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Schlagwort: Pharao


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
Pharaos

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Beglaubigungszeichen vor Pharao.
6.28 Und es geschah an dem Tag, an dem der HERR zu Mose im Land Aegypten redete, 6.29 dass der HERR zu Mose redete und sprach: Ich bin der HERR. Rede zum Pharao, dem Koenig von Aegypten, alles, was ich zu dir rede! 6.30 Mose aber sagte vor dem HERRN: Siehe, ich habe unbeschnittene Lippen, wie sollte der Pharao auf mich hoeren? \7\ 7.1 Und der HERR sprach zu Mose: Siehe, ich habe dich fuer den Pharao zum Gott eingesetzt, und dein Bruder Aaron soll dein Prophet sein. 7.2 Du sollst alles reden, was ich dir befehlen werde, und dein Bruder Aaron soll zum Pharao reden, dass er die Soehne Israel aus seinem Land ziehen lassen soll. 7.3 Ich aber will das Herz des Pharao verhaerten und meine Zeichen und Wunder im Land Aegypten zahlreich machen. 7.4 Und der Pharao wird nicht auf euch hoeren. Dann werde ich meine Hand an Aegypten legen und meine Heerscharen, mein Volk, die Soehne Israel, durch grosse Gerichte aus dem Land Aegypten herausfuehren. 7.5 Und die Aegypter sollen erkennen, dass ich der HERR bin, ...

...enn ich meine Hand ueber Aegypten ausstrecke und die Soehne Israel aus ihrer Mitte herausfuehre. 7.6 Da handelten Mose und Aaron, wie ihnen der HERR befohlen hatte, so handelten sie. 7.7 Mose aber war 80 Jahre alt und Aaron 83 Jahre, als sie zum Pharao redeten. 7.8 Und der HERR sprach zu Mose und Aaron: 7.9 Wenn der Pharao zu euch reden und sagen wird: Weist euch durch ein Wunder aus! - dann sollst du zu Aaron sagen: Nimm deinen Stab und wirf ihn vor dem Pharao hin! - er wird zu einer Schlange werden. 7.10 Da gingen Mose und Aaron zum Pharao hinein und machten es so, wie der HERR geboten hatte: Aaron warf seinen Stab vor dem Pharao und vor seinen Hofbeamten hin, und er wurde zur Schlange. 7.11 Da rief auch der Pharao die Weisen und Zauberer; und auch sie, die Wahrsagepriester Aegyptens, machten es ebenso mit ihren Zauberkuensten, 7.12 sie warfen jeder seinen Stab hin, und es wurden Schlangen daraus. Aber Aarons Stab verschlang ihre Staebe. 7.13 Doch das Herz...

...Weisen und Zauberer; und auch sie, die Wahrsagepriester Aegyptens, machten es ebenso mit ihren Zauberkuensten, 7.12 sie warfen jeder seinen Stab hin, und es wurden Schlangen daraus. Aber Aarons Stab verschlang ihre Staebe. 7.13 Doch das Herz des Pharao wurde verstockt, und er hoerte nicht auf sie, wie der HERR geredet hatte. Erste Plage: Wasser wird zu Blut. 7.14 Und der HERR sprach zu Mose: Das Herz des Pharao ist verstockt. Er weigert sich, das Volk ziehen zu lassen. 7.15 Geh morgen frueh zum Pharao - siehe, er wird ans Wasser hinausgehen -, tritt ihm entgegen am Ufer des Nil, nimm den Stab, der sich in eine Schlange verwandelt hat, in deine Hand 7.16 und sage zu ihm: Der HERR, der Gott der Hebraeer, hat mich zu dir gesandt und gesagt: Lass...

...l seine Wasserstellen, so dass sie zu Blut werden! Und im ganzen Land Aegypten wird Blut sein, selbst in [Gefaessen aus] Holz und Stein. 7.20 Da taten Mose und Aaron, wie der HERR geboten hatte; und er erhob den Stab und schlug vor den Augen des Pharao und vor den Augen seiner Hofbeamten [auf] das Wasser im Nil. Da wurde alles Wasser, das im Nil war, in Blut verwandelt. 7.21 Die Fische im Nil starben, und der Nil wurde stinkend, und die Aegypter konnten das Wasser aus dem Nil nicht trinken; un...

...rben, und der Nil wurde stinkend, und die Aegypter konnten das Wasser aus dem Nil nicht trinken; und das Blut war im ganzen Land Aegypten. 7.22 Aber die Wahrsagepriester Aegyptens machten es ebenso mit ihren Zauberkuensten. Da blieb das Herz des Pharao verstockt, und er hoerte nicht auf sie, wie der HERR geredet hatte. 7.23 Da wandte sich der Pharao um, ging in sein Haus und nahm auch dies nicht zu Herzen. 7.24 Alle Aegypter aber gruben in der Umgebung des Nil nach Wasser zum Trinken, denn vom Wasser des Nil konnten sie nicht trinken. 7.25 Und es wurden sieben Tage erfuellt, nachdem der HER...
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07. Beglaubigungszeichen vor Pharao
Traeume des Pharao - Deutung durch Joseph.
41.1 Es geschah aber am Ende von zwei vollen Jahren, da traeumte der Pharao: und siehe, er stand am Strom. 41.2 Und siehe, aus dem Strom stiegen sieben Kuehe herauf, schoen von Aussehen und fett an Fleisch, und sie weideten im Riedgras. 41.3 Und siehe, sieben anderen Kuehe stiegen nach ihnen aus dem Strom herauf, haessl...

...ssehen und mager an Fleisch, und sie stellten sich neben die Kuehe ans Ufer des Stromes. 41.4 Und die Kuehe, die haesslich von Aussehen und mager an Fleisch waren, frassen die sieben Kuehe, die schoen von Aussehen und fett waren. Da erwachte der Pharao. 41.5 Und er schlief [wieder] ein und traeumte zum zweiten Mal: und siehe, sieben Aehren wuchsen auf an einem Halm, fett und schoen. 41.6 Und siehe, sieben Aehren, mager und vom Ostwind versengt, sprossten nach ihnen auf. 41.7 Und die mageren Ae...

...ehe, sieben Aehren wuchsen auf an einem Halm, fett und schoen. 41.6 Und siehe, sieben Aehren, mager und vom Ostwind versengt, sprossten nach ihnen auf. 41.7 Und die mageren Aehren verschlangen die sieben fetten und vollen Aehren. Da erwachte der Pharao, und siehe, es war ein Traum. 41.8 Und es geschah am Morgen, da war sein Geist voller Unruhe, und er sandte hin und liess alle Wahrsagepriester Aegyptens und alle seine Weisen rufen; und der Pharao erzaehlte ihnen seine Traeume, aber da war keiner, der sie dem Pharao deutete. 41.9 Da redete der Oberste der Mundschenke den Pharao an: Ich bringe heute meine Suende in Erinnerung. 41.10 Der Pharao war [einst] sehr zornig ueber seine Knechte und gab mich in Gewahrsam in das Haus des Obersten der Leibwaechter, mich und den Obersten der Baecker. 41.11 Da hatten wir einen Traum in einer Nacht, ich und er; wir traeumten jeder mit einer [besond...

...ie Traeume]. Da deutete er uns unsere Traeume, jeden deutete er nach seinem Traum. 41.13 Und es geschah, wie er uns deutete, also ist es geschehen: mich hat man wieder in meine Stellung eingesetzt, und ihn hat man gehaengt. 41.14 Da sandte der Pharao hin und liess Joseph rufen; da liessen sie ihn schnell aus dem Kerker holen. Und er schor sich, wechselte seine Kleider und kam zum Pharao. 41.15 Und der Pharao sprach zu Joseph: Ich habe einen Traum gehabt, aber es gibt keinen, der ihn deute; ich habe nun von dir sagen hoeren, du verstehst es, einen Traum zu deuten. 41.16 Da antwortete Joseph dem Pharao: Das steht nicht bei mir; Gott wird antworten, was dem Pharao zum Heil ist. 41.17 Da redete der Pharao zu Joseph: In meinem Traum, siehe, da stand ich am Ufer des Stromes. 41.18 Und siehe, aus dem Strom stiegen sieben Kuehe herauf, fett an Fleisch und schoen von Gestalt, und sie weideten im Riedgras. 41.19 Und siehe, sieben andere Kuehe stiegen n...

...ager [und] vom Ostwind versengt, sprossten nach ihnen auf; 41.24 und die mageren Aehren verschlangen die sieben schoenen Aehren. Und ich habe es den Wahrsagepriestern gesagt; aber es gibt keinen, der es mir erklaert. 41.25 Da sprach Joseph zum Pharao: Der Traum des Pharao ist einer. Gott hat dem Pharao mitgeteilt, was er tun will. 41.26 Die sieben schoenen Kuehe sind sieben Jahre, und die sieben schoenen Aehren sind sieben Jahre; nur ein Traum ist es. 41.27 Und die sieben mageren und haesslichen Kuehe, die nach ihnen heraufstiegen, [auch] sie ...

...Und die sieben mageren und haesslichen Kuehe, die nach ihnen heraufstiegen, [auch] sie sind sieben Jahre, so auch die sieben leeren, vom Ostwind versengten Aehren: es werden sieben Jahre der Hungersnot sein. 41.28 Das ist das Wort, das ich zu dem Pharao geredet habe: Gott hat den Pharao sehen lassen, was er tun will. 41.29 Siehe, sieben Jahre kommen, grosser Ueberfluss [wird herrschen] im ganzen Land Aegypten. 41.30 Nach ihnen aber werden sieben Jahre der Hungersnot aufkommen, und aller Ueberfluss wird im Land Aegypten vergesse...

...Aegypten vergessen sein, und die Hungersnot wird das Land erschoepfen. 41.31 Und man wird nichts mehr von dem Ueberfluss im Land erkennen angesichts dieser Hungersnot danach, denn sie wird sehr schwer sein. 41.32 Und dass der Traum sich fuer den Pharao zweimal wiederholte, [bedeutet], dass die Sache bei Gott fest beschlossen ist und dass Gott eilt, sie zu tun. 41.33 Und nun sehe der Pharao nach einem verstaendigen und weisen Mann und setze ihn ueber das Land Aegypten. 41.34 [Dies] tue der Pharao, dass er Aufseher ueber das Land bestelle und den Fuenften vom Land Aegypten erhebe in den sieben Jahren des Ueberflusses. 41.35 Und sie sollen alle Nahrungsmittel dieser kommenden guten Jahre einsammeln und unter der Obhut des Pharao Getreide aufspeichern als Nahrungsmittel in den Staedten und [es dort] aufbewahren. 41.36 So soll die [eingesammelte] Nahrung zum Vorrat fuer das Land dienen fuer die sieben Jahre der Hungersnot, die im Land Aegypten sein werden, damit das Land ...
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41. Traeume des Pharao - Deutung durch Joseph
Israels Zug durch das Schilfmeer - Untergang der Aegypter.
14.1 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 14.2 Befiehl den Soehnen Israel, sich zu wenden und vor Pi-Hachirot zu lagern, zwischen Migdol und dem Meer. Vor Baal-Zefon, diesem gegenueber, sollt ihr euch am Meer lagern! 14.3 Der Pharao aber wird von den Soehnen Israel denken: Sie irren ziellos im Land umher, die Wueste hat sie eingeschlossen. 14.4 Dann will ich das Herz des Pharao verstocken, so dass er ihnen nachjagt. Darauf will ich mich am Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht verherrlichen, und die Aegypter sollen erkennen, dass ich der HERR bin. Und sie machten es so. 14.5 Als nun dem Koenig von Aegypten berichtet wurde, dass das Volk geflohen sei, wandte sich das Herz des Pharao und seiner Hofbeamten gegen das Volk, und sie sagten: Was haben wir da getan, dass wir Israel aus unserem Dienst haben ziehen lassen! 14.6 So liess er denn seine Streitwagen anspannen und nahm sein Kriegsvolk mit sich. 14.7 Er nahm sechshundert ...

...liess er denn seine Streitwagen anspannen und nahm sein Kriegsvolk mit sich. 14.7 Er nahm sechshundert auserlesene Streitwagen und alle [uebrigen] Streitwagen Aegyptens und Wagenkaempfer auf ihnen allen. 14.8 Und der HERR verstockte das Herz des Pharao, des Koenigs von Aegypten, so dass er den Soehnen Israel nachjagte, waehrend die Soehne Israel mit erhobener Hand auszogen. 14.9 So jagten ihnen denn die Aegypter nach, alle Pferde und Streitwagen des Pharao, auch seine Reiter und seine Heeresmacht, und erreichten sie, als sie sich am Meer gelagert hatten, bei Pi-Hachirot, vor Baal-Zefon. 14.10 Als nun der Pharao sich naeherte, erhoben die Soehne Israel ihre Augen, und siehe, die Aegypter zogen hinter ihnen her. Da fuerchteten sich die Soehne Israel sehr und schrieen zum HERRN. 14.11 Und sie sagten zu Mose: Hast du uns etwa deshalb weggefuehrt, damit wir ...

...ber das Meer aus und spalte es, damit die Soehne Israel auf trockenem Land mitten in das Meer hineingehen! 14.17 Ich jedoch, siehe, ich will das Herz der Aegypter verstocken, so dass sie hinter ihnen herkommen. Und ich will mich verherrlichen am Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht, an seinen Streitwagen und Reitern. 14.18 Dann sollen die Aegypter erkennen, dass ich der HERR bin, wenn ich mich am Pharao, an seinen Wagen und Maennern verherrlicht habe. 14.19 Und der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog, brach auf und trat hinter sie; und die Wolkensaeule vor ihnen brach auf und stellte sich hinter sie. 14.20 So kam sie zwischen das Heer...

...ilten sich. 14.22 Dann gingen die Soehne Israel auf trockenem Land mitten in das Meer hinein, und die Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken. 14.23 Die Aegypter aber jagten ihnen nach und kamen hinter ihnen her, alle Pferde des Pharao, seine Streitwagen und Reiter, mitten ins Meer hinein. 14.24 Und es geschah: In [der Zeit] der Morgenwache, da schaute der HERR in der Feuer- und Wolkensaeule auf das Heer der Aegypter herab und brachte das Heer der Aegypter in Verwirrung. 14.25...

...hrte beim Anbruch des Morgens zu seiner Stroemung zurueck. Und die Aegypter flohen ihm entgegen. Der HERR aber trieb die Aegypter mitten ins Meer. 14.28 So kehrten die Wasser zurueck und bedeckten die Wagen und Reiter der ganzen Heeresmacht des Pharao, die ihnen ins Meer nachgekommen waren; es blieb auch nicht einer von ihnen uebrig. 14.29 Die Soehne Israel aber waren auf trockenem Land mitten durch das Meer gegangen, und die Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken gewesen. 1...
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14. Israels Zug durch das Schilfmeer - Untergang der Aegypter
Jakob und seine Soehne vor Pharao.
47.1 Und Joseph kam und berichtete dem Pharao und sagte: Mein Vater und meine Brueder, ihre Schafe und ihre Rinder und alles, was sie haben, sind aus dem Land Kanaan gekommen; und siehe, sie sind im Land Goschen. 47.2 Und er nahm aus der Gesamtheit seiner Brueder fuenf Maenner und stellte s...

... Mein Vater und meine Brueder, ihre Schafe und ihre Rinder und alles, was sie haben, sind aus dem Land Kanaan gekommen; und siehe, sie sind im Land Goschen. 47.2 Und er nahm aus der Gesamtheit seiner Brueder fuenf Maenner und stellte sie vor den Pharao. 47.3 Und der Pharao sprach zu seinen Bruedern: Was ist eure Taetigkeit? Und sie sagten zum Pharao: Deine Knechte sind Schafhirten, sowohl wir als auch unsere Vaeter. 47.4 Und sie sagten zum Pharao: Wir sind gekommen, um uns im Land als Fremde aufzuhalten; denn es gibt keine Weide fuer die Schafe, die deine Knechte haben, denn die Hungersnot ist schwer im Land Kanaan. Und nun lass doch deine Knechte im Land Goschen wohnen! 47.5 Da sagte de...

...Wir sind gekommen, um uns im Land als Fremde aufzuhalten; denn es gibt keine Weide fuer die Schafe, die deine Knechte haben, denn die Hungersnot ist schwer im Land Kanaan. Und nun lass doch deine Knechte im Land Goschen wohnen! 47.5 Da sagte der Pharao zu Joseph: Dein Vater und deine Brueder sind zu dir gekommen. 47.6 Das Land Aegypten ist vor dir: Lass deinen Vater und deine Brueder im besten Teil des Landes wohnen; sie sollen im Land Goschen wohnen. Und wenn du erkennst, dass tuechtige Maenn...

...n Teil des Landes wohnen; sie sollen im Land Goschen wohnen. Und wenn du erkennst, dass tuechtige Maenner unter ihnen sind, setze sie als Oberhirten ein ueber das, was ich habe! 47.7 Und Joseph brachte seinen Vater Jakob und liess ihn vor den Pharao treten. Und Jakob segnete den Pharao. 47.8 Und der Pharao sprach zu Jakob: Wie viele sind die Tage deiner Lebensjahre? 47.9 Und Jakob sprach zum Pharao: Die Tage der Jahre meiner Fremdlingschaft sind 130 Jahre; wenig und boese waren die Tage meiner Lebensjahre, und sie erreichen nicht die Tage der Lebensjahre meiner Vaeter in den Tagen ihrer Fremdlingschaft. 47.10 Und Jakob segnete den Pharao und ging von dem Pharao hinaus. 47.11 Joseph aber wies seinem Vater und seinen Bruedern Wohnsitze an und gab ihnen Grundbesitz im Land Aegypten, im besten Teil des Landes, im Land Ramses, wie der Pharao befohlen hatte. 47.12 Und Joseph versorgte seinen Vater und seine Brueder und das ganze Haus seines Vaters mit Brot nach der Zahl der Kinder.
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47. Jakob und seine Soehne vor Pharao
Mose und Aaron vor Pharao.
5.1 Danach gingen Mose und Aaron hinein und sagten zum Pharao: So spricht der HERR, der Gott Israels: Lass mein Volk ziehen, damit sie mir in der Wueste ein Fest feiern! 5.2 Der Pharao aber antwortete [ihnen]: Wer ist der HERR, dass ich auf seine Stimme hoeren sollte, Israel ziehen zu lassen? Ich kenne den HERRN nicht und werde Israel auch nicht ziehen lassen. 5.3 Und sie sagten: Der Gott der Hebraeer ist uns begegnet. Lass un...

... unserm Gott, opfern, damit er uns nicht mit der Pest oder dem Schwert schlaegt! 5.4 Der Koenig von Aegypten antwortete ihnen: Wozu, Mose und Aaron, wollt ihr das Volk von seinen Arbeiten abhalten? Geht an eure Lastarbeiten! 5.5 Weiter sagte der Pharao: Siehe, das Volk des Landes ist jetzt [schon] zahlreich, und ihr wollt sie mit ihren Lastarbeiten aufhoeren lassen! Israels noch haertere Bedrueckung. 5.6 Und der Pharao befahl am gleichen Tag den Antreibern des Volkes und seinen Aufsehern: 5.7 Ihr sollt dem Volk nicht mehr wie bisher Haecksel zur Anfertigung der Ziegel liefern! Sie sollen selbst hingehen und sich Haecksel sammeln! 5.8 Aber ihr sollt ihnen die[s...

...fern! 5.9 Die Arbeit soll schwer auf den Maennern lasten, damit sie daran zu schaffen haben und nicht auf truegerische Reden achten. 5.10 Da gingen die Antreiber des Volkes und seine Aufseher hinaus, redeten zum Volk und sagten: So spricht der Pharao: Ich gebe euch kein Haecksel [mehr]. 5.11 Geht selbst hin, holt euch Haecksel, wo ihr es findet; doch von eurer Arbeit wird nichts gekuerzt. 5.12 Darauf zerstreute sich das Volk im ganzen Land Aegypten, um Strohstoppeln fuer Haecksel zu sammeln....

... fuer Haecksel zu sammeln. 5.13 Und die Antreiber draengten sie und sagten: Vollendet eure Arbeiten, die Tagesleistung an ihrem Tag wie [frueher], als [noch] Haecksel da war! 5.14 Dazu wurden die Aufseher der Soehne Israel, die die Antreiber des Pharao ueber sie gesetzt hatten, geschlagen, indem man sagte: Warum habt ihr weder gestern noch heute euer Mass an Ziegeln erfuellt wie bisher? 5.15 Da gingen die Aufseher der Soehne Israel hinein und schrieen zum Pharao: Warum verfaehrst du so mit deinen Knechten? 5.16 Haecksel wird deinen Knechten nicht gegeben, und [doch] sagt man zu uns: Stellt Ziegel her! Und siehe, deine Knechte werden geschlagen, und dein Volk wird schuldig. 5.17 Er antwortete: Faulenzer ...

...egeben, aber die bestimmte Anzahl Ziegel sollt ihr abliefern! 5.19 Da sahen sich die Aufseher der Soehne Israel in einer ueblen Lage, weil man sagte: Ihr sollt nichts an euren Ziegeln kuerzen: die Tagesleistung an ihrem Tag! 5.20 Als sie nun vom Pharao herauskamen, trafen sie Mose und Aaron; die traten ihnen entgegen. 5.21 Und sie sagten zu ihnen: Der HERR sehe auf euch und halte Gericht darueber, dass ihr unseren Geruch beim Pharao und bei seinen Hofbeamten stinkend gemacht habt, indem ihr ihnen das Schwert in die Hand gegeben habt, uns umzubringen. 5.22 Da wandte sich Mose an den HERRN und sagte: Herr, warum hast du [so] uebel an diesem Volk gehandelt? Wozu hast du mich d...

... habt, indem ihr ihnen das Schwert in die Hand gegeben habt, uns umzubringen. 5.22 Da wandte sich Mose an den HERRN und sagte: Herr, warum hast du [so] uebel an diesem Volk gehandelt? Wozu hast du mich denn gesandt? 5.23 Seitdem ich naemlich zum Pharao hineingegangen bin, um in deinem Namen zu reden, hat er an diesem Volk uebel gehandelt, aber errettet hast du dein Volk keineswegs. 6 6.1 Der HERR jedoch sprach zu Mose: Nun sollst du sehen, was ich dem Pharao antun werde. Denn durch eine starke Hand [gezwungen,] wird er sie ziehen lassen, ja, durch eine starke Hand [gezwungen,] wird er sie aus seinem Land hinausjagen.
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05. Mose und Aaron vor Pharao
40.
40.1 Und es geschah nach diesen Dingen, da versuendigten sich der Mundschenk des Koenigs von Aegypten und der Baecker gegen ihren Herrn, den Koenig von Aegypten. 40.2 Und der Pharao wurde zornig ueber seine beiden Kaemmerer, ueber den Obersten der Mundschenke und ueber den Obersten der Baecker; 40.3 und er gab sie in Gewahrsam, in das Haus des Obersten der Leibwaechter, ins Gefaengnis, an den Ort, wo Joseph gefangen lag. 40...

...[besonderen] Deutung seines Traumes, der Mundschenk und der Baecker des Koenigs von Aegypten, die im Gefaengnis gefangen lagen. 40.6 Als Joseph am Morgen zu ihnen kam und sie sah, siehe, da waren sie traurig. 40.7 Und er fragte die Kaemmerer des Pharao, die mit ihm im Haus seines Herrn in Gewahrsam waren: Warum sind eure Gesichter heute so traurig? 40.8 Da sagten sie zu ihm: Wir haben einen Traum gehabt, aber es gibt keinen, der ihn deute. Da sagte Joseph zu ihnen: Sind die Deutungen nicht Got...

...raum und sagte zu ihm: In meinem Traum, siehe, da war ein Weinstock vor mir 40.10 und an dem Weinstock drei Ranken; und sowie er [Knospen] trieb, kam sein Bluetenstand hervor [und] seine Traubenkaemme reiften zu Trauben. 40.11 Und der Becher des Pharao war in meiner Hand, und ich nahm die Trauben und presste sie in den Becher des Pharao aus und gab den Becher in die Hand des Pharao. 40.12 Da sagte Joseph zu ihm: Das ist seine Deutung: Die drei Ranken, sie [bedeuten] drei Tage. 40.13 Noch drei Tage, dann wird der Pharao dein Haupt erheben und dich wieder in deine Stellung einsetzen, und du wirst den Becher des Pharao in seine Hand geben nach der frueheren Weise, als du sein Mundschenk warst. 40.14 Aber denke an mich bei dir, wenn es dir gut geht, und erweise doch Treue an mir, und erwaehne mich beim Pharao, und bring mich aus diesem Haus heraus! 40.15 Denn gestohlen bin ich aus dem Land der Hebraeer, und auch hier habe ich gar nichts getan, dass sie mich in den Kerker gesetzt haben. 40.16 Als nun der Oberste der Baecker sah, dass er gut gedeutet...

...setzt haben. 40.16 Als nun der Oberste der Baecker sah, dass er gut gedeutet hatte, sagte er zu Joseph: Auch ich [sah] in meinem Traum, und siehe, drei Koerbe mit Weissbrot waren auf meinem Kopf 40.17 und im obersten Korb allerlei Esswaren des Pharao, Backwerk, und die Voegel frassen sie aus dem Korb auf meinem Kopf weg. 40.18 Da antwortete Joseph und sagte: Das ist seine Deutung: Die drei Koerbe, sie [bedeuten] drei Tage. 40.19 Noch drei Tage, dann wird der Pharao dein Haupt erheben und dich an ein Holz haengen, und die Voegel werden dein Fleisch von dir wegfressen. 40.20 Und es geschah am dritten Tag, dem Geburtstag des Pharao, da machte er fuer all seine Knechte ein Mahl; und er erhob das Haupt des Obersten der Mundschenke und das Haupt des Obersten der Baecker unter seinen Knechten. 40.21 Und er setzte den Obersten der Mundschenke wieder in sein Schenkamt ein, dass ...

...Knechte ein Mahl; und er erhob das Haupt des Obersten der Mundschenke und das Haupt des Obersten der Baecker unter seinen Knechten. 40.21 Und er setzte den Obersten der Mundschenke wieder in sein Schenkamt ein, dass er den Becher in die Hand des Pharao gab. 40.22 Den Obersten der Baecker aber liess er haengen, so wie es ihnen Joseph gedeutet hatte. 40.23 Aber der Oberste der Mundschenke dachte nicht [mehr] an Joseph und vergass ihn.
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39. Joseph im Haus des Potifar
Josephs hohe Stellung und Heirat - Massnahmen gegen die Hungersnot.
41.37 Und das Wort war gut in den Augen des Pharao und in den Augen aller seiner Diener. 41.38 Und der Pharao sagte zu seinen Dienern: Werden wir einen finden wie diesen, einen Mann, in dem der Geist Gottes ist? 41.39 Und zu Joseph sagte der Pharao: Nachdem dich Gott dies alles hat erkennen lassen, ist keiner so verstaendig und weise wie du. 41.40 Du sollst ueber mein Haus sein, und deinem Mund soll mein ganzes Volk sich fuegen; nur um den Thron will ich groesser sein als du. 41.41 Und der...

... Nachdem dich Gott dies alles hat erkennen lassen, ist keiner so verstaendig und weise wie du. 41.40 Du sollst ueber mein Haus sein, und deinem Mund soll mein ganzes Volk sich fuegen; nur um den Thron will ich groesser sein als du. 41.41 Und der Pharao sagte zu Joseph: Siehe, ich habe dich ueber das ganze Land Aegypten gesetzt. 41.42 Und der Pharao nahm seinen Siegelring von seiner Hand und steckte ihn an Josephs Hand, und er kleidete ihn in Kleider aus Byssus und legte die goldene Kette um seinen Hals. 41.43 Und er liess ihn auf dem zweiten Wagen fahren, den er hatte, und man rief vor ihm...

...e ihn in Kleider aus Byssus und legte die goldene Kette um seinen Hals. 41.43 Und er liess ihn auf dem zweiten Wagen fahren, den er hatte, und man rief vor ihm her: Werft euch nieder! So setzte er ihn ueber das ganze Land Aegypten. 41.44 Und der Pharao sprach zu Joseph: Ich bin der Pharao, aber ohne dich soll kein Mensch im ganzen Land Aegypten seine Hand oder seinen Fuss erheben! 41.45 Und der Pharao gab Joseph den Namen: Zafenat-Paneach, und gab ihm Asenat, die Tochter Potiferas, des Priesters von On, zur Frau. Dann zog Joseph aus ueber das [ganze] Land Aegypten. 41.46 Und Joseph war dreissig Jahre alt, als er vor dem Pharao, dem Koenig von Aegypten, stand. Und Joseph ging vom Pharao weg und zog durch das ganze Land Aegypten. 41.47 Und das Land trug in den sieben Jahren des Ueberflusses haufenweise. 41.48 Und er sammelte alle Nahrungsmittel der sieben Jahre, in denen im Land Aegypten Ueberfluss war, und brachte die Nahrung...

...en zu Ende, 41.54 und die sieben Jahre der Hungersnot begannen zu kommen, so wie es Joseph gesagt hatte. Und in allen Laendern war Hungersnot, aber im ganzen Land Aegypten war Brot. 41.55 Als nun das ganze Land Aegypten hungerte und das Volk zum Pharao um Brot schrie, da sagte der Pharao zu allen Aegyptern: Geht zu Joseph; tut, was er euch sagt! 41.56 Und die Hungersnot war auf der ganzen Erde; und Joseph oeffnete alles, worin [Getreide] war, und verkaufte den Aegyptern Getreide; und die Hungersnot war stark im Land Aegypten. 41....
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41. Traeume des Pharao - Deutung durch Joseph
Josephs Verwaltung des Landes Aegypten.
... das Land Aegypten und das Land Kanaan verschmachteten vor Hunger. 47.14 Und Joseph brachte alles Geld zusammen, das sich im Land Aegypten und im Land Kanaan vorfand, fuer das Getreide, das man kaufte. Und Joseph brachte das Geld in das Haus des Pharao. 47.15 Und als das Geld im Land Aegypten und im Land Kanaan ausging, da kamen alle Aegypter zu Joseph und sagten: Bring uns Brot her! Warum sollen wir denn vor dir sterben? Denn das Geld ist zu Ende. 47.16 Da sagte Joseph: Bringt euer Vieh her! ...

... meinem Herrn. Nichts ist vor meinem Herrn uebriggeblieben als nur unser Leib und unser Land. 47.19 Warum sollen wir vor deinen Augen sterben, sowohl wir als auch unser Land? Kaufe uns und unser Land fuer Brot, dann wollen wir und unser Land dem Pharao fronpflichtig sein; und gib Samen, dass wir leben und nicht sterben und das Land nicht veroedet daliegt! 47.20 Da kaufte Joseph das ganze Land Aegypten fuer den Pharao; denn die Aegypter verkauften jeder sein Feld, weil die Hungersnot schwer auf ihnen lag. Und so kam das Land an den Pharao. 47.21 Und das Volk, das versetzte er in die verschiedenen Staedte, von einem Ende der Grenze Aegyptens bis zu ihrem anderen Ende. 47.22 Nur das Land der Priester kaufte er nicht, denn die Priester hatten ein festgesetztes Einkommen vom Pharao, und sie lebten von ihrem festgesetzten Einkommen, das der Pharao ihnen gab; deshalb verkauften sie ihr Land nicht. 47.23 Und Joseph sagte zum Volk: Siehe, ich habe euch und euer Land heute fuer den Pharao gekauft. Da habt ihr Samen! Besaet nun das Land! 47.24 Und es soll beim Ernten geschehen, dass ihr den Fuenften dem Pharao gebt; die vier Teile aber sollen fuer euch sein zum Besaeen des Feldes und zur Nahrung fuer euch und fuer die, die in euren Haeusern sind, und zu Nahrung fuer eure Kinder. 47.25 Da sagten sie: Du hast uns am Leben erhalten; finden wir Gunst in de...

...m Besaeen des Feldes und zur Nahrung fuer euch und fuer die, die in euren Haeusern sind, und zu Nahrung fuer eure Kinder. 47.25 Da sagten sie: Du hast uns am Leben erhalten; finden wir Gunst in den Augen meines Herrn, dann wollen wir Knechte des Pharao sein. 47.26 Und Joseph legte es dem Land Aegypten bis zu diesem Tag als Ordnung auf, dass dem Pharao der Fuenfte gehoere. Nur das Land der Priester allein kam nicht an den Pharao.
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47. Jakob und seine Soehne vor Pharao
Zweite Plage: Froesche. -> Vierte Plage: Stechfliegen.
8.16 Und der HERR sprach zu Mose: Mach dich morgen frueh auf, tritt vor den Pharao - siehe, er wird ans Wasser hinausgehen - und sage zu ihm: So spricht der HERR: Lass mein Volk ziehen, damit sie mir dienen! 8.17 Denn wenn du mein Volk nicht ziehen laesst, siehe, so werde ich die Stechfliegen ziehen lassen ueber dich, deine Ho...

...ennst, dass ich, der HERR, mitten im Land bin. 8.19 Und ich werde einen Unterschied setzen zwischen meinem Volk und deinem Volk; morgen wird dieses Zeichen geschehen. 8.20 Und der HERR machte es so: Es kamen Stechfliegen in Menge in das Haus des Pharao und in die Haeuser seiner Hofbeamten und ins ganze Land Aegypten. [So] wurde das Land von den Stechfliegen verheert. 8.21 Da rief der Pharao Mose und Aaron und sagte: Geht hin und opfert eurem Gott [hier] im Land! 8.22 Mose erwiderte: Es ist nicht statthaft, es zu tun; denn wir wuerden dem HERRN, unserem Gott, opfern, was den Aegyptern ein Greuel ist. Siehe, wenn wir vor den Augen de...

..., wenn wir vor den Augen der Aegypter opferten, was ihnen ein Greuel ist, wuerden sie uns dann nicht steinigen? 8.23 Drei Tagereisen weit wollen wir in die Wueste ziehen und dem HERRN, unserem Gott, opfern, wie er uns befiehlt. 8.24 Da sagte der Pharao: Ich will euch ziehen lassen, damit ihr dem HERRN, eurem Gott, in der Wueste opfert. Nur entfernt euch nicht zu weit! Betet fuer mich! 8.25 Mose antwortete: Siehe, wenn ich von dir hinausgegangen bin, will ich zum HERRN beten, und morgen werden ...

...n lassen, damit ihr dem HERRN, eurem Gott, in der Wueste opfert. Nur entfernt euch nicht zu weit! Betet fuer mich! 8.25 Mose antwortete: Siehe, wenn ich von dir hinausgegangen bin, will ich zum HERRN beten, und morgen werden die Stechfliegen vom Pharao, von seinen Hofbeamten und von seinem Volk weichen. Nur moege der Pharao [uns] nicht noch einmal taeuschen, so dass er das Volk nicht ziehen laesst, damit es dem HERRN opfert! 8.26 Darauf ging Mose vom Pharao hinaus und betete zum HERRN. 8.27 Und der HERR tat nach dem Wort des Mose und schaffte die Stechfliegen weg vom Pharao, von seinen Hofbeamten und von seinem Volk. Nicht eine blieb uebrig. 8.28 Aber der Pharao verstockte sein Herz auch diesmal und liess das Volk nicht ziehen.
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08. Zweite Plage: Froesche
Achte Plage: Heuschrecken
10.1Danach sprach der HERR zu Mose: Geh zum Pharao hinein, denn ich habe sein Herz und das Herz seiner Hofbeamten verstockt, um diese meine Zeichen mitten unter ihnen zu tun, 10.2 und damit du vor den Ohren deiner Kinder und Kindeskinder erzaehlst, wie ich den Aegyptern mitgespielt habe, und mei...

... 10.2 und damit du vor den Ohren deiner Kinder und Kindeskinder erzaehlst, wie ich den Aegyptern mitgespielt habe, und meine Zeichen, die ich unter ihnen getan habe. So werdet ihr erkennen, dass ich der HERR bin. 10.3 Da gingen Mose und Aaron zum Pharao hinein und sagten zu ihm: So spricht der HERR, der Gott der Hebraeer: Bis wann willst du dich [noch] weigern, dich vor mir zu demuetigen? Lass mein Volk ziehen, damit sie mir dienen! 10.4 Denn wenn du dich weigerst, mein Volk ziehen zu lassen, s...

...r all deiner Hofbeamten und die Haeuser aller Aegypter, wie es deine Vaeter und die Vaeter deiner Vaeter nicht gesehen haben seit dem Tag, an dem sie auf dem Land [sesshaft] wurden, bis auf den heutigen Tag. Darauf wandte er sich um und ging vom Pharao hinaus. 10.7 Da sagten die Hofbeamten des Pharao zu ihm: Wie lange [noch] soll uns dieser [Mann] zur Falle sein? Lass die Leute ziehen, damit sie dem HERRN, ihrem Gott, dienen! Erkennst du [denn] noch nicht, dass Aegypten verloren ist? 10.8 Darauf wurden Mose und Aaron wieder zum Pharao gebracht, und er sagte zu ihnen: Zieht hin, dient dem HERRN, eurem Gott! Wer alles soll denn mitgehen? 10.9 Mose antwortete: Mit unsern Jungen und mit unsern Alten wollen wir gehen, mit unsern Soehnen und mit unsern Toechtern, mit unsern Schafen...

...ss] moege der HERR mit euch sein, wie ich euch mit euren Kindern ziehen lasse! Seht [doch selbst], dass ihr Boeses vorhabt! 10.11 So nicht! Zieht doch hin, ihr Maenner, und dient dem HERRN! Denn das ist es, was ihr begehrt. Und man jagte sie vom Pharao hinaus. 10.12 Da sprach der HERR zu Mose: Strecke deine Hand aus ueber das Land Aegypten wegen der Heuschrecken, damit sie ueber das Land Aegypten heraufkommen und alles Gewaechs des Landes fressen, alles, was der Hagel uebriggelassen hat! 10....

...ster im Land wurde; und sie frassen alles Gewaechs des Landes und alle Fruechte der Baeume, die der Hagel uebriggelassen hatte. So blieb im ganzen Land Aegypten an den Baeumen und Gewaechsen des Feldes nichts Gruenes uebrig. 10.16 Da rief der Pharao schnell Mose und Aaron herbei und sagte: Ich habe gesuendigt gegen den HERRN, euren Gott, und gegen euch! 10.17 Und nun vergib doch meine Suende nur [noch] diesmal und betet zum HERRN, eurem Gott, dass er nur diesen Tod von mir wegnimmt! 10.18 D...

...n herbei und sagte: Ich habe gesuendigt gegen den HERRN, euren Gott, und gegen euch! 10.17 Und nun vergib doch meine Suende nur [noch] diesmal und betet zum HERRN, eurem Gott, dass er nur diesen Tod von mir wegnimmt! 10.18 Darauf ging er von dem Pharao hinaus und betete zum HERRN. 10.19 Und der HERR verwandelte [den Ostwind in] einen sehr starken Westwind; der hob die Heuschrecken auf und warf sie ins Schilfmeer. Es blieb nicht eine Heuschrecke uebrig in dem ganzen Gebiet Aegyptens. 10.20 Aber...

...9 Und der HERR verwandelte [den Ostwind in] einen sehr starken Westwind; der hob die Heuschrecken auf und warf sie ins Schilfmeer. Es blieb nicht eine Heuschrecke uebrig in dem ganzen Gebiet Aegyptens. 10.20 Aber der HERR verstockte das Herz des Pharao, und er liess die Soehne Israel nicht ziehen.
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10. Achte Plage: Heuschrecken

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