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Schlagwort: Volk | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 55 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | Gedenkaltar in Kanaan - Flueche vom Berg Ebal. | 27.1 Und Mose und die Aeltesten von Israel befahlen dem Volk:
Bewahrt das ganze Gebot, das ich euch heute befehle! 27.2 Und
es soll geschehen, an dem Tag, an dem ihr ueber den Jordan in das
Land hinueberzieht, das der HERR, dein Gott, dir gibt, sollst du
dir grosse Steine aufrichten und sie mit Kalk bestr...
...Steine sollst
du alle Worte dieses Gesetzes deutlich [und] sorgfaeltig
schreiben.
27.9 Und Mose und die Priester, die Leviten, redeten zu ganz
Israel und sagten: Sei still und hoere, Israel! Am heutigen Tag
bist du dem HERRN, deinem Gott, zum Volk geworden. 27.10 So
gehorche der Stimme des HERRN, deines Gottes, und tue seine
Gebote und seine Ordnungen, die ich dir heute befehle.
V. 12-14: 1Mo 35,23-26.
27.11 Und Mose befahl dem Volk an jenem Tag und sagte: 27.12
Wenn ihr ueber den Jordan gezogen seid, sollen diese auf dem Berg
Garizim stehen, um das Volk zu segnen:
Simeon und Levi und Juda und Issaschar und Joseph und Benjamin.
27.13 Und diese sollen auf dem Berg Ebal stehen zum
Verfluchen: Ruben, Gad und Asser und Sebulon, Dan und Naftali.
27.14 Und die Leviten sollen anfangen und zu allen Ma...
...en Maennern von
Israel mit erhobener Stimme sprechen:
27.15 Verflucht sei der Mann, der ein Goetterbild oder ein
gegossenes Bild macht, einen Greuel fuer den HERRN, ein Werk von
Kuenstlerhaenden, und es im Verborgenen aufstellt! Und das ganze
Volk antworte und sage: Amen!
27.16 Verflucht sei, wer seinen Vater oder seine Mutter
verachtet! Und das ganze Volk sage: Amen!
27.17 Verflucht sei, wer die Grenze seines Naechsten verrueckt!
Und das ganze Volk sage: Amen!
27.18 Verflucht sei, wer einen Blinden auf dem Weg irrefuehrt!
Und das ganze Volk sage: Amen!
27.19 Verflucht sei, wer das Recht des Fremden, der Waise und
der Witwe beugt! Und das ganze Volk sage: Amen!
27.20 Verflucht sei, wer bei der Frau seines Vaters liegt,
denn er hat die Decke seines Vaters aufgedeckt! Und das ganze
Volk sage: Amen!
27.21 Verflucht sei, wer bei irgendeinem Tier liegt! Und das
ganze Volk sage: Amen!
27.22 Verflucht sei, wer bei seiner Schwester liegt, der
Tochter seines Vaters oder der Tochter seiner Mutter! Und das
ganze Volk sage: Amen!
27.23 Verflucht sei, wer bei seiner Schwiegermutter liegt! Und
das ganze Volk sage: Amen!
27.24 Verflucht sei, wer seinen Naechsten im Verborgenen
erschlaegt! Und das ganze Volk sage: Amen!
27.25 Verflucht sei, wer ein Bestechungsgeschenk nimmt, um
jemanden zu erschlagen, unschuldiges Blut [zu vergiessen]! Und
das ganze Volk sage: Amen!
27.26 Verflucht sei, wer die Worte dieses Gesetzes nicht
aufrechterhaelt, sie zu tun! Und das ganze Volk sage: Amen!
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| | Glaubenstat des Jonatan. | ...m Waffentraeger sagte: Komm, lass uns hinuebergehen zu dem
Posten der Philister, der dort drueben ist! Seinem Vater aber
teilte er es nicht mit. 14.2 Und Saul sass am Rand von Gibea
unter dem Granatapfelbaum, der in Migron [steht]; und das
Kriegsvolk bei ihm war etwa sechshundert Mann. 14.3 Und Ahija,
der Sohn Ahitubs, des Bruders Ikabods, des Sohnes des Pinhas,
des Sohnes Elis, des Priesters des HERRN in Silo, trug das
Ephod. Und das Volk hatte nicht erkannt, dass Jonatan weggegangen
war.
14.4 Es waren aber zwischen den Paessen, durch die Jonatan zu
dem Posten der Philister hinueberzugehen suchte, eine Felszacke
auf der einen Seite und eine Felszacke auf der anderen Seite:
der...
... traf der erste Schlag, den Jonatan
und sein Waffentraeger taten, an die zwanzig Mann, [sie fielen]
etwa auf einer halben Furchen[laenge] eines Joches Acker. 14.15
Und es entstand ein Schrecken im Lager, auf dem Feld und unter
dem ganzen [Kriegs]volk. Auch der Posten und die Schar, die das
Land verwuesten sollte, erschraken. Und die Erde erbebte, und so
entstand ein Schrecken Gottes.
Sauls Sieg ueber die Philister.
14.16 Und die Waechter Sauls zu Gibea Benjamin sahen, und
siehe, ein lae...
... Und die Erde erbebte, und so
entstand ein Schrecken Gottes.
Sauls Sieg ueber die Philister.
14.16 Und die Waechter Sauls zu Gibea Benjamin sahen, und
siehe, ein laermendes Getuemmel, das immer hin und her wogte.
14.17 Und Saul sagte zu dem Volk, das bei ihm war: Lasst doch
antreten und seht, wer von uns weggegangen ist! Und sie liessen
antreten, siehe, da fehlten Jonatan und sein Waffentraeger.
14.18 Da sagte Saul zu Ahija: Bring die Lade Gottes herbei!
Denn die Lade Gottes war an jene...
...ar an jenem Tag unter den Soehnen Israel.
14.19 Und es geschah, waehrend Saul noch zu dem Priester
redete, nahm das Getuemmel im Lager der Philister immer mehr zu;
und Saul sagte zu dem Priester: Zieh deine Hand zurueck! 14.20
Und Saul und alles Volk, das bei ihm war, versammelten sich und
kamen zum Kampf. Und siehe, da war das Schwert des einen gegen
den andern - eine sehr grosse Verwirrung. 14.21 Und die Hebraeer
waren bei den Philistern wie schon frueher; [die nun,] die mit
ihnen ins Feld...
... im Kampf. 14.23 So rettete der HERR Israel an
demselben Tag. Und der Kampf zog sich bis ueber Bet-Awen hinaus.
Sauls unbesonnener Schwur und dessen Folgen.
14.24 Als die Maenner von Israel an jenem Tag ins Gedraenge
kamen, beschwor Saul das Volk und sagte: Verflucht sei jeder,
der vor dem Abend etwas isst, bis ich mich an meinen Feinden
geraecht habe! Und das ganze Volk kostete keine Speise. 14.25
Und das ganze Land war in die [Zeit der] Honigernte gekommen,
und es gab Honig auf der Flaeche des Feldes. 14.26 Und als das
Volk zu den Waben kam, siehe, da floss der Honig; aber niemand
brachte [etwas davon] mit seiner Hand in seinen Mund, denn das
Volk fuerchtete den Schwur. 14.27 Jonatan aber hatte nicht
gehoert, dass sein Vater das Volk mit einem Schwur belegt hatte.
Und er streckte die Spitze seines Stabes aus, den er in seiner
Hand hatte, und tauchte sie in die Honigwabe und fuehrte seine
Hand wieder zu seinem Mund, und seine Augen wurden [wieder]
hell. 14.28 Einer von dem Volk aber fing an und sagte: Dein
Vater hat das Volk feierlich beschworen und gesagt: Verflucht
sei jeder, der heute etwas essen wird! Und so ist das Volk matt
geworden. 14.29 Da antwortete Jonatan: Mein Vater bringt das
Land ins Unglueck. Seht doch, wie meine Augen hell geworden sind,
weil ich ein wenig von diesem Honig gekostet habe. 14.30
Wieviel mehr, wenn das Volk heute tuechtig von der Beute seiner
Feinde gegessen haette, die es gefunden hat! Denn jetzt ist die
Niederlage unter den Philistern nicht gross! 14.31 Und sie
schlugen die Philister an jenem Tag von Michmas bis nach Ajalon.
Und das Volk war sehr matt geworden.
14.32 Und das Volk fiel ueber die Beute her, und sie nahmen
Schafe, Rinder und Kaelber und schlachteten sie einfach auf der
Erde; und das Volk ass [das Fleisch] ueber dem Blut. 14.33 Und
man berichtete es Saul und sagte: Siehe, das Volk versuendigt
sich an dem HERRN, denn es isst [das Fleisch] ueber dem Blut. Und
er rief: Ihr habt treulos gehandelt! Waelzt sofort einen grossen
Stein her zu mir! 14.34 Und Saul sagte [weiter]: Zerstreut
euch unter das Volk und sagt ihnen: Jeder soll sein Rind und
sein Schaf zu mir bringen und es hier schlachten und essen,
damit ihr euch nicht am HERRN versuendigt, indem ihr ueber dem
Blut esst! Und in jener Nacht brachte das ganze Volk jeder
eigenhaendig sein Rind; und sie schlachteten es dort. 14.35 Und
Saul baute dem HERRN einen Altar. Das war der erste Altar, den
er dem HERRN baute.
14.36 Und Saul sagte: Lasst uns noch in der Nacht hinabziehen,
den Philistern nach, und u...
...
[Erst] lasst uns hier Gott nahen! 14.37 Und Saul fragte Gott:
Soll ich hinabziehen, den Philistern nach? Willst du sie in die
Hand Israels geben? Aber er antwortete ihm nicht an diesem Tag.
14.38 Da sagte Saul: Tretet hierher, alle Anfuehrer des Volkes,
und erkennt und seht, wodurch heute diese Verschuldung geschehen
ist! 14.39 Denn so wahr der HERR lebt, der Israel errettet
hat, selbst wenn sie bei meinem Sohn Jonatan waere, soll er
bestimmt sterben! Aber niemand aus dem ganzen Volk antwortete
ihm. 14.40 Und er sprach zu ganz Israel: Ihr sollt auf der
einen Seite [stehen], und ich und mein Sohn Jonatan wollen auf
der anderen Seite sein. Und das Volk antwortete Saul: Tu, was in
deinen Augen gut ist! 14.41 Und Saul sprach zu dem HERRN, dem
Gott Israels: Gib rechten Entscheid! Da wurden Jonatan und Saul
getroffen, aber das Volk ging frei aus. 14.42 Und Saul sagte:
Werft das Los ueber mich und meinen Sohn Jonatan! Da wurde
Jonatan getroffen. 14.43 Da sprach Saul zu Jonatan: Bekenne
mir, was du getan hast! Und Jonatan bekannte ihm und sagte: Mit
der Spitze des Stabes, de...
...ihm und sagte: Mit
der Spitze des Stabes, den ich in meiner Hand hatte, habe ich
nur ein wenig Honig gekostet. Siehe, ich muss sterben! 14.44
Und Saul sprach: So tue [mir] Gott und so fuege er hinzu, ja, du
musst sterben, Jonatan! 14.45 Aber das Volk sagte zu Saul:
Sollte Jonatan sterben, der diese grosse Rettungstat in Israel
vollbracht hat? Das sei ferne! So wahr der HERR lebt! Wenn von
den Haaren seines Hauptes [eins] auf die Erde faellt! Hat er doch
mit Gott den Sieg errungen an diesem T...
...llte Jonatan sterben, der diese grosse Rettungstat in Israel
vollbracht hat? Das sei ferne! So wahr der HERR lebt! Wenn von
den Haaren seines Hauptes [eins] auf die Erde faellt! Hat er doch
mit Gott den Sieg errungen an diesem Tage. So loeste das Volk
Jonatan aus, so dass er nicht sterben musste. 14.46 Und Saul
liess von der Verfolgung der Philister ab und zog hinauf, und die
Philister kehrten an ihren Wohnort zurueck.
14.47 Als Saul das Koenigtum ueber Israel erlangt hatte, kaempfte
er ri... | | |
| | Goldenes Kalb - Moses Fuerbitte - Bestrafung des Volkes. | 5Mo 9.
32.1 Als nun das Volk sah, dass Mose saeumte, vom Berg
herabzukommen, versammelte sich das Volk zu Aaron, und sie
sagten zu ihm: Auf! Mache uns Goetter, die vor uns herziehen!
Denn dieser Mose, der Mann, der uns aus dem Land Aegypten
heraufgefuehrt hat, - wir wissen nicht, was ihm geschehen ist.
32.2 Und Aaron sagte zu ihnen: Reisst die go...
...raufgefuehrt hat, - wir wissen nicht, was ihm geschehen ist.
32.2 Und Aaron sagte zu ihnen: Reisst die goldenen Ringe ab,
die an den Ohren eurer Frauen, eurer Soehne und eurer Toechter
sind und bringt sie zu mir! 32.3 So riss sich denn das ganze
Volk die goldenen Ringe ab, die an ihren Ohren [hingen], und sie
brachten sie zu Aaron. 32.4 Der nahm [alles] aus ihrer Hand,
formte es mit einem Meissel und machte ein gegossenes Kalb
daraus. Und sie sagten: Das sind deine Goetter, Israel, die dich
...
...aufgefuehrt haben. 32.5 Als Aaron [das]
sah, baute er einen Altar vor ihm, und Aaron rief aus und sagte:
Ein Fest fuer den HERRN ist morgen! 32.6 So standen sie am
folgenden Tag frueh auf, opferten Brandopfer und brachten
Heilsopfer dar. Und das Volk setzte sich nieder, um zu essen und
zu trinken. Dann standen sie auf, um sich zu belustigen.
32.7 Da sprach der HERR zu Mose: Geh, steig hinab! Denn dein
Volk, das du aus dem Land Aegypten heraufgefuehrt hast, hat
schaendlich gehandelt. 32.8 Sie sind schnell von dem Weg
abgewichen, den ich ihnen geboten habe. Sie haben sich ein
gegossenes Kalb gemacht, sind vor ihm niedergefallen, haben ihm
geopfert u...
...abe. Sie haben sich ein
gegossenes Kalb gemacht, sind vor ihm niedergefallen, haben ihm
geopfert und gesagt: Das sind deine Goetter, Israel, die dich aus
dem Land Aegypten heraufgefuehrt haben! 32.9 Weiter sagte der
HERR zu Mose: Ich habe dieses Volk gesehen, und siehe, es ist
ein halsstarriges Volk. 32.10 Und nun lass mich, damit mein
Zorn gegen sie entbrenne und ich sie vernichte, dich aber will
ich zu einer grossen Nation machen. 32.11 Mose jedoch flehte
den HERRN, seinen Gott, an und sagte: Wozu, o HERR, entbrennt
dein Zorn gegen dein Volk, das du mit grosser Kraft und starker
Hand aus dem Land Aegypten herausgefuehrt hast? 32.12 Wozu
sollen die Aegypter sagen: In boeser Absicht hat er sie
herausgefuehrt, um sie im Gebirge umzubringen und sie von der
Flaeche des Erdbodens zu verti...
...zu
sollen die Aegypter sagen: In boeser Absicht hat er sie
herausgefuehrt, um sie im Gebirge umzubringen und sie von der
Flaeche des Erdbodens zu vertilgen? Lass ab von der Glut deines
Zornes und lass dich das Unheil gereuen, [das du] ueber dein Volk
[bringen willst]! 32.13 Denke an deine Knechte Abraham, Isaak
und Israel, denen du bei dir selbst geschworen und denen du
gesagt hast: Ich will eure Nachkommen [so] zahlreich machen wie
die Sterne des Himmels, und dieses ganze Land, von dem ich
...
...e Sterne des Himmels, und dieses ganze Land, von dem ich
gesagt habe: "ich werde [es] euren Nachkommen geben", das werden
sie fuer ewig in Besitz nehmen. 32.14 Da gereute den HERRN das
Unheil, von dem er gesagt hatte, er werde es seinem Volk antun.
32.15 Und Mose wandte sich um und stieg vom Berg hinab, die
beiden Tafeln des Zeugnisses in seiner Hand, Tafeln, beschrieben
auf ihren beiden Seiten; vorn und hinten waren sie beschrieben.
32.16 Diese Tafeln waren Gottes Werk, und die S...
...ses in seiner Hand, Tafeln, beschrieben
auf ihren beiden Seiten; vorn und hinten waren sie beschrieben.
32.16 Diese Tafeln waren Gottes Werk, und die Schrift, sie war
Gottes Schrift, auf den Tafeln eingegraben. 32.17 Als nun
Josua die Stimme des Volkes bei seinem Laermen hoerte, sagte er zu
Mose: Kriegslaerm ist im Lager! 32.18 Der aber antwortete: Es
ist kein Schall von Siegesgeschrei und kein Schall vom Geschrei
bei einer Niederlage; den Schall von Gesang hoere ich. 32.19
Und es geschah, a...
...ahm er das Kalb, das sie gemacht hatten,
verbrannte es im Feuer und zermalmte es, bis [es] feiner [Staub]
war, streute es auf die Oberflaeche des Wassers und gab es den
Soehnen Israel zu trinken. 32.21 Und Mose sagte zu Aaron: Was
hat dir dieses Volk getan, dass du eine [so] grosse Suende ueber es
gebracht hast? 32.22 Aaron aber sagte: Der Zorn meines Herrn
entbrenne nicht. Du selbst kennst das Volk, dass es boese ist.
32.23 Sie haben naemlich zu mir gesagt: Mach uns Goetter, die
vor uns hergehen! Denn dieser Mose, der Mann, der uns aus dem
Land Aegypten heraufgefuehrt hat - wir wissen nicht, was ihm
geschehen ist. 32.24 Da fragte ich sie: ...
...heraufgefuehrt hat - wir wissen nicht, was ihm
geschehen ist. 32.24 Da fragte ich sie: Wer hat Gold? Sie
rissen es sich ab und gaben es mir, und ich warf es ins Feuer,
und dieses Kalb ist [daraus] hervorgegangen. 32.25 Als nun
Mose sah, dass das Volk zuchtlos war, denn Aaron hatte es
zuchtlos werden lassen zur Schadenfreude ihrer Gegner, 32.26
da trat Mose in das Tor des Lagers und rief: Her zu mir, wer fuer
den HERRN ist! Daraufhin versammelten sich bei ihm alle Soehne
Levis. 32.27 Und er s...
...: Ein jeder lege sein Schwert an die Huefte! Geht im
Lager hin und zurueck, von Tor zu Tor, und erschlagt jeder seinen
Bruder und seinen Freund und seinen Verwandten! 32.28 Die
Soehne Levis nun handelten nach dem Wort des Mose; und es fielen
vom Volk an jenem Tage etwa dreitausend Mann. 32.29 Darauf
sagte Mose: Weiht euch heute fuer den HERRN - denn jeder [von
euch ist] gegen seinen Sohn und gegen seinen Bruder [gewesen] -
um heute Segen auf euch zu bringen!
32.30 Und es geschah am folgend...
...usend Mann. 32.29 Darauf
sagte Mose: Weiht euch heute fuer den HERRN - denn jeder [von
euch ist] gegen seinen Sohn und gegen seinen Bruder [gewesen] -
um heute Segen auf euch zu bringen!
32.30 Und es geschah am folgenden Tag, da sagte Mose zum Volk:
Ihr habt eine grosse Suende begangen. Doch jetzt will ich zum
HERRN hinaufsteigen, vielleicht kann ich Suehnung fuer eure Suende
erwirken. 32.31 Darauf kehrte Mose zum HERRN zurueck und sagte:
Ach, dieses Volk hat eine grosse Suende begangen: sie haben sich
einen Gott aus Gold gemacht. 32.32 Und nun, wenn du doch ihre
Suende vergeben wolltest! Wenn aber nicht, so loesche mich denn
aus deinem Buch, das du geschrieben hast, aus. 32.33 Der HERR
aber spra...
...de vergeben wolltest! Wenn aber nicht, so loesche mich denn
aus deinem Buch, das du geschrieben hast, aus. 32.33 Der HERR
aber sprach zu Mose: Wer gegen mich gesuendigt hat, den loesche
ich aus meinem Buch aus. 32.34 Und nun gehe hin, fuehre das
Volk an [den Ort], den ich dir genannt habe! Siehe, mein Engel
wird vor dir hergehen. Am Tag meiner Heimsuchung, da werde ich
ihre Suende an ihnen heimsuchen. 32.35 Und der HERR schlug das
Volk [mit Unheil] dafuer, dass sie das Kalb gemacht hatten, das
Aaron gemacht hatte.
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| | Murren und Bestrafung des Volkes | - Siebzig Aelteste als Beistand
fuer Mose - Fleisch fuer das luesterne Volk.
11.1 Und es geschah, als das Volk sich in Klagen erging, da
war es boese in den Ohren des HERRN. Und als der HERR es hoerte,
da ergluehte sein Zorn, und ein Feuer des HERRN brannte unter
ihnen und frass am Rand des Lagers. 11.2 Und das Volk schrie zu
Mose; und Mose betete zu dem HERRN, da legte sich das Feuer.
11.3 Und man gab diesem Ort den Namen Tabera, weil ein Feuer
des HERRN unter ihnen gebrannt hatte.
11.4 Und das hergelaufene [Volk], das in ihrer Mitte war,
gierte voller Begierde, und auch die Soehne Israel weinten wieder
und sagten: Wer wird uns Fleisch zu essen geben? 11.5 Wir
denken an die Fische, die wir in Aegypten umsonst assen, an die
Gurken und an die Melonen und a...
...ie Zwiebeln
und an den Knoblauch; 11.6 und nun ist unsere Kehle
vertrocknet; gar nichts ist da, nur auf das Manna [sehen] unsere
Augen.
11.7 Das Manna aber war wie Koriandersamen und sein Aussehen
wie das Aussehen des Bdelliumharzes. 11.8 Das Volk lief umher,
und sie sammelten [es] und mahlten es mit Handmuehlen oder
zerstiessen es in Moersern; und sie kochten es in Toepfen, auch
machten sie Brotfladen daraus; und sein Geschmack war wie der
Geschmack von Oelkuchen. 11.9 Und wenn nachts de...
...n; und sie kochten es in Toepfen, auch
machten sie Brotfladen daraus; und sein Geschmack war wie der
Geschmack von Oelkuchen. 11.9 Und wenn nachts der Tau auf das
Lager herabfiel, dann fiel [auch] das Manna darauf herab.
11.10 Und als Mose das Volk, alle seine Sippen, jeden am
Eingang seines Zeltes, weinen hoerte und der Zorn des HERRN
heftig entbrannte, da war es boese in den Augen des Mose. 11.11
Und Mose sagte zu dem HERRN: Warum hast du an deinem Knecht [so]
schlecht gehandelt, und war...
...es HERRN
heftig entbrannte, da war es boese in den Augen des Mose. 11.11
Und Mose sagte zu dem HERRN: Warum hast du an deinem Knecht [so]
schlecht gehandelt, und warum habe ich nicht in deinen Augen
Gunst gefunden, dass du die Last dieses ganzen Volkes auf mich
legst? 11.12 Bin ich etwa mit diesem ganzen Volk schwanger
gewesen, oder habe etwa ich es geboren, dass du zu mir sagst:
"Trage es an deiner Brust, wie der Waerter den Saeugling traegt",
in das Land, das du ihren Vaetern zugeschworen hast? 11.13
Woher soll ich Fleisch haben, um es di...
...gewesen, oder habe etwa ich es geboren, dass du zu mir sagst:
"Trage es an deiner Brust, wie der Waerter den Saeugling traegt",
in das Land, das du ihren Vaetern zugeschworen hast? 11.13
Woher soll ich Fleisch haben, um es diesem ganzen Volk zu geben?
Denn sie weinen vor mir und sagen: `Gib uns Fleisch, damit wir
essen!' 11.14 Ich allein kann dieses ganze Volk nicht tragen,
denn es ist mir zu schwer. 11.15 Und wenn du so mit mir tust,
dann bringe mich doch um, wenn ich in deinen Augen Gunst
gefunden habe, damit ich mein Unglueck nicht [mehr] ansehen
[muss]!
11.16 Und der HERR sprach zu Mose: Versam...
...m, wenn ich in deinen Augen Gunst
gefunden habe, damit ich mein Unglueck nicht [mehr] ansehen
[muss]!
11.16 Und der HERR sprach zu Mose: Versammle mir siebzig
Maenner aus den Aeltesten Israels, von denen du erkannt hast, dass
sie Aelteste des Volkes und seine Aufseher sind, und fuehre sie zu
dem Zelt der Begegnung, dass sie sich dort mit dir [zusammen]
aufstellen! 11.17 Und ich werde herabkommen und dort mit dir
reden, und ich werde von dem Geist nehmen, der auf dir ist, und
auf sie legen...
...re sie zu
dem Zelt der Begegnung, dass sie sich dort mit dir [zusammen]
aufstellen! 11.17 Und ich werde herabkommen und dort mit dir
reden, und ich werde von dem Geist nehmen, der auf dir ist, und
auf sie legen, damit sie mit dir an der Last des Volkes tragen
und du sie nicht [mehr] allein tragen musst. 11.18 Und zu dem
Volk sollst du sagen: Heiligt euch fuer morgen! Dann werdet ihr
Fleisch essen; denn ihr habt vor den Ohren des HERRN geweint und
gesagt: `Wer wird uns Fleisch zu essen geben? Denn in Aegypten
ging es uns gut.' Der HERR wird euch Fleisch geben, und ihr...
... Monat, bis es euch zur Nase herauskommt und es euch zum
Ekel wird, weil ihr den HERRN, der in eurer Mitte ist, verworfen
und vor ihm geweint und gesagt habt: `Warum nur sind wir aus
Aegypten ausgezogen?' 11.21 Und Mose sagte: 600 000 [Mann]
Fussvolk [zaehlt] das Volk, in dessen Mitte ich bin, und da sagst
du: `Fleisch will ich ihnen geben, dass sie einen ganzen Monat
[davon] essen!' 11.22 Koennen [so viele] Schafe und Rinder fuer
sie geschlachtet werden, dass es fuer sie ausreicht? Oder sollen
alle Fische de...
... Meeres fuer sie eingesammelt werden, dass es fuer
sie ausreicht? 11.23 Und der HERR sprach zu Mose: Ist die Hand
des HERRN [zu] kurz? Jetzt sollst du sehen, ob mein Wort fuer
dich eintrifft oder nicht.
11.24 Da ging Mose hinaus und redete zum Volk die Worte des
HERRN; und er versammelte siebzig Maenner aus den Aeltesten des
Volkes und stellte sie rings um das Zelt auf. 11.25 Und der
HERR kam in der Wolke herab und redete zu ihm und nahm von dem
Geist, der auf ihm war, und legte ihn auf die siebzig Maenner,
die Aeltesten. Und es geschah, sobald der Geist auf sie kam,
wei...
...edad weissagen im Lager. 11.28 Und Josua, der Sohn des
Nun, der [schon] von seiner Jugend an der Diener des Mose
gewesen war, antwortete: Mein Herr, Mose, halte sie zurueck!
11.29 Aber Mose sagte zu ihm: Eiferst du fuer mich? Moegen doch
alle im Volk des HERRN Propheten sein, dass der HERR seinen Geist
auf sie lege!
11.30 Und Mose zog sich in das Lager zurueck, er und die
Aeltesten Israels. 11.31 Und ein Wind ging von dem HERRN aus
und trieb Wachteln vom Meer herbei und warf sie auf das La...
...
und trieb Wachteln vom Meer herbei und warf sie auf das Lager
[herab], eine Tagereise weit in der einen Richtung und eine
Tagereise weit in der andern Richtung, rings um das Lager und
zwei Ellen hoch [lagen sie] auf dem Erdboden. 11.32 Und das
Volk machte sich auf diesen ganzen Tag und die ganze Nacht und
den ganzen folgenden Tag, und sie sammelten die Wachteln ein;
wer wenig sammelte, hatte zehn Homer gesammelt; und sie
breiteten sie sich [zum Doerren] aus rings um das Lager her.
11.33 Da...
...ln ein;
wer wenig sammelte, hatte zehn Homer gesammelt; und sie
breiteten sie sich [zum Doerren] aus rings um das Lager her.
11.33 Das Fleisch war noch zwischen ihren Zaehnen, es war noch
nicht zerkaut, da entbrannte der Zorn des HERRN gegen das Volk,
und der HERR schlug das Volk mit einer sehr grossen Plage.
11.34 Und man gab diesem Ort den Namen Kibrot-Hattaawa, weil
man dort das Volk begrub, das gierig gewesen war. 11.35 Von
Kibrot-Hattaawa brach das Volk auf nach Hazerot; und sie waren
in Hazerot.
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| | Abimelechs Brudermord und Koenigtum. | ...ist
Abimelech und wer Sichem, dass wir [ihm] dienen sollten? Ist er
nicht der Sohn Jerub-Baals und Sebul sein Statthalter? Dient
[lieber] den Maennern Hamors, des Vaters von Sichem! Warum
sollten gerade wir ihm dienen? 9.29 Haette ich nur dieses Volk
unter meiner Hand, so wollte ich Abimelech [schon] beseitigen,
und ich wuerde zu Abimelech sagen: Vermehre [doch] dein Heer und
zieh aus!
9.30 Als nun Sebul, der Oberste der Stadt, die Worte Gaals,
des Sohnes Ebeds, hoerte, da entbrannte sein...
...r
sandte Boten zu Abimelech mit List und [liess ihm] sagen: Siehe,
Gaal, der Sohn Ebeds, und seine Brueder sind nach Sichem
gekommen, und siehe, sie wiegeln die Stadt gegen dich auf.
9.32 Und nun, mache dich in der Nacht auf, du und das
[Kriegs]volk, das bei dir ist, und lege dich auf dem Feld in
einen Hinterhalt! 9.33 Und es geschehe am Morgen, wenn die
Sonne aufgeht, dann mache dich frueh auf und ueberfalle die Stadt!
Siehe, wenn er und das [Kriegs]volk, das bei ihm ist, gegen dich
herausziehen, dann tu ihm, wie deine Hand es finden wird! 9.34
Da machten sich Abimelech und das ganze [Kriegs]volk, das bei
ihm war, in der Nacht auf und legten sich in vier Abteilungen
gegen Sichem in einen Hinterhalt. 9.35 Und Gaal, der Sohn
Ebeds, ging hinaus und trat an den Eingang des Stadttores. Da
machten sich Abimelech und das [Kriegs]volk, das bei ihm war,
aus dem Hinterhalt auf. 9.36 Als nun Gaal das [Kriegs]volk
sah, sagte er zu Sebul: Siehe, [Kriegs]volk kommt von den Hoehen
der Berge herab. Sebul aber sagte zu ihm: Den Schatten der Berge
siehst du als Maenner an. 9.37 Doch Gaal beharrte darauf und
sagte: Sieh doch, [Kriegs]volk kommt von der Hoehe des Landes
herab, und eine Abteilung kommt aus der Richtung von
Elon-Meonenim. 9.38 Da sagte Sebul zu ihm: Wo ist nun dein
Maul, mit dem du sagtest: Wer ist Abimelech, dass wir ihm dienen
sollten? Ist das nicht das [Kriegs]volk, das du verachtet hast?
Zieh doch jetzt aus und kaempfe mit ihm! 9.39 Da zog Gaal
hinaus, vor den Buergern von Sichem her, und kaempfte mit
Abimelech. 9.40 Und Abimelech jagte ihn, so dass er vor ihm
floh. Und viele fielen [und lagen] erschlagen...
...floh. Und viele fielen [und lagen] erschlagen bis an den Eingang
des Tores. 9.41 Und Abimelech blieb in Aruma. Sebul aber
vertrieb Gaal und seine Brueder, so dass sie nicht mehr in Sichem
blieben.
9.42 Und es geschah am andern Tag, da ging das Volk aufs Feld
hinaus. Das berichtete man Abimelech. 9.43 Da nahm er das
[Kriegs]volk und teilte es in drei Abteilungen und legte sich
auf dem Feld in einen Hinterhalt. Und er sah, und siehe, das
Volk kam aus der Stadt heraus. Da erhob er sich gegen sie und
schlug sie. 9.44 Und Abimelech und die Abteilungen, die bei
ihm waren, brachen hervor und stellten sich an den Eingang des
Stadttores. Die beiden [anderen] Abteilungen aber fielen ueber
al...
...tellten sich an den Eingang des
Stadttores. Die beiden [anderen] Abteilungen aber fielen ueber
alle her, die auf dem Feld waren, und erschlugen sie. 9.45 Und
Abimelech kaempfte jenen ganzen Tag gegen die Stadt. Und er nahm
die Stadt ein, und das Volk, das darin war, erschlug er. Und er
riss die Stadt nieder und bestreute sie mit Salz.
9.46 Als das alle Buerger von Migdal-Sichem hoerten, gingen sie
in das Kellergewoelbe des Hauses des Gottes Berit. 9.47 Und es
wurde dem Abimelech berichtet,...
... hoerten, gingen sie
in das Kellergewoelbe des Hauses des Gottes Berit. 9.47 Und es
wurde dem Abimelech berichtet, dass alle Buerger von Migdal-Sichem
sich versammelt haetten. 9.48 Da stieg Abimelech auf den Berg
Zalmon, er und das ganze [Kriegs]volk, das bei ihm war. Und
Abimelech nahm eine Axt in seine Hand und hieb einen Ast vom
Baum ab, hob ihn auf und legte ihn auf seine Schulter. Und er
sagte zu dem Volk, das bei ihm war: Was ihr mich habt tun sehen,
schnell, macht es wie ich! 9.49 Da hieb auch das ganze Volk,
jeder seinen Ast ab, und sie folgten Abimelech, legten [alles]
auf das Kellergewoelbe und steckten das Kellergewoelbe ueber ihnen
in Brand. So starben auch alle Leute von Migdal-Sichem, etwa
tausend Maenner und Frauen.
9.50 Dann zog Abimelec... | | |
| | Jitros Besuch bei Mose. | 18.1 Jitro aber, der Priester von Midian, der Schwiegervater
des Mose, hatte alles gehoert, was Gott an Mose und an seinem
Volk Israel getan hatte, dass der HERR Israel aus Aegypten
herausgefuehrt hatte. 18.2 Da nahm Jitro, der Schwiegervater
des Mose, Zippora, die Frau des Mose [mit sich], nachdem dieser
sie zurueckgeschickt hatte, 18.3 mit ihren beiden Soehnen. Der
ein...
...itro
ueber all das Gute, das der HERR an Israel getan hatte, dass er es
aus der Hand der Aegypter errettet hatte. 18.10 Und Jitro
sagte: Gepriesen sei der HERR, der euch errettet hat aus der
Hand der Aegypter und aus der Hand des Pharao, der das Volk
errettet hat unter der Hand der Aegypter hinweg! 18.11 Nun habe
ich erkannt, dass der HERR groesser ist als alle Goetter; denn worin
sie vermessen handelten, [das kam] ueber sie. 18.12 Darauf nahm
Jitro, der Schwiegervater des Mose, ein Brandopf...
...ein Brandopfer und
Schlachtopfer fuer Gott. Und Aaron und alle Aeltesten Israels
kamen, um mit Moses Schwiegervater vor Gott ein Mahl zu halten.
Einsetzung von Richtern.
18.13 Und es geschah am Tag darauf, da setzte Mose sich
nieder, um dem Volk Recht zu sprechen. Und das Volk stand bei
Mose vom Morgen bis zum Abend. 18.14 Als aber der
Schwiegervater des Mose alles sah, was er mit dem Volk tat,
sagte er: Was ist das, das du mit dem Volk tust? Warum sitzt du
allein da, waehrend alles Volk vom Morgen bis zum Abend bei dir
steht? 18.15 Mose antwortete seinem Schwiegervater: Weil das
Volk zu mir kommt, um Gott zu befragen. 18.16 Wenn sie eine
[Rechts]sache haben, dann kommt es zu mir, und ich richte
zwischen dem einen und dem andern und gebe [ihnen] die Ordnungen
Gottes und seine Weisungen bekannt. 18.17 Da sagte Moses
Schwiegerv...
...ich richte
zwischen dem einen und dem andern und gebe [ihnen] die Ordnungen
Gottes und seine Weisungen bekannt. 18.17 Da sagte Moses
Schwiegervater zu ihm: Die Sache ist nicht gut, die du tust.
18.18 Du reibst dich auf, sowohl du als auch dieses Volk, das
bei dir ist. Die Aufgabe ist zu schwer fuer dich, du kannst sie
nicht allein bewaeltigen. 18.19 Hoere nun auf meine Stimme, ich
will dir raten, und Gott wird mit dir sein: Vertritt du das Volk
vor Gott, und bringe du die Sachen vor Gott. 18.20 Belehre sie
ueber die Ordnungen und Weisungen und zeige ihnen den Weg, den
sie gehen, und das Werk, das sie tun sollen. 18.21 Du aber
suche [dir] aus dem ganzen Volk tuechtige, gottesfuerchtige Maenner
aus, zuverlaessige Maenner, die ungerechten Gewinn hassen, und
setze sie ueber sie: Oberste von Tausend, Oberste von Hundert,
Oberste von Fuenfzig und Oberste von Zehn, 18.22 damit sie dem
Volk jederzeit Recht sprechen! Und es soll geschehen, dass sie
jede grosse Sache vor dich bringen, jede kleine Sache aber selbst
richten. [Auf diese Weise] entlaste dich, und sie moegen [es] mit
dir tragen! 18.23 Wenn du dies tust und Gott es dir gebi...
...ede grosse Sache vor dich bringen, jede kleine Sache aber selbst
richten. [Auf diese Weise] entlaste dich, und sie moegen [es] mit
dir tragen! 18.23 Wenn du dies tust und Gott es dir gebietet,
dann wirst du bestehen koennen, und auch dieses ganze Volk wird
in Frieden an seinen Ort kommen. 18.24 Und Mose hoerte auf die
Stimme seines Schwiegervaters und tat alles, was er gesagt
hatte. 18.25 So waehlte Mose denn aus ganz Israel tuechtige
Maenner aus und machte sie zu Oberhaeuptern ueber das Volk: Oberste
von Tausend, Oberste von Hundert, Oberste von Fuenfzig und
Oberste von Zehn. 18.26 Diese sprachen dem Volk jederzeit
Recht: [jede] schwierige Sache brachten sie vor Mose, jede
kleine Sache aber richteten sie selbst. 18.27 Darauf liess Mose
seinen Schwiegervater ziehen, und [dieser] ging [wieder] in sein
Land.
| | |
| | Sauls Sieg ueber die Ammoniter. | ...: Lass uns sieben Tage [Zeit], damit
wir Boten in das ganze Gebiet Israels senden! Und wenn [dann]
niemand da ist, der uns rettet, so wollen wir zu dir
hinausgehen. 11.4 Da kamen die Boten nach Gibea-Saul und
sagten diese Worte vor den Ohren des Volkes. Und das ganze Volk
erhob seine Stimme und weinte. 11.5 Und siehe, da kam Saul vom
Feld hinter den Rindern her. Und Saul fragte: Was ist mit dem
Volk, dass sie weinen? Und sie berichteten ihm die Worte der
Maenner von Jabesch. 11.6 Da geriet der Geist Gottes ueber Saul,
als er diese Worte hoerte, und sein Zorn entbrannte sehr. 11.7
Und er nahm ein Gespann Rinder und zerstueckelte sie und sandt...
...m ein Gespann Rinder und zerstueckelte sie und sandte
davon durch Boten in das ganze Gebiet Israels und liess sagen:
Wer nicht hinter Saul und hinter Samuel auszieht, dessen Rindern
wird es ebenso ergehen! Da fiel der Schrecken des HERRN auf das
Volk, und sie zogen aus wie ein Mann. 11.8 Und er musterte sie
bei Besek; und die von den Soehnen Israel waren 300 000 und die
Maenner von Juda 30 000.
11.9 Und er sagte zu den Boten, die gekommen waren: So sollt
ihr zu den Maennern von Jabesch in ...
...en Maennern von
Jabesch, und sie freuten sich. 11.10 Und die Maenner von
Jabesch sagten: Morgen wollen wir zu euch hinausgehen, dann
koennt ihr uns alles tun, was gut ist in euren Augen. 11.11 Und
es geschah am naechsten Tag, da stellte Saul das Volk in drei
Heerhaufen auf. Und sie kamen mitten in das Lager um die Zeit
der Morgenwache und schlugen Ammon bis der Tag heiss wurde. Und
was uebrigblieb wurde zerstreut, so dass von ihnen nicht zwei
beieinander blieben.
11.12 Da sprach das Volk zu Samuel: Wer ist es, der gesagt
hat: Sollte Saul Koenig ueber uns sein? Gebt die Maenner her, dass
wir sie toeten! 11.13 Aber Saul sagte: Niemand soll an diesem
Tag getoetet werden, denn heute hat der HERR Rettung gegeben in
Israel! 11.14 Und ...
...st es, der gesagt
hat: Sollte Saul Koenig ueber uns sein? Gebt die Maenner her, dass
wir sie toeten! 11.13 Aber Saul sagte: Niemand soll an diesem
Tag getoetet werden, denn heute hat der HERR Rettung gegeben in
Israel! 11.14 Und Samuel sagte zum Volk: Kommt und lasst uns
nach Gilgal gehen und dort das Koenigtum erneuern! 11.15 Und
das ganze Volk zog nach Gilgal, und sie machten dort Saul zum
Koenig, vor dem HERRN in Gilgal. Und sie schlachteten dort
Heilsopfer vor dem HERRN. Und Saul und alle Maenner von Israel
freuten sich dort sehr.
| | |
| | Israel am Sinai - Vorbereitung auf die Gesetzgebung. | ...Eigentum sein; denn mir
gehoert die ganze Erde. 19.6 Und ihr sollt mir ein Koenigreich
von Priestern und eine heilige Nation sein. Das sind die Worte,
die du zu den Soehnen Israel reden sollst.
19.7 Darauf ging Mose hin, rief die Aeltesten des Volkes
[zusammen] und legte ihnen all diese Worte vor, die ihm der HERR
geboten hatte. 19.8 Da antwortete das ganze Volk gemeinsam und
sagte: Alles, was der HERR geredet hat, wollen wir tun! Und Mose
brachte dem HERRN die Worte des Volkes zurueck. 19.9 Da sprach
der HERR zu Mose: Siehe, ich werde im Dunkel des Gewoelks zu dir
kommen, damit es das Volk hoert, wenn ich mit dir rede, und auch
dir ewig glaubt. Und Mose teilte dem HERRN die Worte des Volkes
mit. 19.10 Und der HERR sprach zu Mose: Geh zum Volk und
heilige sie heute und morgen! Und sie sollen ihre Kleider
waschen, 19.11 damit sie fuer den dritten Tag bereit sind; denn
am dritten Tag wird der HERR vor den Augen des ganzen Volkes auf
den Berg Sinai herabsteigen. 19.12 Darum zieh eine Grenze
rings um das Volk und sage: Huetet euch, auf den Berg zu steigen
oder [auch nur] sein Ende zu beruehren! Jeder, der den Berg
beruehrt, muss getoetet werden. 19.13 Keine Hand darf ihn
beruehren, denn [sonst] muss er gesteinigt oder erschossen werden;
ob Tier oder ...
... ihn
beruehren, denn [sonst] muss er gesteinigt oder erschossen werden;
ob Tier oder Mensch, er darf nicht am Leben bleiben. [Erst] wenn
das Widderhorn anhaltend ertoent, sollen sie zum Berg
hinaufsteigen. 19.14 Darauf stieg Mose vom Berg zu dem Volk
hinab; und er heiligte das Volk, und sie wuschen ihre Kleider.
19.15 Dann sagte er zum Volk: Haltet euch fuer den dritten Tag
bereit! Naehert euch keiner Frau!
19.16 Und es geschah am dritten Tag, als es Morgen wurde, da
brachen Donner und Blitze los, und eine schwere Wolke [lagerte]
auf dem Berg, und ein sehr starker Hoernerschall [...
... Tag
bereit! Naehert euch keiner Frau!
19.16 Und es geschah am dritten Tag, als es Morgen wurde, da
brachen Donner und Blitze los, und eine schwere Wolke [lagerte]
auf dem Berg, und ein sehr starker Hoernerschall [ertoente], so
dass das ganze Volk, das im Lager war, bebte. 19.17 Mose aber
fuehrte das Volk aus dem Lager hinaus, Gott entgegen, und sie
stellten sich am Fuss des Berges auf. 19.18 Und der ganze Berg
Sinai rauchte, weil der HERR im Feuer auf ihn herabkam. Und sein
Rauch stieg auf wie der Rauch eines Schmelzofens, und der ganze
Berg erb...
...rtete ihm mit einer [lauten]
Stimme. 19.20 Und der HERR stieg auf den Berg Sinai herab, auf
den Gipfel des Berges, und der HERR rief Mose auf den Gipfel des
Berges, und Mose stieg hinauf. 19.21 Und der HERR sprach zu
Mose: Steig hinab, warne das Volk, dass sie nicht zum HERRN
durchbrechen, um zu schauen; sonst muessten viele von ihnen
fallen. 19.22 Ja, auch die Priester, die zum HERRN
herantreten, sollen sich heiligen, damit der HERR nicht in sie
einbricht. 19.23 Mose aber sagte zum HERRN: D...
...ass sie nicht zum HERRN
durchbrechen, um zu schauen; sonst muessten viele von ihnen
fallen. 19.22 Ja, auch die Priester, die zum HERRN
herantreten, sollen sich heiligen, damit der HERR nicht in sie
einbricht. 19.23 Mose aber sagte zum HERRN: Das Volk wird den
Berg Sinai nicht ersteigen koennen, denn du hast uns ja gewarnt
und gesagt: Zieh eine Grenze um den Berg und erklaere ihn fuer
heilig! 19.24 Da sprach der HERR zu ihm: Geh, steig hinab, und
komm [dann wieder] herauf, du und Aaron mit di...
...steigen koennen, denn du hast uns ja gewarnt
und gesagt: Zieh eine Grenze um den Berg und erklaere ihn fuer
heilig! 19.24 Da sprach der HERR zu ihm: Geh, steig hinab, und
komm [dann wieder] herauf, du und Aaron mit dir! Aber die
Priester und das Volk sollen nicht durchbrechen, um zum HERRN
hinaufzusteigen, damit er nicht in sie einbricht. 19.25 Da
stieg Mose zum Volk hinab und sagte es ihnen.
| | |
| | Sieg ueber die Kanaaniter von Atarim. | ...aniter, der Koenig von Arad, der im Suedland
wohnte, hoerte, dass Israel den Weg nach Atarim kam, und er
kaempfte gegen Israel und fuehrte Gefangene von ihm weg. 21.2 Da
legte Israel dem HERRN gegenueber ein Geluebde ab und sagte: Wenn
du dieses Volk wirklich in meine Hand gibst, dann werde ich
seine Staedte mit dem Bann belegen. 21.3 Und der HERR hoerte auf
die Stimme Israels und gab die Kanaaniter [in seine Hand]; und
es belegte sie und ihre Staedte mit dem Bann. Und man gab dem Ort
den Na...
...de ich
seine Staedte mit dem Bann belegen. 21.3 Und der HERR hoerte auf
die Stimme Israels und gab die Kanaaniter [in seine Hand]; und
es belegte sie und ihre Staedte mit dem Bann. Und man gab dem Ort
den Namen Horma.
Bestrafung des murrenden Volkes und Rettung durch die eherne
Schlange.
21.4 Und sie brachen auf vom Berg Hor, auf dem Weg zum
Schilfmeer, um das Land Edom zu umgehen. Und die Seele des
Volkes wurde ungeduldig auf dem Weg; 21.5 und das Volk redete
gegen Gott und gegen Mose: Wozu habt ihr uns aus Aegypten
heraufgefuehrt? Damit wir in der Wueste sterben? Denn es ist kein
Brot und kein Wasser da, und unserer Seele ekelt es vor dieser
elenden Nahrung. 21.6 Da sandte der HERR feurige Sc...
... und gegen Mose: Wozu habt ihr uns aus Aegypten
heraufgefuehrt? Damit wir in der Wueste sterben? Denn es ist kein
Brot und kein Wasser da, und unserer Seele ekelt es vor dieser
elenden Nahrung. 21.6 Da sandte der HERR feurige Schlangen
unter das Volk, und sie bissen das Volk; und es starb viel Volk
aus Israel. 21.7 Da kam das Volk zu Mose, und sie sagten: Wir
haben gesuendigt, dass wir gegen den HERRN und gegen dich geredet
haben. Bete zu dem HERRN, dass er die Schlangen von uns wegnimmt!
Und Mose betete fuer das Volk. 21.8 Und der HERR sprach zu
Mose: Mache dir eine Schlange und tu sie auf eine Stange! Und es
wird geschehen, jeder, der gebissen ist und sie ansieht, der
wird am Leben bleiben. 21.9 Und Mose machte eine Schlange von
Bronze und tat sie auf die S...
...che des Arnon; 21.15 und der
Abfluss der Baeche, der sich erstreckt nach dem Wohnsitz von Ar
und sich anlehnt an das Gebiet von Moab.
21.16 Und von dort [zogen sie] nach Beer; das ist der Brunnen,
von dem der HERR zu Mose sprach: Versammle das Volk! Und ich
will ihnen Wasser geben. 21.17 Damals sang Israel dieses Lied:
Steige herauf, Brunnen! Singt ihm zu! 21.18 Brunnen, den
Oberste gegraben, den die Edlen des Volkes gehoehlt haben mit dem
Zepter, mit ihren Staeben!
Und aus der Wueste [zogen sie] nach Mattana; 21.19 und von
Mattana nach Nahaliel; und von Nahaliel nach Bamot; 21.20 und
von Bamot in das Tal, das im Gebiet von Moab ist, bei dem Gipfel
des ...
...gen, wir wollen kein Wasser aus den Brunnen trinken; auf
der Strasse des Koenigs wollen wir gehen, bis wir durch dein
Gebiet gezogen sind. 21.23 Aber Sihon gestattete Israel nicht,
durch sein Gebiet zu ziehen; und Sihon sammelte all sein
[Kriegs]volk und zog aus Israel entgegen in die Wueste und kam
nach Jahaz und kaempfte gegen Israel. 21.24 Und Israel schlug
ihn mit der Schaerfe des Schwertes und nahm sein Land in Besitz
vom Arnon bis an den Jabbok, bis zu den Soehnen Ammon; denn die
Grenz...
...
Kommt nach Heschbon! Aufgebaut und befestigt werde die Stadt
Sihons!
21.28 Denn Feuer ging aus von Heschbon, eine Flamme von der
Stadt Sihons; es frass Ar in Moab, die Herren der Hoehen des
Arnon.
21.29 Wehe dir, Moab! Du bist verloren, Volk des Kemosch! Er
hat seine Soehne zu Fluechtlingen gemacht und seine Toechter in die
Gefangenschaft Sihons gefuehrt, des Koenigs der Amoriter.
21.30 Da haben wir auf sie geschossen; Heschbon ist verloren
bis Dibon; da haben wir veroedet bis Nof...
...rkunden; und sie nahmen seine
Tochterstaedte ein, und er trieb die Amoriter aus, die dort
waren.
21.33 Und sie wandten sich und zogen hinauf auf dem Weg nach
Basan; und Og, der Koenig von Basan, zog aus ihnen entgegen, er
und all sein [Kriegs]volk, zum Kampf nach Edrei. 21.34 Und der
HERR sprach zu Mose: Fuerchte ihn nicht! Denn in deine Hand habe
ich ihn gegeben und sein ganzes Volk und sein Land. Und tu ihm,
wie du Sihon, dem Koenig der Amoriter, getan hast, der zu
Heschbon wohnte. 21.35 Und sie schlugen ihn und seine Soehne
und sein ganzes [Kriegs]volk, bis ihm kein Entkommener
uebrigblieb; und sie nahmen sein Land in Besitz.
| | |
| | Tempelweihe - Salomos Ansprache, Gebet und Festopfer. | ...rsammlung Israels dastand; 8.15 und er sagte: Gepriesen sei
der HERR, der Gott Israels, der mit seinem Mund zu meinem Vater
David geredet und mit seiner Hand erfuellt hat, [was er verheissen
hatte,] als er sprach: 8.16 Von dem Tag an, da ich mein Volk
Israel aus Aegypten herausfuehrte, habe ich aus allen Staemmen
Israels keine Stadt erwaehlt, um [darin] ein Haus zu bauen, damit
mein Name dort sei; aber ich habe David erwaehlt, dass er [Koenig]
ueber mein Volk Israel sei. 8.17 Nun lag es meinem Vater David
am Herzen, dem Namen des HERRN, des Gottes Israels, ein Haus zu
bauen. 8.18 Doch der HERR sprach zu meinem Vater David: Dass
dir [das] am Herzen lag, meinem Namen ein Haus zu bauen, [daran]
hast du ...
...d Tag geoeffnet
seien ueber dieses Haus hin, ueber die Staette, von der du gesagt
hast: Mein Name soll dort sein, dass du hoerst auf das Gebet, das
dein Knecht zu dieser Staette hin betet. 8.30 Und hoere auf das
Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, das sie zu
dieser Staette hin richten werden. Du selbst moegest es hoeren an
der Staette, wo du thronst, im Himmel, ja, hoere und vergib!
8.31 Wenn jemand gegen seinen Naechsten suendigt und der einen
Fluch auf ihn legt, um ihn unter...
...ere du es im Himmel und handle und richte
deine Knechte, indem du den Schuldigen schuldig sprichst, um
seinen Weg auf sein Haupt zu bringen, und indem du den Gerechten
gerecht sprichst, um ihm nach seiner Gerechtigkeit zu geben!
8.33 Wenn dein Volk Israel vor dem Feind geschlagen wird, weil
sie gegen dich gesuendigt haben, und sie kehren zu dir um und
preisen deinen Namen und beten und flehen zu dir [um Gnade] in
diesem Haus, 8.34 dann hoere du es im Himmel und vergib die
Suende deines Volkes Israel; und bring sie in das Land zurueck,
das du ihren Vaetern gegeben hast!
8.35 Bleibt der Himmel verschlossen, so dass es keinen Regen
gibt, weil sie gegen dich gesuendigt haben, und sie beten zu
dieser Staette hin und preisen deinen Nam...
...egen
gibt, weil sie gegen dich gesuendigt haben, und sie beten zu
dieser Staette hin und preisen deinen Namen und kehren um von
ihrer Suende, weil du sie demuetigst, 8.36 dann hoere du es im
Himmel und vergib die Suende deiner Knechte und deines Volkes
Israel - denn du zeigst ihnen den guten Weg, auf dem sie gehen
sollen - und gib Regen auf dein Land, das du deinem Volk zum
Erbteil gegeben hast!
8.37 Wenn eine Hungersnot im Land herrscht, wenn eine Pest
ausbricht, wenn es Getreidebrand, Vergilben [des Getreides],
Heuschrecken [oder] Hundsfliegen gibt, wenn sein Feind es im
Land seiner Tore belagert, [wenn es...
...] Hundsfliegen gibt, wenn sein Feind es im
Land seiner Tore belagert, [wenn es also] irgendeine Plage,
irgendeine Krankheit [gibt 8.38 und dann] irgendein Gebet,
irgendein Flehen [aufsteigt], was von irgendeinem Menschen
[oder] von deinem ganzen Volk Israel geschehen mag - [je
nachdem], was einer als Plage seines Herzens erkennt -, und er
zu diesem Haus hin seine Haende ausbreitet, 8.39 dann hoere du
es im Himmel, der Staette, wo du thronst, und vergib und handle
und gib jedem nach all seine...
... du sein Herz kennst -
denn du, du allein kennst das Herz aller Menschenkinder -,
8.40 damit sie dich fuerchten all die Tage, die sie in dem Land
leben, das du unsern Vaetern gegeben hast!
8.41 Und auch auf den Auslaender, der nicht von deinem Volk
Israel ist, aber um deines Namens willen aus fernem Land kommt -
8.42 denn sie werden von deinem grossen Namen hoeren und von
deiner starken Hand und deinem ausgestreckten Arm -, wenn er nun
kommt und betet zu diesem Haus hin, 8.43 [dann] hoere ...
... nun
kommt und betet zu diesem Haus hin, 8.43 [dann] hoere du es im
Himmel, der Staette, wo du thronst, und handle nach allem, worum
der Auslaender zu dir ruft, damit alle Voelker der Erde deinen
Namen erkennen, damit sie dich fuerchten wie dein Volk Israel und
damit sie erkennen, dass dein Name ausgerufen ist ueber diesem
Haus, das ich gebaut habe!
8.44 Wenn dein Volk zum Krieg gegen seinen Feind auszieht auf
dem Weg, den du sie sendest, und [wenn] sie [dann] zum HERRN
beten in Richtung auf die Stadt, die du erwaehlt hast, und [auf]
das Haus, das ich deinem Namen gebaut habe, 8.45 dann hoere im
Himmel ihr Geb...
...tern gegeben hast, [auf]
die Stadt, die du erwaehlt hast, und [auf] das Haus, das ich
deinem Namen gebaut habe, 8.49 dann hoere im Himmel, der
Staette, wo du thronst, ihr Gebet und ihr Flehen und schaffe
[ihnen] ihr Recht! 8.50 Und vergib deinem Volk, worin sie
gegen dich gesuendigt haben, und alle ihre Vergehen, mit denen
sie sich gegen dich vergangen haben; und lass sie Erbarmen finden
vor ihren Bezwingern, dass die sich ueber sie erbarmen! 8.51
Denn sie sind dein Volk und dein Erbteil, das du aus Aegypten,
mitten aus dem Eisenschmelzofen, herausgefuehrt hast.
8.52 So lass deine Augen offen sein fuer das Flehen deines
Knechtes und fuer das Flehen deines Volkes Israel, dass du auf sie
hoerst, sooft sie zu dir rufen! 8.53 Denn du, du hast sie fuer
dich zum Erbteil ausgesondert aus allen Voelkern der Erde, so wie
du durch deinen Knecht Mose geredet hast, als du unsere Vaeter
aus Aegypten herausfuehrtes...
...n [der
Stelle] vor dem Altar des HERRN, wo er auf den Knien gelegen
hatte, seine Haende zum Himmel ausgebreitet. 8.55 Und er trat
hin und segnete die ganze Versammlung Israels mit lauter Stimme
und sprach: 8.56 Gepriesen sei der HERR, der seinem Volk
Israel Ruhe gegeben hat, nach allem, was er geredet hat! Nicht
ein einziges Wort ist dahingefallen von all seinen guten Worten,
die er durch seinen Knecht Mose geredet hat. 8.57 Der HERR,
unser Gott, sei mit uns, so wie er mit unseren Vaetern ge...
...timmungen einhalten, die er unseren Vaetern geboten hat!
8.59 Moechten diese meine Worte, mit denen ich vor dem HERRN um
Gnade gefleht habe, dem HERRN, unserm Gott, nahe sein, Tag und
Nacht, dass er das Recht seines Knechtes und das Recht seines
Volkes Israel ausfuehre - die Sache eines [jeden] Tages an ihrem
Tag -, 8.60 damit alle Voelker der Erde erkennen, dass der HERR
Gott ist und sonst keiner! 8.61 Und euer Herz sei ungeteilt
mit dem HERRN, unserem Gott, in seinen Ordnungen zu leben und
...
...ganz
Israel mit ihm, eine grosse Versammlung, von da, wo man nach
Hamat hineinkommt, bis an den Bach Aegyptens, vor dem HERRN,
unserm Gott, sieben Tage lang und [weitere] sieben Tage,
[zusammen] vierzehn Tage. 8.66 Am achten Tag entliess er das
Volk. Und sie segneten den Koenig und gingen zu ihren Zelten,
froehlich und guten Mutes ueber all das Gute, das der HERR seinem
Knecht David und seinem Volk Israel erwiesen hatte. | | |
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