entbrannte der Zorn
Bileams, und er schlug die Eselin mit dem Stock. 22.28 Da
oeffnete der HERR den Mu...
...itten bist von jeher bis zum heutigen Tag? War es je meine
Gewohnheit, dir so etwas zu tun? Und er sagte: Nein.
22.31 Da enthuellte der HERR die Augen Bileams, und er sah den
Engel des HERRN mit seinem gezueckten Schwert in seiner Hand auf
dem Weg stehen; und er neigte sich und fiel nieder auf sein
Angesicht. 22.32 Und der Engel des HERRN sprach zu ihm: Warum
hast du deine Eselin nun [schon] dreimal geschlagen? Siehe, ich
selbst bin ausgegangen, um [dir] entgegenzutreten, denn der Weg
stuerzt [dich ins Verderben] vor mir. 22.33 Und die Eselin sah
mich und wich vor mir aus, nun [schon] dreimal. Wenn sie nicht
vor mir ausgewichen waere, dann haette ich dich jetzt auch
erschlagen, sie aber am Leben gelassen. 22.34 Und Bileam sag...
...chon] dreimal. Wenn sie nicht
vor mir ausgewichen waere, dann haette ich dich jetzt auch
erschlagen, sie aber am Leben gelassen. 22.34 Und Bileam sagte
zu dem Engel des HERRN: Ich habe gesuendigt, denn ich habe nicht
erkannt, dass du mir auf dem Weg entgegentratest; und nun, wenn
es boese ist in deinen Augen, dann will ich umkehren. 22.35 Und
der Engel des HERRN sprach zu Bileam: Geh mit den Maennern! Aber
nur das, was ich dir sagen werde, sollst du reden! Und Bileam
zog mit den Obersten de... | | |
| | 33 Hesekiels Dienst als Waechter. | ...d setzt ihn
sich als Waechter ein, 33.3 und er sieht das Schwert ueber das
Land kommen und stoesst ins Horn und warnt das Volk, 33.4 wenn
[dann] einer den Schall des Horns hoert, sich aber nicht warnen
laesst, und das Schwert kommt und rafft ihn weg: so wird sein Blut
auf seinem Kopf bleiben. 33.5 Er hat den Schall des Horns
gehoert, hat sich aber nicht warnen lassen; sein Blut wird auf
ihm bleiben. Doch hat er sich warnen lassen, so hat er seine
Seele gerettet. 33.6 Wenn aber der Waechter ...
...m bleiben. Doch hat er sich warnen lassen, so hat er seine
Seele gerettet. 33.6 Wenn aber der Waechter das Schwert kommen
sieht, und er stoesst nicht ins Horn, und das Volk wird nicht
gewarnt, und das Schwert kommt und rafft von ihnen eine Seele
weg: so wird dieser um seiner Schuld willen weggerafft; aber
sein Blut werde ich von der Hand des Waechters fordern.
V. 7-20: Kap. 18,19-32.
33.7 Dich nun, Menschensohn, habe ich als Waechter fuer das Haus
Israel eingesetzt. Du sollst das Wort aus meinem Mund hoeren und
sie vor mir warne...
...hn, habe ich als Waechter fuer das Haus
Israel eingesetzt. Du sollst das Wort aus meinem Mund hoeren und
sie vor mir warnen. 33.8 Wenn ich zu dem Gottlosen sage: `Du
Gottloser, du musst sterben!, du aber redest nicht, um den
Gottlosen vor seinem Weg zu warnen, so wird er, der Gottlose, um
seiner Schuld willen sterben; aber sein Blut werde ich von
deiner Hand fordern. 33.9 Wenn du jedoch den Gottlosen vor
seinem Weg warnst, damit er von ihm umkehrt, er aber von seinem
Weg nicht umkehrt, so wird er um seiner Schuld willen sterben;
du aber hast deine Seele gerettet.
33.10 Und du, Menschensohn, sage zum Haus Israel: So sprecht
ihr und sagt: Unsere Vergehen und unsere Suenden sind auf uns,
und in ihnen schwinden wi...
...e Suenden sind auf uns,
und in ihnen schwinden wir dahin. Wie koennten wir leben? 33.11
Sage zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht der Herr, HERR: Wenn
ich Gefallen habe am Tod des Gottlosen! Wenn nicht vielmehr
daran, dass der Gottlose von seinem Weg umkehrt und lebt! Kehrt
um, kehrt um von euren boesen Wegen! Ja, warum wollt ihr sterben,
Haus Israel? 33.12 Und du, Menschensohn, sage zu den Soehnen
deines Volkes: Die Gerechtigkeit des Gerechten wird ihn nicht
retten am Tag seines Vergehens; und die Gottlosigkeit des
Gottlosen - er wird durch sie ni...
... da
er suendigt. 33.13 Wenn ich dem Gerechten sage: `Leben soll
er!, und er verlaesst sich auf seine Gerechtigkeit und tut
Unrecht, so wird all seiner gerechten Taten nicht gedacht
werden, sondern um seines Unrechts willen, das er getan hat,
deswegen wird er sterben. 33.14 Wenn ich aber zum Gottlosen
sage: Sterben musst du! und er kehrt von seiner Suende um und uebt
Recht und Gerechtigkeit, 33.15 [so dass] der Gottlose das Pfand
zurueckgibt, Geraubtes erstattet, in den Ordnungen, [die] zum
...
...n, so soll er am Leben
bleiben, er soll nicht sterben. 33.16 All seiner Suenden, die
er begangen hat, soll ihm nicht gedacht werden; Recht und
Gerechtigkeit hat er geuebt: er soll am Leben bleiben.
33.17 Und die Soehne deines Volkes sagen: Der Weg des Herrn ist
nicht recht, wo doch ihr eigener Weg nicht recht ist. 33.18
Wenn der Gerechte von seiner Gerechtigkeit umkehrt und Unrecht
tut, so wird er deswegen sterben. 33.19 Und wenn der Gottlose
von seiner Gottlosigkeit umkehrt und Recht und Gerechtigkeit
uebt, so wird er um ihretwillen leben. 33.20 Ihr aber sagt: Der
Weg des HERRN ist nicht recht. Ich werde euch richten, jeden
nach seinen Wegen, Haus Israel. | | |
| | Weg Israels vom Sinai bis Kadesch. | 1.1 Dies sind die Worte, die Mose zu ganz Israel geredet hat
jenseits des Jordan, in der Wueste, in der Ebene, Suf gegenueber,
zwischen Paran und Tofel, Laban, Hazerot und Di-Sahab. 1.2 Elf
Tage sind es vom Horeb, auf dem Weg zum Gebirge Seir, bis
Kadesch-Barnea.
1.3 Und es geschah im vierzigsten Jahr, im elften Monat, am
Ersten des Monats, da redete Mose zu den Soehnen Israel nach
allem, was ihm der HERR fuer sie geboten hatte, 1.4 nachdem er
Sihon, den Koenig de...
..., dass ich sie
hoere! 1.18 So gebot ich euch in jener Zeit all die Dinge, die
ihr tun solltet.
V. 19-46: 4Mo 13; 14.
1.19 Und wir brachen auf vom Horeb und zogen durch diese ganze
grosse und schreckliche Wueste, die ihr gesehen habt auf dem Weg
zum Gebirge der Amoriter, wie der HERR, unser Gott es uns
geboten hatte; und wir kamen bis Kadesch-Barnea. 1.20 Und ich
sagte zu euch: Ihr seid bis zu dem Gebirge der Amoriter
gekommen, das der HERR, unser Gott, uns gibt. 1.21 Siehe, der
HERR, ...
...r Gott deiner Vaeter, zu dir
geredet hat! Fuerchte dich nicht und sei nicht niedergeschlagen!
1.22 Da tratet ihr alle zu mir und sagtet: Lasst uns Maenner vor
uns hersenden, dass sie das Land fuer uns erkunden und uns Bericht
erstatten ueber den Weg, auf dem wir hinaufziehen, und ueber die
Staedte, zu denen wir kommen sollen! 1.23 Und die Sache war gut
in meinen Augen. Und ich nahm zwoelf Maenner von euch, je einen
Mann fuer den Stamm. 1.24 Und sie wandten sich und zogen ins
Gebirge hinauf,...
...uch
herzieht, er wird fuer euch kaempfen nach allem, was er in Aegypten
vor euren Augen fuer euch getan hat, 1.31 und in der Wueste, wo
du gesehen hast, dass der HERR, dein Gott, dich getragen hat, wie
ein Mann seinen Sohn traegt, auf dem ganzen Weg, den ihr gezogen
seid, bis ihr an diesen Ort kamt. 1.32 Aber trotzdem hatte
niemand von euch Vertrauen in den HERRN, euren Gott, 1.33 der
auf dem Weg vor euch herzog, um euch einen Ort auszusuchen,
damit ihr euch lagern konntet: bei Nacht im Feuer, damit ihr auf
dem Weg sehen konntet, auf dem ihr zoget, und bei Tag in der
Wolke. 1.34 Der HERR aber hatte den Laerm eurer Reden gehoert.
Da wurde er zornig und schwor: 1.35 Wenn irgend jemand unter
diesen Maennern, [von] dieser boesen Generation, das gute Land
sehen...
...oren habe!
1.36 Nur Kaleb, der Sohn des Jefunne, er soll es sehen, und
ihm und seinen Soehnen werde ich das Land geben, das er betreten
hat, dafuer, dass er ganz und gar hinter dem HERRN [stand]. -
1.37 Auch gegen mich wurde der HERR zornig euretwegen und
sprach: Auch du sollst nicht dort hineinkommen! 1.38 Josua,
der Sohn des Nun, der vor dir steht, er soll dorthin kommen! Ihn
staerke, denn er soll es Israel als Erbe austeilen! - 1.39 Und
eure [kleinen] Kinder, von denen ihr sagtet: `Sie w...
...`Sie werden zur
Beute werden!', und eure Soehne, die heute weder Gutes noch Boeses
kennen, sie sollen dorthin kommen, und ihnen werde ich es geben,
und sie sollen es in Besitz nehmen. 1.40 Ihr aber, wendet euch
und brecht auf zur Wueste, auf dem Weg zum Schilfmeer!
1.41 Da antwortetet ihr und sagtet zu mir: Wir haben gegen den
HERRN gesuendigt! Wir wollen hinaufziehen und kaempfen nach allem,
was der HERR, unser Gott, uns geboten hat. Und ihr guertetet ein
jeder seine Waffen um und hielte... | | |
| | Gerichtsandrohung Ahijas gegen Jerobeam und dessen Ende. | ...en Krug Honig und geh zu ihm! Er wird dir
mitteilen, was dem Jungen geschehen wird. 14.4 Die Frau
Jerobeams machte es so: Sie machte sich auf und ging nach Silo
und kam in Ahijas Haus. Ahija aber konnte nicht [mehr] sehen,
denn seine Augen waren wegen seines Alters starr geworden.
14.5 Der HERR aber hatte zu Ahija gesagt: Siehe, die Frau
Jerobeams kommt herein, um ein Wort von dir zu erfragen wegen
ihres Sohnes, denn er ist krank. So und so sollst du zu ihr
reden. Es wird aber geschehen, wenn sie hereinkommt, wird sie
sich unkenntlich gemacht haben. 14.6 Und es geschah, als Ahija
das Geraeusch ihrer Fuesse hoerte, als sie zum Eingang her...
...n [Botschaft]
zu dir gesandt. 14.7 Geh hin, sage zu Jerobeam: So spricht der
HERR, der Gott Israels: Weil ich dich mitten aus dem Volk heraus
erhoben und dich zum Fuersten ueber mein Volk Israel gemacht habe
14.8 und das Koenigtum vom Haus David weggerissen und es dir
gegeben habe, du aber nicht gewesen bist wie mein Knecht David,
der meine Gebote bewahrt hat und mir nachgefolgt ist mit seinem
ganzen Herzen, dass er nur tat, was recht ist in meinen Augen,
14.9 und [weil] du es [noch] schlim...
... Nationen, die der HERR vor den Soehnen Israel
vertrieben hatte.
14.25 Und es geschah im fuenften Jahr des Koenigs Rehabeam, da
zog Schischak, der Koenig von Aegypten, gegen Jerusalem herauf.
14.26 Und er nahm die Schaetze des Hauses des HERRN weg und die
Schaetze des Hauses des Koenigs, das alles nahm er weg; und er
nahm alle goldenen Schilde weg, die Salomo gemacht hatte.
14.27 Und der Koenig Rehabeam machte an ihrer Stelle bronzene
Schilde, und er vertraute [sie] der Hand der Obersten der
Leibwaechter an, die den Eingang des Hauses des Koenigs bewachten.
14.28 Und es geschah: sooft der... | | |
| | 107 -> 119 |
119.1 Gluecklich sind, die im Weg untadelig sind, die im Gesetz
des HERRN wandeln. 119.2 Gluecklich sind, die seine Zeugnisse
bewahren, die ihn von ganzem Herzen suchen. 119.3 Die auch
kein Unrecht tun, die auf seinen Wegen wandeln! 119.4 Du hast
deine Vorschriften geboten, dass man sie eifrig beobachte.
119.5 Oh, dass doch meine Wege bestaendig waeren, um deine
Ordnungen zu halten! 119.6 Dann werde ich nicht beschaemt
werden, wenn ich beachte alle deine Gebote. 119.7 Ich will
dich preisen mit aufrichtigem Herzen, wenn ich gelernt habe die
Bestimmungen deiner Gerechtigkeit. ...
...ten! 119.11 In meinem Herzen habe ich dein Wort verwahrt,
damit ich nicht gegen dich suendige. 119.12 Gepriesen seist du,
HERR! Lehre mich deine Ordnungen! 119.13 Mit meinen Lippen
habe ich erzaehlt alle Bestimmungen deines Mundes. 119.14 An
dem Weg deiner Zeugnisse habe ich Freude, mehr als an allem
Reichtum. 119.15 Deine Vorschriften will ich bedenken und
beachten deine Pfade. 119.16 An deinen Satzungen habe ich
meine Lust. Dein Wort vergesse ich nicht.
119.17 Tue Gutes an deinem Knecht...
... Sitzen auch Oberste und verhandeln gegen mich, dein
Knecht sinnt nach ueber deine Ordnungen. 119.24 Deine Zeugnisse
sind auch meine Lust, meine Ratgeber [sind sie].
119.25 Am Staub klebt meine Seele. Belebe mich nach deinem
Wort! 119.26 Meine Wege habe ich erzaehlt, und du hast mich
erhoert. Lehre mich deine Ordnungen! 119.27 Lass mich verstehen
den Weg deiner Vorschriften. Sinnen will ich ueber deine Wunder.
119.28 Keinen Schlaf findet meine Seele vor Kummer. Richte
mich auf nach deinem Wort! 119.29 Halte fern von mir den Weg
der Luege, und gewaehre mir dein Gesetz! 119.30 Den Weg der
Treue habe ich erwaehlt, ich habe vor mich gestellt deine
Bestimmungen. 119.31 Ich halte an deinen Zeugnissen fest.
HERR, lass mich nicht beschaemt werden! 119.32 Den Weg deiner
Gebote werde ich laufen, denn du machst mir das Herz weit.
| | |
| | 30 | ...ne Generation, die
in ihren Augen rein ist und doch nicht gewaschen von ihrem
Unflat; 30.13 eine Generation - wie hochmuetig ihre Augen und
ueberheblich ihre Wimpern -; 30.14 eine Generation, deren Zaehne
Schwerter sind und Messer ihr Gebiss, um wegzufressen die Elenden
von der Erde und die Armen weg aus der Mitte der Menschheit!
30.15 Der Blutegel hat zwei Toechter: Gib her, gib her! Drei
sind es, die nicht satt werden, vier, die nicht sagen: Genug!
30.16 Der Scheol und der verschlossene Mutterleib, die Erde,
die an Wasser nie satt wird, un...
...0.17 Ein Auge, das den Vater verspottet und den Gehorsam
gegen die Mutter verachtet, aushacken werden es die Raben am
Bach und auffressen die jungen Adler. 30.18 Drei sind es, die
mir zu wunderbar sind, und vier, die ich nicht erkenne: 30.19
Der Weg des Adlers am Himmel, der Weg einer Schlange auf dem
Felsen, der Weg eines Schiffes im Herzen des Meeres und der Weg
eines Mannes mit einem Maedchen. - 30.20 So ist der Weg einer
ehebrecherischen Frau: Sie isst und wischt ihren Mund und sagt:
Ich habe nichts Unrechtes getan! 30.21 Unter dreien erbebt die
Erde, und unter vieren kann sie es nicht aushalten: 30.22
Unter einem Sklaven, wenn er Koenig wird, und einem to... | | |
| | 2 Israels Undankbarkeit und Untreue gegen Gott. | ... gemacht. Seine Staedte sind verbrannt und ohne Bewohner.
2.16 Auch die Soehne von Nof und Tachpanhes weiden dir den
Scheitel ab. 2.17 Hast du dir das nicht [selbst] zugefuegt,
indem du den HERRN, deinen Gott, verlassen hast, als er dich auf
dem Weg [durch die Wueste] fuehrte? 2.18 Und nun, was hast du
mit dem Weg nach Aegypten zu schaffen, um die Wasser des Sichor
zu trinken? Und was hast du mit dem Weg nach Assur zu schaffen,
um die Wasser des Stroms zu trinken? 2.19 Deine [eigene]
Bosheit zuechtigt dich, und deine Treulosigkeiten strafen dich.
Erkenne doch und sieh, dass es schlimm und bitter ist, wenn du
den HERRN, deinen Gott, verlaesst und...
...nn du dich mit Natron wueschest und viel Laugensalz
naehmst: schmutzig bleibt deine Schuld vor mir, spricht der Herr,
HERR.
2.23 Wie kannst du sagen: Ich habe mich nicht unrein gemacht,
ich bin den Baalim nicht nachgelaufen? Sieh [doch] deinen Weg im
Tal, erkenne, was du getan hast, du flinke Kamelstute, die
sinnlos hin und her laeuft! 2.24 Eine Wildeselin, die Wueste
gewohnt, - in ihrer Gier schnappt sie nach Luft; ihre Brunst,
wer kann sie hemmen? Alle, die sie suchen, brauchen sich nic...
...insternis? Warum spricht mein Volk: Wir laufen umher, wir
kommen nicht mehr zu dir? 2.32 Vergisst etwa eine Jungfrau
ihren Schmuck, eine Braut ihren Guertel? Aber mein Volk hat mich
vergessen seit unzaehligen Tagen. 2.33 Wie gut kannst du deinen
Weg einrichten, um Liebe zu suchen! Darum hast du deine Wege
auch an Uebeltaten gewoehnt. 2.34 Ja, an den Saeumen [deiner
Kleider] findet sich das Blut unschuldiger Armer. Nicht beim
Einbruch hast du sie ertappt. Wegen all jener Dinge [wirst du
zur Rechenschaft gezogen]. 2.35 Doch du sagst: Ich bin
unschuldig, ja, sein Zorn hat sich von mir abgewandt. Siehe, ich
werde mit dir vor Gericht treten, weil du sagst: Ich habe nicht
gesuendigt. 2.36 Was laeufst du s...
... [wirst du
zur Rechenschaft gezogen]. 2.35 Doch du sagst: Ich bin
unschuldig, ja, sein Zorn hat sich von mir abgewandt. Siehe, ich
werde mit dir vor Gericht treten, weil du sagst: Ich habe nicht
gesuendigt. 2.36 Was laeufst du so sehr, um deinen Weg zu
aendern? Auch an Aegypten wirst du zuschanden, wie du an Assur
zuschanden geworden bist; 2.37 auch von diesem [Land Aegypten]
wirst du weggehen mit deinen Haenden auf deinem Haupt. Denn der
HERR hat die verworfen, auf die [du] dein Vertrauen [setzt], und
du wirst mit ihnen keinen Erfolg haben. | | |
| | Sieg ueber die Kanaaniter von Atarim. | 21.1 Und der Kanaaniter, der Koenig von Arad, der im Suedland
wohnte, hoerte, dass Israel den Weg nach Atarim kam, und er
kaempfte gegen Israel und fuehrte Gefangene von ihm weg. 21.2 Da
legte Israel dem HERRN gegenueber ein Geluebde ab und sagte: Wenn
du dieses Volk wirklich in meine Hand gibst, dann werde ich
seine Staedte mit dem Bann belegen. 21.3 Und der HERR hoerte auf
die Stimme Israels und gab die Kanaaniter [in...
...gab die Kanaaniter [in seine Hand]; und
es belegte sie und ihre Staedte mit dem Bann. Und man gab dem Ort
den Namen Horma.
Bestrafung des murrenden Volkes und Rettung durch die eherne
Schlange.
21.4 Und sie brachen auf vom Berg Hor, auf dem Weg zum
Schilfmeer, um das Land Edom zu umgehen. Und die Seele des
Volkes wurde ungeduldig auf dem Weg; 21.5 und das Volk redete
gegen Gott und gegen Mose: Wozu habt ihr uns aus Aegypten
heraufgefuehrt? Damit wir in der Wueste sterben? Denn es ist kein
Brot und kein Wasser da, und unserer Seele ekelt es vor dieser
elenden Nahrung. 21.6 Da sandte ...
...nter das Volk, und sie bissen das Volk; und es starb viel Volk
aus Israel. 21.7 Da kam das Volk zu Mose, und sie sagten: Wir
haben gesuendigt, dass wir gegen den HERRN und gegen dich geredet
haben. Bete zu dem HERRN, dass er die Schlangen von uns wegnimmt!
Und Mose betete fuer das Volk. 21.8 Und der HERR sprach zu
Mose: Mache dir eine Schlange und tu sie auf eine Stange! Und es
wird geschehen, jeder, der gebissen ist und sie ansieht, der
wird am Leben bleiben. 21.9 Und Mose machte eine Schla...
...iter, in Heschbon und in allen seinen Tochterstaedten.
21.26 Denn Heschbon war die Stadt Sihons, des Koenigs der
Amoriter; und dieser hatte gegen den frueheren Koenig von Moab
gekaempft und hatte sein ganzes Land bis an den Arnon aus seiner
Hand weggenommen. 21.27 Daher sagen die Spruchdichter:
Kommt nach Heschbon! Aufgebaut und befestigt werde die Stadt
Sihons!
21.28 Denn Feuer ging aus von Heschbon, eine Flamme von der
Stadt Sihons; es frass Ar in Moab, die Herren der Hoehen des
Arno...
...1.31 Und Israel wohnte im Land der Amoriter. 21.32 Und Mose
sandte [Maenner] aus, um Jaser zu erkunden; und sie nahmen seine
Tochterstaedte ein, und er trieb die Amoriter aus, die dort
waren.
21.33 Und sie wandten sich und zogen hinauf auf dem Weg nach
Basan; und Og, der Koenig von Basan, zog aus ihnen entgegen, er
und all sein [Kriegs]volk, zum Kampf nach Edrei. 21.34 Und der
HERR sprach zu Mose: Fuerchte ihn nicht! Denn in deine Hand habe
ich ihn gegeben und sein ganzes Volk und sein La... | | |
| | Abija von Juda. | ...egierte 41 Jahre in
Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Maacha, die Tochter
Abischaloms. 15.11 Und Asa tat, was recht war in den Augen des
HERRN, wie sein Vater David. 15.12 Und er schaffte die
Tempelhurer aus dem Land und tat alle Goetzen weg, die seine
Vaeter gemacht hatten. 15.13 Auch seine Mutter Maacha entfernte
er aus [ihrer Stellung als] Gebieterin, weil sie der Aschera ein
Schandbild gemacht hatte; und Asa rottete ihr Schandbild aus und
verbrannte es im Tal Kidron. 15.14 Die H...
...n Land
Naftali. 15.21 Und es geschah, als Bascha das hoerte, da liess
er davon ab, Rama auszubauen, und blieb in Tirza. 15.22 Der
Koenig Asa aber bot ganz Juda auf, keiner war frei [vom Dienst];
und sie trugen die Steine und das Bauholz von Rama weg, mit
denen Bascha gebaut hatte. Und der Koenig Asa baute damit Geba
[in] Benjamin und Mizpa aus.
15.23 Und die uebrige ganze Geschichte Asas und alle seine
Machttaten und alles, was er getan hat, und die Staedte, die er
gebaut hat, ist das ni...
....
Nadab von Israel.
15.25 Und Nadab, der Sohn Jerobeams, wurde Koenig ueber Israel
im zweiten Jahr Asas, des Koenigs von Juda; und er regierte zwei
Jahre ueber Israel. 15.26 Und er tat, was boese war in den Augen
des HERRN, und ging auf dem Weg seines Vaters und [lebte] in
dessen Suende, mit der er Israel zur Suende verfuehrt hatte.
15.27 Gegen ihn verschwor sich Bascha, der Sohn Ahijas, vom
Haus Issaschar. Und Bascha erschlug ihn bei Gibbeton, waehrend
Nadab und ganz Israel Gibbeton b...
...ah, sobald er Koenig geworden war, erschlug er das ganze
Haus Jerobeam; er liess von Jerobeam nichts uebrig, was Odem
hatte, bis er es ausgetilgt hatte nach dem Wort des HERRN, das
er durch seinen Knecht Ahija, den Siloniter, geredet hatte
15.30 wegen der Suenden Jerobeams, die er begangen und mit
denen er Israel zur Suende verfuehrt hatte, durch den Zorn, zu dem
er den HERRN, den Gott Israels, zum Zorn gereizt hatte.
15.31 Und die uebrige Geschichte Nadabs und alles, was er getan
hat, is... | | |
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