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Schlagwort: Stadt


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Eroberung von Ai - Altarbau und Gesetzeslesung.
8.1 Und der HERR sprach zu Josua: Fuerchte dich nicht und erschrick nicht! Nimm das ganze Kriegsvolk mit dir und mache dich auf, zieh hinauf nach Ai! Siehe, ich habe den Koenig von Ai sowie sein Volk, seine Stadt und sein Land in deine Hand gegeben. 8.2 Du sollst mit Ai und seinem Koenig das tun, was du mit Jericho und seinem Koenig getan hast. Jedoch seine Beute und sein Vieh duerft ihr unter euch aufteilen. Lege du der Stadt einen Hinterhalt von der Rueckseite her! 8.3 Da machte sich Josua mit dem ganzen Kriegsvolk auf, um nach Ai hinaufzuziehen. Und Josua waehlte 30 000 Mann, tuechtige Krieger, aus und sandte sie bei Nacht aus. 8.4 Er befahl ihnen: Seht, ihr sol...

... 8.3 Da machte sich Josua mit dem ganzen Kriegsvolk auf, um nach Ai hinaufzuziehen. Und Josua waehlte 30 000 Mann, tuechtige Krieger, aus und sandte sie bei Nacht aus. 8.4 Er befahl ihnen: Seht, ihr sollt euch in den Hinterhalt legen, hinter der Stadt! Entfernt euch nicht zu sehr von der Stadt, sondern seid alle bereit! 8.5 Ich aber und das ganze Volk, das bei mir ist, wir wollen nahe an die Stadt heranruecken. Und es soll geschehen, wenn sie herauskommen, uns entgegen, wie beim ersten Mal, so wollen wir vor ihnen fliehen. 8.6 Sie werden uns nachsetzen, bis wir sie von der Stadt abgeschnitten haben. Denn sie werden [sich] sagen: Sie fliehen vor uns wie beim ersten Mal! Wenn wir dann vor ihnen fliehen werden, 8.7 dann sollt ihr euch aus dem Hinterhalt aufmachen und die Stadt einnehmen. Der HERR, euer Gott, wird sie in eure Hand geben. 8.8 Und es soll geschehen, wenn ihr die Stadt eingenommen habt, dann sollt ihr sie in Brand stecken; nach dem Wort des HERRN sollt ihr [es] tun. Seht, ich habe es euch befohlen. - 8.9 Da schickte Josua sie los, und sie begaben sich in den Hinterhalt und blieben zwischen Bethel und Ai, westl...

...olk. 8.10 Und Josua machte sich des Morgens frueh auf und musterte das Volk. Dann zog er mit den Aeltesten Israels vor dem Volk her nach Ai hinauf. 8.11 Und alles Kriegsvolk, das bei ihm war, zog hinauf und rueckte heran, und sie kamen vor die Stadt. Sie lagerten sich noerdlich von Ai, so dass das Tal zwischen ihnen und Ai war. 8.12 Er hatte aber etwa fuenftausend Mann genommen und sie als Hinterhalt zwischen Bethel und Ai gelegt, westlich von der Stadt. 8.13 Und so stellten sie das Volk auf, das ganze Lager, das noerdlich von der Stadt war, und sein Ende westlich von der Stadt. Und Josua zog in dieser Nacht mitten in die Talebene. 8.14 Und es geschah, als der Koenig von Ai es sah, da rueckten die Maenner der Stadt in aller Fruehe eilends aus, Israel entgegen zum Kampf, er und sein ganzes Volk, zur Begegnung vor der Steppe. Er hatte aber nicht erkannt, dass ihm im Ruecken der Stadt ein Hinterhalt [gelegt war]. 8.15 Josua und ganz Israel liessen sich nun von ihnen schlagen und flohen zur Wueste hin. 8.16 Da wurde das ganze Volk, das in der Stadt war, zusammengerufen, um ihnen nachzujagen. Und sie jagten Josua nach und wurden von der Stadt abgeschnitten. 8.17 Da blieb kein Mann in Ai und Bethel zurueck, der nicht hinter Israel her ausgezogen waere. Und sie liessen die Stadt offenstehen und jagten Israel nach. 8.18 Da sprach der HERR zu Josua: Strecke das Krummschwert, das in deiner Hand ist, gegen Ai aus; denn in deine Hand will ich es geben. Josua streckte das Krummschwert, das in seiner Hand war, gegen die Stadt aus. 8.19 Da kam der Hinterhalt eilends aus seiner Stellung, und sie liefen, als er seine Hand ausstreckte. Und sie kamen zur Stadt, nahmen sie ein, und sie eilten und steckten sie in Brand. 8.20 Und die Maenner von Ai wandten sich um und sahen, und siehe, der Rauch von der Stadt stieg zum Himmel auf. Da war in ihnen keine Kraft mehr zu fliehen, weder hierhin noch dorthin. Und das Volk, das [bisher] zur Wueste geflohen war, wandte sich [nun] um gegen den Verfolger. 8.21 Denn als Josua und ganz Israel sahen, dass der Hint...

...Himmel auf. Da war in ihnen keine Kraft mehr zu fliehen, weder hierhin noch dorthin. Und das Volk, das [bisher] zur Wueste geflohen war, wandte sich [nun] um gegen den Verfolger. 8.21 Denn als Josua und ganz Israel sahen, dass der Hinterhalt die Stadt eingenommen hatte und dass der Rauch der Stadt aufstieg, da kehrten sie um und schlugen die Maenner von Ai. 8.22 Jene aber zogen aus der Stadt ihnen entgegen, so dass sie mitten zwischen Israel waren, die einen [kamen] von hier und die andern von dort. Und sie erschlugen sie, bis [von] ihnen kein Entronnener oder Entkommener mehr uebrigblieb. 8.23 Den Koenig von Ai hingegen ergriffen s...

... Tag fielen, war zwoelftausend, alle Leute von Ai. 8.26 Josua aber zog seine Hand, die er mit dem Krummschwert ausgestreckt hatte, nicht zurueck, bis er an allen Bewohnern von Ai den Bann vollstreckt hatte. 8.27 Nur das Vieh und die Beute dieser Stadt erbeutete Israel fuer sich, nach dem Wort des HERRN, das er dem Josua befohlen hatte. 8.28 Und Josua brannte Ai nieder und machte es zu einem ewigen Huegel der Oede, bis zum heutigen Tag. 8.29 Und den Koenig von Ai liess er an einen Baum haengen...

...nem ewigen Huegel der Oede, bis zum heutigen Tag. 8.29 Und den Koenig von Ai liess er an einen Baum haengen bis zum Abend. Und bei Sonnenuntergang befahl Josua, dass sie seine Leiche vom Baum herunternaehmen. Und sie warfen sie an den Eingang des Stadttores und errichteten ueber ihr einen grossen Steinhaufen, [der] bis zum heutigen Tag [da ist]. 8.30 Damals baute Josua dem HERRN, dem Gott Israels, einen Altar auf dem Berg Ebal, 8.31 wie Mose, der Knecht des HERRN, den Soehnen Israel geboten...
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06. Das Buch Josua ->
08. Eroberung von Ai - Altarbau und Gesetzeslesung
Einnahme und Zerstoerung Jerichos.
...en und blieb verschlossen vor den Soehnen Israel. Niemand ging heraus, und niemand ging hinein. 6.2 Da sprach der HERR zu Josua: Siehe, ich habe Jericho, seinen Koenig [und seine] tuechtigen Krieger in deine Hand gegeben. 6.3 So zieht nun um die Stadt: alle Kriegsleute, einmal rings um die Stadt herum! So sollst du es sechs Tage lang machen. 6.4 Und sieben Priester sollen sieben Widderhoerner vor der Lade hertragen. Aber am siebten Tag sollt ihr siebenmal um die Stadt herumziehen, und die Priester sollen [dabei] in die Hoerner stossen. 6.5 Und es soll geschehen, wenn man das Widderhorn anhaltend blaest und ihr den Schall des Horns hoert, [dann] soll das ganze Volk ein grosses Kriegsgeschrei erheben. Die Mauer...

...mziehen, und die Priester sollen [dabei] in die Hoerner stossen. 6.5 Und es soll geschehen, wenn man das Widderhorn anhaltend blaest und ihr den Schall des Horns hoert, [dann] soll das ganze Volk ein grosses Kriegsgeschrei erheben. Die Mauer der Stadt wird dann in sich zusammenstuerzen, und das Volk soll hinaufsteigen, jeder gerade vor sich hin. 6.6 Und Josua, der Sohn des Nun, rief die Priester und sagte zu ihnen: Hebt die Bundeslade auf! Und sieben Priester sollen sieben Widderhoerner vor...

... sich hin. 6.6 Und Josua, der Sohn des Nun, rief die Priester und sagte zu ihnen: Hebt die Bundeslade auf! Und sieben Priester sollen sieben Widderhoerner vor der Lade des HERRN hertragen. 6.7 Zum Volk sagte er: Macht euch auf und zieht um die Stadt! Die Geruesteten aber sollen vor der Lade des HERRN hergehen. 6.8 Und es geschah, als Josua zum Volk geredet hatte, da machten sich die sieben Priester auf, die die sieben Widderhoerner vor dem HERRN hertrugen, und stiessen in die Hoerner. Un...

...eschrei erheben und eure Stimme nicht hoeren lassen. Kein Wort soll aus eurem Mund kommen bis zu dem Tag, an dem ich zu euch sagen werde: Erhebt das Kriegsgeschrei! Dann sollt ihr das Kriegsgeschrei erheben. 6.11 So zog die Lade des HERRN um die Stadt, einmal rings um sie her; und sie kamen [wieder] ins Lager und uebernachteten im Lager. 6.12 Und frueh am Morgen machte sich Josua auf, und die Priester trugen die Lade des HERRN. 6.13 Und die sieben Priester, die die sieben Widderhoerner vor ...

...essen im Gehen immerfort in die Hoerner: Die Geruesteten zogen vor ihnen her, waehrend die Nachhut des Zuges hinter der Lade des HERRN folgte, wobei man immerfort in die Hoerner stiess. 6.14 So zogen sie [auch] am zweiten Tag [nur] einmal um die Stadt. Dann kehrten sie zum Lager zurueck. So taten sie es sechs Tage lang. 6.15 Und es geschah am siebten Tag, da machten sie sich frueh auf, beim Aufgang der Morgenroete, und zogen in derselben Weise siebenmal um die Stadt; nur an diesem Tag zogen sie siebenmal um die Stadt. 6.16 Und es geschah beim siebten Mal, da stiessen die Priester in die Hoerner und Josua sagte zum Volk: Erhebt das Kriegsgeschrei! Denn der HERR hat euch die Stadt gegeben. 6.17 Und die Stadt selbst und alles, was darin ist, soll dem Bann des HERRN verfallen sein. Nur die Hure Rahab soll am Leben bleiben, sie und alle, die bei ihr im Haus sind, weil sie die Boten versteckte, die wir ausgesandt hatten. 6.18 Ihr jedoch sollt euch vor d...

...20 Da erhob das Volk das Kriegsgeschrei, und sie stiessen in die Hoerner. Und es geschah, als das Volk den Schall der Hoerner hoerte, da erhob das Volk ein grosses Kriegsgeschrei. Da stuerzte die Mauer in sich zusammen, und das Volk stieg in die Stadt hinein, ein jeder gerade vor sich hin, und sie nahmen die Stadt ein. 6.21 Und sie vollstreckten den Bann an allem, was in der Stadt war, an Mann und Frau, an Alt und Jung, an Rind, Schaf und Esel, mit der Schaerfe des Schwertes. - 6.22 Zu den beiden Maennern, die das Land ausgekundschaftet hatten, sagte Josua: Geht in das Haus der Hure und fuehrt die Frau sowie alles, was zu...

...nner, die Kundschafter, hinein und fuehrten Rahab und ihren Vater und ihre Mutter und ihre Brueder und alles, was zu ihr gehoerte, hinaus: alle ihre Verwandten fuehrten sie hinaus; sie brachten sie ausserhalb des Lagers Israels unter. - 6.24 Die Stadt aber und alles, was darin war, verbrannten sie mit Feuer. Das Silber jedoch und das Gold und die bronzenen und eisernen Geraete legten sie in den Schatz des Hauses des HERRN. - 6.25 So liess Josua die Hure Rahab und das Haus ihres Vaters sowie a...

...nd sie wohnte mitten in Israel bis zum heutigen Tag, weil sie die Boten versteckte, die Josua gesandt hatte, um Jericho auszukundschaften. 6.26 So liess Josua damals schwoeren: Verflucht vor dem HERRN sei der Mann, der sich aufmachen und diese Stadt Jericho [wieder] aufbauen wird! Mit seinem Erstgeborenen wird er ihren Grund legen, und mit seinem Juengsten ihre Tore einsetzen. - 6.27 Und der HERR war mit Josua, und die Kunde von ihm verbreitete sich durch das ganze Land.
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06. Einnahme und Zerstoerung Jerichos
Judas Krieg gegen die Kanaaniter.
... unter meinem Tisch. So wie ich getan habe, so hat Gott mir vergolten. Und sie brachten ihn nach Jerusalem, dort starb er. 1.8 Und die Soehne Juda kaempften um Jerusalem und nahmen es ein und schlugen es mit der Schaerfe des Schwertes, und die Stadt steckten sie in Brand. 1.9 Danach zogen die Soehne Juda hinab, um gegen die Kanaaniter zu kaempfen, die das Gebirge und das Suedland und die Niederung bewohnten. 1.10 Und Juda ging gegen die Kanaaniter vor, die in Hebron wohnten; der Name Hebron...

...nn ein [duerres] Suedland hast du mir gegeben, so gib mir auch Wasserquellen! Da gab ihr Kaleb die oberen Quellen und die unteren Quellen. 1.16 Und die Soehne des Keniters, des Schwiegervaters des Mose, waren mit den Soehnen Juda aus der Palmenstadt heraufgezogen in die Wueste Juda, die im Sueden von Arad [liegt]; und sie gingen hin und wohnten bei dem Volk. 1.17 Und Juda zog mit seinem Bruder Simeon hin, und sie schlugen die Kanaaniter, die Zefat bewohnten. Und sie vollstreckten an ihne...

...este Juda, die im Sueden von Arad [liegt]; und sie gingen hin und wohnten bei dem Volk. 1.17 Und Juda zog mit seinem Bruder Simeon hin, und sie schlugen die Kanaaniter, die Zefat bewohnten. Und sie vollstreckten an ihnen den Bann und gaben der Stadt den Namen Horma. 1.18 Doch nahm Juda Gaza und sein Gebiet nicht in Besitz, ebenso Aschkelon und sein Gebiet und Ekron und sein Gebiet. 1.19 Und der HERR war mit Juda, und er nahm das Gebirge in Besitz. Aber die Bewohner der Ebene waren nicht zu ...

...blieben die Jebusiter bei den Soehnen Benjamin in Jerusalem wohnen bis auf diesen Tag. 1.22 Und das Haus Joseph, auch sie zogen nach Bethel hinauf, und der HERR war mit ihnen. 1.23 Und das Haus Joseph liess Bethel auskundschaften; der Name der Stadt aber war frueher Lus. 1.24 Und die Wachen sahen einen Mann aus der Stadt herauskommen, und sie sagten zu ihm: Zeig uns doch den Zugang zur Stadt, dann werden wir dir Gnade erweisen! 1.25 Da zeigte er ihnen den Zugang zur Stadt. Und sie schlugen die Stadt mit der Schaerfe des Schwertes, aber den Mann und seine ganze Sippe liessen sie gehen. 1.26 Und der Mann zog in das Land der Hetiter. [Dort] baute er eine Stadt und gab ihr den Namen Lus. Das ist ihr Name bis auf diesen Tag. 1.27 Aber Manasse vertrieb nicht Bet-Schean und seine Tochterstaedte, und Taanach und seine Tochterstaedte, und die Bewohner von Dor und seine Tochterstaedte, und die Bewohner von...
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07. Das Buch der Richter ->
01. Judas Krieg gegen die Kanaaniter
Das Gericht ueber Sodom und Gomorra - Rettung Lots.
...ebernachten. 19.3 Als er jedoch sehr in sie drang, kehrten sie bei ihm ein und kamen in sein Haus. Und er machte ihnen ein Mahl, backte ungesaeuertes Brot, und sie assen. 19.4 Noch hatten sie sich nicht niedergelegt, da umringten die Maenner der Stadt, die Maenner von Sodom, das Haus, vom Knaben bis zum Greis, das ganze Volk von allen Enden [der Stadt]. 19.5 Und sie riefen nach Lot und sagten zu ihm: Wo sind die Maenner, die diese Nacht zu dir gekommen sind? Fuehre sie zu uns heraus, dass wir sie erkennen! 19.6 Da trat Lot zu ihnen hinaus an den Eingang und schloss die Tuer hinter sich zu; 19...

...insten bis zum groessten, so dass sie sich vergeblich muehten, den Eingang zu finden. 19.12 Und die Maenner sagten zu Lot: Hast du hier noch jemanden? Einen Schwiegersohn, und deine Soehne und deine Toechter oder einen, der sonst [noch] in der Stadt zu dir gehoert? Fuehre [sie] hinaus aus diesem Ort! 19.13 Denn wir werden diesen Ort vernichten, weil das Geschrei ueber sie gross geworden ist vor dem HERRN; und der HERR hat uns gesandt, die Stadt zu vernichten. 19.14 Da ging Lot hinaus und redete zu seinen Schwiegersoehnen, die seine Toechter nehmen sollten, und sagte: Macht euch auf, geht aus diesem Ort! Denn der HERR wird die Stadt vernichten. Aber er war in den Augen seiner Schwiegersoehne wie einer, der Scherz treibt. 19.15 Und sobald die Morgenroete aufging, draengten die Engel Lot zur Eile und sagten: Mache dich auf, nimm deine Frau und deine beiden Toechter, die hier ...

...e wie einer, der Scherz treibt. 19.15 Und sobald die Morgenroete aufging, draengten die Engel Lot zur Eile und sagten: Mache dich auf, nimm deine Frau und deine beiden Toechter, die hier sind, damit du nicht weggerafft wirst durch die Schuld der Stadt! 19.16 Als er aber zoegerte, ergriffen die Maenner seine Hand und die Hand seiner Frau und die Hand seiner beiden Toechter, weil der HERR ihn verschonen wollte, und fuehrten ihn hinaus und liessen ihn ausserhalb der Stadt. 19.17 Und es geschah, als sie sie ins Freie hinausgefuehrt hatten, da sprach er: Rette dich, [es geht] um dein Leben! Sieh nicht hinter dich, und bleib nicht stehen in der ganzen Ebene [des Jordan]; rette dich auf das Gebirge, damit du nicht we...

... in deinen Augen, und du hast deine Gnade, die du an mir erwiesen hast, gross gemacht, meine Seele am Leben zu erhalten. Aber ich kann mich nicht auf das Gebirge retten, es koennte das Unheil mich ereilen, dass ich sterbe. 19.20 Siehe doch, diese Stadt da ist nahe, dahin zu fliehen, sie ist ja [nur] klein; ich koennte mich doch dahin retten - ist sie nicht klein? -, damit meine Seele am Leben bleibt. 19.21 Da sprach er zu ihm: Siehe, auch darin habe ich Ruecksicht auf dich genommen, dass ich d...

... ist nahe, dahin zu fliehen, sie ist ja [nur] klein; ich koennte mich doch dahin retten - ist sie nicht klein? -, damit meine Seele am Leben bleibt. 19.21 Da sprach er zu ihm: Siehe, auch darin habe ich Ruecksicht auf dich genommen, dass ich die Stadt nicht umkehre, von der du geredet hast. 19.22 Schnell, rette dich dorthin! Denn ich kann nichts tun, bis du dorthin gekommen bist. Daher nennt man die Stadt Zoar. 19.23 Die Sonne ging ueber der Erde auf, als Lot nach Zoar kam. 19.24 Da liess der HERR auf Sodom und auf Gomorra Schwefel und Feuer regnen von dem HERRN aus dem Himmel 19.25 und kehrte diese Staedte um und die ganze Ebene [des Jordan] u...
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01. Das erste Buch Mose (Genesis) ->
19. Das Gericht ueber Sodom und Gomorra - Rettung Lots
Achtung des Eigentums anderer - Anweisungen zum Schutz von Mensch und Tier.
...abe ich genommen und mich ihr genaht und habe [die Zeichen der] Jungfrauschaft nicht an ihr gefunden! -, 22.15 dann sollen der Vater der jungen Frau und ihre Mutter die [Zeichen der] Jungfrauschaft der jungen Frau nehmen und zu den Aeltesten der Stadt ins Tor hinausbringen. 22.16 Dann soll der Vater der jungen Frau zu den Aeltesten sagen: Ich habe meine Tochter diesem Mann zur Frau gegeben, und er hasst sie. 22.17 Und siehe, er legt ihr Taten zur Last, die sie ins Gerede bringen, indem er sag...

... zur Last, die sie ins Gerede bringen, indem er sagt: Ich habe an deiner Tochter die [Zeichen der] Jungfrauschaft nicht gefunden! Dies [hier] sind nun die [Zeichen der] Jungfrauschaft meiner Tochter. Und sie sollen das Tuch vor den Aeltesten der Stadt ausbreiten. 22.18 Und die Aeltesten jener Stadt sollen den Mann nehmen und ihn zuechtigen. 22.19 Und sie sollen ihm eine Geldbusse von hundert [Schekel] Silber auferlegen und sie dem Vater der jungen Frau geben, weil er eine Jungfrau in Israel in schlechten Ruf gebracht hat. Und sie soll [wei...

.... - 22.20 Wenn aber jene Sache Wahrheit gewesen ist, die [Zeichen der] Jungfrauschaft sind an der jungen Frau nicht gefunden worden, 22.21 dann sollen sie die junge Frau hinausfuehren an den Eingang des Hauses ihres Vaters, und die Maenner ihrer Stadt sollen sie steinigen, dass sie stirbt, weil sie eine Schandtat in Israel veruebt hat, zu huren im Haus ihres Vaters. Und du sollst das Boese aus deiner Mitte wegschaffen. 22.22 Wenn ein Mann bei einer Frau liegend angetroffen wird, die einem M...

...m Mann gehoert, dann sollen sie alle beide sterben, der Mann, der bei der Frau lag, und die Frau. Und du sollst das Boese aus Israel wegschaffen. 22.23 Wenn ein Maedchen, eine Jungfrau, einem Mann verlobt ist, und es trifft sie ein Mann in der Stadt und liegt bei ihr, 22.24 dann sollt ihr sie beide zum Tor jener Stadt hinausfuehren und sie steinigen, dass sie sterben: das Maedchen deshalb, weil es in der Stadt nicht geschrieen hat, und den Mann deshalb, weil er die Frau seines Naechsten geschwaecht hat. Und du sollst das Boese aus deiner Mitte wegschaffen. - 22.25 Wenn aber der Mann das verlobte Maedchen auf dem Feld trifft, und der Mann ergreift sie ...
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Die Geschichtsbücher ->
05. Das fuenfte Buch Mose (Deuteronomium) ->
22. Achtung des Eigentums anderer - Anweisungen zum Schutz von Mensch und Tier
Raub des Heiligtums Michas und Eroberung von Lajisch durch den Stamm Dan.
...h und kehrte in sein Haus zurueck. 18.27 Jene aber nahmen mit, was Micha gemacht hatte, dazu den Priester, den er besass. Und sie kamen ueber Lajisch, ueber ein ruhiges und argloses Volk, und schlugen es mit der Schaerfe des Schwertes; und die Stadt verbrannten sie mit Feuer. 18.28 Und kein Retter war da; denn die Stadt war [weit] entfernt von Sidon, und sie hatten mit den Aramaeern nichts zu tun. Sie [lag] in der Ebene, die zu Bet-Rehob gehoert. Und sie bauten die Stadt [wieder] auf und wohnten in ihr. 18.29 Und sie gaben der Stadt den Namen Dan nach dem Namen ihres Vaters Dan, der dem Israel geboren worden war; frueher dagegen war Lajisch der Name der Stadt. - 18.30 Und die Soehne Dan richteten sich das Schnitzbild auf. Und Jonatan, der Sohn Gerschoms, des Sohnes des Mose, er und seine Soehne waren Priester fuer den Stamm der Daniter bis zum Tag der Wegfuehrung [der Bevoelkerung] des Landes. 18.31 ...
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07. Das Buch der Richter ->
18. Raub des Heiligtums Michas und Eroberung von Lajisch durch den Stamm Dan
21. Das neue Jerusalem.
21.1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 21.2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen, bereitet wie eine fuer ihren Mann geschmueckte Braut. 21.3 Und ich hoerte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und...

...n Schalen hatten, voll der sieben letzten Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm her, ich will dir die Braut, das Weib des Lammes, zeigen. 21.10 Und er fuehrte mich im Geist hinweg auf einen grossen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie aus dem Himmel von Gott herabkam, 21.11 und sie hatte die Herrlichkeit Gottes. Ihr Lichtglanz war gleich einem sehr kostbaren Edelstein, wie ein kristallheller Jaspisstein; 21.12 und sie hatte eine grosse und hohe Mauer und h...

... und an den Toren zwoelf Engel und Namen darauf geschrieben, welche die der zwoelf Staemme der Soehne Israels sind: 21.13 Nach Osten drei Tore und nach Norden drei Tore und nach Sueden drei Tore und nach Westen drei Tore. 21.14 Und die Mauer der Stadt hatte zwoelf Grundsteine und auf ihnen zwoelf Namen der zwoelf Apostel des Lammes. 21.15 Und der mit mir redete, hatte ein Mass, ein goldenes Rohr, um die Stadt und ihre Tore und ihre Mauer zu messen. 21.16 Und die Stadt ist viereckig angelegt, und ihre Laenge ist so gross wie die Breite. Und er mass die Stadt mit dem Rohr auf zwoelftausend Stadien; ihre Laenge und Breite und Hoehe sind gleich. 21.17 Und er mass ihre Mauer, hundertvierundvierzig Ellen, eines Menschen Mass, das ist eines Engels [Mass]. 21.18 Und der Bau ihrer Mauer war Jaspis und die Stadt reines Gold, gleich reinem Glas. 21.19 Die Grundsteine der Mauer der Stadt waren mit jeder [Art] Edelstein geschmueckt: der erste Grundstein ein Jaspis; der zweite ein Saphir; der dritte ein Chalzedon; der vierte ein Smaragd; 21.20 der fuenfte ein Sardonyx; der sechste ein Sardis; der siebente ein Chrysolith; der achte...

...e ein Chrysolith; der achte ein Beryll; der neunte ein Topas; der zehnte ein Chrysopras; der elfte ein Hyazinth; der zwoelfte ein Amethyst. 21.21 Und die zwoelf Tore waren zwoelf Perlen, je eines der Tore war aus einer Perle, und die Strasse der Stadt reines Gold, wie durchsichtiges Glas. 21.22 Und ich sah keinen Tempel in ihr, denn der Herr, Gott, der Allmaechtige, ist ihr Tempel, und das Lamm. 21.23 Und die Stadt bedarf nicht der Sonne noch des Mondes, damit sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet, und ihre Lampe ist das Lamm. 21.24 Und die Nationen werden in ihrem Licht wandeln, und die Koenige der Erde bringen ihre Herrlichkei...
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Das neue Jerusalem
Abimelechs Brudermord und Koenigtum.
...Warum sollten gerade wir ihm dienen? 9.29 Haette ich nur dieses Volk unter meiner Hand, so wollte ich Abimelech [schon] beseitigen, und ich wuerde zu Abimelech sagen: Vermehre [doch] dein Heer und zieh aus! 9.30 Als nun Sebul, der Oberste der Stadt, die Worte Gaals, des Sohnes Ebeds, hoerte, da entbrannte sein Zorn. 9.31 Und er sandte Boten zu Abimelech mit List und [liess ihm] sagen: Siehe, Gaal, der Sohn Ebeds, und seine Brueder sind nach Sichem gekommen, und siehe, sie wiegeln die Stadt gegen dich auf. 9.32 Und nun, mache dich in der Nacht auf, du und das [Kriegs]volk, das bei dir ist, und lege dich auf dem Feld in einen Hinterhalt! 9.33 Und es geschehe am Morgen, wenn die Sonne aufgeht, dann mache dich frueh auf und ueberfalle...

...n dich auf. 9.32 Und nun, mache dich in der Nacht auf, du und das [Kriegs]volk, das bei dir ist, und lege dich auf dem Feld in einen Hinterhalt! 9.33 Und es geschehe am Morgen, wenn die Sonne aufgeht, dann mache dich frueh auf und ueberfalle die Stadt! Siehe, wenn er und das [Kriegs]volk, das bei ihm ist, gegen dich herausziehen, dann tu ihm, wie deine Hand es finden wird! 9.34 Da machten sich Abimelech und das ganze [Kriegs]volk, das bei ihm war, in der Nacht auf und legten sich in vier Abte...

...inden wird! 9.34 Da machten sich Abimelech und das ganze [Kriegs]volk, das bei ihm war, in der Nacht auf und legten sich in vier Abteilungen gegen Sichem in einen Hinterhalt. 9.35 Und Gaal, der Sohn Ebeds, ging hinaus und trat an den Eingang des Stadttores. Da machten sich Abimelech und das [Kriegs]volk, das bei ihm war, aus dem Hinterhalt auf. 9.36 Als nun Gaal das [Kriegs]volk sah, sagte er zu Sebul: Siehe, [Kriegs]volk kommt von den Hoehen der Berge herab. Sebul aber sagte zu ihm: Den Scha...

...schah am andern Tag, da ging das Volk aufs Feld hinaus. Das berichtete man Abimelech. 9.43 Da nahm er das [Kriegs]volk und teilte es in drei Abteilungen und legte sich auf dem Feld in einen Hinterhalt. Und er sah, und siehe, das Volk kam aus der Stadt heraus. Da erhob er sich gegen sie und schlug sie. 9.44 Und Abimelech und die Abteilungen, die bei ihm waren, brachen hervor und stellten sich an den Eingang des Stadttores. Die beiden [anderen] Abteilungen aber fielen ueber alle her, die auf dem Feld waren, und erschlugen sie. 9.45 Und Abimelech kaempfte jenen ganzen Tag gegen die Stadt. Und er nahm die Stadt ein, und das Volk, das darin war, erschlug er. Und er riss die Stadt nieder und bestreute sie mit Salz. 9.46 Als das alle Buerger von Migdal-Sichem hoerten, gingen sie in das Kellergewoelbe des Hauses des Gottes Berit. 9.47 Und es wurde dem Abimelech berichtet, dass alle Buerger von Migdal-Sichem sich versammel...

...en das Kellergewoelbe ueber ihnen in Brand. So starben auch alle Leute von Migdal-Sichem, etwa tausend Maenner und Frauen. 9.50 Dann zog Abimelech nach Tebez und belagerte Tebez und nahm es ein. 9.51 Es war aber ein starker Turm mitten in der Stadt, und dahin flohen alle Maenner und Frauen, alle Buerger der Stadt. Und sie schlossen hinter sich zu und stiegen auf das Dach des Turmes. 9.52 Und Abimelech kam an den Turm und kaempfte gegen ihn. Und er trat an den Eingang des Turmes, um ihn mit Feuer zu verbrennen. 9.53 Da warf eine Frau einen oberen Muehlste...
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07. Das Buch der Richter ->
09. Abimelechs Brudermord und Koenigtum
Sauls Salbung zum Koenig.
... Zuf kamen, sagte Saul zu seinem Knecht, der bei ihm war: Komm, lass uns [wieder] umkehren, damit nicht etwa mein Vater von den Eselinnen ablaesst und sich um uns Sorgen macht! 9.6 Der aber sagte zu ihm: Siehe doch, ein Mann Gottes ist in dieser Stadt. Der Mann ist sehr angesehen. Alles was er sagt, trifft sicher ein. Lass uns dahin gehen, vielleicht gibt er uns Auskunft ueber unsern Weg, den wir gehen [sollten]! 9.7 Saul aber sagte zu seinem Knecht: Siehe, wenn wir hingehen, was wollen wir d...

... man in Israel, wenn man ging, Gott zu befragen: Kommt und lasst uns zum Seher gehen! Denn den man heute Prophet nennt, nannte man frueher Seher. 9.10 Da sagte Saul zu seinem Knecht: Dein Wort ist gut. Komm, lass uns gehen! Und sie gingen in die Stadt, wo der Mann Gottes war. 9.11 Als sie eben die Anhoehe zu der Stadt hinaufstiegen, trafen sie Maedchen, die herauskamen, um Wasser zu schoepfen. Und sie sagten zu ihnen: Ist der Seher hier? 9.12 Sie antworteten ihnen und sagten: Ja, siehe, er ist [schon] vor dir [da]. Eile jetzt, denn er ist heute in die Stadt gekommen, weil das Volk heute ein Opferfest auf der Hoehe begeht! 9.13 Sowie ihr in die Stadt kommt, werdet ihr ihn finden, bevor er zur Hoehe hinaufgeht, um zu essen. Denn das Volk wird nicht essen, bis er gekommen ist; denn er segnet das Schlachtopfer, danach essen die Geladenen. So geht hinauf, denn gerade heute werdet ihr ihn finden!...

...inden, bevor er zur Hoehe hinaufgeht, um zu essen. Denn das Volk wird nicht essen, bis er gekommen ist; denn er segnet das Schlachtopfer, danach essen die Geladenen. So geht hinauf, denn gerade heute werdet ihr ihn finden! 9.14 Da gingen sie zur Stadt hinauf. Als sie in die Stadt eintraten, siehe, da kam Samuel heraus, ihnen entgegen, um zur Hoehe hinaufzugehen. 9.15 Der HERR aber hatte dem Samuel das Ohr geoeffnet, einen Tag bevor Saul kam, und gesagt: 9.16 Morgen um diese Zeit werde ich einen Mann aus dem Land Benjamin...

...te: Siehe, hier ist das Uebriggebliebene! Leg dir vor und iss! Denn fuer diese Stunde ist es fuer dich aufbewahrt worden, als ich sagte: Ich habe das Volk geladen. So ass Saul mit Samuel an diesem Tag. 9.25 Und sie gingen von der Hoehe in die Stadt hinab; und er redete mit Saul auf dem Dach. 9.26 Und sie standen frueh auf. Und es geschah, als die Morgenroete aufging, rief Samuel dem Saul auf dem Dach zu: Steh auf, dass ich dich geleite! Und Saul stand auf, und die beiden, er und Samuel, gi...

...e standen frueh auf. Und es geschah, als die Morgenroete aufging, rief Samuel dem Saul auf dem Dach zu: Steh auf, dass ich dich geleite! Und Saul stand auf, und die beiden, er und Samuel, gingen auf die Gasse hinaus. 9.27 Als sie an das Ende der Stadt hinabkamen, sagte Samuel zu Saul: Sag dem Knecht, dass er uns vorausgehe! [Und er ging voraus]. Du aber steh jetzt still! Ich will dich das Wort Gottes hoeren lassen.
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09. Sauls Salbung zum Koenig
Nathans Strafrede und Davids Busse.
12.1 Und der HERR sandte Nathan zu David. Und er kam zu ihm und sagte zu ihm: Zwei Maenner waren in einer Stadt, der eine reich und der andere arm. 12.2 Der Reiche hatte Schafe und Rinder in grosser Menge. 12.3 Der Arme hatte aber nichts als nur ein einziges kleines Lamm, das er gekauft hatte. Und er ernaehrte es, und es wurde gross bei ihm, zugleich mit ...

...ab ihm den Namen Salomo. Und der HERR liebte ihn. 12.25 Und er sandte durch den Propheten Nathan hin; und der gab ihm den Namen Jedidja um des HERRN willen. Davids Sieg ueber die Ammoniter. 1Chr 20,1-3. 12.26 Und Joab kaempfte gegen [die Stadt] Rabba der Soehne Ammon und nahm die Koenigsstadt ein. 12.27 Und Joab sandte Boten zu David und liess [ihm] sagen: Ich habe gegen Rabba gekaempft und auch die Wasserstadt eingenommen. 12.28 Und nun sammle den Rest des [Kriegs]volkes und belagere die Stadt und nimm sie ein, damit nicht ich es bin, der die Stadt einnimmt, und [nicht] mein Name ueber ihr ausgerufen wird! 12.29 Da sammelte David alles [Kriegs]volk und zog nach Rabba, und er kaempfte gegen es und nahm es ein. 12.30 Und er nahm ihrem Koenig die Krone von seinem Haupt. Ihr Gewicht war ein Ta...

...zog nach Rabba, und er kaempfte gegen es und nahm es ein. 12.30 Und er nahm ihrem Koenig die Krone von seinem Haupt. Ihr Gewicht war ein Talent Gold, und ein kostbarer Stein [war an ihr]. Und sie kam auf das Haupt Davids. Und das Pluendergut der Stadt brachte er in grosser Menge hinaus. 12.31 Das Volk aber, das darin war, fuehrte er heraus und stellte es an die Steinsaege, an die eisernen Pickel und an die eisernen Beile und liess sie als Sklaven an den Ziegelformen arbeiten. Und so machte er...
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12. Nathans Strafrede und Davids Busse

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