| | Bestrafung der Midianiter. | ...nder gefangen weg und
erbeuteten all ihr Vieh und alle ihre Herden und all ihren
Reichtum; 31.10 und alle ihre Staedte an ihren Wohnsitzen und
alle ihre Zeltdoerfer verbrannten sie mit Feuer. 31.11 Und sie
nahmen alle Beute und alles Geraubte an Menschen und an Vieh
31.12 und brachten die Gefangenen und das Geraubte und die
Beute zu Mose und zu dem Priester Eleasar und zu der Gemeinde
der Soehne Israel ins Lager, in die Ebenen von Moab, die am
Jordan von Jericho sind.
31.13 Und Mose und der P...
... Frauen um, die einen Mann im Beischlaf erkannt
haben! 31.18 Aber alle Kinder, alle Maedchen, die den Beischlaf
eines Mannes nicht gekannt haben, lasst fuer euch am Leben!
31.19 Ihr aber lagert sieben Tage ausserhalb des Lagers! Jeder,
der einen Menschen umgebracht, und jeder, der einen Erschlagenen
beruehrt hat: ihr sollt euch entsuendigen am dritten Tag und am
siebten Tag, ihr und eure Gefangenen. 31.20 Und alle Kleider
und alles Zeug aus Leder und alle Arbeit aus Ziegenhaar und
alles Geraet a...
...ehen lassen. 31.24 Und am
siebten Tag sollt ihr eure Kleider waschen, und ihr werdet rein
sein; und danach koennt ihr [wieder] ins Lager kommen.
31.25 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 31.26 Nimm die
Summe der weggefuehrten Beute auf, an Menschen und an Vieh, du
und der Priester Eleasar und die Familienoberhaeupter der
Gemeinde! 31.27 Und teile die Beute je zur Haelfte zwischen
denen, die den Krieg gefuehrt haben, die ins Feld gezogen sind,
und der ganzen Gemeinde! 31.28 Und erhebe von d...
...e zur Haelfte zwischen
denen, die den Krieg gefuehrt haben, die ins Feld gezogen sind,
und der ganzen Gemeinde! 31.28 Und erhebe von den
Kriegsleuten, die ins Feld gezogen sind, eine Abgabe fuer den
HERRN: je eine Seele von fuenfhundert, von den Menschen und von
den Rindern und von den Eseln und von den Schafen. 31.29 Von
ihrer Haelfte sollt ihr sie nehmen, und du sollst sie dem
Priester Eleasar geben als eine Opfergabe fuer den HERRN. 31.30
Und von der Haelfte der Soehne Israel sollst du je ein...
...en Schafen. 31.29 Von
ihrer Haelfte sollt ihr sie nehmen, und du sollst sie dem
Priester Eleasar geben als eine Opfergabe fuer den HERRN. 31.30
Und von der Haelfte der Soehne Israel sollst du je eins nehmen,
von fuenfzig herausgegriffen, von den Menschen, von den Rindern,
von den Eseln und von den Schafen, von allem Vieh; und du sollst
es den Leviten geben, die den Dienst an der Wohnung des HERRN
versehen. 31.31 Und Mose und der Priester Eleasar taten, wie
der HERR dem Mose geboten hatte. 31.32 ...
...ehen. 31.31 Und Mose und der Priester Eleasar taten, wie
der HERR dem Mose geboten hatte. 31.32 Und das Erbeutete, der
Rest von der Beute, die das Kriegsvolk gemacht hatte, war: 675
000 Schafe 31.33 und 72 000 Rinder 31.34 und 61 000 Esel;
31.35 Menschen aber - an Frauen, die den Beischlaf eines
Mannes [noch] nicht gekannt hatten - insgesamt 32 000 Seelen.
31.36 Die Haelfte, der Anteil derer, die zum Heer[esdienst]
ausgezogen waren, die Zahl der Schafe war also: 337 500 Stueck,
31.37 und die Abg...
... und die Abgabe von den Schafen fuer den HERRN war 675
[Stueck]; 31.38 und [die Zahl] der Rinder 36 000 und die Abgabe
davon fuer den HERRN 72; 31.39 und [die Zahl] der Esel 30 500
und die Abgabe davon fuer den HERRN 61; 31.40 und die [Zahl
der] Menschen [war] 16 000 und die Abgabe davon fuer den HERRN 32
Seelen. 31.41 Und Mose uebergab die Abgabe als Opfergabe fuer
den HERRN dem Priester Eleasar, wie der HERR dem Mose geboten
hatte. 31.42 Und von der Haelfte der Soehne Israel, die Mose von
den ...
...e der Soehne Israel, die Mose von
den zum Heer[esdienst] ausgezogenen Maennern abgeteilt hatte
31.43 - die fuer die Gemeinde [bestimmte] Haelfte war naemlich:
337 500 [Stueck] Schafe 31.44 und 36 000 Rinder 31.45 und 30
500 Esel 31.46 und 16 000 Menschen -, 31.47 und von der den
Soehnen Israel [gehoerenden] Haelfte nahm Mose das
Herausgegriffene, je eins von fuenfzig, von den Menschen und von
dem Vieh, und uebergab sie den Leviten - die den Dienst an der
Wohnung des HERRN versahen -, wie der HERR dem Mose geboten
hatte.
31.48 Und es traten zu Mose die Befehlshaber ueber die
Tausendschaften des Heeres, die Obersten ueber di... | | |
| | Die Verderbtheit der Menschen. | | 6.1 Und es geschah, als die Menschen begannen, sich zu
vermehren auf der Flaeche des Erdbodens, und ihnen Toechter
geboren wurden, 6.2 da sahen die Soehne Gottes die Toechter der
Menschen, wie schoen sie waren, und sie nahmen sich von ihnen
allen zu Frauen, welche sie wollten. 6.3 Da sprach der HERR:
Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, da er ja auch
Fleisch ist. eine Tage sollen 120 Jahre betragen. 6.4 In jenen
Tagen waren die Riesen auf der Erde, und auch danach, als die
Soehne Gottes zu den Toechtern der Menschen eingingen und sie
ihnen [Kinder] gebaren. Das sind die Helden, die in der Vorzeit
waren, die beruehmten Maenner.
6.5 Und der HERR sah, dass die Bosheit des Menschen auf der
Erde gross war und alles Sinnen der Gedanken seines Herzens nur
boese den ganzen Tag. 6.6 Und es reute den HERRN, dass er den
Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es bekuemmerte ihn in
sein Herz hinein. 6.7 Und der HERR sprach: Ich will den
Menschen, den ich geschaffen habe, von der Flaeche des Erdbodens
ausloeschen, vom Menschen bis zum Vieh, bis zu den kriechenden
Tieren und bis zu den Voegeln des Himmels; denn es reut mich, dass
ich sie gemacht habe. 6.8 Noah aber fand Gunst in den Augen
des HERRN.
| | |
| | 7 Gottes Gebot steht hoeher als menschliche Ueberlieferung. | ... 7.6 Er aber sprach zu ihnen: Trefflich hat Jesaja ueber
euch Heuchler geweissagt, wie geschrieben steht: `Dieses Volk
ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von
mir. 7.7 Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als
Lehren Menschengebote lehren. 7.8 Ihr gebt das Gebot Gottes
preis und haltet die Ueberlieferung der Menschen fest: Waschungen
der Kruege und Becher, und vieles andere dergleichen Aehnliches
tut ihr. 7.9 Und er sprach zu ihnen: Trefflich hebt ihr das
Gebot Gottes auf, damit ihr eure Ueberlieferung haltet. 7.10
Denn Mose hat gesagt: `Ehre deinen Vater un...
...ch eure Ueberlieferung, die ihr ueberliefert
habt; und Aehnliches dergleichen tut ihr viel.
7.14 Und als er die Volksmenge wieder herbeigerufen hatte,
sprach er zu ihnen: Hoert mich alle und versteht! 7.15 Da ist
nichts, was von ausserhalb des Menschen in ihn eingeht, das ihn
verunreinigen kann, sondern was von dem Menschen ausgeht, das
ist es, was den Menschen verunreinigt.(7.16)
7.17 Und als er von der Volksmenge weg in ein Haus eintrat,
befragten ihn seine Juenger ueber das Gleichnis. 7.18 Und er
spricht zu ihnen: Seid auch ihr so unverstaendig? Begreift ihr
nicht, dass alles, was von aussen in de...
...erunreinigt.(7.16)
7.17 Und als er von der Volksmenge weg in ein Haus eintrat,
befragten ihn seine Juenger ueber das Gleichnis. 7.18 Und er
spricht zu ihnen: Seid auch ihr so unverstaendig? Begreift ihr
nicht, dass alles, was von aussen in den Menschen eingeht, ihn
nicht verunreinigen kann? 7.19 Denn es geht nicht in sein Herz
hinein, sondern in den Bauch, und es geht heraus in den Abort.
[Damit] erklaerte er alle Speisen fuer rein. 7.20 Er sagte aber:
Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen.
7.21 Denn von innen aus dem Herzen der Menschen kommen die
boesen Gedanken hervor: Unzucht, Dieberei, Mord, 7.22 Ehebruch,
Habsucht, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Neid, Laesterung,
Hochmut, Torheit; 7.23 alle diese boesen Dinge kommen von innen
heraus und verunreinigen den Menschen. | | |
| | 4 | ...
sieben Jahre sollen ueber ihm vergehen! 4.14 Durch den Beschluss
der Waechter ist diese Botschaft [zustande gekommen], und ein
Spruch der Heiligen ist diese Sache, damit die Lebenden
erkennen, dass der Hoechste Macht hat ueber das Koenigtum der
Menschen und es verleiht, wem er will, und den Niedrigsten der
Menschen darueber einsetzt. 4.15 Diesen Traum habe ich, der
Koenig Nebukadnezar, gesehen. Und du, Beltschazar, sage seine
Deutung, da alle Weisen meines Koenigreichs mir die Deutung nicht
mitteilen koennen! Du aber kannst es, weil der Geist der heiligen
...
... den Tieren des Feldes soll er sein Teil
haben, bis sieben Jahre ueber ihn hingegangen sind! - 4.21 dies
ist die Deutung, o Koenig, und dies der Beschluss des Hoechsten,
der ueber meinen Herrn, den Koenig, kommen wird: 4.22 Man wird
dich von den Menschen ausstossen, und bei den Tieren des Feldes
wird deine Wohnung sein. Man wird dir Gras zu essen geben wie
den Rindern, und vom Tau des Himmels laesst man dich benetzen. Und
es werden sieben Jahre ueber dir vergehen, bis du erkennst, dass
der Hoech...
...ren des Feldes
wird deine Wohnung sein. Man wird dir Gras zu essen geben wie
den Rindern, und vom Tau des Himmels laesst man dich benetzen. Und
es werden sieben Jahre ueber dir vergehen, bis du erkennst, dass
der Hoechste ueber das Koenigtum der Menschen herrscht und es
verleiht, wem er will. 4.23 Und dass man gesagt hat, man solle
den Wurzelstock des Baumes uebriglassen: dein Koenigtum soll dir
[erhalten] bleiben, sobald du erkennst, dass die Himmel
herrschen. 4.24 Darum, o Koenig, lass dir mei...
...e meiner Herrlichkeit zum koeniglichen
Wohnsitz erbaut habe? 4.28 Noch war das Wort im Mund des
Koenigs, da kam eine Stimme aus dem Himmel: Dir, Koenig
Nebukadnezar, wird gesagt: Das Koenigtum ist von dir gewichen!
4.29 Und man wird dich von den Menschen ausstossen, und bei den
Tieren des Feldes wird deine Wohnung sein; man wird dir Gras zu
essen geben wie den Rindern. Und es werden sieben Jahre ueber dir
vergehen, bis du erkennst, dass der Hoechste Macht hat ueber das
Koenigtum der Menschen und es verleiht, wem er will. 4.30 Zu
derselben Stunde wurde das Wort an Nebukadnezar erfuellt: Er
wurde von den Menschen ausgestossen und ass Gras wie die Rinder,
und sein Leib wurde benetzt vom Tau des Himmels, bis sein Haar
wie Adlerfedern wuchs und seine Naegel wie Vogelkrallen.
4.31 Und am Ende der Tage erhob ich, Nebukadnezar, meine Augen
zum Himmel, und me... | | |
| Abwehr der Anklagen Hiobs gegen Gott - Gottes Zucht zum Heil der Seele - Aufforderung zur Stellungnahme oder zum Zuhoeren | ...ls ein Mensch.
33.13 Warum rechtest du mit ihm, weil er auf all seine Worte
keine Antwort gibt? 33.14 Doch auf eine Weise redet Gott und
auf eine zweite, und man wird es nicht gewahr. 33.15 Im Traum,
im Nachtgesicht, wenn tiefer Schlaf auf die Menschen faellt, im
Schlummer auf dem Lager, 33.16 dann oeffnet er das Ohr der
Menschen und bestaetigt die Warnung fuer sie, 33.17 um den
Menschen von [seinem] Tun abzuwenden und den Hochmut vom Mann
abzuhauen, 33.18 um seine Seele zurueckzuhalten von der Grube
und sein Leben davon, in den Spiess zu rennen.
33.19 Auch wird er gezuechtigt durch Schmerzen auf seinem
Lager, und ununterbroch...
...ehnlich,
und fleischlos sind seine Knochen, die [sonst] nicht zu sehen
waren. 33.22 Und seine Seele naehert sich der Grube und sein
Leben den Todesboten.
33.23 Wenn er da einen Engel bei sich hat, einen Mittler,
einen von den Tausend, der dem Menschen seine Pflicht mitteilen
soll, 33.24 so wird der sich ueber ihn erbarmen und sprechen:
Befreie ihn, damit er nicht in die Grube hinabfaehrt! Ich habe
Loesegeld [fuer ihn] gefunden. 33.25 Sein Fleisch wird frischer
sein als in der Jugendkraft; er ...
...den. 33.25 Sein Fleisch wird frischer
sein als in der Jugendkraft; er wird zurueckkehren zu den Tagen
seiner Jugend. 33.26 Er wird zu Gott flehen, und der wird ihn
gnaedig annehmen, und er darf sein Angesicht schauen mit Jubel;
und Gott wird dem Menschen seine Gerechtigkeit zurueckgeben.
33.27 Er wird vor den Menschen singen und sagen: Ich hatte
gesuendigt und das Rechte verkehrt, und er hat mir nicht
vergolten. 33.28 Er hat meine Seele erloest vor dem Abstieg in
die Grube, und mein Leben darf das Licht schauen.
33.29 Siehe, das alles tut Gott zweimal, drei... | | |
| | Ermutigung zum Bekenntnis in Verfolgungen. | ...22: vgl. Kap. 24,9-13; Mk 13,9-13;.
Lk 12,11-12; 21,12-17; V. 26-33: vgl. Lk 12,2-9.
10.16 Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter Woelfe; so
seid nun klug wie die Schlangen und einfaeltig wie die Tauben.
10.17 Huetet euch aber vor den Menschen; denn sie werden euch
an Gerichte ueberliefern und in ihren Synagogen euch geisseln;
10.18 und auch vor Statthalter und Koenige werdet ihr gefuehrt
werden um meinetwillen, ihnen und den Nationen zum Zeugnis.
10.19 Wenn sie euch aber ueberliefern...
... willen. Wer aber ausharrt bis ans
Ende, der wird errettet werden.10.23 Wenn sie euch aber
verfolgen in dieser Stadt, so flieht in die andere; denn
wahrlich, ich sage euch, ihr werdet mit den Staedten Israels
nicht zu Ende sein, bis der Sohn des Menschen gekommen sein
wird. 10.24 Ein Juenger ist nicht ueber dem Lehrer, und ein
Sklave nicht ueber seinem Herrn. 10.25 Es ist dem Juenger genug,
dass er sei wie sein Lehrer und der Sklave wie sein Herr. Wenn
sie den Hausherrn Beelzebul genannt haben, ...
...d nicht einer von
ihnen wird auf die Erde fallen ohne euren Vater. 10.30 Bei
euch aber sind selbst die Haare des Hauptes alle gezaehlt.
10.31 Fuerchtet euch nun nicht; ihr seid vorzueglicher als viele
Sperlinge. 10.32 Jeder nun, der mich vor den Menschen bekennen
wird, den werde auch ich bekennen vor meinem Vater, der in den
Himmeln ist. 10.33 Wer aber mich vor den Menschen verleugnen
wird, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater, der in den
Himmeln ist. 10.34 Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden
auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu
bringen, sondern das Schwert. 10.35 Denn ich b...
... den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater, der in den
Himmeln ist. 10.34 Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden
auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu
bringen, sondern das Schwert. 10.35 Denn ich bin gekommen, den
Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer
Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;
10.36 und des Menschen Feinde [werden] seine eigenen
Hausgenossen [sein]. 10.37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt
als mich, ist meiner nicht wuerdig; und wer Sohn oder Tochter
mehr liebt als mich, ist meiner nicht wuerdig; 10.38 und wer
nicht sein Kreuz aufnimmt und mi... | | |
| | Durch Adam den Tod, durch Christus das Leben. | 5.12 Darum, wie durch einen Menschen die Suende in die Welt
gekommen ist und durch die Suende der Tod und so der Tod zu allen
Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesuendigt haben
5.13 - denn bis zum Gesetz war Suende in der Welt; Suende aber
wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist. 5.14 Aber der
Tod herrschte von Adam bis auf Mose selbst ueber die, welche
nicht gesu...
...ms,
der ein Bild des Zukuenftigen ist. 5.15 Mit der Uebertretung ist
es aber nicht so wie mit der Gnadengabe. Denn wenn durch des
einen Uebertretung die vielen gestorben sind, so ist viel mehr
die Gnade Gottes und die Gabe in der Gnade des einen Menschen
Jesus Christus gegen die vielen ueberstroemend geworden. 5.16
Und mit der Gabe ist es nicht so, wie [es] durch den einen
[kam], der suendigte. Denn das Urteil [fuehrte] von einem zur
Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Uebertretungen zur
...
...od durch den einen geherrscht hat, so werden viel mehr die,
welche die Ueberschwenglichkeit der Gnade und der Gabe der
Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen,
Jesus Christus. 5.18 Wie es nun durch eine Uebertretung fuer
alle Menschen zur Verdammnis [kam], so auch durch eine
Gerechtigkeit fuer alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens.
5.19 Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen
in die Stellung von Suendern gesetzt worden sind, so werden auch
durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von
Gerechten gesetzt werden. 5.20 Das Gesetz aber kam daneben
hinzu, damit die Uebertretung ueberstro... | | |
| Zweite Rede des Elihu: Gegen Hiobs Reden ueber die Ungerechtigkeit Gottes - Keine Rechtsbeugung durch den Allmaechtigen | ...in Luegner sein. Mein Geschick ist unheilbar, ohne dass ich
irgend etwas verbrochen haette. - 34.7 Wer ist ein Mann wie
Hiob, der Spott[worte] wie Wasser trinkt 34.8 und in
Gemeinschaft mit denen unterwegs ist, die Unrecht tun, und mit
gottlosen Menschen umgeht? 34.9 Denn er hat [selbst] gesagt:
Keinen Nutzen hat ein Mann davon, dass er sich mit Gott
befreundet!
34.10 Darum, ihr Maenner mit Verstand, hoert mir zu! Fern sei es
von Gott, gottlos zu handeln, und vom Allmaechtigen, Unrecht zu
tun...
...r hat [selbst] gesagt:
Keinen Nutzen hat ein Mann davon, dass er sich mit Gott
befreundet!
34.10 Darum, ihr Maenner mit Verstand, hoert mir zu! Fern sei es
von Gott, gottlos zu handeln, und vom Allmaechtigen, Unrecht zu
tun! 34.11 Sondern des Menschen Tun vergilt er ihm, und nach
eines jeden Weg laesst er es ihn finden. 34.12 Ja, wahrlich,
Gott handelt nicht gottlos, und der Allmaechtige beugt das Recht
nicht. 34.13 Wer hat ihm die Erde anvertraut? Und wer hat den
ganzen Erdkreis hingestellt?...
...ende sind sie alle. 34.20 In einem Augenblick sterben
sie und mitten in der Nacht. Ein Volk wird in Aufruhr versetzt,
und sie vergehen. Und er beseitigt den Gewalthaber ohne
menschliches Zutun. 34.21 Denn seine Augen [wachen] ueber den
Wegen des Menschen, und all seine Schritte sieht er. 34.22 Da
ist keine Dunkelheit und keine Finsternis, worin sich die
Uebeltaeter verbergen koennten. 34.23 Denn er setzt dem Menschen
keine Frist fest, zu Gott vor Gericht zu kommen. 34.24 Er
zerschmettert Gewaltige ohne Untersuchung und setzt andere an
ihre Stelle. 34.25 Daher achtet er auf ihre Taten und stuerzt
sie um ueber Nacht, dass sie zermalmt daliegen. 34.26 Wie
Gott...
...enden hoerte. 34.29 Verhaelt er sich ruhig, wer darf ihn
fuer schuldig erklaeren? Verbirgt er das Angesicht, wer kann ihn
wahrnehmen? Sowohl ueber einer [ganzen] Nation als auch zugleich
ueber dem einzelnen [wacht er], 34.30 damit nicht ruchlose
Menschen Koenige seien, dem Volk zu Fallstricken.
34.31 Soll Gott dir etwa sagen: Ich habe mich geirrt, [doch]
ich will nicht [mehr] boese handeln; 34.32 was ich nicht sehe,
lehre du mich; wenn ich Unrecht veruebt habe, will ich es nicht
wieder tun? - ... | | |
| | 2 Nichtigkeit des Vergnuegens und der Arbeit. | ... Lachen sprach ich: Unsinnig ist es! - und
zur Freude: Was schafft die? 2.3 Ich beschloss in meinem
Herzen, meinen Leib durch Wein zu laben, waehrend mein Herz sich
mit Weisheit beschaeftigte, und die Torheit zu ergreifen, bis ich
saehe, was den Menschenkindern zu tun gut waere unter dem Himmel,
die Zahl ihrer Lebenstage. 2.4 Ich unternahm grosse Werke: Ich
baute mir Haeuser, ich pflanzte mir Weinberge. 2.5 Ich machte
mir Gaerten und Parks und pflanzte darin die unterschiedlichsten
Fruchtbaeume....
... hatte ich
groesseren Besitz an Rindern und Schafen als alle, die vor mir in
Jerusalem waren. 2.8 Ich sammelte mir auch Silber und Gold und
Schaetze von Koenigen und Laendern. Ich beschaffte mir Saenger und
Saengerinnen und die Vergnuegungen der Menschenkinder: Frau und
Frauen. 2.9 Und ich wurde groesser und reicher als alle, die vor
mir in Jerusalem waren. Dazu verblieb mir meine Weisheit. 2.10
Und alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht.
Ich versagte meinem Herzen keine Freude...
...asste ich das Leben, denn das
Tun, das unter der Sonne getan wird, war mir zuwider. Denn alles
ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. - 2.18 Und ich
hasste all mein Muehen, mit dem ich mich abmuehte unter der Sonne.
Ich muss es [ja] doch dem Menschen hinterlassen, der nach mir
sein wird. 2.19 Und wer weiss, ob der weise oder toericht sein
wird? Und doch wird er Macht haben ueber all mein Muehen, mit dem
ich mich abgemueht habe und worin ich weise gewesen bin unter der
Sonne. Auch das ist Nic...
...in
Herz der Verzweiflung zu ueberlassen, wegen all dem Muehen, mit
dem ich mich abgemueht hatte unter der Sonne. 2.21 Denn da ist
ein Mensch, dessen Muehen in Weisheit und in Erkenntnis und in
Tuechtigkeit [geschieht]; und doch muss er sie einem Menschen als
sein Teil abgeben, der sich nicht darum gemueht hat. Auch das ist
Nichtigkeit und ein grosses Uebel. 2.22 Denn was bleibt dem
Menschen von all seinem Muehen und vom Streben seines Herzens,
womit er sich abmueht unter der Sonne? 2.23 Denn all seine Tage
sind Leiden, und Verdruss ist sein Geschaeft; selbst nachts findet
sein Herz keine Ruhe. Auch das ist Nichtigkeit. 2.24 Es gibt
...
... vom Streben seines Herzens,
womit er sich abmueht unter der Sonne? 2.23 Denn all seine Tage
sind Leiden, und Verdruss ist sein Geschaeft; selbst nachts findet
sein Herz keine Ruhe. Auch das ist Nichtigkeit. 2.24 Es gibt
nichts Besseres fuer den Menschen, als dass er isst und trinkt und
seine Seele Gutes sehen laesst bei seinem Muehen. Auch das sah ich,
dass dies alles aus der Hand Gottes [kommt]. 2.25 Denn: `Wer
kann essen und wer kann froehlich sein ohne mich? 2.26 Denn dem
Menschen, der vor ihm wohlgefaellig ist, gibt er Weisheit und
Erkenntnis und Freude. Dem Suender aber gibt er das Geschaeft
einzusammeln und aufzuhaeufen, um es dem abzugeben, der vor Gott
wohlgefaellig ist. Auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach
... | | |
| | 36 | 36.1 Und du, Menschensohn, weissage ueber die Berge Israels und
sprich: Berge Israels, hoert das Wort des HERRN! 36.2 So
spricht der Herr, HERR: Weil der Feind ueber euch sagt: `Haha!
und: `Die ewigen Hoehen, sie sind uns zum Besitz geworden!:
36.3 darum weissage und...
...fuer mein Volk Israel eure Zweige treiben und eure Frucht
tragen, denn sie sind nahe daran zu kommen. 36.9 Denn siehe,
ich werde zu euch [kommen,] und ich will mich zu euch wenden,
und ihr werdet bebaut und besaet werden. 36.10 Und ich werde
die Menschen auf euch vermehren, das ganze Haus Israel
insgesamt; und die Staedte werden [wieder] bewohnt sein und die
Truemmerstaetten aufgebaut werden. 36.11 Und ich werde Menschen
und Vieh auf euch vermehren, und sie werden sich vermehren und
fruchtbar sein; und ich werde euch bewohnt sein lassen wie in
euren frueheren Zeiten und werde euch Gutes tun mehr als in euren
Anfaengen. Und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR ...
...ren, und sie werden sich vermehren und
fruchtbar sein; und ich werde euch bewohnt sein lassen wie in
euren frueheren Zeiten und werde euch Gutes tun mehr als in euren
Anfaengen. Und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR bin. 36.12
Und ich werde Menschen, mein Volk Israel, auf euch gehen lassen,
und sie werden dich in Besitz nehmen, und du wirst ihnen zum
Erbe sein; und du wirst sie nicht mehr laenger kinderlos machen.
- 36.13 So spricht der Herr, HERR: Weil sie zu euch sagen:
Eine Menschenfresserin bist du und hast deine Nation kinderlos
gemacht, 36.14 darum wirst du nicht mehr Menschen fressen und
wirst deine Nation nicht mehr kinderlos machen, spricht der
Herr, HERR. 36.15 Und ich will dich nicht mehr die Schmaehung
der Nationen hoeren lassen, und das Hoehnen der Voelker sollst du
nicht mehr ertragen [muessen]; und du sollst ...
... Schmaehung
der Nationen hoeren lassen, und das Hoehnen der Voelker sollst du
nicht mehr ertragen [muessen]; und du sollst deine Nation nicht
mehr kinderlos machen, spricht der Herr, HERR.
36.16 Und das Wort des HERRN geschah zu mir so: 36.17
Menschensohn, als das Haus Israel [noch] in seinem Land wohnte,
da machten sie es unrein durch ihren Weg und durch ihre Taten,
wie die Unreinheit der Monatsregel war ihr Weg vor mir. 36.18
Da goss ich meinen Grimm ueber sie aus wegen des Blutes, das sie
...
...ufbaue, das
Verwuestete bepflanze. Ich, der HERR, habe geredet, ich werde es
auch tun.
36.37 So spricht der Herr, HERR: Auch noch darin werde ich
mich vom Haus Israel bitten lassen, es fuer sie zu tun: Ich werde
sie zahlreich werden lassen an Menschen wie eine Herde. 36.38
Wie Opferschafe, wie die Schafe von Jerusalem zu seinen
Festzeiten, so werden die veroedeten Staedte voller Menschenherden
sein. Und sie werden erkennen, dass ich der HERR bin. | | |
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