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Schlagwort: Pfand | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 1 | | | Juda und seine Schwiegertochter Tamar. | ..., lass mich zu dir eingehen!
Denn er erkannte nicht, dass sie seine Schwiegertochter war. Sie
aber sagte: Was gibst du mir, wenn du zu mir eingehst? 38.17
Da sagte er: Ich will dir ein Ziegenboeckchen von der Herde
senden. Sie sagte: Wenn du ein Pfand gibst, bis du es sendest!
38.18 Da sagte er: Was fuer ein Pfand soll ich dir geben? Sie
sagte: Deinen Siegelring und deine Schnur und deinen Stab, der
in deiner Hand ist. Da gab er es ihr und ging zu ihr ein, und
sie wurde schwanger von ihm. 38.19 Dann stand sie auf und ging
hin, sie legte ihren Schleier von...
...chwanger von ihm. 38.19 Dann stand sie auf und ging
hin, sie legte ihren Schleier von sich ab und zog die Kleider
ihrer Witwenschaft [wieder] an. 38.20 Juda aber sandte das
Ziegenboeckchen durch die Hand seines Freundes, des Adullamiters,
um das Pfand aus der Hand der Frau zu holen; aber er fand sie
nicht. 38.21 Da fragte er die Leute ihres Ortes: Wo ist jene
Geweihte, die zu Enajim am Weg war? Sie aber sagten: Hier ist
keine Geweihte gewesen. 38.22 Da kehrte er zu Juda zurueck und
sagte: Ich... | | |
| | Vorschriften ueber den Scheidebrief - Kriegsdienst der Jungverheirateten. | | ... ihnen
befohlen habe. 24.9 Denk daran, was der HERR, dein Gott, an
Mirjam getan hat auf dem Weg, als ihr aus Aegypten zogt!
24.10 Wenn du deinem Naechsten irgendein Darlehen leihst, dann
sollst du nicht in sein Haus hineingehen, um von ihm ein Pfand
zu erheben. 24.11 Draussen sollst du stehenbleiben, und der
Mann, dem du geliehen hast, soll das Pfand zu dir nach draussen
hinausbringen. 24.12 Und wenn er ein beduerftiger Mann ist,
sollst du dich nicht mit seinem Pfand schlafen legen. 24.13 Du
sollst ihm das Pfand unbedingt beim Untergang der Sonne
zurueckgeben, damit er sich in seinem Mantel schlafen lege und
dich segne; und es wird fuer dich als Gerechtigkeit gelten vor
dem HERRN, deinem Gott.
24.14 Du sollst den beduerftigen und armen Lohnarbeiter ni... | | |
| | 18 Gottes Vergeltung und persoenliche Verantwortung - Moeglichkeit der Umkehr. | ...gkeit
uebt, 18.6 auf den Bergen nicht isst und seine Augen nicht
erhebt zu den Goetzen des Hauses Israel und die Frau seines
Naechsten nicht unrein macht und einer Frau [zur Zeit ihrer]
Unreinheit nicht naht 18.7 und niemanden unterdrueckt, das
Pfand des Schuldners zurueckgibt, keinen Raub begeht, sein Brot
dem Hungernden gibt und den Nackten mit Kleidung bedeckt, 18.8
auf Zins nicht gibt und Aufschlag nicht nimmt, seine Hand vom
Unrecht zurueckhaelt, rechtes Gericht uebt zwischen Mann und Ma...
...rgiesst und eines von diesen
[Dingen] tut - 18.11 er selbst aber hat alles das nicht getan
-, wenn [der] sogar auf den Bergen isst und die Frau seines
Naechsten unrein macht, 18.12 den Elenden und den Armen
unterdrueckt, Raub an sich reisst, das Pfand nicht zurueckgibt und
seine Augen zu den Goetzen erhebt, Greuel veruebt, 18.13 auf
Zins gibt und Aufschlag nimmt: sollte er leben? Er soll nicht
leben! All diese Greuel hat er veruebt: er muss getoetet werden,
sein Blut wird auf ihm sein. 18.14 ...
... tut;
er sieht [sie] und tut nicht desgleichen: 18.15 Er isst nicht
auf den Bergen und erhebt seine Augen nicht zu den Goetzen des
Hauses Israel, er macht nicht die Frau seines Naechsten unrein,
18.16 und er unterdrueckt niemanden, pfaendet kein Pfand und
begeht keinen Raub, er gibt dem Hungernden sein Brot und bedeckt
den Nackten mit Kleidung, 18.17 er haelt seine Hand vom Unrecht
zurueck, nimmt weder Zins noch Aufschlag, er befolgt meine
Rechtsbestimmungen, lebt in meinen Ordnungen: der wir... | | |
| | Verordnungen ueber Ersatzleistungen nach Schaedigung anderer. -> 22 | | ...d eure Kinder Waisen
werden. - 22.24 Falls du [einem aus] meinem Volk, dem Elenden
bei dir, Geld leihst, dann sei gegen ihn nicht wie ein
Glaeubiger; ihr sollt ihm keinen Zins auferlegen. - 22.25 Falls
du wirklich den Mantel deines Naechsten zum Pfand nimmst, sollst
du ihm diesen zurueckgeben, ehe die Sonne untergeht; 22.26 denn
er ist seine einzige Decke, seine Umhuellung fuer seine Haut.
Worin soll er [sonst] liegen? Wenn er dann zu mir schreit, wird
es geschehen, dass ich ihn erhoeren werd... | | |
| | Davids Sieg ueber Goliat. | | ...r dieses Efa geroestete Koerner und diese zehn
Brote und bring sie schnell in das Lager zu deinen Bruedern!
17.18 Und diese zehn Stuecke Weichkaese bring dem Obersten ueber
Tausend und erkundige dich, ob es deinen Bruedern gutgeht, und
bring ein Pfand von ihnen mit! 17.19 Saul und sie und alle
Maenner von Israel stehen im Terebinthental im Kampf mit den
Philistern. - 17.20 Da machte sich David des Morgens frueh auf
und ueberliess die Schafe einem Hueter. Er nahm und ging hin, wie
Isai ihm geb... | | |
| Gruende fuer Gottes Eintreten - Abweisen der Reden der Freunde als toericht in Erwartung des Grabes | | 17.1 Mein Geist ist verstoert, meine Tage sind ausgeloescht,
Graeber sind fuer mich da. 17.2 Ist nicht um mich herum Gespoett,
und muss nicht mein Auge auf ihrer Widerspenstigkeit haften?
17.3 Setze doch [ein Pfand] ein, leiste bei dir selbst
Buergschaft fuer mich! Wer sonst wird in meine Hand einschlagen?
17.4 Denn ihr Herz hast du der Einsicht verschlossen; darum
wirst du sie nicht erhoehen. 17.5 Den Gefaehrten erzaehlt man vom
Beuteteilen, aber die Auge... | | |
| | Unbegreifliche Nachsicht Gottes mit den Gottlosen | | ...ohne Gewand und ohne Decke in der Kaelte, 24.8 werden vom
Regenguss der Berge durchnaesst, und ohne Zufluchtsort klammern sie
sich an den Fels. 24.9 Man reisst das Waisenkind [der Mutter]
von der Brust, und den Saeugling des Elenden nimmt man als Pfand.
24.10 Nackt muessen sie einhergehen, ohne Gewand, und hungrig
die Garben schleppen. 24.11 Zwischen ihren Mauern pressen sie
Oel, treten die Kelter und leiden Durst. 24.12 Von der Stadt
her aechzen Sterbende, und die Seele der Durchbohrten schre... | | |
| | 33 Hesekiels Dienst als Waechter. | | ...
werden, sondern um seines Unrechts willen, das er getan hat,
deswegen wird er sterben. 33.14 Wenn ich aber zum Gottlosen
sage: Sterben musst du! und er kehrt von seiner Suende um und uebt
Recht und Gerechtigkeit, 33.15 [so dass] der Gottlose das Pfand
zurueckgibt, Geraubtes erstattet, in den Ordnungen, [die] zum
Leben [fuehren], lebt, ohne Unrecht zu tun, so soll er am Leben
bleiben, er soll nicht sterben. 33.16 All seiner Suenden, die
er begangen hat, soll ihm nicht gedacht werden; Recht und... | | |
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