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Schlagwort: Volk


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Gedenkaltar in Kanaan - Flueche vom Berg Ebal.
27.1 Und Mose und die Aeltesten von Israel befahlen dem Volk: Bewahrt das ganze Gebot, das ich euch heute befehle! 27.2 Und es soll geschehen, an dem Tag, an dem ihr ueber den Jordan in das Land hinueberzieht, das der HERR, dein Gott, dir gibt, sollst du dir grosse Steine aufrichten und sie mit Kalk bestr...

...Steine sollst du alle Worte dieses Gesetzes deutlich [und] sorgfaeltig schreiben. 27.9 Und Mose und die Priester, die Leviten, redeten zu ganz Israel und sagten: Sei still und hoere, Israel! Am heutigen Tag bist du dem HERRN, deinem Gott, zum Volk geworden. 27.10 So gehorche der Stimme des HERRN, deines Gottes, und tue seine Gebote und seine Ordnungen, die ich dir heute befehle. V. 12-14: 1Mo 35,23-26. 27.11 Und Mose befahl dem Volk an jenem Tag und sagte: 27.12 Wenn ihr ueber den Jordan gezogen seid, sollen diese auf dem Berg Garizim stehen, um das Volk zu segnen: Simeon und Levi und Juda und Issaschar und Joseph und Benjamin. 27.13 Und diese sollen auf dem Berg Ebal stehen zum Verfluchen: Ruben, Gad und Asser und Sebulon, Dan und Naftali. 27.14 Und die Leviten sollen anfangen und zu allen Ma...

...en Maennern von Israel mit erhobener Stimme sprechen: 27.15 Verflucht sei der Mann, der ein Goetterbild oder ein gegossenes Bild macht, einen Greuel fuer den HERRN, ein Werk von Kuenstlerhaenden, und es im Verborgenen aufstellt! Und das ganze Volk antworte und sage: Amen! 27.16 Verflucht sei, wer seinen Vater oder seine Mutter verachtet! Und das ganze Volk sage: Amen! 27.17 Verflucht sei, wer die Grenze seines Naechsten verrueckt! Und das ganze Volk sage: Amen! 27.18 Verflucht sei, wer einen Blinden auf dem Weg irrefuehrt! Und das ganze Volk sage: Amen! 27.19 Verflucht sei, wer das Recht des Fremden, der Waise und der Witwe beugt! Und das ganze Volk sage: Amen! 27.20 Verflucht sei, wer bei der Frau seines Vaters liegt, denn er hat die Decke seines Vaters aufgedeckt! Und das ganze Volk sage: Amen! 27.21 Verflucht sei, wer bei irgendeinem Tier liegt! Und das ganze Volk sage: Amen! 27.22 Verflucht sei, wer bei seiner Schwester liegt, der Tochter seines Vaters oder der Tochter seiner Mutter! Und das ganze Volk sage: Amen! 27.23 Verflucht sei, wer bei seiner Schwiegermutter liegt! Und das ganze Volk sage: Amen! 27.24 Verflucht sei, wer seinen Naechsten im Verborgenen erschlaegt! Und das ganze Volk sage: Amen! 27.25 Verflucht sei, wer ein Bestechungsgeschenk nimmt, um jemanden zu erschlagen, unschuldiges Blut [zu vergiessen]! Und das ganze Volk sage: Amen! 27.26 Verflucht sei, wer die Worte dieses Gesetzes nicht aufrechterhaelt, sie zu tun! Und das ganze Volk sage: Amen!
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05. Das fuenfte Buch Mose (Deuteronomium) ->
27. Gedenkaltar in Kanaan - Flueche vom Berg Ebal
Glaubenstat des Jonatan.
...m Waffentraeger sagte: Komm, lass uns hinuebergehen zu dem Posten der Philister, der dort drueben ist! Seinem Vater aber teilte er es nicht mit. 14.2 Und Saul sass am Rand von Gibea unter dem Granatapfelbaum, der in Migron [steht]; und das Kriegsvolk bei ihm war etwa sechshundert Mann. 14.3 Und Ahija, der Sohn Ahitubs, des Bruders Ikabods, des Sohnes des Pinhas, des Sohnes Elis, des Priesters des HERRN in Silo, trug das Ephod. Und das Volk hatte nicht erkannt, dass Jonatan weggegangen war. 14.4 Es waren aber zwischen den Paessen, durch die Jonatan zu dem Posten der Philister hinueberzugehen suchte, eine Felszacke auf der einen Seite und eine Felszacke auf der anderen Seite: der...

... traf der erste Schlag, den Jonatan und sein Waffentraeger taten, an die zwanzig Mann, [sie fielen] etwa auf einer halben Furchen[laenge] eines Joches Acker. 14.15 Und es entstand ein Schrecken im Lager, auf dem Feld und unter dem ganzen [Kriegs]volk. Auch der Posten und die Schar, die das Land verwuesten sollte, erschraken. Und die Erde erbebte, und so entstand ein Schrecken Gottes. Sauls Sieg ueber die Philister. 14.16 Und die Waechter Sauls zu Gibea Benjamin sahen, und siehe, ein lae...

... Und die Erde erbebte, und so entstand ein Schrecken Gottes. Sauls Sieg ueber die Philister. 14.16 Und die Waechter Sauls zu Gibea Benjamin sahen, und siehe, ein laermendes Getuemmel, das immer hin und her wogte. 14.17 Und Saul sagte zu dem Volk, das bei ihm war: Lasst doch antreten und seht, wer von uns weggegangen ist! Und sie liessen antreten, siehe, da fehlten Jonatan und sein Waffentraeger. 14.18 Da sagte Saul zu Ahija: Bring die Lade Gottes herbei! Denn die Lade Gottes war an jene...

...ar an jenem Tag unter den Soehnen Israel. 14.19 Und es geschah, waehrend Saul noch zu dem Priester redete, nahm das Getuemmel im Lager der Philister immer mehr zu; und Saul sagte zu dem Priester: Zieh deine Hand zurueck! 14.20 Und Saul und alles Volk, das bei ihm war, versammelten sich und kamen zum Kampf. Und siehe, da war das Schwert des einen gegen den andern - eine sehr grosse Verwirrung. 14.21 Und die Hebraeer waren bei den Philistern wie schon frueher; [die nun,] die mit ihnen ins Feld...

... im Kampf. 14.23 So rettete der HERR Israel an demselben Tag. Und der Kampf zog sich bis ueber Bet-Awen hinaus. Sauls unbesonnener Schwur und dessen Folgen. 14.24 Als die Maenner von Israel an jenem Tag ins Gedraenge kamen, beschwor Saul das Volk und sagte: Verflucht sei jeder, der vor dem Abend etwas isst, bis ich mich an meinen Feinden geraecht habe! Und das ganze Volk kostete keine Speise. 14.25 Und das ganze Land war in die [Zeit der] Honigernte gekommen, und es gab Honig auf der Flaeche des Feldes. 14.26 Und als das Volk zu den Waben kam, siehe, da floss der Honig; aber niemand brachte [etwas davon] mit seiner Hand in seinen Mund, denn das Volk fuerchtete den Schwur. 14.27 Jonatan aber hatte nicht gehoert, dass sein Vater das Volk mit einem Schwur belegt hatte. Und er streckte die Spitze seines Stabes aus, den er in seiner Hand hatte, und tauchte sie in die Honigwabe und fuehrte seine Hand wieder zu seinem Mund, und seine Augen wurden [wieder] hell. 14.28 Einer von dem Volk aber fing an und sagte: Dein Vater hat das Volk feierlich beschworen und gesagt: Verflucht sei jeder, der heute etwas essen wird! Und so ist das Volk matt geworden. 14.29 Da antwortete Jonatan: Mein Vater bringt das Land ins Unglueck. Seht doch, wie meine Augen hell geworden sind, weil ich ein wenig von diesem Honig gekostet habe. 14.30 Wieviel mehr, wenn das Volk heute tuechtig von der Beute seiner Feinde gegessen haette, die es gefunden hat! Denn jetzt ist die Niederlage unter den Philistern nicht gross! 14.31 Und sie schlugen die Philister an jenem Tag von Michmas bis nach Ajalon. Und das Volk war sehr matt geworden. 14.32 Und das Volk fiel ueber die Beute her, und sie nahmen Schafe, Rinder und Kaelber und schlachteten sie einfach auf der Erde; und das Volk ass [das Fleisch] ueber dem Blut. 14.33 Und man berichtete es Saul und sagte: Siehe, das Volk versuendigt sich an dem HERRN, denn es isst [das Fleisch] ueber dem Blut. Und er rief: Ihr habt treulos gehandelt! Waelzt sofort einen grossen Stein her zu mir! 14.34 Und Saul sagte [weiter]: Zerstreut euch unter das Volk und sagt ihnen: Jeder soll sein Rind und sein Schaf zu mir bringen und es hier schlachten und essen, damit ihr euch nicht am HERRN versuendigt, indem ihr ueber dem Blut esst! Und in jener Nacht brachte das ganze Volk jeder eigenhaendig sein Rind; und sie schlachteten es dort. 14.35 Und Saul baute dem HERRN einen Altar. Das war der erste Altar, den er dem HERRN baute. 14.36 Und Saul sagte: Lasst uns noch in der Nacht hinabziehen, den Philistern nach, und u...

... [Erst] lasst uns hier Gott nahen! 14.37 Und Saul fragte Gott: Soll ich hinabziehen, den Philistern nach? Willst du sie in die Hand Israels geben? Aber er antwortete ihm nicht an diesem Tag. 14.38 Da sagte Saul: Tretet hierher, alle Anfuehrer des Volkes, und erkennt und seht, wodurch heute diese Verschuldung geschehen ist! 14.39 Denn so wahr der HERR lebt, der Israel errettet hat, selbst wenn sie bei meinem Sohn Jonatan waere, soll er bestimmt sterben! Aber niemand aus dem ganzen Volk antwortete ihm. 14.40 Und er sprach zu ganz Israel: Ihr sollt auf der einen Seite [stehen], und ich und mein Sohn Jonatan wollen auf der anderen Seite sein. Und das Volk antwortete Saul: Tu, was in deinen Augen gut ist! 14.41 Und Saul sprach zu dem HERRN, dem Gott Israels: Gib rechten Entscheid! Da wurden Jonatan und Saul getroffen, aber das Volk ging frei aus. 14.42 Und Saul sagte: Werft das Los ueber mich und meinen Sohn Jonatan! Da wurde Jonatan getroffen. 14.43 Da sprach Saul zu Jonatan: Bekenne mir, was du getan hast! Und Jonatan bekannte ihm und sagte: Mit der Spitze des Stabes, de...

...ihm und sagte: Mit der Spitze des Stabes, den ich in meiner Hand hatte, habe ich nur ein wenig Honig gekostet. Siehe, ich muss sterben! 14.44 Und Saul sprach: So tue [mir] Gott und so fuege er hinzu, ja, du musst sterben, Jonatan! 14.45 Aber das Volk sagte zu Saul: Sollte Jonatan sterben, der diese grosse Rettungstat in Israel vollbracht hat? Das sei ferne! So wahr der HERR lebt! Wenn von den Haaren seines Hauptes [eins] auf die Erde faellt! Hat er doch mit Gott den Sieg errungen an diesem T...

...llte Jonatan sterben, der diese grosse Rettungstat in Israel vollbracht hat? Das sei ferne! So wahr der HERR lebt! Wenn von den Haaren seines Hauptes [eins] auf die Erde faellt! Hat er doch mit Gott den Sieg errungen an diesem Tage. So loeste das Volk Jonatan aus, so dass er nicht sterben musste. 14.46 Und Saul liess von der Verfolgung der Philister ab und zog hinauf, und die Philister kehrten an ihren Wohnort zurueck. 14.47 Als Saul das Koenigtum ueber Israel erlangt hatte, kaempfte er ri...
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09. Das erste Buch Samuel ->
14. Glaubenstat des Jonatan
Goldenes Kalb - Moses Fuerbitte - Bestrafung des Volkes.
5Mo 9. 32.1 Als nun das Volk sah, dass Mose saeumte, vom Berg herabzukommen, versammelte sich das Volk zu Aaron, und sie sagten zu ihm: Auf! Mache uns Goetter, die vor uns herziehen! Denn dieser Mose, der Mann, der uns aus dem Land Aegypten heraufgefuehrt hat, - wir wissen nicht, was ihm geschehen ist. 32.2 Und Aaron sagte zu ihnen: Reisst die go...

...raufgefuehrt hat, - wir wissen nicht, was ihm geschehen ist. 32.2 Und Aaron sagte zu ihnen: Reisst die goldenen Ringe ab, die an den Ohren eurer Frauen, eurer Soehne und eurer Toechter sind und bringt sie zu mir! 32.3 So riss sich denn das ganze Volk die goldenen Ringe ab, die an ihren Ohren [hingen], und sie brachten sie zu Aaron. 32.4 Der nahm [alles] aus ihrer Hand, formte es mit einem Meissel und machte ein gegossenes Kalb daraus. Und sie sagten: Das sind deine Goetter, Israel, die dich ...

...aufgefuehrt haben. 32.5 Als Aaron [das] sah, baute er einen Altar vor ihm, und Aaron rief aus und sagte: Ein Fest fuer den HERRN ist morgen! 32.6 So standen sie am folgenden Tag frueh auf, opferten Brandopfer und brachten Heilsopfer dar. Und das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken. Dann standen sie auf, um sich zu belustigen. 32.7 Da sprach der HERR zu Mose: Geh, steig hinab! Denn dein Volk, das du aus dem Land Aegypten heraufgefuehrt hast, hat schaendlich gehandelt. 32.8 Sie sind schnell von dem Weg abgewichen, den ich ihnen geboten habe. Sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht, sind vor ihm niedergefallen, haben ihm geopfert u...

...abe. Sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht, sind vor ihm niedergefallen, haben ihm geopfert und gesagt: Das sind deine Goetter, Israel, die dich aus dem Land Aegypten heraufgefuehrt haben! 32.9 Weiter sagte der HERR zu Mose: Ich habe dieses Volk gesehen, und siehe, es ist ein halsstarriges Volk. 32.10 Und nun lass mich, damit mein Zorn gegen sie entbrenne und ich sie vernichte, dich aber will ich zu einer grossen Nation machen. 32.11 Mose jedoch flehte den HERRN, seinen Gott, an und sagte: Wozu, o HERR, entbrennt dein Zorn gegen dein Volk, das du mit grosser Kraft und starker Hand aus dem Land Aegypten herausgefuehrt hast? 32.12 Wozu sollen die Aegypter sagen: In boeser Absicht hat er sie herausgefuehrt, um sie im Gebirge umzubringen und sie von der Flaeche des Erdbodens zu verti...

...zu sollen die Aegypter sagen: In boeser Absicht hat er sie herausgefuehrt, um sie im Gebirge umzubringen und sie von der Flaeche des Erdbodens zu vertilgen? Lass ab von der Glut deines Zornes und lass dich das Unheil gereuen, [das du] ueber dein Volk [bringen willst]! 32.13 Denke an deine Knechte Abraham, Isaak und Israel, denen du bei dir selbst geschworen und denen du gesagt hast: Ich will eure Nachkommen [so] zahlreich machen wie die Sterne des Himmels, und dieses ganze Land, von dem ich ...

...e Sterne des Himmels, und dieses ganze Land, von dem ich gesagt habe: "ich werde [es] euren Nachkommen geben", das werden sie fuer ewig in Besitz nehmen. 32.14 Da gereute den HERRN das Unheil, von dem er gesagt hatte, er werde es seinem Volk antun. 32.15 Und Mose wandte sich um und stieg vom Berg hinab, die beiden Tafeln des Zeugnisses in seiner Hand, Tafeln, beschrieben auf ihren beiden Seiten; vorn und hinten waren sie beschrieben. 32.16 Diese Tafeln waren Gottes Werk, und die S...

...ses in seiner Hand, Tafeln, beschrieben auf ihren beiden Seiten; vorn und hinten waren sie beschrieben. 32.16 Diese Tafeln waren Gottes Werk, und die Schrift, sie war Gottes Schrift, auf den Tafeln eingegraben. 32.17 Als nun Josua die Stimme des Volkes bei seinem Laermen hoerte, sagte er zu Mose: Kriegslaerm ist im Lager! 32.18 Der aber antwortete: Es ist kein Schall von Siegesgeschrei und kein Schall vom Geschrei bei einer Niederlage; den Schall von Gesang hoere ich. 32.19 Und es geschah, a...

...ahm er das Kalb, das sie gemacht hatten, verbrannte es im Feuer und zermalmte es, bis [es] feiner [Staub] war, streute es auf die Oberflaeche des Wassers und gab es den Soehnen Israel zu trinken. 32.21 Und Mose sagte zu Aaron: Was hat dir dieses Volk getan, dass du eine [so] grosse Suende ueber es gebracht hast? 32.22 Aaron aber sagte: Der Zorn meines Herrn entbrenne nicht. Du selbst kennst das Volk, dass es boese ist. 32.23 Sie haben naemlich zu mir gesagt: Mach uns Goetter, die vor uns hergehen! Denn dieser Mose, der Mann, der uns aus dem Land Aegypten heraufgefuehrt hat - wir wissen nicht, was ihm geschehen ist. 32.24 Da fragte ich sie: ...

...heraufgefuehrt hat - wir wissen nicht, was ihm geschehen ist. 32.24 Da fragte ich sie: Wer hat Gold? Sie rissen es sich ab und gaben es mir, und ich warf es ins Feuer, und dieses Kalb ist [daraus] hervorgegangen. 32.25 Als nun Mose sah, dass das Volk zuchtlos war, denn Aaron hatte es zuchtlos werden lassen zur Schadenfreude ihrer Gegner, 32.26 da trat Mose in das Tor des Lagers und rief: Her zu mir, wer fuer den HERRN ist! Daraufhin versammelten sich bei ihm alle Soehne Levis. 32.27 Und er s...

...: Ein jeder lege sein Schwert an die Huefte! Geht im Lager hin und zurueck, von Tor zu Tor, und erschlagt jeder seinen Bruder und seinen Freund und seinen Verwandten! 32.28 Die Soehne Levis nun handelten nach dem Wort des Mose; und es fielen vom Volk an jenem Tage etwa dreitausend Mann. 32.29 Darauf sagte Mose: Weiht euch heute fuer den HERRN - denn jeder [von euch ist] gegen seinen Sohn und gegen seinen Bruder [gewesen] - um heute Segen auf euch zu bringen! 32.30 Und es geschah am folgend...

...usend Mann. 32.29 Darauf sagte Mose: Weiht euch heute fuer den HERRN - denn jeder [von euch ist] gegen seinen Sohn und gegen seinen Bruder [gewesen] - um heute Segen auf euch zu bringen! 32.30 Und es geschah am folgenden Tag, da sagte Mose zum Volk: Ihr habt eine grosse Suende begangen. Doch jetzt will ich zum HERRN hinaufsteigen, vielleicht kann ich Suehnung fuer eure Suende erwirken. 32.31 Darauf kehrte Mose zum HERRN zurueck und sagte: Ach, dieses Volk hat eine grosse Suende begangen: sie haben sich einen Gott aus Gold gemacht. 32.32 Und nun, wenn du doch ihre Suende vergeben wolltest! Wenn aber nicht, so loesche mich denn aus deinem Buch, das du geschrieben hast, aus. 32.33 Der HERR aber spra...

...de vergeben wolltest! Wenn aber nicht, so loesche mich denn aus deinem Buch, das du geschrieben hast, aus. 32.33 Der HERR aber sprach zu Mose: Wer gegen mich gesuendigt hat, den loesche ich aus meinem Buch aus. 32.34 Und nun gehe hin, fuehre das Volk an [den Ort], den ich dir genannt habe! Siehe, mein Engel wird vor dir hergehen. Am Tag meiner Heimsuchung, da werde ich ihre Suende an ihnen heimsuchen. 32.35 Und der HERR schlug das Volk [mit Unheil] dafuer, dass sie das Kalb gemacht hatten, das Aaron gemacht hatte.
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02. Das zweite Buch Mose (Exodus) ->
32. Goldenes Kalb - Moses Fuerbitte - Bestrafung des Volkes
Murren und Bestrafung des Volkes
- Siebzig Aelteste als Beistand fuer Mose - Fleisch fuer das luesterne Volk. 11.1 Und es geschah, als das Volk sich in Klagen erging, da war es boese in den Ohren des HERRN. Und als der HERR es hoerte, da ergluehte sein Zorn, und ein Feuer des HERRN brannte unter ihnen und frass am Rand des Lagers. 11.2 Und das Volk schrie zu Mose; und Mose betete zu dem HERRN, da legte sich das Feuer. 11.3 Und man gab diesem Ort den Namen Tabera, weil ein Feuer des HERRN unter ihnen gebrannt hatte. 11.4 Und das hergelaufene [Volk], das in ihrer Mitte war, gierte voller Begierde, und auch die Soehne Israel weinten wieder und sagten: Wer wird uns Fleisch zu essen geben? 11.5 Wir denken an die Fische, die wir in Aegypten umsonst assen, an die Gurken und an die Melonen und a...

...ie Zwiebeln und an den Knoblauch; 11.6 und nun ist unsere Kehle vertrocknet; gar nichts ist da, nur auf das Manna [sehen] unsere Augen. 11.7 Das Manna aber war wie Koriandersamen und sein Aussehen wie das Aussehen des Bdelliumharzes. 11.8 Das Volk lief umher, und sie sammelten [es] und mahlten es mit Handmuehlen oder zerstiessen es in Moersern; und sie kochten es in Toepfen, auch machten sie Brotfladen daraus; und sein Geschmack war wie der Geschmack von Oelkuchen. 11.9 Und wenn nachts de...

...n; und sie kochten es in Toepfen, auch machten sie Brotfladen daraus; und sein Geschmack war wie der Geschmack von Oelkuchen. 11.9 Und wenn nachts der Tau auf das Lager herabfiel, dann fiel [auch] das Manna darauf herab. 11.10 Und als Mose das Volk, alle seine Sippen, jeden am Eingang seines Zeltes, weinen hoerte und der Zorn des HERRN heftig entbrannte, da war es boese in den Augen des Mose. 11.11 Und Mose sagte zu dem HERRN: Warum hast du an deinem Knecht [so] schlecht gehandelt, und war...

...es HERRN heftig entbrannte, da war es boese in den Augen des Mose. 11.11 Und Mose sagte zu dem HERRN: Warum hast du an deinem Knecht [so] schlecht gehandelt, und warum habe ich nicht in deinen Augen Gunst gefunden, dass du die Last dieses ganzen Volkes auf mich legst? 11.12 Bin ich etwa mit diesem ganzen Volk schwanger gewesen, oder habe etwa ich es geboren, dass du zu mir sagst: "Trage es an deiner Brust, wie der Waerter den Saeugling traegt", in das Land, das du ihren Vaetern zugeschworen hast? 11.13 Woher soll ich Fleisch haben, um es di...

...gewesen, oder habe etwa ich es geboren, dass du zu mir sagst: "Trage es an deiner Brust, wie der Waerter den Saeugling traegt", in das Land, das du ihren Vaetern zugeschworen hast? 11.13 Woher soll ich Fleisch haben, um es diesem ganzen Volk zu geben? Denn sie weinen vor mir und sagen: `Gib uns Fleisch, damit wir essen!' 11.14 Ich allein kann dieses ganze Volk nicht tragen, denn es ist mir zu schwer. 11.15 Und wenn du so mit mir tust, dann bringe mich doch um, wenn ich in deinen Augen Gunst gefunden habe, damit ich mein Unglueck nicht [mehr] ansehen [muss]! 11.16 Und der HERR sprach zu Mose: Versam...

...m, wenn ich in deinen Augen Gunst gefunden habe, damit ich mein Unglueck nicht [mehr] ansehen [muss]! 11.16 Und der HERR sprach zu Mose: Versammle mir siebzig Maenner aus den Aeltesten Israels, von denen du erkannt hast, dass sie Aelteste des Volkes und seine Aufseher sind, und fuehre sie zu dem Zelt der Begegnung, dass sie sich dort mit dir [zusammen] aufstellen! 11.17 Und ich werde herabkommen und dort mit dir reden, und ich werde von dem Geist nehmen, der auf dir ist, und auf sie legen...

...re sie zu dem Zelt der Begegnung, dass sie sich dort mit dir [zusammen] aufstellen! 11.17 Und ich werde herabkommen und dort mit dir reden, und ich werde von dem Geist nehmen, der auf dir ist, und auf sie legen, damit sie mit dir an der Last des Volkes tragen und du sie nicht [mehr] allein tragen musst. 11.18 Und zu dem Volk sollst du sagen: Heiligt euch fuer morgen! Dann werdet ihr Fleisch essen; denn ihr habt vor den Ohren des HERRN geweint und gesagt: `Wer wird uns Fleisch zu essen geben? Denn in Aegypten ging es uns gut.' Der HERR wird euch Fleisch geben, und ihr...

... Monat, bis es euch zur Nase herauskommt und es euch zum Ekel wird, weil ihr den HERRN, der in eurer Mitte ist, verworfen und vor ihm geweint und gesagt habt: `Warum nur sind wir aus Aegypten ausgezogen?' 11.21 Und Mose sagte: 600 000 [Mann] Fussvolk [zaehlt] das Volk, in dessen Mitte ich bin, und da sagst du: `Fleisch will ich ihnen geben, dass sie einen ganzen Monat [davon] essen!' 11.22 Koennen [so viele] Schafe und Rinder fuer sie geschlachtet werden, dass es fuer sie ausreicht? Oder sollen alle Fische de...

... Meeres fuer sie eingesammelt werden, dass es fuer sie ausreicht? 11.23 Und der HERR sprach zu Mose: Ist die Hand des HERRN [zu] kurz? Jetzt sollst du sehen, ob mein Wort fuer dich eintrifft oder nicht. 11.24 Da ging Mose hinaus und redete zum Volk die Worte des HERRN; und er versammelte siebzig Maenner aus den Aeltesten des Volkes und stellte sie rings um das Zelt auf. 11.25 Und der HERR kam in der Wolke herab und redete zu ihm und nahm von dem Geist, der auf ihm war, und legte ihn auf die siebzig Maenner, die Aeltesten. Und es geschah, sobald der Geist auf sie kam, wei...

...edad weissagen im Lager. 11.28 Und Josua, der Sohn des Nun, der [schon] von seiner Jugend an der Diener des Mose gewesen war, antwortete: Mein Herr, Mose, halte sie zurueck! 11.29 Aber Mose sagte zu ihm: Eiferst du fuer mich? Moegen doch alle im Volk des HERRN Propheten sein, dass der HERR seinen Geist auf sie lege! 11.30 Und Mose zog sich in das Lager zurueck, er und die Aeltesten Israels. 11.31 Und ein Wind ging von dem HERRN aus und trieb Wachteln vom Meer herbei und warf sie auf das La...

... und trieb Wachteln vom Meer herbei und warf sie auf das Lager [herab], eine Tagereise weit in der einen Richtung und eine Tagereise weit in der andern Richtung, rings um das Lager und zwei Ellen hoch [lagen sie] auf dem Erdboden. 11.32 Und das Volk machte sich auf diesen ganzen Tag und die ganze Nacht und den ganzen folgenden Tag, und sie sammelten die Wachteln ein; wer wenig sammelte, hatte zehn Homer gesammelt; und sie breiteten sie sich [zum Doerren] aus rings um das Lager her. 11.33 Da...

...ln ein; wer wenig sammelte, hatte zehn Homer gesammelt; und sie breiteten sie sich [zum Doerren] aus rings um das Lager her. 11.33 Das Fleisch war noch zwischen ihren Zaehnen, es war noch nicht zerkaut, da entbrannte der Zorn des HERRN gegen das Volk, und der HERR schlug das Volk mit einer sehr grossen Plage. 11.34 Und man gab diesem Ort den Namen Kibrot-Hattaawa, weil man dort das Volk begrub, das gierig gewesen war. 11.35 Von Kibrot-Hattaawa brach das Volk auf nach Hazerot; und sie waren in Hazerot.
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04. Das vierte Buch Mose (Numeri) ->
11. Murren und Bestrafung des Volkes
Abimelechs Brudermord und Koenigtum.
...ist Abimelech und wer Sichem, dass wir [ihm] dienen sollten? Ist er nicht der Sohn Jerub-Baals und Sebul sein Statthalter? Dient [lieber] den Maennern Hamors, des Vaters von Sichem! Warum sollten gerade wir ihm dienen? 9.29 Haette ich nur dieses Volk unter meiner Hand, so wollte ich Abimelech [schon] beseitigen, und ich wuerde zu Abimelech sagen: Vermehre [doch] dein Heer und zieh aus! 9.30 Als nun Sebul, der Oberste der Stadt, die Worte Gaals, des Sohnes Ebeds, hoerte, da entbrannte sein...

...r sandte Boten zu Abimelech mit List und [liess ihm] sagen: Siehe, Gaal, der Sohn Ebeds, und seine Brueder sind nach Sichem gekommen, und siehe, sie wiegeln die Stadt gegen dich auf. 9.32 Und nun, mache dich in der Nacht auf, du und das [Kriegs]volk, das bei dir ist, und lege dich auf dem Feld in einen Hinterhalt! 9.33 Und es geschehe am Morgen, wenn die Sonne aufgeht, dann mache dich frueh auf und ueberfalle die Stadt! Siehe, wenn er und das [Kriegs]volk, das bei ihm ist, gegen dich herausziehen, dann tu ihm, wie deine Hand es finden wird! 9.34 Da machten sich Abimelech und das ganze [Kriegs]volk, das bei ihm war, in der Nacht auf und legten sich in vier Abteilungen gegen Sichem in einen Hinterhalt. 9.35 Und Gaal, der Sohn Ebeds, ging hinaus und trat an den Eingang des Stadttores. Da machten sich Abimelech und das [Kriegs]volk, das bei ihm war, aus dem Hinterhalt auf. 9.36 Als nun Gaal das [Kriegs]volk sah, sagte er zu Sebul: Siehe, [Kriegs]volk kommt von den Hoehen der Berge herab. Sebul aber sagte zu ihm: Den Schatten der Berge siehst du als Maenner an. 9.37 Doch Gaal beharrte darauf und sagte: Sieh doch, [Kriegs]volk kommt von der Hoehe des Landes herab, und eine Abteilung kommt aus der Richtung von Elon-Meonenim. 9.38 Da sagte Sebul zu ihm: Wo ist nun dein Maul, mit dem du sagtest: Wer ist Abimelech, dass wir ihm dienen sollten? Ist das nicht das [Kriegs]volk, das du verachtet hast? Zieh doch jetzt aus und kaempfe mit ihm! 9.39 Da zog Gaal hinaus, vor den Buergern von Sichem her, und kaempfte mit Abimelech. 9.40 Und Abimelech jagte ihn, so dass er vor ihm floh. Und viele fielen [und lagen] erschlagen...

...floh. Und viele fielen [und lagen] erschlagen bis an den Eingang des Tores. 9.41 Und Abimelech blieb in Aruma. Sebul aber vertrieb Gaal und seine Brueder, so dass sie nicht mehr in Sichem blieben. 9.42 Und es geschah am andern Tag, da ging das Volk aufs Feld hinaus. Das berichtete man Abimelech. 9.43 Da nahm er das [Kriegs]volk und teilte es in drei Abteilungen und legte sich auf dem Feld in einen Hinterhalt. Und er sah, und siehe, das Volk kam aus der Stadt heraus. Da erhob er sich gegen sie und schlug sie. 9.44 Und Abimelech und die Abteilungen, die bei ihm waren, brachen hervor und stellten sich an den Eingang des Stadttores. Die beiden [anderen] Abteilungen aber fielen ueber al...

...tellten sich an den Eingang des Stadttores. Die beiden [anderen] Abteilungen aber fielen ueber alle her, die auf dem Feld waren, und erschlugen sie. 9.45 Und Abimelech kaempfte jenen ganzen Tag gegen die Stadt. Und er nahm die Stadt ein, und das Volk, das darin war, erschlug er. Und er riss die Stadt nieder und bestreute sie mit Salz. 9.46 Als das alle Buerger von Migdal-Sichem hoerten, gingen sie in das Kellergewoelbe des Hauses des Gottes Berit. 9.47 Und es wurde dem Abimelech berichtet,...

... hoerten, gingen sie in das Kellergewoelbe des Hauses des Gottes Berit. 9.47 Und es wurde dem Abimelech berichtet, dass alle Buerger von Migdal-Sichem sich versammelt haetten. 9.48 Da stieg Abimelech auf den Berg Zalmon, er und das ganze [Kriegs]volk, das bei ihm war. Und Abimelech nahm eine Axt in seine Hand und hieb einen Ast vom Baum ab, hob ihn auf und legte ihn auf seine Schulter. Und er sagte zu dem Volk, das bei ihm war: Was ihr mich habt tun sehen, schnell, macht es wie ich! 9.49 Da hieb auch das ganze Volk, jeder seinen Ast ab, und sie folgten Abimelech, legten [alles] auf das Kellergewoelbe und steckten das Kellergewoelbe ueber ihnen in Brand. So starben auch alle Leute von Migdal-Sichem, etwa tausend Maenner und Frauen. 9.50 Dann zog Abimelec...
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09. Abimelechs Brudermord und Koenigtum
Jitros Besuch bei Mose.
18.1 Jitro aber, der Priester von Midian, der Schwiegervater des Mose, hatte alles gehoert, was Gott an Mose und an seinem Volk Israel getan hatte, dass der HERR Israel aus Aegypten herausgefuehrt hatte. 18.2 Da nahm Jitro, der Schwiegervater des Mose, Zippora, die Frau des Mose [mit sich], nachdem dieser sie zurueckgeschickt hatte, 18.3 mit ihren beiden Soehnen. Der ein...

...itro ueber all das Gute, das der HERR an Israel getan hatte, dass er es aus der Hand der Aegypter errettet hatte. 18.10 Und Jitro sagte: Gepriesen sei der HERR, der euch errettet hat aus der Hand der Aegypter und aus der Hand des Pharao, der das Volk errettet hat unter der Hand der Aegypter hinweg! 18.11 Nun habe ich erkannt, dass der HERR groesser ist als alle Goetter; denn worin sie vermessen handelten, [das kam] ueber sie. 18.12 Darauf nahm Jitro, der Schwiegervater des Mose, ein Brandopf...

...ein Brandopfer und Schlachtopfer fuer Gott. Und Aaron und alle Aeltesten Israels kamen, um mit Moses Schwiegervater vor Gott ein Mahl zu halten. Einsetzung von Richtern. 18.13 Und es geschah am Tag darauf, da setzte Mose sich nieder, um dem Volk Recht zu sprechen. Und das Volk stand bei Mose vom Morgen bis zum Abend. 18.14 Als aber der Schwiegervater des Mose alles sah, was er mit dem Volk tat, sagte er: Was ist das, das du mit dem Volk tust? Warum sitzt du allein da, waehrend alles Volk vom Morgen bis zum Abend bei dir steht? 18.15 Mose antwortete seinem Schwiegervater: Weil das Volk zu mir kommt, um Gott zu befragen. 18.16 Wenn sie eine [Rechts]sache haben, dann kommt es zu mir, und ich richte zwischen dem einen und dem andern und gebe [ihnen] die Ordnungen Gottes und seine Weisungen bekannt. 18.17 Da sagte Moses Schwiegerv...

...ich richte zwischen dem einen und dem andern und gebe [ihnen] die Ordnungen Gottes und seine Weisungen bekannt. 18.17 Da sagte Moses Schwiegervater zu ihm: Die Sache ist nicht gut, die du tust. 18.18 Du reibst dich auf, sowohl du als auch dieses Volk, das bei dir ist. Die Aufgabe ist zu schwer fuer dich, du kannst sie nicht allein bewaeltigen. 18.19 Hoere nun auf meine Stimme, ich will dir raten, und Gott wird mit dir sein: Vertritt du das Volk vor Gott, und bringe du die Sachen vor Gott. 18.20 Belehre sie ueber die Ordnungen und Weisungen und zeige ihnen den Weg, den sie gehen, und das Werk, das sie tun sollen. 18.21 Du aber suche [dir] aus dem ganzen Volk tuechtige, gottesfuerchtige Maenner aus, zuverlaessige Maenner, die ungerechten Gewinn hassen, und setze sie ueber sie: Oberste von Tausend, Oberste von Hundert, Oberste von Fuenfzig und Oberste von Zehn, 18.22 damit sie dem Volk jederzeit Recht sprechen! Und es soll geschehen, dass sie jede grosse Sache vor dich bringen, jede kleine Sache aber selbst richten. [Auf diese Weise] entlaste dich, und sie moegen [es] mit dir tragen! 18.23 Wenn du dies tust und Gott es dir gebi...

...ede grosse Sache vor dich bringen, jede kleine Sache aber selbst richten. [Auf diese Weise] entlaste dich, und sie moegen [es] mit dir tragen! 18.23 Wenn du dies tust und Gott es dir gebietet, dann wirst du bestehen koennen, und auch dieses ganze Volk wird in Frieden an seinen Ort kommen. 18.24 Und Mose hoerte auf die Stimme seines Schwiegervaters und tat alles, was er gesagt hatte. 18.25 So waehlte Mose denn aus ganz Israel tuechtige Maenner aus und machte sie zu Oberhaeuptern ueber das Volk: Oberste von Tausend, Oberste von Hundert, Oberste von Fuenfzig und Oberste von Zehn. 18.26 Diese sprachen dem Volk jederzeit Recht: [jede] schwierige Sache brachten sie vor Mose, jede kleine Sache aber richteten sie selbst. 18.27 Darauf liess Mose seinen Schwiegervater ziehen, und [dieser] ging [wieder] in sein Land.
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18. Jitros Besuch bei Mose
Sauls Sieg ueber die Ammoniter.
...: Lass uns sieben Tage [Zeit], damit wir Boten in das ganze Gebiet Israels senden! Und wenn [dann] niemand da ist, der uns rettet, so wollen wir zu dir hinausgehen. 11.4 Da kamen die Boten nach Gibea-Saul und sagten diese Worte vor den Ohren des Volkes. Und das ganze Volk erhob seine Stimme und weinte. 11.5 Und siehe, da kam Saul vom Feld hinter den Rindern her. Und Saul fragte: Was ist mit dem Volk, dass sie weinen? Und sie berichteten ihm die Worte der Maenner von Jabesch. 11.6 Da geriet der Geist Gottes ueber Saul, als er diese Worte hoerte, und sein Zorn entbrannte sehr. 11.7 Und er nahm ein Gespann Rinder und zerstueckelte sie und sandt...

...m ein Gespann Rinder und zerstueckelte sie und sandte davon durch Boten in das ganze Gebiet Israels und liess sagen: Wer nicht hinter Saul und hinter Samuel auszieht, dessen Rindern wird es ebenso ergehen! Da fiel der Schrecken des HERRN auf das Volk, und sie zogen aus wie ein Mann. 11.8 Und er musterte sie bei Besek; und die von den Soehnen Israel waren 300 000 und die Maenner von Juda 30 000. 11.9 Und er sagte zu den Boten, die gekommen waren: So sollt ihr zu den Maennern von Jabesch in ...

...en Maennern von Jabesch, und sie freuten sich. 11.10 Und die Maenner von Jabesch sagten: Morgen wollen wir zu euch hinausgehen, dann koennt ihr uns alles tun, was gut ist in euren Augen. 11.11 Und es geschah am naechsten Tag, da stellte Saul das Volk in drei Heerhaufen auf. Und sie kamen mitten in das Lager um die Zeit der Morgenwache und schlugen Ammon bis der Tag heiss wurde. Und was uebrigblieb wurde zerstreut, so dass von ihnen nicht zwei beieinander blieben. 11.12 Da sprach das Volk zu Samuel: Wer ist es, der gesagt hat: Sollte Saul Koenig ueber uns sein? Gebt die Maenner her, dass wir sie toeten! 11.13 Aber Saul sagte: Niemand soll an diesem Tag getoetet werden, denn heute hat der HERR Rettung gegeben in Israel! 11.14 Und ...

...st es, der gesagt hat: Sollte Saul Koenig ueber uns sein? Gebt die Maenner her, dass wir sie toeten! 11.13 Aber Saul sagte: Niemand soll an diesem Tag getoetet werden, denn heute hat der HERR Rettung gegeben in Israel! 11.14 Und Samuel sagte zum Volk: Kommt und lasst uns nach Gilgal gehen und dort das Koenigtum erneuern! 11.15 Und das ganze Volk zog nach Gilgal, und sie machten dort Saul zum Koenig, vor dem HERRN in Gilgal. Und sie schlachteten dort Heilsopfer vor dem HERRN. Und Saul und alle Maenner von Israel freuten sich dort sehr.
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11. Sauls Sieg ueber die Ammoniter
Israel am Sinai - Vorbereitung auf die Gesetzgebung.
...Eigentum sein; denn mir gehoert die ganze Erde. 19.6 Und ihr sollt mir ein Koenigreich von Priestern und eine heilige Nation sein. Das sind die Worte, die du zu den Soehnen Israel reden sollst. 19.7 Darauf ging Mose hin, rief die Aeltesten des Volkes [zusammen] und legte ihnen all diese Worte vor, die ihm der HERR geboten hatte. 19.8 Da antwortete das ganze Volk gemeinsam und sagte: Alles, was der HERR geredet hat, wollen wir tun! Und Mose brachte dem HERRN die Worte des Volkes zurueck. 19.9 Da sprach der HERR zu Mose: Siehe, ich werde im Dunkel des Gewoelks zu dir kommen, damit es das Volk hoert, wenn ich mit dir rede, und auch dir ewig glaubt. Und Mose teilte dem HERRN die Worte des Volkes mit. 19.10 Und der HERR sprach zu Mose: Geh zum Volk und heilige sie heute und morgen! Und sie sollen ihre Kleider waschen, 19.11 damit sie fuer den dritten Tag bereit sind; denn am dritten Tag wird der HERR vor den Augen des ganzen Volkes auf den Berg Sinai herabsteigen. 19.12 Darum zieh eine Grenze rings um das Volk und sage: Huetet euch, auf den Berg zu steigen oder [auch nur] sein Ende zu beruehren! Jeder, der den Berg beruehrt, muss getoetet werden. 19.13 Keine Hand darf ihn beruehren, denn [sonst] muss er gesteinigt oder erschossen werden; ob Tier oder ...

... ihn beruehren, denn [sonst] muss er gesteinigt oder erschossen werden; ob Tier oder Mensch, er darf nicht am Leben bleiben. [Erst] wenn das Widderhorn anhaltend ertoent, sollen sie zum Berg hinaufsteigen. 19.14 Darauf stieg Mose vom Berg zu dem Volk hinab; und er heiligte das Volk, und sie wuschen ihre Kleider. 19.15 Dann sagte er zum Volk: Haltet euch fuer den dritten Tag bereit! Naehert euch keiner Frau! 19.16 Und es geschah am dritten Tag, als es Morgen wurde, da brachen Donner und Blitze los, und eine schwere Wolke [lagerte] auf dem Berg, und ein sehr starker Hoernerschall [...

... Tag bereit! Naehert euch keiner Frau! 19.16 Und es geschah am dritten Tag, als es Morgen wurde, da brachen Donner und Blitze los, und eine schwere Wolke [lagerte] auf dem Berg, und ein sehr starker Hoernerschall [ertoente], so dass das ganze Volk, das im Lager war, bebte. 19.17 Mose aber fuehrte das Volk aus dem Lager hinaus, Gott entgegen, und sie stellten sich am Fuss des Berges auf. 19.18 Und der ganze Berg Sinai rauchte, weil der HERR im Feuer auf ihn herabkam. Und sein Rauch stieg auf wie der Rauch eines Schmelzofens, und der ganze Berg erb...

...rtete ihm mit einer [lauten] Stimme. 19.20 Und der HERR stieg auf den Berg Sinai herab, auf den Gipfel des Berges, und der HERR rief Mose auf den Gipfel des Berges, und Mose stieg hinauf. 19.21 Und der HERR sprach zu Mose: Steig hinab, warne das Volk, dass sie nicht zum HERRN durchbrechen, um zu schauen; sonst muessten viele von ihnen fallen. 19.22 Ja, auch die Priester, die zum HERRN herantreten, sollen sich heiligen, damit der HERR nicht in sie einbricht. 19.23 Mose aber sagte zum HERRN: D...

...ass sie nicht zum HERRN durchbrechen, um zu schauen; sonst muessten viele von ihnen fallen. 19.22 Ja, auch die Priester, die zum HERRN herantreten, sollen sich heiligen, damit der HERR nicht in sie einbricht. 19.23 Mose aber sagte zum HERRN: Das Volk wird den Berg Sinai nicht ersteigen koennen, denn du hast uns ja gewarnt und gesagt: Zieh eine Grenze um den Berg und erklaere ihn fuer heilig! 19.24 Da sprach der HERR zu ihm: Geh, steig hinab, und komm [dann wieder] herauf, du und Aaron mit di...

...steigen koennen, denn du hast uns ja gewarnt und gesagt: Zieh eine Grenze um den Berg und erklaere ihn fuer heilig! 19.24 Da sprach der HERR zu ihm: Geh, steig hinab, und komm [dann wieder] herauf, du und Aaron mit dir! Aber die Priester und das Volk sollen nicht durchbrechen, um zum HERRN hinaufzusteigen, damit er nicht in sie einbricht. 19.25 Da stieg Mose zum Volk hinab und sagte es ihnen.
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02. Das zweite Buch Mose (Exodus) ->
19. Israel am Sinai - Vorbereitung auf die Gesetzgebung
Sieg ueber die Kanaaniter von Atarim.
...aniter, der Koenig von Arad, der im Suedland wohnte, hoerte, dass Israel den Weg nach Atarim kam, und er kaempfte gegen Israel und fuehrte Gefangene von ihm weg. 21.2 Da legte Israel dem HERRN gegenueber ein Geluebde ab und sagte: Wenn du dieses Volk wirklich in meine Hand gibst, dann werde ich seine Staedte mit dem Bann belegen. 21.3 Und der HERR hoerte auf die Stimme Israels und gab die Kanaaniter [in seine Hand]; und es belegte sie und ihre Staedte mit dem Bann. Und man gab dem Ort den Na...

...de ich seine Staedte mit dem Bann belegen. 21.3 Und der HERR hoerte auf die Stimme Israels und gab die Kanaaniter [in seine Hand]; und es belegte sie und ihre Staedte mit dem Bann. Und man gab dem Ort den Namen Horma. Bestrafung des murrenden Volkes und Rettung durch die eherne Schlange. 21.4 Und sie brachen auf vom Berg Hor, auf dem Weg zum Schilfmeer, um das Land Edom zu umgehen. Und die Seele des Volkes wurde ungeduldig auf dem Weg; 21.5 und das Volk redete gegen Gott und gegen Mose: Wozu habt ihr uns aus Aegypten heraufgefuehrt? Damit wir in der Wueste sterben? Denn es ist kein Brot und kein Wasser da, und unserer Seele ekelt es vor dieser elenden Nahrung. 21.6 Da sandte der HERR feurige Sc...

... und gegen Mose: Wozu habt ihr uns aus Aegypten heraufgefuehrt? Damit wir in der Wueste sterben? Denn es ist kein Brot und kein Wasser da, und unserer Seele ekelt es vor dieser elenden Nahrung. 21.6 Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk, und sie bissen das Volk; und es starb viel Volk aus Israel. 21.7 Da kam das Volk zu Mose, und sie sagten: Wir haben gesuendigt, dass wir gegen den HERRN und gegen dich geredet haben. Bete zu dem HERRN, dass er die Schlangen von uns wegnimmt! Und Mose betete fuer das Volk. 21.8 Und der HERR sprach zu Mose: Mache dir eine Schlange und tu sie auf eine Stange! Und es wird geschehen, jeder, der gebissen ist und sie ansieht, der wird am Leben bleiben. 21.9 Und Mose machte eine Schlange von Bronze und tat sie auf die S...

...che des Arnon; 21.15 und der Abfluss der Baeche, der sich erstreckt nach dem Wohnsitz von Ar und sich anlehnt an das Gebiet von Moab. 21.16 Und von dort [zogen sie] nach Beer; das ist der Brunnen, von dem der HERR zu Mose sprach: Versammle das Volk! Und ich will ihnen Wasser geben. 21.17 Damals sang Israel dieses Lied: Steige herauf, Brunnen! Singt ihm zu! 21.18 Brunnen, den Oberste gegraben, den die Edlen des Volkes gehoehlt haben mit dem Zepter, mit ihren Staeben! Und aus der Wueste [zogen sie] nach Mattana; 21.19 und von Mattana nach Nahaliel; und von Nahaliel nach Bamot; 21.20 und von Bamot in das Tal, das im Gebiet von Moab ist, bei dem Gipfel des ...

...gen, wir wollen kein Wasser aus den Brunnen trinken; auf der Strasse des Koenigs wollen wir gehen, bis wir durch dein Gebiet gezogen sind. 21.23 Aber Sihon gestattete Israel nicht, durch sein Gebiet zu ziehen; und Sihon sammelte all sein [Kriegs]volk und zog aus Israel entgegen in die Wueste und kam nach Jahaz und kaempfte gegen Israel. 21.24 Und Israel schlug ihn mit der Schaerfe des Schwertes und nahm sein Land in Besitz vom Arnon bis an den Jabbok, bis zu den Soehnen Ammon; denn die Grenz...

... Kommt nach Heschbon! Aufgebaut und befestigt werde die Stadt Sihons! 21.28 Denn Feuer ging aus von Heschbon, eine Flamme von der Stadt Sihons; es frass Ar in Moab, die Herren der Hoehen des Arnon. 21.29 Wehe dir, Moab! Du bist verloren, Volk des Kemosch! Er hat seine Soehne zu Fluechtlingen gemacht und seine Toechter in die Gefangenschaft Sihons gefuehrt, des Koenigs der Amoriter. 21.30 Da haben wir auf sie geschossen; Heschbon ist verloren bis Dibon; da haben wir veroedet bis Nof...

...rkunden; und sie nahmen seine Tochterstaedte ein, und er trieb die Amoriter aus, die dort waren. 21.33 Und sie wandten sich und zogen hinauf auf dem Weg nach Basan; und Og, der Koenig von Basan, zog aus ihnen entgegen, er und all sein [Kriegs]volk, zum Kampf nach Edrei. 21.34 Und der HERR sprach zu Mose: Fuerchte ihn nicht! Denn in deine Hand habe ich ihn gegeben und sein ganzes Volk und sein Land. Und tu ihm, wie du Sihon, dem Koenig der Amoriter, getan hast, der zu Heschbon wohnte. 21.35 Und sie schlugen ihn und seine Soehne und sein ganzes [Kriegs]volk, bis ihm kein Entkommener uebrigblieb; und sie nahmen sein Land in Besitz.
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04. Das vierte Buch Mose (Numeri) ->
21. Sieg ueber die Kanaaniter von Atarim
Tempelweihe - Salomos Ansprache, Gebet und Festopfer.
...rsammlung Israels dastand; 8.15 und er sagte: Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels, der mit seinem Mund zu meinem Vater David geredet und mit seiner Hand erfuellt hat, [was er verheissen hatte,] als er sprach: 8.16 Von dem Tag an, da ich mein Volk Israel aus Aegypten herausfuehrte, habe ich aus allen Staemmen Israels keine Stadt erwaehlt, um [darin] ein Haus zu bauen, damit mein Name dort sei; aber ich habe David erwaehlt, dass er [Koenig] ueber mein Volk Israel sei. 8.17 Nun lag es meinem Vater David am Herzen, dem Namen des HERRN, des Gottes Israels, ein Haus zu bauen. 8.18 Doch der HERR sprach zu meinem Vater David: Dass dir [das] am Herzen lag, meinem Namen ein Haus zu bauen, [daran] hast du ...

...d Tag geoeffnet seien ueber dieses Haus hin, ueber die Staette, von der du gesagt hast: Mein Name soll dort sein, dass du hoerst auf das Gebet, das dein Knecht zu dieser Staette hin betet. 8.30 Und hoere auf das Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, das sie zu dieser Staette hin richten werden. Du selbst moegest es hoeren an der Staette, wo du thronst, im Himmel, ja, hoere und vergib! 8.31 Wenn jemand gegen seinen Naechsten suendigt und der einen Fluch auf ihn legt, um ihn unter...

...ere du es im Himmel und handle und richte deine Knechte, indem du den Schuldigen schuldig sprichst, um seinen Weg auf sein Haupt zu bringen, und indem du den Gerechten gerecht sprichst, um ihm nach seiner Gerechtigkeit zu geben! 8.33 Wenn dein Volk Israel vor dem Feind geschlagen wird, weil sie gegen dich gesuendigt haben, und sie kehren zu dir um und preisen deinen Namen und beten und flehen zu dir [um Gnade] in diesem Haus, 8.34 dann hoere du es im Himmel und vergib die Suende deines Volkes Israel; und bring sie in das Land zurueck, das du ihren Vaetern gegeben hast! 8.35 Bleibt der Himmel verschlossen, so dass es keinen Regen gibt, weil sie gegen dich gesuendigt haben, und sie beten zu dieser Staette hin und preisen deinen Nam...

...egen gibt, weil sie gegen dich gesuendigt haben, und sie beten zu dieser Staette hin und preisen deinen Namen und kehren um von ihrer Suende, weil du sie demuetigst, 8.36 dann hoere du es im Himmel und vergib die Suende deiner Knechte und deines Volkes Israel - denn du zeigst ihnen den guten Weg, auf dem sie gehen sollen - und gib Regen auf dein Land, das du deinem Volk zum Erbteil gegeben hast! 8.37 Wenn eine Hungersnot im Land herrscht, wenn eine Pest ausbricht, wenn es Getreidebrand, Vergilben [des Getreides], Heuschrecken [oder] Hundsfliegen gibt, wenn sein Feind es im Land seiner Tore belagert, [wenn es...

...] Hundsfliegen gibt, wenn sein Feind es im Land seiner Tore belagert, [wenn es also] irgendeine Plage, irgendeine Krankheit [gibt 8.38 und dann] irgendein Gebet, irgendein Flehen [aufsteigt], was von irgendeinem Menschen [oder] von deinem ganzen Volk Israel geschehen mag - [je nachdem], was einer als Plage seines Herzens erkennt -, und er zu diesem Haus hin seine Haende ausbreitet, 8.39 dann hoere du es im Himmel, der Staette, wo du thronst, und vergib und handle und gib jedem nach all seine...

... du sein Herz kennst - denn du, du allein kennst das Herz aller Menschenkinder -, 8.40 damit sie dich fuerchten all die Tage, die sie in dem Land leben, das du unsern Vaetern gegeben hast! 8.41 Und auch auf den Auslaender, der nicht von deinem Volk Israel ist, aber um deines Namens willen aus fernem Land kommt - 8.42 denn sie werden von deinem grossen Namen hoeren und von deiner starken Hand und deinem ausgestreckten Arm -, wenn er nun kommt und betet zu diesem Haus hin, 8.43 [dann] hoere ...

... nun kommt und betet zu diesem Haus hin, 8.43 [dann] hoere du es im Himmel, der Staette, wo du thronst, und handle nach allem, worum der Auslaender zu dir ruft, damit alle Voelker der Erde deinen Namen erkennen, damit sie dich fuerchten wie dein Volk Israel und damit sie erkennen, dass dein Name ausgerufen ist ueber diesem Haus, das ich gebaut habe! 8.44 Wenn dein Volk zum Krieg gegen seinen Feind auszieht auf dem Weg, den du sie sendest, und [wenn] sie [dann] zum HERRN beten in Richtung auf die Stadt, die du erwaehlt hast, und [auf] das Haus, das ich deinem Namen gebaut habe, 8.45 dann hoere im Himmel ihr Geb...

...tern gegeben hast, [auf] die Stadt, die du erwaehlt hast, und [auf] das Haus, das ich deinem Namen gebaut habe, 8.49 dann hoere im Himmel, der Staette, wo du thronst, ihr Gebet und ihr Flehen und schaffe [ihnen] ihr Recht! 8.50 Und vergib deinem Volk, worin sie gegen dich gesuendigt haben, und alle ihre Vergehen, mit denen sie sich gegen dich vergangen haben; und lass sie Erbarmen finden vor ihren Bezwingern, dass die sich ueber sie erbarmen! 8.51 Denn sie sind dein Volk und dein Erbteil, das du aus Aegypten, mitten aus dem Eisenschmelzofen, herausgefuehrt hast. 8.52 So lass deine Augen offen sein fuer das Flehen deines Knechtes und fuer das Flehen deines Volkes Israel, dass du auf sie hoerst, sooft sie zu dir rufen! 8.53 Denn du, du hast sie fuer dich zum Erbteil ausgesondert aus allen Voelkern der Erde, so wie du durch deinen Knecht Mose geredet hast, als du unsere Vaeter aus Aegypten herausfuehrtes...

...n [der Stelle] vor dem Altar des HERRN, wo er auf den Knien gelegen hatte, seine Haende zum Himmel ausgebreitet. 8.55 Und er trat hin und segnete die ganze Versammlung Israels mit lauter Stimme und sprach: 8.56 Gepriesen sei der HERR, der seinem Volk Israel Ruhe gegeben hat, nach allem, was er geredet hat! Nicht ein einziges Wort ist dahingefallen von all seinen guten Worten, die er durch seinen Knecht Mose geredet hat. 8.57 Der HERR, unser Gott, sei mit uns, so wie er mit unseren Vaetern ge...

...timmungen einhalten, die er unseren Vaetern geboten hat! 8.59 Moechten diese meine Worte, mit denen ich vor dem HERRN um Gnade gefleht habe, dem HERRN, unserm Gott, nahe sein, Tag und Nacht, dass er das Recht seines Knechtes und das Recht seines Volkes Israel ausfuehre - die Sache eines [jeden] Tages an ihrem Tag -, 8.60 damit alle Voelker der Erde erkennen, dass der HERR Gott ist und sonst keiner! 8.61 Und euer Herz sei ungeteilt mit dem HERRN, unserem Gott, in seinen Ordnungen zu leben und ...

...ganz Israel mit ihm, eine grosse Versammlung, von da, wo man nach Hamat hineinkommt, bis an den Bach Aegyptens, vor dem HERRN, unserm Gott, sieben Tage lang und [weitere] sieben Tage, [zusammen] vierzehn Tage. 8.66 Am achten Tag entliess er das Volk. Und sie segneten den Koenig und gingen zu ihren Zelten, froehlich und guten Mutes ueber all das Gute, das der HERR seinem Knecht David und seinem Volk Israel erwiesen hatte.
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Die Geschichtsbücher ->
11. Das erste Buch der Koenige ->
08. Tempelweihe - Salomos Ansprache, Gebet und Festopfer

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