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Schlagwort: Rat | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 8 1 2 3 4 5 6 7 8 | | | Ahitofels Rat wird verworfen, der Rat Huschais angenommen - Amasa, der Feldhauptmann Absaloms. | ...t wir hoeren, was auch er zu sagen hat! 17.6 Da kam Huschai
zu Absalom. Und Absalom sagte zu ihm: Solch ein Wort hat
Ahitofel geredet. Sollen wir sein Wort ausfuehren? Wenn nicht,
dann rede du! 17.7 Da sagte Huschai zu Absalom: Nicht gut ist
der Rat, den Ahitofel diesmal gegeben hat. 17.8 Und Huschai
sagte [weiter]: Du kennst ja selbst deinen Vater und seine
Maenner: Helden sind sie und [voll] erbitterten Mutes wie eine
Baerin auf dem Feld, der man die Jungen geraubt hat. Und dein
Vater ist...
...itten! 17.10 Dann wuerde jeder - mag er auch ein tapferer
Mann sein, dessen Herz wie ein Loewenherz ist - ganz sicher
verzagen. Denn ganz Israel hat erkannt, dass dein Vater ein Held
ist und die, die bei ihm sind, tapfere Maenner. 17.11 Vielmehr
rate ich: Ganz Israel soll sich zu dir versammeln, von Dan bis
Beerscheba, so zahlreich wie der Sand, der am Meer ist, und du
selber musst mit in den Kampf ziehen. 17.12 Kommen wir dann zu
ihm an einen der Orte, wo immer er sich auch befinden mag, so...
...sich in eine Stadt zurueckzieht, dann soll ganz Israel Seile an
jene Stadt heranschaffen, und wir schleppen sie ins Flusstal, bis
dort auch nicht ein Steinchen [von ihr] mehr gefunden wird.
17.14 Da sagten Absalom und alle Maenner von Israel: Der Rat
Huschais, des Arkiters, ist besser als der Rat Ahitofels. Der
HERR aber hatte es [so] angeordnet, um den guten Rat Ahitofels
zunichte zu machen, damit der HERR das Unheil ueber Absalom
braechte.
17.15 Und Huschai sagte zu den Priestern Zadok und Abjatar: So
und so hat Ahitofel dem Absalom und den Aeltesten von Israel
geraten, und so und so habe ich selbst geraten. 17.16 So
sendet nun eilends hin und berichtet David und sagt: Uebernachte
nicht diese Nacht bei den Uebergaengen in der Wueste, sondern geh
auf jeden Fall hinueber, damit nicht der Koenig und das ganze
[Kriegs]volk, das bei ihm ist, verschlun...
...nd
es geschah, nachdem sie weggegangen waren, stiegen die beiden
aus dem Brunnen herauf und gingen hin und berichteten dem Koenig
David. Und sie sagten zu David: Macht euch auf und geht eilends
ueber das Wasser, denn so hat Ahitofel gegen euch geraten!
17.22 Da machte sich David auf und das ganze Volk, das bei ihm
war, und sie gingen ueber den Jordan. Bis der Morgen hell wurde,
fehlte auch nicht einer, der nicht ueber den Jordan gegangen
waere.
17.23 Als aber Ahitofel sah, dass sein Rat nicht ausgefuehrt
worden war, sattelte er den Esel und machte sich auf und ging in
sein Haus, in seine Stadt; und er bestellte sein Haus und
erhaengte sich. Und er starb und wurde im Grab seines Vaters
begraben.
17.24 Und David kam nach Mahan... | | |
| | Verleumdung des Mefi-Boschet durch Ziba - Davids Verfluchung durch Schimi. | ...ing, im
Gehen fluchte, mit Steinen [nach ihm] warf, [immer] neben ihm
her, und [ihn] mit Erde bewarf. 16.14 Und der Koenig und alles
Volk, das bei ihm war, kamen erschoepft [am Wasser] an. Dort
erholte er sich wieder.
Ahitofel und Huschai als Ratgeber Absaloms.
16.15 Absalom aber und alles Volk, die Maenner von Israel,
kamen nach Jerusalem und Ahitofel war bei ihm. 16.16 Und es
geschah, als Huschai, der Arkiter, der Freund Davids, zu Absalom
kam, da sagte Huschai zu Absalom: Es lebe de...
...ll ich angehoeren, und bei ihm will ich bleiben.
16.19 Und zum andern, wem sollte ich dienen? [Etwa] nicht vor
seinem Sohn? Wie ich vor deinem Vater gedient habe, so will ich
[auch] vor dir sein.
16.20 Und Absalom sagte zu Ahitofel: Gebt einen Rat, was wir
tun sollen! 16.21 Und Ahitofel sagte zu Absalom: Geh zu den
Nebenfrauen deines Vaters ein, die er zurueckgelassen hat, das
Haus zu hueten! Wenn dann ganz Israel hoert, dass du dich bei
deinem Vater stinkend gemacht hast, werden die Haen...
... Vater stinkend gemacht hast, werden die Haende all derer,
die mit dir sind, stark werden. 16.22 Da schlug man fuer
Absalom das Zelt auf dem Dach auf, und Absalom ging ein zu den
Nebenfrauen seines Vaters vor den Augen von ganz Israel. 16.23
Der Rat Ahitofels aber, den er in jenen Tagen gab, war, als wenn
man das Wort Gottes befragte; so [viel galt] jeder Rat Ahitofels
sowohl bei David als auch bei Absalom.
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| | Rehabeams Torheit - Teilung des Reiches - Jerobeam. | ...12.5 Er sagte zu ihnen: Geht hin, noch drei Tage, dann
kommt wieder zu mir! Und das Volk ging hin.
12.6 Und der Koenig Rehabeam beriet sich mit den Alten, die vor
seinem Vater Salomo gestanden hatten, als er [noch] am Leben
war, und sagte: Wie ratet ihr, diesem Volk Antwort zu geben?
12.7 Und sie redeten zu ihm und sagten: Wenn du heute diesem
Volk zum Knecht wirst und ihnen dienst und sie erhoerst und gute
Worte zu ihnen redest, dann werden sie alle Tage deine Knechte
sein. 12.8 Doch er ...
...em Volk Antwort zu geben?
12.7 Und sie redeten zu ihm und sagten: Wenn du heute diesem
Volk zum Knecht wirst und ihnen dienst und sie erhoerst und gute
Worte zu ihnen redest, dann werden sie alle Tage deine Knechte
sein. 12.8 Doch er verwarf den Rat der Alten, den sie ihm
geraten hatten, und beriet sich mit den Juengeren, die mit ihm
gross geworden waren [und] die vor ihm standen. 12.9 Und er
sagte zu ihnen: Was ratet ihr, dass wir diesem Volk zur Antwort
geben, das zu mir geredet und gesagt hat: Erleichtere das Joch,
das dein Vater auf uns gelegt hat? 12.10 Und die Juengeren, die
mit ihm gross geworden waren, redeten zu ihm und sagten: So
sollst du zu dies...
...h mit Skorpionen
zuechtigen.
12.12 Und Jerobeam und das ganze Volk kamen am dritten Tag zu
Rehabeam, wie der Koenig geredet hatte, als er sagte: Kommt am
dritten Tag wieder zu mir! 12.13 Und der Koenig antwortete dem
Volk hart und verwarf den Rat der Alten, den sie ihm geraten
hatten; 12.14 und er redete zu ihnen nach dem Rat der
Juengeren: Mein Vater hat euer Joch schwer gemacht, ich aber will
euer Joch noch schwerer machen. Mein Vater hat euch mit
Peitschen gezuechtigt, ich aber will euch mit Skorpionen
zuechtigen. 12.15 So hoerte der Koenig nicht auf das Volk; den... | | |
| | Die Teilung des Reiches - Rehabeam und Jerobeam. | ...r dienen. 10.5 Er sagte zu ihnen: Noch drei Tage,
dann kommt wieder zu mir! Und das Volk ging hin.
10.6 Und der Koenig Rehabeam beriet sich mit den Alten, die vor
seinem Vater Salomo gestanden hatten, als er [noch] am Leben
war, und sagte: Wie ratet ihr, diesem Volk Antwort zu geben?
10.7 Und sie redeten zu ihm und sagten: Wenn du zu diesem Volk
guetig und ihnen zu Willen bist und gute Worte zu ihnen redest,
dann werden sie alle Tage deine Knechte sein. 10.8 Doch er
verwarf den Rat der Alten, den sie ihm geraten hatten, und
beriet sich mit den Juengeren, die mit ihm gross geworden waren
[und] die vor ihm standen. 10.9 Und er sagte zu ihnen: Was
ratet ihr, dass wir diesem Volk zur Antwort geben, das zu mir
geredet und gesagt hat: Erleichtere das Joch, das dein Vater auf
uns gelegt hat? 10.10 Und die Juengeren, die mit ihm gross
geworden waren, redeten zu ihm und sagten: So sollst du zu dem
...
...uechtigen].
10.12 Und Jerobeam und das ganze Volk kamen zu Rehabeam am
dritten Tag, wie der Koenig geredet hatte, als er sagte: Kommt am
dritten Tag wieder zu mir! 10.13 Und der Koenig antwortete
ihnen hart. Und der Koenig Rehabeam verwarf den Rat der Alten
10.14 und redete zu ihnen nach dem Rat der Juengeren: Mein
Vater hat euer Joch schwer gemacht, ich aber will es noch
schwerer machen. Mein Vater hat euch mit Peitschen gezuechtigt,
ich aber [will euch] mit Skorpionen [zuechtigen]. 10.15 So
hoerte der Koenig nicht auf das Volk. Denn e... | | |
| | Das Lied des Mose. | ...rufe ich aus: Gebt Ehre unserm
Gott!
32.4 Der Fels: vollkommen ist sein Tun; denn alle seine Wege
sind recht. Ein Gott der Treue und ohne Trug, gerecht und gerade
ist er!
32.5 Es versuendigte sich gegen ihn eine verkehrte und
verdrehte Generation - nicht seine Kinder [sind sie, sondern]
ihr [eigener] Schandfleck -.
32.6 Wollt ihr so dem HERRN vergelten, toerichtes und unweises
Volk? Ist er nicht dein Vater, der dich geschaffen hat? Er hat
dich gemacht und dich bereitet.
32.7 Denk...
... Schandfleck -.
32.6 Wollt ihr so dem HERRN vergelten, toerichtes und unweises
Volk? Ist er nicht dein Vater, der dich geschaffen hat? Er hat
dich gemacht und dich bereitet.
32.7 Denk an die Tage der Vorzeit, gebt acht auf die Jahre von
Generation zu Generation! Frag deinen Vater, er wird es dir
kundtun, deine Aeltesten, sie werden es dir sagen!
32.8 Als der Hoechste den Nationen das Erbe austeilte, als er
die Menschenkinder [voneinander] schied, da legte er fest die
Grenzen der Voelker nach der Z...
...
vergassest den Gott, der dich geboren.
32.19 Und der HERR sah es und verwarf [sie] aus Unwillen ueber
seine Soehne und seine Toechter.
32.20 Er sprach: Ich will mein Angesicht vor ihnen verbergen,
will sehen, was ihr Ende ist; denn eine Generation [voller]
Verkehrtheit sind sie, Kinder, in denen keine Treue ist.
32.21 Sie haben mich zur Eifersucht gereizt durch einen
Nicht-Gott, haben mich gekraenkt durch ihre Nichtigkeiten; so
will auch ich sie zur Eifersucht reizen durch ein Nicht-...
...chen!
32.27 Wenn ich die Kraenkung durch den Feind nicht fuerchtete,
dass ihre Gegner es falsch darstellten, dass sie sagten: Unsere
Hand war erhaben! - und nicht: Der HERR hat dies alles gewirkt!
32.28 Denn sie sind eine Nation, die [allen] Rat verloren hat;
keine Einsicht ist bei ihnen.
32.29 Wenn sie weise waeren, wuerden sie das verstehen, wuerde
ihr Ende bedenken.
32.30 Wie koennte einer Tausend jagen und zwei Zehntausend in
die Flucht schlagen, wenn nicht [deshalb], weil ihr ... | | |
| | Absaloms Aufstand gegen David. | ...
Absalom gingen zweihundert Mann aus Jerusalem. Sie waren
eingeladen worden und gingen in ihrer Arglosigkeit mit; und sie
hatten nichts von der ganzen Sache erkannt. 15.12 Auch sandte
Absalom [hin und liess] den Giloniter Ahitofel [kommen], den
Ratgeber Davids, aus seiner Stadt, aus Gilo, als er [bereits]
die Opfer schlachtete. So wurde die Verschwoerung stark, und das
Volk bei Absalom wurde laufend zahlreicher.
Davids Flucht aus Jerusalem.
15.13 Und ein Bote kam zu David und sagte: Da...
...ing
barfuss. Und alles Volk, das bei ihm war, sie hatten jeder sein
Haupt verhuellt und gingen unter staendigem Weinen hinauf. 15.31
Und man berichtete David: Ahitofel ist unter den Verschwoerern
bei Absalom. Da sagte David: Mach doch, HERR, den Rat Ahitofels
zur Torheit! 15.32 Und es geschah, als David auf den Gipfel
gekommen war, wo man sich vor Gott niederwirft, siehe, da [kam]
ihm der Arkiter Huschai entgegen mit zerrissenem Leibrock und
Erde auf seinem Kopf. 15.33 Und David sagte zu ih...
...dann wirst du mir zur Last werden. 15.34
Wenn du aber in die Stadt zurueckkehrst und zu Absalom sagst:
Dein Knecht, o Koenig, will ich sein; frueher war ich der Knecht
deines Vaters, jetzt aber will ich dein Knecht sein! - dann
kannst du mir den Rat Ahitofels zunichte machen. 15.35 Und
sind dort nicht die Priester Zadok und Abjatar bei dir? Und es
soll geschehen, alles, was du aus dem Haus des Koenigs hoerst,
sollst du den Priestern Zadok und Abjatar mitteilen. 15.36
Siehe, ihre beiden Soeh... | | |
| | Sauls letzte Schlacht gegen die Philister und Tod. | | ...r Terebinthe bei Jabesch und fasteten sieben Tage.
10.13 So starb Saul wegen seiner Untreue, die er gegen den
HERRN begangen hatte in bezug auf das Wort des HERRN, das er
nicht beachtet hatte, und auch, weil er den Totengeist befragt
hatte, um Rat zu suchen; 10.14 aber bei dem HERRN hatte er
keinen Rat gesucht. Darum liess er ihn sterben und wandte das
Koenigtum David, dem Sohn Isais, zu.
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| | Amazja von Juda - Sein Gottvertrauen und sein Sieg ueber Seir. | ...r sandte einen
Propheten zu ihm. Der sagte zu ihm: Warum hast du die Goetter des
Volkes gesucht, die nicht [einmal] ihr Volk aus deiner Hand
errettet haben? 25.16 Und es geschah, waehrend er zu ihm
redete, sagte Amazja zu ihm: Haben wir dich zum Ratgeber des
Koenigs gemacht? Hoer auf! Warum soll man dich schlagen? Und der
Prophet hoerte auf und sagte: Ich habe erkannt, dass Gott
beschlossen hat, dich zu vernichten, weil du das getan und auf
meinen Rat nicht gehoert hast!
25.17 Und Amazja, der Koenig von Juda, beriet sich und sandte
zu Joasch, dem Sohn des Joahas, des Sohnes Jehus, dem Koenig von
Israel, und liess [ihm] sagen: Auf, lass uns einander ins
Angesicht sehen! 25.18 Da sandte Joasc...
...zja, dem Koenig von Juda, und liess [ihm] sagen: Der
Dornstrauch auf dem Libanon sandte zu der Zeder auf dem Libanon
und sagte: Gib meinem Sohn deine Tochter zur Frau! Da liefen die
Tiere des Feldes, die auf dem Libanon [leben], darueber und
zertraten den Dornstrauch. 25.19 Du sagst: Siehe, ich habe
Edom geschlagen! Und [darum] erhebt sich dein Herz, [noch mehr]
Ehre zu geniessen. Bleib nun in deinem Haus! Wozu willst du dich
mit dem Unglueck einlassen? Damit du faellst, du und Juda mit dir?... | | |
| Hiobs Selbstgespraech: Sein frueheres Glueck, Gottes Segen und Anerkennung seitens der Menschen | ...in den frueheren Monaten, wie in den
Tagen, da Gott mich behuetete! - 29.3 als seine Leuchte ueber
meinem Haupt schien, als ich bei seinem Licht durch die
Finsternis ging; 29.4 wie ich war in den Tagen meiner Jugend,
als ueber meinem Zelt Gottes Rat [waltete], 29.5 als der
Allmaechtige noch mit mir war, meine Soehne mich umgaben; 29.6
als meine Schritte sich in Dickmilch badeten, und der Fels neben
mir Baeche von Oel ausgoss! 29.7 Ging ich durch das Tor in die
Stadt hinauf, stellte ich mein...
...
zum Wasser hin, und der Tau wird auf meinem Gezweig uebernachten.
29.20 Meine Ehre wird frisch bei mir bleiben, und mein Bogen
in meiner Hand wird sich verjuengen.
29.21 Man hoerte mir zu und wartete und verhielt sich still
gegenueber meinem Rat. 29.22 Hatte ich geredet, so sagte man
nichts mehr [dagegen], und auf sie traeufelte meine Rede. 29.23
Und sie warteten auf mich wie auf Regen und sperrten ihren Mund
auf [wie] nach Spaetregen. 29.24 Laechelte ich denen zu, die
kein Vertrauen ha... | | |
| | Warnung vor Ungehorsam gegenueber der Weisheit. | ...h meiner Mahnung zu, siehe, so
will ich meinen Geist euch sprudeln lassen, will euch kundtun
meine Worte. - 1.24 Weil ich rief und ihr euch weigertet,
[weil] ich meine Hand ausstreckte und niemand aufmerkte 1.25
und ihr fahren liesset all meinen Rat und meine Mahnung nicht
wolltet, 1.26 so will auch ich bei eurem Unglueck lachen, will
spotten, wenn der Schrecken ueber euch kommt, 1.27 wenn wie ein
Unwetter der Schrecken euch naht, euer Unglueck hereinbricht wie
ein Sturm, wenn Bedraengnis u...
...urm, wenn Bedraengnis und Angst ueber euch kommen. 1.28
Dann rufen sie mich, doch ich antworte nicht, [dann] suchen sie
mich, doch sie finden mich nicht. 1.29 Weil sie Erkenntnis
gehasst und die Furcht des HERRN nicht erwaehlt haben, 1.30
meinen Rat nicht gewollt, verschmaeht haben all meine Mahnung,
1.31 sollen sie essen von der Frucht ihres Weges, von ihren
Ratschlaegen sich saettigen. 1.32 Ja, die Abkehr der Einfaeltigen
toetet sie, und die Sorglosigkeit der Toren vernichtet sie.
1.33 Doch wer auf mich hoert, wird sicher wohnen, kann ruhig
sein vor des Ungluecks Schrecken. | | |
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