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Schlagwort: Leben


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18 Gottes Vergeltung und persoenliche Verantwortung - Moeglichkeit der Umkehr.
... 18.8 auf Zins nicht gibt und Aufschlag nicht nimmt, seine Hand vom Unrecht zurueckhaelt, rechtes Gericht uebt zwischen Mann und Mann, 18.9 in meinen Ordnungen lebt und meine Rechtsbestimmungen haelt, um [sie] getreu zu befolgen: gerecht ist er. Leben soll er, spricht der Herr, HERR. - 18.10 Zeugt er aber einen gewalttaetigen Sohn, der Blut vergiesst und eines von diesen [Dingen] tut - 18.11 er selbst aber hat alles das nicht getan -, wenn [der] sogar auf den Bergen isst und die Frau seines ...

... und die Frau seines Naechsten unrein macht, 18.12 den Elenden und den Armen unterdrueckt, Raub an sich reisst, das Pfand nicht zurueckgibt und seine Augen zu den Goetzen erhebt, Greuel veruebt, 18.13 auf Zins gibt und Aufschlag nimmt: sollte er leben? Er soll nicht leben! All diese Greuel hat er veruebt: er muss getoetet werden, sein Blut wird auf ihm sein. 18.14 Und siehe, der zeugt einen Sohn, und dieser sieht alle Suenden seines Vaters, die der tut; er sieht [sie] und tut nicht desgleichen: 18.15 Er isst nicht...

...sein Brot und bedeckt den Nackten mit Kleidung, 18.17 er haelt seine Hand vom Unrecht zurueck, nimmt weder Zins noch Aufschlag, er befolgt meine Rechtsbestimmungen, lebt in meinen Ordnungen: der wird nicht wegen der Schuld seines Vaters sterben. Leben soll er! 18.18 Sein Vater, weil er Erpressung veruebt, am Bruder Raub begangen und das, was nicht gut war, inmitten seines Volkes getan hat: siehe, er [allein] soll um seiner Schuld willen sterben. V. 19-32: Kap. 33,7-20. 18.19 Ihr aber sag...

...einer Schuld willen sterben. V. 19-32: Kap. 33,7-20. 18.19 Ihr aber sagt: `Warum traegt der Sohn nicht an der Schuld des Vaters [mit]? Dabei hat der Sohn [doch] Recht und Gerechtigkeit geuebt, hat alle meine Ordnungen bewahrt und sie getan: Leben soll er! 18.20 Die Seele, die suendigt, sie soll sterben. Ein Sohn soll nicht an der Schuld des Vaters [mit-]tragen, und ein Vater soll nicht an der Schuld des Sohnes [mit-]tragen. Die Gerechtigkeit des Gerechten soll auf ihm sein, und die Gottl...

...chtigkeit des Gerechten soll auf ihm sein, und die Gottlosigkeit des Gottlosen soll auf ihm sein. 18.21 Wenn aber der Gottlose umkehrt von all seinen Suenden, die er getan hat, und alle meine Ordnungen bewahrt und Recht und Gerechtigkeit uebt: leben soll er [und] nicht sterben. 18.22 All seine Vergehen, die er begangen hat, sollen ihm nicht angerechnet werden; um seiner Gerechtigkeit willen, die er geuebt hat, soll er leben. 18.23 Sollte ich wirklich Gefallen haben am Tod des Gottlosen, spricht der Herr, HERR, nicht [vielmehr] daran, dass er von seinen Wegen umkehrt und lebt? 18.24 Wenn aber ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit umkehrt und Unrecht tut nach all de...

..., spricht der Herr, HERR, nicht [vielmehr] daran, dass er von seinen Wegen umkehrt und lebt? 18.24 Wenn aber ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit umkehrt und Unrecht tut nach all den Greueln, die der Gottlose veruebt hat - tut er es, sollte er leben? -: An all seine gerechten Taten, die er getan hat, soll nicht gedacht werden. Wegen seiner Untreue, die er begangen, und wegen seiner Suende, die er getan hat, ihretwegen soll er sterben. 18.25 Aber ihr sagt: `Der Weg des Herrn ist nicht rech...

...nrecht tut und um dieser [Suenden] willen stirbt, so stirbt er wegen seines Unrechts, das er getan hat. 18.27 Wenn aber ein Gottloser von seiner Gottlosigkeit, die er begangen hat, umkehrt und Recht und Gerechtigkeit uebt: er wird seine Seele am Leben erhalten. 18.28 Sieht er es ein und kehrt er um von all seinen Vergehen, die er begangen hat: leben soll er [und] nicht sterben. - 18.29 Aber das Haus Israel sagt: `Der Weg des Herrn ist nicht recht. Sind meine Wege nicht recht, Haus Israel? Sind nicht [vielmehr] eure Wege nicht recht? 18.30 Darum werde ich euch richten, Haus Israel, jeden nac...
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Der Prophet Hesekiel (Ezechiel)
Vom Brot des Lebens.
...hrlich, ich sage euch: Ihr sucht mich, nicht weil ihr Zeichen gesehen, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und gesaettigt worden seid. 6.27 Wirket nicht [fuer] die Speise, die vergeht, sondern [fuer] die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird; denn diesen hat der Vater, Gott, beglaubigt. 6.28 Da sprachen sie zu ihm: Was sollen wir tun, damit wir die Werke Gottes wirken? 6.29 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Dies ist das Werk Gottes, das...

...hnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahrhaftige Brot aus dem Himmel. 6.33 Denn das Brot Gottes ist der, welcher aus dem Himmel herabkommt und der Welt das Leben gibt. 6.34 Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit dieses Brot! 6.35 Jesus sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens: Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nimmermehr duersten. 6.36 Aber ich habe euch gesagt, dass ihr mich auch gesehen habt und nicht glaubt. 6.37 Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir ko...

...r ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verliere, sondern es auferwecke am letzten Tag. 6.40 Denn dies ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. 6.41 Da murrten die Juden ueber ihn, weil er sagte: Ich bin das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist; 6.42 und sie sprachen: Ist dieser nicht Jesus, der Sohn Josephs, dessen Vater und M...

...elehrt sein. Jeder, der von dem Vater gehoert und gelernt hat, kommt zu mir. 6.46 Nicht dass jemand den Vater gesehen hat, ausser dem, der von Gott ist, dieser hat den Vater gesehen. 6.47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, hat ewiges Leben. 6.48 Ich bin das Brot des Lebens. 6.49 Eure Vaeter haben das Manna in der Wueste gegessen und sind gestorben. 6.50 Dies [aber] ist das Brot, das aus dem Himmel herabkommt, damit man davon esse und nicht sterbe. 6.51 Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist; wenn jemand von diesem Brot isst, wird er leben in Ewigkeit. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, das ich geben werde fuer das Leben der Welt. 6.52 Die Juden stritten nun untereinander und sagten: Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben? 6.53 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein...

...itten nun untereinander und sagten: Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben? 6.53 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst. 6.54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag; 6.55 denn mein Fleisch ist wahre Speise, und mein Blut ist wahrer Trank. 6.56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm. 6.57 Wie der lebendige Vater mich gesandt hat, und ich lebe um des Vaters willen, so auch, wer mich isst, der wird auch leben um meinetwillen. 6.58 Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist. Nicht wie die Vaeter assen und starben; wer dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. 6.59 Dies sprach er, als er in der Synagoge zu Kapernaum lehrte.
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Das Evangelium nach Johannes
Eroberung des Suedteils von Kanaan.
...Und man legte grosse Steine vor den Eingang der Hoehle, [die noch] bis zum heutigen Tag [da sind]. 10.28 Und Josua nahm an demselben Tag Makkeda ein und schlug es mit der Schaerfe des Schwertes. Und an seinem Koenig, an der Stadt und an allem Leben, das in ihr war, vollstreckte er den Bann: er liess keinen Entronnenen uebrig. Und er machte es mit dem Koenig von Makkeda, wie er es mit dem Koenig von Jericho gemacht hatte. - 10.29 Dann zog Josua und ganz Israel mit ihm von Makkeda nach Libna...

... gemacht hatte. - 10.29 Dann zog Josua und ganz Israel mit ihm von Makkeda nach Libna und kaempfte gegen Libna. 10.30 Und der HERR gab auch dies in die Hand Israels mitsamt seinem Koenig. Und er schlug es mit der Schaerfe des Schwertes und alles Leben, das darin war: er liess keinen Entronnenen darin uebrig. Und er tat seinem Koenig, wie er dem Koenig von Jericho getan hatte. - 10.31 Dann zog Josua und ganz Israel mit ihm von Libna nach Lachisch; und er belagerte es und kaempfte gegen es. 10....

...n zog Josua und ganz Israel mit ihm von Libna nach Lachisch; und er belagerte es und kaempfte gegen es. 10.32 Und der HERR gab Lachisch in die Hand Israels. Und er nahm es am zweiten Tag ein und schlug es mit der Schaerfe des Schwertes und alles Leben, das darin war, genauso, wie er Libna getan hatte. 10.33 Damals zog Horam, der Koenig von Geser, herauf, um Lachisch zu helfen. Aber Josua schlug ihn und sein Volk, so dass keiner entrinnen konnte. - 10.34 Dann zog Josua und ganz Israel mit ihm ...

...ner entrinnen konnte. - 10.34 Dann zog Josua und ganz Israel mit ihm von Lachisch nach Eglon; und sie belagerten es und kaempften gegen es. 10.35 Und sie nahmen es an demselben Tag ein und schlugen es mit der Schaerfe des Schwertes. Und an allem Leben, das darin war, vollstreckte er den Bann an demselben Tag, genauso, wie er es mit Lachisch gemacht hatte. - 10.36 Dann zog Josua und ganz Israel mit ihm von Eglon nach Hebron hinauf, und sie kaempften gegen es. 10.37 Und sie nahmen es ein und sc...

... hatte. - 10.36 Dann zog Josua und ganz Israel mit ihm von Eglon nach Hebron hinauf, und sie kaempften gegen es. 10.37 Und sie nahmen es ein und schlugen es mit der Schaerfe des Schwertes mitsamt seinem Koenig und allen seinen Staedten und allem Leben, das darin war: er liess keinen Entronnenen uebrig, genauso, wie er es mit Eglon gemacht hatte: er vollstreckte den Bann an ihm und an allem Leben, das darin war. - 10.38 Dann wandte sich Josua und ganz Israel mit ihm nach Debir und kaempfte gegen es. 10.39 Und er nahm es ein mitsamt seinem Koenig und allen seinen Staedten. Und sie schlugen sie mit der Schaerfe des Schwertes und vollstreck...

...ar. - 10.38 Dann wandte sich Josua und ganz Israel mit ihm nach Debir und kaempfte gegen es. 10.39 Und er nahm es ein mitsamt seinem Koenig und allen seinen Staedten. Und sie schlugen sie mit der Schaerfe des Schwertes und vollstreckten an allem Leben, das darin war, den Bann: er liess keinen Entronnenen uebrig. Wie er es mit Hebron gemacht und wie er es mit Libna und seinem Koenig gemacht hatte, ebenso machte er es [auch] mit Debir und seinem Koenig. 10.40 So schlug Josua das ganze Land, d...

...nem Koenig gemacht hatte, ebenso machte er es [auch] mit Debir und seinem Koenig. 10.40 So schlug Josua das ganze Land, das Gebirge, das Suedland, die Niederung, die Berghaenge und all ihre Koenige: er liess keinen Entronnenen uebrig. An allem Lebenden vollstreckte er den Bann, wie der HERR, der Gott Israels, geboten hatte. 10.41 Und Josua schlug sie von Kadesch-Barnea bis Gaza und das ganze Land Goschen bis Gibeon. 10.42 Und alle diese Koenige sowie ihr Land nahm Josua auf einmal. Denn der...
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Die Geschichtsbücher ->
06. Das Buch Josua ->
10. Eroberung des Suedteils von Kanaan
33 Hesekiels Dienst als Waechter.
... um seiner Schuld willen sterben; du aber hast deine Seele gerettet. 33.10 Und du, Menschensohn, sage zum Haus Israel: So sprecht ihr und sagt: Unsere Vergehen und unsere Suenden sind auf uns, und in ihnen schwinden wir dahin. Wie koennten wir leben? 33.11 Sage zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht der Herr, HERR: Wenn ich Gefallen habe am Tod des Gottlosen! Wenn nicht vielmehr daran, dass der Gottlose von seinem Weg umkehrt und lebt! Kehrt um, kehrt um von euren boesen Wegen! Ja, warum wollt...

...s Gerechten wird ihn nicht retten am Tag seines Vergehens; und die Gottlosigkeit des Gottlosen - er wird durch sie nicht stuerzen an dem Tag, da er von seiner Gottlosigkeit umkehrt. Und [die Gerechtigkeit des] Gerechten - er wird durch sie nicht leben koennen an dem Tag, da er suendigt. 33.13 Wenn ich dem Gerechten sage: `Leben soll er!, und er verlaesst sich auf seine Gerechtigkeit und tut Unrecht, so wird all seiner gerechten Taten nicht gedacht werden, sondern um seines Unrechts willen, das er getan hat, deswegen wird er sterben. 33.14 Wenn ich aber zum Gottlosen s...

...n wird er sterben. 33.14 Wenn ich aber zum Gottlosen sage: Sterben musst du! und er kehrt von seiner Suende um und uebt Recht und Gerechtigkeit, 33.15 [so dass] der Gottlose das Pfand zurueckgibt, Geraubtes erstattet, in den Ordnungen, [die] zum Leben [fuehren], lebt, ohne Unrecht zu tun, so soll er am Leben bleiben, er soll nicht sterben. 33.16 All seiner Suenden, die er begangen hat, soll ihm nicht gedacht werden; Recht und Gerechtigkeit hat er geuebt: er soll am Leben bleiben. 33.17 Und die Soehne deines Volkes sagen: Der Weg des Herrn ist nicht recht, wo doch ihr eigener Weg nicht recht ist. 33.18 Wenn der Gerechte von seiner Gerechtigkeit umkehrt und Unrecht tut, so wird er deswegen sterben. 33.19 Und wen...

... Weg nicht recht ist. 33.18 Wenn der Gerechte von seiner Gerechtigkeit umkehrt und Unrecht tut, so wird er deswegen sterben. 33.19 Und wenn der Gottlose von seiner Gottlosigkeit umkehrt und Recht und Gerechtigkeit uebt, so wird er um ihretwillen leben. 33.20 Ihr aber sagt: Der Weg des HERRN ist nicht recht. Ich werde euch richten, jeden nach seinen Wegen, Haus Israel.
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Der Prophet Hesekiel (Ezechiel)
Trost und Mahnung - Wahl zwischen Leben und Tod.
...nd dich zahlreicher werden lassen als deine Vaeter. 30.6 Und der HERR, dein Gott, wird dein Herz und das Herz deiner Nachkommen beschneiden, damit du den HERRN, deinen Gott, liebst mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele, dass du am Leben bleibst. 30.7 Und der HERR, dein Gott, wird all diese Flueche auf deine Feinde und auf deine Hasser legen, die dir nachgejagt sind. 30.8 Du aber, du wirst umkehren und der Stimme des HERRN gehorchen und wirst all seine Gebote tun, die ich dir he...

...f die andere Seite des Meeres hinueberfahren und es uns holen und es uns hoeren lassen, dass wir es tun? 30.14 Sondern ganz nahe ist dir das Wort, in deinem Mund und in deinem Herzen, um es zu tun. 30.15 Siehe, ich habe dir heute vorgelegt das Leben und das Gute, den Tod und das Boese, 30.16 indem ich dir heute gebiete, den HERRN, deinen Gott, zu lieben, auf seinen Wegen zu gehen und seine Gebote, seine Ordnungen und seine Rechtsbestimmungen zu bewahren, damit du lebst und zahlreich wirst u...

...dass ihr ganz gewiss umkommen werdet. Ihr werdet [eure] Tage nicht verlaengern in dem Land, in das du ueber den Jordan ziehst, um hineinzukommen, es in Besitz zu nehmen. 30.19 Ich rufe heute den Himmel und die Erde als Zeugen gegen euch auf: das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So waehle das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen, 30.20 indem du den HERRN, deinen Gott, liebst und seiner Stimme gehorchst und ihm anhaengst! Denn das ist dein Leben und die Dauer deiner Tage, dass du in dem Land wohnst, das der HERR deinen Vaetern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat, ihnen zu geben.
Altes Testament ->
Die Geschichtsbücher ->
05. Das fuenfte Buch Mose (Deuteronomium) ->
30. Trost und Mahnung - Wahl zwischen Leben und Tod
Davids Grossmut gegenueber Saul in der Wagenburg.
... Israel ist ausgezogen, einen einzelnen Floh zu suchen, wie man einem Rebhuhn nachjagt auf den Bergen. 26.21 Und Saul entgegnete: Ich habe gesuendigt! Komm zurueck, mein Sohn David! Ich will dir nicht noch laenger etwas Boeses antun, weil mein Leben heute in deinen Augen teuer gewesen ist. Siehe, ich habe toericht gehandelt und mich sehr schwer vergangen! 26.22 Und David antwortete und sagte: Siehe, hier ist der Speer des Koenigs! Es komme einer von den Leuten herueber und hole ihn! 26.23 U...

...uten herueber und hole ihn! 26.23 Und der HERR wird jedem seine Gerechtigkeit und seine Treue vergelten. Denn der HERR hat dich heute in meine Hand gegeben, ich aber wollte meine Hand nicht an den Gesalbten des HERRN legen. 26.24 Siehe, wie dein Leben heute in meinen Augen hochgeachtet gewesen ist, so moege mein Leben hochgeachtet werden in den Augen des HERRN, und er moege mich erretten aus aller Bedraengnis. 26.25 Und Saul sagte zu David: Gesegnet seist du, mein Sohn David! Du wirst es sicher ausrichten und zustande bringen. Und David ging seines Weges. Sau...
Altes Testament ->
Die Geschichtsbücher ->
09. Das erste Buch Samuel ->
26. Davids Grossmut gegenueber Saul in der Wagenburg
Elias Flucht vor Isebel und Begegnung mit Gott am Horeb
... den ganzen [Hergang], wie er alle Propheten mit dem Schwert umgebracht hatte. 19.2 Da sandte Isebel einen Boten zu Elia und liess [ihm] sagen: So sollen mir die Goetter tun, und so sollen sie hinzufuegen! Ja, morgen um diese Zeit mache ich dein Leben dem Leben eines von ihnen gleich! 19.3 Da fuerchtete er sich; und er machte sich auf und lief um sein Leben und kam nach Beerscheba, das zu Juda gehoert; und er liess seinen Diener dort zurueck. 19.4 Er selbst aber ging in die Wueste eine Tagereise weit und kam und liess sich unter einem einzelnen Ginsterstrauch nieder. Da wuenschte er sich, sterben z...

...ss seinen Diener dort zurueck. 19.4 Er selbst aber ging in die Wueste eine Tagereise weit und kam und liess sich unter einem einzelnen Ginsterstrauch nieder. Da wuenschte er sich, sterben zu koennen, und sagte: Es ist genug. Nun, HERR, nimm mein Leben hin! Denn ich bin nicht besser als meine Vaeter. 19.5 Dann legte er sich nieder und schlief unter dem einen Ginsterstrauch ein. Und siehe da, ein Engel ruehrte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf, iss! 19.6 Und als er aufblickte, siehe, da [lagen...

...Gott der Heerscharen. Deinen Bund haben die Soehne Israel verlassen, haben deine Altaere niedergerissen und deine Propheten mit dem Schwert umgebracht! Und ich allein bin uebriggeblieben, ich allein, und [nun] trachten sie danach, [auch] mir das Leben zu nehmen. 19.11 Da sprach er: Geh hinaus und stell dich auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR ging vorueber. Da [kam] ein Wind, gross und stark, der die Berge zerriss und die Felsen zerschmetterte vor dem HERRN her; der HERR [aber] wa...

...den Gott der Heerscharen. Deinen Bund haben die Soehne Israel ja verlassen, haben deine Altaere niedergerissen und deine Propheten mit dem Schwert umgebracht. Und ich bin uebriggeblieben, ich allein, und [nun] trachten sie danach, [auch] mir das Leben zu nehmen. 19.15 Da sprach der HERR zu ihm: Geh, kehre auf deinem Weg durch die Wueste zurueck [und geh] nach Damaskus! Und wenn du [dort] angekommen bist, dann salbe Hasael zum Koenig ueber Aram! 19.16 Und Jehu, den Sohn des Nimschi, sollst du ...
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Die Geschichtsbücher ->
11. Das erste Buch der Koenige ->
19. Elias Flucht vor Isebel und Begegnung mit Gott am Horeb
Ahabs Siege ueber Aram - Bund mit dem Koenig von Aram
...ige, die ihm halfen. 20.17 Und die Leute der Provinzstatthalter zogen zuerst aus. Und Ben-Hadad sandte [Leute aus], und man berichtete ihm: Maenner aus Samaria sind ausgezogen. 20.18 Da sagte er: Wenn sie zum Frieden ausgezogen sind, greift sie lebendig, und wenn sie zum Kampf ausgezogen sind, greift sie [auch] lebendig! 20.19 Als jene aber aus der Stadt herausgezogen waren - die Leute der Provinzstatthalter und das Heer, das ihnen folgte -, 20.20 da schlugen sie jeder seinen Gegner, so dass die Aramaeer flohen; und Israel jagte ihnen nach. Ben-Hadad, der Ko...

...iener zu ihm: Sieh doch, wir haben gehoert, dass die Koenige des Hauses Israel gnaedige Koenige sind. Lass uns doch Sacktuch um unsere Hueften legen und Stricke um unsere Koepfe und zum Koenig von Israel hinausgehen! Vielleicht laesst er dich am Leben. 20.32 So guerteten sie Sacktuch um ihre Hueften und [legten] Stricke um ihre Koepfe und kamen zum Koenig von Israel und sagten: Dein Knecht Ben-Hadad laesst [dir] sagen: Lass mich doch am Leben! Und er sagte: Lebt er noch? Er ist mein Bruder. 20.33 Und die Maenner nahmen es als ein gutes Vorzeichen und eilten, sich es von ihm bestaetigen zu lassen, und sagten: [Ja,] Ben-Hadad ist dein Bruder. Und er sagte: Geht, holt ihn! Da ging Ben-H...

...da schrie er dem Koenig zu und sagte: Dein Knecht war ausgezogen mitten in den Kampf, und siehe, da wandte sich ein Mann herzu und brachte einen [anderen] Mann zu mir und sagte: Bewache diesen Mann! Sollte er etwa vermisst werden, dann soll dein Leben fuer sein Leben einstehen, oder du sollst ein Talent Silber darwiegen. 20.40 Und es geschah, waehrend dein Knecht da und dort zu tun hatte, da war er nicht [mehr] da. Und der Koenig von Israel sagte zu ihm: So ist dein Urteil [gesprochen], du selbst hast entsch...

... er schnell die Binde von seinen Augen, und der Koenig von Israel erkannte ihn, dass er [einer] von den Propheten war. 20.42 Und er sagte zu ihm: So spricht der HERR: Weil du den Mann, auf dem mein Bann lag, aus der Hand gelassen hast, soll dein Leben fuer sein Leben einstehen und dein Volk fuer sein Volk! 20.43 Da ging der Koenig von Israel [weg] in sein Haus, missmutig und wuetend, und kam nach Samaria.
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11. Das erste Buch der Koenige ->
20. Ahabs Siege ueber Aram - Bund mit dem Koenig von Aram
Vermehrung und Knechtschaft der Soehne Israel in Aegypten.
...es. 1.12 Aber je mehr sie es bedrueckten, desto mehr nahm es zu; und so breitete es sich aus, so dass sie ein Grauen erfasste vor den Soehnen Israel. 1.13 Da zwangen die Aegypter die Soehne Israel mit Gewalt zur Arbeit 1.14 und machten ihnen das Leben bitter durch harte Arbeit an Lehm und an Ziegeln, und durch allerlei Arbeit auf dem Feld, mit all ihrer Arbeit, zu der sie sie mit Gewalt zwangen. 1.15 Und der Koenig von Aegypten sprach zu den hebraeischen Hebammen, von denen die eine Schifra...

...hen Hebammen, von denen die eine Schifra und die andere Pua hiess, 1.16 und sagte: Wenn ihr den Hebraeerinnen bei der Geburt helft und bei der Entbindung seht, dass es ein Sohn ist, dann toetet ihn, wenn es aber eine Tochter ist, dann mag sie am Leben bleiben. 1.17 Aber weil die Hebammen Gott fuerchteten, taten sie nicht, wie ihnen der Koenig von Aegypten gesagt hatte, sondern liessen die Jungen am Leben. 1.18 Da rief der Koenig von Aegypten die Hebammen [zu sich] und sagte zu ihnen: Warum habt ihr das getan, dass ihr die Jungen am Leben gelassen habt? 1.19 Die Hebammen antworteten dem Pharao: Ja, die hebraeischen Frauen sind nicht wie die aegyptischen, denn sie sind kraeftig; ehe die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie [schon] geboren. 1.20 Und Gott tat den Hebammen Gutes, und da...

... wurde sehr stark. 1.21 Und weil die Hebammen Gott fuerchteten, geschah es, dass er ihnen Nachkommen schenkte. 1.22 Da gebot der Pharao seinem ganzen Volk: Jeden Sohn, der geboren wird, sollt ihr in den Nil werfen, jede Tochter aber sollt ihr am Leben lassen!
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02. Das zweite Buch Mose (Exodus) ->
01. Vermehrung und Knechtschaft der Soehne Israel in Aegypten
Verordnungen zum Schutz der Sklaven.
...och] eine andere nimmt, soll er ihre Nahrung, ihre Kleidung und den ehelichen Verkehr mit ihr nicht verkuerzen. 21.11 Falls er aber diese drei Dinge nicht an ihr tut, soll sie umsonst ausziehen, ohne Geld. Verordnungen zum Schutz von Leib und Leben. 21.12 Wer einen Menschen [so] schlaegt, dass er stirbt, muss getoetet werden. 21.13 Hat er ihm aber nicht nachgestellt, sondern Gott hat es seiner Hand widerfahren lassen, dann werde ich dir einen Ort bestimmen, wohin er fliehen soll. 21.14 D...

...ns entschaedigen und fuer seine voellige Heilung sorgen. 21.20 Wenn jemand seinen Sklaven oder seine Sklavin mit dem Stock schlaegt, so dass er ihm unter der Hand stirbt, muss er geraecht werden. 21.21 Nur falls er einen Tag oder zwei Tage [am Leben] bleibt, soll er nicht geraecht werden, denn er ist sein Geld. 21.22 Wenn Maenner sich raufen und [dabei] eine schwangere Frau stossen, so dass ihr die Leibesfrucht abgeht, aber kein [weiterer] Schaden entsteht, so muss dem Schuldigen eine Gel...

...teht, so muss dem Schuldigen eine Geldbusse auferlegt werden, je nachdem, [wieviel] ihm der Eheherr der Frau auferlegt, und er soll nach dem Ermessen von Schiedsrichtern geben. 21.23 Falls aber ein [weiterer] Schaden entsteht, so sollst du geben Leben um Leben, 21.24 Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuss um Fuss, 21.25 Brandmal um Brandmal, Wunde um Wunde, Strieme um Strieme. 21.26 Wenn jemand in das Auge seines Sklaven oder in das Auge seiner Sklavin schlaegt und es zerstoert, soll er ihn ...

... gewarnt worden, hat es aber nicht verwahrt: falls es [dann] einen Mann oder eine Frau toetet, soll das Rind gesteinigt und auch sein Besitzer getoetet werden. 21.30 Falls ihm aber ein Suehngeld auferlegt wird, so soll er als Loesegeld fuer sein Leben alles geben, was ihm auferlegt wird. 21.31 [Auch] falls es einen Sohn oder eine Tochter stoesst, soll mit ihm nach dieser Rechtsordnung verfahren werden. 21.32 Falls das Rind einen Sklaven oder eine Sklavin stoesst, soll sein Besitzer ihrem Herr...
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02. Das zweite Buch Mose (Exodus) ->
21. Verordnungen zum Schutz der Sklaven

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