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Schlagwort: Stadt | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 39 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | Eroberung von Ai - Altarbau und Gesetzeslesung. | 8.1 Und der HERR sprach zu Josua: Fuerchte dich nicht und
erschrick nicht! Nimm das ganze Kriegsvolk mit dir und mache
dich auf, zieh hinauf nach Ai! Siehe, ich habe den Koenig von Ai
sowie sein Volk, seine Stadt und sein Land in deine Hand
gegeben. 8.2 Du sollst mit Ai und seinem Koenig das tun, was du
mit Jericho und seinem Koenig getan hast. Jedoch seine Beute und
sein Vieh duerft ihr unter euch aufteilen. Lege du der Stadt
einen Hinterhalt von der Rueckseite her!
8.3 Da machte sich Josua mit dem ganzen Kriegsvolk auf, um
nach Ai hinaufzuziehen. Und Josua waehlte 30 000 Mann, tuechtige
Krieger, aus und sandte sie bei Nacht aus. 8.4 Er befahl
ihnen: Seht, ihr sol...
...
8.3 Da machte sich Josua mit dem ganzen Kriegsvolk auf, um
nach Ai hinaufzuziehen. Und Josua waehlte 30 000 Mann, tuechtige
Krieger, aus und sandte sie bei Nacht aus. 8.4 Er befahl
ihnen: Seht, ihr sollt euch in den Hinterhalt legen, hinter der
Stadt! Entfernt euch nicht zu sehr von der Stadt, sondern seid
alle bereit! 8.5 Ich aber und das ganze Volk, das bei mir ist,
wir wollen nahe an die Stadt heranruecken. Und es soll geschehen,
wenn sie herauskommen, uns entgegen, wie beim ersten Mal, so
wollen wir vor ihnen fliehen. 8.6 Sie werden uns nachsetzen,
bis wir sie von der Stadt abgeschnitten haben. Denn sie werden
[sich] sagen: Sie fliehen vor uns wie beim ersten Mal! Wenn wir
dann vor ihnen fliehen werden, 8.7 dann sollt ihr euch aus dem
Hinterhalt aufmachen und die Stadt einnehmen. Der HERR, euer
Gott, wird sie in eure Hand geben. 8.8 Und es soll geschehen,
wenn ihr die Stadt eingenommen habt, dann sollt ihr sie in Brand
stecken; nach dem Wort des HERRN sollt ihr [es] tun. Seht, ich
habe es euch befohlen. - 8.9 Da schickte Josua sie los, und
sie begaben sich in den Hinterhalt und blieben zwischen Bethel
und Ai, westl...
...olk.
8.10 Und Josua machte sich des Morgens frueh auf und musterte
das Volk. Dann zog er mit den Aeltesten Israels vor dem Volk her
nach Ai hinauf. 8.11 Und alles Kriegsvolk, das bei ihm war,
zog hinauf und rueckte heran, und sie kamen vor die Stadt. Sie
lagerten sich noerdlich von Ai, so dass das Tal zwischen ihnen und
Ai war. 8.12 Er hatte aber etwa fuenftausend Mann genommen und
sie als Hinterhalt zwischen Bethel und Ai gelegt, westlich von
der Stadt. 8.13 Und so stellten sie das Volk auf, das ganze
Lager, das noerdlich von der Stadt war, und sein Ende westlich
von der Stadt. Und Josua zog in dieser Nacht mitten in die
Talebene.
8.14 Und es geschah, als der Koenig von Ai es sah, da rueckten
die Maenner der Stadt in aller Fruehe eilends aus, Israel entgegen
zum Kampf, er und sein ganzes Volk, zur Begegnung vor der
Steppe. Er hatte aber nicht erkannt, dass ihm im Ruecken der Stadt
ein Hinterhalt [gelegt war]. 8.15 Josua und ganz Israel liessen
sich nun von ihnen schlagen und flohen zur Wueste hin. 8.16 Da
wurde das ganze Volk, das in der Stadt war, zusammengerufen, um
ihnen nachzujagen. Und sie jagten Josua nach und wurden von der
Stadt abgeschnitten. 8.17 Da blieb kein Mann in Ai und Bethel
zurueck, der nicht hinter Israel her ausgezogen waere. Und sie
liessen die Stadt offenstehen und jagten Israel nach. 8.18 Da
sprach der HERR zu Josua: Strecke das Krummschwert, das in
deiner Hand ist, gegen Ai aus; denn in deine Hand will ich es
geben. Josua streckte das Krummschwert, das in seiner Hand war,
gegen die Stadt aus. 8.19 Da kam der Hinterhalt eilends aus
seiner Stellung, und sie liefen, als er seine Hand ausstreckte.
Und sie kamen zur Stadt, nahmen sie ein, und sie eilten und
steckten sie in Brand. 8.20 Und die Maenner von Ai wandten sich
um und sahen, und siehe, der Rauch von der Stadt stieg zum
Himmel auf. Da war in ihnen keine Kraft mehr zu fliehen, weder
hierhin noch dorthin. Und das Volk, das [bisher] zur Wueste
geflohen war, wandte sich [nun] um gegen den Verfolger. 8.21
Denn als Josua und ganz Israel sahen, dass der Hint...
...Himmel auf. Da war in ihnen keine Kraft mehr zu fliehen, weder
hierhin noch dorthin. Und das Volk, das [bisher] zur Wueste
geflohen war, wandte sich [nun] um gegen den Verfolger. 8.21
Denn als Josua und ganz Israel sahen, dass der Hinterhalt die
Stadt eingenommen hatte und dass der Rauch der Stadt aufstieg, da
kehrten sie um und schlugen die Maenner von Ai. 8.22 Jene aber
zogen aus der Stadt ihnen entgegen, so dass sie mitten zwischen
Israel waren, die einen [kamen] von hier und die andern von
dort. Und sie erschlugen sie, bis [von] ihnen kein Entronnener
oder Entkommener mehr uebrigblieb. 8.23 Den Koenig von Ai
hingegen ergriffen s...
... Tag fielen,
war zwoelftausend, alle Leute von Ai. 8.26 Josua aber zog seine
Hand, die er mit dem Krummschwert ausgestreckt hatte, nicht
zurueck, bis er an allen Bewohnern von Ai den Bann vollstreckt
hatte. 8.27 Nur das Vieh und die Beute dieser Stadt erbeutete
Israel fuer sich, nach dem Wort des HERRN, das er dem Josua
befohlen hatte. 8.28 Und Josua brannte Ai nieder und machte es
zu einem ewigen Huegel der Oede, bis zum heutigen Tag. 8.29 Und
den Koenig von Ai liess er an einen Baum haengen...
...nem ewigen Huegel der Oede, bis zum heutigen Tag. 8.29 Und
den Koenig von Ai liess er an einen Baum haengen bis zum Abend. Und
bei Sonnenuntergang befahl Josua, dass sie seine Leiche vom Baum
herunternaehmen. Und sie warfen sie an den Eingang des Stadttores
und errichteten ueber ihr einen grossen Steinhaufen, [der] bis zum
heutigen Tag [da ist].
8.30 Damals baute Josua dem HERRN, dem Gott Israels, einen
Altar auf dem Berg Ebal, 8.31 wie Mose, der Knecht des HERRN,
den Soehnen Israel geboten... | | |
| | Einnahme und Zerstoerung Jerichos. | ...en und blieb
verschlossen vor den Soehnen Israel. Niemand ging heraus, und
niemand ging hinein. 6.2 Da sprach der HERR zu Josua: Siehe,
ich habe Jericho, seinen Koenig [und seine] tuechtigen Krieger in
deine Hand gegeben. 6.3 So zieht nun um die Stadt: alle
Kriegsleute, einmal rings um die Stadt herum! So sollst du es
sechs Tage lang machen. 6.4 Und sieben Priester sollen sieben
Widderhoerner vor der Lade hertragen. Aber am siebten Tag sollt
ihr siebenmal um die Stadt herumziehen, und die Priester sollen
[dabei] in die Hoerner stossen. 6.5 Und es soll geschehen, wenn
man das Widderhorn anhaltend blaest und ihr den Schall des Horns
hoert, [dann] soll das ganze Volk ein grosses Kriegsgeschrei
erheben. Die Mauer...
...mziehen, und die Priester sollen
[dabei] in die Hoerner stossen. 6.5 Und es soll geschehen, wenn
man das Widderhorn anhaltend blaest und ihr den Schall des Horns
hoert, [dann] soll das ganze Volk ein grosses Kriegsgeschrei
erheben. Die Mauer der Stadt wird dann in sich zusammenstuerzen,
und das Volk soll hinaufsteigen, jeder gerade vor sich hin.
6.6 Und Josua, der Sohn des Nun, rief die Priester und sagte
zu ihnen: Hebt die Bundeslade auf! Und sieben Priester sollen
sieben Widderhoerner vor...
... sich hin.
6.6 Und Josua, der Sohn des Nun, rief die Priester und sagte
zu ihnen: Hebt die Bundeslade auf! Und sieben Priester sollen
sieben Widderhoerner vor der Lade des HERRN hertragen. 6.7 Zum
Volk sagte er: Macht euch auf und zieht um die Stadt! Die
Geruesteten aber sollen vor der Lade des HERRN hergehen.
6.8 Und es geschah, als Josua zum Volk geredet hatte, da
machten sich die sieben Priester auf, die die sieben
Widderhoerner vor dem HERRN hertrugen, und stiessen in die Hoerner.
Un...
...eschrei erheben und eure Stimme nicht hoeren lassen. Kein
Wort soll aus eurem Mund kommen bis zu dem Tag, an dem ich zu
euch sagen werde: Erhebt das Kriegsgeschrei! Dann sollt ihr das
Kriegsgeschrei erheben. 6.11 So zog die Lade des HERRN um die
Stadt, einmal rings um sie her; und sie kamen [wieder] ins Lager
und uebernachteten im Lager.
6.12 Und frueh am Morgen machte sich Josua auf, und die
Priester trugen die Lade des HERRN. 6.13 Und die sieben
Priester, die die sieben Widderhoerner vor ...
...essen im Gehen immerfort in die Hoerner: Die
Geruesteten zogen vor ihnen her, waehrend die Nachhut des Zuges
hinter der Lade des HERRN folgte, wobei man immerfort in die
Hoerner stiess. 6.14 So zogen sie [auch] am zweiten Tag [nur]
einmal um die Stadt. Dann kehrten sie zum Lager zurueck. So taten
sie es sechs Tage lang.
6.15 Und es geschah am siebten Tag, da machten sie sich frueh
auf, beim Aufgang der Morgenroete, und zogen in derselben Weise
siebenmal um die Stadt; nur an diesem Tag zogen sie siebenmal um
die Stadt. 6.16 Und es geschah beim siebten Mal, da stiessen
die Priester in die Hoerner und Josua sagte zum Volk: Erhebt das
Kriegsgeschrei! Denn der HERR hat euch die Stadt gegeben. 6.17
Und die Stadt selbst und alles, was darin ist, soll dem Bann des
HERRN verfallen sein. Nur die Hure Rahab soll am Leben bleiben,
sie und alle, die bei ihr im Haus sind, weil sie die Boten
versteckte, die wir ausgesandt hatten. 6.18 Ihr jedoch sollt
euch vor d...
...20 Da erhob das Volk das Kriegsgeschrei, und
sie stiessen in die Hoerner. Und es geschah, als das Volk den
Schall der Hoerner hoerte, da erhob das Volk ein grosses
Kriegsgeschrei. Da stuerzte die Mauer in sich zusammen, und das
Volk stieg in die Stadt hinein, ein jeder gerade vor sich hin,
und sie nahmen die Stadt ein. 6.21 Und sie vollstreckten den
Bann an allem, was in der Stadt war, an Mann und Frau, an Alt
und Jung, an Rind, Schaf und Esel, mit der Schaerfe des
Schwertes. - 6.22 Zu den beiden Maennern, die das Land
ausgekundschaftet hatten, sagte Josua: Geht in das Haus der Hure
und fuehrt die Frau sowie alles, was zu...
...nner, die Kundschafter, hinein und fuehrten Rahab und
ihren Vater und ihre Mutter und ihre Brueder und alles, was zu
ihr gehoerte, hinaus: alle ihre Verwandten fuehrten sie hinaus;
sie brachten sie ausserhalb des Lagers Israels unter. - 6.24
Die Stadt aber und alles, was darin war, verbrannten sie mit
Feuer. Das Silber jedoch und das Gold und die bronzenen und
eisernen Geraete legten sie in den Schatz des Hauses des HERRN. -
6.25 So liess Josua die Hure Rahab und das Haus ihres Vaters
sowie a...
...nd sie wohnte mitten
in Israel bis zum heutigen Tag, weil sie die Boten versteckte,
die Josua gesandt hatte, um Jericho auszukundschaften.
6.26 So liess Josua damals schwoeren: Verflucht vor dem HERRN
sei der Mann, der sich aufmachen und diese Stadt Jericho
[wieder] aufbauen wird! Mit seinem Erstgeborenen wird er ihren
Grund legen, und mit seinem Juengsten ihre Tore einsetzen. -
6.27 Und der HERR war mit Josua, und die Kunde von ihm
verbreitete sich durch das ganze Land.
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| | Judas Krieg gegen die Kanaaniter. | ... unter meinem Tisch. So wie ich getan habe, so hat
Gott mir vergolten. Und sie brachten ihn nach Jerusalem, dort
starb er.
1.8 Und die Soehne Juda kaempften um Jerusalem und nahmen es ein
und schlugen es mit der Schaerfe des Schwertes, und die Stadt
steckten sie in Brand. 1.9 Danach zogen die Soehne Juda hinab,
um gegen die Kanaaniter zu kaempfen, die das Gebirge und das
Suedland und die Niederung bewohnten. 1.10 Und Juda ging gegen
die Kanaaniter vor, die in Hebron wohnten; der Name Hebron...
...nn ein [duerres] Suedland hast du
mir gegeben, so gib mir auch Wasserquellen! Da gab ihr Kaleb die
oberen Quellen und die unteren Quellen.
1.16 Und die Soehne des Keniters, des Schwiegervaters des Mose,
waren mit den Soehnen Juda aus der Palmenstadt heraufgezogen in
die Wueste Juda, die im Sueden von Arad [liegt]; und sie gingen
hin und wohnten bei dem Volk.
1.17 Und Juda zog mit seinem Bruder Simeon hin, und sie
schlugen die Kanaaniter, die Zefat bewohnten. Und sie
vollstreckten an ihne...
...este Juda, die im Sueden von Arad [liegt]; und sie gingen
hin und wohnten bei dem Volk.
1.17 Und Juda zog mit seinem Bruder Simeon hin, und sie
schlugen die Kanaaniter, die Zefat bewohnten. Und sie
vollstreckten an ihnen den Bann und gaben der Stadt den Namen
Horma. 1.18 Doch nahm Juda Gaza und sein Gebiet nicht in
Besitz, ebenso Aschkelon und sein Gebiet und Ekron und sein
Gebiet. 1.19 Und der HERR war mit Juda, und er nahm das
Gebirge in Besitz. Aber die Bewohner der Ebene waren nicht zu
...
...blieben die Jebusiter bei den
Soehnen Benjamin in Jerusalem wohnen bis auf diesen Tag.
1.22 Und das Haus Joseph, auch sie zogen nach Bethel hinauf,
und der HERR war mit ihnen. 1.23 Und das Haus Joseph liess
Bethel auskundschaften; der Name der Stadt aber war frueher Lus.
1.24 Und die Wachen sahen einen Mann aus der Stadt
herauskommen, und sie sagten zu ihm: Zeig uns doch den Zugang
zur Stadt, dann werden wir dir Gnade erweisen! 1.25 Da zeigte
er ihnen den Zugang zur Stadt. Und sie schlugen die Stadt mit
der Schaerfe des Schwertes, aber den Mann und seine ganze Sippe
liessen sie gehen. 1.26 Und der Mann zog in das Land der
Hetiter. [Dort] baute er eine Stadt und gab ihr den Namen Lus.
Das ist ihr Name bis auf diesen Tag.
1.27 Aber Manasse vertrieb nicht Bet-Schean und seine
Tochterstaedte, und Taanach und seine Tochterstaedte, und die
Bewohner von Dor und seine Tochterstaedte, und die Bewohner von... | | |
| | Das Gericht ueber Sodom und Gomorra - Rettung Lots. | ...ebernachten.
19.3 Als er jedoch sehr in sie drang, kehrten sie bei ihm ein
und kamen in sein Haus. Und er machte ihnen ein Mahl, backte
ungesaeuertes Brot, und sie assen. 19.4 Noch hatten sie sich
nicht niedergelegt, da umringten die Maenner der Stadt, die
Maenner von Sodom, das Haus, vom Knaben bis zum Greis, das ganze
Volk von allen Enden [der Stadt]. 19.5 Und sie riefen nach Lot
und sagten zu ihm: Wo sind die Maenner, die diese Nacht zu dir
gekommen sind? Fuehre sie zu uns heraus, dass wir sie erkennen!
19.6 Da trat Lot zu ihnen hinaus an den Eingang und schloss die
Tuer hinter sich zu; 19...
...insten bis zum groessten, so
dass sie sich vergeblich muehten, den Eingang zu finden.
19.12 Und die Maenner sagten zu Lot: Hast du hier noch
jemanden? Einen Schwiegersohn, und deine Soehne und deine Toechter
oder einen, der sonst [noch] in der Stadt zu dir gehoert? Fuehre
[sie] hinaus aus diesem Ort! 19.13 Denn wir werden diesen Ort
vernichten, weil das Geschrei ueber sie gross geworden ist vor dem
HERRN; und der HERR hat uns gesandt, die Stadt zu vernichten.
19.14 Da ging Lot hinaus und redete zu seinen Schwiegersoehnen,
die seine Toechter nehmen sollten, und sagte: Macht euch auf,
geht aus diesem Ort! Denn der HERR wird die Stadt vernichten.
Aber er war in den Augen seiner Schwiegersoehne wie einer, der
Scherz treibt. 19.15 Und sobald die Morgenroete aufging,
draengten die Engel Lot zur Eile und sagten: Mache dich auf, nimm
deine Frau und deine beiden Toechter, die hier ...
...e wie einer, der
Scherz treibt. 19.15 Und sobald die Morgenroete aufging,
draengten die Engel Lot zur Eile und sagten: Mache dich auf, nimm
deine Frau und deine beiden Toechter, die hier sind, damit du
nicht weggerafft wirst durch die Schuld der Stadt! 19.16 Als
er aber zoegerte, ergriffen die Maenner seine Hand und die Hand
seiner Frau und die Hand seiner beiden Toechter, weil der HERR
ihn verschonen wollte, und fuehrten ihn hinaus und liessen ihn
ausserhalb der Stadt. 19.17 Und es geschah, als sie sie ins
Freie hinausgefuehrt hatten, da sprach er: Rette dich, [es geht]
um dein Leben! Sieh nicht hinter dich, und bleib nicht stehen in
der ganzen Ebene [des Jordan]; rette dich auf das Gebirge, damit
du nicht we...
...
in deinen Augen, und du hast deine Gnade, die du an mir erwiesen
hast, gross gemacht, meine Seele am Leben zu erhalten. Aber ich
kann mich nicht auf das Gebirge retten, es koennte das Unheil
mich ereilen, dass ich sterbe. 19.20 Siehe doch, diese Stadt da
ist nahe, dahin zu fliehen, sie ist ja [nur] klein; ich koennte
mich doch dahin retten - ist sie nicht klein? -, damit meine
Seele am Leben bleibt. 19.21 Da sprach er zu ihm: Siehe, auch
darin habe ich Ruecksicht auf dich genommen, dass ich d...
...
ist nahe, dahin zu fliehen, sie ist ja [nur] klein; ich koennte
mich doch dahin retten - ist sie nicht klein? -, damit meine
Seele am Leben bleibt. 19.21 Da sprach er zu ihm: Siehe, auch
darin habe ich Ruecksicht auf dich genommen, dass ich die Stadt
nicht umkehre, von der du geredet hast. 19.22 Schnell, rette
dich dorthin! Denn ich kann nichts tun, bis du dorthin gekommen
bist. Daher nennt man die Stadt Zoar.
19.23 Die Sonne ging ueber der Erde auf, als Lot nach Zoar kam.
19.24 Da liess der HERR auf Sodom und auf Gomorra Schwefel und
Feuer regnen von dem HERRN aus dem Himmel 19.25 und kehrte
diese Staedte um und die ganze Ebene [des Jordan] u... | | |
| | Achtung des Eigentums anderer - Anweisungen zum Schutz von Mensch und Tier. | ...abe ich genommen und mich ihr genaht und habe [die Zeichen der]
Jungfrauschaft nicht an ihr gefunden! -, 22.15 dann sollen der
Vater der jungen Frau und ihre Mutter die [Zeichen der]
Jungfrauschaft der jungen Frau nehmen und zu den Aeltesten der
Stadt ins Tor hinausbringen. 22.16 Dann soll der Vater der
jungen Frau zu den Aeltesten sagen: Ich habe meine Tochter diesem
Mann zur Frau gegeben, und er hasst sie. 22.17 Und siehe, er
legt ihr Taten zur Last, die sie ins Gerede bringen, indem er
sag...
... zur Last, die sie ins Gerede bringen, indem er
sagt: Ich habe an deiner Tochter die [Zeichen der]
Jungfrauschaft nicht gefunden! Dies [hier] sind nun die [Zeichen
der] Jungfrauschaft meiner Tochter. Und sie sollen das Tuch vor
den Aeltesten der Stadt ausbreiten. 22.18 Und die Aeltesten
jener Stadt sollen den Mann nehmen und ihn zuechtigen. 22.19
Und sie sollen ihm eine Geldbusse von hundert [Schekel] Silber
auferlegen und sie dem Vater der jungen Frau geben, weil er eine
Jungfrau in Israel in schlechten Ruf gebracht hat. Und sie soll
[wei...
.... - 22.20 Wenn aber jene Sache Wahrheit gewesen ist,
die [Zeichen der] Jungfrauschaft sind an der jungen Frau nicht
gefunden worden, 22.21 dann sollen sie die junge Frau
hinausfuehren an den Eingang des Hauses ihres Vaters, und die
Maenner ihrer Stadt sollen sie steinigen, dass sie stirbt, weil
sie eine Schandtat in Israel veruebt hat, zu huren im Haus ihres
Vaters. Und du sollst das Boese aus deiner Mitte wegschaffen.
22.22 Wenn ein Mann bei einer Frau liegend angetroffen wird,
die einem M...
...m Mann gehoert, dann sollen sie alle beide sterben, der
Mann, der bei der Frau lag, und die Frau. Und du sollst das Boese
aus Israel wegschaffen.
22.23 Wenn ein Maedchen, eine Jungfrau, einem Mann verlobt ist,
und es trifft sie ein Mann in der Stadt und liegt bei ihr,
22.24 dann sollt ihr sie beide zum Tor jener Stadt
hinausfuehren und sie steinigen, dass sie sterben: das Maedchen
deshalb, weil es in der Stadt nicht geschrieen hat, und den Mann
deshalb, weil er die Frau seines Naechsten geschwaecht hat. Und du
sollst das Boese aus deiner Mitte wegschaffen. - 22.25 Wenn
aber der Mann das verlobte Maedchen auf dem Feld trifft, und der
Mann ergreift sie ... | | |
| | Raub des Heiligtums Michas und Eroberung von Lajisch durch den Stamm Dan. | | ...h und kehrte in sein Haus zurueck.
18.27 Jene aber nahmen mit, was Micha gemacht hatte, dazu den
Priester, den er besass. Und sie kamen ueber Lajisch, ueber ein
ruhiges und argloses Volk, und schlugen es mit der Schaerfe des
Schwertes; und die Stadt verbrannten sie mit Feuer. 18.28 Und
kein Retter war da; denn die Stadt war [weit] entfernt von
Sidon, und sie hatten mit den Aramaeern nichts zu tun. Sie [lag]
in der Ebene, die zu Bet-Rehob gehoert. Und sie bauten die Stadt
[wieder] auf und wohnten in ihr. 18.29 Und sie gaben der Stadt
den Namen Dan nach dem Namen ihres Vaters Dan, der dem Israel
geboren worden war; frueher dagegen war Lajisch der Name der
Stadt. - 18.30 Und die Soehne Dan richteten sich das
Schnitzbild auf. Und Jonatan, der Sohn Gerschoms, des Sohnes des
Mose, er und seine Soehne waren Priester fuer den Stamm der
Daniter bis zum Tag der Wegfuehrung [der Bevoelkerung] des Landes.
18.31 ... | | |
| | 21. Das neue Jerusalem. | 21.1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn
der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das
Meer ist nicht mehr.
21.2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus
dem Himmel von Gott herabkommen, bereitet wie eine fuer ihren
Mann geschmueckte Braut. 21.3 Und ich hoerte eine laute Stimme
vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen!
Und er wird bei ihnen wohnen, und...
...n
Schalen hatten, voll der sieben letzten Plagen, und redete mit
mir und sprach: Komm her, ich will dir die Braut, das Weib des
Lammes, zeigen. 21.10 Und er fuehrte mich im Geist hinweg auf
einen grossen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt
Jerusalem, wie sie aus dem Himmel von Gott herabkam, 21.11 und
sie hatte die Herrlichkeit Gottes. Ihr Lichtglanz war gleich
einem sehr kostbaren Edelstein, wie ein kristallheller
Jaspisstein; 21.12 und sie hatte eine grosse und hohe Mauer und
h...
... und an den Toren zwoelf Engel und Namen darauf
geschrieben, welche die der zwoelf Staemme der Soehne Israels sind:
21.13 Nach Osten drei Tore und nach Norden drei Tore und nach
Sueden drei Tore und nach Westen drei Tore. 21.14 Und die Mauer
der Stadt hatte zwoelf Grundsteine und auf ihnen zwoelf Namen der
zwoelf Apostel des Lammes.
21.15 Und der mit mir redete, hatte ein Mass, ein goldenes
Rohr, um die Stadt und ihre Tore und ihre Mauer zu messen.
21.16 Und die Stadt ist viereckig angelegt, und ihre Laenge ist
so gross wie die Breite. Und er mass die Stadt mit dem Rohr auf
zwoelftausend Stadien; ihre Laenge und Breite und Hoehe sind
gleich. 21.17 Und er mass ihre Mauer, hundertvierundvierzig
Ellen, eines Menschen Mass, das ist eines Engels [Mass]. 21.18
Und der Bau ihrer Mauer war Jaspis und die Stadt reines Gold,
gleich reinem Glas. 21.19 Die Grundsteine der Mauer der Stadt
waren mit jeder [Art] Edelstein geschmueckt: der erste Grundstein
ein Jaspis; der zweite ein Saphir; der dritte ein Chalzedon; der
vierte ein Smaragd; 21.20 der fuenfte ein Sardonyx; der sechste
ein Sardis; der siebente ein Chrysolith; der achte...
...e ein Chrysolith; der achte ein Beryll;
der neunte ein Topas; der zehnte ein Chrysopras; der elfte ein
Hyazinth; der zwoelfte ein Amethyst. 21.21 Und die zwoelf Tore
waren zwoelf Perlen, je eines der Tore war aus einer Perle, und
die Strasse der Stadt reines Gold, wie durchsichtiges Glas.
21.22 Und ich sah keinen Tempel in ihr, denn der Herr, Gott,
der Allmaechtige, ist ihr Tempel, und das Lamm. 21.23 Und die
Stadt bedarf nicht der Sonne noch des Mondes, damit sie ihr
scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet, und
ihre Lampe ist das Lamm. 21.24 Und die Nationen werden in
ihrem Licht wandeln, und die Koenige der Erde bringen ihre
Herrlichkei... | | |
| | Abimelechs Brudermord und Koenigtum. | ...Warum
sollten gerade wir ihm dienen? 9.29 Haette ich nur dieses Volk
unter meiner Hand, so wollte ich Abimelech [schon] beseitigen,
und ich wuerde zu Abimelech sagen: Vermehre [doch] dein Heer und
zieh aus!
9.30 Als nun Sebul, der Oberste der Stadt, die Worte Gaals,
des Sohnes Ebeds, hoerte, da entbrannte sein Zorn. 9.31 Und er
sandte Boten zu Abimelech mit List und [liess ihm] sagen: Siehe,
Gaal, der Sohn Ebeds, und seine Brueder sind nach Sichem
gekommen, und siehe, sie wiegeln die Stadt gegen dich auf.
9.32 Und nun, mache dich in der Nacht auf, du und das
[Kriegs]volk, das bei dir ist, und lege dich auf dem Feld in
einen Hinterhalt! 9.33 Und es geschehe am Morgen, wenn die
Sonne aufgeht, dann mache dich frueh auf und ueberfalle...
...n dich auf.
9.32 Und nun, mache dich in der Nacht auf, du und das
[Kriegs]volk, das bei dir ist, und lege dich auf dem Feld in
einen Hinterhalt! 9.33 Und es geschehe am Morgen, wenn die
Sonne aufgeht, dann mache dich frueh auf und ueberfalle die Stadt!
Siehe, wenn er und das [Kriegs]volk, das bei ihm ist, gegen dich
herausziehen, dann tu ihm, wie deine Hand es finden wird! 9.34
Da machten sich Abimelech und das ganze [Kriegs]volk, das bei
ihm war, in der Nacht auf und legten sich in vier Abte...
...inden wird! 9.34
Da machten sich Abimelech und das ganze [Kriegs]volk, das bei
ihm war, in der Nacht auf und legten sich in vier Abteilungen
gegen Sichem in einen Hinterhalt. 9.35 Und Gaal, der Sohn
Ebeds, ging hinaus und trat an den Eingang des Stadttores. Da
machten sich Abimelech und das [Kriegs]volk, das bei ihm war,
aus dem Hinterhalt auf. 9.36 Als nun Gaal das [Kriegs]volk
sah, sagte er zu Sebul: Siehe, [Kriegs]volk kommt von den Hoehen
der Berge herab. Sebul aber sagte zu ihm: Den Scha...
...schah am andern Tag, da ging das Volk aufs Feld
hinaus. Das berichtete man Abimelech. 9.43 Da nahm er das
[Kriegs]volk und teilte es in drei Abteilungen und legte sich
auf dem Feld in einen Hinterhalt. Und er sah, und siehe, das
Volk kam aus der Stadt heraus. Da erhob er sich gegen sie und
schlug sie. 9.44 Und Abimelech und die Abteilungen, die bei
ihm waren, brachen hervor und stellten sich an den Eingang des
Stadttores. Die beiden [anderen] Abteilungen aber fielen ueber
alle her, die auf dem Feld waren, und erschlugen sie. 9.45 Und
Abimelech kaempfte jenen ganzen Tag gegen die Stadt. Und er nahm
die Stadt ein, und das Volk, das darin war, erschlug er. Und er
riss die Stadt nieder und bestreute sie mit Salz.
9.46 Als das alle Buerger von Migdal-Sichem hoerten, gingen sie
in das Kellergewoelbe des Hauses des Gottes Berit. 9.47 Und es
wurde dem Abimelech berichtet, dass alle Buerger von Migdal-Sichem
sich versammel...
...en das Kellergewoelbe ueber ihnen
in Brand. So starben auch alle Leute von Migdal-Sichem, etwa
tausend Maenner und Frauen.
9.50 Dann zog Abimelech nach Tebez und belagerte Tebez und
nahm es ein. 9.51 Es war aber ein starker Turm mitten in der
Stadt, und dahin flohen alle Maenner und Frauen, alle Buerger der
Stadt. Und sie schlossen hinter sich zu und stiegen auf das Dach
des Turmes. 9.52 Und Abimelech kam an den Turm und kaempfte
gegen ihn. Und er trat an den Eingang des Turmes, um ihn mit
Feuer zu verbrennen. 9.53 Da warf eine Frau einen oberen
Muehlste... | | |
| | Sauls Salbung zum Koenig. | ... Zuf kamen, sagte Saul zu seinem
Knecht, der bei ihm war: Komm, lass uns [wieder] umkehren, damit
nicht etwa mein Vater von den Eselinnen ablaesst und sich um uns
Sorgen macht! 9.6 Der aber sagte zu ihm: Siehe doch, ein Mann
Gottes ist in dieser Stadt. Der Mann ist sehr angesehen. Alles
was er sagt, trifft sicher ein. Lass uns dahin gehen, vielleicht
gibt er uns Auskunft ueber unsern Weg, den wir gehen [sollten]!
9.7 Saul aber sagte zu seinem Knecht: Siehe, wenn wir
hingehen, was wollen wir d...
... man in Israel, wenn man ging, Gott zu
befragen: Kommt und lasst uns zum Seher gehen! Denn den man heute
Prophet nennt, nannte man frueher Seher. 9.10 Da sagte Saul zu
seinem Knecht: Dein Wort ist gut. Komm, lass uns gehen! Und sie
gingen in die Stadt, wo der Mann Gottes war. 9.11 Als sie eben
die Anhoehe zu der Stadt hinaufstiegen, trafen sie Maedchen, die
herauskamen, um Wasser zu schoepfen. Und sie sagten zu ihnen: Ist
der Seher hier? 9.12 Sie antworteten ihnen und sagten: Ja,
siehe, er ist [schon] vor dir [da]. Eile jetzt, denn er ist
heute in die Stadt gekommen, weil das Volk heute ein Opferfest
auf der Hoehe begeht! 9.13 Sowie ihr in die Stadt kommt, werdet
ihr ihn finden, bevor er zur Hoehe hinaufgeht, um zu essen. Denn
das Volk wird nicht essen, bis er gekommen ist; denn er segnet
das Schlachtopfer, danach essen die Geladenen. So geht hinauf,
denn gerade heute werdet ihr ihn finden!...
...inden, bevor er zur Hoehe hinaufgeht, um zu essen. Denn
das Volk wird nicht essen, bis er gekommen ist; denn er segnet
das Schlachtopfer, danach essen die Geladenen. So geht hinauf,
denn gerade heute werdet ihr ihn finden! 9.14 Da gingen sie
zur Stadt hinauf. Als sie in die Stadt eintraten, siehe, da kam
Samuel heraus, ihnen entgegen, um zur Hoehe hinaufzugehen. 9.15
Der HERR aber hatte dem Samuel das Ohr geoeffnet, einen Tag bevor
Saul kam, und gesagt: 9.16 Morgen um diese Zeit werde ich
einen Mann aus dem Land Benjamin...
...te:
Siehe, hier ist das Uebriggebliebene! Leg dir vor und iss! Denn
fuer diese Stunde ist es fuer dich aufbewahrt worden, als ich
sagte: Ich habe das Volk geladen. So ass Saul mit Samuel an
diesem Tag.
9.25 Und sie gingen von der Hoehe in die Stadt hinab; und er
redete mit Saul auf dem Dach. 9.26 Und sie standen frueh auf.
Und es geschah, als die Morgenroete aufging, rief Samuel dem Saul
auf dem Dach zu: Steh auf, dass ich dich geleite! Und Saul stand
auf, und die beiden, er und Samuel, gi...
...e standen frueh auf.
Und es geschah, als die Morgenroete aufging, rief Samuel dem Saul
auf dem Dach zu: Steh auf, dass ich dich geleite! Und Saul stand
auf, und die beiden, er und Samuel, gingen auf die Gasse hinaus.
9.27 Als sie an das Ende der Stadt hinabkamen, sagte Samuel zu
Saul: Sag dem Knecht, dass er uns vorausgehe! [Und er ging
voraus]. Du aber steh jetzt still! Ich will dich das Wort Gottes
hoeren lassen.
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| | Nathans Strafrede und Davids Busse. | 12.1 Und der HERR sandte Nathan zu David. Und er kam zu ihm
und sagte zu ihm: Zwei Maenner waren in einer Stadt, der eine
reich und der andere arm. 12.2 Der Reiche hatte Schafe und
Rinder in grosser Menge. 12.3 Der Arme hatte aber nichts als
nur ein einziges kleines Lamm, das er gekauft hatte. Und er
ernaehrte es, und es wurde gross bei ihm, zugleich mit ...
...ab
ihm den Namen Salomo. Und der HERR liebte ihn. 12.25 Und er
sandte durch den Propheten Nathan hin; und der gab ihm den Namen
Jedidja um des HERRN willen.
Davids Sieg ueber die Ammoniter.
1Chr 20,1-3.
12.26 Und Joab kaempfte gegen [die Stadt] Rabba der Soehne Ammon
und nahm die Koenigsstadt ein. 12.27 Und Joab sandte Boten zu
David und liess [ihm] sagen: Ich habe gegen Rabba gekaempft und
auch die Wasserstadt eingenommen. 12.28 Und nun sammle den
Rest des [Kriegs]volkes und belagere die Stadt und nimm sie ein,
damit nicht ich es bin, der die Stadt einnimmt, und [nicht] mein
Name ueber ihr ausgerufen wird! 12.29 Da sammelte David alles
[Kriegs]volk und zog nach Rabba, und er kaempfte gegen es und
nahm es ein. 12.30 Und er nahm ihrem Koenig die Krone von
seinem Haupt. Ihr Gewicht war ein Ta...
...zog nach Rabba, und er kaempfte gegen es und
nahm es ein. 12.30 Und er nahm ihrem Koenig die Krone von
seinem Haupt. Ihr Gewicht war ein Talent Gold, und ein kostbarer
Stein [war an ihr]. Und sie kam auf das Haupt Davids. Und das
Pluendergut der Stadt brachte er in grosser Menge hinaus. 12.31
Das Volk aber, das darin war, fuehrte er heraus und stellte es an
die Steinsaege, an die eisernen Pickel und an die eisernen Beile
und liess sie als Sklaven an den Ziegelformen arbeiten. Und so
machte er... | | |
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