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Schlagwort: Meer | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 15 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 | | | Israels Zug durch das Schilfmeer - Untergang der Aegypter. | 14.1 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 14.2 Befiehl
den Soehnen Israel, sich zu wenden und vor Pi-Hachirot zu lagern,
zwischen Migdol und dem Meer. Vor Baal-Zefon, diesem gegenueber,
sollt ihr euch am Meer lagern! 14.3 Der Pharao aber wird von
den Soehnen Israel denken: Sie irren ziellos im Land umher, die
Wueste hat sie eingeschlossen. 14.4 Dann will ich das Herz des
Pharao verstocken, so dass er ihnen nachjagt. Darauf will ich
mich am Pharao und...
...n Soehnen
Israel nachjagte, waehrend die Soehne Israel mit erhobener Hand
auszogen. 14.9 So jagten ihnen denn die Aegypter nach, alle
Pferde und Streitwagen des Pharao, auch seine Reiter und seine
Heeresmacht, und erreichten sie, als sie sich am Meer gelagert
hatten, bei Pi-Hachirot, vor Baal-Zefon. 14.10 Als nun der
Pharao sich naeherte, erhoben die Soehne Israel ihre Augen, und
siehe, die Aegypter zogen hinter ihnen her. Da fuerchteten sich
die Soehne Israel sehr und schrieen zum HERRN. 14...
.... 14.14 Der HERR wird fuer euch
kaempfen, ihr aber werdet still sein.
14.15 Und der HERR sprach zu Mose: Was schreist du zu mir?
Befiehl den Soehnen Israel, dass sie aufbrechen! 14.16 Du aber
erhebe deinen Stab und strecke deine Hand ueber das Meer aus und
spalte es, damit die Soehne Israel auf trockenem Land mitten in
das Meer hineingehen! 14.17 Ich jedoch, siehe, ich will das
Herz der Aegypter verstocken, so dass sie hinter ihnen herkommen.
Und ich will mich verherrlichen am Pharao und an seiner ganzen
Heeresmacht, an seinen Streitwagen und Reitern. 14.18 Dann
sollen...
...So kam sie
zwischen das Heer der Aegypter und das Heer Israels, und sie
wurde [dort] Gewoelk und Finsternis und erleuchtete [hier] die
Nacht, so kam jenes [Heer] diesem die ganze Nacht nicht naeher.
14.21 Und Mose streckte seine Hand ueber das Meer aus, und der
HERR liess das Meer die ganze Nacht durch einen starken Ostwind
zurueckweichen und machte [so] das Meer zum trockenen Land, und
die Wasser teilten sich. 14.22 Dann gingen die Soehne Israel
auf trockenem Land mitten in das Meer hinein, und die Wasser
waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken. 14.23 Die
Aegypter aber jagten ihnen nach und kamen hinter ihnen her, alle
Pferde des Pharao, seine Streitwagen und Reiter, mitten ins Meer
hinein. 14.24 Und es geschah: In [der Zeit] der Morgenwache,
da schaute der HERR in der Feuer- und Wolkensaeule auf das Heer
der Aegypter herab und brachte das Heer der Aegypter in
Verwirrung. 14.25 Dann stiess er die Raeder von ihren Wagen ab
...
...ess er die Raeder von ihren Wagen ab
und liess sie nur muehsam vorankommen. Da sagten die Aegypter: Lasst
uns vor Israel fliehen, denn der HERR kaempft fuer sie gegen die
Aegypter! 14.26 Der HERR aber sprach zu Mose: Strecke deine
Hand ueber das Meer aus, damit die Wasser auf die Aegypter, auf
ihre Wagen und ueber ihre Reiter zurueckkehren! 14.27 Da
streckte Mose seine Hand ueber das Meer aus, und das Meer kehrte
beim Anbruch des Morgens zu seiner Stroemung zurueck. Und die
Aegypter flohen ihm entgegen. Der HERR aber trieb die Aegypter
mitten ins Meer. 14.28 So kehrten die Wasser zurueck und
bedeckten die Wagen und Reiter der ganzen Heeresmacht des
Pharao, die ihnen ins Meer nachgekommen waren; es blieb auch
nicht einer von ihnen uebrig. 14.29 Die Soehne Israel aber waren
auf trockenem Land mitten durch das Meer gegangen, und die
Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken
gewesen. 14.30 So rettete der HERR an jenem Tag Israel aus der
Hand der Aegypter, und Israel sah die Aegypter tot am Ufer des
Meeres [liegen]. 14.31 Als nun Israel die grosse Macht sah, die
der HERR an den Aegyptern ausgeuebt hatte, da fuerchtete das Volk
den HERRN, und sie glaubten an den HERRN und an seinen Knecht
Mose.
| | |
| | 1 Jonas Ungehorsam und Bestrafung. | ...sicht des HERRN. Und er ging nach Jafo hinab, fand ein
Schiff, das nach Tarsis fuhr, gab den Fahrpreis dafuer und stieg
hinein, um mit ihnen nach Tarsis zu fahren, weg vom Angesicht
des HERRN.
1.4 Da warf der HERR einen gewaltigen Wind auf das Meer, und
es entstand ein grosser Sturm auf dem Meer, so dass das Schiff zu
zerbrechen drohte. 1.5 Da fuerchteten sich die Seeleute und
schrieen um Hilfe, jeder zu seinem Gott. Und sie warfen die
Geraete, die im Schiff waren, ins Meer, um ihre schwierige Lage
zu erleichtern. Jona aber war in den untersten Schiffsraum
hinabgestiegen, hatte sich hingelegt und schlief fest. 1.6 Da
trat der Kapitaen an ihn heran und sagte zu ihm: Was ist mit dir,
du Schlaefer? Steh auf, ruf deine...
...ch wessen
[Schuld] dieses Unglueck uns [trifft]! Was ist dein Beruf, und
woher kommst du? Was ist dein Land, und von welchem Volk bist
du? 1.9 Und er sagte zu ihnen: Ich bin ein Hebraeer, und ich
fuerchte den HERRN, den Gott des Himmels, der das Meer und das
trockene [Land] gemacht hat. 1.10 Da fuerchteten sich die
Maenner mit grosser Furcht und sagten zu ihm: Was hast du da
getan! Die Maenner hatten naemlich erfahren, dass er vor dem
Angesicht des HERRN auf der Flucht war, denn er hatte es ...
... Furcht und sagten zu ihm: Was hast du da
getan! Die Maenner hatten naemlich erfahren, dass er vor dem
Angesicht des HERRN auf der Flucht war, denn er hatte es ihnen
mitgeteilt. 1.11 Und sie sagten zu ihm: Was sollen wir [mit]
dir tun, damit das Meer uns in Ruhe laesst? ~ Denn das Meer wurde
immer stuermischer. 1.12 Da sagte er zu ihnen: Nehmt mich und
werft mich ins Meer! Dann wird das Meer euch in Ruhe lassen;
denn ich habe erkannt, dass dieser grosse Sturm um meinetwillen
ueber euch [gekommen ist]. 1.13 Und die Maenner ruderten mit
aller Kraft, um [das Schiff] ans trockene [Land]
zurueckzubringen. Aber sie konnten es nicht, weil ...
...h in Ruhe lassen;
denn ich habe erkannt, dass dieser grosse Sturm um meinetwillen
ueber euch [gekommen ist]. 1.13 Und die Maenner ruderten mit
aller Kraft, um [das Schiff] ans trockene [Land]
zurueckzubringen. Aber sie konnten es nicht, weil das Meer immer
stuermischer gegen sie anging. 1.14 Da riefen sie zum HERRN und
sagten: Ach, HERR, lass uns doch nicht umkommen um der Seele
dieses Mannes willen und bringe nicht unschuldiges Blut ueber
uns! Denn du, HERR, hast getan, wie es dir gefallen ...
...fen sie zum HERRN und
sagten: Ach, HERR, lass uns doch nicht umkommen um der Seele
dieses Mannes willen und bringe nicht unschuldiges Blut ueber
uns! Denn du, HERR, hast getan, wie es dir gefallen hat. 1.15
Und sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer. Da liess das Meer ab
von seinem Wueten. 1.16 Und die Maenner fuerchteten den HERRN mit
grosser Furcht, und sie brachten dem HERRN Schlachtopfer dar und
gelobten [ihm] Geluebde. | | |
| | Moses und Israels Lied der Rettung. | 15.1 Damals sangen Mose und die Soehne Israel dem HERRN dieses
Lied. Sie sagten:
Singen will ich dem HERRN, denn hoch erhaben ist er; Ross und
Reiter warf er ins Meer.
15.2 Meine Staerke und mein Loblied ist Jah, denn er ist mir
zur Rettung geworden. Er ist mein Gott, und ich will ihn
preisen, der Gott meines Vaters, und ich will ihn erheben.
15.3 Der HERR ist ein Kriegsheld, Jahwe sein Name.
15.4 Die ...
...nn er ist mir
zur Rettung geworden. Er ist mein Gott, und ich will ihn
preisen, der Gott meines Vaters, und ich will ihn erheben.
15.3 Der HERR ist ein Kriegsheld, Jahwe sein Name.
15.4 Die Wagen des Pharao und seine Streitmacht warf er ins
Meer, die Auslese seiner Wagenkaempfer versank im Schilfmeer.
15.5 Die Fluten bedeckten sie, sie fuhren in [die] Tiefen wie
ein Stein.
15.6 Deine Rechte, o HERR, ist herrlich in Kraft; deine
Rechte, o HERR, zerschmettert den Feind.
15.7 Und in der Fuelle deiner Hoheit wirfst du nieder, die sich
ge...
...rfst du nieder, die sich
gegen dich erheben. Du laesst los deine Zornesglut: sie verzehrt
sie wie Strohstoppeln.
15.8 Beim Schnauben deiner Nase tuermten sich die Wasser, die
Stroemungen standen wie ein Damm, die Fluten gerannen im Herzen
des Meeres.
15.9 Es sprach der Feind: Ich jage nach, ich hole ein,
verteile Beute; es saettige sich an ihnen meine Gier, ich zuecke
mein Schwert, meine Hand tilgt sie aus.
15.10 Du bliesest mit deinem Atem - das Meer bedeckte sie; sie
versanken wie Blei in gewaltigen Wassern.
15.11 Wer ist dir gleich unter den Goettern, o HERR! Wer ist
dir gleich, [so] herrlich in Heiligkeit, furchtbar an
Ruhmestaten, Wunder tuend!
15.12 Du strecktest aus deine Rechte -...
...die Staette, die du, o HERR, zu deiner Wohnung gemacht
hast, das Heiligtum, Herr, das deine Haende bereitet haben.
15.18 Der HERR ist Koenig auf immer und ewig!
15.19 Denn als die Pferde des Pharao mit seinen Wagen und mit
seinen Reitern ins Meer gezogen waren, hat der HERR die Wasser
des Meeres ueber sie zurueckkehren lassen; aber die Soehne Israel
sind auf trockenem Land mitten durchs Meer gegangen.
15.20 Und die Prophetin Mirjam, Aarons Schwester, nahm das
Tamburin in ihre Hand, und alle Frauen zogen aus, hinter ihr
her, mit Tamburinen und in Reigentaenzen. 15.1 Und Mirjam sang
ihnen zu:
15.21 Singt dem HERRN, denn hoch erha...
...arons Schwester, nahm das
Tamburin in ihre Hand, und alle Frauen zogen aus, hinter ihr
her, mit Tamburinen und in Reigentaenzen. 15.1 Und Mirjam sang
ihnen zu:
15.21 Singt dem HERRN, denn hoch erhaben ist er; Ross und
seinen Wagen warf er ins Meer!
Israel in Mara und Elim.
15.22 Und Mose liess Israel vom Schilfmeer aufbrechen, und sie
zogen hinaus in die Wueste Schur und wanderten drei Tage in der
Wueste und fanden kein Wasser. 15.23 Da kamen sie nach Mara,
aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war
bitter. Darum gab man [dem Ort] den ... | | |
| | Salomos Palaeste. | ...b ihr den Namen Jachin, und er stellte
die linke Saeule auf und gab ihr den Namen Boas. 7.22 Und oben
auf den Saeulen war Lilienarbeit. So wurde das Werk der Saeulen
vollendet.
V. 23-39: 2Chr 4,2-6; vgl. 2Mo 30,17-21.
7.23 Und er machte das Meer, gegossen, zehn Ellen von seinem
[einen] Rand bis zu seinem [anderen] Rand, ringsum rund und fuenf
Ellen seine Hoehe; und eine Messschnur von dreissig Ellen umspannte
es ringsherum. 7.24 Unterhalb seines Randes umgaben es ringsum
Koloquinten[bla...
...
[einen] Rand bis zu seinem [anderen] Rand, ringsum rund und fuenf
Ellen seine Hoehe; und eine Messschnur von dreissig Ellen umspannte
es ringsherum. 7.24 Unterhalb seines Randes umgaben es ringsum
Koloquinten[blaetter], dreissig Ellen lang, das Meer ringsum
einschliessend. In zwei Reihen waren die Koloquinten bei seinem
Guss [mit]gegossen worden. 7.25 Es stand auf zwoelf Rindern:
drei waren nach Norden gewandt, drei waren nach Westen gewandt,
drei waren nach Sueden gewandt, und drei waren n...
... zwei Reihen waren die Koloquinten bei seinem
Guss [mit]gegossen worden. 7.25 Es stand auf zwoelf Rindern:
drei waren nach Norden gewandt, drei waren nach Westen gewandt,
drei waren nach Sueden gewandt, und drei waren nach Osten
gewandt; und das Meer [stand] oben auf ihnen, und ihre
Hinterteile waren alle nach innen [gekehrt]. 7.26 Seine Dicke
war eine Handbreit und sein Rand wie der Rand eines Bechers
gearbeitet, als Lilienbluete; es fasste zweitausend Bat.
7.27 Und er machte die zehn Ges...
...zelne Kessel; vier Ellen war der einzelne Kessel [weit];
je ein Kessel [kam] auf je ein Gestell von den zehn Gestellen.
7.39 Und er stellte die Gestelle auf: fuenf auf die rechte
Seite des Hauses und fuenf auf die linke Seite des Hauses. Und
das Meer stellte er an der rechten Seite des Hauses auf,
ostwaerts, in Richtung Sueden.
7.40 Und Hiram machte die Toepfe und die Schaufeln und die
Sprengschalen. Und so vollendete Hiram die Arbeit an dem ganzen
Werk, das er dem Koenig Salomo fuer das H...
... beiden
Geflechte: zwei Reihen Granataepfel fuer das einzelne Geflecht, um
die beiden kugelfoermigen Kapitelle, die auf der Oberseite der
Saeulen waren, zu bedecken; 7.43 und die zehn Gestelle und die
zehn Kessel auf den Gestellen; 7.44 das eine Meer und die
zwoelf Rinder unter dem Meer; 7.45 und die Toepfe und die
Schaufeln und die Sprengschalen. Alle diese Geraete, die Hiram
dem Koenig Salomo fuer das Haus des HERRN machte, waren aus
blanker Bronze. 7.46 In der Jordanebene liess der Koenig sie
giessen in der Erdgiesserei zwis... | | |
| | Tempelausstattung. | 4.1 Und er machte einen bronzenen Altar. Zwanzig Ellen war
seine Laenge und zwanzig Ellen seine Breite und zehn Ellen seine
Hoehe.
V. 2-6: 1Koe 7,23-39.
4.2 Und er machte das Meer, gegossen, zehn Ellen von seinem
[einen] Rand bis zu seinem [anderen] Rand, ringsum rund, und
fuenf Ellen seine Hoehe. Und eine Messschnur von dreissig Ellen
umspannte es ringsherum. 4.3 Und unter ihm waren Gestalten von
Rindern, die es ringsher...
...] Rand bis zu seinem [anderen] Rand, ringsum rund, und
fuenf Ellen seine Hoehe. Und eine Messschnur von dreissig Ellen
umspannte es ringsherum. 4.3 Und unter ihm waren Gestalten von
Rindern, die es ringsherum umgaben, [je] zehn auf die Elle, das
Meer ringsum einschliessend. In zwei Reihen waren die Rinder bei
seinem Guss [mit]gegossen worden. 4.4 Es stand auf zwoelf
Rindern. Drei waren nach Norden gewandt, drei waren nach Westen
gewandt, drei waren nach Sueden gewandt, drei waren nach Osten
...
...essend. In zwei Reihen waren die Rinder bei
seinem Guss [mit]gegossen worden. 4.4 Es stand auf zwoelf
Rindern. Drei waren nach Norden gewandt, drei waren nach Westen
gewandt, drei waren nach Sueden gewandt, drei waren nach Osten
gewandt. Und das Meer war oben auf ihnen, und ihre Hinterteile
waren alle nach innen [gekehrt]. 4.5 Seine Dicke war eine
Handbreit und sein Rand wie der Rand eines Bechers, gearbeitet
als Lilienbluete. An Inhalt fasste es dreitausend Bat.
4.6 Und er machte zehn Kes...
...chers, gearbeitet
als Lilienbluete. An Inhalt fasste es dreitausend Bat.
4.6 Und er machte zehn Kessel. Und er stellte fuenf zur Rechten
und fuenf zur Linken auf, damit man darin wusch; was zum
Brandopfer gehoert, spuelte man darin ab. Und das Meer war fuer die
Priester, damit sie sich darin wuschen.
Kap. 4,7-5,1: 1Koe 7,40-51; 1Chr 28,14-19.
4.7 Und er machte die zehn goldenen Leuchter gemaess ihrer
Vorschrift, und er stellte sie im Tempel auf, fuenf zur Rechten
und fuenf zur Linken....
...l,
fuenf zur Rechten und fuenf zur Linken. Und er machte hundert
goldene Sprengschalen.
4.9 Und er machte den Vorhof fuer die Priester und den grossen
Hof und die Fluegeltueren zu dem Hof; und ihre Fluegel ueberzog er
mit Bronze. 4.10 Und das Meer stellte er an der rechten Seite
ostwaerts, in Richtung Sueden auf.
4.11 Und Hiram machte die Toepfe und die Schaufeln und die
Sprengschalen. - Und so vollendete Hiram die Arbeit an dem Werk,
das er fuer den Koenig Salomo im Haus Gottes ausfueh...
... Geflechte: zwei
Reihen Granataepfel fuer das einzelne Geflecht, um die beiden
kugelfoermigen Kapitelle, die auf der Oberseite der Saeulen waren,
zu bedecken. 4.14 Und er machte die Gestelle und machte die
Kessel auf den Gestellen, 4.15 das eine Meer und die zwoelf
Rinder darunter 4.16 und die Toepfe und die Schaufeln und die
Fleischgabeln. Alle dazugehoerigen Geraete machte Hiram-Abiw dem
Koenig Salomo fuer das Haus des HERRN aus polierter Bronze. 4.17
In der Jordanebene liess der Koenig si... | | |
| | 26 Drohrede gegen Tyrus. | ...lem sagt: `Haha! Zerbrochen ist das Tor der
Voelker; es faellt mir zu; ich werde erfuellt, sie ist verwuestet!:
26.3 darum, so spricht der Herr, HERR: Siehe, ich will an
dich, Tyrus! Und ich werde viele Nationen gegen dich
herauffuehren, wie das Meer seine Wellen herauffuehrt. 26.4 Und
sie werden die Mauern von Tyrus zerstoeren und seine Tuerme
abbrechen; und ich werde seine Erde von ihm wegfegen und es zum
kahlen Felsen machen. 26.5 Ein Trockenplatz fuer Netze soll es
werden mitten im Meer, denn ich habe geredet, spricht der Herr,
HERR, und es wird den Nationen zur Beute werden. 26.6 Und
seine Toechter, die auf dem Feld sind, sollen mit dem Schwert
erschlagen werden. Und sie werden erkennen, dass ich der HERR
bin.
26.7 Denn so ...
...HERR, habe
geredet, spricht der Herr, HERR.
26.15 So spricht der Herr, HERR, zu Tyrus: Werden nicht vom
Gedroehn deines Sturzes, wenn der Durchbohrte stoehnt, wenn in
deiner Mitte gemordet wird, die Inseln erbeben? 26.16 Und alle
Fuersten des Meeres werden von ihren Thronen herabsteigen und
ihre Maentel ablegen und ihre buntgewirkten Kleider ausziehen. In
Schrecken werden sie sich kleiden, werden auf der Erde sitzen,
immer wieder erzittern und sich ueber dich entsetzen. 26.17 Und
sie werd...
...Kleider ausziehen. In
Schrecken werden sie sich kleiden, werden auf der Erde sitzen,
immer wieder erzittern und sich ueber dich entsetzen. 26.17 Und
sie werden ein Klagelied ueber dich erheben und zu dir sagen: Wie
bist du verloren gegangen, vom Meer verschwunden, du beruehmte
Stadt, die maechtig auf dem Meer war, sie und ihre Bewohner, die
allen, die dort wohnten, ihren Schrecken einfloesste. 26.18 Nun
erzittern die Inseln am Tag deines Sturzes; und entsetzt sind
die Inseln im Meer wegen deines Endes.
26.19 Denn so spricht der Herr, HERR: Wenn ich dich zu einer
verwuesteten Stadt mache, den Staedten gleich, die nicht [mehr]
bewohnt werden; wenn ich die Flut ueber dich heraufsteigen lasse
und dich die gewaltigen Wasser be... | | |
| | Die Grenzen des Landes. | ...hr
sollt es zum Erbe erhalten, der eine wie der andere, da ich
meine Hand [im Schwur] erhoben habe, es euren Vaetern zu geben.
Dieses Land soll euch als Erbteil zufallen.
47.15 Und das ist die Grenze des Landes: Auf der Nordseite,
vom grossen Meer an, in der Richtung auf Hetlon, bis man nach
Hamat kommt, nach Zedad hin, 47.16 Berota, Sibrajim, das
zwischen dem Gebiet von Damaskus und dem Gebiet von Hamat liegt,
[und] Hazar-Enan, das an der Grenze von Hauran liegt. 47.17
Und die Grenze ver...
... Richtung auf Hetlon, bis man nach
Hamat kommt, nach Zedad hin, 47.16 Berota, Sibrajim, das
zwischen dem Gebiet von Damaskus und dem Gebiet von Hamat liegt,
[und] Hazar-Enan, das an der Grenze von Hauran liegt. 47.17
Und die Grenze verlaeuft vom Meer [bis nach] Hazar-Enan. [Dabei
liegt] die Grenze von Damaskus - und zwar, was den Norden
betrifft - noerdlich und ebenso das Gebiet von Hamat. Das ist die
Nordseite. - 47.18 Und die Ostseite: [Von Hazar-Enan, das]
zwischen Hauran und Damaskus [li...
...betrifft - noerdlich und ebenso das Gebiet von Hamat. Das ist die
Nordseite. - 47.18 Und die Ostseite: [Von Hazar-Enan, das]
zwischen Hauran und Damaskus [liegt,] bildet zwischen Gilead und
dem Land Israel der Jordan die Grenze bis zum oestlichen Meer hin
bis Tamar. Das ist die Ostseite. - 47.19 Und die Mittagseite
suedwaerts: von Tamar bis zum Haderwasser von Kadesch [und] nach
dem Bach [Aegyptens] hin bis an das grosse Meer. Das ist die
Suedseite gegen Mittag. - 47.20 Und die Westseite: das grosse
Meer bildet die Grenze bis gegenueber [der Stelle], wo man nach
Hamat kommt. Das ist die Westseite. | | |
| | Erbteil des Stammes Juda. | V. 1-4: 4Mo 34,3-5.
15.1 Und das Los fiel fuer den Stamm der Soehne Juda nach ihren
Sippen zur Grenze Edoms hin, der Wueste Zin, auf das Suedland zu,
im aeussersten Sueden. 15.2 Und ihre Suedgrenze verlief vom Ende
des Salzmeeres, von der [Meeres]zunge an, die sich nach Sueden
wendet, 15.3 und sie lief bis suedlich vom Anstieg Akrabbim und
ging hinueber nach Zin und stieg [dann] suedlich von
Kadesch-Barnea hinauf und ging hinueber nach Hezron, und sie
stieg hinauf nach Addar und wandte...
... Zin und stieg [dann] suedlich von
Kadesch-Barnea hinauf und ging hinueber nach Hezron, und sie
stieg hinauf nach Addar und wandte sich nach Karka. 15.4
[Dann] ging sie hinueber nach Azmon und lief aus am Bach
Aegyptens, und die Grenze endete am Meer. Das soll eure Suedgrenze
sein.
V. 5-9: Kap. 18,15-20.
15.5 Und die Grenze nach Osten war das Salzmeer bis an das
Ende des Jordan. - Und die Grenze an der Nordseite war von der
Meereszunge an, vom Ende des Jordan. 15.6 Und die Grenze stieg
hinauf nach Bet-Hogla und ging hinueber noerdlich von Bet-Araba;
und die Grenze stieg hinauf zum Stein Bohans, des Sohnes Rubens.
15.7 Die Grenze stieg dann vom Tal Achor hinauf nach Debir...
...-Schemesch und
ging hinueber nach Timna; 15.11 dann lief die Grenze [weiter]
zum Nordabhang von Ekron. Und die Grenze zog sich herum nach
Schikkaron und ging hinueber zum Berg Baala, und sie lief aus bei
Jabneel; und [somit] endete die Grenze am Meer. - 15.12 Und
die Westgrenze war das grosse Meer und die Kueste. Das war die
Grenze der Soehne Juda ringsum nach ihren Sippen.
V. 13-19: Ri 1,10-15.
15.13 Und dem Kaleb, dem Sohn des Jefunne, gab er ein Teil
inmitten der Soehne Juda nach dem Befehl des HERRN an Josua: die
Stadt des Arba, ...
... 15.46 von Ekron an und
westwaerts alle, die seitlich von Aschdod [liegen], und [dazu
noch] ihre Doerfer; 15.47 Aschdod, seine Tochterstaedte und
seine Doerfer; Gaza, seine Tochterstaedte und seine Doerfer, bis
zum Bach Aegyptens und dem grossen Meer und der Kueste. 15.48 Und
im Gebirge: Schamir, Jattir, Socho, 15.49 Danna, Kirjat-Sanna,
das ist Debir, 15.50 Anab, Eschtemo, Anim, 15.51 Goschen,
Holon und Gilo: elf Staedte und [dazu noch] ihre Doerfer. 15.52
Arab, Duma, Eschan, 15.53 Janum, B... | | |
| | 23 Ausspruch ueber Tyrus. | ...ch 9,2-4.
23.1 Ausspruch ueber Tyrus.
Heult, ihr Schiffe von Tarsis! Denn es ist verwuestet, ohne Haus.
Beim Heimkommen aus dem Land Kittim ist es ihnen kundgeworden.
23.2 Wehklagt, ihr Bewohner der Kueste, Kaufmann von Sidon, der
ueber das Meer fuhr - sie haben dich angefuellt - 23.3 und ueber
gewaltige Wasser! Die Saat des Schihor, die Ernte des Nil war
ihr Ertrag; und sie war der Handelsgewinn der Nationen. 23.4
Sei beschaemt, Sidon! Denn das Meer spricht, das Meer, [deine]
Zuflucht: Ich habe keine Wehen gehabt und nicht geboren und
keine jungen Maenner grossgezogen noch Jungfrauen auferzogen.
23.5 Sobald die Nachricht nach Aegypten kommt, werden sie sich
winden wie bei der Nachricht von Tyrus. 23.6 Fahrt ...
...s beschlossen, um
den Hochmut aller Herrlichkeit zu entweihen, um alle Geehrten
der Erde veraechtlich zu machen.
23.10 Bearbeite dein Land, wie [man es am] Nil [tut], Tochter
Tarsis! Es gibt keine Werft mehr. 23.11 Er hat seine Hand ueber
das Meer ausgestreckt, hat Koenigreiche in Beben versetzt; der
HERR hat gegen Kanaan aufgetragen, seine Festungen zu zerstoeren.
23.12 Und er sprach: Du sollst nicht mehr frohlocken, du
geschaendete Jungfrau, Tochter Sidon! Mache dich auf nach Kittim,
fa... | | |
| | Sturm und Schiffbruch auf der Romreise | ...id guten Mutes,
ihr Maenner! Denn ich vertraue Gott, dass es so sein wird, wie zu
mir geredet worden ist. 27.26 Wir muessen aber auf irgendeine
Insel verschlagen werden.
27.27 Als aber die vierzehnte Nacht gekommen war und wir im
Adriatischen Meer umhertrieben, meinten gegen Mitternacht die
Matrosen, dass sich ihnen Land nahe. 27.28 Und als sie das
Senkblei ausgeworfen hatten, fanden sie zwanzig Faden; nachdem
sie aber ein wenig weiter gefahren waren und das Senkblei wieder
ausgeworfen ha...
...chlagen
werden, warfen sie vom Hinterschiff vier Anker aus und
wuenschten, dass es Tag wuerde. 27.30 Als aber die Matrosen aus
dem Schiff zu fliehen suchten und das Boot unter dem Vorwand,
als wollten sie vom Vorderschiff Anker auswerfen, in das Meer
hinabliessen, 27.31 sprach Paulus zu dem Hauptmann und den
Soldaten: Wenn diese nicht im Schiff bleiben, koennt ihr nicht
gerettet werden. 27.32 Dann hieben die Soldaten die Taue des
Bootes ab und liessen es hinabfallen. 27.33 Als es aber Tag
w...
...urden guten Mutes und
nahmen auch selbst Speise zu sich. 27.37 Wir waren aber in dem
Schiff, alle Seelen, zweihundertsechsundsiebzig. 27.38 Als sie
sich aber mit Speise gesaettigt hatten, erleichterten sie das
Schiff, indem sie den Weizen in das Meer warfen. 27.39 Als es
aber Tag wurde, erkannten sie das Land nicht; sie bemerkten aber
eine Bucht, die einen Strand hatte, auf den sie, wenn moeglich,
das Schiff zu treiben gedachten. 27.40 Und als sie die Anker
gekappt hatten, liessen sie sie im...
...warfen. 27.39 Als es
aber Tag wurde, erkannten sie das Land nicht; sie bemerkten aber
eine Bucht, die einen Strand hatte, auf den sie, wenn moeglich,
das Schiff zu treiben gedachten. 27.40 Und als sie die Anker
gekappt hatten, liessen sie sie im Meer und machten zugleich die
Haltetaue der Steuerruder los und hissten das Vordersegel vor den
Wind und hielten auf den Strand zu. 27.41 Da sie aber auf eine
Landzunge gerieten, liessen sie das Schiff stranden; und das
Vorderschiff sass fest und bli... | | |
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