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Schlagwort: Volksmenge | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 8 1 2 3 4 5 6 7 8 | | | Heilung der blutfluessigen Frau - Auferweckung der Tochter des Jairus. | Mt 9,18-26; Lk 8,40-56.
5.21 Und als Jesus in dem Schiff wieder an das jenseitige Ufer
hinuebergefahren war, versammelte sich eine grosse Volksmenge zu
ihm; und er war am See. 5.22 Und es kommt einer der
Synagogenvorsteher, mit Namen Jairus, und als er ihn sieht,
faellt er ihm zu Fuessen 5.23 und bat ihn sehr und sprach: Mein
Toechterchen liegt in den letzten Zuegen; komm, und lege ihr die
...
...airus, und als er ihn sieht,
faellt er ihm zu Fuessen 5.23 und bat ihn sehr und sprach: Mein
Toechterchen liegt in den letzten Zuegen; komm, und lege ihr die
Haende auf, damit sie gerettet wird und lebt. 5.24 Und er ging
mit ihm, und eine grosse Volksmenge folgte ihm, und sie draengten
ihn.
5.25 Und [es war] eine Frau, die zwoelf Jahre mit einem
Blutfluss behaftet war 5.26 und vieles erlitten hatte von
vielen Aerzten und alle ihre Habe aufgewendet und keinen Nutzen
davon gehabt hatte; es war vi...
... einem
Blutfluss behaftet war 5.26 und vieles erlitten hatte von
vielen Aerzten und alle ihre Habe aufgewendet und keinen Nutzen
davon gehabt hatte; es war vielmehr schlimmer mit ihr geworden.
5.27 Als sie von Jesus gehoert hatte, kam sie in der Volksmenge
von hinten und ruehrte sein Kleid an; 5.28 denn sie sagte: Wenn
ich nur seine Kleider anruehre, werde ich geheilt werden. 5.29
Und sogleich vertrocknete die Quelle ihres Blutes, und sie
merkte am Leib, dass sie von der Plage geheilt war. 5.30 Un...
...ich geheilt werden. 5.29
Und sogleich vertrocknete die Quelle ihres Blutes, und sie
merkte am Leib, dass sie von der Plage geheilt war. 5.30 Und
sogleich erkannte Jesus in sich selbst die Kraft, die von ihm
ausgegangen war, wandte sich um in der Volksmenge und sprach:
Wer hat meine Kleider angeruehrt? 5.31 Und seine Juenger sagten
zu ihm: Du siehst, dass die Volksmenge dich draengt, und du
sprichst: Wer hat mich angeruehrt? 5.32 Und er blickte umher,
um die zu sehen, die dies getan hatte. 5.33 Die Frau aber,
voll Furcht und Zittern, da sie wusste, was ihr geschehen war,
kam und fiel vor ihm nieder und sagte ih... | | |
| | 8 Speisung der Viertausend. | Mt 15,32-39; vgl. Kap. 6,30-44; Mt 14,13-21; Lk 9,10-17; Joh
6,1-14.
8.1 Als in jenen Tagen wieder eine grosse Volksmenge da war und
nichts zu essen hatte, rief er seine Juenger zu sich und spricht
zu ihnen: 8.2 Ich bin innerlich bewegt ueber die Volksmenge,
denn schon drei Tage harren sie bei mir aus und haben nichts zu
essen; 8.3 und wenn ich sie hungrig nach Hause entlasse, so
werden sie auf dem Weg verschmachten; und einige von ihnen sind
von weither. 8.4 Und seine Juenger antworteten ihm: Wohe...
...d einige von ihnen sind
von weither. 8.4 Und seine Juenger antworteten ihm: Woher wird
jemand diese hier in der Einoede mit Brot saettigen koennen? 8.5
Und er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie aber sagten:
Sieben. 8.6 Und er gebietet der Volksmenge, sich auf der Erde
zu lagern. Und er nahm die sieben Brote, dankte, brach sie und
gab sie den Juengern, damit sie vorlegten; und sie legten der
Volksmenge vor. 8.7 Und sie hatten einige kleine Fische; und
er segnete sie und liess auch sie vorlegen. 8.8 Und sie assen
und wurden gesaettigt; und sie hoben auf, was an Brocken
uebrigblieb, sieben Koerbe. 8.9 Es waren aber etwa viertausend;
und er entli... | | |
| | Heilung eines Fallsuechtigen. | Mt 17,14-21; Lk 9,37-43.
9.14 Und als er zu den Juengern kam, sah er eine grosse
Volksmenge um sie her und Schriftgelehrte, die mit ihnen
stritten. 9.15 Und sobald die ganze Volksmenge ihn sah,
erstaunte sie sehr; und sie liefen herbei und begruessten ihn.
9.16 Und er fragte sie: Worueber streitet ihr mit ihnen? 9.17
Und einer aus der Volksmenge antwortete ihm: Lehrer, ich habe
meinen Sohn zu dir gebracht, der einen stummen Geist hat; 9.18
und wo er ihn auch ergreift, zerrt er ihn zu Boden, und er
schaeumt und knirscht mit den Zaehnen und wird starr. Und ich
sagte deinen Juengern, dass ...
...habe Erbarmen mit uns
und hilf uns! 9.23 Jesus aber sprach zu ihm: `Wenn du das
kannst? Dem Glaubenden ist alles moeglich. 9.24 Sogleich schrie
der Vater des Kindes und sagte: Ich glaube. Hilf meinem
Unglauben! 9.25 Als aber Jesus sah, dass eine Volksmenge
zusammenlaeuft, bedrohte er den unreinen Geist und sprach zu ihm:
Du stummer und tauber Geist, ich gebiete dir: fahre von ihm aus,
und fahre nicht mehr in ihn hinein! 9.26 Und er schrie und
zerrte [ihn] heftig und fuhr aus; und er wurde wie tot,... | | |
| | Krankenheilungen - Speisung der Viertausend. | Mk 8,1-9; vgl. Kap. 14,13-21; Mk 6,30-44; Lk 9,10-17; Joh
6,1-14.
15.29 Und Jesus ging von dort weg und kam an den See von
Galilaea; und als er auf den Berg gestiegen war, setzte er sich
dort. 15.30 Und grosse Volksmengen kamen zu ihm, die Lahme,
Blinde, Stumme, Krueppel und viele andere bei sich hatten, und
sie warfen sie ihm zu Fuessen; und er heilte sie, 15.31 so dass
die Volksmenge sich wunderte, als sie sahen, dass Stumme redeten,
Krueppel gesund wurden, Lahme gingen und Blinde sahen; und sie
verherrlichten den Gott Israels. 15.32 Als Jesus aber seine
Juenger herangerufen hatte, sprach er: Ich bin innerlich bewegt
ueber d...
...ch wunderte, als sie sahen, dass Stumme redeten,
Krueppel gesund wurden, Lahme gingen und Blinde sahen; und sie
verherrlichten den Gott Israels. 15.32 Als Jesus aber seine
Juenger herangerufen hatte, sprach er: Ich bin innerlich bewegt
ueber die Volksmenge, denn schon drei Tage harren sie bei mir aus
und haben nichts zu essen; und ich will sie nicht hungrig
entlassen, damit sie nicht etwa auf dem Weg verschmachten.
15.33 Und seine Juenger sagen zu ihm: Woher nehmen wir in der
Einoede so viele Brot...
...e harren sie bei mir aus
und haben nichts zu essen; und ich will sie nicht hungrig
entlassen, damit sie nicht etwa auf dem Weg verschmachten.
15.33 Und seine Juenger sagen zu ihm: Woher nehmen wir in der
Einoede so viele Brote, um eine so grosse Volksmenge zu saettigen?
15.34 Und Jesus spricht zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr?
Sie aber sagen: Sieben, und wenige kleine Fische. 15.35 Und er
gebot den Volksmengen, sich auf die Erde zu lagern. 15.36 Und
er nahm die sieben Brote und die Fische, dankte und brach und
gab sie seinen Juengern, die Juenger aber [gaben sie] den
Volksmengen. 15.37 Und sie assen alle und wurden gesaettigt; und
sie hoben auf, was an Brocken uebrigblieb, sieben Koerbe voll.
15.38 Die aber assen, waren viertausend Maenner, ohne Frauen und
Kinder. 15.39 Und als er die Volksmengen entlassen hatte,
stieg er in das Schiff und kam in das Gebiet von Magadan. | | |
| | Freilassung fuer Barabbas - Todesurteil fuer Jesus. | ... Joh 18,39.40; 19,1.16.
15.6 Zum Fest aber pflegte er ihnen einen Gefangenen
loszugeben, wen sie sich erbaten. 15.7 Es war aber einer,
genannt Barabbas, mit den Aufruehrern gefangen, die in dem
Aufstand einen Mord begangen hatten. 15.8 Und die Volksmenge
ging hinauf und fing an zu bitten, [dass er tue], wie er ihnen
bisher getan habe. 15.9 Pilatus aber antwortete ihnen und
sprach: Wollt ihr, dass ich euch den Koenig der Juden losgebe?
15.10 Denn er wusste, dass die Hohenpriester ihn aus Neid
ue...
...n
bisher getan habe. 15.9 Pilatus aber antwortete ihnen und
sprach: Wollt ihr, dass ich euch den Koenig der Juden losgebe?
15.10 Denn er wusste, dass die Hohenpriester ihn aus Neid
ueberliefert hatten. 15.11 Die Hohenpriester aber wiegelten die
Volksmenge auf, dass er ihnen lieber den Barabbas losgebe.
15.12 Pilatus aber antwortete wieder und sprach zu ihnen: Was
soll ich denn mit dem tun, den ihr den Koenig der Juden nennt?
15.13 Sie aber schrien wieder: Kreuzige ihn! 15.14 Pilatus
aber sprach z...
...
soll ich denn mit dem tun, den ihr den Koenig der Juden nennt?
15.13 Sie aber schrien wieder: Kreuzige ihn! 15.14 Pilatus
aber sprach zu ihnen: Was hat er denn Boeses getan? Sie aber
schrien uebermaessig: Kreuzige ihn! 15.15 Da aber Pilatus der
Volksmenge einen Gefallen tun wollte, gab er ihnen den Barabbas
los und ueberlieferte Jesus, nachdem er ihn hatte geisseln lassen,
damit er gekreuzigt werde. | | |
| | Reden und Auseinandersetzung mit den Juden auf dem Laubhuettenfest. | ...e eigene Ehre;
wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist
wahrhaftig, und Ungerechtigkeit ist nicht in ihm. 7.19 Hat
nicht Mose euch das Gesetz gegeben? Und keiner von euch tut das
Gesetz. Was sucht ihr mich zu toeten? 7.20 Die Volksmenge
antwortete: Du hast einen Daemon. Wer sucht dich zu toeten? 7.21
Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Ein Werk habe ich getan,
und ihr alle verwundert euch deswegen. 7.22 Mose gab euch die
Beschneidung - nicht dass sie von Mose sei, sondern von...
...hat, ist wahrhaftig, den ihr nicht kennt. 7.29
Ich kenne ihn, weil ich von ihm bin und er mich gesandt hat.
7.30 Da suchten sie ihn zu greifen; und niemand legte die Hand
an ihn, weil seine Stunde noch nicht gekommen war. 7.31 Viele
aber von der Volksmenge glaubten an ihn und sprachen: Wenn der
Christus kommt, wird er wohl mehr Zeichen tun als die, welche
dieser getan hat? 7.32 Die Pharisaeer hoerten die Volksmenge
dies ueber ihn murmeln; und die Pharisaeer und die Hohenpriester
sandten Diener, dass sie ihn greifen moechten. 7.33 Da sprach
Jesus: Noch eine kleine Zeit bin ich bei euch, und ich gehe hin
zu dem, der mich gesandt hat. 7.34 Ihr werdet mich suc... | | |
| | Meinungen des Volkes und des Hohen Rates ueber Jesus. | 7.40 Einige nun aus der Volksmenge sagten, als sie diese Worte
hoerten: Dieser ist wahrhaftig der Prophet. 7.41 Andere sagten:
Dieser ist der Christus. Andere sagten: Der Christus kommt doch
nicht aus Galilaea? 7.42 Hat nicht die Schrift gesagt: Aus der
Nachkommenschaft Davids un...
...s. Andere sagten: Der Christus kommt doch
nicht aus Galilaea? 7.42 Hat nicht die Schrift gesagt: Aus der
Nachkommenschaft Davids und aus Bethlehem, dem Dorf, wo David
war, kommt der Christus? 7.43 Es entstand nun seinetwegen eine
Spaltung in der Volksmenge. 7.44 Einige aber von ihnen wollten
ihn greifen, aber keiner legte die Haende an ihn. 7.45 Es kamen
nun die Diener zu den Hohenpriestern und Pharisaeern, und diese
sprachen zu ihnen: Warum habt ihr ihn nicht gebracht? 7.46 Die
Diener antworteten...
...7.46 Die
Diener antworteten: Niemals hat ein Mensch so geredet wie dieser
Mensch. 7.47 Da antworteten ihnen die Pharisaeer: Seid ihr denn
auch verfuehrt? 7.48 Hat wohl jemand von den Obersten an ihn
geglaubt, oder von den Pharisaeern? 7.49 Diese Volksmenge aber,
die das Gesetz nicht kennt, sie ist verflucht! 7.50 [Da]
spricht Nikodemus zu ihnen, der einer von ihnen war: 7.51
Richtet denn unser Gesetz den Menschen ehe es zuvor von ihm
selbst gehoert und erkannt hat, was er tut? 7.52 Sie
antwortete... | | |
| | Einzug in Jerusalem. | Mt 21,1-11; Mk 11,1-10; Lk 19,28-40
12.12 Am folgenden Tag, als eine grosse Volksmenge, die zu dem
Fest gekommen war, hoerte, dass Jesus nach Jerusalem komme,
12.13 nahmen sie die Palmzweige und gingen hinaus, ihm
entgegen, und schrien: Hosanna! Gepriesen [sei], der da kommt im
Namen des Herrn, und der Koenig Israels! 12.14 Jesus ...
...Koenig
kommt, sitzend auf einem Eselsfuellen. 12.16 Dies verstanden
seine Juenger zuerst nicht; jedoch als Jesus verherrlicht war, da
erinnerten sie sich, dass dies von ihm geschrieben war und sie
ihm dies getan hatten. 12.17 Es bezeugte nun die Volksmenge,
die bei ihm war, dass er Lazarus aus dem Grab gerufen und ihn aus
den Toten auferweckt habe. 12.18 Darum ging ihm auch die
Volksmenge entgegen, weil sie hoerten, dass er dieses Zeichen
getan hatte. 12.19 Da sprachen die Pharisaeer zueinander: Ihr
seht, dass ihr gar nichts ausrichtet; siehe, die Welt ist ihm
nachgegangen. | | |
| | Der Aufstand des Demetrius. | ...n damit beschaeftigten Arbeitern
versammelt hatte, sprach er: Maenner, ihr wisst, dass aus diesem
Erwerb unser Wohlstand kommt; 19.26 und ihr seht und hoert, dass
dieser Paulus nicht allein von Ephesus, sondern beinahe von ganz
Asien eine grosse Volksmenge ueberredet und abgewandt hat, da er
sagt, dass das keine Goetter seien, die mit Haenden gemacht werden.
19.27 Nicht allein aber ist fuer uns Gefahr, dass dieses
Geschaeft in Verruf kommt, sondern auch, dass der Tempel der
grossen Goettin Artemis...
...sandten zu ihm und baten ihn, sich
nicht nach dem Theater zu begeben.
19.32 Die einen nun schrien dies, die anderen jenes; denn die
Versammlung war in Verwirrung, und die meisten wussten nicht,
weshalb sie zusammengekommen waren. 19.33 Aus der Volksmenge
heraus verstaendigte man den Alexander, den die Juden vorschoben.
Alexander aber winkte mit der Hand und wollte sich vor dem Volk
verantworten. 19.34 Als sie aber erkannten, dass er ein Jude
war, erhob sich eine Stimme aus aller Mund, und sie sc...
...nd wollte sich vor dem Volk
verantworten. 19.34 Als sie aber erkannten, dass er ein Jude
war, erhob sich eine Stimme aus aller Mund, und sie schrien etwa
zwei Stunden lang: Gross ist die Artemis der Epheser! 19.35 Als
aber der Stadtschreiber die Volksmenge beruhigt hatte, spricht
er: Maenner von Ephesus, welcher Mensch ist denn, der nicht
wuesste, dass die Stadt der Epheser eine Tempelpflegerin der grossen
Artemis und des vom Himmel gefallenen [Bildes] ist? 19.36 Da
nun dies unbestreitbar ist, so ... | | |
| | Heilung der blutfluessigen Frau - Auferweckung der Tochter des Jairus. | | ...2 Jesus aber wandte sich um, und als er sie sah,
sprach er: Sei guten Mutes, Tochter; dein Glaube hat dich
geheilt. Und die Frau war geheilt von jener Stunde an. 9.23
Und als Jesus in das Haus des Vorstehers kam und die Pfeifer und
die laermende Volksmenge sah, 9.24 sprach er: Geht fort, denn
das Maedchen ist nicht gestorben, sondern es schlaeft. Und sie
lachten ihn aus. 9.25 Als aber die Volksmenge hinausgetrieben
war, ging er hinein und ergriff sie bei der Hand; und das
Maedchen stand auf. 9.26 Und das Geruecht hiervon ging aus in
jene ganze Gegend. | | |
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