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Schlagwort: Menschen


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Bestrafung der Midianiter.
...nder gefangen weg und erbeuteten all ihr Vieh und alle ihre Herden und all ihren Reichtum; 31.10 und alle ihre Staedte an ihren Wohnsitzen und alle ihre Zeltdoerfer verbrannten sie mit Feuer. 31.11 Und sie nahmen alle Beute und alles Geraubte an Menschen und an Vieh 31.12 und brachten die Gefangenen und das Geraubte und die Beute zu Mose und zu dem Priester Eleasar und zu der Gemeinde der Soehne Israel ins Lager, in die Ebenen von Moab, die am Jordan von Jericho sind. 31.13 Und Mose und der P...

... Frauen um, die einen Mann im Beischlaf erkannt haben! 31.18 Aber alle Kinder, alle Maedchen, die den Beischlaf eines Mannes nicht gekannt haben, lasst fuer euch am Leben! 31.19 Ihr aber lagert sieben Tage ausserhalb des Lagers! Jeder, der einen Menschen umgebracht, und jeder, der einen Erschlagenen beruehrt hat: ihr sollt euch entsuendigen am dritten Tag und am siebten Tag, ihr und eure Gefangenen. 31.20 Und alle Kleider und alles Zeug aus Leder und alle Arbeit aus Ziegenhaar und alles Geraet a...

...ehen lassen. 31.24 Und am siebten Tag sollt ihr eure Kleider waschen, und ihr werdet rein sein; und danach koennt ihr [wieder] ins Lager kommen. 31.25 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 31.26 Nimm die Summe der weggefuehrten Beute auf, an Menschen und an Vieh, du und der Priester Eleasar und die Familienoberhaeupter der Gemeinde! 31.27 Und teile die Beute je zur Haelfte zwischen denen, die den Krieg gefuehrt haben, die ins Feld gezogen sind, und der ganzen Gemeinde! 31.28 Und erhebe von d...

...e zur Haelfte zwischen denen, die den Krieg gefuehrt haben, die ins Feld gezogen sind, und der ganzen Gemeinde! 31.28 Und erhebe von den Kriegsleuten, die ins Feld gezogen sind, eine Abgabe fuer den HERRN: je eine Seele von fuenfhundert, von den Menschen und von den Rindern und von den Eseln und von den Schafen. 31.29 Von ihrer Haelfte sollt ihr sie nehmen, und du sollst sie dem Priester Eleasar geben als eine Opfergabe fuer den HERRN. 31.30 Und von der Haelfte der Soehne Israel sollst du je ein...

...en Schafen. 31.29 Von ihrer Haelfte sollt ihr sie nehmen, und du sollst sie dem Priester Eleasar geben als eine Opfergabe fuer den HERRN. 31.30 Und von der Haelfte der Soehne Israel sollst du je eins nehmen, von fuenfzig herausgegriffen, von den Menschen, von den Rindern, von den Eseln und von den Schafen, von allem Vieh; und du sollst es den Leviten geben, die den Dienst an der Wohnung des HERRN versehen. 31.31 Und Mose und der Priester Eleasar taten, wie der HERR dem Mose geboten hatte. 31.32 ...

...ehen. 31.31 Und Mose und der Priester Eleasar taten, wie der HERR dem Mose geboten hatte. 31.32 Und das Erbeutete, der Rest von der Beute, die das Kriegsvolk gemacht hatte, war: 675 000 Schafe 31.33 und 72 000 Rinder 31.34 und 61 000 Esel; 31.35 Menschen aber - an Frauen, die den Beischlaf eines Mannes [noch] nicht gekannt hatten - insgesamt 32 000 Seelen. 31.36 Die Haelfte, der Anteil derer, die zum Heer[esdienst] ausgezogen waren, die Zahl der Schafe war also: 337 500 Stueck, 31.37 und die Abg...

... und die Abgabe von den Schafen fuer den HERRN war 675 [Stueck]; 31.38 und [die Zahl] der Rinder 36 000 und die Abgabe davon fuer den HERRN 72; 31.39 und [die Zahl] der Esel 30 500 und die Abgabe davon fuer den HERRN 61; 31.40 und die [Zahl der] Menschen [war] 16 000 und die Abgabe davon fuer den HERRN 32 Seelen. 31.41 Und Mose uebergab die Abgabe als Opfergabe fuer den HERRN dem Priester Eleasar, wie der HERR dem Mose geboten hatte. 31.42 Und von der Haelfte der Soehne Israel, die Mose von den ...

...e der Soehne Israel, die Mose von den zum Heer[esdienst] ausgezogenen Maennern abgeteilt hatte 31.43 - die fuer die Gemeinde [bestimmte] Haelfte war naemlich: 337 500 [Stueck] Schafe 31.44 und 36 000 Rinder 31.45 und 30 500 Esel 31.46 und 16 000 Menschen -, 31.47 und von der den Soehnen Israel [gehoerenden] Haelfte nahm Mose das Herausgegriffene, je eins von fuenfzig, von den Menschen und von dem Vieh, und uebergab sie den Leviten - die den Dienst an der Wohnung des HERRN versahen -, wie der HERR dem Mose geboten hatte. 31.48 Und es traten zu Mose die Befehlshaber ueber die Tausendschaften des Heeres, die Obersten ueber di...
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04. Das vierte Buch Mose (Numeri) ->
31. Bestrafung der Midianiter
Die Verderbtheit der Menschen.
6.1 Und es geschah, als die Menschen begannen, sich zu vermehren auf der Flaeche des Erdbodens, und ihnen Toechter geboren wurden, 6.2 da sahen die Soehne Gottes die Toechter der Menschen, wie schoen sie waren, und sie nahmen sich von ihnen allen zu Frauen, welche sie wollten. 6.3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, da er ja auch Fleisch ist. eine Tage sollen 120 Jahre betragen. 6.4 In jenen Tagen waren die Riesen auf der Erde, und auch danach, als die Soehne Gottes zu den Toechtern der Menschen eingingen und sie ihnen [Kinder] gebaren. Das sind die Helden, die in der Vorzeit waren, die beruehmten Maenner. 6.5 Und der HERR sah, dass die Bosheit des Menschen auf der Erde gross war und alles Sinnen der Gedanken seines Herzens nur boese den ganzen Tag. 6.6 Und es reute den HERRN, dass er den Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es bekuemmerte ihn in sein Herz hinein. 6.7 Und der HERR sprach: Ich will den Menschen, den ich geschaffen habe, von der Flaeche des Erdbodens ausloeschen, vom Menschen bis zum Vieh, bis zu den kriechenden Tieren und bis zu den Voegeln des Himmels; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe. 6.8 Noah aber fand Gunst in den Augen des HERRN.
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01. Das erste Buch Mose (Genesis) ->
06. Die Verderbtheit der Menschen
7 Gottes Gebot steht hoeher als menschliche Ueberlieferung.
... 7.6 Er aber sprach zu ihnen: Trefflich hat Jesaja ueber euch Heuchler geweissagt, wie geschrieben steht: `Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir. 7.7 Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren. 7.8 Ihr gebt das Gebot Gottes preis und haltet die Ueberlieferung der Menschen fest: Waschungen der Kruege und Becher, und vieles andere dergleichen Aehnliches tut ihr. 7.9 Und er sprach zu ihnen: Trefflich hebt ihr das Gebot Gottes auf, damit ihr eure Ueberlieferung haltet. 7.10 Denn Mose hat gesagt: `Ehre deinen Vater un...

...ch eure Ueberlieferung, die ihr ueberliefert habt; und Aehnliches dergleichen tut ihr viel. 7.14 Und als er die Volksmenge wieder herbeigerufen hatte, sprach er zu ihnen: Hoert mich alle und versteht! 7.15 Da ist nichts, was von ausserhalb des Menschen in ihn eingeht, das ihn verunreinigen kann, sondern was von dem Menschen ausgeht, das ist es, was den Menschen verunreinigt.(7.16) 7.17 Und als er von der Volksmenge weg in ein Haus eintrat, befragten ihn seine Juenger ueber das Gleichnis. 7.18 Und er spricht zu ihnen: Seid auch ihr so unverstaendig? Begreift ihr nicht, dass alles, was von aussen in de...

...erunreinigt.(7.16) 7.17 Und als er von der Volksmenge weg in ein Haus eintrat, befragten ihn seine Juenger ueber das Gleichnis. 7.18 Und er spricht zu ihnen: Seid auch ihr so unverstaendig? Begreift ihr nicht, dass alles, was von aussen in den Menschen eingeht, ihn nicht verunreinigen kann? 7.19 Denn es geht nicht in sein Herz hinein, sondern in den Bauch, und es geht heraus in den Abort. [Damit] erklaerte er alle Speisen fuer rein. 7.20 Er sagte aber: Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen. 7.21 Denn von innen aus dem Herzen der Menschen kommen die boesen Gedanken hervor: Unzucht, Dieberei, Mord, 7.22 Ehebruch, Habsucht, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Neid, Laesterung, Hochmut, Torheit; 7.23 alle diese boesen Dinge kommen von innen heraus und verunreinigen den Menschen.
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Das Evangelium nach Markus
4
... sieben Jahre sollen ueber ihm vergehen! 4.14 Durch den Beschluss der Waechter ist diese Botschaft [zustande gekommen], und ein Spruch der Heiligen ist diese Sache, damit die Lebenden erkennen, dass der Hoechste Macht hat ueber das Koenigtum der Menschen und es verleiht, wem er will, und den Niedrigsten der Menschen darueber einsetzt. 4.15 Diesen Traum habe ich, der Koenig Nebukadnezar, gesehen. Und du, Beltschazar, sage seine Deutung, da alle Weisen meines Koenigreichs mir die Deutung nicht mitteilen koennen! Du aber kannst es, weil der Geist der heiligen ...

... den Tieren des Feldes soll er sein Teil haben, bis sieben Jahre ueber ihn hingegangen sind! - 4.21 dies ist die Deutung, o Koenig, und dies der Beschluss des Hoechsten, der ueber meinen Herrn, den Koenig, kommen wird: 4.22 Man wird dich von den Menschen ausstossen, und bei den Tieren des Feldes wird deine Wohnung sein. Man wird dir Gras zu essen geben wie den Rindern, und vom Tau des Himmels laesst man dich benetzen. Und es werden sieben Jahre ueber dir vergehen, bis du erkennst, dass der Hoech...

...ren des Feldes wird deine Wohnung sein. Man wird dir Gras zu essen geben wie den Rindern, und vom Tau des Himmels laesst man dich benetzen. Und es werden sieben Jahre ueber dir vergehen, bis du erkennst, dass der Hoechste ueber das Koenigtum der Menschen herrscht und es verleiht, wem er will. 4.23 Und dass man gesagt hat, man solle den Wurzelstock des Baumes uebriglassen: dein Koenigtum soll dir [erhalten] bleiben, sobald du erkennst, dass die Himmel herrschen. 4.24 Darum, o Koenig, lass dir mei...

...e meiner Herrlichkeit zum koeniglichen Wohnsitz erbaut habe? 4.28 Noch war das Wort im Mund des Koenigs, da kam eine Stimme aus dem Himmel: Dir, Koenig Nebukadnezar, wird gesagt: Das Koenigtum ist von dir gewichen! 4.29 Und man wird dich von den Menschen ausstossen, und bei den Tieren des Feldes wird deine Wohnung sein; man wird dir Gras zu essen geben wie den Rindern. Und es werden sieben Jahre ueber dir vergehen, bis du erkennst, dass der Hoechste Macht hat ueber das Koenigtum der Menschen und es verleiht, wem er will. 4.30 Zu derselben Stunde wurde das Wort an Nebukadnezar erfuellt: Er wurde von den Menschen ausgestossen und ass Gras wie die Rinder, und sein Leib wurde benetzt vom Tau des Himmels, bis sein Haar wie Adlerfedern wuchs und seine Naegel wie Vogelkrallen. 4.31 Und am Ende der Tage erhob ich, Nebukadnezar, meine Augen zum Himmel, und me...
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Die Prophetischen Bücher ->
Der Prophet Daniel
Abwehr der Anklagen Hiobs gegen Gott -
Gottes Zucht zum Heil der Seele -
Aufforderung zur Stellungnahme oder zum Zuhoeren
...ls ein Mensch. 33.13 Warum rechtest du mit ihm, weil er auf all seine Worte keine Antwort gibt? 33.14 Doch auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite, und man wird es nicht gewahr. 33.15 Im Traum, im Nachtgesicht, wenn tiefer Schlaf auf die Menschen faellt, im Schlummer auf dem Lager, 33.16 dann oeffnet er das Ohr der Menschen und bestaetigt die Warnung fuer sie, 33.17 um den Menschen von [seinem] Tun abzuwenden und den Hochmut vom Mann abzuhauen, 33.18 um seine Seele zurueckzuhalten von der Grube und sein Leben davon, in den Spiess zu rennen. 33.19 Auch wird er gezuechtigt durch Schmerzen auf seinem Lager, und ununterbroch...

...ehnlich, und fleischlos sind seine Knochen, die [sonst] nicht zu sehen waren. 33.22 Und seine Seele naehert sich der Grube und sein Leben den Todesboten. 33.23 Wenn er da einen Engel bei sich hat, einen Mittler, einen von den Tausend, der dem Menschen seine Pflicht mitteilen soll, 33.24 so wird der sich ueber ihn erbarmen und sprechen: Befreie ihn, damit er nicht in die Grube hinabfaehrt! Ich habe Loesegeld [fuer ihn] gefunden. 33.25 Sein Fleisch wird frischer sein als in der Jugendkraft; er ...

...den. 33.25 Sein Fleisch wird frischer sein als in der Jugendkraft; er wird zurueckkehren zu den Tagen seiner Jugend. 33.26 Er wird zu Gott flehen, und der wird ihn gnaedig annehmen, und er darf sein Angesicht schauen mit Jubel; und Gott wird dem Menschen seine Gerechtigkeit zurueckgeben. 33.27 Er wird vor den Menschen singen und sagen: Ich hatte gesuendigt und das Rechte verkehrt, und er hat mir nicht vergolten. 33.28 Er hat meine Seele erloest vor dem Abstieg in die Grube, und mein Leben darf das Licht schauen. 33.29 Siehe, das alles tut Gott zweimal, drei...
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Die Lehrbücher ->
01. Das Buch Hiob ->
33. Abwehr der Anklagen Hiobs gegen Gott - Gottes Zucht zum Heil der Seele - Aufforderung zur Stellungnahme oder zum Zuhoeren
Ermutigung zum Bekenntnis in Verfolgungen.
...22: vgl. Kap. 24,9-13; Mk 13,9-13;. Lk 12,11-12; 21,12-17; V. 26-33: vgl. Lk 12,2-9. 10.16 Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter Woelfe; so seid nun klug wie die Schlangen und einfaeltig wie die Tauben. 10.17 Huetet euch aber vor den Menschen; denn sie werden euch an Gerichte ueberliefern und in ihren Synagogen euch geisseln; 10.18 und auch vor Statthalter und Koenige werdet ihr gefuehrt werden um meinetwillen, ihnen und den Nationen zum Zeugnis. 10.19 Wenn sie euch aber ueberliefern...

... willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet werden.10.23 Wenn sie euch aber verfolgen in dieser Stadt, so flieht in die andere; denn wahrlich, ich sage euch, ihr werdet mit den Staedten Israels nicht zu Ende sein, bis der Sohn des Menschen gekommen sein wird. 10.24 Ein Juenger ist nicht ueber dem Lehrer, und ein Sklave nicht ueber seinem Herrn. 10.25 Es ist dem Juenger genug, dass er sei wie sein Lehrer und der Sklave wie sein Herr. Wenn sie den Hausherrn Beelzebul genannt haben, ...

...d nicht einer von ihnen wird auf die Erde fallen ohne euren Vater. 10.30 Bei euch aber sind selbst die Haare des Hauptes alle gezaehlt. 10.31 Fuerchtet euch nun nicht; ihr seid vorzueglicher als viele Sperlinge. 10.32 Jeder nun, der mich vor den Menschen bekennen wird, den werde auch ich bekennen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist. 10.33 Wer aber mich vor den Menschen verleugnen wird, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist. 10.34 Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 10.35 Denn ich b...

... den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist. 10.34 Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 10.35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; 10.36 und des Menschen Feinde [werden] seine eigenen Hausgenossen [sein]. 10.37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wuerdig; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wuerdig; 10.38 und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mi...
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Das Evangelium nach Matthaeus
Durch Adam den Tod, durch Christus das Leben.
5.12 Darum, wie durch einen Menschen die Suende in die Welt gekommen ist und durch die Suende der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesuendigt haben 5.13 - denn bis zum Gesetz war Suende in der Welt; Suende aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist. 5.14 Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Mose selbst ueber die, welche nicht gesu...

...ms, der ein Bild des Zukuenftigen ist. 5.15 Mit der Uebertretung ist es aber nicht so wie mit der Gnadengabe. Denn wenn durch des einen Uebertretung die vielen gestorben sind, so ist viel mehr die Gnade Gottes und die Gabe in der Gnade des einen Menschen Jesus Christus gegen die vielen ueberstroemend geworden. 5.16 Und mit der Gabe ist es nicht so, wie [es] durch den einen [kam], der suendigte. Denn das Urteil [fuehrte] von einem zur Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Uebertretungen zur ...

...od durch den einen geherrscht hat, so werden viel mehr die, welche die Ueberschwenglichkeit der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus. 5.18 Wie es nun durch eine Uebertretung fuer alle Menschen zur Verdammnis [kam], so auch durch eine Gerechtigkeit fuer alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens. 5.19 Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen in die Stellung von Suendern gesetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von Gerechten gesetzt werden. 5.20 Das Gesetz aber kam daneben hinzu, damit die Uebertretung ueberstro...
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Der Brief an die Roemer ->
Friede mit Gott durch den Glauben an Jesus Christus
Zweite Rede des Elihu:
Gegen Hiobs Reden ueber die Ungerechtigkeit Gottes -
Keine Rechtsbeugung durch den Allmaechtigen
...in Luegner sein. Mein Geschick ist unheilbar, ohne dass ich irgend etwas verbrochen haette. - 34.7 Wer ist ein Mann wie Hiob, der Spott[worte] wie Wasser trinkt 34.8 und in Gemeinschaft mit denen unterwegs ist, die Unrecht tun, und mit gottlosen Menschen umgeht? 34.9 Denn er hat [selbst] gesagt: Keinen Nutzen hat ein Mann davon, dass er sich mit Gott befreundet! 34.10 Darum, ihr Maenner mit Verstand, hoert mir zu! Fern sei es von Gott, gottlos zu handeln, und vom Allmaechtigen, Unrecht zu tun...

...r hat [selbst] gesagt: Keinen Nutzen hat ein Mann davon, dass er sich mit Gott befreundet! 34.10 Darum, ihr Maenner mit Verstand, hoert mir zu! Fern sei es von Gott, gottlos zu handeln, und vom Allmaechtigen, Unrecht zu tun! 34.11 Sondern des Menschen Tun vergilt er ihm, und nach eines jeden Weg laesst er es ihn finden. 34.12 Ja, wahrlich, Gott handelt nicht gottlos, und der Allmaechtige beugt das Recht nicht. 34.13 Wer hat ihm die Erde anvertraut? Und wer hat den ganzen Erdkreis hingestellt?...

...ende sind sie alle. 34.20 In einem Augenblick sterben sie und mitten in der Nacht. Ein Volk wird in Aufruhr versetzt, und sie vergehen. Und er beseitigt den Gewalthaber ohne menschliches Zutun. 34.21 Denn seine Augen [wachen] ueber den Wegen des Menschen, und all seine Schritte sieht er. 34.22 Da ist keine Dunkelheit und keine Finsternis, worin sich die Uebeltaeter verbergen koennten. 34.23 Denn er setzt dem Menschen keine Frist fest, zu Gott vor Gericht zu kommen. 34.24 Er zerschmettert Gewaltige ohne Untersuchung und setzt andere an ihre Stelle. 34.25 Daher achtet er auf ihre Taten und stuerzt sie um ueber Nacht, dass sie zermalmt daliegen. 34.26 Wie Gott...

...enden hoerte. 34.29 Verhaelt er sich ruhig, wer darf ihn fuer schuldig erklaeren? Verbirgt er das Angesicht, wer kann ihn wahrnehmen? Sowohl ueber einer [ganzen] Nation als auch zugleich ueber dem einzelnen [wacht er], 34.30 damit nicht ruchlose Menschen Koenige seien, dem Volk zu Fallstricken. 34.31 Soll Gott dir etwa sagen: Ich habe mich geirrt, [doch] ich will nicht [mehr] boese handeln; 34.32 was ich nicht sehe, lehre du mich; wenn ich Unrecht veruebt habe, will ich es nicht wieder tun? - ...
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01. Das Buch Hiob ->
34. Zweite Rede des Elihu: Gegen Hiobs Reden ueber die Ungerechtigkeit Gottes - Keine Rechtsbeugung durch den Allmaechtigen
2 Nichtigkeit des Vergnuegens und der Arbeit.
... Lachen sprach ich: Unsinnig ist es! - und zur Freude: Was schafft die? 2.3 Ich beschloss in meinem Herzen, meinen Leib durch Wein zu laben, waehrend mein Herz sich mit Weisheit beschaeftigte, und die Torheit zu ergreifen, bis ich saehe, was den Menschenkindern zu tun gut waere unter dem Himmel, die Zahl ihrer Lebenstage. 2.4 Ich unternahm grosse Werke: Ich baute mir Haeuser, ich pflanzte mir Weinberge. 2.5 Ich machte mir Gaerten und Parks und pflanzte darin die unterschiedlichsten Fruchtbaeume....

... hatte ich groesseren Besitz an Rindern und Schafen als alle, die vor mir in Jerusalem waren. 2.8 Ich sammelte mir auch Silber und Gold und Schaetze von Koenigen und Laendern. Ich beschaffte mir Saenger und Saengerinnen und die Vergnuegungen der Menschenkinder: Frau und Frauen. 2.9 Und ich wurde groesser und reicher als alle, die vor mir in Jerusalem waren. Dazu verblieb mir meine Weisheit. 2.10 Und alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht. Ich versagte meinem Herzen keine Freude...

...asste ich das Leben, denn das Tun, das unter der Sonne getan wird, war mir zuwider. Denn alles ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. - 2.18 Und ich hasste all mein Muehen, mit dem ich mich abmuehte unter der Sonne. Ich muss es [ja] doch dem Menschen hinterlassen, der nach mir sein wird. 2.19 Und wer weiss, ob der weise oder toericht sein wird? Und doch wird er Macht haben ueber all mein Muehen, mit dem ich mich abgemueht habe und worin ich weise gewesen bin unter der Sonne. Auch das ist Nic...

...in Herz der Verzweiflung zu ueberlassen, wegen all dem Muehen, mit dem ich mich abgemueht hatte unter der Sonne. 2.21 Denn da ist ein Mensch, dessen Muehen in Weisheit und in Erkenntnis und in Tuechtigkeit [geschieht]; und doch muss er sie einem Menschen als sein Teil abgeben, der sich nicht darum gemueht hat. Auch das ist Nichtigkeit und ein grosses Uebel. 2.22 Denn was bleibt dem Menschen von all seinem Muehen und vom Streben seines Herzens, womit er sich abmueht unter der Sonne? 2.23 Denn all seine Tage sind Leiden, und Verdruss ist sein Geschaeft; selbst nachts findet sein Herz keine Ruhe. Auch das ist Nichtigkeit. 2.24 Es gibt ...

... vom Streben seines Herzens, womit er sich abmueht unter der Sonne? 2.23 Denn all seine Tage sind Leiden, und Verdruss ist sein Geschaeft; selbst nachts findet sein Herz keine Ruhe. Auch das ist Nichtigkeit. 2.24 Es gibt nichts Besseres fuer den Menschen, als dass er isst und trinkt und seine Seele Gutes sehen laesst bei seinem Muehen. Auch das sah ich, dass dies alles aus der Hand Gottes [kommt]. 2.25 Denn: `Wer kann essen und wer kann froehlich sein ohne mich? 2.26 Denn dem Menschen, der vor ihm wohlgefaellig ist, gibt er Weisheit und Erkenntnis und Freude. Dem Suender aber gibt er das Geschaeft einzusammeln und aufzuhaeufen, um es dem abzugeben, der vor Gott wohlgefaellig ist. Auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach ...
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03. Die Sprüche ->
Der Prediger
36
36.1 Und du, Menschensohn, weissage ueber die Berge Israels und sprich: Berge Israels, hoert das Wort des HERRN! 36.2 So spricht der Herr, HERR: Weil der Feind ueber euch sagt: `Haha! und: `Die ewigen Hoehen, sie sind uns zum Besitz geworden!: 36.3 darum weissage und...

...fuer mein Volk Israel eure Zweige treiben und eure Frucht tragen, denn sie sind nahe daran zu kommen. 36.9 Denn siehe, ich werde zu euch [kommen,] und ich will mich zu euch wenden, und ihr werdet bebaut und besaet werden. 36.10 Und ich werde die Menschen auf euch vermehren, das ganze Haus Israel insgesamt; und die Staedte werden [wieder] bewohnt sein und die Truemmerstaetten aufgebaut werden. 36.11 Und ich werde Menschen und Vieh auf euch vermehren, und sie werden sich vermehren und fruchtbar sein; und ich werde euch bewohnt sein lassen wie in euren frueheren Zeiten und werde euch Gutes tun mehr als in euren Anfaengen. Und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR ...

...ren, und sie werden sich vermehren und fruchtbar sein; und ich werde euch bewohnt sein lassen wie in euren frueheren Zeiten und werde euch Gutes tun mehr als in euren Anfaengen. Und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR bin. 36.12 Und ich werde Menschen, mein Volk Israel, auf euch gehen lassen, und sie werden dich in Besitz nehmen, und du wirst ihnen zum Erbe sein; und du wirst sie nicht mehr laenger kinderlos machen. - 36.13 So spricht der Herr, HERR: Weil sie zu euch sagen: Eine Menschenfresserin bist du und hast deine Nation kinderlos gemacht, 36.14 darum wirst du nicht mehr Menschen fressen und wirst deine Nation nicht mehr kinderlos machen, spricht der Herr, HERR. 36.15 Und ich will dich nicht mehr die Schmaehung der Nationen hoeren lassen, und das Hoehnen der Voelker sollst du nicht mehr ertragen [muessen]; und du sollst ...

... Schmaehung der Nationen hoeren lassen, und das Hoehnen der Voelker sollst du nicht mehr ertragen [muessen]; und du sollst deine Nation nicht mehr kinderlos machen, spricht der Herr, HERR. 36.16 Und das Wort des HERRN geschah zu mir so: 36.17 Menschensohn, als das Haus Israel [noch] in seinem Land wohnte, da machten sie es unrein durch ihren Weg und durch ihre Taten, wie die Unreinheit der Monatsregel war ihr Weg vor mir. 36.18 Da goss ich meinen Grimm ueber sie aus wegen des Blutes, das sie ...

...ufbaue, das Verwuestete bepflanze. Ich, der HERR, habe geredet, ich werde es auch tun. 36.37 So spricht der Herr, HERR: Auch noch darin werde ich mich vom Haus Israel bitten lassen, es fuer sie zu tun: Ich werde sie zahlreich werden lassen an Menschen wie eine Herde. 36.38 Wie Opferschafe, wie die Schafe von Jerusalem zu seinen Festzeiten, so werden die veroedeten Staedte voller Menschenherden sein. Und sie werden erkennen, dass ich der HERR bin.
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Die Prophetischen Bücher ->
Der Prophet Hesekiel (Ezechiel)

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