| Erste Rede Gottes: Fragen nach dem Urheber der Schoepfung, der leblosen und belebten Natur | ...o warst du, als ich die Erde gruendete? Teile es mit,
wenn du Einsicht kennst! 38.5 Wer hat ihre Masse bestimmt, wenn
du es kennst? Oder wer hat ueber ihr die Messschnur ausgespannt?
38.6 Worauf sind ihre Sockel eingesenkt? Oder wer hat ihren
Eckstein gelegt, 38.7 als die Morgensterne miteinander
jubelten und alle Soehne Gottes jauchzten?
38.8 Wer hat das Meer mit Tueren verschlossen, als es
hervorbrach, dem Mutterschoss entquoll, 38.9 als ich Gewoelk zu
seinem Gewand machte und Wolkendunke...
...sen zu lassen
die Triebe des frischen Grases?
38.28 Hat der Regen einen Vater, oder wer hat die Tautropfen
gezeugt? 38.29 Aus wessen Schoss kam das Eis hervor, und des
Himmels Reif, wer hat ihn geboren, 38.30 wenn sich das Wasser
wie in einem Stein versteckt haelt und die Flaeche der Tiefe fest
gefuegt ist?
38.31 Knuepfst du die Baender des Siebengestirns, oder loest du
die Fesseln des Orion? 38.32 Kannst du die Tierkreisbilder
hervortreten lassen zu ihrer Zeit und den Grossen Baeren lei... | | |
| | Hiobs Antwort: Einsichtige Zuruecknahme der Anklagen gegen Gott -> 41 | ...uendet Kohlen, und
eine Flamme faehrt aus seinem Rachen. 41.14 In seinem Hals
wohnt Staerke, und vor ihm huepft die Angst her. 41.15 Die
Wampen seines Fleisches haften zusammen, sind ihm fest
angegossen, unbeweglich. 41.16 Sein Herz ist fest wie Stein
und fest wie der untere Muehlstein. 41.17 Vor seinem Erheben
fuerchten sich Machthaber, vor Bestuerzung ziehen sie sich zurueck.
41.18 Trifft man ihn mit dem Schwert, es haelt nicht stand,
noch Speer, noch Wurfspiess oder Harpune. 41.19 Er haelt Eisen
fuer Stroh [und] Kupfer fuer...
...ung ziehen sie sich zurueck.
41.18 Trifft man ihn mit dem Schwert, es haelt nicht stand,
noch Speer, noch Wurfspiess oder Harpune. 41.19 Er haelt Eisen
fuer Stroh [und] Kupfer fuer faules Holz. 41.20 Der Pfeil kann
ihn nicht vertreiben, Schleudersteine verwandeln sich fuer ihn in
Stoppeln. 41.21 Wie Stoppeln gilt ihm die Keule, und er lacht
ueber den Aufprall des Krummschwertes. 41.22 Unter ihm sind
Scherbenspitzen, auf dem Schlamm breitet er einen
Dreschschlitten aus. 41.23 Er bringt die Mee... | | |
| | 90 -> 91 | | ...g gesetzt;
91.10 so begegnet dir kein Unglueck, und keine Plage naht
deinem Zelt. 91.11 Denn er bietet seine Engel fuer dich auf,
dich zu bewahren auf allen deinen Wegen. 91.12 Auf den Haenden
tragen sie dich, damit du deinen Fuss nicht an einen Stein stoesst.
91.13 Auf Loewen und Ottern trittst du, Jungloewen und Schlangen
trittst du nieder. 91.14 `Weil er an mir haengt, will ich ihn
erretten. Ich will ihn schuetzen, weil er meinen Namen kennt.
91.15 Er ruft mich an, und ich antworte ihm. Ic... | | |
| | 107 -> 118 | | ...mir die Tore der Gerechtigkeit! Ich
will durch sie eingehen, Jah will ich preisen. 118.20 Dies ist
das Tor des HERRN. Gerechte ziehen hier ein. 118.21 Ich will
dich preisen, denn du hast mich erhoert und bist mir zur Rettung
geworden. 118.22 Der Stein, den die Bauleute verworfen haben,
ist zum Eckstein geworden. 118.23 Vom HERRN ist dies
geschehen, es ist ein Wunder vor unseren Augen. 118.24 Dies
ist der Tag, den der HERR gemacht hat! Seien wir froehlich und
freuen wir uns in ihm! 118.25 Ach, HERR, hilf doch! Ach, HERR,
gib doch Gelingen! 118.... | | |
| | 26 | ...bt in seinen
Augen! 26.6 Es verstuemmelt sich die Fuesse, es trinkt Gewalttat,
wer Nachricht sendet durch einen Toren. 26.7 Schlaff haengen
die Schenkel am Lahmen herab, so ist ein Weisheitsspruch im Mund
der Toren. 26.8 Wie das Festbinden eines Steines in einer
Schleuder, so [ist], wer einem Toren Ehre erweist. 26.9 Ein
Dornzweig geriet in die Hand eines Betrunkenen und ein
Weisheitsspruch in den Mund von Toren. 26.10 Ein Schuetze, der
alles verwundet, so ist, wer einen Toren in Dienst nimmt...
...ch macht, traue ihm
nicht! Denn sieben Greuel sind in seinem Herzen. 26.26 Mag
sich der Hass verbergen in Taeuschung, seine Bosheit wird [doch]
in der Versammlung enthuellt werden. 26.27 Wer eine Grube
graebt, faellt selbst hinein; und wer einen Stein waelzt, auf den
rollt er zurueck. 26.28 Eine Luegenzunge hasst die von ihr
Zermalmten; und ein glatter Mund bereitet Sturz. | | |
| | 27 | | 27.1 Ruehme dich nicht des morgigen Tages! Denn du weisst nicht,
was ein Tag gebiert. 27.2 Es ruehme dich ein anderer und nicht
dein [eigener] Mund, ein Fremder und nicht deine Lippen! 27.3
Schwer ist der Stein, und eine Last ist der Sand, aber der Aerger
ueber einen Narren ist schwerer als beide. 27.4 Grausam ist der
Grimm und ueberflutend der Zorn. Wer aber kann bestehen vor der
Eifersucht? 27.5 Besser offene Ruege als verborgen gehaltene
Liebe. 27.6... | | |
| | 8 Der Sohn des Propheten als Zeichen des Gerichts. | | ...schwoerung nennt. Das,
was sie fuerchten, sollt ihr nicht fuerchten und nicht [davor]
erschrecken. 8.13 Den HERRN der Heerscharen, den sollt ihr
heiligen! Er sei eure Furcht, und er sei euer Schrecken! 8.14
Und er wird zum Heiligtum sein und zum Stein des Anstosses und
zum Fels des Strauchelns fuer die beiden Haeuser Israel, zum
Klappnetz und zur Falle fuer die Bewohner Jerusalems. 8.15 Und
viele unter ihnen werden stuerzen, werden fallen und zerbrechen,
verstrickt und gefangen werden. - 8.16... | | |
| | 28 Drohendes Gericht ueber Samaria und Warnung an Jerusalem. | | ... Vertrag gemacht. Wenn die einherflutende Geissel
hindurchfaehrt, wird sie uns nicht erreichen, denn wir haben Luege
zu unserer Zuflucht gemacht und in Trug uns geborgen. 28.16
Darum, so spricht der Herr, HERR: Siehe, ich lege in Zion einen
Grundstein, einen bewaehrten Stein, einen kostbaren Eckstein,
felsenfest gegruendet. Wer glaubt, wird nicht [aengstlich] eilen.
28.17 Und ich werde das Recht zur Richtschnur machen und die
Gerechtigkeit zur Waage. Hagel wird die Zuflucht der Luege
hinwegfegen, und die Wasser werden das Versteck wegschwemm... | | |
| | 37 Hiskias Hilferuf an Jesaja, sein Gebet und die Rettung Jerusalems. | ... verhoehnen!
37.18 Es ist wahr, HERR, die Koenige von Assur haben alle
Nationen und ihr Land in Truemmer gelegt. 37.19 Und ihre Goetter
haben sie ins Feuer geworfen, denn sie waren ja keine Goetter,
sondern ein Werk von Menschenhaenden, Holz und Stein, und so
konnte man sie vernichten. 37.20 Nun aber, HERR, unser Gott,
rette uns aus seiner Hand, damit alle Koenigreiche der Erde
erkennen, dass du allein der HERR bist!
37.21 Da sandte Jesaja, der Sohn des Amoz, zu Hiskia und liess
[ihm] sage...
...meiner Fuesse trockne ich alle Stroeme Mazors aus.
37.26 Hast du nicht gehoert, dass ich lange vorher es gewirkt
und von den Tagen der Vorzeit her es gebildet habe? Nun habe ich
es kommen lassen, dass du befestigte Staedte verwuestest zu oeden
Steinhaufen.
37.27 Und ihre Bewohner waren machtlos, sie wurden
schreckerfuellt und zuschanden. Sie waren [wie] Kraut des Feldes
und gruenes Gras, [wie] Gras auf den Daechern, das vor dem Ostwind
verdorrt.
37.28 Dein Sitzen und dein Aus- und Eing... | | |
| | 2 Israels Undankbarkeit und Untreue gegen Gott. | | ...nen laufe ich nach. 2.26 Wie ein Dieb
beschaemt [dasteht], wenn er ertappt wird, so muss sich das Haus
Israel schaemen, sie, ihre Koenige, ihre Obersten und ihre
Priester und ihre Propheten, 2.27 die zum Holz sagen: Du bist
mein Vater! - und zum Stein: Du hast mich geboren! Denn sie
haben mir den Ruecken zugekehrt und nicht das Gesicht. Aber zur
Zeit ihres Ungluecks sagen sie: Steh auf und rette uns! 2.28 Wo
sind nun deine Goetter, die du dir gemacht hast? Sie sollen
aufstehen, wenn sie dich ... | | |
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