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Schlagwort: Meer


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Israels Zug durch das Schilfmeer - Untergang der Aegypter.
14.1 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 14.2 Befiehl den Soehnen Israel, sich zu wenden und vor Pi-Hachirot zu lagern, zwischen Migdol und dem Meer. Vor Baal-Zefon, diesem gegenueber, sollt ihr euch am Meer lagern! 14.3 Der Pharao aber wird von den Soehnen Israel denken: Sie irren ziellos im Land umher, die Wueste hat sie eingeschlossen. 14.4 Dann will ich das Herz des Pharao verstocken, so dass er ihnen nachjagt. Darauf will ich mich am Pharao und...

...n Soehnen Israel nachjagte, waehrend die Soehne Israel mit erhobener Hand auszogen. 14.9 So jagten ihnen denn die Aegypter nach, alle Pferde und Streitwagen des Pharao, auch seine Reiter und seine Heeresmacht, und erreichten sie, als sie sich am Meer gelagert hatten, bei Pi-Hachirot, vor Baal-Zefon. 14.10 Als nun der Pharao sich naeherte, erhoben die Soehne Israel ihre Augen, und siehe, die Aegypter zogen hinter ihnen her. Da fuerchteten sich die Soehne Israel sehr und schrieen zum HERRN. 14...

.... 14.14 Der HERR wird fuer euch kaempfen, ihr aber werdet still sein. 14.15 Und der HERR sprach zu Mose: Was schreist du zu mir? Befiehl den Soehnen Israel, dass sie aufbrechen! 14.16 Du aber erhebe deinen Stab und strecke deine Hand ueber das Meer aus und spalte es, damit die Soehne Israel auf trockenem Land mitten in das Meer hineingehen! 14.17 Ich jedoch, siehe, ich will das Herz der Aegypter verstocken, so dass sie hinter ihnen herkommen. Und ich will mich verherrlichen am Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht, an seinen Streitwagen und Reitern. 14.18 Dann sollen...

...So kam sie zwischen das Heer der Aegypter und das Heer Israels, und sie wurde [dort] Gewoelk und Finsternis und erleuchtete [hier] die Nacht, so kam jenes [Heer] diesem die ganze Nacht nicht naeher. 14.21 Und Mose streckte seine Hand ueber das Meer aus, und der HERR liess das Meer die ganze Nacht durch einen starken Ostwind zurueckweichen und machte [so] das Meer zum trockenen Land, und die Wasser teilten sich. 14.22 Dann gingen die Soehne Israel auf trockenem Land mitten in das Meer hinein, und die Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken. 14.23 Die Aegypter aber jagten ihnen nach und kamen hinter ihnen her, alle Pferde des Pharao, seine Streitwagen und Reiter, mitten ins Meer hinein. 14.24 Und es geschah: In [der Zeit] der Morgenwache, da schaute der HERR in der Feuer- und Wolkensaeule auf das Heer der Aegypter herab und brachte das Heer der Aegypter in Verwirrung. 14.25 Dann stiess er die Raeder von ihren Wagen ab ...

...ess er die Raeder von ihren Wagen ab und liess sie nur muehsam vorankommen. Da sagten die Aegypter: Lasst uns vor Israel fliehen, denn der HERR kaempft fuer sie gegen die Aegypter! 14.26 Der HERR aber sprach zu Mose: Strecke deine Hand ueber das Meer aus, damit die Wasser auf die Aegypter, auf ihre Wagen und ueber ihre Reiter zurueckkehren! 14.27 Da streckte Mose seine Hand ueber das Meer aus, und das Meer kehrte beim Anbruch des Morgens zu seiner Stroemung zurueck. Und die Aegypter flohen ihm entgegen. Der HERR aber trieb die Aegypter mitten ins Meer. 14.28 So kehrten die Wasser zurueck und bedeckten die Wagen und Reiter der ganzen Heeresmacht des Pharao, die ihnen ins Meer nachgekommen waren; es blieb auch nicht einer von ihnen uebrig. 14.29 Die Soehne Israel aber waren auf trockenem Land mitten durch das Meer gegangen, und die Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken gewesen. 14.30 So rettete der HERR an jenem Tag Israel aus der Hand der Aegypter, und Israel sah die Aegypter tot am Ufer des Meeres [liegen]. 14.31 Als nun Israel die grosse Macht sah, die der HERR an den Aegyptern ausgeuebt hatte, da fuerchtete das Volk den HERRN, und sie glaubten an den HERRN und an seinen Knecht Mose.
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14. Israels Zug durch das Schilfmeer - Untergang der Aegypter
1 Jonas Ungehorsam und Bestrafung.
...sicht des HERRN. Und er ging nach Jafo hinab, fand ein Schiff, das nach Tarsis fuhr, gab den Fahrpreis dafuer und stieg hinein, um mit ihnen nach Tarsis zu fahren, weg vom Angesicht des HERRN. 1.4 Da warf der HERR einen gewaltigen Wind auf das Meer, und es entstand ein grosser Sturm auf dem Meer, so dass das Schiff zu zerbrechen drohte. 1.5 Da fuerchteten sich die Seeleute und schrieen um Hilfe, jeder zu seinem Gott. Und sie warfen die Geraete, die im Schiff waren, ins Meer, um ihre schwierige Lage zu erleichtern. Jona aber war in den untersten Schiffsraum hinabgestiegen, hatte sich hingelegt und schlief fest. 1.6 Da trat der Kapitaen an ihn heran und sagte zu ihm: Was ist mit dir, du Schlaefer? Steh auf, ruf deine...

...ch wessen [Schuld] dieses Unglueck uns [trifft]! Was ist dein Beruf, und woher kommst du? Was ist dein Land, und von welchem Volk bist du? 1.9 Und er sagte zu ihnen: Ich bin ein Hebraeer, und ich fuerchte den HERRN, den Gott des Himmels, der das Meer und das trockene [Land] gemacht hat. 1.10 Da fuerchteten sich die Maenner mit grosser Furcht und sagten zu ihm: Was hast du da getan! Die Maenner hatten naemlich erfahren, dass er vor dem Angesicht des HERRN auf der Flucht war, denn er hatte es ...

... Furcht und sagten zu ihm: Was hast du da getan! Die Maenner hatten naemlich erfahren, dass er vor dem Angesicht des HERRN auf der Flucht war, denn er hatte es ihnen mitgeteilt. 1.11 Und sie sagten zu ihm: Was sollen wir [mit] dir tun, damit das Meer uns in Ruhe laesst? ~ Denn das Meer wurde immer stuermischer. 1.12 Da sagte er zu ihnen: Nehmt mich und werft mich ins Meer! Dann wird das Meer euch in Ruhe lassen; denn ich habe erkannt, dass dieser grosse Sturm um meinetwillen ueber euch [gekommen ist]. 1.13 Und die Maenner ruderten mit aller Kraft, um [das Schiff] ans trockene [Land] zurueckzubringen. Aber sie konnten es nicht, weil ...

...h in Ruhe lassen; denn ich habe erkannt, dass dieser grosse Sturm um meinetwillen ueber euch [gekommen ist]. 1.13 Und die Maenner ruderten mit aller Kraft, um [das Schiff] ans trockene [Land] zurueckzubringen. Aber sie konnten es nicht, weil das Meer immer stuermischer gegen sie anging. 1.14 Da riefen sie zum HERRN und sagten: Ach, HERR, lass uns doch nicht umkommen um der Seele dieses Mannes willen und bringe nicht unschuldiges Blut ueber uns! Denn du, HERR, hast getan, wie es dir gefallen ...

...fen sie zum HERRN und sagten: Ach, HERR, lass uns doch nicht umkommen um der Seele dieses Mannes willen und bringe nicht unschuldiges Blut ueber uns! Denn du, HERR, hast getan, wie es dir gefallen hat. 1.15 Und sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer. Da liess das Meer ab von seinem Wueten. 1.16 Und die Maenner fuerchteten den HERRN mit grosser Furcht, und sie brachten dem HERRN Schlachtopfer dar und gelobten [ihm] Geluebde.
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Der Prophet Jona
Moses und Israels Lied der Rettung.
15.1 Damals sangen Mose und die Soehne Israel dem HERRN dieses Lied. Sie sagten: Singen will ich dem HERRN, denn hoch erhaben ist er; Ross und Reiter warf er ins Meer. 15.2 Meine Staerke und mein Loblied ist Jah, denn er ist mir zur Rettung geworden. Er ist mein Gott, und ich will ihn preisen, der Gott meines Vaters, und ich will ihn erheben. 15.3 Der HERR ist ein Kriegsheld, Jahwe sein Name. 15.4 Die ...

...nn er ist mir zur Rettung geworden. Er ist mein Gott, und ich will ihn preisen, der Gott meines Vaters, und ich will ihn erheben. 15.3 Der HERR ist ein Kriegsheld, Jahwe sein Name. 15.4 Die Wagen des Pharao und seine Streitmacht warf er ins Meer, die Auslese seiner Wagenkaempfer versank im Schilfmeer. 15.5 Die Fluten bedeckten sie, sie fuhren in [die] Tiefen wie ein Stein. 15.6 Deine Rechte, o HERR, ist herrlich in Kraft; deine Rechte, o HERR, zerschmettert den Feind. 15.7 Und in der Fuelle deiner Hoheit wirfst du nieder, die sich ge...

...rfst du nieder, die sich gegen dich erheben. Du laesst los deine Zornesglut: sie verzehrt sie wie Strohstoppeln. 15.8 Beim Schnauben deiner Nase tuermten sich die Wasser, die Stroemungen standen wie ein Damm, die Fluten gerannen im Herzen des Meeres. 15.9 Es sprach der Feind: Ich jage nach, ich hole ein, verteile Beute; es saettige sich an ihnen meine Gier, ich zuecke mein Schwert, meine Hand tilgt sie aus. 15.10 Du bliesest mit deinem Atem - das Meer bedeckte sie; sie versanken wie Blei in gewaltigen Wassern. 15.11 Wer ist dir gleich unter den Goettern, o HERR! Wer ist dir gleich, [so] herrlich in Heiligkeit, furchtbar an Ruhmestaten, Wunder tuend! 15.12 Du strecktest aus deine Rechte -...

...die Staette, die du, o HERR, zu deiner Wohnung gemacht hast, das Heiligtum, Herr, das deine Haende bereitet haben. 15.18 Der HERR ist Koenig auf immer und ewig! 15.19 Denn als die Pferde des Pharao mit seinen Wagen und mit seinen Reitern ins Meer gezogen waren, hat der HERR die Wasser des Meeres ueber sie zurueckkehren lassen; aber die Soehne Israel sind auf trockenem Land mitten durchs Meer gegangen. 15.20 Und die Prophetin Mirjam, Aarons Schwester, nahm das Tamburin in ihre Hand, und alle Frauen zogen aus, hinter ihr her, mit Tamburinen und in Reigentaenzen. 15.1 Und Mirjam sang ihnen zu: 15.21 Singt dem HERRN, denn hoch erha...

...arons Schwester, nahm das Tamburin in ihre Hand, und alle Frauen zogen aus, hinter ihr her, mit Tamburinen und in Reigentaenzen. 15.1 Und Mirjam sang ihnen zu: 15.21 Singt dem HERRN, denn hoch erhaben ist er; Ross und seinen Wagen warf er ins Meer! Israel in Mara und Elim. 15.22 Und Mose liess Israel vom Schilfmeer aufbrechen, und sie zogen hinaus in die Wueste Schur und wanderten drei Tage in der Wueste und fanden kein Wasser. 15.23 Da kamen sie nach Mara, aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war bitter. Darum gab man [dem Ort] den ...
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15. Moses und Israels Lied der Rettung
Salomos Palaeste.
...b ihr den Namen Jachin, und er stellte die linke Saeule auf und gab ihr den Namen Boas. 7.22 Und oben auf den Saeulen war Lilienarbeit. So wurde das Werk der Saeulen vollendet. V. 23-39: 2Chr 4,2-6; vgl. 2Mo 30,17-21. 7.23 Und er machte das Meer, gegossen, zehn Ellen von seinem [einen] Rand bis zu seinem [anderen] Rand, ringsum rund und fuenf Ellen seine Hoehe; und eine Messschnur von dreissig Ellen umspannte es ringsherum. 7.24 Unterhalb seines Randes umgaben es ringsum Koloquinten[bla...

... [einen] Rand bis zu seinem [anderen] Rand, ringsum rund und fuenf Ellen seine Hoehe; und eine Messschnur von dreissig Ellen umspannte es ringsherum. 7.24 Unterhalb seines Randes umgaben es ringsum Koloquinten[blaetter], dreissig Ellen lang, das Meer ringsum einschliessend. In zwei Reihen waren die Koloquinten bei seinem Guss [mit]gegossen worden. 7.25 Es stand auf zwoelf Rindern: drei waren nach Norden gewandt, drei waren nach Westen gewandt, drei waren nach Sueden gewandt, und drei waren n...

... zwei Reihen waren die Koloquinten bei seinem Guss [mit]gegossen worden. 7.25 Es stand auf zwoelf Rindern: drei waren nach Norden gewandt, drei waren nach Westen gewandt, drei waren nach Sueden gewandt, und drei waren nach Osten gewandt; und das Meer [stand] oben auf ihnen, und ihre Hinterteile waren alle nach innen [gekehrt]. 7.26 Seine Dicke war eine Handbreit und sein Rand wie der Rand eines Bechers gearbeitet, als Lilienbluete; es fasste zweitausend Bat. 7.27 Und er machte die zehn Ges...

...zelne Kessel; vier Ellen war der einzelne Kessel [weit]; je ein Kessel [kam] auf je ein Gestell von den zehn Gestellen. 7.39 Und er stellte die Gestelle auf: fuenf auf die rechte Seite des Hauses und fuenf auf die linke Seite des Hauses. Und das Meer stellte er an der rechten Seite des Hauses auf, ostwaerts, in Richtung Sueden. 7.40 Und Hiram machte die Toepfe und die Schaufeln und die Sprengschalen. Und so vollendete Hiram die Arbeit an dem ganzen Werk, das er dem Koenig Salomo fuer das H...

... beiden Geflechte: zwei Reihen Granataepfel fuer das einzelne Geflecht, um die beiden kugelfoermigen Kapitelle, die auf der Oberseite der Saeulen waren, zu bedecken; 7.43 und die zehn Gestelle und die zehn Kessel auf den Gestellen; 7.44 das eine Meer und die zwoelf Rinder unter dem Meer; 7.45 und die Toepfe und die Schaufeln und die Sprengschalen. Alle diese Geraete, die Hiram dem Koenig Salomo fuer das Haus des HERRN machte, waren aus blanker Bronze. 7.46 In der Jordanebene liess der Koenig sie giessen in der Erdgiesserei zwis...
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11. Das erste Buch der Koenige ->
07. Salomos Palaeste
Tempelausstattung.
4.1 Und er machte einen bronzenen Altar. Zwanzig Ellen war seine Laenge und zwanzig Ellen seine Breite und zehn Ellen seine Hoehe. V. 2-6: 1Koe 7,23-39. 4.2 Und er machte das Meer, gegossen, zehn Ellen von seinem [einen] Rand bis zu seinem [anderen] Rand, ringsum rund, und fuenf Ellen seine Hoehe. Und eine Messschnur von dreissig Ellen umspannte es ringsherum. 4.3 Und unter ihm waren Gestalten von Rindern, die es ringsher...

...] Rand bis zu seinem [anderen] Rand, ringsum rund, und fuenf Ellen seine Hoehe. Und eine Messschnur von dreissig Ellen umspannte es ringsherum. 4.3 Und unter ihm waren Gestalten von Rindern, die es ringsherum umgaben, [je] zehn auf die Elle, das Meer ringsum einschliessend. In zwei Reihen waren die Rinder bei seinem Guss [mit]gegossen worden. 4.4 Es stand auf zwoelf Rindern. Drei waren nach Norden gewandt, drei waren nach Westen gewandt, drei waren nach Sueden gewandt, drei waren nach Osten ...

...essend. In zwei Reihen waren die Rinder bei seinem Guss [mit]gegossen worden. 4.4 Es stand auf zwoelf Rindern. Drei waren nach Norden gewandt, drei waren nach Westen gewandt, drei waren nach Sueden gewandt, drei waren nach Osten gewandt. Und das Meer war oben auf ihnen, und ihre Hinterteile waren alle nach innen [gekehrt]. 4.5 Seine Dicke war eine Handbreit und sein Rand wie der Rand eines Bechers, gearbeitet als Lilienbluete. An Inhalt fasste es dreitausend Bat. 4.6 Und er machte zehn Kes...

...chers, gearbeitet als Lilienbluete. An Inhalt fasste es dreitausend Bat. 4.6 Und er machte zehn Kessel. Und er stellte fuenf zur Rechten und fuenf zur Linken auf, damit man darin wusch; was zum Brandopfer gehoert, spuelte man darin ab. Und das Meer war fuer die Priester, damit sie sich darin wuschen. Kap. 4,7-5,1: 1Koe 7,40-51; 1Chr 28,14-19. 4.7 Und er machte die zehn goldenen Leuchter gemaess ihrer Vorschrift, und er stellte sie im Tempel auf, fuenf zur Rechten und fuenf zur Linken....

...l, fuenf zur Rechten und fuenf zur Linken. Und er machte hundert goldene Sprengschalen. 4.9 Und er machte den Vorhof fuer die Priester und den grossen Hof und die Fluegeltueren zu dem Hof; und ihre Fluegel ueberzog er mit Bronze. 4.10 Und das Meer stellte er an der rechten Seite ostwaerts, in Richtung Sueden auf. 4.11 Und Hiram machte die Toepfe und die Schaufeln und die Sprengschalen. - Und so vollendete Hiram die Arbeit an dem Werk, das er fuer den Koenig Salomo im Haus Gottes ausfueh...

... Geflechte: zwei Reihen Granataepfel fuer das einzelne Geflecht, um die beiden kugelfoermigen Kapitelle, die auf der Oberseite der Saeulen waren, zu bedecken. 4.14 Und er machte die Gestelle und machte die Kessel auf den Gestellen, 4.15 das eine Meer und die zwoelf Rinder darunter 4.16 und die Toepfe und die Schaufeln und die Fleischgabeln. Alle dazugehoerigen Geraete machte Hiram-Abiw dem Koenig Salomo fuer das Haus des HERRN aus polierter Bronze. 4.17 In der Jordanebene liess der Koenig si...
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04. Tempelausstattung
26 Drohrede gegen Tyrus.
...lem sagt: `Haha! Zerbrochen ist das Tor der Voelker; es faellt mir zu; ich werde erfuellt, sie ist verwuestet!: 26.3 darum, so spricht der Herr, HERR: Siehe, ich will an dich, Tyrus! Und ich werde viele Nationen gegen dich herauffuehren, wie das Meer seine Wellen herauffuehrt. 26.4 Und sie werden die Mauern von Tyrus zerstoeren und seine Tuerme abbrechen; und ich werde seine Erde von ihm wegfegen und es zum kahlen Felsen machen. 26.5 Ein Trockenplatz fuer Netze soll es werden mitten im Meer, denn ich habe geredet, spricht der Herr, HERR, und es wird den Nationen zur Beute werden. 26.6 Und seine Toechter, die auf dem Feld sind, sollen mit dem Schwert erschlagen werden. Und sie werden erkennen, dass ich der HERR bin. 26.7 Denn so ...

...HERR, habe geredet, spricht der Herr, HERR. 26.15 So spricht der Herr, HERR, zu Tyrus: Werden nicht vom Gedroehn deines Sturzes, wenn der Durchbohrte stoehnt, wenn in deiner Mitte gemordet wird, die Inseln erbeben? 26.16 Und alle Fuersten des Meeres werden von ihren Thronen herabsteigen und ihre Maentel ablegen und ihre buntgewirkten Kleider ausziehen. In Schrecken werden sie sich kleiden, werden auf der Erde sitzen, immer wieder erzittern und sich ueber dich entsetzen. 26.17 Und sie werd...

...Kleider ausziehen. In Schrecken werden sie sich kleiden, werden auf der Erde sitzen, immer wieder erzittern und sich ueber dich entsetzen. 26.17 Und sie werden ein Klagelied ueber dich erheben und zu dir sagen: Wie bist du verloren gegangen, vom Meer verschwunden, du beruehmte Stadt, die maechtig auf dem Meer war, sie und ihre Bewohner, die allen, die dort wohnten, ihren Schrecken einfloesste. 26.18 Nun erzittern die Inseln am Tag deines Sturzes; und entsetzt sind die Inseln im Meer wegen deines Endes. 26.19 Denn so spricht der Herr, HERR: Wenn ich dich zu einer verwuesteten Stadt mache, den Staedten gleich, die nicht [mehr] bewohnt werden; wenn ich die Flut ueber dich heraufsteigen lasse und dich die gewaltigen Wasser be...
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Der Prophet Hesekiel (Ezechiel)
Die Grenzen des Landes.
...hr sollt es zum Erbe erhalten, der eine wie der andere, da ich meine Hand [im Schwur] erhoben habe, es euren Vaetern zu geben. Dieses Land soll euch als Erbteil zufallen. 47.15 Und das ist die Grenze des Landes: Auf der Nordseite, vom grossen Meer an, in der Richtung auf Hetlon, bis man nach Hamat kommt, nach Zedad hin, 47.16 Berota, Sibrajim, das zwischen dem Gebiet von Damaskus und dem Gebiet von Hamat liegt, [und] Hazar-Enan, das an der Grenze von Hauran liegt. 47.17 Und die Grenze ver...

... Richtung auf Hetlon, bis man nach Hamat kommt, nach Zedad hin, 47.16 Berota, Sibrajim, das zwischen dem Gebiet von Damaskus und dem Gebiet von Hamat liegt, [und] Hazar-Enan, das an der Grenze von Hauran liegt. 47.17 Und die Grenze verlaeuft vom Meer [bis nach] Hazar-Enan. [Dabei liegt] die Grenze von Damaskus - und zwar, was den Norden betrifft - noerdlich und ebenso das Gebiet von Hamat. Das ist die Nordseite. - 47.18 Und die Ostseite: [Von Hazar-Enan, das] zwischen Hauran und Damaskus [li...

...betrifft - noerdlich und ebenso das Gebiet von Hamat. Das ist die Nordseite. - 47.18 Und die Ostseite: [Von Hazar-Enan, das] zwischen Hauran und Damaskus [liegt,] bildet zwischen Gilead und dem Land Israel der Jordan die Grenze bis zum oestlichen Meer hin bis Tamar. Das ist die Ostseite. - 47.19 Und die Mittagseite suedwaerts: von Tamar bis zum Haderwasser von Kadesch [und] nach dem Bach [Aegyptens] hin bis an das grosse Meer. Das ist die Suedseite gegen Mittag. - 47.20 Und die Westseite: das grosse Meer bildet die Grenze bis gegenueber [der Stelle], wo man nach Hamat kommt. Das ist die Westseite.
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Der Prophet Hesekiel (Ezechiel)
Erbteil des Stammes Juda.
V. 1-4: 4Mo 34,3-5. 15.1 Und das Los fiel fuer den Stamm der Soehne Juda nach ihren Sippen zur Grenze Edoms hin, der Wueste Zin, auf das Suedland zu, im aeussersten Sueden. 15.2 Und ihre Suedgrenze verlief vom Ende des Salzmeeres, von der [Meeres]zunge an, die sich nach Sueden wendet, 15.3 und sie lief bis suedlich vom Anstieg Akrabbim und ging hinueber nach Zin und stieg [dann] suedlich von Kadesch-Barnea hinauf und ging hinueber nach Hezron, und sie stieg hinauf nach Addar und wandte...

... Zin und stieg [dann] suedlich von Kadesch-Barnea hinauf und ging hinueber nach Hezron, und sie stieg hinauf nach Addar und wandte sich nach Karka. 15.4 [Dann] ging sie hinueber nach Azmon und lief aus am Bach Aegyptens, und die Grenze endete am Meer. Das soll eure Suedgrenze sein. V. 5-9: Kap. 18,15-20. 15.5 Und die Grenze nach Osten war das Salzmeer bis an das Ende des Jordan. - Und die Grenze an der Nordseite war von der Meereszunge an, vom Ende des Jordan. 15.6 Und die Grenze stieg hinauf nach Bet-Hogla und ging hinueber noerdlich von Bet-Araba; und die Grenze stieg hinauf zum Stein Bohans, des Sohnes Rubens. 15.7 Die Grenze stieg dann vom Tal Achor hinauf nach Debir...

...-Schemesch und ging hinueber nach Timna; 15.11 dann lief die Grenze [weiter] zum Nordabhang von Ekron. Und die Grenze zog sich herum nach Schikkaron und ging hinueber zum Berg Baala, und sie lief aus bei Jabneel; und [somit] endete die Grenze am Meer. - 15.12 Und die Westgrenze war das grosse Meer und die Kueste. Das war die Grenze der Soehne Juda ringsum nach ihren Sippen. V. 13-19: Ri 1,10-15. 15.13 Und dem Kaleb, dem Sohn des Jefunne, gab er ein Teil inmitten der Soehne Juda nach dem Befehl des HERRN an Josua: die Stadt des Arba, ...

... 15.46 von Ekron an und westwaerts alle, die seitlich von Aschdod [liegen], und [dazu noch] ihre Doerfer; 15.47 Aschdod, seine Tochterstaedte und seine Doerfer; Gaza, seine Tochterstaedte und seine Doerfer, bis zum Bach Aegyptens und dem grossen Meer und der Kueste. 15.48 Und im Gebirge: Schamir, Jattir, Socho, 15.49 Danna, Kirjat-Sanna, das ist Debir, 15.50 Anab, Eschtemo, Anim, 15.51 Goschen, Holon und Gilo: elf Staedte und [dazu noch] ihre Doerfer. 15.52 Arab, Duma, Eschan, 15.53 Janum, B...
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06. Das Buch Josua ->
15. Erbteil des Stammes Juda
23 Ausspruch ueber Tyrus.
...ch 9,2-4. 23.1 Ausspruch ueber Tyrus. Heult, ihr Schiffe von Tarsis! Denn es ist verwuestet, ohne Haus. Beim Heimkommen aus dem Land Kittim ist es ihnen kundgeworden. 23.2 Wehklagt, ihr Bewohner der Kueste, Kaufmann von Sidon, der ueber das Meer fuhr - sie haben dich angefuellt - 23.3 und ueber gewaltige Wasser! Die Saat des Schihor, die Ernte des Nil war ihr Ertrag; und sie war der Handelsgewinn der Nationen. 23.4 Sei beschaemt, Sidon! Denn das Meer spricht, das Meer, [deine] Zuflucht: Ich habe keine Wehen gehabt und nicht geboren und keine jungen Maenner grossgezogen noch Jungfrauen auferzogen. 23.5 Sobald die Nachricht nach Aegypten kommt, werden sie sich winden wie bei der Nachricht von Tyrus. 23.6 Fahrt ...

...s beschlossen, um den Hochmut aller Herrlichkeit zu entweihen, um alle Geehrten der Erde veraechtlich zu machen. 23.10 Bearbeite dein Land, wie [man es am] Nil [tut], Tochter Tarsis! Es gibt keine Werft mehr. 23.11 Er hat seine Hand ueber das Meer ausgestreckt, hat Koenigreiche in Beben versetzt; der HERR hat gegen Kanaan aufgetragen, seine Festungen zu zerstoeren. 23.12 Und er sprach: Du sollst nicht mehr frohlocken, du geschaendete Jungfrau, Tochter Sidon! Mache dich auf nach Kittim, fa...
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Der Prophet Jesaja
Sturm und Schiffbruch auf der Romreise
...id guten Mutes, ihr Maenner! Denn ich vertraue Gott, dass es so sein wird, wie zu mir geredet worden ist. 27.26 Wir muessen aber auf irgendeine Insel verschlagen werden. 27.27 Als aber die vierzehnte Nacht gekommen war und wir im Adriatischen Meer umhertrieben, meinten gegen Mitternacht die Matrosen, dass sich ihnen Land nahe. 27.28 Und als sie das Senkblei ausgeworfen hatten, fanden sie zwanzig Faden; nachdem sie aber ein wenig weiter gefahren waren und das Senkblei wieder ausgeworfen ha...

...chlagen werden, warfen sie vom Hinterschiff vier Anker aus und wuenschten, dass es Tag wuerde. 27.30 Als aber die Matrosen aus dem Schiff zu fliehen suchten und das Boot unter dem Vorwand, als wollten sie vom Vorderschiff Anker auswerfen, in das Meer hinabliessen, 27.31 sprach Paulus zu dem Hauptmann und den Soldaten: Wenn diese nicht im Schiff bleiben, koennt ihr nicht gerettet werden. 27.32 Dann hieben die Soldaten die Taue des Bootes ab und liessen es hinabfallen. 27.33 Als es aber Tag w...

...urden guten Mutes und nahmen auch selbst Speise zu sich. 27.37 Wir waren aber in dem Schiff, alle Seelen, zweihundertsechsundsiebzig. 27.38 Als sie sich aber mit Speise gesaettigt hatten, erleichterten sie das Schiff, indem sie den Weizen in das Meer warfen. 27.39 Als es aber Tag wurde, erkannten sie das Land nicht; sie bemerkten aber eine Bucht, die einen Strand hatte, auf den sie, wenn moeglich, das Schiff zu treiben gedachten. 27.40 Und als sie die Anker gekappt hatten, liessen sie sie im...

...warfen. 27.39 Als es aber Tag wurde, erkannten sie das Land nicht; sie bemerkten aber eine Bucht, die einen Strand hatte, auf den sie, wenn moeglich, das Schiff zu treiben gedachten. 27.40 Und als sie die Anker gekappt hatten, liessen sie sie im Meer und machten zugleich die Haltetaue der Steuerruder los und hissten das Vordersegel vor den Wind und hielten auf den Strand zu. 27.41 Da sie aber auf eine Landzunge gerieten, liessen sie das Schiff stranden; und das Vorderschiff sass fest und bli...
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27. Beginn der Romreise

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