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Schlagwort: Kind | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 6 1 2 3 4 5 6 | | | Nathans Strafrede und Davids Busse. | ...ne
reich und der andere arm. 12.2 Der Reiche hatte Schafe und
Rinder in grosser Menge. 12.3 Der Arme hatte aber nichts als
nur ein einziges kleines Lamm, das er gekauft hatte. Und er
ernaehrte es, und es wurde gross bei ihm, zugleich mit seinen
Kindern. Von seinem Bissen ass es, aus seinem Becher trank es,
und in seinem Schoss schlief es. Es war ihm wie eine Tochter.
12.4 Da kam ein Besucher zu dem reichen Mann; dem aber tat es
leid, [ein Tier] von seinen Schafen und von seinen Rindern zu
n...
...mmen
war. Da nahm er das Lamm des armen Mannes und richtete es fuer
den Mann zu, der zu ihm gekommen war. 12.5 Da entbrannte der
Zorn Davids sehr gegen den Mann, und er sagte zu Nathan: So wahr
der HERR lebt, der Mann, der das getan hat, ist ein Kind des
Todes. 12.6 Das Lamm aber soll er vierfach erstatten, dafuer
dass er diese Sache getan hat, und weil es ihm [um den Armen]
nicht leid getan hat.
12.7 Da sagte Nathan zu David: Du bist der Mann! So spricht
der HERR, der Gott Israels: Ich h...
... weil du
den Feinden des HERRN durch diese Sache Anlass zur Laesterung
gegeben hast, muss auch der Sohn, der dir geboren ist, sterben.
12.15 Und Nathan ging in sein Haus [zurueck].
Davids Bestrafung - Geburt Salomos.
Und der HERR schlug das Kind, das Urias Frau dem David geboren
hatte, und es wurde schwer krank. 12.16 Und David suchte Gott
um des Jungen willen. Und David fastete lange. Und wenn er
hineinkam, lag er die Nacht ueber auf der Erde. 12.17 Und die
Aeltesten seines Hauses mach...
...
hineinkam, lag er die Nacht ueber auf der Erde. 12.17 Und die
Aeltesten seines Hauses machten sich zu ihm auf, um ihn von der
Erde aufzurichten. Aber er wollte nicht und ass kein Brot mit
ihnen. 12.18 Und es geschah am siebten Tag, da starb das Kind.
Und die Knechte Davids fuerchteten sich, ihm zu berichten, dass
das Kind tot sei, denn sie sagten [sich]: Siehe, als das Kind
[noch] am Leben war, haben wir zu ihm geredet, und er hat nicht
auf unsere Stimme gehoert: Wie koennten wir [jetzt] zu ihm sagen:
Das Kind ist tot? Er wuerde Unheil anrichten. 12.19 Und David
sah, dass seine Knechte miteinander fluesterten. Da merkte David,
dass das Kind tot war. Und David sagte zu seinen Knechten: Ist
das Kind tot? Sie sagten: [Es ist] tot. 12.20 Da stand David
von der Erde auf und wusch sich und salbte sich und wechselte
seine Kleider und ging ins Haus des HERRN und warf sich [vor
ihm] nieder. Dann kam er in sein Haus [zurueck] und verlangte [zu
esse...
...ging ins Haus des HERRN und warf sich [vor
ihm] nieder. Dann kam er in sein Haus [zurueck] und verlangte [zu
essen], und man setzte ihm Brot vor, und er ass. 12.21 Da
sagten seine Knechte zu ihm: Was ist das fuer eine Sache, die du
tust? Als das Kind lebte, hast du um seinetwillen gefastet und
geweint, sobald aber das Kind gestorben war, bist du
aufgestanden und hast gegessen! 12.22 Da sagte er: Als das
Kind noch lebte, habe ich gefastet und geweint, weil ich [mir]
sagte: Wer weiss, [vielleicht] wird der HERR mir gnaedig sein, und
das Kind bleibt am Leben. 12.23 Jetzt aber, da es tot ist,
wozu sollte ich denn fasten? Kann ich es [etwa] noch
zurueckbringen? Ich gehe [einmal] zu ihm, aber es wird nicht zu
mir zurueckkehren.
12.24 Und David troestete seine Frau Batseba. Und er ging... | | |
| | Moses Geburt, Bewahrung und Erziehung. | ...wanger und gebar
einen Sohn. Als sie sah, dass er schoen war, verbarg sie ihn drei
Monate [lang]. 2.3 Und als sie ihn nicht laenger verbergen
konnte, nahm sie fuer ihn ein Kaestchen aus Schilfrohr und
verklebte es mit Asphalt und Pech, legte das Kind hinein und
setzte es in das Schilf am Ufer des Nil. 2.4 Seine Schwester
aber stellte sich in [einiger] Entfernung hin, um zu erfahren,
was mit ihm geschehen wuerde. 2.5 Und die Tochter des Pharao
ging hinab, um am Nil zu baden, waehrend ihre Die...
...hter des Pharao
ging hinab, um am Nil zu baden, waehrend ihre Dienerinnen am Ufer
des Nil hin und her gingen. Und sie sah das Kaestchen mitten im
Schilf und sandte ihre Magd hin und liess es holen. 2.6 Und als
sie es geoeffnet hatte, sah sie das Kind, und siehe, ein
weinender Junge [lag darin]. Da hatte sie Mitleid mit ihm und
sagte: Das ist [eins] von den Kindern der Hebraeer. 2.7 Und
seine Schwester sagte zur Tochter des Pharao: Soll ich hingehen
und dir eine stillende Frau von den Hebraeerinnen herbeirufen,
damit sie das Kind fuer dich stillt? 2.8 Die Tochter des Pharao
antwortete ihr: Geh hin! Da ging das Maedchen hin und rief die
Mutter des Kindes herbei. 2.9 Und die Tochter des Pharao sagte
zu ihr: Nimm dieses Kind mit und stille es fuer mich, dann werde
ich [dir] deinen Lohn geben! Da nahm die Frau das Kind und
stillte es. 2.10 Als aber das Kind gross geworden war, brachte
sie es der Tochter des Pharao, und es wurde ihr zum Sohn. Und
sie gab ihm den Namen Mose, indem sie sagte: Ich habe ihn ja aus
dem Wasser gezogen.
Moses Uebereifer fuer sein Volk - Flucht und Heirat in Midian.
2.... | | |
| | 13. Das Hohelied der Liebe. | | ...achen, sie werden
aufhoeren; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. 13.9
Denn wir erkennen stueckweise, und wir weissagen stueckweise;
13.10 wenn aber das Vollkommene kommt, wird das, was
stueckweise ist, weggetan werden. 13.11 Als ich ein Kind war,
redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein
Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindlich war.
13.12 Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels, undeutlich,
dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich
stueckweise, dann aber werde ich erkennen, gleich wie auch ich
erkannt worden bin. 13.13 Nun aber bleibt Glaube, Hoff... | | |
| | 12. Die Frau, ihr Kind und der Drache. | ... auf seinen Koepfen sieben Diademe hatte; 12.4 und sein
Schwanz zieht den dritten Teil der Sterne des Himmels fort; und
er warf sie auf die Erde. Und der Drache stand vor der Frau, die
im Begriff war, zu gebaeren, um, wenn sie geboren haette, ihr Kind
zu verschlingen. 12.5 Und sie gebar einen Sohn, ein maennliches
[Kind], der alle Nationen hueten soll mit eisernem Stab; und ihr
Kind wurde entrueckt zu Gott und zu seinem Thron. 12.6 Und die
Frau floh in die Wueste, wo sie eine von Gott bereitete Staette
hat, damit man sie dort ernaehre tausendzweihundertsechzig Tage.
12.7 Und es entstand ein Kampf im Himmel: Michael und sei...
...he der Erde
und dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat
grosse Wut, da er weiss, dass er [nur] eine kurze Zeit hat.
12.13 Und als der Drache sah, dass er auf die Erde geworfen
war, verfolgte er die Frau, die das maennliche [Kind] geboren
hatte. 12.14 Und es wurden der Frau die zwei Fluegel des grossen
Adlers gegeben, damit sie in die Wueste fliege, an ihre Staette,
wo sie ernaehrt wird eine Zeit und Zeiten und eine halbe Zeit,
fern vom Angesicht der Schlange. 12.15 Und ... | | |
| | Verordnungen fuer Woechnerinnen. | 12.1 Und der HERR redete zu Mose: 12.2 Rede zu den Soehnen
Israel: Wenn eine Frau empfaengt und ein maennliches Kind gebiert,
so wird sie sieben Tage [lang] unrein sein; wie in den Tagen der
Unreinheit ihres Unwohlseins wird sie unrein sein. 12.3 Und am
achten Tag soll das Fleisch seiner Vorhaut beschnitten werden.
12.4 Und sie soll 33 Tage im Blut der Reinigu...
...rhaut beschnitten werden.
12.4 Und sie soll 33 Tage im Blut der Reinigung [daheim]
bleiben. Nichts Heiliges soll sie anruehren, und zum Heiligtum
soll sie nicht kommen, bis die Tage ihrer Reinigung erfuellt
sind. 12.5 Und wenn sie ein weibliches Kind gebiert, so wird
sie zwei Wochen unrein sein wie bei ihrer Unreinheit. Und 66
Tage soll sie wegen des Blutes der Reinigung daheimbleiben.
12.6 Und wenn die Tage ihrer Reinigung fuer einen Sohn oder
eine Tochter erfuellt sind, soll sie ein einjae...
... den Eingang des Zeltes der
Begegnung. 12.7 Und er soll es vor dem HERRN darbringen und
Suehnung fuer sie erwirken, und sie wird rein sein vom Fluss ihres
Blutes. Das ist das Gesetz der Gebaerenden bei einem maennlichen
oder bei einem weiblichen Kind. 12.8 Und wenn ihre Hand das zu
einem Schaf Ausreichende nicht findet, soll sie zwei
Turteltauben oder zwei junge Tauben nehmen, eine zum Brandopfer
und eine zum Suendopfer. Und der Priester soll Suehnung fuer sie
erwirken, und sie wird rein sei... | | |
| | Elisa und der Oelkrug der Witwe. | ...
wirst du einen Sohn umarmen. Da sagte sie: Nicht doch, mein
Herr, du Mann Gottes, beluege deine Magd nicht! 4.17 Aber die
Frau wurde schwanger und gebar einen Sohn zu eben dieser Zeit
uebers Jahr, wie Elisa zu ihr geredet hatte.
4.18 Und das Kind wuchs heran. Und es geschah eines Tages, da
ging es zu seinem Vater hinaus, zu den Schnittern. 4.19 Und es
sagte zu seinem Vater: Mein Kopf, mein Kopf! Er sagte zu dem
Knecht: Trag ihn zu seiner Mutter! 4.20 Der hob ihn auf und
brachte ihn zu se...
...ttes auf den Berg Karmel. Und es geschah, als der Mann Gottes
sie von ferne sah, sagte er zu seinem Diener Gehasi: Siehe da,
die Schunemiterin! 4.26 Nun lauf ihr doch entgegen und sage zu
ihr: Geht es dir gut? Geht es deinem Mann gut? Geht es dem Kind
gut? Sie sagte: Gut! 4.27 Und sie kam zu dem Mann Gottes auf
den Berg und umfasste seine Fuesse. Da trat Gehasi herzu, um sie
wegzustossen. Aber der Mann Gottes sagte: Lass sie! Denn ihre
Seele ist betruebt; und der HERR hat es mir verborgen und...
...ht.
4.32 Und als Elisa in das Haus kam, siehe, da war der Junge
tot, auf sein Bett hingelegt.
4.33 Und er ging hinein und schloss die Tuer hinter ihnen beiden
zu und betete zu dem HERRN. 4.34 Und er stieg auf [das Bett]
und legte sich auf das Kind und legte seinen Mund auf dessen
Mund und seine Augen auf dessen Augen und seine Haende auf dessen
Haende und beugte sich [so] ueber ihn. Da wurde der Leib des
Kindes warm. 4.35 Dann ging er wieder im Haus einmal hierhin,
einmal dorthin und stieg [wieder] hinauf und beugte sich ueber
ihn. Da nieste der Junge siebenmal, und der Junge schlug seine
Augen auf. 4.36 Und er rief Gehasi und sagte: Ruf diese
Schune... | | |
| | 18 Wahre Groesse im Reich der Himmel - Warnung vor Verfuehrung zur Suende - Gleichnis vom verlorenen Schaf. | | V. 1-9; Mk 9,33-37.42-48; Lk 9,46-48.
18.1 In jener Stunde traten die Juenger zu Jesus und sprachen:
Wer ist denn der Groesste im Reich der Himmel? 18.2 Und als
Jesus ein Kind herbeigerufen hatte, stellte er es in ihre Mitte
18.3 und sprach: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht
umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das
Reich der Himmel eingehen. 18.4 Darum, wenn jemand sich selbst
erniedrigen wird wie dieses Kind, der ist der Groesste im Reich
der Himmel; 18.5 und wenn jemand ein solches Kind aufnehmen
wird in meinem Namen, nimmt er mich auf.
18.6 Wenn aber jemand einem dieser Kleinen, die an mich
glauben, Anlass zur Suende gibt, fuer den waere es besser, dass ein
Muehlstein an seinen Hals gehaengt und er in die Tiefe des Meeres
v... | | |
| | Ausweisung Hagars mit Ismael. | 21.8 Und das Kind wuchs und wurde entwoehnt; und an dem Tag,
als Isaak entwoehnt wurde, bereitete Abraham ein grosses Mahl.
21.9 Und Sara sah den Sohn der Aegypterin Hagar, den diese dem
Abraham geboren hatte, scherzen. 21.10 Da sagte sie zu
Abraham: Vertreibe di...
...ch den Sohn der Magd werde ich zu einer
Nation machen, weil er dein Nachkomme ist.
21.14 Und Abraham machte sich frueh am Morgen auf, und er nahm
Brot und einen Schlauch Wasser und gab es der Hagar, legte es
auf ihre Schulter und [gab ihr] das Kind und schickte sie fort.
Da ging sie hin und irrte in der Wueste von Beerscheba umher.
21.15 Als aber das Wasser im Schlauch zu Ende war, warf sie
das Kind unter einen der Straeucher; 21.16 und sie ging und
setzte sich gegenueber hin, einen Bogenschuss weit entfernt, denn
sie sagte [sich]: Ich kann das Sterben des Kindes nicht ansehen.
So setzte sie sich gegenueber hin, erhob ihre Stimme und weinte.
21.17 Gott aber hoerte die Stimme des Jungen. Da rief der Engel
Gottes der Hagar vom Himmel zu und sprach zu ihr: Was ist dir,
Hagar? Fuerchte dich nicht! Denn Got... | | |
| | Salomos Heirat - Sein Gebet um Weisheit - Gottes Verheissung. | ... Sohn ist der tote. Und jene sagt: Nein, sondern
dein Sohn ist der tote und mein Sohn der lebende. 3.24 Und der
Koenig sprach: Holt mir ein Schwert! Und man brachte das Schwert
vor den Koenig. 3.25 Und der Koenig sprach: Zerschneidet das
lebende Kind in zwei Teile und gebt der einen die [eine] Haelfte
und der anderen die [andere] Haelfte! 3.26 Da sagte die Frau,
deren Sohn der lebende war, zum Koenig, denn ihr Innerstes wurde
erregt wegen ihres Sohnes, sie sagte also: Bitte, mein Herr!
Gebt ...
...nd gebt der einen die [eine] Haelfte
und der anderen die [andere] Haelfte! 3.26 Da sagte die Frau,
deren Sohn der lebende war, zum Koenig, denn ihr Innerstes wurde
erregt wegen ihres Sohnes, sie sagte also: Bitte, mein Herr!
Gebt ihr das lebende Kind, aber toetet es ja nicht! Jene aber
sagte: Weder mir noch dir soll es gehoeren, zerschneidet [es]!
3.27 Da antwortete der Koenig und sprach: Gebt der ersten das
lebende Kindchen und toetet es ja nicht! Sie ist seine Mutter.
3.28 Und ganz Israel hoerte das Urteil, das der Koenig gefaellt
hatte, und sie fuerchteten sich vor dem Koenig. Denn sie sahen,
dass die Weisheit Gottes in ihm war, [rechtes] Gericht zu halten.
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| | Gerichtsandrohung Ahijas gegen Jerobeam und dessen Ende. | | ...in der Stadt stirbt, den werden die Hunde fressen, und wer auf
dem Feld stirbt, den werden die Voegel des Himmels fressen; denn
der HERR hat es geredet. 14.12 Und du, mach dich auf, geh in
dein Haus! Wenn deine Fuesse die Stadt betreten, wird das Kind
sterben. 14.13 Und ganz Israel wird ihm die Totenklage halten
und ihn begraben; denn dieser allein vom [Haus] Jerobeam wird in
ein Grab kommen, weil sich im Haus Jerobeam an ihm etwas Gutes
in [seinem] Verhaeltnis zum HERRN, dem Gott Israels, ge... | | |
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| | | Häufige Suchbegriffe: | | Was war König David für ein Kind (1) | | hebräer 12 22 (1) | | frau sohn langen (1) | | | | |
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