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Schlagwort: Mensch


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Simson zu Gaza.
...wodurch deine Kraft so gross ist und womit man dich binden muss, um dich zu bezwingen! 16.7 Und Simson sagte zu ihr: Wenn man mich mit sieben frischen Sehnen bindet, die nicht ausgetrocknet sind, dann werde ich schwach werden und wie ein anderer Mensch sein. 16.8 Da brachten die Fuersten der Philister sieben frische Sehnen, die nicht ausgetrocknet waren, zu ihr hinauf. Und sie band ihn damit, 16.9 waehrend die Lauernden bei ihr in der Kammer sassen. Und sie sagte zu ihm: Philister ueber dir, S...

... und Luegen zu mir geredet. Vertrau mir doch jetzt, womit man dich binden muss! 16.11 Er sagte zu ihr: Wenn man mich ganz fest mit neuen Stricken, mit denen keine Arbeit getan worden ist, bindet, dann werde ich schwach werden und wie ein anderer Mensch sein. 16.12 Da nahm Delila neue Stricke und band ihn damit. Dann sagte sie zu ihm, waehrend [wieder] die Lauernden in der Kammer sassen: Philister ueber dir, Simson! Da riss er sie von seinen Armen wie einen Faden. 16.13 Da sagte Delila zu Si...

...e ihr sein ganzes Herz an und sagte zu ihr: Nie ist ein Schermesser auf mein Haupt gekommen, denn ein Nasiraeer Gottes bin ich von Mutterleib an. Wenn ich geschoren werde, dann weicht meine Kraft von mir, und ich werde schwach wie jeder [andere] Mensch sein. 16.18 Und als Delila sah, dass er ihr sein ganzes Herz anvertraut hatte, sandte sie hin und rief die Fuersten der Philister und [liess ihnen] sagen: Diesmal kommt herauf, denn er hat mir sein ganzes Herz anvertraut! Da kamen die Fuersten...
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07. Das Buch der Richter ->
16. Simson zu Gaza
Der Geheilte und die Juden.
...hen: Ist dieser nicht der, der da sass und bettelte? 9.9 Einige sagten: Er ist es; andere sagten: Nein, sondern er ist ihm aehnlich; er sagte: Ich bin}s. 9.10 Sie sprachen nun zu ihm: Wie sind deine Augen aufgetan worden? 9.11 Er antwortete: Der Mensch, der Jesus heisst, bereitete einen Teig und salbte meine Augen [damit] und sprach zu mir: Geh hin nach Siloah und wasche dich. Als ich aber hinging und mich wusch, wurde ich sehend. 9.12 Da sprachen sie zu ihm: Wo ist jener? Er sagt: Ich weiss e...

...te und seine Augen auftat. 9.15 Nun fragten ihn wieder auch die Pharisaeer, wie er sehend geworden sei. Er aber sprach zu ihnen: Er legte Teig auf meine Augen, und ich wusch mich, und ich sehe. 9.16 Da sprachen einige von den Pharisaeern: Dieser Mensch ist nicht von Gott, denn er haelt den Sabbat nicht. Andere sagten: Wie kann ein suendiger Mensch solche Zeichen tun? Und es war Zwiespalt unter ihnen. 9.17 Sie sagen nun wieder zu dem Blinden: Was sagst du von ihm, weil er deine Augen aufgetan hat? Er aber sprach: Er ist ein Prophet. 9.18 Es glaubten nun die Juden nicht von ihm, dass er bli...

...n die Juden waren schon uebereingekommen, dass, wenn jemand ihn als Christus bekennen wuerde, er aus der Synagoge ausgeschlossen werden sollte. 9.23 Deswegen sagten seine Eltern: Er ist muendig, fragt ihn. 9.24 Sie riefen nun zum zweiten Mal den Menschen, der blind war, und sprachen zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Suender ist. 9.25 Da antwortete er: Ob er ein Suender ist, weiss ich nicht; eins weiss ich, dass ich blind war und jetzt sehe. 9.26 Und sie sprachen wieder zu ihm: Was hat er dir getan? Wie tat er deine Augen auf? 9.27 Er antwortete ihnen: I...

...s hoeren? Wollt ihr etwa auch seine Juenger werden? 9.28 Sie schmaehten ihn und sprachen: Du bist sein Juenger; wir aber sind Moses Juenger. 9.29 Wir wissen, dass Gott zu Mose geredet hat; von diesem aber wissen wir nicht, woher er ist. 9.30 Der Mensch antwortete und sprach zu ihnen: Hierbei ist es doch erstaunlich, dass ihr nicht wisst, woher er ist, und er hat [doch] meine Augen aufgetan. 9.31 Wir wissen, dass Gott Suender nicht hoert, sondern wenn jemand gottesfuerchtig ist und seinen Wille...
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Das Evangelium nach Johannes
Erschaffung Evas.
2.18 Und Gott, der HERR, sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht. 2.19 Und Gott, der HERR, bildete aus dem Erdboden alle Tiere des Feldes und alle Voegel des Himmels, und er brachte sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie nennen wuerde; und genau so wie der Mensch sie, die lebenden Wesen, nennen wuerde, [so] sollte ihr Name sein. 2.20 Und der Mensch gab Namen allem Vieh und den Voegeln des Himmels und allen Tieren des Feldes. Aber fuer Adam fand er keine Hilfe, ihm entsprechend. 2.21 Da liess Gott, der HERR, einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, so dass er einschlief. Und er nahm eine von seinen Rippen und verschloss ihre Stelle mit Fleisch; 2.22 und Gott, der HERR, baute die Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, zu einer Frau, und er brachte sie zum Menschen. 2.23 Da sagte der Mensch: Diese endlich ist Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch; diese soll Maennin heissen, denn vom Mann ist sie genommen. 2.24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden zu ...

...n meinem Fleisch; diese soll Maennin heissen, denn vom Mann ist sie genommen. 2.24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden zu einem Fleisch werden. 2.25 Und sie waren beiden nackt, der Mensch und seine Frau, und sie schaemten sich nicht.
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Die Geschichtsbücher ->
01. Das erste Buch Mose (Genesis) ->
02. Die Schoepfung: Ruhetag
Der Suendenfall und dessen Folgen.
...en aufgetan, und sie erkannten, dass sie nackt waren; und sie hefteten Feigenblaetter zusammen und machten sich Schurze. 3.8 Und sie hoerten die Stimme Gottes, des HERRN, der im Garten wandelte bei der Kuehle des Tages. Da versteckten sich der Mensch und seine Frau vor dem Angesicht Gottes, des HERRN, mitten zwischen den Baeumen des Gartens. 3.9 Und Gott, der HERR, rief den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du? 3.10 Da sagte er: Ich hoerte deine Stimme im Garten, und ich fuerchtete mich, weil ich nackt bin, und ich versteckte mich. 3.11 Und er sprach: Wer hat dir erzaehlt, dass du nackt bist? Hast du etwa von dem Baum g...

...nd ich fuerchtete mich, weil ich nackt bin, und ich versteckte mich. 3.11 Und er sprach: Wer hat dir erzaehlt, dass du nackt bist? Hast du etwa von dem Baum gegessen, von dem ich dir geboten habe, du solltest nicht davon essen? 3.12 Da sagte der Mensch: Die Frau, die du mir zur Seite gegeben hast, sie gab mir von dem Baum, und ich ass. 3.13 Und Gott, der HERR, sprach zur Frau: Was hast du da getan! Und die Frau sagte: Die Schlange hat mich getaeuscht, da ass ich. 3.14 Und Gott, der HERR, sprac...

... und du wirst das Kraut des Feldes essen! 3.19 Im Schweisse deines Angesichts wirst du [dein] Brot essen, bis du zurueckkehrst zum Erdboden, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurueckkehren! 3.20 Und der Mensch gab seiner Frau den Namen Eva, denn sie wurde die Mutter aller Lebenden. 3.21 Und Gott, der HERR, machte Adam und seiner Frau Leibroecke aus Fell und bekleidete sie. 3.22 Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Boeses. Und nun, dass er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch [noch] von dem Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe! 3.23 Und Gott, der HERR, schickte ihn aus dem Garten Eden hinau...

...s er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch [noch] von dem Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe! 3.23 Und Gott, der HERR, schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, den Erdboden zu bebauen, von dem er genommen war. 3.24 Und er trieb den Menschen aus und liess oestlich vom Garten Eden die Cherubim sich lagern und die Flamme des zuckenden Schwertes, den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.
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01. Das erste Buch Mose (Genesis) ->
03. Der Suendenfall und dessen Folgen
28
...and. 28.3 Ein Mann, der ein Haupt ist und die Geringen unterdrueckt, ist ein Regen, der wegschwemmt und kein Brot [bringt]. 28.4 Die das Gesetz verlassen, ruehmen die Gottlosen; die aber das Gesetz bewahren, entruesten sich ueber sie. 28.5 Boese Menschen verstehen nicht, was recht ist; die aber den HERRN suchen, verstehen alles. 28.6 Besser ein Armer, der in seiner Lauterkeit lebt, als ein Verschlagener, [der] auf zwei Wegen [geht] und der dabei reich ist. 28.7 Wer das Gesetz befolgt, ist ein ...

...nehmen Gutes in Besitz. 28.11 Weise in seinen Augen ist der Reiche, aber ein Geringer, der verstaendig ist, durchschaut ihn. 28.12 Wenn die Gerechten triumphieren, ist die Herrlichkeit gross; wenn aber die Gottlosen aufkommen, versteckt sich der Mensch. 28.13 Wer seine Verbrechen zudeckt, wird keinen Erfolg haben; wer sie aber bekennt und laesst, wird Erbarmen finden. 28.14 Gluecklich der Mensch, der bestaendig in der [Gottes]furcht bleibt! Wer aber sein Herz verhaertet, wird ins Unglueck fallen. 28.15 Ein knurrender Loewe und ein gieriger Baer, [so ist] ein gottloser Herrscher ueber ein geringes Volk. 28.16 [Mancher] Fuerst ist ohne Ve...

...rrender Loewe und ein gieriger Baer, [so ist] ein gottloser Herrscher ueber ein geringes Volk. 28.16 [Mancher] Fuerst ist ohne Verstand und reich an Erpressungen; wer [aber] unrechtmaessigen Gewinn hasst, wird [seine] Tage verlaengern. 28.17 Ein Mensch, belastet mit dem Blut einer Seele, ist fluechtig bis zum Grab; man unterstuetze ihn nicht! 28.18 Wer redlich lebt, findet Hilfe; wer aber krumme Wege geht, wird auf einem [davon] fallen. 28.19 Wer sein Ackerland bebaut, wird sich satt essen koe...

...bleibt nicht ungestraft. 28.21 Die Person ansehen ist nicht gut, und fuer einen Bissen Brot kann ein Mann zum Verbrecher werden. 28.22 Ein missguenstiger Mann hastet nach Besitz, und er erkennt nicht, dass Mangel ueber ihn kommt. 28.23 Wer einen Menschen zurechtweist, findet letztlich mehr Gunst als einer, der mit der Zunge schmeichelt. 28.24 Wer seinen Vater oder seine Mutter beraubt und sagt: [das ist] kein Verbrechen! - der ist ein Geselle des Verderbers. 28.25 Der Habgierige erregt Streit;...

... Verstand vertraut, der ist ein Tor; wer aber in Weisheit lebt, der wird entkommen. 28.27 Wer dem Armen gibt, wird keinen Mangel haben; wer aber seine Augen verhuellt, wird reich an Fluechen. 28.28 Wenn die Gottlosen aufkommen, verbirgt sich der Mensch; aber wenn sie umkommen, werden die Gerechten zahlreich.
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Die Lehrbücher ->
03. Die Sprüche ->
Kap. 10 bis 31: Sammlung einzelner Weisheitssprueche.
8
8.1 Wer ist wie der Weise, und wer versteht die Deutung der Dinge? Die Weisheit des Menschen laesst sein Gesicht leuchten, und die Haerte seines Gesichts veraendert sich. Verhalten zur Obrigkeit 8.2 Ich [sage]: Dem Befehl des Koenigs gehorche, und [zwar] wegen des Eides Gottes! 8.3 Uebereile dich nicht, von ihm wegzugehen, lass dich n...

... du [da]? 8.5 Wer das Gebot haelt, weiss um keine boese Sache, und das Herz eines Weisen kennt [die richtige] Zeit und das rechte [Verhalten]. 8.6 Denn fuer jede Sache gibt es [die richtige] Zeit und das rechte [Verhalten]. Denn das Unglueck des Menschen [lastet] schwer auf ihm, 8.7 denn er weiss nicht, was werden wird; denn wer sollte ihm mitteilen, wie es werden wird? 8.8 Kein Mensch hat Gewalt ueber den Wind, den Wind zurueckzuhalten, und niemand hat Gewalt ueber den Tag des Todes. Auch gibt es keine Entlassung im Krieg, und die Ungeduldigkeit rettet nicht ihren Herrn. 8.9 Das alles sah ich und richtete mein Herz auf alles ...

...und niemand hat Gewalt ueber den Tag des Todes. Auch gibt es keine Entlassung im Krieg, und die Ungeduldigkeit rettet nicht ihren Herrn. 8.9 Das alles sah ich und richtete mein Herz auf alles Tun, das unter der Sonne getan wird, zur Zeit, da der Mensch ueber den Menschen Gewalt hat zu seinem Unglueck. Unbegreifliches gleiches Ergehen der Gerechten und Gottlosen - Gleiches Los fuer alle 8.10 Und so sah ich Ungerechte, die begraben wurden und [zur Ruhe] eingingen. Die aber das Rechte getan hatten, [mussten] von ...

...gen. Die aber das Rechte getan hatten, [mussten] von der heiligen Staette wegziehen und wurden in der Stadt vergessen. Auch das ist Nichtigkeit. 8.11 Weil der Urteilsspruch ueber die boese Tat nicht schnell vollzogen wird, darum ist das Herz der Menschenkinder davon erfuellt, Boeses zu tun, 8.12 denn ein Suender tut hundertmal Boeses und verlaengert [doch seine Tage]. Aber ich habe auch erkannt, dass es den Gottesfuerchtigen gutgehen wird, die sich vor seinem Angesicht fuerchten. 8.13 Doch nich...

...s, das auf Erden geschieht: Da sind Gerechte, denen es nach dem Tun der Ungerechten ergeht, und da sind Ungerechte, denen es nach dem Tun der Gerechten ergeht. Ich sagte: Auch das ist Nichtigkeit. 8.15 Und ich pries die Freude, weil es fuer den Menschen nichts Besseres unter der Sonne gibt, als zu essen und zu trinken und sich zu freuen. Und dies wird ihn begleiten bei seinem Muehen die Tage seines Lebens hindurch, die Gott ihm unter der Sonne gegeben hat. 8.16 Als ich mein Herz darauf richtet...

... hat. 8.16 Als ich mein Herz darauf richtete, Weisheit zu erkennen und das Treiben zu besehen, das auf Erden geschieht, - denn weder bei Tag noch bei Nacht sieht man Schlaf mit seinen Augen - 8.17 da sah ich am Ganzen des Werkes Gottes, dass der Mensch das Werk nicht ergruenden kann, das unter der Sonne geschieht. Wie [sehr] der Mensch sich auch abmueht, es zu erforschen, so ergruendet er es nicht. Und selbst wenn der Weise behauptet, es zu erkennen, er kann es doch nicht ergruenden.
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03. Die Sprüche ->
Der Prediger
5 Heilung eines Kranken am Teich Bethesda.
... des Wassers warteten. 5.4 Denn zu gewissen Zeiten stieg ein Engel in den Teich herab und bewegte das Wasser. Wer nun nach der Bewegung des Wassers zuerst hineinstieg, wurde gesund, mit welcher Krankheit er auch behaftet war. 5.5 Es war aber ein Mensch dort, der achtunddreissig Jahre mit seiner Krankheit behaftet war. 5.6 Als Jesus diesen daliegen sah und wusste, dass es schon lange Zeit so mit ihm war, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden? 5.7 Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe k...

... der achtunddreissig Jahre mit seiner Krankheit behaftet war. 5.6 Als Jesus diesen daliegen sah und wusste, dass es schon lange Zeit so mit ihm war, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden? 5.7 Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, dass er mich, wenn das Wasser bewegt worden ist, in den Teich werfe; waehrend ich aber komme, steigt ein anderer vor mir hinab. 5.8 Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett auf und geh umher! 5.9 Und sofort wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett auf und ging umher. Es war aber an jenem Tag Sabbat. 5.10 Es sagten nun die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat, es ist dir nicht erlaubt, das Bett zu tragen. 5.11 Er antwortete ihnen: Der mich gesund machte, der sagt...

... 5.10 Es sagten nun die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat, es ist dir nicht erlaubt, das Bett zu tragen. 5.11 Er antwortete ihnen: Der mich gesund machte, der sagte zu mir: Nimm dein Bett auf und geh umher. 5.12 Sie fragten ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir sagte: Nimm [dein Bett] auf und geh umher? 5.13 Der Geheilte aber wusste nicht, wer es war; denn Jesus hatte sich entfernt, weil eine Volksmenge an dem Ort war. 5.14 Danach findet Jesus ihn im Tempel, und er sprach zu ihm: Siehe, du ...

...t, wer es war; denn Jesus hatte sich entfernt, weil eine Volksmenge an dem Ort war. 5.14 Danach findet Jesus ihn im Tempel, und er sprach zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; suendige nicht mehr, damit dir nichts Aergeres widerfahre. 5.15 Der Mensch ging hin und verkuendete den Juden, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht habe. 5.16 Und darum verfolgten die Juden Jesus, weil er dies am Sabbat getan hatte.
Neues Testament ->
Das Evangelium nach Johannes
Klage ueber die Nichtigkeit des Menschenlebens -
Vergebliches Hoffen auf Trost nach dem Tod
14.1 Der Mensch, von der Frau geboren, lebt kurze Zeit und ist mit Unruhe gesaettigt. 14.2 Wie eine Blume kommt er hervor und verwelkt; und wie der Schatten flieht er und kann nicht bestehen. 14.3 Doch ueber einen solchen hast du deine Augen geoeffnet, und mich...

...ne Triebe bleiben nicht aus. 14.8 Wenn seine Wurzel [auch] in der Erde altert und sein Stumpf im Staub abstirbt - 14.9 vom Duft des Wassers sprosst er wieder und treibt Zweige wie ein Pflaenzling. 14.10 Ein Mann aber stirbt und liegt da; und ein Mensch verscheidet, und wo ist er [dann]? 14.11 Die Wasser verrinnen aus dem Meer, und der Fluss trocknet aus und versiegt; 14.12 so legt der Mensch sich hin und steht nicht wieder auf. Bis der Himmel nicht mehr ist, erwacht er nicht und wird nicht aufgeweckt aus seinem Schlaf. 14.13 Dass du mich doch im Scheol verstecktest, mich verbaergest, bis dein Zorn sich abwendete, mir ein Ziel setz...

... und du wuerdest meine Schuld zudecken. 14.18 Und doch, ein Berg stuerzt ein, zerfaellt, und ein Fels rueckt fort von seiner Stelle. 14.19 Wasser zerreibt Steine, seine Fluten schwemmen den Staub der Erde hinweg. So machst du die Hoffnung des Menschen zunichte. 14.20 Du ueberwaeltigst ihn fuer immer, und er geht dahin; sein Gesicht entstellst du und schickst ihn fort. 14.21 Kommen seine Kinder zu Ehren, er weiss es nicht, und werden sie gering, er achtet nicht auf sie. 14.22 Sein Fleisch fu...
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01. Das Buch Hiob ->
14. Klage ueber die Nichtigkeit des Menschenlebens - Vergebliches Hoffen auf Trost nach dem Tod
3 Wechselhaftigkeit menschlichen Lebens - Zufriedenheit durch Gottesfurcht.
...uers Schweigen und Zeit fuers Reden, 3.8 Zeit fuers Lieben und Zeit fuers Hassen, Zeit fuer Krieg und Zeit fuer Frieden. 3.9 Welchen Gewinn hat also der Schaffende bei dem, womit er sich abmueht? 3.10 Ich habe das Geschaeft gesehen, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, sich darin abzumuehen. 3.11 Alles hat er schoen gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, nur dass der Mensch das Werk nicht ergruendet, das Gott getan hat, vom Anfang bis zum Ende. 3.12 Ich erkannte, dass es nichts Besseres bei ihnen gibt, als sich zu freuen und sich in seinem Leben guetlich zu tun. 3.13 Aber auch, dass jeder Mensch isst und trinkt und Gutes sieht bei all seinem Muehen, das ist eine Gabe Gottes. 3.14 Ich erkannte, dass alles, was Gott tut, fuer ewig sein wird. Es ist ihm nichts hinzuzufuegen und nichts davon wegzunehmen. Und Gott hat es [so] gemacht, damit ...

...uzufuegen und nichts davon wegzunehmen. Und Gott hat es [so] gemacht, damit man sich vor ihm fuerchtet. 3.15 Was da ist, war laengst, und was sein wird, ist laengst gewesen; und Gott sucht das Entschwundene [wieder] hervor. Raetselhaftigkeit des menschlichen Geschicks 3.16 Und ferner sah ich unter der Sonne: An dem Ort des Rechts, dort war die Ungerechtigkeit, und an dem Ort der Gerechtigkeit, dort war die Ungerechtigkeit. 3.17 Ich sprach in meinem Herzen: Gott wird den Gerechten und den Unger...

...rt der Gerechtigkeit, dort war die Ungerechtigkeit. 3.17 Ich sprach in meinem Herzen: Gott wird den Gerechten und den Ungerechten richten, denn es gibt eine Zeit dort fuer jedes Vorhaben und fuer jedes Werk. 3.18 Ich sprach in meinem Herzen: Der Menschenkinder wegen ist es [so], dass Gott sie prueft und damit sie sehen, dass sie nichts anderes als Vieh sind. 3.19 Denn das Geschick der Menschenkinder und das Geschick des Viehs - sie haben ja ein [und dasselbe] Geschick - [ist dies]: wie diese sterben, so stirbt jenes, und einen Odem haben sie alle. Und einen Vorzug des Menschen vor dem Vieh gibt es nicht, denn alles ist Nichtigkeit. 3.20 Alles geht an einen Ort. Alles ist aus dem Staub geworden, und alles kehrt zum Staub zurueck. 3.21 Wer kennt den Odem der Menschenkinder, ob er nach oben steigt, und den Odem des Viehs, ob er nach unten zur Erde hinabfaehrt? 3.22 Und ich sah, dass es nichts Besseres gibt, als dass der Mensch sich freut an seinen Werken; denn das ist sein Teil. Denn wer wird ihn dahin bringen, hineinzusehen in das, was nach ihm sein wird?
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03. Die Sprüche ->
Der Prediger
6 Nichtigkeit von Reichtum und Ehre.
6.1 Es gibt ein Uebel, das ich unter der Sonne gesehen habe, und schwer [lastet] es auf dem Menschen: 6.2 Ein Mensch, dem Gott Reichtum und Gueter und Ehre gibt, und seiner Seele fehlt nichts von allem, was er wuenschen mag; aber Gott ermaechtigt ihn nicht, davon zu geniessen, sondern ein fremder Mann geniesst es. Das ist Nichtigkeit und ein schlimmes Uebel. -...

...hr Name bedeckt; 6.5 auch hat sie die Sonne nicht gesehen und nicht gekannt. Diese hat mehr Ruhe als jener. 6.6 Und wenn er auch zweimal tausend Jahre gelebt, aber Gutes nicht gesehen haette, - geht nicht alles an einen Ort? 6.7 Alles Muehen des Menschen ist fuer seinen Mund, und doch wird seine Begierde nicht gestillt. 6.8 Denn was fuer einen Vorzug hat der Weise vor dem Toren? Was [nuetzt es] dem Demuetigen, der es versteht, vor den Lebenden [recht] zu wandeln? 6.9 Besser das Sehen mit den A...

... vor den Lebenden [recht] zu wandeln? 6.9 Besser das Sehen mit den Augen als das Umherschweifen der Begierde! Auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. 6.10 Was geschieht, [schon] laengst ist sein Name genannt, und bekannt ist, was ein Mensch sein wird. Darum kann er nicht mit dem rechten, der staerker ist als er. 6.11 Denn da sind viele Worte, die die Nichtigkeit [nur] groesser machen. - Welchen Nutzen hat der Mensch davon? 6.12 Denn wer erkennt, was fuer den Menschen im Leben gut ist, die Zahl der Tage seines nichtigen Lebens, die er wie ein Schatten verbringt? Denn wer kann dem Menschen mitteilen, was nach ihm sein wird unter der Sonne?
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Der Prediger

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