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Schlagwort: Traum | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 3 1 2 3 | | | 2 | ...nd der Koenig befahl, dass man
die Wahrsagepriester, die Beschwoerer, die Zauberer und die
Sterndeuter rufen sollte, dem Koenig seine Traeume mitzuteilen. Da
kamen sie und traten vor den Koenig. 2.3 Und der Koenig sprach
zu ihnen: Ich habe einen Traum gehabt, und mein Geist ist
beunruhigt, den Traum zu verstehen. 2.4 Da sagten die
Sterndeuter zum Koenig auf aramaeisch: O Koenig, lebe ewig! Sage
deinen Knechten den Traum! Dann wollen wir die Deutung kundtun.
2.5 Der Koenig antwortete und sprach zu den Sterndeutern: Die
Sache ist von mir fest beschlossen: Wenn ihr mir den Traum und
seine Deutung nicht mitteilt, [dann] werdet ihr in Stuecke
gehauen, und eure Haeuser werden zu einem Misthaufen gemacht.
2.6 Wenn ihr aber den Traum und seine Deutung kundtut, werdet
ihr Geschenke, Gaben und grosse Ehre von mir empfangen. Darum tut
mir den Traum und seine Deutung kund! 2.7 Sie antworteten zum
zweiten Mal und sagten: Der Koenig sage seinen Knechten den
Traum! Dann tun wir die Deutung kund. 2.8 Der Koenig antwortete
und sprach: Ich weiss zuverlaessig, dass ihr Zeit gewinnen wollt,
weil ihr seht, dass die Sache von mir fest beschlossen ist: 2.9
Wenn ihr mir den Traum nicht mitteilt, bleibt es bei eurer
Verurteilung. Denn ihr habt euch verabredet, Lug und Trug vor
mir zu reden, bis die Zeit sich aendert. Darum sagt mir den
Traum! Und ich werde wissen, dass ihr mir seine Deutung kundtun
koennt. 2.10 Die Sterndeuter antworteten vor dem Koenig und
sagten: Es gibt keinen Menschen auf der [ganzen] Erde, der die
Sache des Koenigs kundtun koennte, weil kein grosser und maechtig...
...l vor den Koenig und sprach zu ihm so: Ich habe einen Mann
unter den Weggefuehrten von Juda gefunden, der dem Koenig die
Deutung mitteilen will. 2.26 Der Koenig fing an und sprach zu
Daniel, dessen Name Beltschazar war: Bist du imstande, mir den
Traum, den ich gesehen habe, und seine Deutung mitzuteilen?
2.27 Daniel antwortete vor dem Koenig und sprach: Das
Geheimnis, das der Koenig verlangt, koennen Weise, Beschwoerer,
Wahrsagepriester und Zeichendeuter dem Koenig nicht kundtun.
2.28 Aber es...
..., koennen Weise, Beschwoerer,
Wahrsagepriester und Zeichendeuter dem Koenig nicht kundtun.
2.28 Aber es gibt einen Gott im Himmel, der Geheimnisse
offenbart; und er laesst den Koenig Nebukadnezar wissen, was am
Ende der Tage geschehen wird. Dein Traum und die Gesichte deines
Hauptes auf deinem Lager waren diese: 2.29 Dir, o Koenig,
stiegen auf deinem Lager Gedanken auf, was nach diesem geschehen
werde. Und der die Geheimnisse offenbart, [er] hat dich wissen
lassen, was geschehen wird. 2.30 Mi...
...n Sommertennen; und der Wind fuehrte sie
fort, und es war keinerlei Spur mehr von ihnen zu finden. Und
der Stein, der das Bild zerschlagen hatte, wurde zu einem grossen
Berg und erfuellte die ganze Erde.
V. 37-45: V. 31-36.
2.36 Das ist der Traum. Und seine Deutung wollen wir vor dem
Koenig ansagen: 2.37 Du, o Koenig, du Koenig der Koenige, dem der
Gott des Himmels die Koenigsherrschaft, die Macht und die Staerke
und die Ehre gegeben hat 2.38 - und ueberall, wo
Menschenkinder, Tiere des ...
...45 wie du gesehen hast, dass von dem Berg ein Stein losbrach,
[und zwar] nicht durch Haende, und das Eisen, die Bronze, den
Ton, das Silber und das Gold zermalmte. Ein grosser Gott laesst den
Koenig wissen, was nach diesem geschehen wird; und der Traum ist
zuverlaessig und seine Deutung zutreffend.
2.46 Da fiel der Koenig Nebukadnezar auf sein Angesicht und
warf sich vor Daniel nieder. Und er befahl, ihm Opfer und
Raeucherwerk darzubringen. 2.47 Der Koenig antwortete Daniel und
sprach: In W... | | |
| | Traeume des Pharao - Deutung durch Joseph. | ... an
einem Halm, fett und schoen. 41.6 Und siehe, sieben Aehren,
mager und vom Ostwind versengt, sprossten nach ihnen auf. 41.7
Und die mageren Aehren verschlangen die sieben fetten und vollen
Aehren. Da erwachte der Pharao, und siehe, es war ein Traum.
41.8 Und es geschah am Morgen, da war sein Geist voller
Unruhe, und er sandte hin und liess alle Wahrsagepriester
Aegyptens und alle seine Weisen rufen; und der Pharao erzaehlte
ihnen seine Traeume, aber da war keiner, der sie dem Pharao
deute...
...harao an: Ich
bringe heute meine Suende in Erinnerung. 41.10 Der Pharao war
[einst] sehr zornig ueber seine Knechte und gab mich in Gewahrsam
in das Haus des Obersten der Leibwaechter, mich und den Obersten
der Baecker. 41.11 Da hatten wir einen Traum in einer Nacht,
ich und er; wir traeumten jeder mit einer [besonderen] Deutung
seines Traumes. 41.12 Aber dort bei uns war ein junger
Hebraeer, ein Sklave des Obersten der Leibwaechter, und wir
erzaehlten ihm [die Traeume]. Da deutete er uns unsere Traeume,
jeden deutete er nach seinem Traum. 41.13 Und es geschah, wie
er uns deutete, also ist es geschehen: mich hat man wieder in
meine Stellung eingesetzt, und ihn hat man gehaengt.
41.14 Da sandte der Pharao hin und liess Joseph rufen; da
liessen sie ihn schnell aus dem Kerker hole...
... ihn hat man gehaengt.
41.14 Da sandte der Pharao hin und liess Joseph rufen; da
liessen sie ihn schnell aus dem Kerker holen. Und er schor sich,
wechselte seine Kleider und kam zum Pharao. 41.15 Und der
Pharao sprach zu Joseph: Ich habe einen Traum gehabt, aber es
gibt keinen, der ihn deute; ich habe nun von dir sagen hoeren, du
verstehst es, einen Traum zu deuten. 41.16 Da antwortete
Joseph dem Pharao: Das steht nicht bei mir; Gott wird antworten,
was dem Pharao zum Heil ist. 41.17 Da redete der Pharao zu
Joseph: In meinem Traum, siehe, da stand ich am Ufer des
Stromes. 41.18 Und siehe, aus dem Strom stiegen sieben Kuehe
herauf, fett an Fleisch und schoen von Gestalt, und sie weideten
im Riedgras. 41.19 Und siehe, sieben andere Kuehe stiegen nach
ihnen herauf, duerr und...
...rsten fetten Kuehe. 41.21 Und als sie in ihren Bauch
gekommen waren, da merkte man nichts [davon], dass sie in ihren
Bauch gekommen waren, sondern ihr Aussehen war haesslich wie im
Anfang. Und ich erwachte. 41.22 Dann sah ich in meinem
[zweiten] Traum, und siehe, sieben Aehren wuchsen auf an einem
Halm, voll und schoen. 41.23 Und siehe, sieben Aehren, duerr,
mager [und] vom Ostwind versengt, sprossten nach ihnen auf;
41.24 und die mageren Aehren verschlangen die sieben schoenen
Aehren. Und ic...
...om Ostwind versengt, sprossten nach ihnen auf;
41.24 und die mageren Aehren verschlangen die sieben schoenen
Aehren. Und ich habe es den Wahrsagepriestern gesagt; aber es
gibt keinen, der es mir erklaert.
41.25 Da sprach Joseph zum Pharao: Der Traum des Pharao ist
einer. Gott hat dem Pharao mitgeteilt, was er tun will. 41.26
Die sieben schoenen Kuehe sind sieben Jahre, und die sieben
schoenen Aehren sind sieben Jahre; nur ein Traum ist es. 41.27
Und die sieben mageren und haesslichen Kuehe, die nach ihnen
heraufstiegen, [auch] sie sind sieben Jahre, so auch die sieben
leeren, vom Ostwind versengten Aehren: es werden sieben Jahre der
Hungersnot sein. 41.28 Das ist das Wort,...
...rfluss
wird im Land Aegypten vergessen sein, und die Hungersnot wird das
Land erschoepfen. 41.31 Und man wird nichts mehr von dem
Ueberfluss im Land erkennen angesichts dieser Hungersnot danach,
denn sie wird sehr schwer sein. 41.32 Und dass der Traum sich
fuer den Pharao zweimal wiederholte, [bedeutet], dass die Sache
bei Gott fest beschlossen ist und dass Gott eilt, sie zu tun.
41.33 Und nun sehe der Pharao nach einem verstaendigen und
weisen Mann und setze ihn ueber das Land Aegypten. 41.3... | | |
| | 4 | 4.1 Ich, Nebukadnezar, war sorglos in meinem Haus und
gluecklich in meinem Palast. 4.2 Ich sah einen Traum, und er
erschreckte mich; und Traumgestalten auf meinem Lager und
Gesichte, die ich gesehen hatte, aengstigten mich. 4.3 So
erging von mir der Befehl, alle Weisen von Babel vor mich zu
fuehren, damit sie mir die Deutung des Traums mitteilten. 4.4
Daraufhin kamen die Wahrsagepriester, die Beschwoerer, die
Sterndeuter und die Zeichendeuter herbei; und ich trug ihnen den
Traum vor, aber sie teilten mir seine Deutung nicht mit. 4.5
Und zuletzt trat Daniel vor mich, dessen Name Beltschazar ist,
nach dem Namen meines Gottes, und in dem der Geist der heiligen
Goetter ist. Und ich trug ihm den Traum vor: 4.6 Beltschazar,
du Oberster der Wahrsagepriester, weil ich weiss, dass der Geist
der heiligen Goetter in dir ist und dass dir kein Geheimnis zu
schwer ist, so sage mir die Gesichte meines Traumes, den ich
gesehen habe, und seine Deutung!
4.7 Was nun die Gesichte, die ich auf meinem Lager hatte,
betrifft, so schaute ich: Und siehe, ein Baum [stand] in der
Mitte der Erde, und seine Hoehe war gewaltig. 4.8 Der Baum
wurde gross und star...
...tande gekommen], und ein
Spruch der Heiligen ist diese Sache, damit die Lebenden
erkennen, dass der Hoechste Macht hat ueber das Koenigtum der
Menschen und es verleiht, wem er will, und den Niedrigsten der
Menschen darueber einsetzt. 4.15 Diesen Traum habe ich, der
Koenig Nebukadnezar, gesehen. Und du, Beltschazar, sage seine
Deutung, da alle Weisen meines Koenigreichs mir die Deutung nicht
mitteilen koennen! Du aber kannst es, weil der Geist der heiligen
Goetter in dir ist.
4.16 Da war Da...
...Du aber kannst es, weil der Geist der heiligen
Goetter in dir ist.
4.16 Da war Daniel, dessen Name Beltschazar ist, eine Zeitlang
[vor Entsetzen wie] betaeubt, und seine Gedanken erschreckten
ihn. Der Koenig fing an und sagte: Beltschazar, der Traum und
seine Deutung moegen dich nicht erschrecken! Beltschazar
antwortete und sprach: Mein Herr, der Traum gelte deinen Hassern
und seine Deutung deinen Feinden! 4.17 Der Baum, den du
gesehen hast, der gross und stark war, und dessen Hoehe an den
Himmel reichte und der ueber die ganze Erde hin zu sehen war
4.18 und dessen Laub schoen und dessen Fruch... | | |
| | 40. | ... Haus des Obersten der Leibwaechter, ins
Gefaengnis, an den Ort, wo Joseph gefangen lag. 40.4 Und der
Oberste der Leibwaechter gab ihnen Joseph bei, und er bediente
sie; und sie waren eine Zeitlang in Gewahrsam.
40.5 Und sie hatten beide einen Traum, jeder seinen Traum in
einer Nacht, jeder mit einer [besonderen] Deutung seines
Traumes, der Mundschenk und der Baecker des Koenigs von Aegypten,
die im Gefaengnis gefangen lagen. 40.6 Als Joseph am Morgen zu
ihnen kam und sie sah, siehe, da waren sie traurig. 40.7 Und
er fragte die Kaemmerer des Pharao, die mit ihm im Haus seines...
...orgen zu
ihnen kam und sie sah, siehe, da waren sie traurig. 40.7 Und
er fragte die Kaemmerer des Pharao, die mit ihm im Haus seines
Herrn in Gewahrsam waren: Warum sind eure Gesichter heute so
traurig? 40.8 Da sagten sie zu ihm: Wir haben einen Traum
gehabt, aber es gibt keinen, der ihn deute. Da sagte Joseph zu
ihnen: Sind die Deutungen nicht Gottes [Sache]? Erzaehlt mir
doch! 40.9 Da erzaehlte der Oberste der Mundschenke dem Joseph
seinen Traum und sagte zu ihm: In meinem Traum, siehe, da war
ein Weinstock vor mir 40.10 und an dem Weinstock drei Ranken;
und sowie er [Knospen] trieb, kam sein Bluetenstand hervor [und]
seine Traubenkaemme reiften zu Trauben. 40.11 Und der Becher
des Pharao war in meiner Hand, und ich nah...
...estohlen bin ich aus dem Land der Hebraeer, und
auch hier habe ich gar nichts getan, dass sie mich in den Kerker
gesetzt haben.
40.16 Als nun der Oberste der Baecker sah, dass er gut gedeutet
hatte, sagte er zu Joseph: Auch ich [sah] in meinem Traum, und
siehe, drei Koerbe mit Weissbrot waren auf meinem Kopf 40.17 und
im obersten Korb allerlei Esswaren des Pharao, Backwerk, und die
Voegel frassen sie aus dem Korb auf meinem Kopf weg. 40.18 Da
antwortete Joseph und sagte: Das ist seine Deutu... | | |
| | Josephs Traeume - Neid seiner Brueder. | ...er Sohn seines Alters war; und er machte ihm einen bunten
Leibrock. 37.4 Als aber seine Brueder sahen, dass ihr Vater ihn
mehr liebte als alle seine Brueder, da hassten sie ihn und konnten
ihn nicht [mehr] gruessen.
37.5 Und Joseph hatte einen Traum, den erzaehlte er seinen
Bruedern; da hassten sie ihn noch mehr. 37.6 Und er sagte zu
ihnen: Hoert doch diesen Traum, den ich gehabt habe: 37.7
Siehe, wir banden Garben mitten auf dem Feld, und siehe, meine
Garbe richtete sich auf und blieb auch aufrecht stehen; und
siehe, eure Garben stellten sich ringsum auf und verneigten sich
vor meiner Garbe. 37.8 Da sagt...
...ich
vor meiner Garbe. 37.8 Da sagten seine Brueder zu ihm: Willst
du etwa Koenig ueber uns werden, willst du gar ueber uns herrschen?
Und sie hassten ihn noch mehr wegen seiner Traeume und wegen
seiner Reden. 37.9 Und er hatte noch einen anderen Traum, auch
den erzaehlte er seinen Bruedern und sagte: Siehe, noch einen
Traum hatte ich, und siehe, die Sonne und der Mond und elf
Sterne beugten sich vor mir nieder. 37.10 Und er erzaehlte es
seinem Vater und seinen Bruedern. Da schalt ihn sein Vater und
sagte zu ihm: Was ist das fuer ein Traum, den du gehabt hast?
Sollen wir etwa kommen, ich und deine Mutter und deine Brueder,
um uns vor dir zur Erde niederzubeugen? 37.11 Und seine Brueder
waren eifersuechtig auf ihn; aber sein Vater bewahrte das Wort. | | |
| | Jakobs Flucht aus Haran - Uebereinkunft mit Laban. | ...te; und wenn
er so sagte: Die Gestreiften sollen dein Lohn sei, dann gebaren
alle Tiere Gestreifte. 31.9 Und Gott hat eurem Vater das Vieh
entzogen und mir gegeben. 31.10 Und es geschah zur Brunstzeit
der Tiere, da hob ich meine Augen und sah im Traum: und siehe,
die Boecke, die die Tiere besprangen, waren gestreift,
gesprenkelt und scheckig. 31.11 Und der Engel Gottes sprach im
Traum zu mir: Jakob! Und ich sagte: Hier bin ich! 31.12 Und er
sprach: Hebe doch deine Augen auf und sieh: alle Boecke, die die
Tiere bespringen, sind gestreift, gesprenkelt und scheckig; denn
ich habe alles gesehen, was Laban dir antut. 31.13 Ich bin ...
...dritten Tag aber wurde dem Laban berichtet, dass Jakob
geflohen sei. 31.23 Da nahm er seine Brueder mit sich und jagte
ihm sieben Tagereisen weit nach und holte ihn auf dem Gebirge
Gilead ein. 31.24 Gott aber kam zu Laban, dem Aramaeer, in
einem Traum der Nacht und sprach zu ihm: Huete dich [davor], dass
du mit Jakob Gutes oder Boeses redest! 31.25 Und Laban
erreichte Jakob, als Jakob sein Zelt auf dem Gebirge
aufgeschlagen hatte; und [auch] Laban schlug es mit seinen
Bruedern auf dem Gebirge... | | |
| | Abraham und Sara bei Abimelech. | ...ohnte zwischen Kadesch und Schur. Als er sich in Gerar als
Fremder aufhielt, 20.2 sagte Abraham von seiner Frau Sara: Sie
ist meine Schwester. Da sandte Abimelech, der Koenig von Gerar,
hin und liess Sara holen. 20.3 Und Gott kam zu Abimelech im
Traum der Nacht und sprach zu ihm: Siehe, du bist des Todes
wegen der Frau, die du genommen hast; denn sie ist eine
verheiratete Frau. 20.4 Abimelech aber hatte sich ihr nicht
genaht; und er sprach: Herr, willst du denn eine gerechte Nation
erschlagen...
...te Nation
erschlagen? 20.5 Hat er nicht selbst zu mir gesagt: Sie ist
meine Schwester? Und sie, auch sie selbst hat gesagt: Er ist
mein Bruder. In Lauterkeit meines Herzens und in Unschuld meiner
Haende habe ich das getan. 20.6 Da sprach Gott im Traum zu ihm:
Auch ich weiss, dass du in Lauterkeit deines Herzens dies getan
hast, und so habe ich selbst dich auch davon abgehalten, gegen
mich zu suendigen; darum habe ich dir nicht gestattet, sie zu
beruehren. 20.7 Und nun, gib die Frau des Mannes... | | |
| | Gideons Sieg ueber die Midianiter. | ...e Soehne des Ostens
waren in das Tal eingefallen wie die Heuschrecken an Menge.
Zahllos waren ihre Kamele, wie der Sand, der am Ufer des Meeres
ist, an Menge. 7.13 Und als Gideon ankam, siehe, da erzaehlte
ein Mann seinem Gefaehrten gerade einen Traum und sagte: Siehe,
ich habe einen Traum gehabt. Und siehe, ein Laib Gerstenbrot
rollte in das Heerlager Midians. Und es kam bis zum Zelt und
schlug es nieder, dass es umfiel, und kehrte es um, [das
Unterste] zu oberst, und das Zelt lag da. 7.14 Da antwortete
sein Gefaehrte und sagte: ...
...ntwortete
sein Gefaehrte und sagte: Das ist nichts anderes als das Schwert
Gideons, des Sohnes des Joasch, des Mannes von Israel! Gott hat
Midian und das ganze Heerlager in seine Hand gegeben!
7.15 Und es geschah, als Gideon die Erzaehlung des Traumes und
seine Deutung hoerte, da betete er an. Und er kehrte ins
Heerlager Israels zurueck und sagte: Macht euch auf! Denn der
HERR hat das Heerlager Midians in eure Hand gegeben. 7.16 Und
er teilte die dreihundert Mann in drei Abteilungen und gab... | | |
| | Salomos Heirat - Sein Gebet um Weisheit - Gottes Verheissung. | ...
V. 4-15: 2Chr 1,2-13.
3.4 Und der Koenig ging nach Gibeon, um dort Schlachtopfer
darzubringen, denn das war "die grosse Hoehe"; tausend Brandopfer
opferte Salomo auf jenem Altar.
3.5 In Gibeon erschien der HERR dem Salomo in einem Traum bei
Nacht. Und Gott sprach: Bitte, was ich dir geben soll! 3.6 Und
Salomo sagte: Du selbst hast ja an deinem Knecht David, meinem
Vater, grosse Gnade erwiesen, weil er vor dir gelebt hat in
Treue, in Gerechtigkeit und in Aufrichtigkeit des Herze...
... Tage. 3.14 Und wenn du auf meinen Wegen gehst,
indem du meine Ordnungen und meine Gebote bewahrst, so, wie dein
Vater David [auf ihnen] gegangen ist, dann werde ich [auch]
deine Tage verlaengern.
3.15 Da erwachte Salomo, und siehe, es war ein Traum gewesen.
Und er ging nach Jerusalem, und er trat vor die Lade des Bundes
des HERRN und opferte Brandopfer und bereitete Heilsopfer und
bereitete fuer alle seine Knechte ein [Fest]mahl.
Salomos weises Urteil.
3.16 Damals kamen zwei Huren zum... | | |
| | Aussprueche ueber die falschen Propheten. | | ...zens sind -, 23.27 beabsichtigen
sie [etwa], meinen Namen bei meinem Volk in Vergessenheit zu
bringen durch ihre Traeume, die sie einer dem anderen erzaehlen,
so wie ihre Vaeter meinen Namen ueber dem Baal vergassen? 23.28
Der Prophet, der einen Traum hat, erzaehle den Traum! Wer aber
mein Wort hat, rede mein Wort in Wahrheit! Was hat das Stroh mit
dem Korn gemeinsam? spricht der HERR. 23.29 Ist mein Wort
nicht brennend wie Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer,
der Felsen zerschmettert? 23.30 Darum siehe, ich... | | |
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| | | Häufige Suchbegriffe: | | Der Traum des Pharao und seine Deutung (2) | | deutung des traumes von den garben (1) | | Deutung des Traums des Pharao (1) | | laban jakob träume (1) | | | |
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