| | Moses Beglaubigung durch Zeichen - Beistand durch Aaron. | | ...du
dich aber weigerst, ihn ziehen zu lassen, siehe, dann werde ich
deinen erstgeborenen Sohn umbringen.
4.24 Und es geschah auf dem Weg, in der Herberge, da trat der
HERR ihm entgegen und wollte ihn toeten. 4.25 Da nahm Zippora
einen scharfen Stein, schnitt ihrem Sohn die Vorhaut ab,
beruehrte [damit] seine Fuesse und sagte: Wahrhaftig, du bist mir
ein Blutbraeutigam! 4.26 Da liess er von ihm ab. Damals sagte
sie "Blutbraeutigam" wegen der Beschneidung.
4.27 Und der HERR sprach... | | |
| | Wasser aus dem Felsen. | ...Volk gegen Mose und sagte: Wozu hast
du uns ueberhaupt aus Aegypten heraufgefuehrt? Um mich und meine
Kinder und mein Vieh vor Durst sterben zu lassen? 17.4 Da
schrie Mose zum HERRN und sagte: Was soll ich mit diesem Volk
tun? Noch ein wenig, so steinigen sie mich. 17.5 Und der HERR
antwortete Mose: Geh dem Volk voran und nimm einige von den
Aeltesten Israels mit dir. Auch deinen Stab, mit dem du [auf] den
Nil geschlagen hast, nimm in deine Hand und geh hin! 17.7
Siehe, ich will dort vor dich...
...egen auf den Gipfel des
Huegels. 17.11 Und es geschah, wenn Mose seine Hand erhob, dann
hatte Israel die Oberhand, wenn er aber seine Hand sinken liess,
dann hatte Amalek die Oberhand. 17.12 Da jedoch Moses Haende
schwer wurden, nahmen sie einen Stein und legten den unter ihn,
und er setzte sich darauf. Dann stuetzten Aaron und Hur seine
Haende, der eine auf dieser, der andere auf jener [Seite]. So
blieben seine Haende fest, bis die Sonne unterging. 17.13 Und
Josua besiegte Amalek und sein [K... | | |
| | Verordnungen zum Schutz der Sklaven. | ...s er ihn verkauft,
sei es, dass er in seiner Gewalt gefunden wird, [der] muss getoetet
werden.
21.17 Wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, muss getoetet
werden.
21.18 Wenn Maenner [miteinander] streiten und einer den andern
mit einem Stein oder mit einer Hacke schlaegt, so dass er [zwar]
nicht stirbt, aber bettlaegerig wird: 21.19 falls er aufsteht
und draussen an seinem Stab umhergeht, soll der Schlaeger
straffrei bleiben. Nur muss er ihn fuer [die Zeit] seines
Daheimsitzens ents...
...falls er den Zahn seines Sklaven oder den Zahn seiner Sklavin
ausschlaegt, soll er ihn [zur Entschaedigung] fuer seinen Zahn als
Freien entlassen.
21.28 Wenn ein Rind einen Mann oder eine Frau stoesst, so dass
sie sterben, dann muss das Rind gesteinigt werden, und sein
Fleisch darf nicht gegessen werden; aber der Besitzer des Rindes
soll straffrei bleiben. 21.29 Falls jedoch das Rind schon
vorher stoessig war, und sein Besitzer ist gewarnt worden, hat es
aber nicht verwahrt: falls es [dann]...
...rden; aber der Besitzer des Rindes
soll straffrei bleiben. 21.29 Falls jedoch das Rind schon
vorher stoessig war, und sein Besitzer ist gewarnt worden, hat es
aber nicht verwahrt: falls es [dann] einen Mann oder eine Frau
toetet, soll das Rind gesteinigt und auch sein Besitzer getoetet
werden. 21.30 Falls ihm aber ein Suehngeld auferlegt wird, so
soll er als Loesegeld fuer sein Leben alles geben, was ihm
auferlegt wird. 21.31 [Auch] falls es einen Sohn oder eine
Tochter stoesst, soll mit ihm ...
...ls es einen Sohn oder eine
Tochter stoesst, soll mit ihm nach dieser Rechtsordnung verfahren
werden. 21.32 Falls das Rind einen Sklaven oder eine Sklavin
stoesst, soll sein Besitzer ihrem Herrn dreissig Schekel Silber
geben, das Rind aber soll gesteinigt werden.
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| | Segen und Fluch. | | 26.1 Ihr sollt euch keine Goetzen machen, und ein Goetterbild
und einen Gedenkstein sollt ihr euch nicht aufrichten, und
keinen Stein mit Bildwerk sollt ihr in eurem Land hinstellen, um
euch davor anbetend niederzuwerfen; denn ich bin der HERR, euer
Gott. 26.2 Meine Sabbate sollt ihr halten, und mein Heiligtum
sollt ihr fuerchten. Ich bin der HERR.
V. 3-13: 5Mo 28,1-14.
2... | | |
| | Aufforderung zum Gehorsam - Warnung vor Goetzendienst. | ...te
zu euch mitten aus dem Feuer. Die Stimme der Worte hoertet ihr,
aber ihr saht keine Gestalt, nur eine Stimme [war zu hoeren].
4.13 Und er verkuendigte euch seinen Bund, den zu halten er
euch gebot: die zehn Worte. Und er schrieb sie auf zwei
steinerne Tafeln. 4.14 Und mir gebot der HERR zu jener Zeit,
euch Ordnungen und Rechtsbestimmungen zu lehren, damit ihr sie
hieltet in dem Land, in das ihr hinueberzieht, um es in Besitz zu
nehmen.
4.15 So huetet eure Seelen sehr - denn ihr habt kei...
...4.27 Und der HERR wird euch unter die Voelker
zerstreuen, und ihr werdet uebrigbleiben, ein geringes Haeuflein
unter den Nationen, wohin der HERR euch fuehren wird. 4.28 Dort
werdet ihr Goettern dienen, dem Werk von Menschenhaenden, aus Holz
und Stein, die nicht sehen und nicht hoeren, nicht essen und
nicht riechen koennen.
4.29 Dann werdet ihr von dort aus den HERRN, deinen Gott,
suchen. Und du wirst ihn finden, wenn du mit deinem ganzen
Herzen und mit deiner ganzen Seele nach ihm fragen w... | | |
| | Bund Gottes mit Israel im Land Moab - Mahnung zur Gesetzestreue. | | ... heute nicht mit
uns hier ist. 29.15 Denn ihr wisst ja, wie wir im Land Aegypten
gewohnt haben und wie wir mitten durch die Nationen gezogen
sind, durch die ihr gezogen seid. 29.16 Da habt ihr ihre
Scheusale gesehen und ihre Goetzen aus Holz und Stein, Silber und
Gold, die bei ihnen sind. 29.17 Dass es bei euch nur ja nicht
einen Mann oder eine Frau, eine Sippe oder einen Stamm gibt,
dessen Herz sich heute von dem HERRN, unserm Gott, abwendet, um
hinzugehen, den Goettern jener Nationen zu die... | | |
| | Aufrichtung der zwoelf Gedenksteine. | ...da sprach der HERR zu Josua: 4.2 Nehmt
euch aus dem Volk zwoelf Maenner, einen Mann fuer [jeden] Stamm,
4.3 und gebietet ihnen folgendes: Hebt euch hier mitten im
Jordan von der Stelle, wo die Fuesse der Priester auf festem Boden
standen, zwoelf Steine auf, bringt sie mit euch hinueber und legt
sie in dem Nachtlager nieder, wo ihr diese Nacht verbringen
werdet! 4.4 Da rief Josua die zwoelf Maenner, die er aus den
Soehnen Israel eingesetzt hatte, je einen Mann fuer [jeden] Stamm.
4.5 Und Josua...
...Da rief Josua die zwoelf Maenner, die er aus den
Soehnen Israel eingesetzt hatte, je einen Mann fuer [jeden] Stamm.
4.5 Und Josua sagte zu ihnen: Geht hinueber vor der Lade des
HERRN, eures Gottes, mitten in den Jordan, und hebt euch jeder
einen Stein auf seine Schulter, nach der Zahl der Staemme der
Soehne Israel, 4.6 damit dies ein Zeichen in eurer Mitte sei!
Wenn eure Kinder kuenftig fragen: Was [bedeuten] euch diese
Steine? - 4.7 dann sollt ihr ihnen sagen: Das Wasser des
Jordan wurde vor der Lade des Bundes des HERRN abgeschnitten!
Bei ihrem Durchzug durch den Jordan wurde das Wasser des Jordan
abgeschnitten! Und diese Steine sollen den Soehnen Israel fuer
alle Zeiten zur Erinnerung dienen. 4.8 Da taten die Soehne
Israel, wie Josua geboten hatte, hoben zwoelf Steine auf aus der
Mitte des Jordan, wie der HERR zu Josua geredet hatte, nach der
Zahl der Staemme der Soehne Israel, brachten sie mit sich in das
Nachtlager hinueber und legten sie dort nieder.
4.9 Zwoelf Steine aber richtete Josua mitten im Jordan auf, an
der Stelle, wo die Fuesse der Priester, die die Bundeslade trugen,
gestanden hatten. Dort sind sie noch bis zum heutigen Tag.
4.10 Und die Priester, die Traeger der Lade, blieben mitten im
Jordan s...
...
Jordan an seinen Platz zurueck, und es floss wie frueher ueber alle
seine Ufer.
4.19 Und das Volk stieg aus dem Jordan herauf am zehnten [Tag]
des ersten Monats; und sie lagerten sich in Gilgal, an der
Ostgrenze von Jericho. 4.20 Jene zwoelf Steine aber, die sie
aus dem Jordan genommen hatten, richtete Josua in Gilgal auf.
4.21 Und er sagte zu den Soehnen Israel: Wenn eure Soehne
kuenftig ihre Vaeter fragen werden: Was bedeuten diese Steine? -
4.22 [dann] sollt ihr es euren Soehnen [so] erklaeren: Trockenen
Fusses hat Israel diesen Jordan durchquert. 4.23 Denn der HERR,
euer Gott, hat das Wasser des Jordan vor euch vertrocknen
lassen, bis ihr hinuebergezogen wart, wie der HERR, eu... | | |
| | Erbteil des Stammes Juda. | | ...as Salzmeer bis an das
Ende des Jordan. - Und die Grenze an der Nordseite war von der
Meereszunge an, vom Ende des Jordan. 15.6 Und die Grenze stieg
hinauf nach Bet-Hogla und ging hinueber noerdlich von Bet-Araba;
und die Grenze stieg hinauf zum Stein Bohans, des Sohnes Rubens.
15.7 Die Grenze stieg dann vom Tal Achor hinauf nach Debir,
und sie wandte sich noerdlich nach Gilgal, welches dem Anstieg
von Adummim gegenueber[liegt], der suedlich vom Bach ist. Und die
Grenze ging hinueber zum Wass... | | |
| | Krieg der uebrigen Staemme gegen Benjamin. | | ...nn, die das Schwert zogen,
abgesehen von den Bewohnern von Gibea; [auch] sie wurden
gemustert: 700 auserlesene Maenner. 20.16 Unter diesem ganzen
[Kriegs]volk waren 700 auserlesene Maenner, die Linkshaender
waren. Diese alle schleuderten mit dem Stein aufs Haar [genau]
und verfehlten [ihr Ziel] nie. 20.17 Und die Maenner von Israel
wurden gemustert, abgesehen von Benjamin: 400 000 Mann, die das
Schwert zogen; diese alle waren Kriegsmaenner.
20.18 Und sie machten sich auf und zogen hinauf na... | | |
| | Rueckkehr der Bundeslade. -> 7 | | ... an demselben Tag ueber
den Philistern und schreckte sie, und sie wurden vor Israel
geschlagen. 7.11 Und die Maenner von Israel zogen von Mizpa aus
und jagten den Philistern nach und schlugen sie bis unterhalb
Bet-Kar. 7.12 Und Samuel nahm einen Stein und stellte ihn auf
zwischen Mizpa und Schen, und er gab ihm den Namen Eben-Eser und
sagte: Bis hierher hat uns der HERR geholfen. 7.13 So wurden
die Philister gedemuetigt und kamen nicht mehr in das Gebiet
Israels. Und die Hand des HERRN war ge... | | |
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