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Schlagwort: Unkraut


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Unkrauts

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Gleichnis vom Unkraut des Ackers.
vgl. V. 36-43. 13.24 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Mit dem Reich der Himmel ist es wie mit einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker saete. 13.25 Waehrend aber die Menschen schliefen, kam sein Feind und saete Unkraut mitten unter den Weizen und ging weg. 13.26 Als aber die Saat aufsprosste und Frucht brachte, da erschien auch das Unkraut. 13.27 Es kamen aber die Knechte des Hausherrn hinzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesaet? Woher hat er denn Unkraut? 13.28 Er aber sprach zu ihnen: Ein feindseliger Mensch hat dies getan. Die Knechte aber sprachen zu ihm: Willst du denn, dass wir hingehen und es zusammenlesen? 13.29 Er aber sprach: Nein, damit ihr nicht etwa beim Zusammenlesen des Unkrauts zugleich mit ihm den Weizen ausrauft. 13.30 Lasst beides zusammen wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen, und bindet es in Buendel, um es zu verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!
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Das Evangelium nach Matthaeus
Deutung des Gleichnisses vom Unkraut des Ackers.
vgl. V. 24-30. 13.36 Dann entliess er die Volksmengen und kam in das Haus; und seine Juenger traten zu ihm und sprachen: Deute uns das Gleichnis vom Unkraut des Ackers. 13.37 Er aber antwortete und sprach: Der den guten Samen saet, ist der Sohn des Menschen, 13.38 der Acker aber ist die Welt; der gute Same aber sind die Soehne des Reiches, das Unkraut aber sind die Soehne des Boesen; 13.39 der Feind aber, der es gesaet hat, ist der Teufel; die Ernte aber ist die Vollendung des Zeitalters, die Schnitter aber sind Engel. 13.40 Wie nun das Unkraut zusammengelesen und im Feuer verbrannt wird, so wird es in der Vollendung des Zeitalters sein. 13.41 Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle Aergernisse zusammenlesen und die, die Gesetzloses tun; 1...
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Das Evangelium nach Matthaeus
Sein jetziges Elend, Verachtung durch die Menschen, Gottes feindliche Gesinnung -
Berechtigung zur Klage
...die Ginsterwurzel ist. 30.5 Aus der Gemeinschaft werden sie vertrieben. Man schreit ueber sie wie ueber den Dieb. 30.6 Am Abhang der Bachtaeler muessen sie wohnen, in Erdloechern und Felsen[hoehlen]. 30.7 Zwischen Straeuchern schreien sie, unter Unkraut finden sie sich zusammen. 30.8 Gottloses Volk, ja, Gesindel ohne Namen, sind sie aus dem Land hinausgepeitscht worden. 30.9 Und nun bin ich ihr Spottlied geworden, ich wurde fuer sie zum Gerede. 30.10 Sie verabscheuen mich, haben sich von mir ...
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Die Lehrbücher ->
01. Das Buch Hiob ->
30. Sein jetziges Elend, Verachtung durch die Menschen, Gottes feindliche Gesinnung - Berechtigung zur Klage
Sein unstraefliches Verhalten gegen Gott und Menschen -
Bereitschaft mit Gott zu rechten
...klage erhob und seine Furchen miteinander weinten, 31.39 wenn ich seinen Ertrag, ohne zu bezahlen, verzehrt habe und die Seele seiner Besitzer zum Keuchen brachte, 31.40 [dann] soll statt Weizen Dorngestruepp hervorkommen und anstelle von Gerste Unkraut! Zu Ende sind die Worte Hiobs.
Altes Testament ->
Die Lehrbücher ->
01. Das Buch Hiob ->
31. Sein unstraefliches Verhalten gegen Gott und Menschen - Bereitschaft mit Gott zu rechten
24
...ie er mir getan hat, so will ich ihm tun, will jedem vergelten nach seinem Tun! 24.30 Am Acker eines Faulen kam ich vorueber und am Weinberg eines Menschen ohne Verstand. 24.31 Und siehe, er war ganz in Nesseln aufgegangen, seine Flaeche war mit Unkraut bedeckt, und seine steinerne Mauer eingerissen. 24.32 Und ich schaute es, ich nahm es mir zu Herzen. Ich sah es, nahm mir [daraus] die Lehre: 24.33 Noch ein wenig Schlaf, noch ein wenig Schlummer, noch ein wenig Haendefalten, um auszuruhen, - 24...
Altes Testament ->
Die Lehrbücher ->
03. Die Sprüche ->
Kap. 10 bis 31: Sammlung einzelner Weisheitssprueche.
2 Androhung des Gerichts ueber Juda als Aufruf zur Busse - Gericht ueber verschiedene Voelker.
... Ammon gehoert, mit denen sie mein Volk geschmaeht und gegen sein Gebiet grossgetan haben. 2.9 Darum, so wahr ich lebe, spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Ja, Moab soll wie Sodom werden und die Soehne Ammon wie Gomorra, ein [von] Unkraut [ueberwucherter] Boden und eine Salzgrube und ein Oedland fuer ewig. Der Rest meines Volkes wird sie auspluendern und der Ueberrest meiner Nation sie als Erbteil besitzen. 2.10 Dies [geschieht] ihnen fuer ihren Hochmut, weil sie das Volk des HER...
Altes Testament ->
Die Prophetischen Bücher ->
Der Prophet Zephanja

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