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Schlagwort: Mann


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Gegen Goetzendienst und Unzucht.
20.1 Und der HERR redete zu Mose: 20.2 Du sollst zu den Soehnen Israel sagen: Jedermann von den Soehnen Israel und von den Fremden, die in Israel als Fremde wohnen, der [eins] von seinen Kindern dem Moloch gibt, muss getoetet werden; das Volk des Landes soll ihn steinigen. 20.3 Und ich werde mein Angesicht gegen diesen Mann richten und ihn aus der Mitte seines Volkes ausrotten, weil er [eins] von seinen Kindern dem Moloch gegeben hat, mein Heiligtum unrein zu machen und meinen heiligen Namen zu entweihen. 20.4 Und wenn das Volk des Landes seine Augen irgend verhuel...

...hn aus der Mitte seines Volkes ausrotten, weil er [eins] von seinen Kindern dem Moloch gegeben hat, mein Heiligtum unrein zu machen und meinen heiligen Namen zu entweihen. 20.4 Und wenn das Volk des Landes seine Augen irgend verhuellt vor diesem Mann, wenn er von seinen Kindern [eins] dem Moloch gibt, so dass es ihn nicht toetet, 20.5 so werde ich mein Angesicht gegen diesen Mann richten und gegen seine Sippe und werde ihn und alle, die ihm nachhuren, um dem Moloch nachzuhuren, ausrotten aus der Mitte ihres Volkes. 20.6 Und die Person, die sich zu den Totengeistern und zu den Wahrsagern wendet, um ihnen nachzuhuren, gege...

...nungen einhalten und sie tun. Ich bin der HERR, der euch heiligt. 20.9 Wenn irgend jemand seinem Vater oder seiner Mutter flucht, muss er getoetet werden; er hat seinem Vater oder seiner Mutter geflucht, ihr Blut ist auf ihm. 20.10 Wenn ein Mann mit einer Frau Ehebruch treibt, wenn ein Mann Ehebruch treibt mit der Frau seines Naechsten, muessen der Ehebrecher und die Ehebrecherin getoetet werden. V. 11-23: Kap. 18,6-30. 20.11 Und wenn ein Mann bei der Frau seines Vaters liegt: er hat die Bloesse seines Vaters aufgedeckt, beide muessen getoetet werden, ihr Blut ist auf ihnen. 20.212 Und wenn ein Mann bei seiner Schwiegertochter liegt, muessen beide getoetet werden. Sie haben eine schaendliche Befleckung veruebt, ihr Blut ist auf ihnen. 20.13 Und wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man bei einer Frau liegt, [dann] haben beide einen Greuel veruebt. Sie muessen getoetet werden, ihr Blut ist auf ihnen. 20.14 Und wenn ein Mann eine Frau nimmt und ihre Mutter, das ist eine Schandtat; man soll ihn und sie mit Feuer verbrennen, damit keine Schandtat in eurer Mitte sei. 20.15 Und wenn ein Mann bei einem Vieh liegt, soll er unbedingt getoetet werden, und das Vieh sollt ihr umbringen. 20.16 Und wenn eine Frau sich irgendeinem Vieh naehert, damit es sie begatte, dann sollst du die Frau und das Vieh umbringen. Sie muessen getoetet werden,...

...oetet werden, und das Vieh sollt ihr umbringen. 20.16 Und wenn eine Frau sich irgendeinem Vieh naehert, damit es sie begatte, dann sollst du die Frau und das Vieh umbringen. Sie muessen getoetet werden, ihr Blut ist auf ihnen. 20.17 Und wenn ein Mann seine Schwester nimmt, die Tochter seines Vaters oder die Tochter seiner Mutter, und er sieht ihre Bloesse, und sie sieht seine Bloesse: das ist eine Schande, und sie sollen ausgerottet werden vor den Augen der Kinder ihres Volkes. Er hat die Bl...

...nd er sieht ihre Bloesse, und sie sieht seine Bloesse: das ist eine Schande, und sie sollen ausgerottet werden vor den Augen der Kinder ihres Volkes. Er hat die Bloesse seiner Schwester aufgedeckt, er soll seine Schuld tragen. 20.18 Und wenn ein Mann bei einer kranken Frau liegt und ihre Bloesse aufdeckt, so hat er ihre Quelle enthuellt, und sie hat die Quelle ihres Blutes aufgedeckt. Sie sollen beide ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes. 20.19 Und die Bloesse der Schwester deiner Mu...

...den aus der Mitte ihres Volkes. 20.19 Und die Bloesse der Schwester deiner Mutter und der Schwester deines Vaters sollst du nicht aufdecken; denn wer das tut, hat seine Blutsverwandte entbloesst: sie sollen ihre Schuld tragen. 20.20 Und wenn ein Mann bei der Frau seines Onkels liegt, hat er die Bloesse seines Onkels aufgedeckt. Sie sollen ihre Suende tragen, kinderlos sollen sie sterben. 20.21 Und wenn ein Mann die Frau seines Bruders nimmt: das ist eine Befleckung. Er hat die Bloesse seines Bruders aufgedeckt, sie sollen kinderlos sein. 20.22 Und ihr sollt all meine Ordnungen und all meine Rechtsbestimmungen halten und sie tun, damit euch das Land n...

... alles, was sich auf dem Erdboden regt, das ich euch als unrein ausgesondert habe. 20.26 Und ihr sollt mir heilig sein, denn ich bin heilig, ich, der HERR. Und ich habe euch von den Voelkern ausgesondert, um mein zu sein. 20.27 Und wenn in einem Mann oder einer Frau ein Totengeist oder Wahrsagergeist ist, sie muessen getoetet werden. Man soll sie steinigen; ihr Blut ist auf ihnen.
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Die Geschichtsbücher ->
03. Das dritte Buch Mose (Levitikus) ->
20. Gegen Goetzendienst und Unzucht
Achtung des Eigentums anderer - Anweisungen zum Schutz von Mensch und Tier.
...dich nicht entziehen. 22.4 Du darfst nicht zusehen, wie der Esel deines Bruders oder sein Rind auf dem Weg fallen, und dich ihnen entziehen; du sollst [sie] unbedingt mit ihm aufrichten. 22.5 Maennerzeug darf nicht auf einer Frau sein, und ein Mann darf nicht das Gewand einer Frau anziehen. Denn jeder, der dieses tut, ist ein Greuel fuer den HERRN, deinen Gott. 22.6 Wenn sich zufaellig ein Vogelnest vor dir auf dem Weg findet, auf irgendeinem Baum oder auf der Erde, mit Jungen oder mit ...

...webe von verschiedenartigem Stoff anziehen, Wolle und Leinen zusammen. 22.12 Quasten sollst du dir machen an den vier Zipfeln deines Oberkleides, mit dem du dich kleidest. Schutz der Frau vor Verleumdung und Vergewaltigung. 22.13 Wenn ein Mann eine Frau nimmt und zu ihr eingeht, und er hasst sie 22.14 und legt ihr Taten zur Last, die sie ins Gerede bringen, und bringt sie in schlechten Ruf und sagt: Diese Frau habe ich genommen und mich ihr genaht und habe [die Zeichen der] Jungfrausc...

... Vater der jungen Frau und ihre Mutter die [Zeichen der] Jungfrauschaft der jungen Frau nehmen und zu den Aeltesten der Stadt ins Tor hinausbringen. 22.16 Dann soll der Vater der jungen Frau zu den Aeltesten sagen: Ich habe meine Tochter diesem Mann zur Frau gegeben, und er hasst sie. 22.17 Und siehe, er legt ihr Taten zur Last, die sie ins Gerede bringen, indem er sagt: Ich habe an deiner Tochter die [Zeichen der] Jungfrauschaft nicht gefunden! Dies [hier] sind nun die [Zeichen der] Jungfr...

... deiner Tochter die [Zeichen der] Jungfrauschaft nicht gefunden! Dies [hier] sind nun die [Zeichen der] Jungfrauschaft meiner Tochter. Und sie sollen das Tuch vor den Aeltesten der Stadt ausbreiten. 22.18 Und die Aeltesten jener Stadt sollen den Mann nehmen und ihn zuechtigen. 22.19 Und sie sollen ihm eine Geldbusse von hundert [Schekel] Silber auferlegen und sie dem Vater der jungen Frau geben, weil er eine Jungfrau in Israel in schlechten Ruf gebracht hat. Und sie soll [weiterhin] seine Fr...

...gang des Hauses ihres Vaters, und die Maenner ihrer Stadt sollen sie steinigen, dass sie stirbt, weil sie eine Schandtat in Israel veruebt hat, zu huren im Haus ihres Vaters. Und du sollst das Boese aus deiner Mitte wegschaffen. 22.22 Wenn ein Mann bei einer Frau liegend angetroffen wird, die einem Mann gehoert, dann sollen sie alle beide sterben, der Mann, der bei der Frau lag, und die Frau. Und du sollst das Boese aus Israel wegschaffen. 22.23 Wenn ein Maedchen, eine Jungfrau, einem Mann verlobt ist, und es trifft sie ein Mann in der Stadt und liegt bei ihr, 22.24 dann sollt ihr sie beide zum Tor jener Stadt hinausfuehren und sie steinigen, dass sie sterben: das Maedchen deshalb, weil es in der Stadt nicht geschrieen hat, und den Mann deshalb, weil er die Frau seines Naechsten geschwaecht hat. Und du sollst das Boese aus deiner Mitte wegschaffen. - 22.25 Wenn aber der Mann das verlobte Maedchen auf dem Feld trifft, und der Mann ergreift sie und liegt bei ihr, dann soll der Mann, der bei ihr gelegen hat, allein sterben. 22.26 Aber dem Maedchen sollst du nichts tun, das Maedchen hat keine Suende [begangen] [zum] Tode. Diese Sache ist vielmehr so, wie wenn ein Mann sich erhebt gegen seinen Naechsten und ihn totschlaegt. 22.27 Denn er hat sie auf dem Feld getroffen. Das verlobte Maedchen schrie, aber niemand war da, der es rettete. 22.28 Wenn ein Mann ein Maedchen trifft, eine Jungfrau, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und liegt bei ihr, und sie werden [dabei] angetroffen: 22.29 dann soll der Mann, der bei ihr lag, dem Vater des Maedchens fuenfzig [Schekel] Silber geben, und es soll seine Frau werden, weil er sie geschwaecht hat; er kann sie nicht entlassen all seine Tage.
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Die Geschichtsbücher ->
05. Das fuenfte Buch Mose (Deuteronomium) ->
22. Achtung des Eigentums anderer - Anweisungen zum Schutz von Mensch und Tier
Krieg der uebrigen Staemme gegen Benjamin.
20.1 Und alle Soehne Israel zogen aus, und die Gemeinde - von Dan bis Beerscheba, dazu das Land Gilead - versammelte sich wie ein Mann vor dem HERRN nach Mizpa. 20.2 Und die Oberhaeupter des ganzen Volkes traten zusammen, alle Staemme Israels, zur Versammlung des Volkes Gottes: 400 000 Mann zu Fuss, die das Schwert zogen. 20.3 Und die Soehne Benjamin hoerten, dass die Soehne Israel nach Mizpa hinaufgezogen waren. Und die Soehne Israel sagten: Redet [doch]! Wie ist diese Uebeltat geschehen? 20.4 Da antwortete der levitische Mann, der Mann der ermordeten Frau und sagte: Ich war nach Gibea gekommen, das zu Benjamin gehoert, ich und meine Nebenfrau, um [dort] zu uebernachten. 20.5 Da erhoben sich die Buerger von Gibea gegen mich und umringten meinetwegen nachts das Haus. Mich gedach...

...Gebiet des Erbteils Israels; denn sie haben ein Verbrechen und eine Schandtat begangen in Israel. 20.7 Siehe, nun seid ihr alle zusammen, Soehne Israel: So bildet euch hier eine Meinung und [schafft] Rat! 20.8 Da stand das ganze Volk auf wie ein Mann und sagte: Wir wollen nicht gehen, jeder in sein Zelt, und nicht [vom Weg] abbiegen, jeder in sein Haus; 20.9 sondern dies ist die Sache, die wir jetzt an Gibea tun wollen: [Wir kommen] ueber es nach dem Los! 20.10 Wir nehmen [je] zehn Maenner v...

...ehntausend, dass sie Wegzehrung fuer das Volk holen, um bei ihrer Ankunft an Gibea-Benjamin der ganzen Schandtat entsprechend zu handeln, die es in Israel begangen hat. 20.11 Und alle Maenner von Israel versammelten sich gegen die Stadt, wie ein Mann verbuendet. 20.12 Und die Staemme Israels sandten Maenner in den ganzen Stamm Benjamin und [liessen] sagen: Was ist das fuer eine Untat, die unter euch geschehen ist! 20.13 So gebt jetzt die Maenner heraus, die Soehne der Ruchlosigkeit, die in...

...rueder, der Soehne Israel, hoeren. 20.14 Und die Soehne Benjamin versammelten sich aus den Staedten nach Gibea, um zum Kampf mit den Soehnen Israel auszuziehen. 20.15 Und an jenem Tag wurden die Soehne Benjamin aus den Staedten gemustert: 26 000 Mann, die das Schwert zogen, abgesehen von den Bewohnern von Gibea; [auch] sie wurden gemustert: 700 auserlesene Maenner. 20.16 Unter diesem ganzen [Kriegs]volk waren 700 auserlesene Maenner, die Linkshaender waren. Diese alle schleuderten mit dem St...

... ganzen [Kriegs]volk waren 700 auserlesene Maenner, die Linkshaender waren. Diese alle schleuderten mit dem Stein aufs Haar [genau] und verfehlten [ihr Ziel] nie. 20.17 Und die Maenner von Israel wurden gemustert, abgesehen von Benjamin: 400 000 Mann, die das Schwert zogen; diese alle waren Kriegsmaenner. 20.18 Und sie machten sich auf und zogen hinauf nach Bethel und befragten Gott. Und die Soehne Israel sagten: Wer von uns soll zuerst hinaufziehen zum Kampf mit den Soehnen Benjamin? Und ...

...0.20 Und die Maenner von Israel zogen aus zum Kampf mit Benjamin, und die Maenner von Israel ordneten sich zur Schlacht gegen sie, zu Gibea. 20.21 Und die Soehne Benjamin zogen aus Gibea heraus, und sie streckten unter Israel an jenem Tag 22 000 Mann zu Boden. 20.22 Aber das [Kriegs]volk fasste [neuen] Mut, die Maenner von Israel, und sie ordneten sich nochmals zur Schlacht an der Stelle, wo sie sich am ersten Tag geordnet hatten. 20.23 Die Soehne Israel waren naemlich hinaufgezogen und hatt...

... Zieht gegen ihn hinauf! 20.24 Und die Soehne Israel naeherten sich den Soehnen Benjamin am zweiten Tag. 20.25 Und [auch] Benjamin zog am zweiten Tag aus Gibea heraus, ihnen entgegen, und sie streckten unter den Soehnen Israel nochmals 18 000 Mann zu Boden; diese alle zogen das Schwert. 20.26 Da zogen alle Soehne Israel und das ganze [Kriegs]volk hinauf und kamen nach Bethel. Und sie weinten und sassen dort vor dem HERRN und fasteten an jenem Tag bis zum Abend; und sie opferten Brandopfer...

...lk entgegen, wurden von der Stadt abgeschnitten und fingen an, einige vom [Kriegs]volk zu erschlagen wie die vorigen Male - auf den Strassen, von denen die eine nach Bethel hinaufsteigt und die andere nach Gibea - im [offenen] Feld etwa dreissig Mann von Israel. 20.32 Da sagten die Soehne Benjamin: Sie sind vor uns geschlagen wie beim ersten [Mal]. Die Soehne Israel aber sagten: Lasst uns fliehen und sie von der Stadt abziehen zu den Strassen hin! 20.33 Da machten sich alle Maenner von Israe...

...serlesene Maenner aus ganz Israel heran, und der Kampf war schwer. Jene aber erkannten nicht, dass das Unglueck sie erreicht hatte. 20.35 Und der HERR schlug Benjamin vor Israel, und die Soehne Israel streckten unter Benjamin an jenem Tag 25 100 Mann nieder; diese alle zogen das Schwert. 20.36 Da mussten die Soehne Benjamin sehen, dass sie geschlagen waren. Und die Maenner von Israel gaben Benjamin Raum, weil sie sich auf den Hinterhalt verliessen, den sie auf Gibea zu gelegt hatten. 2...

...Verabredung mit dem Hinterhalt, eine dicke Rauchwolke aus der Stadt aufsteigen zu lassen. 20.39 Als nun die Maenner von Israel im Kampf kehrtmachten und Benjamin angefangen hatte, unter den Maennern von Israel einige zu erschlagen, etwa dreissig Mann, so dass sie sagten: Sie sind ja vollstaendig vor uns geschlagen wie im vorigen Kampf! - 20.40 da begann die Wolke aus der Stadt aufzusteigen als Rauchsaeule. Und als Benjamin sich umwandte, siehe, da ging die ganze Stadt [in Flammen] auf zum Hi...

...e sie ein. Und die, die aus den Staedten [kamen], streckten sie in ihrer Mitte nieder. 20.43 Sie umzingelten Benjamin, jagten ihm nach [ohne] Rast [und] holten es gegenueber von Gibea ein, gegen Sonnenaufgang. 20.44 So fielen von Benjamin 18 000 Mann; diese alle waren tapfere Maenner. 20.45 Da wandten sie sich und flohen in die Wueste zum Felsen Rimmon. Aber die Israeliten hielten unter ihnen auf den Strassen eine Nachlese von fuenftausend Mann und setzten ihnen nach bis Gidom und erschlugen von ihnen [nochmals] zweitausend Mann. 20.46 Und es war [die Zahl] aller Gefallenen Benjamins an jenem Tag 25 000 Mann, die das Schwert zogen; diese alle waren tapfere Maenner. 20.47 Sechshundert Mann aber wandten sich und flohen in die Wueste zum Felsen Rimmon hin; und sie blieben am Felsen Rimmon vier Monate. - 20.48 Und die Maenner von Israel kehrten zu den Soehnen Benjamin zurueck und schlugen sie mit der Schaerfe des Schwertes, [alles] i...
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07. Das Buch der Richter ->
20. Krieg der uebrigen Staemme gegen Benjamin
Ahasja von Israel - Sein Goetzendienst,Elias Gerichtsandrohung,Ahasjas Tod.
...m Bett, das du bestiegen hast, wirst du nicht herunterkommen, sondern du musst sterben! Und Elia ging hin. 1.5 Als nun die Boten zum Koenig zurueckkamen, sagte er zu ihnen: Warum seid ihr denn [schon] zurueckgekehrt? 1.6 Sie sagten zu ihm: Ein Mann kam herauf, uns entgegen, und sagte zu uns: Geht, kehrt zum Koenig zurueck, der euch gesandt hat, und redet zu ihm: So spricht der HERR: Gibt es denn keinen Gott in Israel, dass du hinsendest, um Baal-Sebub, den Gott von Ekron, zu befragen? Daru...

...enn keinen Gott in Israel, dass du hinsendest, um Baal-Sebub, den Gott von Ekron, zu befragen? Darum wirst du von dem Bett, das du bestiegen hast, nicht herunterkommen, sondern du musst sterben. 1.7 Da sagte er zu ihnen: Wie war das Aussehen des Mannes, der euch entgegenkam und diese Worte zu euch redete? 1.8 Sie sagten zu ihm: Es war ein Mann, mit einem haarigen Mantel bekleidet und an seinen Hueften geguertet mit einem ledernen Schurz. Da sagte er: Das ist Elia, der Tischbiter! 1.9 Und er sandte zu ihm einen Obersten ueber fuenfzig [Mann] und seine fuenfzig [Leute]. Der ging zu ihm hinauf, und siehe, er sass auf dem Gipfel des Berges. Und er sagte zu ihm: Mann Gottes, der Koenig sagt: Komm herab! 1.10 Elia aber antwortete und redete zu dem Obersten ueber fuenfzig [Mann]: Wenn ich ein Mann Gottes bin, so fahre Feuer vom Himmel herab und fresse dich und deine fuenfzig [Mann]! Da fuhr Feuer vom Himmel herab und frass ihn und seine fuenfzig [Mann]. 1.11 Und er sandte nochmals zu ihm, einen anderen Obersten ueber fuenfzig [Mann] mit seinen fuenfzig [Leuten]. Der stieg hinauf und sagte zu ihm: Mann Gottes, so spricht der Koenig: Schnell, komm herunter! 1.12 Aber Elia antwortete und redete zu ihnen: Wenn ich ein Mann Gottes bin, so fahre Feuer vom Himmel herab und fresse dich und deine fuenfzig [Mann]! Da fuhr Feuer Gottes vom Himmel herab und frass ihn und seine fuenfzig [Mann]. 1.13 Und er sandte nochmals hin, einen dritten Obersten ueber fuenfzig [Mann] und seine fuenfzig [Leute]. Und der dritte Oberste ueber fuenfzig [Mann] ging hinauf und kam und beugte seine Knie vor Elia, flehte ihn an und redete zu ihm: Mann Gottes! Lass doch mein Leben und das Leben deiner Knechte, dieser fuenfzig [Mann], teuer sein in deinen Augen! 1.14 Siehe, Feuer ist vom Himmel herabgefahren und hat die beiden vorigen Obersten ueber fuenfzig [Mann] und ihre fuenfzig [Leute] gefressen. Nun aber lass mein Leben teuer sein in deinen Augen! 1.15 Da redete der Engel des HERRN zu Elia: Geh mit ihm hinab, fuerchte dich nicht vor ihm! Und er stand auf und ging mit ihm zum Koenig hinab. 1.16 Un...
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Die Geschichtsbücher ->
12. Das zweite Buch der Koenige ->
01. Ahasja von Israel - Sein Goetzendienst,Elias Gerichtsandrohung,Ahasjas Tod
Greueltat der Benjaminiter von Gibea.
19.1 Und es geschah in jenen Tagen - einen Koenig gab es [damals] nicht in Israel - es geschah also, dass ein levitischer Mann am aeussersten Ende des Gebirges Ephraim als Fremder wohnte, der nahm sich eine Nebenfrau aus Bethlehem [in] Juda. 19.2 Und seine Nebenfrau war wuetend auf ihn und lief weg von ihm ins Haus ihres Vaters nach Bethlehem [in] Juda und war dort eine ...

...e, der nahm sich eine Nebenfrau aus Bethlehem [in] Juda. 19.2 Und seine Nebenfrau war wuetend auf ihn und lief weg von ihm ins Haus ihres Vaters nach Bethlehem [in] Juda und war dort eine Zeitlang, [naemlich] vier Monate. 19.3 Da machte sich ihr Mann auf und ging ihr nach, um zu ihrem Herzen zu reden [und] sie zurueckzubringen. Und er hatte seinen Knecht und ein Paar Esel bei sich. Sie aber fuehrte ihn in das Haus ihres Vaters. Und als der Vater der jungen Frau ihn sah, kam er ihm freudig en...

...tzugehen. Da sagte der Vater der jungen Frau zu seinem Schwiegersohn: Staerke dein Herz mit einem Bissen Brot, und danach koennt ihr gehen! 19.6 So blieben sie denn, assen beide miteinander und tranken. Und der Vater der jungen Frau sagte zu dem Mann: Tu [mir] doch den Gefallen und bleib ueber Nacht und lass dein Herz froehlich sein! 19.7 Doch der Mann erhob sich, um fortzugehen. Da drang sein Schwiegervater in ihn, so dass er wieder dort uebernachtete. 19.8 Und am fuenften Tag machte er sich frueh am Morgen auf, um fortzugehen. Da sagte der Vater der jungen Frau: Staerke doch dein Herz und ve...

...bernachtete. 19.8 Und am fuenften Tag machte er sich frueh am Morgen auf, um fortzugehen. Da sagte der Vater der jungen Frau: Staerke doch dein Herz und verweilt, bis der Tag sich neigt! So assen sie beide [miteinander]. 19.9 Dann erhob sich der Mann, um fortzugehen, er und seine Nebenfrau und sein Knecht. Aber sein Schwiegervater, der Vater der jungen Frau, sagte zu ihm: Sieh doch, der Tag nimmt ab, es will Abend werden. Uebernachtet doch! Siehe, der Tag sinkt, uebernachte hier und lass dei...

... doch, der Tag nimmt ab, es will Abend werden. Uebernachtet doch! Siehe, der Tag sinkt, uebernachte hier und lass dein Herz froehlich sein! Morgen frueh koennt ihr euch dann auf euren Weg machen, und du magst zu deinem Zelt gehen. 19.10 Aber der Mann wollte nicht uebernachten, sondern erhob sich und zog fort. Und er kam bis gegenueber von Jebus, das ist Jerusalem, und bei ihm war das Paar gesattelter Esel, und seine Nebenfrau war bei ihm. 19.11 Sie waren bei Jebus, und der Tag war sehr ges...

... sie wandten sich dorthin, dass sie hineinkaemen, um in Gibea zu uebernachten. Und er kam hinein und liess sich auf dem Platz der Stadt nieder, da es niemanden gab, der sie zum Uebernachten ins Haus aufgenommen haette. 19.16 Und siehe, ein alter Mann kam von seiner Arbeit, [spaet] abends vom Feld. Der Mann war vom Gebirge Ephraim und wohnte als Fremder in Gibea. Die Maenner des Ortes aber waren Benjaminiter. 19.17 Als der nun seine Augen erhob, sah er den Wandersmann auf dem Platz der Stadt, und der alte Mann sagte: Wohin gehst du? Und woher kommst du? 19.18 Und er sagte zu ihm: Wir reisen von Bethlehem [in] Juda an das aeusserste Ende des Gebirges Ephraim. Von dort bin ich her, und ich war nach Bethlehem [in] Juda gegangen, und ich gehe [nun] in mei...

...19.19 Und wir haben sowohl Stroh als auch Futter fuer unsere Esel, und auch Brot und Wein habe ich fuer mich und fuer deine Magd und fuer den Diener, der bei deinen Knechten ist, [wir haben] keinen Mangel an irgend etwas. 19.20 Da sagte der alte Mann: Friede [sei mit] dir! Doch, wenn es dir an etwas fehlt, lass mich fuer dich sorgen. Doch auf dem Platz uebernachte nicht! 19.21 So fuehrte er ihn in sein Haus und mischte [Futter] fuer die Esel. Und sie wuschen ihre Fuesse und assen und tranken....

...er] fuer die Esel. Und sie wuschen ihre Fuesse und assen und tranken. 19.22 Als sie nun ihr Herz guter Dinge sein liessen, siehe, da umringten die Maenner der Stadt, ruchlose Maenner, das Haus, trommelten gegen die Tuer und sagten zu dem alten Mann, dem Herrn des Hauses: Fuehre den Mann, der in dein Haus gekommen ist, heraus, wir wollen ihn erkennen! 19.23 Da ging der Mann, der Herr des Hauses, zu ihnen hinaus und sagte zu ihnen: Nicht doch, meine Brueder, tut doch nichts Uebles! Nachdem dieser Mann in mein Haus gekommen ist, duerft ihr solch eine Schandtat nicht begehen! 19.24 Siehe, meine Tochter, die [noch] Jungfrau [ist] und seine Nebenfrau, sie will ich [euch] herausbringen. Ihnen tut Gewalt an und macht mit ihnen, was gut ist in euren...

...ist, duerft ihr solch eine Schandtat nicht begehen! 19.24 Siehe, meine Tochter, die [noch] Jungfrau [ist] und seine Nebenfrau, sie will ich [euch] herausbringen. Ihnen tut Gewalt an und macht mit ihnen, was gut ist in euren Augen. Aber an diesem Mann duerft ihr so eine schwere Schandtat nicht begehen! 19.25 Aber die Maenner wollten nicht auf ihn hoeren. Da ergriff der Mann seine Nebenfrau und fuehrte sie zu ihnen hinaus auf die Strasse. Und sie erkannten sie und trieben ihren Mutwillen mit ihr die ganze Nacht hindurch bis an den Morgen. Und sie liessen sie gehen, als die Morgenroete aufging. 19.26 Und die Frau kam...

...d sie erkannten sie und trieben ihren Mutwillen mit ihr die ganze Nacht hindurch bis an den Morgen. Und sie liessen sie gehen, als die Morgenroete aufging. 19.26 Und die Frau kam beim Anbruch des Morgens und fiel nieder am Eingang des Hauses des Mannes, wo ihr Herr war, [und lag dort], bis es hell wurde. 19.27 Und ihr Herr stand am Morgen auf, oeffnete die Tuer des Hauses und trat hinaus, um seines Weges zu gehen. Siehe, da lag die Frau, seine Nebenfrau, am Eingang des Hauses, ihre Haende au...

... hinaus, um seines Weges zu gehen. Siehe, da lag die Frau, seine Nebenfrau, am Eingang des Hauses, ihre Haende auf der Schwelle. 19.28 Da sagte er zu ihr: Steh auf und lass uns gehen! Aber niemand antwortete. Da nahm er sie auf den Esel, und der Mann machte sich auf und zog an seinen Ort. 19.29 Und als er in sein Haus gekommen war, nahm er das Messer, ergriff seine Nebenfrau und zerlegte sie, Glied fuer Glied, in zwoelf Stuecke und schickte sie ins ganze Gebiet Israels. 19.30 Und es geschah,...
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07. Das Buch der Richter ->
19. Greueltat der Benjaminiter von Gibea
Elisa und der Oelkrug der Witwe.
4.1 Und eine Frau von den Frauen der Prophetensoehne schrie zu Elisa: Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben, und du hast [doch] selbst erkannt, dass dein Knecht den HERRN fuerchtete. Nun aber ist der Glaeubiger gekommen, um meine beiden Soehne fuer sich als Sklaven zu nehmen. 4.2 Da sagte Elisa zu ihr: Was soll ich fuer dich tun? Sag mi...

...hten, goss sie ein. 4.6 Und es geschah, als die Gefaesse voll waren, da sagte sie zu ihrem Sohn: Reiche mir noch ein Gefaess! Er aber sagte zu ihr: Es ist kein Gefaess mehr da. Da kam das Oel zum Stillstand. 4.7 Und sie kam und berichtete es dem Mann Gottes, und der sagte: Geh hin, verkaufe das Oel und bezahle deine Schulden! Du aber und deine Soehne [,ihr] koennt von dem restlichen [Oel] leben. Elisa und der Sohn der Schunemiterin. 4.8 Und es geschah eines Tages, da ging Elisa nach Schu...

...emiterin. 4.8 Und es geschah eines Tages, da ging Elisa nach Schunem hinueber. Dort war eine wohlhabende Frau, die noetigte ihn, [bei ihr] zu essen. Und es geschah, sooft er durchzog, kehrte er dort ein, um zu essen. 4.9 Und sie sagte zu ihrem Mann: Sieh doch, ich habe erkannt, dass es ein heiliger Mann Gottes ist, der regelmaessig [hier] bei uns hindurchzieht. 4.10 Lass uns doch ein kleines gemauertes Obergemach machen! Dort wollen wir ihm dann Bett und Tisch und Stuhl und Leuchter hinstellen. Und es soll geschehen, wenn er zu uns kommt, kann ...

...kann man fuer dich tun? Ist fuer dich mit dem Koenig zu reden oder mit dem Heerobersten? Sie aber sagte: Ich wohne mitten in meinem Volk. 4.14 Und er sagte: Was kann man denn [dann] fuer sie tun? Da sagte Gehasi: Ach, sie hat keinen Sohn, und ihr Mann ist alt. 4.15 Und er sagte: Ruf sie! Und er rief sie, und sie trat in die Tuer. 4.16 Und er sprach: Um diese Zeit uebers Jahr wirst du einen Sohn umarmen. Da sagte sie: Nicht doch, mein Herr, du Mann Gottes, beluege deine Magd nicht! 4.17 Aber die Frau wurde schwanger und gebar einen Sohn zu eben dieser Zeit uebers Jahr, wie Elisa zu ihr geredet hatte. 4.18 Und das Kind wuchs heran. Und es geschah eines Tages, da ging es zu seinem Vater hi...

...er: Mein Kopf, mein Kopf! Er sagte zu dem Knecht: Trag ihn zu seiner Mutter! 4.20 Der hob ihn auf und brachte ihn zu seiner Mutter. Und er sass auf ihren Knien bis zum Mittag, dann starb er. 4.21 Da ging sie hinauf und legte ihn auf das Bett des Mannes Gottes, schloss hinter ihm zu und ging hinaus. 4.22 Und sie rief ihren Mann und sagte: Schicke mir doch einen von den Knechten und eine von den Eselinnen! Und ich will zu dem Mann Gottes eilen und [bald] zurueckkommen. 4.23 Er sagte: Warum willst du [gerade] heute zu ihm gehen? Es ist weder Neumond noch Sabbat. Sie sagte: Friede [mit dir]! 4.24 Und sie sattelte die Eselin und sagte zu ihrem Diener: Treib [nur] immerfort a...

...weder Neumond noch Sabbat. Sie sagte: Friede [mit dir]! 4.24 Und sie sattelte die Eselin und sagte zu ihrem Diener: Treib [nur] immerfort an! Halte mich nicht beim Reiten auf, es sei denn, dass ich es dir sage! 4.25 So zog sie hin und kam zu dem Mann Gottes auf den Berg Karmel. Und es geschah, als der Mann Gottes sie von ferne sah, sagte er zu seinem Diener Gehasi: Siehe da, die Schunemiterin! 4.26 Nun lauf ihr doch entgegen und sage zu ihr: Geht es dir gut? Geht es deinem Mann gut? Geht es dem Kind gut? Sie sagte: Gut! 4.27 Und sie kam zu dem Mann Gottes auf den Berg und umfasste seine Fuesse. Da trat Gehasi herzu, um sie wegzustossen. Aber der Mann Gottes sagte: Lass sie! Denn ihre Seele ist betruebt; und der HERR hat es mir verborgen und es mir nicht kundgetan. 4.28 Und sie sagte: Habe ich einen Sohn von meinem Herrn erbeten? Habe ich nicht gesagt: Taeusche mich nicht? 4.29 Da sagte er zu...

... voll. Und er kam und zerschnitt sie in den Kochtopf. Sie kannten sie naemlich nicht. 4.40 Und sie schuetteten es aus zum Essen fuer die Maenner. Aber es geschah, als sie von dem Gericht assen, da schrieen sie auf und sagten: Der Tod ist im Topf, Mann Gottes! Und sie konnten nichts essen. 4.41 Da sagte er: Holt Mehl! Das warf er in den Topf und sagte: Schuette es aus fuer die Leute, dass sie essen! Und es war nichts Schaedliches [mehr] im Topf. 4.42 Und ein Mann kam von Baal-Schalischa und brachte dem Mann Gottes Erstlingsbrot, zwanzig Gerstenbrote, und Jungkorn in seinem Beutel. Und er sagte: Gib es den Leuten, dass sie essen! 4.43 Sein Diener aber sagte: Wie soll ich das hundert Mann vorsetzen? Er sagte: Gib es den Leuten, dass sie essen! Denn so spricht der HERR: Man wird essen und uebriglassen. 4.44 Und er setzte es ihnen vor; und sie assen und liessen uebrig nach dem Wort des HERRN.
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04. Elisa und der Oelkrug der Witwe
Verfahren bei Unreinheit, Veruntreuung und bei Verdacht auf Ehebruch.
5.1 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 5.2 Befiehl den Soehnen Israel, dass sie alle Aussaetzigen und alle, die an einem Ausfluss leiden, und alle durch eine Leiche Verunreinigten aus dem Lager hinausschicken! 5.3 Sowohl Mann als auch Frau sollt ihr hinausschicken, vor das Lager sollt ihr sie hinausschicken, damit sie nicht ihr Lager unrein machen, in deren Mitte ich wohne. 5.4 Und die Soehne Israel taten so und schickten sie vor das Lager hinaus; wie der HERR zu Mos...

...n Mitte ich wohne. 5.4 Und die Soehne Israel taten so und schickten sie vor das Lager hinaus; wie der HERR zu Mose geredet hatte, so taten die Soehne Israel. 5.5 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 5.6 Rede zu den Soehnen Israel: Wenn ein Mann oder eine Frau irgendeine von all den Suenden der Menschen tun, so dass sie eine Untreue gegen den HERRN begehen, und dieser Mensch schuldig wird, 5.7 dann sollen sie ihre Suende bekennen, die sie getan haben; und der Schuldige soll seine Schuld...

...llen sie ihre Suende bekennen, die sie getan haben; und der Schuldige soll seine Schuld erstatten nach ihrer vollen Summe und soll [noch] ein Fuenftel davon hinzufuegen und es dem geben, an dem er schuldig geworden ist. 5.8 Und wenn der [andere] Mann keinen Loeser hat, dem die Schuld erstattet werden kann, dann gehoert der erstattete Schuldbetrag dem HERRN zugunsten des Priesters, ebenso wie der Widder der Versoehnung, womit der Priester Suehnung fuer ihn erwirkt. - 5.9 Und jedes Hebopfer von...

...ll ihm gehoeren. 5.10 Ihm sollen eines jeden heilige Gaben gehoeren; was jemand dem Priester gibt, soll diesem gehoeren. 5.11 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 5.12 Rede zu den Soehnen Israel und sage zu ihnen: Wenn die Frau irgendeines Mannes auf Abwege geraet und Untreue gegen ihn begeht, 5.13 und ein [anderer] Mann liegt bei ihr zur Begattung, und es bleibt verborgen vor den Augen ihres Mannes, und sie hat sich im Verborgenen unrein gemacht, und es ist kein Zeuge gegen sie da, und sie ist nicht ertappt worden; 5.14 und der Geist der Eifersucht kommt ueber ihn, und er wird eifersuechtig auf seine Frau, und sie hat sich [wirklich] unr...

... ihn, und er wird eifersuechtig auf seine Frau, und sie hat sich [wirklich] unrein gemacht; oder [aber] der Geist der Eifersucht kommt ueber ihn, und er wird eifersuechtig auf seine Frau, und sie hat sich nicht unrein gemacht: 5.15 dann soll der Mann seine Frau zum Priester bringen und [als] ihre Opfergabe ihretwegen ein zehntel Efa Gerstenmehl darbringen; er soll kein Oel darauf giessen und keinen Weihrauch darauf legen; denn es ist ein Speisopfer der Eifersucht, ein Speisopfer des Schuldbe...

...Haende das Speisopfer des Schuldbekenntnisses; es ist ein Speisopfer der Eifersucht; und das fluchbringende Wasser der Bitterkeit soll in der Hand des Priesters sein. 5.19 Und der Priester soll sie beschwoeren und zu der Frau sprechen: Wenn kein Mann bei dir gelegen hat und wenn du, die du unter deinem Mann bist, nicht auf Abwege geraten bist in Unreinigkeit, dann bleibe unversehrt von diesem fluchbringenden Wasser der Bitterkeit! 5.20 Wenn du aber, die du unter deinem Mann bist, auf Abwege geraten bist und dich unrein gemacht hast und ein Mann bei dir gelegen hat ausser deinem [eigenen] Mann - 5.21 und [so] soll der Priester die Frau beschwoeren mit dem Schwur der Verfluchung; und der Priester soll zu der Frau sprechen -: dann mache der HERR dich zur Verfluchung und zum Schwur inmitten deines Volkes, indem der HERR deine Huefte schw...

...ls dessen Askara und raeuchere es auf dem Altar; und danach soll er die Frau das Wasser trinken lassen. 5.27 Und wenn er sie das Wasser hat trinken lassen, dann wird es geschehen, wenn sie sich unrein gemacht und Untreue begangen hat gegen ihren Mann, dass das fluchbringende Wasser zur Bitterkeit in sie kommen wird, und ihr Bauch wird anschwellen und ihre Huefte schwinden; und die Frau wird zum Fluch werden inmitten ihres Volkes. 5.28 Wenn aber die Frau sich nicht unrein gemacht hat und rein...

...rau wird zum Fluch werden inmitten ihres Volkes. 5.28 Wenn aber die Frau sich nicht unrein gemacht hat und rein ist, dann wird sie unversehrt bleiben und Samen empfangen. 5.29 Das ist das Gesetz der Eifersucht: Wenn eine Frau, die unter ihrem Mann ist, auf Abwege geraet und sich unrein macht 5.30 oder wenn ueber einen Mann der Geist der Eifersucht kommt und er eifersuechtig wird auf seine Frau, dann soll er die Frau vor den HERRN stellen, und der Priester soll [mit] ihr tun nach diesem ganzen Gesetz. 5.31 Und der Mann wird frei sein von Schuld; eine solche Frau aber soll ihre Schuld tragen.
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04. Das vierte Buch Mose (Numeri) ->
05. Verfahren bei Unreinheit, Veruntreuung und bei Verdacht auf Ehebruch
Weissagung gegen Jerobeam durch den Mann Gottes aus Juda - Ungehorsam und Tod des Propheten.
13.1 Und siehe, ein Mann Gottes kam aus Juda auf das Wort des HERRN hin nach Bethel, als Jerobeam auf dem Altar stand, um Rauchopfer darzubringen. 13.2 Und er rief gegen den Altar auf das Wort des HERRN hin und sagte: Altar, Altar, so spricht der HERR: Siehe, ein Sohn w...

... jenem Tag ein Wunderzeichen und sagte: Dies ist das Wunderzeichen dafuer, dass der HERR geredet hat: Siehe, der Altar wird zerbersten, und die Fettasche, die darauf ist, wird verschuettet werden. 13.4 Und es geschah, als der Koenig das Wort des Mannes Gottes hoerte, das er gegen den Altar in Bethel ausgerufen hatte, da streckte Jerobeam vom Altar herab seine Hand aus und sagte: Packt ihn! Da verdorrte seine Hand, die er gegen ihn ausgestreckt hatte, und er konnte sie nicht wieder an sich zi...

...nd aus und sagte: Packt ihn! Da verdorrte seine Hand, die er gegen ihn ausgestreckt hatte, und er konnte sie nicht wieder an sich ziehen. 13.5 Und der Altar zerbarst, und die Fettasche wurde vom Altar verschuettet nach dem Wunderzeichen, das der Mann Gottes auf das Wort des HERRN hin gegeben hatte. 13.6 Da hob der Koenig an und sagte zu dem Mann Gottes: Besaenftige doch das Angesicht des HERRN, deines Gottes, und bete fuer mich, dass ich meine Hand wieder an mich ziehen kann! Und der Mann Gottes besaenftigte das Angesicht des HERRN, und die Hand des Koenigs wurde ihm wiedergegeben und wurde wie vorher. 13.7 Und der Koenig redete zu dem Mann Gottes: Komm mit mir ins Haus und staerke dich, und ich will dir ein Geschenk geben! 13.8 Der Mann Gottes aber sagte zum Koenig: [Selbst] wenn du mir die Haelfte deines Hauses gaebest, so wuerde ich nicht mit dir hineingehen. Ich werde an diesem Ort kein Brot essen und kein Wasser trinken. 13.9 Denn so ist es mir durch das Wort des HERRN befo...

...en du hingegangen bist! 13.10 So ging er auf einem anderen Weg [fort] und kehrte nicht auf dem Weg zurueck, auf dem er nach Bethel gekommen war. 13.11 Ein alter Prophet wohnte in Bethel; und seine Soehne kamen und erzaehlten ihm alles, was der Mann Gottes an dem Tag in Bethel getan hatte; die Worte, die er zum Koenig geredet hatte, die erzaehlten sie ihrem Vater. 13.12 Da sagte ihr Vater zu ihnen: Welchen Weg ist er gegangen? Und seine Soehne zeigten ihm den Weg, den der Mann Gottes gegangen war, der aus Juda gekommen war. 13.13 Da sagte er zu seinen Soehnen: Sattelt mir den Esel! Und sie sattelten ihm den Esel, und er bestieg ihn. 13.14 Und er folgte dem Mann Gottes und fand ihn unter der Terebinthe sitzen. Und er sagte zu ihm: Bist du der Mann Gottes, der aus Juda gekommen ist? Und er sagte: Ich bin es. 13.15 Da sagte er zu ihm: Komm mit mir in [mein] Haus und iss Brot! 13.16 Er aber sagte: Ich kann nicht mit dir umkehren, um mit dir hineinzugehen, und an diesem Ort werde ich kein Bro...

...]. 13.19 Da kehrte er mit ihm zurueck und ass in seinem Haus Brot und trank Wasser. 13.20 Und es geschah, waehrend sie [noch] zu Tisch sassen, da geschah das Wort des HERRN zu dem Propheten, der ihn zurueckgebracht hatte. 13.21 Und er rief dem Mann Gottes, der aus Juda gekommen war, zu: So spricht der HERR: Dafuer dass du gegen den Befehl des HERRN widerspenstig gewesen bist und das Gebot, das der HERR, dein Gott, dir geboten hat, nicht beachtet hast 13.22 und umgekehrt bist und Brot geges...

...m Weg hingestreckt liegen und den Loewen neben der Leiche stehen. Und sie kamen und sagten es in der Stadt, in der der alte Prophet wohnte. 13.26 Als nun der Prophet, der ihn von dem Weg zurueckgefuehrt hatte, [das] hoerte, sagte er: Das ist der Mann Gottes, der gegen den Befehl des HERRN widerspenstig gewesen ist; [darum] hat der HERR ihn dem Loewen preisgegeben: der hat ihn zerrissen und getoetet nach dem Wort des HERRN, das er zu ihm geredet hat. 13.27 Und er redete zu seinen Soehnen und ...

...n]. 13.28 Und er ging hin und fand seine Leiche auf dem Weg hingestreckt liegen und den Esel und den Loewen neben der Leiche stehen; der Loewe hatte die Leiche nicht gefressen und den Esel nicht zerrissen. 13.29 Da hob der Prophet die Leiche des Mannes Gottes auf und legte ihn auf den Esel und brachte ihn zurueck. Und er kam in die Stadt des alten Propheten, um ihm die Totenklage zu halten und ihn zu begraben. 13.30 Und er legte seine Leiche in sein eigenes Grab; und man hielt die Totenklage...

...legte seine Leiche in sein eigenes Grab; und man hielt die Totenklage ueber ihn: Ach, mein Bruder! 13.31 Und es geschah, nachdem er ihn begraben hatte, sagte er zu seinen Soehnen: Wenn ich gestorben bin, dann begrabt mich in dem Grab, in dem der Mann Gottes begraben ist! Neben seine Gebeine legt meine Gebeine! 13.32 Denn das Wort wird ganz gewiss geschehen, das er auf das Wort des HERRN hin ausgerufen hat gegen den Altar, der in Bethel ist, und gegen alle Hoehenheiligtuemer, die in den Staed...
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13. Weissagung gegen Jerobeam durch den Mann Gottes aus Juda - Ungehorsam und Tod des Propheten
Heerfuehrer, Stammesfuersten und Beamte.
...berhaeupter und die Obersten ueber Tausend und ueber Hundert und ihre Verwalter, die dem Koenig dienten in allen Angelegenheiten der Abteilungen, die Monat fuer Monat antraten und abtraten, alle Monate des Jahres. Jede Abteilung [zaehlte] 24 000 Mann. 27.2 Ueber die erste Abteilung fuer den ersten Monat war Joschobam, der Sohn Sabdiels [eingesetzt]; und in seiner Abteilung waren 24 000 [Mann]. 27.3 Er war von den Soehnen des Perez [und war] das Oberhaupt aller Obersten des Heeres fuer den ersten Monat. 27.4 Und ueber die Abteilung des zweiten Monats war Dodai, der Ahoachiter [eingesetzt]; und von seiner Abteilung war Miklot Fuehrer;...

...ez [und war] das Oberhaupt aller Obersten des Heeres fuer den ersten Monat. 27.4 Und ueber die Abteilung des zweiten Monats war Dodai, der Ahoachiter [eingesetzt]; und von seiner Abteilung war Miklot Fuehrer; und in seiner Abteilung waren 24 000 [Mann]. 27.5 Der Oberste des dritten Heeres fuer den dritten Monat war Benaja, der Sohn des Priesters Jojada als Oberhaupt; und in seiner Abteilung waren 24 000 [Mann]. 27.6 Dieser Benaja war ein Held unter den Dreissig, und [Anfuehrer] ueber die Dreissig; und ueber seine Abteilung war sein Sohn Ammisabad [eingesetzt]. 27.7 Der vierte fuer den vierten Monat war Asael, der Bruder Joabs, und nach ihm sein Sohn ...

...eissig, und [Anfuehrer] ueber die Dreissig; und ueber seine Abteilung war sein Sohn Ammisabad [eingesetzt]. 27.7 Der vierte fuer den vierten Monat war Asael, der Bruder Joabs, und nach ihm sein Sohn Sebadja; und in seiner Abteilung waren 24 000 [Mann]. 27.8 Der fuenfte fuer den fuenften Monat war der Oberste Schamhut, der Serachiter; und in seiner Abteilung waren 24 000 [Mann]. 27.9 Der sechste fuer den sechsten Monat war Ira, der Sohn des Ikkesch, der Tekoiter; und in seiner Abteilung waren 24 000 [Mann]. 27.10 Der siebte fuer den siebten Monat war Helez, der Peletiter, von den Soehnen Ephraim; und in seiner Abteilung waren 24 000 [Mann]. 27.11 Der achte fuer den achten Monat war Sibbechai, der Huschatiter, von den Serachitern; und in seiner Abteilung waren 24 000 [Mann]. 27.12 Der neunte fuer den neunten Monat war Abieser, der Anatotiter, von den Benjaminitern; und in seiner Abteilung waren 24 000 [Mann]. 27.13 Der zehnte fuer den zehnten Monat war Mahrai, der Netofatiter, von den Serachitern; und in seiner Abteilung waren 24 000 [Mann]. 27.14 Der elfte fuer den elften Monat war Benaja, der Piratoniter, von den Soehnen Ephraim; und in seiner Abteilung waren 24 000 [Mann]. 27.15 Der zwoelfte fuer den zwoelften Monat war Heldai, der Netofatiter von Otniel; und in seiner Abteilung waren 24 000 [Mann]. V. 16-22: 1Mo 35,23-26; 4Mo 1,5-16. 27.16 Und ueber die Staemme Israels [waren folgende eingesetzt]: Fuerst von den Rubenitern war Elieser, der Sohn Sichris; von den Simeonitern Schefatja, der Sohn Maachas; 27.17 von Levi Haschabja, der S...

...Jechdeja, der Meronotiter; 27.31 und ueber die Schafe: Jasis, der Hagariter. Alle diese waren Verwalter des Eigentums, das der Koenig David hatte. 27.32 Und Jonatan, der Onkel Davids, war Ratgeber; er war ein einsichtiger [und] schriftkundiger Mann. Und Jehiel, der Sohn Hachmonis, war bei den Soehnen des Koenigs. 27.33 Und Ahitofel war [auch] Ratgeber des Koenigs. Und Huschai, der Arkiter, war Freund des Koenigs. 27.34 Und nach Ahitofel waren [es] Jojada, der Sohn Benajas, und Abjatar. Und...
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27. Heerfuehrer, Stammesfuersten und Beamte
Davids Sieg ueber Goliat.
...ildtraeger ging vor ihm her. 17.8 Und er stellte sich hin, rief den Schlachtreihen Israels zu und sprach zu ihnen: Wozu zieht ihr aus, um euch in Schlachtordnung aufzustellen? Bin ich nicht der Philister und ihr die Knechte Sauls? Bestimmt einen Mann von euch, dass er zu mir herabkommt! 17.9 Wenn er mit mir zu kaempfen vermag und mich erschlaegt, dann wollen wir eure Knechte sein. Wenn ich ihn aber ueberwinde und ihn erschlage, dann sollt ihr unsere Knechte sein und uns dienen. 17.10 Und der...

... mich erschlaegt, dann wollen wir eure Knechte sein. Wenn ich ihn aber ueberwinde und ihn erschlage, dann sollt ihr unsere Knechte sein und uns dienen. 17.10 Und der Philister sagte: Ich verhoehne heute die Schlachtreihen Israels! Gebt mir einen Mann, dass wir miteinander kaempfen! 17.11 Und Saul und ganz Israel hoerten diese Worte des Philisters, und sie waren niedergeschlagen und fuerchteten sich sehr. 17.12 David nun war der Sohn jenes Ephratiters von Bethlehem in Juda, mit Namen Isai,...

...! 17.11 Und Saul und ganz Israel hoerten diese Worte des Philisters, und sie waren niedergeschlagen und fuerchteten sich sehr. 17.12 David nun war der Sohn jenes Ephratiters von Bethlehem in Juda, mit Namen Isai, der acht Soehne hatte. Und der Mann war in den Tagen Sauls schon zu alt, um unter den Maennern [mit]zukommen. 17.13 Die drei aeltesten Soehne Isais aber waren mit Saul in den Krieg gezogen. Die Namen seiner drei Soehne, die in den Krieg zogen, waren: Eliab, der Erstgeborene, und d...

...23 Waehrend er noch mit ihnen redete, siehe, da kam der Vorkaempfer herauf, mit Namen Goliat, der Philister von Gat, aus den Schlachtreihen der Philister und redete dieselben Worte; und David hoerte es. 17.24 Als aber alle Maenner von Israel den Mann sahen, flohen sie vor ihm und fuerchteten sich sehr. 17.25 Und die Maenner von Israel sagten: Habt ihr diesen Mann gesehen, wie er heraufkommt? Denn er kommt nur herauf, um Israel zu verhoehnen. Und es soll geschehen, wer immer ihn erschlaegt, den will der Koenig sehr reich belohnen. Und er will ihm seine Tochter geben und will das Haus seines Vaters [von Ab...

...er immer ihn erschlaegt, den will der Koenig sehr reich belohnen. Und er will ihm seine Tochter geben und will das Haus seines Vaters [von Abgaben] freimachen in Israel. 17.26 Da sagte David zu den Maennern, die bei ihm standen: Was soll mit dem Mann geschehen, der diesen Philister da erschlaegt und die Schande von Israel abwendet? Wer ist denn dieser unbeschnittene Philister da, der die Schlachtreihen des lebendigen Gottes verhoehnt? 17.27 Und das Volk antwortete ihm wie vorher: So [und so]...

..., der diesen Philister da erschlaegt und die Schande von Israel abwendet? Wer ist denn dieser unbeschnittene Philister da, der die Schlachtreihen des lebendigen Gottes verhoehnt? 17.27 Und das Volk antwortete ihm wie vorher: So [und so] soll dem Mann geschehen, der ihn erschlaegt. 17.28 Und Eliab, sein aeltester Bruder, hoerte zu, als er mit den Maennern redete. Und der Zorn Eliabs entbrannte ueber David, und er sagte: Warum bist du ueberhaupt hergekommen? Und wem hast du jene paar Schafe in...

...avid sagte zu Saul: Niemand lasse seinetwegen den Mut sinken! Dein Knecht will hingehen und mit diesem Philister kaempfen. 17.33 Aber Saul sagte zu David: Du kannst nicht zu diesem Philister gehen, um mit ihm zu kaempfen. Denn du bist ein junger Mann, er aber ist ein Kriegsmann von seiner Jugend auf. 17.34 Da sagte David zu Saul: Dein Knecht weidete die Schafe fuer seinen Vater. Wenn dann ein Loewe oder ein Baer kam und ein Schaf von der Herde wegtrug, 17.35 so lief ich ihm nach und schlug auf ihn ein und entriss es se...

... fuenf glatte Steine aus dem Bach und tat sie in die Hirtentasche, die ihm als Schleudertasche [diente], und [nahm] seine Schleuder in seine Hand und ging dem Philister entgegen. 17.41 Und der Philister ging und kam David immer naeher, und der Mann, der den Schild trug, [ging] vor ihm her. 17.42 Als aber der Philister hinschaute und David sah, verachtete er ihn, weil er noch jung war, und er war roetlich und schoen von Aussehen. 17.43 Und der Philister sprach zu David: Bin ich denn ein Hun...

...d aber hatte kein Schwert in der Hand. 17.51 Und David lief und trat zu dem Philister und nahm dessen Schwert, zog es aus seiner Scheide und toetete ihn [vollends] und hieb ihm den Kopf damit ab. Als aber die Philister sahen, dass ihr staerkster Mann tot war, flohen sie. 17.52 Und die Maenner von Israel und Juda machten sich auf und erhoben das Kriegsgeschrei und jagten den Philistern nach bis nach Gat und bis an die Tore von Ekron. Und die Erschlagenen der Philister fielen auf dem Weg von S...

... David nahm den Kopf des Philisters und brachte ihn nach Jerusalem; seine Waffen aber legte er in sein Zelt. 17.55 Als aber Saul sah, wie David dem Philister entgegenging, sagte er zu Abner, dem Heerobersten: Wessen Sohn ist doch dieser junge Mann, Abner? Und Abner antwortete: So wahr du lebst, Koenig, ich weiss es nicht! 17.56 Und der Koenig befahl: Frage, wessen Sohn der junge Mann ist! 17.57 Als David zurueckkehrte, nachdem er den Philister erschlagen hatte, nahm ihn Abner und brachte ihn vor Saul; und er hatte den Kopf des Philisters in seiner Hand. 17.58 Und Saul fragte ihn: Wessen Sohn bist du, junger Mann? David antwortete: Der Sohn deines Knechtes Isai, des Bethlehemiters.
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09. Das erste Buch Samuel ->
17. Davids Sieg ueber Goliat

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