| | 6. Der Glaeubige und die Suende. | 6.1 Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Suende
verharren, damit die Gnade ueberstroeme? 6.2 Das sei ferne! Wir,
die wir der Suende gestorben sind, wie sollten wir noch in ihr
leben? 6.3 Oder wisst ihr nicht, dass wir, so viele auf Christus
Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? 6.4
So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den
Tod, damit,...
...uheit des
Lebens wandeln. 6.5 Denn wenn wir verwachsen sind mit der
Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch mit der [seiner]
Auferstehung sein, 6.6 da wir dies erkennen, dass unser alter
Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Suende
abgetan sei, dass wir der Suende nicht mehr dienen. 6.7 Denn wer
gestorben ist, ist freigesprochen von der Suende. 6.8 Wenn wir
aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch
mit ihm leben werden, 6.9 da wir wissen, dass Christus, aus den
Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr
ueber ihn. 6.10 Denn was er gestorben ...
...gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch
mit ihm leben werden, 6.9 da wir wissen, dass Christus, aus den
Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr
ueber ihn. 6.10 Denn was er gestorben ist, ist er ein fuer
allemal der Suende gestorben; was er aber lebt, lebt er Gott.
6.11 So auch ihr, haltet euch der Suende fuer tot, Gott aber
lebend in Christus Jesus.
6.12 So herrsche nun nicht die Suende in eurem sterblichen
Leib, dass er seinen Luesten gehorche; 6.13 stellt auch nicht
eure Glieder der Suende zur Verfuegung als Werkzeuge der
Ungerechtigkeit, sondern stellt euch selbst Gott zur Verfuegung
als Lebende aus den Toten und eure Glieder Gott zu Werkzeugen
der Gerechtigkeit. 6.14 Denn die Suende wird nicht ueber euch
herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter
Gnade.
6.15 Was nun, sollen wir suendigen, weil wir nicht unter
Gesetz, sondern unter Gnade sind? Das sei ferne! 6.16 Wisst ihr
nicht, dass, wem ihr euch zur Ver...
...ollen wir suendigen, weil wir nicht unter
Gesetz, sondern unter Gnade sind? Das sei ferne! 6.16 Wisst ihr
nicht, dass, wem ihr euch zur Verfuegung stellt als Sklaven zum
Gehorsam, ihr dessen Sklaven seid, dem ihr gehorcht? Entweder
[Sklaven] der Suende zum Tod oder [Sklaven] des Gehorsams zur
Gerechtigkeit? 6.17 Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der
Suende wart, aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Bild der
Lehre, dem ihr uebergeben worden seid! 6.18 Frei gemacht aber
von der Suende, seid ihr Sklaven der Gerechtigkeit geworden.
6.19 Ich rede menschlich, wegen der Schwachheit eures
Fleisches. Denn wie ihr eure Glieder als Sklaven der Unreinheit
und der Gesetzlosigkeit zur Gesetzlosigkeit zur Verfuegung
gestellt habt, so stel...
...enn wie ihr eure Glieder als Sklaven der Unreinheit
und der Gesetzlosigkeit zur Gesetzlosigkeit zur Verfuegung
gestellt habt, so stellt jetzt eure Glieder zur Verfuegung als
Sklaven der Gerechtigkeit zur Heiligkeit. 6.20 Denn als ihr
Sklaven der Suende wart, da wart ihr Freie gegenueber der
Gerechtigkeit. 6.21 Welche Frucht hattet ihr denn damals?
Dinge, deren ihr euch jetzt schaemt, denn das Ende davon ist der
Tod. 6.22 Jetzt aber, von der Suende frei gemacht und Gottes
Sklaven geworden, habt ihr eure Frucht zur Heiligkeit, als das
Ende aber ewiges Leben. 6.23 Denn der Lohn der Suende ist der
Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus,
unserem Herrn. | | |
| | 7. Der Mensch und das Gesetz. | ...
seid auch ihr, meine Brueder, dem Gesetz getoetet worden durch den
Leib des Christus, um eines anderen zu werden, des aus den Toten
Auferweckten, damit wir Gott Frucht braechten. 7.5 Denn als wir
im Fleisch waren, wirkten die Leidenschaften der Suenden, die
durch das Gesetz [erregt wurden], in unseren Gliedern, um dem
Tod Frucht zu bringen. 7.6 Jetzt aber sind wir von dem Gesetz
losgemacht, da wir dem gestorben sind, worin wir festgehalten
wurden, so dass wir in dem Neuen des Geistes dienen u...
...ngen. 7.6 Jetzt aber sind wir von dem Gesetz
losgemacht, da wir dem gestorben sind, worin wir festgehalten
wurden, so dass wir in dem Neuen des Geistes dienen und nicht in
dem Alten des Buchstabens.
7.7 Was sollen wir nun sagen? Ist das Gesetz Suende? Das sei
ferne! Aber die Suende haette ich nicht erkannt als nur durch
Gesetz. Denn auch von der Begierde haette ich nichts gewusst, wenn
nicht das Gesetz gesagt haette: `Lass dich nicht geluesten! 7.8
Die Suende aber ergriff durch das Gebot die Gelegenheit und
bewirkte jede Lust in mir; denn ohne Gesetz ist die Suende tot.
7.9 Ich aber lebte einst ohne Gesetz; als aber das Gebot kam,
lebte die Suende auf; 7.10 ich aber starb. Und das Gebot, das
zum Leben [gegeben], gerade das erwies sich mir zum Tod. 7.11
Denn die Suende ergriff durch das Gebot die Gelegenheit, taeuschte
mich und toetete mich durch dasselbe. 7.12 So ist also das
Gesetz heilig und das Gebot heilig und gerecht und gut.
7.13 Ist nun das Gute mir zum Tod geworden? Das sei ferne!
Sondern die Suende, damit sie als Suende erschiene, indem sie
durch das Gute mir den Tod bewirkte, damit die Suende ueberaus
suendig wuerde durch das Gebot. 7.14 Denn wir wissen, dass das
Gesetz geistlich ist, ich aber bin fleischlich, unter die Suende
verkauft; 7.15 denn was ich vollbringe, erkenne ich nicht;
denn nicht, was ich will, das tue ich, sondern was ich hasse,
das uebe ich aus. 7.16 Wenn ich aber das, was ich nicht will,
ausuebe, so stimme ich dem Gesetz bei, dass es gut ist. 7.17 N...
...icht, was ich will, das tue ich, sondern was ich hasse,
das uebe ich aus. 7.16 Wenn ich aber das, was ich nicht will,
ausuebe, so stimme ich dem Gesetz bei, dass es gut ist. 7.17 Nun
aber vollbringe nicht mehr ich es, sondern die in mir wohnende
Suende. 7.18 Denn ich weiss, dass in mir, das ist in meinem
Fleisch, nichts Gutes wohnte; denn das Wollen ist bei mir
vorhanden, aber das Vollbringen des Guten nicht. 7.19 Denn das
Gute, das ich will, uebe ich nicht aus, sondern das Boese, das ich
nich...
...lbringen des Guten nicht. 7.19 Denn das
Gute, das ich will, uebe ich nicht aus, sondern das Boese, das ich
nicht will, das tue ich. 7.20 Wenn ich aber das, was ich nicht
will, ausuebe, so vollbringe nicht mehr ich es, sondern die in
mir wohnende Suende. 7.21 Ich finde also das Gesetz, dass bei
mir, der ich das Gute tun will, [nur] das Boese vorhanden ist.
7.22 Denn ich habe nach dem inneren Menschen Wohlgefallen am
Gesetz Gottes. 7.23 Aber ich sehe ein anderes Gesetz in meinen
Gliedern, das de...
...orhanden ist.
7.22 Denn ich habe nach dem inneren Menschen Wohlgefallen am
Gesetz Gottes. 7.23 Aber ich sehe ein anderes Gesetz in meinen
Gliedern, das dem Gesetz meines Sinnes widerstreitet und mich in
Gefangenschaft bringt unter das Gesetz der Suende, das in meinen
Gliedern ist. 7.24 Ich elender Mensch! Wer wird mich retten
von diesem Leibe des Todes? - 7.25 Ich danke Gott durch Jesus
Christus, unseren Herrn! Also diene ich nun selbst mit dem Sinn
Gottes Gesetz, mit dem Fleisch aber der Suende Gesetz. | | |
| | Suendopfer fuer unwissend begangene Suenden. | ...ede zu den Soehnen
Israel und sage: Wenn jemand aus Versehen suendigt gegen [irgend
etwas], was der HERR zu tun verboten hat, und irgendeines von
ihnen tut, - 4.3 wenn der gesalbte Priester suendigt zur Schuld
des Volkes, dann soll er fuer seine Suende, die er begangen hat,
dem HERRN einen Jungstier ohne Fehler als Suendopfer darbringen!
4.4 Und er soll den Stier an den Eingang des Zeltes der
Begegnung vor den HERRN bringen und seine Hand auf den Kopf des
Stieres legen und den Stier vor dem HE...
...t werden.
4.13 Und wenn die ganze Gemeinde Israel aus Versehen suendigt,
und die Sache ist verborgen vor den Augen der Versammlung, und
sie tun irgend etwas von alledem, was der HERR zu tun verboten
hat, und werden schuldig, 4.14 wird dann die Suende erkannt,
mit der sie sich dagegen versuendigt haben, dann soll die
Versammlung einen Jungstier als Suendopfer darbringen, und sie
sollen ihn vor das Zelt der Begegnung bringen. 4.15 Und die
Aeltesten der Gemeinde sollen vor dem HERRN ihre Haende...
...ebenso wie er den ersten Stier verbrannt hat:
ein Suendopfer der Versammlung ist es.
4.22 Wenn ein Fuerst suendigt und tut aus Versehen [irgend
etwas] von alledem, was der HERR, sein Gott, zu tun verboten
hat, und wird schuldig, 4.23 und seine Suende, mit der er
gesuendigt hat, wird ihm zu Bewusstsein gebracht, dann soll er
seine Opfergabe bringen, einen Ziegenbock, ein Maennchen ohne
Fehler. 4.24 Und er soll seine Hand auf den Kopf des
Ziegenbockes legen und ihn schlachten an dem Ort, wo ma...
...s
Brandopferaltars; und sein Blut soll er an den Fuss des
Brandopferaltars giessen. 4.26 All sein Fett aber soll er auf
dem Altar in Rauch aufgehen lassen, wie das Fett des
Heilsopfers. Und so erwirke der Priester Suehnung fuer ihn wegen
seiner Suende, und es wird ihm vergeben werden.
4.27 Und wenn jemand vom Volk des Landes aus Versehen suendigt,
indem er eines von dem tut, was der HERR zu tun verboten hat,
und schuldig wird, 4.28 und seine Suende, die er begangen hat,
wird ihm zu Bewusstsein gebracht, dann soll er seine Opfergabe
bringen, eine weibliche Ziege ohne Fehler, fuer seine Suende, die
er begangen hat. 4.29 Und er soll seine Hand auf den Kopf des
Suendopfers legen und das Suendopfer am Ort des Brandopfers
schlachten. 4.30 Und der Priester nehme mit seinem Finger
[etwas] von seinem Blut und tue es an die Hoerner des
Brand...
...l sein Fett soll er abtrennen,
ebenso wie das Fett des Schafes vom Heilsopfer abgetrennt wird;
und der Priester soll es auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen,
auf den Feueropfern des HERRN. So erwirke der Priester Suehnung
fuer ihn wegen seiner Suende, die er begangen hat, und es wird ihm
vergeben werden.
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| | Bascha von Israel. -> 16 | ...nd es geschah das Wort des HERRN zu Jehu, dem Sohn des
Hanani, gegen Bascha: 16.2 Weil ich dich aus dem Staub erhoben
und dich zum Fuersten ueber mein Volk Israel gemacht habe, du aber
auf dem Weg Jerobeams gegangen bist und mein Volk Israel zur
Suende verfuehrt hast, so dass sie mich durch ihre Suenden zum Zorn
reizen, 16.3 siehe, so werde ich hinter Bascha und hinter
seinem Haus her ausfegen lassen und werde dein Haus machen wie
das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats. 16.4 Wer von Bascha in
der Stadt stirbt, den werden die Hunde fressen, und ...
...s nichts von ihm uebrig, was maennlich war,
weder seine Blutsverwandten noch seine Freunde. 16.12 So
tilgte Simri das ganze Haus Baschas aus nach dem Wort des HERRN,
das er durch den Propheten Jehu gegen Bascha geredet hatte,
16.13 wegen all der Suenden Baschas und der Suenden seines
Sohnes Ela, die sie begangen und mit denen sie Israel zur Suende
verfuehrt hatten, den HERRN, den Gott Israels, durch ihre
nichtigen Goetzen zum Zorn zu reizen.
16.14 Und die uebrige Geschichte Elas und alles, was er getan
hat, ist das nicht geschrieben im Buch der Geschichte der Koenige
von Israel?
16....
... Israel mit ihm von Gibbeton, und sie belagerten Tirza.
16.18 Und es geschah, als Simri sah, dass die Stadt eingenommen
war, ging er in den Palast des Koenigshauses und verbrannte das
Koenigshaus ueber sich mit Feuer und starb 16.19 wegen seiner
Suenden, die er begangen hatte, indem er tat, was boese war in den
Augen des HERRN, indem er auf dem Weg Jerobeams und in seiner
Suende lebte, die der getan hatte, um Israel zur Suende zu
verfuehren.
16.20 Und die uebrige Geschichte Simris und seine Verschwoerung,
die er gemacht hat, ist das nicht geschrieben im Buch der
Geschichte der Koenige von Israel?
Omri von Israel
16.21 Damals teilte sich das Volk Israel in [zwe...
...rs, des [ehemaligen] Besitzers des Berges. 16.25 Und
Omri tat, was boese war in den Augen des HERRN, und zwar
schlimmer als alle, die vor ihm gewesen waren. 16.26 Und er
ging auf dem ganzen Weg Jerobeams, des Sohnes Nebats, und
[lebte] in dessen Suenden, mit denen er Israel zur Suende verfuehrt
hatte, den HERRN, den Gott Israels, durch ihre nichtigen Goetzen
zum Zorn zu reizen.
16.27 Und die uebrige Geschichte Omris, was er getan und seine
Machttaten, die er vollfuehrt hat, ist das nicht geschrieben im
Buch der Geschichte ...
...uda; und Ahab, der Sohn Omris,
regierte ueber Israel in Samaria 22 Jahre. 16.30 Und Ahab, der
Sohn Omris, tat, was boese war in den Augen des HERRN, mehr als
alle, die vor ihm gewesen waren. 16.31 Und es geschah - war es
zu wenig, dass er in den Suenden Jerobeams, des Sohnes Nebats,
lebte? -, dass er Isebel, die Tochter Etbaals, des Koenigs der
Sidonier, zur Frau nahm. Und er ging hin und diente dem Baal und
warf sich vor ihm nieder. 16.32 Und er errichtete dem Baal
einen Altar im Haus des Baa... | | |
| | Goldenes Kalb - Moses Fuerbitte - Bestrafung des Volkes. | ...en,
verbrannte es im Feuer und zermalmte es, bis [es] feiner [Staub]
war, streute es auf die Oberflaeche des Wassers und gab es den
Soehnen Israel zu trinken. 32.21 Und Mose sagte zu Aaron: Was
hat dir dieses Volk getan, dass du eine [so] grosse Suende ueber es
gebracht hast? 32.22 Aaron aber sagte: Der Zorn meines Herrn
entbrenne nicht. Du selbst kennst das Volk, dass es boese ist.
32.23 Sie haben naemlich zu mir gesagt: Mach uns Goetter, die
vor uns hergehen! Denn dieser Mose, der Mann, der ...
...gte Mose: Weiht euch heute fuer den HERRN - denn jeder [von
euch ist] gegen seinen Sohn und gegen seinen Bruder [gewesen] -
um heute Segen auf euch zu bringen!
32.30 Und es geschah am folgenden Tag, da sagte Mose zum Volk:
Ihr habt eine grosse Suende begangen. Doch jetzt will ich zum
HERRN hinaufsteigen, vielleicht kann ich Suehnung fuer eure Suende
erwirken. 32.31 Darauf kehrte Mose zum HERRN zurueck und sagte:
Ach, dieses Volk hat eine grosse Suende begangen: sie haben sich
einen Gott aus Gold gemacht. 32.32 Und nun, wenn du doch ihre
Suende vergeben wolltest! Wenn aber nicht, so loesche mich denn
aus deinem Buch, das du geschrieben hast, aus. 32.33 Der HERR
aber sprach zu Mose: Wer gegen mich gesuendigt hat, den loesche
ich aus meinem Buch aus. 32.34 Und nun gehe hin, fuehre das
Vo...
...ch zu Mose: Wer gegen mich gesuendigt hat, den loesche
ich aus meinem Buch aus. 32.34 Und nun gehe hin, fuehre das
Volk an [den Ort], den ich dir genannt habe! Siehe, mein Engel
wird vor dir hergehen. Am Tag meiner Heimsuchung, da werde ich
ihre Suende an ihnen heimsuchen. 32.35 Und der HERR schlug das
Volk [mit Unheil] dafuer, dass sie das Kalb gemacht hatten, das
Aaron gemacht hatte.
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| | Abija von Juda. | ...Chr 13.
15.1 Und im achtzehnten Jahr des Koenigs Jerobeam, des Sohnes
Nebats, wurde Abija Koenig ueber Juda. 15.2 Er regierte drei
Jahre in Jerusalem. Und der Name seiner Mutter war Maacha, die
Tochter Abischaloms. 15.3 Und er lebte in allen Suenden seines
Vaters, die der vor ihm getan hatte; und sein Herz war nicht
ungeteilt mit dem HERRN, seinem Gott, wie das Herz seines Vaters
David. 15.4 Doch um Davids willen gab ihm der HERR, sein Gott,
eine Leuchte in Jerusalem, indem er seinen Sohn ...
..., der Sohn Jerobeams, wurde Koenig ueber Israel
im zweiten Jahr Asas, des Koenigs von Juda; und er regierte zwei
Jahre ueber Israel. 15.26 Und er tat, was boese war in den Augen
des HERRN, und ging auf dem Weg seines Vaters und [lebte] in
dessen Suende, mit der er Israel zur Suende verfuehrt hatte.
15.27 Gegen ihn verschwor sich Bascha, der Sohn Ahijas, vom
Haus Issaschar. Und Bascha erschlug ihn bei Gibbeton, waehrend
Nadab und ganz Israel Gibbeton belagerten, das den Philistern
gehoerte. 15.28 Und Bascha toetete ihn im d...
... er Koenig geworden war, erschlug er das ganze
Haus Jerobeam; er liess von Jerobeam nichts uebrig, was Odem
hatte, bis er es ausgetilgt hatte nach dem Wort des HERRN, das
er durch seinen Knecht Ahija, den Siloniter, geredet hatte
15.30 wegen der Suenden Jerobeams, die er begangen und mit
denen er Israel zur Suende verfuehrt hatte, durch den Zorn, zu dem
er den HERRN, den Gott Israels, zum Zorn gereizt hatte.
15.31 Und die uebrige Geschichte Nadabs und alles, was er getan
hat, ist das nicht geschrieben im Buch der Geschichte der Koenige
von Israel? 15.32... | | |
| | Durch Adam den Tod, durch Christus das Leben. | 5.12 Darum, wie durch einen Menschen die Suende in die Welt
gekommen ist und durch die Suende der Tod und so der Tod zu allen
Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesuendigt haben
5.13 - denn bis zum Gesetz war Suende in der Welt; Suende aber
wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist. 5.14 Aber der
Tod herrschte von Adam bis auf Mose selbst ueber die, welche
nicht gesuendigt hatten in der Gleichheit der Uebertretung Adams,
der ein Bild des Zukuenftigen ist. 5.15 Mit der Ueber...
... 5.18 Wie es nun durch eine Uebertretung fuer
alle Menschen zur Verdammnis [kam], so auch durch eine
Gerechtigkeit fuer alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens.
5.19 Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen
in die Stellung von Suendern gesetzt worden sind, so werden auch
durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von
Gerechten gesetzt werden. 5.20 Das Gesetz aber kam daneben
hinzu, damit die Uebertretung ueberstroemend werde. Wo aber die
Suende ueberstroemend geworden, ist die Gnade noch
ueberschwenglicher geworden, 5.21 damit, wie die Suende
geherrscht hat im Tod, so auch die Gnade herrscht durch
Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesus Christus, unseren
Herrn. | | |
| | 8. Wandel im Geist und Gotteskindschaft der Glaeubigen. | 8.1 Also [gibt es] jetzt keine Verdammnis fuer die, welche in
Christus Jesus sind. 8.2 Denn das Gesetz des Geistes des
Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht von dem Gesetz
der Suende und des Todes. 8.3 Denn das dem Gesetz Unmoegliche,
weil es durch das Fleisch kraftlos war, [tat] Gott, indem er
seinen eigenen Sohn in Gleichgestalt des Fleisches der Suende und
fuer die Suende sandte und die Suende im Fleisch verurteilte, 8.4
damit die Rechtsforderung des Gesetzes erfuellt wird in uns, die
wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist wandeln.
8.5 Denn die, welche nach dem Fleisch sind, sinnen auf das,
was des Fleisches ist; die aber,...
...ennen Gott nicht
gefallen. 8.9 Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im
Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt. Wenn aber
jemand Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. 8.10 Ist
aber Christus in euch, so ist der Leib zwar tot der Suende wegen,
der Geist aber Leben der Gerechtigkeit wegen. 8.11 Wenn aber
der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in
euch wohnt, so wird er, der Christus Jesus aus den Toten
auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig mache... | | |
| | 3 | | ...en, was wir sein werden; wir wissen, dass wir,
wenn es offenbar werden wird, ihm gleich sein werden, denn wir
werden ihn sehen, wie er ist. 3.3 Und jeder, der diese
Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich selbst, wie er rein ist.
3.4 Jeder, der die Suende tut, tut auch die Gesetzlosigkeit,
und die Suende ist die Gesetzlosigkeit. 3.5 Und ihr wisst, dass
er geoffenbart worden ist, damit er die Suenden wegnehme; und
Suende ist nicht in ihm. 3.6 Jeder, der in ihm bleibt, suendigt
nicht; jeder, der suendigt, hat ihn nicht gesehen noch ihn
erkannt.
3.77 Kinder, niemand verfuehre euch! Wer die Gerechtigkeit tut,
ist gerecht, wie er gerecht ist. 3.8 Wer die Suende tut, ist
aus dem Teufel, denn der Teufel suendigt von Anfang an. Hierzu
ist der Sohn Gottes geoffenbart worden, damit er die Werke des
Teufels vernichte. 3.9 Jeder, der aus Gott geboren ist, tut
nicht Suende, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht
suendigen, weil er aus Gott geboren ist. 3.10 Hieran sind
offenbar die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels: Jeder,
der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott, und wer nicht
seinen Bruder... | | |
| | Gesetze vom Suendopfer. | ...verborgen, - erkennt er es, dann ist er schuldig in einem von
diesen. 5.5 Und es soll geschehen, wenn er in einem von diesen
[Dingen] schuldig wird, dann bekenne er, worin er gesuendigt hat;
5.6 und er bringe dem HERRN sein Schuldopfer fuer seine Suende,
die er begangen hat: ein weibliches [Tier] vom Kleinvieh, ein
Schaf oder eine Ziege, zum Suendopfer. So soll der Priester wegen
seiner Suende Suehnung fuer ihn erwirken.
5.7 Und wenn seine Hand das [zum Kauf] eines Schafes
Ausreichende nicht aufbringen kann, so bringe er fuer das, worin
er gesuendigt hat, dem HERRN sein Schuldopfer: zwei Turteltauben
oder zwei junge Tauben: eine zum...
...Wand des Altars, das uebrige von dem Blut aber
soll an den Fuss des Altars ausgedrueckt werden: ein Suendopfer ist
es. 5.10 Und die andere soll er als Brandopfer opfern, nach
der Vorschrift. So erwirke der Priester Suehnung fuer ihn wegen
seiner Suende, die er begangen hat, und es wird ihm vergeben
werden.
5.11 Wenn aber seine Hand zwei Turteltauben oder zwei junge
Tauben nicht aufbringen kann, dann bringe er, der gesuendigt hat,
als seine Opfergabe ein zehntel Efa Weizengriess zum Suendopfe...
...zum Priester
bringen; und der Priester nehme davon seine Hand voll, die
Askara davon, und lasse es auf dem Altar in Rauch aufgehen, auf
den Feueropfern des HERRN: ein Suendopfer ist es. 5.13 So
erwirke der Priester Suehnung fuer ihn wegen seiner Suende, die er
begangen hat in einem von diesen [Dingen], und es wird ihm
vergeben werden. Das Suendopfer aber soll dem Priester gehoeren
wie das Speisopfer.
Schuldopfer.
5.14 Und der HERR redete zu Mose: 5.15 Wenn jemand Untreue
begeht und aus V... | | |
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