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Schlagwort: Sand | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 2 von 3 1 2 3 | | | 73 -> 78 | ...n auf seine Hilfe. 78.23 Und doch hat er den
Wolken oben geboten und die Tueren des Himmels geoeffnet. 78.24
Und hat Manna auf sie regnen lassen, dass sie es aessen, und ihnen
Himmelsgetreide gegeben. 78.25 Ein jeder ass Brot der Starken.
Speise sandte er ihnen bis zur Saettigung. 78.26 Er liess den
Ostwind losbrechen am Himmel und trieb durch seine Staerke den
Suedwind herbei. 78.27 Er liess Fleisch auf sie regnen wie Staub
und Voegel wie Sand der Meere, 78.28 und liess [sie] mitten in
sein Lager fallen, rings um seine Wohnungen. 78.29 Da assen sie
und wurden sehr satt, und was sie verlangten, brachte er ihnen.
78.30 Sie hatten sich noch nicht abgewendet von ihrem
Verlangen, ihre Spei...
...ie von dem Bedraenger erloeste,
V. 43-51: Ps 105,27-36.
78.43 als er seine Zeichen tat in Aegypten und seine Wunder im
Gebiet Zoans: 78.44 Er verwandelte ihre Stroeme in Blut und
ihre Baeche, so dass sie nicht mehr trinken konnten. 78.45 Er
sandte Hundsfliegen unter sie, die sie frassen, und Froesche, die
ihnen Verderben brachten. 78.46 Ihren Ertrag gab er der
Schabe, und was sie erarbeitet hatten, der Heuschrecke. 78.47
Ihren Weinstock zerschlug er mit Hagel, ihre Maulbeerbaeume mit
Sc... | | |
| | 107 -> 139 | | ...alle eingeschrieben, die Tage, die gebildet
wurden, als noch keiner von ihnen [da war]. 139.17 Fuer mich
aber - wie schwer sind deine Gedanken, o Gott! Wie gewaltig sind
ihre Summen! 139.18 Wollte ich sie zaehlen, so sind sie
zahlreicher als der Sand. Ich erwache und bin noch bei dir.
139.19 Moegest du, o Gott, den Gottlosen toeten! Ihr
Blutmenschen, weicht von mir! 139.20 Sie, die mit Hinterlist
von dir reden, vergeblich [die Hand] gegen dich erheben!
139.21 Sollte ich nicht hassen, HERR, d... | | |
| | 27 | 27.1 Ruehme dich nicht des morgigen Tages! Denn du weisst nicht,
was ein Tag gebiert. 27.2 Es ruehme dich ein anderer und nicht
dein [eigener] Mund, ein Fremder und nicht deine Lippen! 27.3
Schwer ist der Stein, und eine Last ist der Sand, aber der Aerger
ueber einen Narren ist schwerer als beide. 27.4 Grausam ist der
Grimm und ueberflutend der Zorn. Wer aber kann bestehen vor der
Eifersucht? 27.5 Besser offene Ruege als verborgen gehaltene
Liebe. 27.6 Treu gemeint sind die Schla...
... satt, und die Augen des Menschen
werden nicht satt. 27.21 Der Schmelztiegel fuer das Silber und
der Ofen fuer das Gold, und ein Mann [wird beurteilt] nach seinem
Ruf. 27.22 Zerstiessest du den Narren mit dem Stoessel im Moerser
mitten unter den Sandkoernern, so wuerde seine Narrheit [doch]
nicht von ihm weichen. 27.23 Kuemmere dich sorgfaeltig um das
Aussehen deiner Schafe, richte deine Aufmerksamkeit auf die
Herden! 27.24 Denn nicht ewig [reicht] der Vorrat. Und [waehrt]
etwa eine Krone vo... | | |
| | Rettung des Ueberrestes Israels und Jerusalems. | | ...
laenger auf den stuetzen, der es schlaegt, sondern es wird sich auf
den HERRN, den Heiligen Israels, stuetzen in Treue. 10.21 Ein
Ueberrest wird umkehren, ein Ueberrest Jakobs, zu dem starken
Gott. 10.22 Denn wenn auch dein Volk, Israel, wie der Sand des
Meeres waere: [nur] ein Ueberrest davon wird umkehren. Vernichtung
ist beschlossen, einherflutend [mit] Gerechtigkeit. 10.23 Denn
der Herr, der HERR der Heerscharen, vollzieht festbeschlossene
Vernichtung inmitten der ganzen Erde.
10.24 D... | | |
| | 48.1 Weitere Mahnung an Israel und erneute Verheissung der Rettung | ... habe
ihn gerufen. Ich habe ihn kommen lassen, und sein Weg wird
gelingen. 48.16 Tretet her zu mir, hoert dies! Ich habe von
Anfang an nicht im Verborgenen geredet; von der Zeit an, da es
geschah, bin ich da. - Und nun hat der Herr, HERR, mich gesandt
und seinen Geist [verliehen]. - 48.17 So spricht der HERR,
dein Erloeser, der Heilige Israels: Ich bin der HERR, dein Gott,
der dich lehrt zu [deinem] Nutzen, der dich leitet auf dem Weg,
den du gehen sollst.
48.18 Ach, haettest du doch auf ...
...u [deinem] Nutzen, der dich leitet auf dem Weg,
den du gehen sollst.
48.18 Ach, haettest du doch auf meine Gebote geachtet! Dann
waere wie der Strom dein Friede gewesen und deine Gerechtigkeit
wie die Wogen des Meeres. 48.19 Dann waere wie der Sand deine
Nachkommenschaft gewesen und die Sproesslinge deines Leibes wie
seine Koerner. Sein Name wuerde nicht ausgerottet und nicht
ausgetilgt werden vor meinem Angesicht.
48.20 Zieht aus Babel fort! Flieht aus Chaldaea! Mit jubelnder
Stimme ve... | | |
| | 5 Ursache der Strafe ueber Juda und Jerusalem. | | ...es hoeren in Juda:
5.21 Hoert doch dieses, toerichtes Volk ohne Verstand, die Augen
haben und nicht sehen, die Ohren haben und nicht hoeren! 5.22
Solltet ihr nicht mich fuerchten, spricht der HERR, und vor mir
nicht zittern, der ich dem Meer den Sand als Grenze gesetzt
habe, eine ewige Schranke, die es nicht ueberschreiten wird?
Branden auch [seine Wogen], sie vermoegen doch nichts, und ob die
Wellen brausen, sie ueberschreiten sie nicht. 5.23 Aber dieses
Volk hat ein stoerrisches und widers... | | |
| | 15 | | ... zu haben. 15.7 Und ich werde
sie mit der Worfschaufel zu den Toren des Landes hinausworfeln.
Ich werde mein Volk kinderlos machen, es verloren geben. Sie
sind von ihren Wegen nicht umgekehrt. 15.8 Ihre Witwen werden
mir zahlreicher sein als der Sand der Meere. Ich bringe ihnen
ueber die Mutter am [hellen] Mittag einen Verwuester, lasse
ploetzlich Aufregung und Entsetzen auf sie fallen. 15.9 Sie
welkt dahin, die [einst] sieben [Soehne] gebar; sie haucht ihre
Seele aus. Ihre Sonne ist unterge... | | |
| | 33 Verheissung der Wiederherstellung Israels und eines ewigen Bundes mit dem Haus Juda und dem Haus Levi | | ...nn kann auch mein Bund
mit meinem Knecht David gebrochen werden, dass er keinen Sohn
hat, der auf seinem Thron Koenig ist, und auch [mein Bund] mit
den Leviten, den Priestern, meinen Dienern. 33.22 Wie das Heer
des Himmels nicht gezaehlt und der Sand des Meeres nicht gemessen
werden kann, ebenso werde ich die Nachkommen meines Knechtes
David und die Leviten zahlreich machen, die mir dienen.
33.23 Und das Wort des HERRN geschah zu Jeremia: 33.24 Hast
du nicht gesehen, was dieses Volk redet,... | | |
| | 2 | | 2.1 Doch die Zahl der Soehne Israel wird wie Sand am Meer
werden, den man nicht messen und nicht zaehlen kann. Und es wird
geschehen, an der Stelle, an der zu ihnen gesagt wurde: Ihr seid
nicht mein Volk!, wird zu ihnen gesagt werden: Soehne des
lebendigen Gottes. 2.2 Und die Soehne Juda und di... | | |
| | 1 Klage des Propheten ueber Unrecht und Gewalt und Gottes Antwort. | | ...lfe am Abend. Es stampfen ihre
Pferde, ihre Pferde kommen von fern her, fliegen herbei wie ein
Adler, der sich auf den Frass stuerzt. 1.9 Jeder kommt zur
Gewalttat. Ihre Front strebt [unaufhaltsam] vorwaerts, und
Gefangene rafft sie zusammen wie Sand. 1.10 Mit den Koenigen
treibt sie ihren Spott, und Fuersten sind ihr ein Gelaechter. Ueber
jede Festung lacht sie, schuettet einen Erdwall auf und nimmt sie
ein. 1.11 Dann faehrt sie daher wie der Wind und zieht weiter
und verheert: so ist der, ... | | |
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