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Schlagwort: Pharao | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 8 1 2 3 4 5 6 7 8 | | | Beglaubigungszeichen vor Pharao. | 6.28 Und es geschah an dem Tag, an dem der HERR zu Mose im
Land Aegypten redete, 6.29 dass der HERR zu Mose redete und
sprach: Ich bin der HERR. Rede zum Pharao, dem Koenig von
Aegypten, alles, was ich zu dir rede! 6.30 Mose aber sagte vor
dem HERRN: Siehe, ich habe unbeschnittene Lippen, wie sollte der
Pharao auf mich hoeren?
\7\
7.1 Und der HERR sprach zu Mose: Siehe, ich habe dich fuer den
Pharao zum Gott eingesetzt, und dein Bruder Aaron soll dein
Prophet sein. 7.2 Du sollst alles reden, was ich dir befehlen
werde, und dein Bruder Aaron soll zum Pharao reden, dass er die
Soehne Israel aus seinem Land ziehen lassen soll. 7.3 Ich aber
will das Herz des Pharao verhaerten und meine Zeichen und Wunder
im Land Aegypten zahlreich machen. 7.4 Und der Pharao wird
nicht auf euch hoeren. Dann werde ich meine Hand an Aegypten legen
und meine Heerscharen, mein Volk, die Soehne Israel, durch grosse
Gerichte aus dem Land Aegypten herausfuehren. 7.5 Und die
Aegypter sollen erkennen, dass ich der HERR bin, ...
...enn ich meine
Hand ueber Aegypten ausstrecke und die Soehne Israel aus ihrer
Mitte herausfuehre. 7.6 Da handelten Mose und Aaron, wie ihnen
der HERR befohlen hatte, so handelten sie. 7.7 Mose aber war
80 Jahre alt und Aaron 83 Jahre, als sie zum Pharao redeten.
7.8 Und der HERR sprach zu Mose und Aaron: 7.9 Wenn der
Pharao zu euch reden und sagen wird: Weist euch durch ein Wunder
aus! - dann sollst du zu Aaron sagen: Nimm deinen Stab und wirf
ihn vor dem Pharao hin! - er wird zu einer Schlange werden.
7.10 Da gingen Mose und Aaron zum Pharao hinein und machten es
so, wie der HERR geboten hatte: Aaron warf seinen Stab vor dem
Pharao und vor seinen Hofbeamten hin, und er wurde zur Schlange.
7.11 Da rief auch der Pharao die Weisen und Zauberer; und auch
sie, die Wahrsagepriester Aegyptens, machten es ebenso mit ihren
Zauberkuensten, 7.12 sie warfen jeder seinen Stab hin, und es
wurden Schlangen daraus. Aber Aarons Stab verschlang ihre Staebe.
7.13 Doch das Herz...
...Weisen und Zauberer; und auch
sie, die Wahrsagepriester Aegyptens, machten es ebenso mit ihren
Zauberkuensten, 7.12 sie warfen jeder seinen Stab hin, und es
wurden Schlangen daraus. Aber Aarons Stab verschlang ihre Staebe.
7.13 Doch das Herz des Pharao wurde verstockt, und er hoerte
nicht auf sie, wie der HERR geredet hatte.
Erste Plage: Wasser wird zu Blut.
7.14 Und der HERR sprach zu Mose: Das Herz des Pharao ist
verstockt. Er weigert sich, das Volk ziehen zu lassen. 7.15
Geh morgen frueh zum Pharao - siehe, er wird ans Wasser
hinausgehen -, tritt ihm entgegen am Ufer des Nil, nimm den
Stab, der sich in eine Schlange verwandelt hat, in deine Hand
7.16 und sage zu ihm: Der HERR, der Gott der Hebraeer, hat mich
zu dir gesandt und gesagt: Lass...
...l seine Wasserstellen, so dass sie zu Blut werden!
Und im ganzen Land Aegypten wird Blut sein, selbst in [Gefaessen
aus] Holz und Stein. 7.20 Da taten Mose und Aaron, wie der
HERR geboten hatte; und er erhob den Stab und schlug vor den
Augen des Pharao und vor den Augen seiner Hofbeamten [auf] das
Wasser im Nil. Da wurde alles Wasser, das im Nil war, in Blut
verwandelt. 7.21 Die Fische im Nil starben, und der Nil wurde
stinkend, und die Aegypter konnten das Wasser aus dem Nil nicht
trinken; un...
...rben, und der Nil wurde
stinkend, und die Aegypter konnten das Wasser aus dem Nil nicht
trinken; und das Blut war im ganzen Land Aegypten. 7.22 Aber
die Wahrsagepriester Aegyptens machten es ebenso mit ihren
Zauberkuensten. Da blieb das Herz des Pharao verstockt, und er
hoerte nicht auf sie, wie der HERR geredet hatte. 7.23 Da
wandte sich der Pharao um, ging in sein Haus und nahm auch dies
nicht zu Herzen. 7.24 Alle Aegypter aber gruben in der Umgebung
des Nil nach Wasser zum Trinken, denn vom Wasser des Nil konnten
sie nicht trinken. 7.25 Und es wurden sieben Tage erfuellt,
nachdem der HER... | | |
| | Traeume des Pharao - Deutung durch Joseph. | 41.1 Es geschah aber am Ende von zwei vollen Jahren, da
traeumte der Pharao: und siehe, er stand am Strom. 41.2 Und
siehe, aus dem Strom stiegen sieben Kuehe herauf, schoen von
Aussehen und fett an Fleisch, und sie weideten im Riedgras.
41.3 Und siehe, sieben anderen Kuehe stiegen nach ihnen aus dem
Strom herauf, haessl...
...ssehen und mager an Fleisch, und sie
stellten sich neben die Kuehe ans Ufer des Stromes. 41.4 Und
die Kuehe, die haesslich von Aussehen und mager an Fleisch waren,
frassen die sieben Kuehe, die schoen von Aussehen und fett waren.
Da erwachte der Pharao. 41.5 Und er schlief [wieder] ein und
traeumte zum zweiten Mal: und siehe, sieben Aehren wuchsen auf an
einem Halm, fett und schoen. 41.6 Und siehe, sieben Aehren,
mager und vom Ostwind versengt, sprossten nach ihnen auf. 41.7
Und die mageren Ae...
...ehe, sieben Aehren wuchsen auf an
einem Halm, fett und schoen. 41.6 Und siehe, sieben Aehren,
mager und vom Ostwind versengt, sprossten nach ihnen auf. 41.7
Und die mageren Aehren verschlangen die sieben fetten und vollen
Aehren. Da erwachte der Pharao, und siehe, es war ein Traum.
41.8 Und es geschah am Morgen, da war sein Geist voller
Unruhe, und er sandte hin und liess alle Wahrsagepriester
Aegyptens und alle seine Weisen rufen; und der Pharao erzaehlte
ihnen seine Traeume, aber da war keiner, der sie dem Pharao
deutete.
41.9 Da redete der Oberste der Mundschenke den Pharao an: Ich
bringe heute meine Suende in Erinnerung. 41.10 Der Pharao war
[einst] sehr zornig ueber seine Knechte und gab mich in Gewahrsam
in das Haus des Obersten der Leibwaechter, mich und den Obersten
der Baecker. 41.11 Da hatten wir einen Traum in einer Nacht,
ich und er; wir traeumten jeder mit einer [besond...
...ie Traeume]. Da deutete er uns unsere Traeume,
jeden deutete er nach seinem Traum. 41.13 Und es geschah, wie
er uns deutete, also ist es geschehen: mich hat man wieder in
meine Stellung eingesetzt, und ihn hat man gehaengt.
41.14 Da sandte der Pharao hin und liess Joseph rufen; da
liessen sie ihn schnell aus dem Kerker holen. Und er schor sich,
wechselte seine Kleider und kam zum Pharao. 41.15 Und der
Pharao sprach zu Joseph: Ich habe einen Traum gehabt, aber es
gibt keinen, der ihn deute; ich habe nun von dir sagen hoeren, du
verstehst es, einen Traum zu deuten. 41.16 Da antwortete
Joseph dem Pharao: Das steht nicht bei mir; Gott wird antworten,
was dem Pharao zum Heil ist. 41.17 Da redete der Pharao zu
Joseph: In meinem Traum, siehe, da stand ich am Ufer des
Stromes. 41.18 Und siehe, aus dem Strom stiegen sieben Kuehe
herauf, fett an Fleisch und schoen von Gestalt, und sie weideten
im Riedgras. 41.19 Und siehe, sieben andere Kuehe stiegen n...
...ager [und] vom Ostwind versengt, sprossten nach ihnen auf;
41.24 und die mageren Aehren verschlangen die sieben schoenen
Aehren. Und ich habe es den Wahrsagepriestern gesagt; aber es
gibt keinen, der es mir erklaert.
41.25 Da sprach Joseph zum Pharao: Der Traum des Pharao ist
einer. Gott hat dem Pharao mitgeteilt, was er tun will. 41.26
Die sieben schoenen Kuehe sind sieben Jahre, und die sieben
schoenen Aehren sind sieben Jahre; nur ein Traum ist es. 41.27
Und die sieben mageren und haesslichen Kuehe, die nach ihnen
heraufstiegen, [auch] sie ...
...Und die sieben mageren und haesslichen Kuehe, die nach ihnen
heraufstiegen, [auch] sie sind sieben Jahre, so auch die sieben
leeren, vom Ostwind versengten Aehren: es werden sieben Jahre der
Hungersnot sein. 41.28 Das ist das Wort, das ich zu dem Pharao
geredet habe: Gott hat den Pharao sehen lassen, was er tun will.
41.29 Siehe, sieben Jahre kommen, grosser Ueberfluss [wird
herrschen] im ganzen Land Aegypten. 41.30 Nach ihnen aber
werden sieben Jahre der Hungersnot aufkommen, und aller Ueberfluss
wird im Land Aegypten vergesse...
...Aegypten vergessen sein, und die Hungersnot wird das
Land erschoepfen. 41.31 Und man wird nichts mehr von dem
Ueberfluss im Land erkennen angesichts dieser Hungersnot danach,
denn sie wird sehr schwer sein. 41.32 Und dass der Traum sich
fuer den Pharao zweimal wiederholte, [bedeutet], dass die Sache
bei Gott fest beschlossen ist und dass Gott eilt, sie zu tun.
41.33 Und nun sehe der Pharao nach einem verstaendigen und
weisen Mann und setze ihn ueber das Land Aegypten. 41.34 [Dies]
tue der Pharao, dass er Aufseher ueber das Land bestelle und den
Fuenften vom Land Aegypten erhebe in den sieben Jahren des
Ueberflusses. 41.35 Und sie sollen alle Nahrungsmittel dieser
kommenden guten Jahre einsammeln und unter der Obhut des Pharao
Getreide aufspeichern als Nahrungsmittel in den Staedten und [es
dort] aufbewahren. 41.36 So soll die [eingesammelte] Nahrung
zum Vorrat fuer das Land dienen fuer die sieben Jahre der
Hungersnot, die im Land Aegypten sein werden, damit das Land
... | | |
| | Israels Zug durch das Schilfmeer - Untergang der Aegypter. | 14.1 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 14.2 Befiehl
den Soehnen Israel, sich zu wenden und vor Pi-Hachirot zu lagern,
zwischen Migdol und dem Meer. Vor Baal-Zefon, diesem gegenueber,
sollt ihr euch am Meer lagern! 14.3 Der Pharao aber wird von
den Soehnen Israel denken: Sie irren ziellos im Land umher, die
Wueste hat sie eingeschlossen. 14.4 Dann will ich das Herz des
Pharao verstocken, so dass er ihnen nachjagt. Darauf will ich
mich am Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht verherrlichen,
und die Aegypter sollen erkennen, dass ich der HERR bin. Und sie
machten es so.
14.5 Als nun dem Koenig von Aegypten berichtet wurde, dass das
Volk geflohen sei, wandte sich das Herz des Pharao und seiner
Hofbeamten gegen das Volk, und sie sagten: Was haben wir da
getan, dass wir Israel aus unserem Dienst haben ziehen lassen!
14.6 So liess er denn seine Streitwagen anspannen und nahm sein
Kriegsvolk mit sich. 14.7 Er nahm sechshundert ...
...liess er denn seine Streitwagen anspannen und nahm sein
Kriegsvolk mit sich. 14.7 Er nahm sechshundert auserlesene
Streitwagen und alle [uebrigen] Streitwagen Aegyptens und
Wagenkaempfer auf ihnen allen. 14.8 Und der HERR verstockte das
Herz des Pharao, des Koenigs von Aegypten, so dass er den Soehnen
Israel nachjagte, waehrend die Soehne Israel mit erhobener Hand
auszogen. 14.9 So jagten ihnen denn die Aegypter nach, alle
Pferde und Streitwagen des Pharao, auch seine Reiter und seine
Heeresmacht, und erreichten sie, als sie sich am Meer gelagert
hatten, bei Pi-Hachirot, vor Baal-Zefon. 14.10 Als nun der
Pharao sich naeherte, erhoben die Soehne Israel ihre Augen, und
siehe, die Aegypter zogen hinter ihnen her. Da fuerchteten sich
die Soehne Israel sehr und schrieen zum HERRN. 14.11 Und sie
sagten zu Mose: Hast du uns etwa deshalb weggefuehrt, damit wir
...
...ber das Meer aus und
spalte es, damit die Soehne Israel auf trockenem Land mitten in
das Meer hineingehen! 14.17 Ich jedoch, siehe, ich will das
Herz der Aegypter verstocken, so dass sie hinter ihnen herkommen.
Und ich will mich verherrlichen am Pharao und an seiner ganzen
Heeresmacht, an seinen Streitwagen und Reitern. 14.18 Dann
sollen die Aegypter erkennen, dass ich der HERR bin, wenn ich mich
am Pharao, an seinen Wagen und Maennern verherrlicht habe.
14.19 Und der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog,
brach auf und trat hinter sie; und die Wolkensaeule vor ihnen
brach auf und stellte sich hinter sie. 14.20 So kam sie
zwischen das Heer...
...ilten sich. 14.22 Dann gingen die Soehne Israel
auf trockenem Land mitten in das Meer hinein, und die Wasser
waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken. 14.23 Die
Aegypter aber jagten ihnen nach und kamen hinter ihnen her, alle
Pferde des Pharao, seine Streitwagen und Reiter, mitten ins Meer
hinein. 14.24 Und es geschah: In [der Zeit] der Morgenwache,
da schaute der HERR in der Feuer- und Wolkensaeule auf das Heer
der Aegypter herab und brachte das Heer der Aegypter in
Verwirrung. 14.25...
...hrte
beim Anbruch des Morgens zu seiner Stroemung zurueck. Und die
Aegypter flohen ihm entgegen. Der HERR aber trieb die Aegypter
mitten ins Meer. 14.28 So kehrten die Wasser zurueck und
bedeckten die Wagen und Reiter der ganzen Heeresmacht des
Pharao, die ihnen ins Meer nachgekommen waren; es blieb auch
nicht einer von ihnen uebrig. 14.29 Die Soehne Israel aber waren
auf trockenem Land mitten durch das Meer gegangen, und die
Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken
gewesen. 1... | | |
| | Jakob und seine Soehne vor Pharao. | 47.1 Und Joseph kam und berichtete dem Pharao und sagte: Mein
Vater und meine Brueder, ihre Schafe und ihre Rinder und alles,
was sie haben, sind aus dem Land Kanaan gekommen; und siehe, sie
sind im Land Goschen. 47.2 Und er nahm aus der Gesamtheit
seiner Brueder fuenf Maenner und stellte s...
... Mein
Vater und meine Brueder, ihre Schafe und ihre Rinder und alles,
was sie haben, sind aus dem Land Kanaan gekommen; und siehe, sie
sind im Land Goschen. 47.2 Und er nahm aus der Gesamtheit
seiner Brueder fuenf Maenner und stellte sie vor den Pharao. 47.3
Und der Pharao sprach zu seinen Bruedern: Was ist eure Taetigkeit?
Und sie sagten zum Pharao: Deine Knechte sind Schafhirten,
sowohl wir als auch unsere Vaeter. 47.4 Und sie sagten zum
Pharao: Wir sind gekommen, um uns im Land als Fremde
aufzuhalten; denn es gibt keine Weide fuer die Schafe, die deine
Knechte haben, denn die Hungersnot ist schwer im Land Kanaan.
Und nun lass doch deine Knechte im Land Goschen wohnen! 47.5 Da
sagte de...
...Wir sind gekommen, um uns im Land als Fremde
aufzuhalten; denn es gibt keine Weide fuer die Schafe, die deine
Knechte haben, denn die Hungersnot ist schwer im Land Kanaan.
Und nun lass doch deine Knechte im Land Goschen wohnen! 47.5 Da
sagte der Pharao zu Joseph: Dein Vater und deine Brueder sind zu
dir gekommen. 47.6 Das Land Aegypten ist vor dir: Lass deinen
Vater und deine Brueder im besten Teil des Landes wohnen; sie
sollen im Land Goschen wohnen. Und wenn du erkennst, dass
tuechtige Maenn...
...n Teil des Landes wohnen; sie
sollen im Land Goschen wohnen. Und wenn du erkennst, dass
tuechtige Maenner unter ihnen sind, setze sie als Oberhirten ein
ueber das, was ich habe!
47.7 Und Joseph brachte seinen Vater Jakob und liess ihn vor
den Pharao treten. Und Jakob segnete den Pharao. 47.8 Und der
Pharao sprach zu Jakob: Wie viele sind die Tage deiner
Lebensjahre? 47.9 Und Jakob sprach zum Pharao: Die Tage der
Jahre meiner Fremdlingschaft sind 130 Jahre; wenig und boese
waren die Tage meiner Lebensjahre, und sie erreichen nicht die
Tage der Lebensjahre meiner Vaeter in den Tagen ihrer
Fremdlingschaft. 47.10 Und Jakob segnete den Pharao und ging
von dem Pharao hinaus. 47.11 Joseph aber wies seinem Vater und
seinen Bruedern Wohnsitze an und gab ihnen Grundbesitz im Land
Aegypten, im besten Teil des Landes, im Land Ramses, wie der
Pharao befohlen hatte. 47.12 Und Joseph versorgte seinen Vater
und seine Brueder und das ganze Haus seines Vaters mit Brot nach
der Zahl der Kinder. | | |
| | Mose und Aaron vor Pharao. | 5.1 Danach gingen Mose und Aaron hinein und sagten zum Pharao:
So spricht der HERR, der Gott Israels: Lass mein Volk ziehen,
damit sie mir in der Wueste ein Fest feiern! 5.2 Der Pharao
aber antwortete [ihnen]: Wer ist der HERR, dass ich auf seine
Stimme hoeren sollte, Israel ziehen zu lassen? Ich kenne den
HERRN nicht und werde Israel auch nicht ziehen lassen. 5.3 Und
sie sagten: Der Gott der Hebraeer ist uns begegnet. Lass un...
... unserm
Gott, opfern, damit er uns nicht mit der Pest oder dem Schwert
schlaegt! 5.4 Der Koenig von Aegypten antwortete ihnen: Wozu,
Mose und Aaron, wollt ihr das Volk von seinen Arbeiten abhalten?
Geht an eure Lastarbeiten! 5.5 Weiter sagte der Pharao: Siehe,
das Volk des Landes ist jetzt [schon] zahlreich, und ihr wollt
sie mit ihren Lastarbeiten aufhoeren lassen!
Israels noch haertere Bedrueckung.
5.6 Und der Pharao befahl am gleichen Tag den Antreibern des
Volkes und seinen Aufsehern: 5.7 Ihr sollt dem Volk nicht mehr
wie bisher Haecksel zur Anfertigung der Ziegel liefern! Sie
sollen selbst hingehen und sich Haecksel sammeln! 5.8 Aber ihr
sollt ihnen die[s...
...fern! 5.9 Die Arbeit soll schwer auf den Maennern
lasten, damit sie daran zu schaffen haben und nicht auf
truegerische Reden achten.
5.10 Da gingen die Antreiber des Volkes und seine Aufseher
hinaus, redeten zum Volk und sagten: So spricht der Pharao: Ich
gebe euch kein Haecksel [mehr]. 5.11 Geht selbst hin, holt euch
Haecksel, wo ihr es findet; doch von eurer Arbeit wird nichts
gekuerzt. 5.12 Darauf zerstreute sich das Volk im ganzen Land
Aegypten, um Strohstoppeln fuer Haecksel zu sammeln....
... fuer Haecksel zu sammeln. 5.13 Und die
Antreiber draengten sie und sagten: Vollendet eure Arbeiten, die
Tagesleistung an ihrem Tag wie [frueher], als [noch] Haecksel da
war! 5.14 Dazu wurden die Aufseher der Soehne Israel, die die
Antreiber des Pharao ueber sie gesetzt hatten, geschlagen, indem
man sagte: Warum habt ihr weder gestern noch heute euer Mass an
Ziegeln erfuellt wie bisher?
5.15 Da gingen die Aufseher der Soehne Israel hinein und
schrieen zum Pharao: Warum verfaehrst du so mit deinen Knechten?
5.16 Haecksel wird deinen Knechten nicht gegeben, und [doch]
sagt man zu uns: Stellt Ziegel her! Und siehe, deine Knechte
werden geschlagen, und dein Volk wird schuldig. 5.17 Er
antwortete: Faulenzer ...
...egeben, aber die
bestimmte Anzahl Ziegel sollt ihr abliefern! 5.19 Da sahen
sich die Aufseher der Soehne Israel in einer ueblen Lage, weil man
sagte: Ihr sollt nichts an euren Ziegeln kuerzen: die
Tagesleistung an ihrem Tag! 5.20 Als sie nun vom Pharao
herauskamen, trafen sie Mose und Aaron; die traten ihnen
entgegen. 5.21 Und sie sagten zu ihnen: Der HERR sehe auf euch
und halte Gericht darueber, dass ihr unseren Geruch beim Pharao
und bei seinen Hofbeamten stinkend gemacht habt, indem ihr ihnen
das Schwert in die Hand gegeben habt, uns umzubringen. 5.22 Da
wandte sich Mose an den HERRN und sagte: Herr, warum hast du
[so] uebel an diesem Volk gehandelt? Wozu hast du mich d...
... habt, indem ihr ihnen
das Schwert in die Hand gegeben habt, uns umzubringen. 5.22 Da
wandte sich Mose an den HERRN und sagte: Herr, warum hast du
[so] uebel an diesem Volk gehandelt? Wozu hast du mich denn
gesandt? 5.23 Seitdem ich naemlich zum Pharao hineingegangen
bin, um in deinem Namen zu reden, hat er an diesem Volk uebel
gehandelt, aber errettet hast du dein Volk keineswegs.
6
6.1 Der HERR jedoch sprach zu Mose: Nun sollst du sehen, was
ich dem Pharao antun werde. Denn durch eine starke Hand
[gezwungen,] wird er sie ziehen lassen, ja, durch eine starke
Hand [gezwungen,] wird er sie aus seinem Land hinausjagen.
| | |
| | 40. | 40.1 Und es geschah nach diesen Dingen, da versuendigten sich
der Mundschenk des Koenigs von Aegypten und der Baecker gegen ihren
Herrn, den Koenig von Aegypten. 40.2 Und der Pharao wurde zornig
ueber seine beiden Kaemmerer, ueber den Obersten der Mundschenke
und ueber den Obersten der Baecker; 40.3 und er gab sie in
Gewahrsam, in das Haus des Obersten der Leibwaechter, ins
Gefaengnis, an den Ort, wo Joseph gefangen lag. 40...
...[besonderen] Deutung seines
Traumes, der Mundschenk und der Baecker des Koenigs von Aegypten,
die im Gefaengnis gefangen lagen. 40.6 Als Joseph am Morgen zu
ihnen kam und sie sah, siehe, da waren sie traurig. 40.7 Und
er fragte die Kaemmerer des Pharao, die mit ihm im Haus seines
Herrn in Gewahrsam waren: Warum sind eure Gesichter heute so
traurig? 40.8 Da sagten sie zu ihm: Wir haben einen Traum
gehabt, aber es gibt keinen, der ihn deute. Da sagte Joseph zu
ihnen: Sind die Deutungen nicht Got...
...raum und sagte zu ihm: In meinem Traum, siehe, da war
ein Weinstock vor mir 40.10 und an dem Weinstock drei Ranken;
und sowie er [Knospen] trieb, kam sein Bluetenstand hervor [und]
seine Traubenkaemme reiften zu Trauben. 40.11 Und der Becher
des Pharao war in meiner Hand, und ich nahm die Trauben und
presste sie in den Becher des Pharao aus und gab den Becher in
die Hand des Pharao. 40.12 Da sagte Joseph zu ihm: Das ist
seine Deutung: Die drei Ranken, sie [bedeuten] drei Tage.
40.13 Noch drei Tage, dann wird der Pharao dein Haupt erheben
und dich wieder in deine Stellung einsetzen, und du wirst den
Becher des Pharao in seine Hand geben nach der frueheren Weise,
als du sein Mundschenk warst. 40.14 Aber denke an mich bei
dir, wenn es dir gut geht, und erweise doch Treue an mir, und
erwaehne mich beim Pharao, und bring mich aus diesem Haus heraus!
40.15 Denn gestohlen bin ich aus dem Land der Hebraeer, und
auch hier habe ich gar nichts getan, dass sie mich in den Kerker
gesetzt haben.
40.16 Als nun der Oberste der Baecker sah, dass er gut gedeutet...
...setzt haben.
40.16 Als nun der Oberste der Baecker sah, dass er gut gedeutet
hatte, sagte er zu Joseph: Auch ich [sah] in meinem Traum, und
siehe, drei Koerbe mit Weissbrot waren auf meinem Kopf 40.17 und
im obersten Korb allerlei Esswaren des Pharao, Backwerk, und die
Voegel frassen sie aus dem Korb auf meinem Kopf weg. 40.18 Da
antwortete Joseph und sagte: Das ist seine Deutung: Die drei
Koerbe, sie [bedeuten] drei Tage. 40.19 Noch drei Tage, dann
wird der Pharao dein Haupt erheben und dich an ein Holz haengen,
und die Voegel werden dein Fleisch von dir wegfressen.
40.20 Und es geschah am dritten Tag, dem Geburtstag des
Pharao, da machte er fuer all seine Knechte ein Mahl; und er
erhob das Haupt des Obersten der Mundschenke und das Haupt des
Obersten der Baecker unter seinen Knechten. 40.21 Und er setzte
den Obersten der Mundschenke wieder in sein Schenkamt ein, dass
...
...Knechte ein Mahl; und er
erhob das Haupt des Obersten der Mundschenke und das Haupt des
Obersten der Baecker unter seinen Knechten. 40.21 Und er setzte
den Obersten der Mundschenke wieder in sein Schenkamt ein, dass
er den Becher in die Hand des Pharao gab. 40.22 Den Obersten
der Baecker aber liess er haengen, so wie es ihnen Joseph gedeutet
hatte. 40.23 Aber der Oberste der Mundschenke dachte nicht
[mehr] an Joseph und vergass ihn. | | |
| | Josephs hohe Stellung und Heirat - Massnahmen gegen die Hungersnot. | 41.37 Und das Wort war gut in den Augen des Pharao und in den
Augen aller seiner Diener. 41.38 Und der Pharao sagte zu
seinen Dienern: Werden wir einen finden wie diesen, einen Mann,
in dem der Geist Gottes ist? 41.39 Und zu Joseph sagte der
Pharao: Nachdem dich Gott dies alles hat erkennen lassen, ist
keiner so verstaendig und weise wie du. 41.40 Du sollst ueber
mein Haus sein, und deinem Mund soll mein ganzes Volk sich
fuegen; nur um den Thron will ich groesser sein als du. 41.41 Und
der...
... Nachdem dich Gott dies alles hat erkennen lassen, ist
keiner so verstaendig und weise wie du. 41.40 Du sollst ueber
mein Haus sein, und deinem Mund soll mein ganzes Volk sich
fuegen; nur um den Thron will ich groesser sein als du. 41.41 Und
der Pharao sagte zu Joseph: Siehe, ich habe dich ueber das ganze
Land Aegypten gesetzt. 41.42 Und der Pharao nahm seinen
Siegelring von seiner Hand und steckte ihn an Josephs Hand, und
er kleidete ihn in Kleider aus Byssus und legte die goldene
Kette um seinen Hals. 41.43 Und er liess ihn auf dem zweiten
Wagen fahren, den er hatte, und man rief vor ihm...
...e ihn in Kleider aus Byssus und legte die goldene
Kette um seinen Hals. 41.43 Und er liess ihn auf dem zweiten
Wagen fahren, den er hatte, und man rief vor ihm her: Werft euch
nieder! So setzte er ihn ueber das ganze Land Aegypten. 41.44
Und der Pharao sprach zu Joseph: Ich bin der Pharao, aber ohne
dich soll kein Mensch im ganzen Land Aegypten seine Hand oder
seinen Fuss erheben! 41.45 Und der Pharao gab Joseph den Namen:
Zafenat-Paneach, und gab ihm Asenat, die Tochter Potiferas, des
Priesters von On, zur Frau. Dann zog Joseph aus ueber das [ganze]
Land Aegypten. 41.46 Und Joseph war dreissig Jahre alt, als er
vor dem Pharao, dem Koenig von Aegypten, stand. Und Joseph ging
vom Pharao weg und zog durch das ganze Land Aegypten.
41.47 Und das Land trug in den sieben Jahren des Ueberflusses
haufenweise. 41.48 Und er sammelte alle Nahrungsmittel der
sieben Jahre, in denen im Land Aegypten Ueberfluss war, und brachte
die Nahrung...
...en zu Ende, 41.54 und die sieben
Jahre der Hungersnot begannen zu kommen, so wie es Joseph gesagt
hatte. Und in allen Laendern war Hungersnot, aber im ganzen Land
Aegypten war Brot. 41.55 Als nun das ganze Land Aegypten
hungerte und das Volk zum Pharao um Brot schrie, da sagte der
Pharao zu allen Aegyptern: Geht zu Joseph; tut, was er euch sagt!
41.56 Und die Hungersnot war auf der ganzen Erde; und Joseph
oeffnete alles, worin [Getreide] war, und verkaufte den Aegyptern
Getreide; und die Hungersnot war stark im Land Aegypten. 41.... | | |
| | Josephs Verwaltung des Landes Aegypten. | ... das Land Aegypten und das Land Kanaan
verschmachteten vor Hunger. 47.14 Und Joseph brachte alles
Geld zusammen, das sich im Land Aegypten und im Land Kanaan
vorfand, fuer das Getreide, das man kaufte. Und Joseph brachte
das Geld in das Haus des Pharao. 47.15 Und als das Geld im
Land Aegypten und im Land Kanaan ausging, da kamen alle Aegypter
zu Joseph und sagten: Bring uns Brot her! Warum sollen wir denn
vor dir sterben? Denn das Geld ist zu Ende. 47.16 Da sagte
Joseph: Bringt euer Vieh her! ...
... meinem Herrn. Nichts ist vor meinem Herrn
uebriggeblieben als nur unser Leib und unser Land. 47.19 Warum
sollen wir vor deinen Augen sterben, sowohl wir als auch unser
Land? Kaufe uns und unser Land fuer Brot, dann wollen wir und
unser Land dem Pharao fronpflichtig sein; und gib Samen, dass wir
leben und nicht sterben und das Land nicht veroedet daliegt!
47.20 Da kaufte Joseph das ganze Land Aegypten fuer den Pharao;
denn die Aegypter verkauften jeder sein Feld, weil die Hungersnot
schwer auf ihnen lag. Und so kam das Land an den Pharao. 47.21
Und das Volk, das versetzte er in die verschiedenen Staedte, von
einem Ende der Grenze Aegyptens bis zu ihrem anderen Ende.
47.22 Nur das Land der Priester kaufte er nicht, denn die
Priester hatten ein festgesetztes Einkommen vom Pharao, und sie
lebten von ihrem festgesetzten Einkommen, das der Pharao ihnen
gab; deshalb verkauften sie ihr Land nicht. 47.23 Und Joseph
sagte zum Volk: Siehe, ich habe euch und euer Land heute fuer den
Pharao gekauft. Da habt ihr Samen! Besaet nun das Land! 47.24
Und es soll beim Ernten geschehen, dass ihr den Fuenften dem
Pharao gebt; die vier Teile aber sollen fuer euch sein zum Besaeen
des Feldes und zur Nahrung fuer euch und fuer die, die in euren
Haeusern sind, und zu Nahrung fuer eure Kinder. 47.25 Da sagten
sie: Du hast uns am Leben erhalten; finden wir Gunst in de...
...m Besaeen
des Feldes und zur Nahrung fuer euch und fuer die, die in euren
Haeusern sind, und zu Nahrung fuer eure Kinder. 47.25 Da sagten
sie: Du hast uns am Leben erhalten; finden wir Gunst in den
Augen meines Herrn, dann wollen wir Knechte des Pharao sein.
47.26 Und Joseph legte es dem Land Aegypten bis zu diesem Tag
als Ordnung auf, dass dem Pharao der Fuenfte gehoere. Nur das Land
der Priester allein kam nicht an den Pharao. | | |
| | Zweite Plage: Froesche. -> Vierte Plage: Stechfliegen. |
8.16 Und der HERR sprach zu Mose: Mach dich morgen frueh auf,
tritt vor den Pharao - siehe, er wird ans Wasser hinausgehen -
und sage zu ihm: So spricht der HERR: Lass mein Volk ziehen,
damit sie mir dienen! 8.17 Denn wenn du mein Volk nicht ziehen
laesst, siehe, so werde ich die Stechfliegen ziehen lassen ueber
dich, deine Ho...
...ennst, dass ich, der HERR, mitten im Land bin. 8.19
Und ich werde einen Unterschied setzen zwischen meinem Volk und
deinem Volk; morgen wird dieses Zeichen geschehen. 8.20 Und
der HERR machte es so: Es kamen Stechfliegen in Menge in das
Haus des Pharao und in die Haeuser seiner Hofbeamten und ins
ganze Land Aegypten. [So] wurde das Land von den Stechfliegen
verheert.
8.21 Da rief der Pharao Mose und Aaron und sagte: Geht hin und
opfert eurem Gott [hier] im Land! 8.22 Mose erwiderte: Es ist
nicht statthaft, es zu tun; denn wir wuerden dem HERRN, unserem
Gott, opfern, was den Aegyptern ein Greuel ist. Siehe, wenn wir
vor den Augen de...
..., wenn wir
vor den Augen der Aegypter opferten, was ihnen ein Greuel ist,
wuerden sie uns dann nicht steinigen? 8.23 Drei Tagereisen weit
wollen wir in die Wueste ziehen und dem HERRN, unserem Gott,
opfern, wie er uns befiehlt. 8.24 Da sagte der Pharao: Ich
will euch ziehen lassen, damit ihr dem HERRN, eurem Gott, in der
Wueste opfert. Nur entfernt euch nicht zu weit! Betet fuer mich!
8.25 Mose antwortete: Siehe, wenn ich von dir hinausgegangen
bin, will ich zum HERRN beten, und morgen werden ...
...n lassen, damit ihr dem HERRN, eurem Gott, in der
Wueste opfert. Nur entfernt euch nicht zu weit! Betet fuer mich!
8.25 Mose antwortete: Siehe, wenn ich von dir hinausgegangen
bin, will ich zum HERRN beten, und morgen werden die
Stechfliegen vom Pharao, von seinen Hofbeamten und von seinem
Volk weichen. Nur moege der Pharao [uns] nicht noch einmal
taeuschen, so dass er das Volk nicht ziehen laesst, damit es dem
HERRN opfert! 8.26 Darauf ging Mose vom Pharao hinaus und
betete zum HERRN. 8.27 Und der HERR tat nach dem Wort des Mose
und schaffte die Stechfliegen weg vom Pharao, von seinen
Hofbeamten und von seinem Volk. Nicht eine blieb uebrig. 8.28
Aber der Pharao verstockte sein Herz auch diesmal und liess das
Volk nicht ziehen.
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| | Achte Plage: Heuschrecken | 10.1Danach sprach der HERR zu Mose: Geh zum Pharao hinein,
denn ich habe sein Herz und das Herz seiner Hofbeamten
verstockt, um diese meine Zeichen mitten unter ihnen zu tun,
10.2 und damit du vor den Ohren deiner Kinder und Kindeskinder
erzaehlst, wie ich den Aegyptern mitgespielt habe, und mei...
...
10.2 und damit du vor den Ohren deiner Kinder und Kindeskinder
erzaehlst, wie ich den Aegyptern mitgespielt habe, und meine
Zeichen, die ich unter ihnen getan habe. So werdet ihr erkennen,
dass ich der HERR bin. 10.3 Da gingen Mose und Aaron zum Pharao
hinein und sagten zu ihm: So spricht der HERR, der Gott der
Hebraeer: Bis wann willst du dich [noch] weigern, dich vor mir zu
demuetigen? Lass mein Volk ziehen, damit sie mir dienen! 10.4
Denn wenn du dich weigerst, mein Volk ziehen zu lassen, s...
...r all
deiner Hofbeamten und die Haeuser aller Aegypter, wie es deine
Vaeter und die Vaeter deiner Vaeter nicht gesehen haben seit dem
Tag, an dem sie auf dem Land [sesshaft] wurden, bis auf den
heutigen Tag. Darauf wandte er sich um und ging vom Pharao
hinaus.
10.7 Da sagten die Hofbeamten des Pharao zu ihm: Wie lange
[noch] soll uns dieser [Mann] zur Falle sein? Lass die Leute
ziehen, damit sie dem HERRN, ihrem Gott, dienen! Erkennst du
[denn] noch nicht, dass Aegypten verloren ist? 10.8 Darauf
wurden Mose und Aaron wieder zum Pharao gebracht, und er sagte
zu ihnen: Zieht hin, dient dem HERRN, eurem Gott! Wer alles soll
denn mitgehen? 10.9 Mose antwortete: Mit unsern Jungen und mit
unsern Alten wollen wir gehen, mit unsern Soehnen und mit unsern
Toechtern, mit unsern Schafen...
...ss] moege der HERR mit euch sein, wie
ich euch mit euren Kindern ziehen lasse! Seht [doch selbst], dass
ihr Boeses vorhabt! 10.11 So nicht! Zieht doch hin, ihr Maenner,
und dient dem HERRN! Denn das ist es, was ihr begehrt. Und man
jagte sie vom Pharao hinaus.
10.12 Da sprach der HERR zu Mose: Strecke deine Hand aus ueber
das Land Aegypten wegen der Heuschrecken, damit sie ueber das Land
Aegypten heraufkommen und alles Gewaechs des Landes fressen,
alles, was der Hagel uebriggelassen hat! 10....
...ster im
Land wurde; und sie frassen alles Gewaechs des Landes und alle
Fruechte der Baeume, die der Hagel uebriggelassen hatte. So blieb
im ganzen Land Aegypten an den Baeumen und Gewaechsen des Feldes
nichts Gruenes uebrig.
10.16 Da rief der Pharao schnell Mose und Aaron herbei und
sagte: Ich habe gesuendigt gegen den HERRN, euren Gott, und gegen
euch! 10.17 Und nun vergib doch meine Suende nur [noch] diesmal
und betet zum HERRN, eurem Gott, dass er nur diesen Tod von mir
wegnimmt! 10.18 D...
...n herbei und
sagte: Ich habe gesuendigt gegen den HERRN, euren Gott, und gegen
euch! 10.17 Und nun vergib doch meine Suende nur [noch] diesmal
und betet zum HERRN, eurem Gott, dass er nur diesen Tod von mir
wegnimmt! 10.18 Darauf ging er von dem Pharao hinaus und
betete zum HERRN. 10.19 Und der HERR verwandelte [den Ostwind
in] einen sehr starken Westwind; der hob die Heuschrecken auf
und warf sie ins Schilfmeer. Es blieb nicht eine Heuschrecke
uebrig in dem ganzen Gebiet Aegyptens. 10.20 Aber...
...9 Und der HERR verwandelte [den Ostwind
in] einen sehr starken Westwind; der hob die Heuschrecken auf
und warf sie ins Schilfmeer. Es blieb nicht eine Heuschrecke
uebrig in dem ganzen Gebiet Aegyptens. 10.20 Aber der HERR
verstockte das Herz des Pharao, und er liess die Soehne Israel
nicht ziehen.
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