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Schlagwort: Knecht


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
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Werbung um Rebekka als Frau fuer Isaak.
24.1 Und Abraham war alt, hochbetagt, und der HERR hatte Abraham in allem gesegnet. 24.2 Da sagte Abraham zu seinem Knecht, dem Aeltesten seines Hauses, der alles verwaltete, was er hatte: Lege doch deine Hand unter meine Huefte! 24.3 Ich will dich schwoeren lassen bei dem HERRN, dem Gott des Himmels und dem Gott der Erde, dass du meinem Sohn nicht eine Frau von den ...

...de, dass du meinem Sohn nicht eine Frau von den Toechtern der Kanaaniter nimmst, in deren Mitte ich wohne. 24.4 Sondern du sollst in mein Land und zu meiner Verwandtschaft gehen und [dort] eine Frau fuer meinen Sohn, fuer Isaak, nehmen! 24.5 Der Knecht aber sagte zu ihm: Vielleicht wird die Frau mir nicht in dieses Land folgen wollen. Soll ich dann deinen Sohn in das Land zurueckbringen, aus dem du ausgezogen bist? 24.6 Da sagte Abraham zu ihm: Huete dich wohl, meinen Sohn dorthin zurueckzubri...

...wird seinen Engel vor dir hersenden, dass du eine Frau fuer meinen Sohn von dort holen kannst. 24.8 Wenn aber die Frau dir nicht folgen will, so bist du frei von diesem Schwur. Nur sollst du meinen Sohn nicht dorthin zurueckbringen! 24.9 Und der Knecht legte seine Hand unter die Huefte Abrahams, seines Herrn, und schwor ihm [in Hinsicht] auf dieses Wort. 24.10 Dann nahm der Knecht zehn Kamele von den Kamelen seines Herrn und zog hin und [nahm] allerlei Gut seines Herrn mit sich. Und er machte sich auf und zog nach Aram-Naharaim, zu der Stadt Nahors. 24.11 Und er liess die Kamele niederknieen draussen vor der Stadt am Wass...

...um Wasser zu schoepfen. 24.14 Moege es nun geschehen: Das Maedchen, zu dem ich sagen werde: `Neige doch deinen Krug, dass ich trinke!' und das [dann] sagt: `Trinke! Und auch deine Kamele will ich traenken', das [soll es sein, das] du fuer deinen Knecht Isaak bestimmt hast! Und daran werde ich erkennen, dass du an meinem Herrn Gnade erwiesen hast. 24.15 Und es geschah - er hatte noch nicht ausgeredet - und siehe, da kam Rebekka heraus, die dem Betuel geboren war, dem Sohn der Milka, der Frau Nah...

...ahams; [sie trug] ihren Krug auf ihrer Schulter. 24.16 Und das Maedchen war sehr schoen von Aussehen, eine Jungfrau, und kein Mann hatte sie erkannt. Sie stieg zur Quelle hinab, fuellte ihren Krug und stieg [wieder] herauf. 24.17 Da lief ihr der Knecht entgegen und sagte: Lass mich doch ein wenig Wasser aus deinem Krug schluerfen! 24.18 Und sie sagte: Trinke, mein Herr! Und eilends liess sie ihren Krug auf ihre Hand herunter und gab ihm zu trinken. 24.19 Und als sie ihm genug zu trinken gegebe...

...r, um seine Fuesse zu waschen und die Fuesse der Maenner, die bei ihm waren. 24.33 Dann wurde ihm zu essen vorgesetzt. Er aber sagte: Ich will nicht essen, bis ich meine Worte geredet habe. Und er sagte: Rede! 24.34 Da sagte er: Ich bin Abrahams Knecht. 24.35 Der HERR hat meinen Herrn sehr gesegnet, so dass er gross geworden ist. Er hat ihm Schafe und Rinder gegeben, Silber und Gold, dazu Knechte und Maegde, Kamele und Esel. 24.36 Und Sara, die Frau meines Herrn, hat meinem Herrn einen Sohn geboren, nachdem sie schon alt geworden war; dem hat er alles, was er hat, uebergeben. 24.37 Mein Herr aber hat mich schwoeren lassen und gesagt: Du...

...t die Sache ausgegangen; wir koennen dir nichts sagen, weder Boeses noch Gutes. 24.51 Siehe, Rebekka ist vor dir: Nimm sie und geh hin, dass sie die Frau des Sohnes deines Herrn werde, wie der HERR geredet hat! 24.52 Und es geschah, als Abrahams Knecht ihre Worte hoerte, da warf er sich zur Erde nieder vor dem HERRN. 24.53 Und der Knecht holte silbernes Geschmeide und goldenes Geschmeide und Kleider hervor und gab sie der Rebekka; und Kostbarkeiten gab er ihrem Bruder und ihrer Mutter. 24.54 Dann assen und tranken sie, er und die Maenner, die bei ihm waren, und uebernachteten. A...

...a sagten sie: Lasst uns das Maedchen rufen und ihren Mund befragen. 24.58 Und sie riefen Rebekka und sagten zu ihr: Willst du mit diesem Mann gehen? Sie sagte: Ich will gehen. 24.59 So entliessen sie ihre Schwester Rebekka mit ihrer Amme und den Knecht Abrahams und seine Maenner. 24.60 Und sie segneten Rebekka und sprachen zu ihr: Du, unsere Schwester, werde zu tausendmal Zehntausenden, und deine Nachkommen moegen das Tor ihrer Hasser in Besitz nehmen! 24.61 Und Rebekka machte sich mit ihren...

...u ihr: Du, unsere Schwester, werde zu tausendmal Zehntausenden, und deine Nachkommen moegen das Tor ihrer Hasser in Besitz nehmen! 24.61 Und Rebekka machte sich mit ihren Maedchen auf, und sie bestiegen die Kamele und folgten dem Mann. Und der Knecht nahm Rebekka und zog hin. 24.62 Isaak aber war von einem Gang zum Brunnen Lachai-Roi gekommen; er wohnte naemlich im Land des Suedens. 24.63 Und Isaak aber war hinausgegangen, um auf dem Feld zu sinnen beim Anbruch des Abends. Und er erhob seine...

...d Isaak aber war hinausgegangen, um auf dem Feld zu sinnen beim Anbruch des Abends. Und er erhob seine Augen und sah, und siehe, Kamele kamen. 24.64 Und [auch] Rebekka erhob ihre Augen und sah Isaak. Da glitt sie vom Kamel 24.65 und sagte zu dem Knecht: Wer ist dieser Mann, der uns da auf dem Feld entgegenkommt? Und der Knecht sagte: Das ist mein Herr. Da nahm sie den Schleier und verhuellte sich. 24.66 Der Knecht aber erzaehlte Isaak all die Dinge, die er ausgerichtet hatte. 24.67 Dann fuehrte Isaak sie in das Zelt seiner Mutter Sara; und er nahm Rebekka, und sie wurde seine Frau, und er gewann sie lieb. Und Isaak troestete sich nach [dem Tod] seiner Mut...
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01. Das erste Buch Mose (Genesis) ->
24. Werbung um Rebekka als Frau fuer Isaak
Davids Trauer um Absalom - Joabs Vorwuerfe gegen David.
...flohen ist. 19.5 Und der Koenig hatte sein Gesicht verhuellt, und der Koenig schrie mit lauter Stimme: Mein Sohn Absalom! Absalom, mein Sohn, mein Sohn! 19.6 Da ging Joab zum Koenig ins Haus hinein und sagte: Du hast heute das Gesicht all deiner Knechte schamrot gemacht, die heute dein Leben gerettet haben und das Leben deiner Soehne und deiner Toechter und das Leben deiner Frauen und das Leben deiner Nebenfrauen, 19.7 indem du liebst, die dich hassen, und hasst, die dich lieben. Denn du hast ...

...ben gerettet haben und das Leben deiner Soehne und deiner Toechter und das Leben deiner Frauen und das Leben deiner Nebenfrauen, 19.7 indem du liebst, die dich hassen, und hasst, die dich lieben. Denn du hast heute bekundet, dass dir Oberste und Knechte nichts sind. Ja, heute erkenne ich: Wenn Absalom am Leben waere, wir heute aber tot, das waere dann recht gewesen in deinen Augen! 19.8 Nun aber mache dich auf, geh hinaus und rede zum Herzen deiner Knechte! Denn bei dem HERRN schwoere ich [dir]: Wenn du nicht hinausgehst, dann wird diese Nacht nicht ein Mann bei dir bleiben! Und das waere schlimmer fuer dich als all das Schlimme, das ueber dich gekommen ist von deiner Jugend an bis jetzt. 19.9 Da...

...soll mir Gott tun und so hinzufuegen, wenn du nicht alle Tage Heeroberster vor mir sein sollst an Joabs Stelle! 19.15 Und er neigte das Herz aller Maenner von Juda wie das eines Mannes. Und sie sandten zum Koenig: Kehre zurueck, du und alle deine Knechte! 19.16 Und der Koenig kehrte zurueck und kam bis an den Jordan. Und Juda kam nach Gilgal, dem Koenig entgegen, um den Koenig ueber den Jordan zu fuehren. Begnadigung des Schimi durch David. 19.17 Da eilte Schimi, der Sohn Geras, der Benjam...

...ras, der Benjaminiter, der von Bahurim war, und kam mit den Maennern von Juda herab dem Koenig David entgegen: 19.18 Und tausend Mann aus Benjamin waren bei ihm, und Ziba, der Diener des Hauses Sauls, und seine fuenfzehn Soehne und seine zwanzig Knechte mit ihm. Und sie waren, bevor der Koenig [kam], durch den Jordan gewatet 19.19 und versahen den Dienst, das Haus des Koenigs hinueberzugeleiten und zu tun, was gut war in seinen Augen. Und Schimi, der Sohn des Gera, fiel vor dem Koenig nieder, ...

...inen Augen. Und Schimi, der Sohn des Gera, fiel vor dem Koenig nieder, als der den Jordan ueberschreiten wollte. 19.20 Und er sagte zum Koenig: Mein Herr wolle mir die Schuld nicht anrechnen, und du wollest nicht [laenger] daran denken, was dein Knecht verkehrt gemacht hat an dem Tag, als mein Herr, der Koenig, aus Jerusalem auszog, dass der Koenig es zu Herzen naehme! 19.21 Denn dein Knecht hat erkannt: Ich habe gesuendigt. Aber siehe, ich bin heute gekommen, als erster vom ganzen Haus Joseph, um hinabzuziehen, meinem Herrn, dem Koenig, entgegen. 19.22 Da antwortete Abischai, der Sohn der Zeruja, und sagte: Sollte nicht Schimi dafu...

... dem Tag, an dem er in Frieden [zurueck]kommen wuerde. 19.26 Und es geschah, als [er von] Jerusalem dem Koenig entgegenkam, da sagte der Koenig zu ihm: Warum bist du nicht mit mir gezogen, Mefi-Boschet? 19.27 Er sagte: Mein Herr und Koenig, mein Knecht hat mich betrogen! Denn dein Knecht hatte gesagt: Ich will mir den Esel satteln lassen und darauf reiten und mit dem Koenig ziehen! - denn dein Knecht ist lahm. 19.28 Er aber ist als Verleumder gegen deinen Knecht zu meinem Herrn, dem Koenig, gelaufen. Doch mein Herr, der Koenig, ist wie der Engel Gottes. So tu, was gut ist in deinen Augen! 19.29 Denn das ganze Haus meines Vaters - das waren nichts als Maenner des Todes vor meinem Herrn, dem Koenig. Du ab...

...n, dem Koenig, gelaufen. Doch mein Herr, der Koenig, ist wie der Engel Gottes. So tu, was gut ist in deinen Augen! 19.29 Denn das ganze Haus meines Vaters - das waren nichts als Maenner des Todes vor meinem Herrn, dem Koenig. Du aber hast deinen Knecht unter die gesetzt, die an deinem Tisch essen. Was fuer ein Recht habe ich da noch und [welchen Anspruch], noch zum Koenig zu schreien? 19.30 Da sagte der Koenig zu ihm: Wozu redest du noch von deinen Angelegenheiten? Ich sage: Du und Ziba, ihr s...

...lai sagte zum Koenig: Wie [viel sind noch] die Tage meiner Lebensjahre, dass ich mit dem Koenig nach Jerusalem hinaufziehen sollte? 19.36 Achtzig Jahre bin ich heute alt. Kann ich [da noch] zwischen Gutem und Boesem unterscheiden? Oder kann dein Knecht schmecken, was ich esse und was ich trinke? Oder kann ich noch auf die Stimme der Saenger und der Saengerinnen hoeren? Wozu sollte dein Knecht meinem Herrn, dem Koenig, noch zur Last fallen? 19.37 Kurz nur kann dein Knecht mit dem Koenig ueber den Jordan gehen. Und warum will der Koenig mir diese [grosse] Vergeltung erweisen? 19.38 Lass doch deinen Knecht zurueckkehren, dass ich in meiner Stadt sterbe, beim Grab meines Vaters und meiner Mutter. Aber siehe, hier ist dein Knecht Kimham! Der mag mit meinem Herrn, dem Koenig, hinuebergehen. Und tu ihm, was gut ist in deinen Augen! 19.39 Da sagte der Koenig: Kimham soll mit mir hinuebergehen, und ich will ihm tun, was gut ist in deinen Augen. Und alles, was du von mir bege...
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19. Davids Trauer um Absalom - Joabs Vorwuerfe gegen David
Josephs harte Behandlung seiner Brueder.
...t und aus dem er zu wahrsagen pflegt? Ihr habt schlecht [daran] getan, dass ihr [so] gehandelt habt! 44.6 Und er erreichte sie und redete diese Worte zu ihnen. 44.7 Da sagten sie zu ihm: Warum redet mein Herr solche Worte? Fern sei es von deinen Knechten, eine solche Sache zu tun! 44.8 Siehe, das Geld, das wir oben in unseren Saecken fanden, haben wir dir aus dem Land Kanaan zurueckgebracht! Und wie sollten wir aus dem Haus deines Herrn Silber oder Gold stehlen? 44.9 Derjenige von deinen Knechten, bei dem er gefunden wird, der soll sterben; und dazu wollen wir meinem Herrn zu Knechten werden. 44.10 Da sagte er: Nun gut, nach euren Worten, so sei es: Bei wem er gefunden wird, der sei mein Knecht, ihr aber sollt schuldlos sein. 44.11 Darauf hoben sie schnell jeder seinen Sack auf die Erde herab und oeffneten jeder seinen Sack. 44.12 Und er durchsuchte: beim Aeltesten fing er an, und beim Juengsten hoerte er auf. Und der Kelch fand sich im...

... zu ihnen: Was ist das fuer eine Tat, die ihr getan habt! Wusstet ihr nicht, dass ein Mann wie ich wahrsagen kann? 44.16 Da sagte Juda: Was sollen wir meinem Herrn sagen? Was sollen wir reden und wie uns rechtfertigen? Gott hat die Schuld deiner Knechte gefunden; siehe, wir sind die Knechte meines Herrn, sowohl wir als auch der, in dessen Hand der Kelch gefunden worden ist. 44.17 Er aber sagte: Fern sei es von mir, so etwas zu tun! Der Mann, in dessen Hand der Kelch gefunden worden ist, der soll mein Knecht sein. Ihr aber zieht in Frieden hinauf zu eurem Vater. 44.18 Da trat Juda zu ihm und sagte: Bitte, mein Herr, lass doch deinen Knecht ein Wort reden zu den Ohren meines Herrn, und es entbrenne nicht dein Zorn gegen deinen Knecht, denn du bist dem Pharao gleich. 44.19 Mein Herr fragte seine Knechte: `Habt ihr [noch] einen Vater oder einen Bruder?' 44.20 Und wir sagten zu meinem Herrn: `Wir haben einen alten Vater und einen kleinen Jungen, [der ihm] im Alter [geboren wurde]; dessen Bruder aber ist tot. So ist er allein von seiner Mutter ue...

...n zu meinem Herrn: `Wir haben einen alten Vater und einen kleinen Jungen, [der ihm] im Alter [geboren wurde]; dessen Bruder aber ist tot. So ist er allein von seiner Mutter uebriggeblieben, und sein Vater liebt ihn. 44.21 Da sagtest du zu deinen Knechten: `Bringt ihn zu mir herab, dass ich mein Auge auf ihn richte!' 44.22 Wir aber sagten zu meinem Herrn: `Der Junge kann seinen Vater nicht verlassen; verliesse er seinen Vater, so wuerde der sterben.' 44.23 Da sprachst du zu deinen Knechten: `Wenn euer juengster Bruder nicht mit euch herabkommt, dann sollt ihr mein Gesicht nicht mehr sehen.' 44.24 Und es geschah, als wir hinaufgezogen waren zu deinem Knecht, meinem Vater, da berichteten wir ihm die Worte meines Herrn. 44.25 Als nun unser Vater sagte: "Kehrt zurueck, kauft uns ein wenig Nahrung"! 44.26 da sagten wir: `Wir koennen nicht hinabziehen. Wenn unser juengster Bruder bei uns ist, ...

...g"! 44.26 da sagten wir: `Wir koennen nicht hinabziehen. Wenn unser juengster Bruder bei uns ist, dann ziehen wir hinab. Denn wir koennen das Gesicht des Mannes nicht sehen, ohne dass unser juengster Bruder bei uns ist.' 44.27 Da sagte dein Knecht, mein Vater, zu uns: `Ihr wisst, dass meine Frau mir zwei geboren hat. Der 44.28 eine ist von mir weggegangen, und ich sagte: Fuerwahr, er ist wirklich zerrissen worden; und ich habe ihn bis jetzt nicht [mehr wieder]gesehen. 44.29 Und nehmt ihr ...

...rrissen worden; und ich habe ihn bis jetzt nicht [mehr wieder]gesehen. 44.29 Und nehmt ihr auch den von mir weg und es begegnet ihm ein Unfall, dann bringt ihr mein graues Haar mit Unglueck in den Scheol hinab.' 44.30 Und nun, wenn ich zu deinem Knecht, meinem Vater, kaeme und der Junge waere nicht bei uns - haengt doch seine Seele an dessen Seele -, 44.31 dann wuerde es geschehen, dass er stirbt, wenn er saehe, dass der Junge nicht da ist. Dann haetten deine Knechte das graue Haar deines Knechtes, unseres Vaters, mit Kummer in den Scheol hinabgebracht. 44.32 Denn dein Knecht ist fuer den Jungen Buerge geworden bei meinem Vater und hat gesagt: `Wenn ich ihn nicht zu dir bringe, will ich alle Tage vor meinem Vater schuldig sein.' 44.33 Und nun, lass doch deinen Knecht anstelle des Jungen [hier] bleiben als Knecht meines Herrn, der Junge aber ziehe hinauf mit seinen Bruedern! 44.34 Denn wie koennte ich zu meinem Vater hinaufziehen, ohne dass der Junge bei mir ist? - Dass ich nicht das Unglueck [mit] ansehen muss, das meinen Vater [dann] trifft.
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44. Josephs harte Behandlung seiner Brueder
Adonijas Versuch, Koenig zu werden.
... geworden, und du, mein Herr und Koenig, hast nichts [davon] erkannt. 1.19 Und er hat Stiere und Mastvieh und Schafe in Menge geschlachtet und hat alle Soehne des Koenigs und den Priester Abjatar und den Heerobersten Joab eingeladen; aber deinen Knecht Salomo hat er nicht eingeladen. 1.20 Auf dich aber, mein Herr und Koenig, auf dich sind die Augen von ganz Israel [gerichtet], dass du ihnen bekanntgibst, wer auf dem Thron meines Herrn, des Koenigs, nach ihm sitzen soll. 1.21 Und es wird gesche...

...und Mastvieh und Schafe in Menge geschlachtet und hat alle Soehne des Koenigs und die Heerobersten und den Priester Abjatar eingeladen; und siehe, sie essen und trinken vor ihm und sagen: Es lebe der Koenig Adonija! 1.26 Mich selbst aber, deinen Knecht, und den Priester Zadok und Benaja, den Sohn Jojadas, und deinen Knecht Salomo hat er nicht eingeladen. 1.27 Wenn diese Sache von meinem Herrn, dem Koenig, aus [so] geschehen ist, dann hast du deine Knechte also nicht wissen lassen, wer auf dem Thron meines Herrn, des Koenigs, nach ihm sitzen soll? 1.28 Da antwortete der Koenig David und sagte: Ruft mir Batseba! Und sie kam herein vor den Koenig und trat vor den Koenig. 1.29 Und der Koenig schwor ...

... hin und ergriff die Hoerner des Altars. 1.51 Das wurde Salomo berichtet, indem man sagte: Siehe, Adonija fuerchtet den Koenig Salomo, und siehe, er haelt die Hoerner des Altars fest und sagt: Der Koenig Salomo schwoere mir heute, dass er seinen Knecht nicht mit dem Schwert toeten wird! 1.52 Und Salomo sagte: Wenn er sich als ein zuverlaessiger Mann erweist, soll von seinem Haar keines auf die Erde fallen. Wenn aber Boeses an ihm gefunden wird, dann soll er sterben. 1.53 Und der Koenig Salomo ...
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11. Das erste Buch der Koenige ->
01. Adonijas Versuch, Koenig zu werden
Tempelweihe - Salomos Ansprache, Gebet und Festopfer.
... den Altar des HERRN angesichts der ganzen Versammlung Israels und breitete seine Haende zum Himmel aus. 8.23 Und er sprach: HERR, Gott Israels! Kein Gott ist dir gleich im Himmel oben und auf der Erde unten, der du den Bund und die Gnade deinen Knechten bewahrst, die vor dir leben mit ihrem ganzen Herzen; 8.24 der du deinem Knecht, meinem Vater David, gehalten hast, was du ihm zugesagt hast. Mit deinem Mund hast du es geredet, und mit deiner Hand hast du es erfuellt, wie es am heutigen Tag ist. 8.25 Und nun, HERR, Gott Israels, halte deinem Knecht, meinem Vater David, was du ihm zugesagt hast, als du sprachst: Es soll dir nicht an einem Mann fehlen vor meinem Angesicht, der auf dem Thron Israels sitzt, wenn nur deine Soehne auf ihren Weg achten, dass sie vor mir leben, wie du vor mir gele...

...inem Angesicht, der auf dem Thron Israels sitzt, wenn nur deine Soehne auf ihren Weg achten, dass sie vor mir leben, wie du vor mir gelebt hast. 8.26 Und nun, Gott Israels, moegen sich doch deine Worte als zuverlaessig erweisen, die du zu deinem Knecht, meinem Vater David, geredet hast! - 8.27 Ja, sollte Gott wirklich auf der Erde wohnen? Siehe, die Himmel und die Himmel der Himmel koennen dich nicht fassen; wieviel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe! 8.28 Doch wende dich zu dem Gebet de...

...nem Vater David, geredet hast! - 8.27 Ja, sollte Gott wirklich auf der Erde wohnen? Siehe, die Himmel und die Himmel der Himmel koennen dich nicht fassen; wieviel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe! 8.28 Doch wende dich zu dem Gebet deines Knechtes und zu seinem Flehen, HERR, mein Gott, dass du hoerst auf das Rufen und auf das Gebet, das dein Knecht heute vor dir betet, 8.29 dass deine Augen Nacht und Tag geoeffnet seien ueber dieses Haus hin, ueber die Staette, von der du gesagt hast: Mein Name soll dort sein, dass du hoerst auf das Gebet, das dein Knecht zu dieser Staette hin betet. 8.30 Und hoere auf das Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, das sie zu dieser Staette hin richten werden. Du selbst moegest es hoeren an der Staette, wo du thronst, im Himmel, ja, hoere und vergib! 8.31 Wenn jemand gegen seinen Naechsten suendigt und der einen Fluch auf ihn ...

...n jemand gegen seinen Naechsten suendigt und der einen Fluch auf ihn legt, um ihn unter einen Fluch zu stellen, und er kommt [und] spricht den Fluch aus vor deinem Altar in diesem Haus, 8.32 dann hoere du es im Himmel und handle und richte deine Knechte, indem du den Schuldigen schuldig sprichst, um seinen Weg auf sein Haupt zu bringen, und indem du den Gerechten gerecht sprichst, um ihm nach seiner Gerechtigkeit zu geben! 8.33 Wenn dein Volk Israel vor dem Feind geschlagen wird, weil sie ge...

...so dass es keinen Regen gibt, weil sie gegen dich gesuendigt haben, und sie beten zu dieser Staette hin und preisen deinen Namen und kehren um von ihrer Suende, weil du sie demuetigst, 8.36 dann hoere du es im Himmel und vergib die Suende deiner Knechte und deines Volkes Israel - denn du zeigst ihnen den guten Weg, auf dem sie gehen sollen - und gib Regen auf dein Land, das du deinem Volk zum Erbteil gegeben hast! 8.37 Wenn eine Hungersnot im Land herrscht, wenn eine Pest ausbricht, wenn es...

...inden vor ihren Bezwingern, dass die sich ueber sie erbarmen! 8.51 Denn sie sind dein Volk und dein Erbteil, das du aus Aegypten, mitten aus dem Eisenschmelzofen, herausgefuehrt hast. 8.52 So lass deine Augen offen sein fuer das Flehen deines Knechtes und fuer das Flehen deines Volkes Israel, dass du auf sie hoerst, sooft sie zu dir rufen! 8.53 Denn du, du hast sie fuer dich zum Erbteil ausgesondert aus allen Voelkern der Erde, so wie du durch deinen Knecht Mose geredet hast, als du unsere Vaeter aus Aegypten herausfuehrtest, Herr, HERR! V. 54-66: 2Chr 7,1-10. 8.54 Und es geschah, als Salomo dieses ganze Gebet und Flehen zu dem HERRN zu Ende gebetet hatte, stand er auf von [der Stelle] vor dem...

...ze Versammlung Israels mit lauter Stimme und sprach: 8.56 Gepriesen sei der HERR, der seinem Volk Israel Ruhe gegeben hat, nach allem, was er geredet hat! Nicht ein einziges Wort ist dahingefallen von all seinen guten Worten, die er durch seinen Knecht Mose geredet hat. 8.57 Der HERR, unser Gott, sei mit uns, so wie er mit unseren Vaetern gewesen ist. Er verlasse uns nicht und verstosse uns nicht, 8.58 um so unser Herz zu ihm zu neigen, damit wir auf all seinen Wegen gehen und seine Gebote und...

... Ordnungen und seine Rechtsbestimmungen einhalten, die er unseren Vaetern geboten hat! 8.59 Moechten diese meine Worte, mit denen ich vor dem HERRN um Gnade gefleht habe, dem HERRN, unserm Gott, nahe sein, Tag und Nacht, dass er das Recht seines Knechtes und das Recht seines Volkes Israel ausfuehre - die Sache eines [jeden] Tages an ihrem Tag -, 8.60 damit alle Voelker der Erde erkennen, dass der HERR Gott ist und sonst keiner! 8.61 Und euer Herz sei ungeteilt mit dem HERRN, unserem Gott, in s...

...unserm Gott, sieben Tage lang und [weitere] sieben Tage, [zusammen] vierzehn Tage. 8.66 Am achten Tag entliess er das Volk. Und sie segneten den Koenig und gingen zu ihren Zelten, froehlich und guten Mutes ueber all das Gute, das der HERR seinem Knecht David und seinem Volk Israel erwiesen hatte.
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08. Tempelweihe - Salomos Ansprache, Gebet und Festopfer
Verheissung des HERRN fuer David und sein Koenigtum.
...d die Lade Gottes in dem Zelt wohnt. 7.3 Und Nathan sagte zum Koenig: Geh hin, tu alles, was du im Herzen hast, denn der HERR ist mit dir! 7.4 Und es geschah in jener Nacht, da geschah das Wort des HERRN zu Nathan: 7.5 Geh hin und sage zu meinem Knecht, zu David: So spricht der HERR: Du willst mir ein Haus bauen als Wohnung fuer mich? 7.6 Wahrhaftig, nie habe ich in einem Haus gewohnt von dem Tag an, als ich die Soehne Israel aus Aegypten heraufgefuehrt habe, bis zum heutigen Tag; sondern ich ...

... Soehnen Israel umhergezogen bin, habe ich [da jemals] zu einem der Staemme Israels, dem ich gebot, mein Volk Israel zu weiden, ein Wort geredet und gesagt: Warum habt ihr mir nicht ein Haus aus Zedern gebaut? 7.8 Und nun, so sollst du zu meinem Knecht, zu David, sagen: So spricht der HERR der Heerscharen: Ich selbst habe dich von der Weide genommen, hinter der Schafherde weg, dass du Fuerst sein solltest ueber mein Volk, ueber Israel. 7.9 Und ich bin mit dir gewesen ueberall, wohin du gegange...

... hinein und setzte sich vor dem HERRN nieder und sagte: Wer bin ich, Herr, HERR, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast? 7.19 Und das war noch zu gering in deinen Augen, Herr, HERR! Und du hast sogar ueber das Haus deines Knechtes auf ferne [Zukunft] hin geredet, und dies als Weisung fuer Menschen, Herr, HERR. 7.20 Doch was soll David noch weiter zu dir reden? Du kennst ja deinen Knecht, Herr, HERR! 7.21 Um deines Wortes willen und nach deinem Herzen hast du all dies Grosse getan, um es deinen Knecht erkennen zu lassen. 7.22 Darum bist du gross, Herr, HERR! Ja, niemand ist dir gleich, und es gibt keinen Gott ausser dir, nach allem, was wir mit unseren Ohren gehoert haben. 7.23 Und wer ist wie dein Volk, wie Israel, die einzige Nation auf Erd...

...pten erloest hast, Nationen und ihre Goetter [vertriebst]. 7.24 Und du hast dir dein Volk Israel fest gegruendet, [dass es] ewig dir zum Volk sei; und du, HERR, bist ihr Gott geworden. 7.25 Und nun, HERR [und] Gott, das Wort, das du ueber deinen Knecht und ueber sein Haus geredet hast, halte ewig aufrecht, und tu, wie du geredet hast! 7.26 Dann wird dein Name ewig gross sein, indem man sagt: Der HERR der Heerscharen ist Gott ueber Israel! Und das Haus deines Knechtes David wird vor dir feststehen. 7.27 Denn du, HERR der Heerscharen, Gott Israels, hast das Ohr deines Knechtes geoeffnet und gesagt: Ich werde dir ein Haus bauen! - darum hat dein Knecht sich ein Herz gefasst, dieses Gebet zu dir zu beten. 7.28 Und nun, Herr, HERR, du bist es, der da Gott ist, und deine Worte sind Wahrheit, und du hast dieses Gute zu deinem Knecht geredet. 7.29 So lass es dir nun gefallen und segne das Haus deines Knechtes, dass es ewig vor dir sei! Denn du, Herr, HERR, hast geredet, und mit deinem Segen wird das Haus deines Knechtes gesegnet sein fuer ewig!
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10. Das zweite Buch Samuel ->
07. Verheissung des HERRN fuer David und sein Koenigtum
Elisa und die Heilung des Naaman - Gericht ueber Gehasi.
...hin und nahm zehn Talente Silber mit sich und sechstausend [Schekel] Gold und zehn Wechselkleider. 5.6 Und er brachte den Brief zum Koenig von Israel; und er lautete so: Und nun, wenn dieser Brief zu dir kommt, [so wisse,] siehe, ich habe meinen Knecht Naaman zu dir gesandt, damit du ihn von seinem Aussatz befreist. 5.7 Und es geschah, als der Koenig von Israel den Brief gelesen hatte, da zerriss er seine Kleider und sagte: Bin ich Gott, [der die Macht hat,] zu toeten und lebendig zu machen, d...

...r kehrte zu dem Mann Gottes zurueck, er und sein ganzes Gefolge, und er kam und trat vor ihn und sagte: Siehe doch, ich habe erkannt, dass es keinen Gott auf der ganzen Erde gibt als nur in Israel. Und nun nimm doch ein Segensgeschenk von deinem Knecht! 5.16 Er aber sagte: So wahr der HERR lebt, vor dem ich stehe, wenn ich es nehmen werde! Und er drang in ihn, es zu nehmen, doch er weigerte sich. 5.17 Da sagte Naaman: Wenn [also] nicht, dann moege man deinem Knecht doch die Traglast eines Maultiergespannes Erde geben! Denn dein Knecht wird nicht mehr anderen Goettern Brandopfer und Schlachtopfer zubereiten, sondern nur [noch] dem HERRN. 5.18 In dieser [einen] Sache wolle der HERR deinem Knecht [jedoch] vergeben: Wenn mein Herr in das Haus Rimmons geht, um sich dort niederzubeugen, dann stuetzt er sich auf meinen Arm, und [auch] ich beuge mich nieder im Haus Rimmons. Wenn ich mich [nun dabei] niederbeuge im Haus Rimmons, dann moege doc...

...: Wenn mein Herr in das Haus Rimmons geht, um sich dort niederzubeugen, dann stuetzt er sich auf meinen Arm, und [auch] ich beuge mich nieder im Haus Rimmons. Wenn ich mich [nun dabei] niederbeuge im Haus Rimmons, dann moege doch der HERR deinem Knecht in dieser Sache vergeben! 5.19 Und er sagte zu ihm: Gehe hin in Frieden! Als er nun von ihm weg eine Strecke Weges gegangen war, 5.20 da sagte [sich] Gehasi, der Diener Elisas, des Mannes Gottes: Siehe, mein Herr hat diesen Aramaeer Naaman ges...

... an den Huegel kam, nahm er es aus ihrer Hand und brachte es im Haus unter. Dann entliess er die Maenner, und sie gingen [fort]. 5.25 Er aber ging hinein und trat vor seinen Herrn. Da sagte Elisa zu ihm: Woher [kommst du], Gehasi? Er sagte: Dein Knecht ist weder hierhin noch dorthin gegangen. 5.26 Da sagte er zu ihm: Ging mein Herz nicht mit, als ein Mann sich von seinem Wagen herab dir entgegenwandte? Ist es [denn] Zeit, Silber zu nehmen und Kleider zu nehmen und Olivenbaeume und Weinberge un...

...dorthin gegangen. 5.26 Da sagte er zu ihm: Ging mein Herz nicht mit, als ein Mann sich von seinem Wagen herab dir entgegenwandte? Ist es [denn] Zeit, Silber zu nehmen und Kleider zu nehmen und Olivenbaeume und Weinberge und Schafe und Rinder und Knechte und Maegde? 5.27 So wird der Aussatz Naamans an dir haften und an deinen Nachkommen fuer ewig! Da ging er von ihm hinaus, aussaetzig wie Schnee.
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05. Elisa und die Heilung des Naaman - Gericht ueber Gehasi
Verheissung Gottes fuer David und sein Koenigtum.
...des Bundes des HERRN aber [wohnt] unter Zeltdecken. 17.2 Und Nathan sagte zu David: Tu alles, was du im Herzen hast! Denn Gott ist mit dir. 17.3 Und es geschah in jener Nacht, da geschah das Wort Gottes zu Nathan: 17.4 Geh hin und sage zu meinem Knecht David: So spricht der HERR: Nicht du sollst mir das Haus zur Wohnung bauen! 17.5 Wahrhaftig, nie habe ich in einem Haus gewohnt von dem Tag an, als ich Israel heraufgefuehrt habe, bis zum heutigen Tag; sondern ich bin von Zelt zu Zelt und von Wo...

...ie ich in ganz Israel umhergezogen bin, habe ich [da jemals] zu einem der Richter Israels, dem ich gebot, mein Volk zu weiden, ein Wort geredet und gesagt: Warum habt ihr mir nicht ein Haus aus Zedern gebaut? 17.7 Und nun, so sollst du zu meinem Knecht, zu David, sagen: So spricht der HERR der Heerscharen: Ich selbst habe dich von der Weide genommen, hinter der Schafherde weg, dass du Fuerst sein solltest ueber mein Volk Israel. 17.8 Und ich bin mit dir gewesen ueberall, wohin du gegangen bist...

...avid hinein und setzte sich vor dem HERRN nieder und sagte: Wer bin ich, HERR, Gott, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast? 17.17 Und das war noch zu gering in deinen Augen, o Gott! Und du hast sogar ueber das Haus deines Knechtes auf ferne [Zukunft] hin geredet. Und du hast mich angesehen nach der Weise eines hochgestellten Menschen, HERR, Gott! 17.18 Was soll David noch weiter zu dir [reden] von der Ehre an deinem Knecht? Du selbst hast ja deinen Knecht erkannt. 17.19 HERR, um deines Knechtes willen und nach deinem Herzen hast du all dies Grosse getan, um [ihn] all diese grossen Dinge erkennen zu lassen. 17.20 HERR, niemand ist dir gleich, und es gibt keinen Gott ausser dir, nach allem, was wir mit unseren Ohren gehoert haben. 17.2...

...], indem du vor deinem Volk, das du aus Aegypten erloest hast, Nationen vertrieben hast? 17.22 Und du hast dir dein Volk Israel zum Volk bestimmt fuer ewig; und du, HERR, bist ihr Gott geworden. 17.23 Und nun, HERR, das Wort, das du ueber deinen Knecht und ueber sein Haus geredet hast, moege sich ewig als zuverlaessig erweisen! Und tue, wie du geredet hast! 17.24 Ja, es moege sich als zuverlaessig erweisen! Und dein Name sei gross fuer ewig, dass man sage: Der HERR der Heerscharen, der Gott Is...

...g als zuverlaessig erweisen! Und tue, wie du geredet hast! 17.24 Ja, es moege sich als zuverlaessig erweisen! Und dein Name sei gross fuer ewig, dass man sage: Der HERR der Heerscharen, der Gott Israels, ist Gott fuer Israel! Und das Haus deines Knechtes David moege fest stehen vor dir! 17.25 Denn du, mein Gott, hast das Ohr deines Knechtes geoeffnet [und gesagt], dass du ihm ein Haus bauen willst. Darum hat dein Knecht es gewagt, vor dir zu beten. 17.26 Und nun, HERR, du bist es, der da Gott ist, und du hast dieses Gute ueber deinen Knecht geredet. 17.27 Und nun, es hat dir gefallen, das Haus deines Knechtes zu segnen, dass es ewig vor dir sei; denn du, HERR, hast es gesegnet, und es wird gesegnet sein fuer ewig.
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17. Verheissung Gottes fuer David und sein Koenigtum
107 ->
...h sehen und sich freuen, denn ich harre auf dein Wort. 119.75 Ich habe erkannt, HERR, dass deine Gerichte Gerechtigkeit sind und dass du mich in Treue gedemuetigt hast. 119.76 Lass doch deine Gnade mir zum Trost sein nach deiner Zusage an deinen Knecht! 119.77 Lass deine Erbarmungen ueber mich kommen, dass ich lebe. Denn dein Gesetz ist meine Lust. 119.78 Lass beschaemt werden die Uebermuetigen, die mich luegnerisch bedruecken. Ich denke ueber deine Vorschriften nach. 119.79 Lass sich zu mir w...

...em Heil. Ich warte auf dein Wort. 119.82 Meine Augen verzehren sich nach deiner Zusage: `Wann wirst du mich troesten? 119.83 Denn wie ein Schlauch im Rauch bin ich. Deine Ordnungen habe ich nicht vergessen. 119.84 Wieviele werden der Tage deines Knechts sein? Wann wirst du Gericht halten ueber meine Verfolger? 119.85 Die Uebermuetigen haben mir Gruben gegraben, sie, die nicht nach deinem Gesetz sind. 119.86 Alle deine Gebote sind Treue. Sie haben mich verfolgt ohne Grund. Hilf mir! 119.87 Weni...

...m liebe ich deine Zeugnisse. 119.120 Vor deinem Schrecken schaudert mein Fleisch, ich fuerchte mich vor deinen Urteilen. 119.121 Ich habe Recht und Gerechtigkeit geuebt. Ueberlass mich nicht meinen Unterdrueckern! 119.122 Sei Buerge fuer deinen Knecht zum Guten! Lass die Uebermuetigen mich nicht unterdruecken! 119.123 Meine Augen sehnen sich nach deinem Heil und nach der Zusage deiner Gerechtigkeit. 119.124 Handle mit deinem Knecht nach deiner Gnade und lehre mich deine Ordnungen! 119.125 Dein Knecht bin ich; gib mir Einsicht, so werde ich deine Zeugnisse erkennen. 119.126 Es ist Zeit fuer den HERRN, zu handeln. Sie haben dein Gesetz gebrochen. 119.127 Darum liebe ich deine Gebote mehr als Gold und Feingold. 119.128 Darum wandle ich aufricht...

...ben! 119.133 Befestige meine Schritte durch dein Wort, und gib keinem Unrecht Macht ueber mich! 119.134 Erloese mich von der Bedrueckung durch Menschen, und ich will deine Vorschriften einhalten. 119.135 Lass dein Angesicht leuchten ueber deinen Knecht, und lehre mich deine Ordnungen! 119.136 Wasserbaeche fliessen herab aus meinen Augen, weil man dein Gesetz nicht haelt. 119.137 Gerecht bist du, HERR, und richtig sind deine Urteile. 119.138 Du hast in Gerechtigkeit deine Zeugnisse geboten und ...

...R, und richtig sind deine Urteile. 119.138 Du hast in Gerechtigkeit deine Zeugnisse geboten und in grosser Treue. 119.139 Verzehrt hat mich mein Eifer, denn meine Bedraenger haben deine Worte vergessen. 119.140 Wohlgelaeutert ist dein Wort, dein Knecht hat es lieb. 119.141 Gering bin ich und verachtet. Deine Vorschriften habe ich nicht vergessen. 119.142 Deine Gerechtigkeit ist eine ewige Gerechtigkeit, und dein Gesetz ist Wahrheit. 119.143 Angst und Bedraengnis haben mich erreicht. Deine Gebo...

...erwaehlt. 119.174 Ich sehne mich nach deiner Hilfe, HERR! Dein Gesetz ist meine Lust. 119.175 Meine Seele soll leben und dich loben! Deine Bestimmungen sollen mir helfen! 119.176 Ich bin umhergeirrt wie ein verlorengegangenes Schaf. Suche deinen Knecht! Denn ich habe deine Gebote nicht vergessen.
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02. Die Psalmen ->
05. Fuenftes Buch
Sauls Salbung zum Koenig.
...attlich, und niemand von den Soehnen Israel war schoener als er. Er war einen Kopf groesser als alles Volk. 9.3 Und die Eselinnen des Kisch, des Vaters Sauls, waren verlorengegangen. Und Kisch sagte zu seinem Sohn Saul: Nimm doch einen von den Knechten mit dir und mach dich auf, geh hin und suche die Eselinnen! 9.4 Und er zog durch das Gebirge Ephraim und zog durch das Land Schalischa, und [sie fanden sie] nicht. Und sie durchzogen das Land Schaalim, aber sie waren nicht da. Und er zog durch...

...og durch das Land Schalischa, und [sie fanden sie] nicht. Und sie durchzogen das Land Schaalim, aber sie waren nicht da. Und er zog durch das Land Benjamin, und [sie fanden sie] nicht. 9.5 Als sie aber in das Land Zuf kamen, sagte Saul zu seinem Knecht, der bei ihm war: Komm, lass uns [wieder] umkehren, damit nicht etwa mein Vater von den Eselinnen ablaesst und sich um uns Sorgen macht! 9.6 Der aber sagte zu ihm: Siehe doch, ein Mann Gottes ist in dieser Stadt. Der Mann ist sehr angesehen. Alle...

...m: Siehe doch, ein Mann Gottes ist in dieser Stadt. Der Mann ist sehr angesehen. Alles was er sagt, trifft sicher ein. Lass uns dahin gehen, vielleicht gibt er uns Auskunft ueber unsern Weg, den wir gehen [sollten]! 9.7 Saul aber sagte zu seinem Knecht: Siehe, wenn wir hingehen, was wollen wir dem Mann bringen? Denn das Brot in unsern Beuteln ist verbraucht, und wir haben kein Geschenk, um es dem Mann Gottes zu bringen. Was haben wir? 9.8 Und der Knecht antwortete Saul noch einmal und sagte: Siehe, ich habe noch einen silbernen Viertel-Schekel bei mir; den will ich dem Mann Gottes geben, damit er uns ueber unsern Weg Auskunft gibt. 9.9 Vorzeiten sagte man in Israel, wenn man ging, Gott zu befra...

...geben, damit er uns ueber unsern Weg Auskunft gibt. 9.9 Vorzeiten sagte man in Israel, wenn man ging, Gott zu befragen: Kommt und lasst uns zum Seher gehen! Denn den man heute Prophet nennt, nannte man frueher Seher. 9.10 Da sagte Saul zu seinem Knecht: Dein Wort ist gut. Komm, lass uns gehen! Und sie gingen in die Stadt, wo der Mann Gottes war. 9.11 Als sie eben die Anhoehe zu der Stadt hinaufstiegen, trafen sie Maedchen, die herauskamen, um Wasser zu schoepfen. Und sie sagten zu ihnen: Ist d...

...und sprach: Bin ich nicht ein Benjaminiter und aus einem der kleinsten Staemme Israels, und ist meine Sippe nicht die geringste unter allen Sippen des Stammes Benjamin? Warum sprichst du solche Worte zu mir? 9.22 Und Samuel nahm Saul und seinen Knecht und fuehrte sie in die Halle. Und er gab ihnen einen Platz obenan unter den Geladenen; und das waren etwa dreissig Mann. 9.23 Und Samuel sagte zu dem Koch: Gib den Anteil her, den ich dir gegeben habe und von dem ich dir gesagt habe: Lege ihn be...

...genroete aufging, rief Samuel dem Saul auf dem Dach zu: Steh auf, dass ich dich geleite! Und Saul stand auf, und die beiden, er und Samuel, gingen auf die Gasse hinaus. 9.27 Als sie an das Ende der Stadt hinabkamen, sagte Samuel zu Saul: Sag dem Knecht, dass er uns vorausgehe! [Und er ging voraus]. Du aber steh jetzt still! Ich will dich das Wort Gottes hoeren lassen.
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09. Sauls Salbung zum Koenig

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