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Schlagwort: Vater | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 35 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | Jakobs Betrug - Isaaks Segen. | ...e dich
segnet, bevor ich sterbe! 27.5 Rebekka aber hatte gehoert, wie
Isaak zu seinem Sohn Esau redete. Und Esau ging aufs Feld, um
ein Wildbret zu erjagen, um es [heim]zubringen. 27.6 Da sagte
Rebekka zu ihrem Sohn Jakob: Siehe, ich habe deinen Vater zu
deinem Bruder Esau so reden hoeren: 27.7 Bring mir ein Wildbret
und bereite mir einen Leckerbissen, dass ich esse und dass ich
dich vor dem HERRN segne, bevor ich sterbe! 27.8 Und nun, mein
Sohn, hoere auf meine Stimme in dem, was ich dir auf...
...ich vor dem HERRN segne, bevor ich sterbe! 27.8 Und nun, mein
Sohn, hoere auf meine Stimme in dem, was ich dir auftrage! 27.9
Geh doch zur Herde, und hole mir von dort zwei gute
Ziegenboeckchen! Und ich will sie zu einem Leckerbissen fuer
deinen Vater zubereiten, wie er es liebt. 27.10 Dann sollst du
es deinem Vater bringen, dass er isst, damit er dich vor seinem
Tod segnet. 27.11 Da sagte Jakob zu Rebekka, seiner Mutter:
Siehe, mein Bruder Esau ist ein behaarter Mann, und ich bin ein
glatter Mann. 27.12 Vielleicht betastet mich mein Vater; dann
waere ich in seinen Augen wie einer, der Spott [mit ihm] treibt,
und wuerde Fluch auf mich bringen und nicht Segen. 27.13 Seine
Mutter aber sagte zu ihm: Dein Fluch [komme] auf mich, mein
Sohn! Hoere nur auf meine Stimme, und geh, hole mir...
.... 27.13 Seine
Mutter aber sagte zu ihm: Dein Fluch [komme] auf mich, mein
Sohn! Hoere nur auf meine Stimme, und geh, hole mir!
27.14 Und er ging und holte und brachte [sie] seiner Mutter.
Und seine Mutter bereitete einen Leckerbissen, wie sein Vater es
gern hatte. 27.15 Dann nahm Rebekka die guten Kleider ihres
aelteren Sohnes Esau, die bei ihr im Haus waren, und zog sie
ihrem juengeren Sohn Jakob an. 27.16 Die Felle der
Ziegenboeckchen aber zog sie ueber seine Haende und ueber die Glaette
...
...ob an. 27.16 Die Felle der
Ziegenboeckchen aber zog sie ueber seine Haende und ueber die Glaette
seines Halses, 27.17 und sie gab den Leckerbissen und das
Brot, das sie bereitet hatte, in die Hand ihres Sohnes Jakob.
27.18 So ging er zu seinem Vater hinein und sagte: Mein Vater!
Und er sagte: Hier bin ich. Wer bist du, mein Sohn? 27.19 Da
sagte Jakob zu seinem Vater: Ich bin Esau, dein Erstgeborener;
ich habe getan, wie du zu mir geredet hast. Richte dich doch
auf, setze dich, und iss von meinem Wildbret, damit deine Seele
mich segnet! 27.20 Isaak aber sagte zu seinem Sohn: Wie hast
du es denn so schnell ge...
...nell gefunden, mein Sohn? Er sagte: Weil der
HERR, dein Gott, es mir begegnen liess. 27.21 Da sagte Isaak zu
Jakob: Tritt doch heran, dass ich dich betaste, mein Sohn, ob du
wirklich mein Sohn Esau bist oder nicht! 27.22 Und Jakob trat
zu seinem Vater Isaak heran; und er betastete ihn und sagte: Die
Stimme ist Jakobs Stimme, aber die Haende sind Esaus Haende.
27.23 Und er erkannte ihn nicht, weil seine Haende behaart
waren wie die Haende seines Bruders Esau. Da segnete er ihn.
27.24 Und er sa...
...r aber
sagte: Ich bin's. 27.25 Da sagte er: Reiche es mir her! Ich
will von dem Wildbret meines Sohnes essen, damit meine Seele
dich segnet. Und er reichte es ihm hin, so dass er ass. Auch
brachte er ihm Wein, und er trank. 27.26 Dann sagte sein Vater
Isaak zu ihm: Tritt doch heran und kuess mich, mein Sohn! Da trat
er heran und kuesste ihn. 27.27 Und als er den Geruch seiner
Kleider roch, da segnete er ihn und sprach:
Siehe, der Geruch meines Sohnes ist wie der Geruch eines Feldes,
das de...
...r dir sollen
sich niederbeugen die Soehne deiner Mutter! Die dir fluchen,
seien verflucht, und die dich segnen, seien gesegnet!
27.30 Und es geschah, sobald Isaak geendet hatte, Jakob zu
segnen, ja, es geschah, als Jakob gerade eben von seinem Vater
Isaak hinausgegangen war, da kam sein Bruder Esau von seiner
Jagd. 27.31 Und auch er bereitete einen Leckerbissen, brachte
ihn zu seinem Vater und sagte zu seinem Vater: Mein Vater richte
sich auf und esse von dem Wildbret seines Sohnes, damit deine
Seele mich segne! 27.32 Da sagte sein Vater Isaak zu ihm: Wer
bist du? Er sagte: Ich bin dein erstgeborener Sohn Esau. 27.33
Da erschrak Isaak mit grossem Schrecken ueber alle Massen und
sagte: Wer war denn der, der ein Wildbret erjagt und mir
gebracht hat, dass ich von allem gegessen hab...
...em Schrecken ueber alle Massen und
sagte: Wer war denn der, der ein Wildbret erjagt und mir
gebracht hat, dass ich von allem gegessen habe, bevor du kamst,
und ich ihn gesegnet habe? Er wird auch gesegnet bleiben.
27.34 Als Esau die Worte seines Vaters hoerte, da schrie er mit
lautem und erbittertem Geschrei ueber alle Massen und sagte zu
seinem Vater: Segne mich, auch mich, mein Vater! 27.35 Er aber
sagte: Dein Bruder ist mit Betrug gekommen und hat deinen Segen
weggenommen. 27.36 Da sagte er: Heisst er darum Jakob, weil er
mich nun [schon] zweimal betrogen hat? Mein Erstgeburtsrecht hat
er genommen, und siehe, jetzt hat er [...
... sagte zu Esau: Siehe, ich habe
ihn zum Herrn ueber dich gesetzt und alle seine Brueder ihm zu
Knechten gegeben, und mit Korn und Most habe ich ihn versehen,
und nun, was kann ich [da noch] fuer dich tun, mein Sohn? 27.38
Da sagte Esau zu seinem Vater: Hast du [nur diesen] einen Segen,
mein Vater? Segne mich, auch mich, mein Vater! Und Esau erhob
seine Stimme und weinte. 27.39 Da antwortete sein Vater Isaak
und sagte zu ihm:
Siehe, fern vom Fett der Erde wird dein Wohnsitz sein und fern
vom Tau des Himmels oben.
27.40 Von deinem Schwert wirst du leben, und deinem Bruder
wirst du dienen. Doch wird es geschehen, wenn du dich losmachst,
wi... | | |
| | Josephs harte Behandlung seiner Brueder. | ...r als auch der, in dessen Hand der Kelch
gefunden worden ist. 44.17 Er aber sagte: Fern sei es von mir,
so etwas zu tun! Der Mann, in dessen Hand der Kelch gefunden
worden ist, der soll mein Knecht sein. Ihr aber zieht in Frieden
hinauf zu eurem Vater. 44.18 Da trat Juda zu ihm und sagte:
Bitte, mein Herr, lass doch deinen Knecht ein Wort reden zu den
Ohren meines Herrn, und es entbrenne nicht dein Zorn gegen
deinen Knecht, denn du bist dem Pharao gleich. 44.19 Mein Herr
fragte seine Knechte:...
...ihm und sagte:
Bitte, mein Herr, lass doch deinen Knecht ein Wort reden zu den
Ohren meines Herrn, und es entbrenne nicht dein Zorn gegen
deinen Knecht, denn du bist dem Pharao gleich. 44.19 Mein Herr
fragte seine Knechte: `Habt ihr [noch] einen Vater oder einen
Bruder?' 44.20 Und wir sagten zu meinem Herrn: `Wir haben
einen alten Vater und einen kleinen Jungen, [der ihm] im Alter
[geboren wurde]; dessen Bruder aber ist tot. So ist er allein
von seiner Mutter uebriggeblieben, und sein Vater liebt ihn.
44.21 Da sagtest du zu deinen Knechten: `Bringt ihn zu mir
herab, dass ich mein Auge auf ihn richte!' 44.22 Wir aber
sagten zu meinem Herrn: `Der Junge kann seinen Vater nicht
verlassen; verliesse er seinen Vater, so wuerde der sterben.'
44.23 Da sprachst du zu deinen Knechten: `Wenn euer juengster
Bruder nicht mit euch herabkommt, dann sollt ihr mein Gesicht
nicht mehr sehen.' 44.24 Und es geschah, als wir hinaufgezogen
waren zu deinem Knecht, meinem Vater, da berichteten wir ihm die
Worte meines Herrn. 44.25 Als nun unser Vater sagte: "Kehrt
zurueck, kauft uns ein wenig Nahrung"! 44.26 da sagten wir:
`Wir koennen nicht hinabziehen. Wenn unser juengster Bruder bei
uns ist, dann ziehen wir hinab. Denn wir koennen das Gesicht des
Mannes nicht sehen, ohne dass un...
...6 da sagten wir:
`Wir koennen nicht hinabziehen. Wenn unser juengster Bruder bei
uns ist, dann ziehen wir hinab. Denn wir koennen das Gesicht des
Mannes nicht sehen, ohne dass unser juengster Bruder bei uns ist.'
44.27 Da sagte dein Knecht, mein Vater, zu uns: `Ihr wisst, dass
meine Frau mir zwei geboren hat. Der 44.28 eine ist von mir
weggegangen, und ich sagte: Fuerwahr, er ist wirklich zerrissen
worden; und ich habe ihn bis jetzt nicht [mehr wieder]gesehen.
44.29 Und nehmt ihr auch den von...
... und ich habe ihn bis jetzt nicht [mehr wieder]gesehen.
44.29 Und nehmt ihr auch den von mir weg und es begegnet ihm
ein Unfall, dann bringt ihr mein graues Haar mit Unglueck in den
Scheol hinab.' 44.30 Und nun, wenn ich zu deinem Knecht,
meinem Vater, kaeme und der Junge waere nicht bei uns - haengt doch
seine Seele an dessen Seele -, 44.31 dann wuerde es geschehen,
dass er stirbt, wenn er saehe, dass der Junge nicht da ist. Dann
haetten deine Knechte das graue Haar deines Knechtes, unseres
Vaters, mit Kummer in den Scheol hinabgebracht. 44.32 Denn
dein Knecht ist fuer den Jungen Buerge geworden bei meinem Vater
und hat gesagt: `Wenn ich ihn nicht zu dir bringe, will ich alle
Tage vor meinem Vater schuldig sein.' 44.33 Und nun, lass doch
deinen Knecht anstelle des Jungen [hier] bleiben als Knecht
meines Herrn, der Junge aber ziehe hinauf mit seinen Bruedern!
44.34 Denn wie koennte ich zu meinem Vater hinaufziehen, ohne
dass der Junge bei mir ist? - Dass ich nicht das Unglueck [mit]
ansehen muss, das meinen Vater [dann] trifft.
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| | David und Jonatan - Sauls bleibende Mordabsichten - Davids endgueltige Flucht. | 20.1 Und David floh von Najot in Rama. Und er kam und sagte
vor Jonatan: Was habe ich getan? Was ist meine Schuld, und was
ist mein Vergehen gegen deinen Vater, dass er mir nach dem Leben
trachtet? 20.2 Und er antwortete ihm: Das sei ferne! Du sollst
nicht sterben. Siehe, mein Vater tut nichts, weder Grosses noch
Kleines, ohne dass er mir etwas davon sagt. Warum sollte mein
Vater diese Sache vor mir verbergen? Es ist nicht so. 20.3
David aber schwor dazu und sprach: Dein Vater hat wohl erkannt,
dass ich Gunst in deinen Augen gefunden habe, darum denkt er:
Jonatan soll das nicht erkennen, damit er nicht bekuemmert ist.
Jedoch, so wahr der HERR lebt und so wahr du lebst: Nur ein
Schritt ist zwischen mir und dem Tod! 20....
...s will ich fuer dich tun. 20.5 Und
David entgegnete Jonatan: Siehe, morgen ist Neumond, da sollte
ich eigentlich mit dem Koenig zu Tisch sitzen. Lass mich gehen,
dass ich mich auf dem Feld verberge bis zum Abend des dritten
Tages! 20.6 Wenn dein Vater mich dann vermissen sollte, so
sage: David hat es sich dringend von mir erbeten, nach
Bethlehem, seiner Stadt, laufen [zu duerfen]; denn dort ist das
Jahresopfer fuer die ganze Familie. 20.7 Wenn er dann sagt: "Es
ist recht", so steht ...
...enne, dass Boeses bei ihm beschlossen ist. 20.8 Erweise
denn nun Gnade an deinem Knecht, denn du hast mich mit dir in
den Bund des HERRN treten lassen! Wenn aber eine Schuld bei mir
vorliegt, so toete du mich! Denn warum willst du mich zu deinem
Vater bringen? 20.9 Jonatan antwortete: Das sei fern von dir!
Denn wenn ich sicher erkannt habe, dass es bei meinem Vater
beschlossen ist, Boeses ueber dich zu bringen, sollte ich es dir
dann nicht berichten? 20.10 Und David sagte zu Jonatan: Wer
soll es mir berichten, wenn dein Vater dir eine harte Antwort
gibt? 20.11 Jonatan sagte zu David: Komm, lass uns aufs Feld
hinausgehen! Und sie gingen beide hinaus aufs Feld.
20.12 Und Jonatan sagte zu David: Der HERR, der Gott Israels,
[ist Zeuge], dass ich meinen Vater morgen [oder] uebermorgen um
diese Zeit ausforsche. Und siehe, [steht es] gut um David, und
ich sende dann nicht zu dir und enthuelle es deinem Ohr, 20.13
dann tue der HERR dem Jonatan [das an] und fuege so hinzu! Wenn
es aber meinem Vater gefaellt, Boeses ueber dich [zu bringen], dann
werde ich es deinem Ohr enthuellen und dich ziehen lassen, dass du
in Frieden weggehen kannst. Und der HERR sei mit dir, wie er mit
meinem Vater gewesen ist! 20.14 Und nicht nur solange ich noch
lebe, und nicht nur an mir erweise die Gnade des HERRN, dass ich
nicht sterbe, 20.15 sondern auch meinem Haus entziehe niemals
deine Gnade, auch dann nicht, wenn der HERR die Feinde Davids
Mann f...
... Schande. 20.31 Denn all die Tage, die der
Sohn Isais auf Erden lebt, wirst weder du noch deine
Koenigsherrschaft Bestand haben. Und nun schicke hin und lass ihn
zu mir bringen, denn er ist ein Kind des Todes! 20.32 Und
Jonatan antwortete seinem Vater Saul und sprach zu ihm: Warum
soll er sterben? Was hat er getan? 20.33 Da schleuderte Saul
den Speer nach ihm, um ihn zu durchbohren. Und Jonatan erkannte,
dass es bei seinem Vater fest beschlossen war, David zu toeten.
20.34 Jonatan stand vom Tisch in gluehendem Zorn auf und ass am
zweiten Tag des Neumonds keine Speise. Denn er war bekuemmert um
David, weil sein Vater ihn beschimpft hatte.
20.35 Und es geschah am Morgen, da ging Jonatan aufs Feld
hinaus, an den Ort, den er mit David verabredet hatte; und ein
kleiner Junge war mit ihm. 20.36 Und er sagte zu seinem
Jungen: Lauf und such die Pfeile, die ich ab... | | |
| | Stamm Juda. | 4Mo 26,19-22.
4.1 Die Soehne Judas: Perez, Hezron und Karmi und Hur und
Schobal. 4.2 Und Reaja, der Sohn Schobals, zeugte Jahat; und
Jahat zeugte Ahumai und Lahad. Das sind die Sippen der
Zoratiter. - 4.3 Und diese sind von dem Vater Etams: Jesreel
und Jischma und Jidbasch; und der Name ihrer Schwester:
Hazlelponi; 4.4 und Pnuel, der Vater Gedors; und Eser, der
Vater Huschas. Das sind die Soehne Hurs, des Erstgeborenen [von]
der Efrata, des Vaters, von Bethlehem. - 4.5 Und Aschhur, der
Vater Tekoas, hatte zwei Frauen: Hela und Naara. 4.6 Und Naara
gebar ihm Ahusam und Hefer und Temni und Ahaschtari. Das sind
die Soehne der Naara. 4.7 Und die Soehne der Hela: Zeret, Jizhar
und Etnan. - 4.8 Und Koz zeugte Anub und Zobeba und die Sippen...
...gnen und mein
Gebiet erweitern moegest und deine Hand mit mir sei und du das
Uebel [von mir] fern hieltest, dass kein Schmerz mich treffe! Und
Gott liess kommen, was er erbeten hatte. 4.11 Und Kelub, der
Bruder Schuhas, zeugte Mehir; der war der Vater Eschtons. 4.12
Und Eschton zeugte Bet-Rafa und Paseach und Tehinna, den Vater
der Stadt Nahasch; das sind die Maenner von Recha. - 4.13 Und
die Soehne des Kenas: Otniel und Seraja. Und die Soehne Otniels:
Hatat und Meonotai. 4.14 Und Meonotai zeugte Ofra; und Seraja
zeugte Joab, den Vater des Tals der Handwerker, denn sie waren
Handwerker. - 4.15 Und die Soehne Kalebs, des Sohnes des
Jefunne: Iru, Ela und Naam. Und die Soehne Elas: Kenas. - 4.16
Und die Soehne Jehallelels: Sif und Sifa, Tirja und Asarel. -
4.17 Und die Soehne Esr...
...s
Jefunne: Iru, Ela und Naam. Und die Soehne Elas: Kenas. - 4.16
Und die Soehne Jehallelels: Sif und Sifa, Tirja und Asarel. -
4.17 Und die Soehne Esras: Jeter und Mered und Efer und Jalon.
Und Jeter zeugte Mirjam und Schammai und Jischbach, den Vater
Eschtemoas. 4.18 Und seine judaeische Frau gebar Jered, den
Vater Gedors, und Heber, den Vater Sochos, und Jekutiel, den
Vater Sanoachs. Das sind die Soehne der Bitja, der Tochter des
Pharao, die Mered [zur Frau] genommen hatte. - 4.19 Und die
Soehne der Frau des Hodija, der Schwester Nahams: der Vater
Keilas, Hagarmi, und Eschtemoa, der Maachatiter. - 4.20 Und
die Soehne Schimons: Amnon und Rinna, Ben-Hanan und Tilon. - Und
die Soehne Jischis: Sohet und Ben-Sohet. - 4.21 Die Soehne
Schelas, des Sohnes Judas: Er, der Vater Lechas, und Lada, der
Vater Mareschas; und die Sippen des Hauses der Byssusbearbeiter
vom Hause Aschbea; 4.22 und Jokim und die Maenner von Koseba;
und Joasch und Saraf, die ueber Moab herrschten; und
Jaschubi-Lechem. Die Berichte sind aber alt. 4.23 Das waren
die Toepfer ...
...Jeschohaja und Asaja und
Adiel und Jesimiel und Benaja; 4.37 und Sisa, der Sohn
Schifis, des Sohnes Allons, des Sohnes Jedajas, des Sohnes
Schimris, des Sohnes Schemajas: 4.38 diese mit Namen
Angefuehrten waren Fuersten in ihren Sippen; und ihre Vaterhaeuser
breiteten sich sehr aus. 4.39 Und sie zogen bis nach Gedor
hin, bis an die Ostseite des Tales, um Weide fuer ihre Schafe zu
suchen. 4.40 Und sie fanden fette und gute Weide und ein Land,
geraeumig nach beiden Seiten hin und ruhig und stil... | | |
| | Simsons Kampf mit dem Loewen, seine Hochzeit und Ueberlistung durch die Philister. | 14.1 Und Simson ging nach Timna hinab. Und er sah in Timna
eine Frau von den Toechtern der Philister. 14.2 Und er ging
[wieder] hinauf und berichtete es seinem Vater und seiner Mutter
und sagte: Ich habe in Timna eine Frau von den Toechtern der
Philister gesehen. Und nun nehmt sie mir [doch] zur Frau! 14.3
Da sagte sein Vater zu ihm und [auch] seine Mutter: Gibt es
unter den Toechtern deiner Brueder und unter meinem ganzen Volk
keine Frau, dass du hingehst, eine Frau zu nehmen von den
Philistern, den Unbeschnittenen? Simson aber sagte zu seinem
Vater: Diese nimm mir, denn sie ist in meinen Augen die
richtige! 14.4 Sein Vater und seine Mutter erkannten aber
nicht, dass es von dem HERRN war; denn er suchte einen Anlass bei
den Philistern. In jener Zeit herrschten naemlich die Philister
ueber Israel.
14.5 Und Simson ging mit seinem Vater und seiner Mutter nach
Timna hinab. Als sie nun an die Weinberge von Timna kamen,
siehe, da [sprang] ein Jungloewe bruellend ihm entgegen. 14.6 Da
kam der Geist des HERRN ueber ihn. Und er zerriss ihn, wie man ein
Boeckchen zerreisst; und er hat...
...ie nun an die Weinberge von Timna kamen,
siehe, da [sprang] ein Jungloewe bruellend ihm entgegen. 14.6 Da
kam der Geist des HERRN ueber ihn. Und er zerriss ihn, wie man ein
Boeckchen zerreisst; und er hatte gar nichts in seiner Hand. Aber
seinem Vater und seiner Mutter erzaehlte er nicht, was er getan
hatte. 14.7 Und er ging hinab und redete zu der Frau, und sie
war die richtige in den Augen Simsons. 14.8 Und nach einiger
Zeit kehrte er zurueck, um sie zu nehmen. Und er bog [vom Weg]
ab, um n...
...g [vom Weg]
ab, um nach dem Kadaver des Loewen zu sehen, und siehe, da war
ein Bienenschwarm in dem Koerper des Loewen und Honig. 14.9 Den
loeste er heraus, [nahm ihn] in seine Haende und ging weiter,
wobei er im Gehen ass. Und er ging zu seinem Vater und zu seiner
Mutter und gab ihnen, und sie assen. Aber er erzaehlte ihnen
nicht, dass er den Honig aus dem Koerper des Loewen herausgeloest
hatte.
14.10 Und sein Vater ging zu der Frau hinab, und Simson
veranstaltete dort ein Festmahl; denn so pflegten es die jungen
Maenner zu tun. 14.11 Und es geschah, als sie ihn sahen, da
nahmen sie dreissig [Braut]begleiter; die waren bei ihm. 14.12
Da sagte Simson zu ihne...
...tarken kam Suesses.
Sie aber konnten das Raetsel nicht loesen drei Tage lang. 14.15
Und es geschah am vierten Tag, da sagten sie zu Simsons Frau:
Betoere deinen Mann, dass er uns das Raetsel loest, sonst verbrennen
wir dich und das Haus deines Vaters mit Feuer! Habt ihr uns
eingeladen, um uns [aus unserm Besitz] zu vertreiben? Ist es
nicht so? 14.16 Da weinte Simsons Frau bei ihm und sagte: Du
hasst mich nur und liebst mich nicht. Den Soehnen meines Volkes
hast du das Raetsel aufgegeben, ab...
...rtreiben? Ist es
nicht so? 14.16 Da weinte Simsons Frau bei ihm und sagte: Du
hasst mich nur und liebst mich nicht. Den Soehnen meines Volkes
hast du das Raetsel aufgegeben, aber mir hast du es nicht
erzaehlt. Er aber sagte zu ihr: Siehe, meinem Vater und meiner
Mutter habe ich es nicht erzaehlt, da sollte ich es dir erzaehlen?
14.17 Doch sie weinte bei ihm die sieben Tage, an denen sie
das Festmahl hielten. Und es geschah am siebten Tag, da erzaehlte
er ihr [die Loesung des Raetsels], weil s...
... des HERRN kam ueber ihn. Und er ging hinab
nach Aschkelon und erschlug dreissig Mann von ihnen und zog ihnen
die Ausruestung aus und gab die Festkleider denen, die das Raetsel
geloest hatten. Und sein Zorn entbrannte, so dass er ins Haus
seines Vaters hinaufging. 14.20 Simsons Frau aber wurde einem
seiner [Braut]begleiter gegeben, der ihm als Brautfuehrer gedient
hatte.
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| | Soehne Jakobs - Nachkommen Judas. | ...; 2.14
Netanel, den vierten; Raddai, den fuenften; 2.15 Ozem, den
sechsten; David, den siebten. 2.16 Und ihre Schwestern waren:
Zeruja und Abigal. Und die Soehne der Zeruja: Abischai und Joab
und Asael, drei. 2.17 Und Abigal gebar Amasa; und der Vater
Amasas war Jeter, der Ismaeliter.
2.18 Und Kaleb, der Sohn Hezrons, zeugte [Soehne] mit seiner
Frau Asuba und mit Jeriot; und das sind ihre Soehne: Jescher und
Schobab und Ardon. 2.19 Und Asuba starb; und Kaleb nahm
Efrata, und sie gebar ihm ...
...t Jeriot; und das sind ihre Soehne: Jescher und
Schobab und Ardon. 2.19 Und Asuba starb; und Kaleb nahm
Efrata, und sie gebar ihm Hur. 2.20 Und Hur zeugte Uri, und
Uri zeugte Bezalel. - 2.21 Und danach ging Hezron ein zu der
Tochter Machirs, des Vaters Gileads; und er nahm sie, als er
sechzig Jahre alt war, und sie gebar ihm Segub. 2.22 Und Segub
zeugte Jair. Und der hatte 23 Staedte im Land Gilead; 2.23 und
Geschur und Aram nahmen ihnen die Zeltdoerfer Jairs weg, dazu
Kenat und seine Tochter...
...ie gebar ihm Segub. 2.22 Und Segub
zeugte Jair. Und der hatte 23 Staedte im Land Gilead; 2.23 und
Geschur und Aram nahmen ihnen die Zeltdoerfer Jairs weg, dazu
Kenat und seine Tochterstaedte, sechzig Staedte. Diese alle waren
Soehne Machirs, des Vaters Gileads. 2.24 Und nach dem Tod
Hezrons in Kaleb-Efrata, da gebar Abija, die Frau Jezrons, ihm
Aschhur, den Vater Tekoas.
2.25 Und die Soehne Jerachmeels, des Erstgeborenen Hezrons,
waren: Der Erstgeborene Ram und Buna und Oren und Ozem [von]
Ahija. 2.26 Und Jerachmeel hatte [noch] eine andere Frau, ihr
Name war Atara; sie war die Mutter Onams. 2.27 Und d...
...ez, und Helez zeugte Elasa,
2.40 und Elasa zeugte Sismai, und Sismai zeugte Schallum,
2.41 und Schallum zeugte Jekamja, und Jekamja zeugte
Elischama.
2.42 Und die Soehne Kalebs, des Bruders Jerachmeels: Mescha,
sein Erstgeborener - er ist der Vater Sifs -, und die Soehne
Mareschas, des Vaters Hebrons. 2.43 Und die Soehne Hebrons:
Korach und Tappuach und Rekem und Schema. 2.44 Und Schema
zeugte Raham, den Vater Jorkoams, und Rekam zeugte Schammai.
2.45 Und der Sohn Schammais war Maon, und Maon war der Vater
Bet-Zurs. - 2.46 Und Efa, die Nebenfrau Kalebs, gebar Haran
und Moza und Gases. Und Haran zeugte Gases. - 2.47 Und die
Soehne Jahdais: Regem und Jotam und Geschan und Pelet und Efa und
Schaaf. 2.48 Maacha, die Nebenfrau Kalebs, gebar Scheber und...
...Kalebs, gebar Haran
und Moza und Gases. Und Haran zeugte Gases. - 2.47 Und die
Soehne Jahdais: Regem und Jotam und Geschan und Pelet und Efa und
Schaaf. 2.48 Maacha, die Nebenfrau Kalebs, gebar Scheber und
Tirhana; 2.49 und sie gebar Schaaf, den Vater Madmannas,
Schewa, den Vater Machbenas und den Vater Gibeas. Und die
Tochter Kalebs war Achsa. 2.50 Das waren die Soehne Kalebs.
Die Soehne Hurs, des Erstgeborenen der Efrata: Schobal, der Vater
von Kirjat-Jearim; 2.51 Salmon, der Vater von Bethlehem;
Haref, der Vater von Bet-Gader. 2.52 Und Schobal, der Vater
von Kirjat-Jearim, hatte Soehne: Haroeh [und] Hazi, den
Menuchotiter; 2.53 und die Sippen von Kirjat-Jearim waren: die
Jeteriter und die Putiter und die Schumatiter und die
Mischraiter; von diesen sind ausgegangen die Zoratiter und die
Eschtaol...
...Salmons: Bethlehem und die Netofatiter,
Atrot-Bet-Joab und Hazi, der Manachiter, [und] die Zoriter;
2.55 und die Sippen der Schreiber, die Jabez bewohnten: die
Tiratiter, die Schimatiter, die Suchatiter. Das sind die
Kiniter, die von Hammat, dem Vater des Hauses Rechab, herkommen.
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| | 14 Hingang zum Vater und Wiederkunft - Offenbarung des Vaters. | 14.1 Euer Herz werde nicht bestuerzt. Ihr glaubt an Gott,
glaubt auch an mich. 14.2 Im Hause meines Vaters sind viele
Wohnungen. Wenn es nicht so waere, wuerde ich euch gesagt haben:
Ich gehe hin, euch eine Staette zu bereiten? 14.3 Und wenn ich
hingehe und euch eine Staette bereite, so komme ich wieder und
werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr s...
...14.4 Und wohin ich gehe, dahin wisst ihr den Weg. 14.5 Thomas
spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Und wie
koennen wir den Weg wissen? 14.6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin
der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater
als nur durch mich. 14.7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet
ihr auch meinen Vater erkennen; und von jetzt an erkennt ihr ihn
und habt ihn gesehen. 14.8 Philippus spricht zu ihm: Herr,
zeige uns den Vater, und es genuegt uns. 14.9 Jesus spricht zu
ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht
erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.
Und wie sagst du: Zeige uns den Vater? 14.10 Glaubst du nicht,
dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte,
die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater
aber, der in mir bleibt, tut seine Werke. 14.11 Glaubt mir,
dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber
nicht, so glaubt mir um der Werke selbst willen. 14.12
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird
auch die Werke tun, die ich tue, und wird groessere als diese tun,
weil ich zum Vater gehe. 14.13 Und was ihr bitten werdet in
meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht
werde im Sohn. 14.14 Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem
Namen, so werde ich es tun. | | |
| | Gleichnis vom verlorenen Sohn. | 15.11 Er sprach aber: Ein Mensch hatte zwei Soehne; 15.12 und
der juengere von ihnen sprach zu dem Vater: Vater, gib mir den
Teil des Vermoegens, der mir zufaellt. Und er teilte ihnen die
Habe. 15.13 Und nach nicht vielen Tagen brachte der juengere
Sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes Land, und dort
vergeudete er sein Vermoegen, indem er versc...
... Landes, der schickte ihn auf seine Aecker, Schweine
zu hueten. 15.16 Und er begehrte seinen Bauch zu fuellen mit den
Schoten, die die Schweine frassen; und niemand gab ihm. 15.17
Als er aber in sich ging, sprach er: Wie viele Tageloehner meines
Vaters haben Ueberfluss an Brot, ich aber komme hier um vor
Hunger. 15.18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater
gehen und will zu ihm sagen: Vater, ich habe gesuendigt gegen den
Himmel und vor dir, 15.19 ich bin nicht mehr wuerdig, dein Sohn
zu heissen, mach mich wie einen deiner Tageloehner. 15.20 Und er
machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern
war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin
und fiel ihm um seinen Hals und kuesste ihn zaertlich. 15.21 Der
Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesuendigt gegen den
Himmel und vor dir, ich bin nicht mehr wuerdig, dein Sohn zu
heissen. 15.22 Der Vater aber sprach zu seinen Sklaven: Bringt
das beste Kleid her und zieht es ihm an und tut einen Ring an
seine Hand und Sandalen an seine Fuesse; 15.23 und bringt das
gemaestete Kalb her und schlachtet es, und lasst uns essen und
froehlich sein! 15.2...
...er Sohn aber war auf dem Feld; und als er kam
und sich dem Haus naeherte, hoerte er Musik und Reigen. 15.26
Und er rief einen der Sklaven herbei und erkundigte sich, was
das waere. 15.27 Der aber sprach zu ihm: Dein Bruder ist
gekommen, und dein Vater hat das gemaestete Kalb geschlachtet,
weil er ihn gesund wiedererhalten hat. 15.28 Er aber wurde
zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber ging hinaus
und redete ihm zu. 15.29 Er aber antwortete und sprach zu dem
Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir, und niemals habe ich
ein Gebot von dir uebertreten; und mir hast du niemals ein
Boeckchen gegeben, dass ich mit meinen Freunden froehlich waere;
15.30 da aber dieser dein Sohn gekommen ist, der deine Habe
mi... | | |
| | Wahre Nachkommen Abrahams. | 8.37 Ich weiss, dass ihr Abrahams Nachkommen seid; aber ihr
sucht mich zu toeten, weil mein Wort nicht Raum in euch findet.
8.38 Ich rede, was ich bei meinem Vater gesehen habe; auch ihr
nun moegt tun, was ihr von eurem Vater gehoert habt. 8.39 Sie
antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater. Jesus
spricht zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder waeret, so wuerdet ihr
die Werke Abrahams tun; 8.40 jetzt aber sucht ihr mich zu
toeten, einen Menschen, der die Wahrheit zu euch geredet hat, die
ich von Gott gehoert habe; das hat Abraham nicht...
...rahams Kinder waeret, so wuerdet ihr
die Werke Abrahams tun; 8.40 jetzt aber sucht ihr mich zu
toeten, einen Menschen, der die Wahrheit zu euch geredet hat, die
ich von Gott gehoert habe; das hat Abraham nicht getan. 8.41
Ihr tut die Werke eures Vaters. Sie sprachen zu ihm: Wir sind
nicht durch Hurerei geboren; wir haben einen Vater, Gott. 8.42
Jesus sprach zu ihnen: Wenn Gott euer Vater waere, so wuerdet ihr
mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen;
denn ich bin auch nicht von mir selbst gekommen, sondern er hat
mich gesandt. 8.43 Warum versteht ihr meine Sprache nicht?
Weil ihr mein Wort nicht hoeren koennt....
...mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen;
denn ich bin auch nicht von mir selbst gekommen, sondern er hat
mich gesandt. 8.43 Warum versteht ihr meine Sprache nicht?
Weil ihr mein Wort nicht hoeren koennt. 8.44 Ihr seid aus dem
Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun.
Jener war ein Menschenmoerder von Anfang an und stand nicht in
der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Luege
redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Luegner
und der Vater derselben. 8.45 Weil ich aber die Wahrheit sage,
glaubt ihr mir nicht. 8.46 Wer von euch ueberfuehrt mich einer
Suende? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht?
8.47 Wer aus Gott ist, hoert die Worte Gottes. Darum hoert ihr
nicht,...
...Darum hoert ihr
nicht, weil ihr nicht aus Gott seid. 8.48 Die Juden
antworteten und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht recht, dass du
ein Samariter bist und einen Daemon hast? 8.49 Jesus
antwortete: Ich habe keinen Daemon, sondern ich ehre meinen
Vater, und ihr verunehrt mich. 8.50 Ich aber suche nicht meine
Ehre: Es ist einer, der [sie] sucht und der richtet. 8.51
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn jemand mein Wort
bewahren wird, so wird er den Tod nicht sehen ewiglich. 8.52
Die Juden sp...
...uden sprachen zu ihm: Jetzt erkennen wir, dass du einen
Daemon hast. Abraham ist gestorben und die Propheten, und du
sagst: Wenn jemand mein Wort bewahren wird, so wird er den Tod
nicht schmecken in Ewigkeit. 8.53 Bist du etwa groesser als
unser Vater Abraham, der gestorben ist? Und die Propheten sind
gestorben. Was machst du aus dir selbst? 8.54 Jesus
antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so ist meine Ehre nichts;
mein Vater ist es, der mich ehrt, von dem ihr sagt: Er ist unser
Gott. 8.55 Und ihr habt ihn nicht erkannt, ich aber kenne ihn;
und wenn ich sagte: Ich kenne ihn nicht, so wuerde ich euch
gleich sein: ein Luegner. Aber ich kenne ihn, und ich bewahre
sein W...
...von dem ihr sagt: Er ist unser
Gott. 8.55 Und ihr habt ihn nicht erkannt, ich aber kenne ihn;
und wenn ich sagte: Ich kenne ihn nicht, so wuerde ich euch
gleich sein: ein Luegner. Aber ich kenne ihn, und ich bewahre
sein Wort. 8.56 Abraham, euer Vater, frohlockte, dass er meinen
Tag sehen sollte, und er sah [ihn] und freute sich. 8.57 Da
sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht fuenfzig Jahre alt
und hast Abraham gesehen? 8.58 Jesus sprach zu ihnen:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe... | | |
| | Lot und seine Toechter. | | ... zog von Zoar hinauf und wohnte im Gebirge, [er]
und seine beiden Toechter mit ihm; denn er fuerchtete sich in Zoar
zu wohnen. Und er wohnte in einer Hoehle, er und seine beiden
Toechter. 19.31 Und die Erstgeborene sprach zu der Juengeren:
Unser Vater ist alt, und es gibt keinen Mann im Land, der zu uns
eingehen koennte nach der Weise aller Welt. 19.32 Komm, lass uns
unserem Vater Wein zu trinken geben und bei ihm liegen, damit
wir von unserem Vater Nachkommenschaft am Leben erhalten!
19.33 Und sie gaben ihrem Vater in jener Nacht Wein zu
trinken, und die Erstgeborene ging hinein und legte sich zu
ihrem Vater; er aber merkte weder [etwas] von ihrem Niederlegen
noch von ihrem Aufstehen. 19.34 Und es geschah am Morgen, da
sprach die Erstgeborene zu der Juengeren: Siehe, ich habe mich
gestern abend zu meinem Vater gelegt. Lass uns ihm auch diese
Nacht Wein zu trinken geben, dann geh hinein, liege bei ihm,
damit wir von unserem Vater Nachkommenschaft am Leben erhalten!
19.35 Da gaben sie auch in dieser Nacht ihrem Vater Wein zu
trinken, und die Juengere stand auf und lag bei ihm; und er
merkte weder [etwas] von ihrem Niederlegen noch von ihrem
Aufstehen. 19.36 Und die beiden Toechter Lots wurden von ihrem
Vater schwanger. 19.37 Und die Erstgeborene gebar einen Sohn,
und sie gab ihm den Namen Moab; der ist der Vater der Moabiter
bis auf diesen Tag. 19.38 Und die Juengere, auch sie gebar
einen Sohn, und sie gab ihm den Namen Ben-Ammi. Der ist der
Vater der Soehne Ammon bis auf diesen Tag. | | |
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