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Schlagwort: Juden


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Judentum

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Rache der Juden an ihren Feinden - Purimfest.
9.1 Und im zwoelften Monat, das ist der Monat Adar, am dreizehnten Tag desselben, als das Wort des Koenigs und sein Gesetz zur Ausfuehrung kommen sollten, an eben dem Tag, da die Feinde der Juden gehofft hatten, sie zu ueberwaeltigen, es aber umgekehrt geschah, dass sie, die Juden, ihre Hasser ueberwaeltigen sollten, 9.2 da versammelten sich die Juden in ihren Staedten, in allen Provinzen des Koenigs Ahasveros, um Hand an die zu legen, die ihr Unglueck suchten. Und niemand konnte vor ihnen bestehen, denn Furcht vor ihnen war auf alle Voelker gefallen. 9.3 Und alle Obersten der Provinzen und d...

...uchten. Und niemand konnte vor ihnen bestehen, denn Furcht vor ihnen war auf alle Voelker gefallen. 9.3 Und alle Obersten der Provinzen und die Satrapen und die Statthalter und [alle], die die Geschaefte des Koenigs besorgten, unterstuetzten die Juden; denn Furcht vor Mordechai war auf sie gefallen. 9.4 Denn Mordechai war angesehen im Haus des Koenigs, und die Nachricht von ihm ging durch alle Provinzen; denn der Mann Mordechai wurde staendig angesehener. 9.5 So schlugen die Juden all ihre Feinde mit Schwertkampf, Umbringen, Ausrotten. Und sie verfuhren mit ihren Hassern nach ihrem Belieben. 9.6 Und in der Burg Susa erschlugen und vernichteten die Juden fuenfhundert Mann. 9.7 Auch den Parschandata und Dalfon und Aspata 9.8 und Porata und Adalja und Aridata 9.9 und Parmaschta und Arisai und Aridai und Wajesata, 9.10 die zehn Soehne Hamans, des Sohnes Hammedatas, des Bedraengers der Juden, erschlugen sie. Aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht. 9.11 An jenem Tag kam die Zahl der in der Burg Susa Erschlagenen vor den Koenig. 9.12 Und der Koenig sagte zur Koenigin Ester: [Allein] in der Burg Susa haben die Juden fuenfhundert Mann und die zehn Soehne Hamans erschlagen und vernichtet. Was werden sie da in den uebrigen Provinzen des Koenigs getan haben! Doch was ist deine Bitte? Sie soll dir gewaehrt werden. Und was ist noch dein Begehren? Ja, es soll erf...

...e da in den uebrigen Provinzen des Koenigs getan haben! Doch was ist deine Bitte? Sie soll dir gewaehrt werden. Und was ist noch dein Begehren? Ja, es soll erfuellt werden! 9.13 Da sagte Ester: Wenn es dem Koenig recht ist, moege auch morgen den Juden, die in Susa sind, gestattet werden, nach dem heutigen Befehl zu handeln. Die zehn Soehne Hamans aber moege man am Holzpfahl aufhaengen. 9.14 Da befahl der Koenig, dass es so ausgefuehrt werden solle. So wurde denn [noch] ein Gesetz in Susa erla...

...zu handeln. Die zehn Soehne Hamans aber moege man am Holzpfahl aufhaengen. 9.14 Da befahl der Koenig, dass es so ausgefuehrt werden solle. So wurde denn [noch] ein Gesetz in Susa erlassen, und die zehn Soehne Hamans haengte man auf. 9.15 Und die Juden, die in Susa waren, versammelten sich auch am vierzehnten Tag des Monats Adar und erschlugen in Susa dreihundert Mann. Aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht. 9.16 Auch die uebrigen Juden, die in den Provinzen des Koenigs [lebten], versammelten sich und standen fuer ihr Leben ein und erhielten Ruhe vor ihren Feinden. Sie hatten aber unter ihren Hassern 75 000 [Mann] erschlagen. An die Beute hatten sie ihre Hand jedoch nicht geleg...

...5 000 [Mann] erschlagen. An die Beute hatten sie ihre Hand jedoch nicht gelegt. 9.17 [Das war] am dreizehnten Tag des Monats Adar, am Vierzehnten des Monats aber ruhten sie und machten ihn zu einem Tag des Festmahls und der Freude. 9.18 Doch die Juden, die in Susa [wohnten], hatten sich am Dreizehnten des Monats und am Vierzehnten des Monats versammelt. Und sie ruhten am Fuenfzehnten des Monats aus und machten ihn zu einem Tag des Festmahls und der Freude. 9.19 Darum feiern die Juden auf dem offenen Land, die in den offenen Landstaedten wohnen, den vierzehnten Tag des Monats Adar mit Freude und Festmahl und als Festtag, an dem man sich gegenseitig Anteile zusendet. 9.20 Und Mordechai schrieb diese Begebenheiten auf. Und er...

...ie in den offenen Landstaedten wohnen, den vierzehnten Tag des Monats Adar mit Freude und Festmahl und als Festtag, an dem man sich gegenseitig Anteile zusendet. 9.20 Und Mordechai schrieb diese Begebenheiten auf. Und er sandte Briefe an alle Juden in allen Provinzen des Koenigs Ahasveros, die nahen und die fernen, 9.21 um ihnen aufzuerlegen, dass sie den vierzehnten Tag des Monats Adar und den fuenfzehnten Tag desselben Jahr fuer Jahr feiern sollten 9.22 - als die Tage, an denen die Juden vor ihren Feinden zur Ruhe gekommen waren, und [als] den Monat, der sich ihnen von Kummer zur Freude und von Trauer zum Festtag verwandelt hatte -, dass sie diese feiern sollten als Tage des Festmahls und der Freude, an denen man sich gegenseiti...

...r sich ihnen von Kummer zur Freude und von Trauer zum Festtag verwandelt hatte -, dass sie diese feiern sollten als Tage des Festmahls und der Freude, an denen man sich gegenseitig Anteile zusendet und Geschenke an die Armen [gibt]. 9.23 Und die Juden nahmen [als Brauch] an, was sie zu tun angefangen und was Mordechai ihnen geschrieben hatte. 9.24 Denn Haman, der Sohn Hammedatas, der Agagiter der Bedraenger aller Juden, hatte gegen die Juden geplant, sie umkommen zu lassen, und hatte das Pur, das ist das Los, geworfen, um sie in Verwirrung zu bringen und sie umkommen zu lassen. 9.25 Und als es vor den Koenig kam, befahl er durch einen Brief, sein boeser Anschlag, den er gegen die Juden geplant hatte, solle auf seinen Kopf zurueckkommen. So haengte man ihn und seine Soehne am Holzpfahl auf. 9.26 Deshalb nannte man diesen Tag Purim, nach dem Namen `Pur_. Deshalb, wegen all der Worte dieses Briefes und dessen, was sie in dieser H...

...engte man ihn und seine Soehne am Holzpfahl auf. 9.26 Deshalb nannte man diesen Tag Purim, nach dem Namen `Pur_. Deshalb, wegen all der Worte dieses Briefes und dessen, was sie in dieser Hinsicht gesehen und erfahren hatten, 9.27 legten sich die Juden es [als Pflicht] auf und nahmen es als unveraenderlichen Brauch an fuer sich und fuer ihre Nachkommen und fuer alle, die sich ihnen anschloessen, diese beiden Tage Jahr fuer Jahr zu feiern nach der fuer sie [geltenden] Vorschrift und der ihnen f...

...t. 9.28 Und [sie bestimmten], dass diese Tage in Erinnerung bleiben und gefeiert werden sollten in jeder einzelnen Generation, in jeder einzelnen Familie, in jeder einzelnen Provinz und in jeder einzelnen Stadt, und dass diese Purimtage bei den Juden nicht untergehen und die Erinnerung an sie bei ihren Nachkommen kein Ende finden sollten. 9.29 Und die Koenigin Ester, die Tochter Abihajils, und der Jude Mordechai, schrieben mit allem Nachdruck, um diesen zweiten Purimbrief [als Pflicht] fes...

...ei ihren Nachkommen kein Ende finden sollten. 9.29 Und die Koenigin Ester, die Tochter Abihajils, und der Jude Mordechai, schrieben mit allem Nachdruck, um diesen zweiten Purimbrief [als Pflicht] festzulegen. 9.30 Und er sandte Briefe an alle Juden, in die 127 Provinzen [im] Koenigreich des Ahasveros, Worte des Friedens und der Treue, 9.31 um diese Purimtage in ihren festgesetzten Zeiten [als Pflicht] festzulegen, so wie der Jude Mordechai und die Koenigin Ester es ihnen [als Pflicht] fest...
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09. Rache der Juden an ihren Feinden - Purimfest
Mordechais Erhoehung - Befehl zum Schutz der Juden.
8.1 An jenem Tag schenkte der Koenig Ahasveros der Koenigin Ester das Haus Hamans, des Bedraengers der Juden. Und Mordechai kam vor den Koenig, denn Ester hatte ihm mitgeteilt, was er fuer sie war. 8.2 Und der Koenig zog seinen Siegelring ab, den er Haman weggenommen hatte, und gab ihn Mordechai. Und Ester setzte Mordechai ueber das Haus Hamans ein. ...

...eber das Haus Hamans ein. 8.3 Und noch einmal redete Ester vor dem Koenig und fiel vor seinen Fuessen nieder. Und sie weinte und flehte ihn an, das von Haman, dem Agagiter, [vorbereitete] Unheil abzuwenden und seinen Anschlag, den er gegen die Juden geplant hatte. 8.4 Und der Koenig reichte Ester das goldene Zepter entgegen. Da erhob sich Ester, trat vor den Koenig hin 8.5 und sagte: Wenn es dem Koenig recht ist und wenn ich Gunst vor ihm gefunden habe und die Sache vor dem Koenig genehm is...

...d wenn ich Gunst vor ihm gefunden habe und die Sache vor dem Koenig genehm ist und ich ihm wohlgefaellig bin, dann widerrufe man schriftlich die Briefe [mit dem] Anschlag des Agagiters Haman, des Sohnes Hammedatas, die er geschrieben hat, um die Juden auszurotten, die in allen Provinzen des Koenigs [leben]. 8.6 Denn wie koennte ich das Unheil mitansehen, das mein Volk treffen wird? Und wie koennte ich den Untergang meines Geschlechts mitansehen? 8.7 Da sagte der Koenig Ahasveros zur Koenigin ...

...rovinzen des Koenigs [leben]. 8.6 Denn wie koennte ich das Unheil mitansehen, das mein Volk treffen wird? Und wie koennte ich den Untergang meines Geschlechts mitansehen? 8.7 Da sagte der Koenig Ahasveros zur Koenigin Ester und zu Mordechai, dem Juden: Siehe, das Haus Hamans habe ich Ester geschenkt, und ihn hat man an dem Holzpfahl aufgehaengt, weil er seine Hand gegen die Juden ausgestreckt hat. 8.8 Ihr aber, schreibt ihr nun, was die Juden betrifft, im Namen des Koenigs, wie ihr es fuer gut haltet, und versiegelt es mit dem Siegelring des Koenigs. Denn es ist unmoeglich, eine Schrift, die im Namen des Koenigs geschrieben und mit dem Siegelring des Koenigs versiegelt ist, zu widerru...

... des Koenigs versiegelt ist, zu widerrufen. 8.9 So wurden denn in jener Zeit, [naemlich] im dritten Monat, das ist der Monat Siwan, am 23. [Tag] desselben die Schreiber des Koenigs gerufen. Und es wurde nach allem, was Mordechai befahl, an die Juden geschrieben und an die Satrapen und die Statthalter und die Obersten der Provinzen von Indien bis Kusch, 127 Provinzen, in der Schrift jeder einzelnen Provinz und in der Sprache jedes einzelnen Volkes; ebenso an die Juden in ihrer Schrift und in ihrer Sprache. 8.10 Und er schrieb im Namen des Koenigs Ahasveros und versiegelte es mit dem Siegelring des Koenigs. Und er sandte durch die Eilboten zu Pferd, die auf den koeniglichen Postpferden [aus] den Gestueten ritt...

.... 8.10 Und er schrieb im Namen des Koenigs Ahasveros und versiegelte es mit dem Siegelring des Koenigs. Und er sandte durch die Eilboten zu Pferd, die auf den koeniglichen Postpferden [aus] den Gestueten ritten, Briefe, 8.11 worin der Koenig den Juden in jeder einzelnen Stadt gestattete, sich zu versammeln und fuer ihr Leben einzustehen [und] alle [bewaffnete] Macht eines Volkes und einer Provinz, die sie bedraengen wuerde, samt Kindern und Frauen zu vernichten, umzubringen und auszurotten un...

...Koenigs Ahasveros, am dreizehnten Tag des zwoelften Monats, das ist der Monat Adar. 8.13 Die Abschrift des Schreibens sollte in jeder einzelnen Provinz als Gesetz erlassen werden, [wozu] man [sie] allen Voelkern bekanntmachte, und zwar damit die Juden fuer diesen Tag bereit waeren, sich an ihren Feinden zu raechen. 8.14 Die Eilboten, die auf den koeniglichen Postpferden ritten, zogen auf das Wort des Koenigs schnell und in Eile aus. Und das Gesetz wurde in der Burg Susa erlassen. 8.15 Und M...

...on [seinem Platz] vor dem Koenig hinaus in koeniglicher Kleidung aus violettem Purpur und weissem Leinen, mit einem grossen goldenen Diadem und in einem Mantel aus Byssus und rotem Purpur. Die Stadt Susa aber jauchzte und war froehlich. 8.16 Den Juden war Licht und Freude und Wonne und Ehre zuteil geworden. 8.17 Und in jeder einzelnen Provinz und in jeder einzelnen Stadt, ueberall, wohin das Wort des Koenigs und sein Gesetz gelangten, war Freude und Wonne bei den Juden, Gastmahl und Festtag. Und viele aus den Voelkern des Landes wurden Juden, denn Furcht vor den Juden war auf sie gefallen.
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08. Mordechais Erhoehung - Befehl zum Schutz der Juden
Mordechais Plan zur Rettung der Juden durch Ester.
...hrei. 4.2 So kam er bis vor das Tor des Koenigs. Denn in das Tor des Koenigs durfte man nicht im Sackgewand kommen. 4.3 Und in jeder einzelnen Provinz, ueberall, wohin das Wort des Koenigs und sein Gesetz gelangte, war eine grosse Trauer bei den Juden und Fasten und Weinen und Wehklage. Den meisten war Sack und Asche als Lager ausgebreitet. 4.4 Und Esters Dienerinnen und ihre Eunuchen kamen und teilten ihr [das] mit. Da geriet die Koenigin sehr in Angst. Und sie sandte Kleider hin, um Morde...

...uf den Platz der Stadt, der vor dem Tor des Koenigs [war]. 4.7 Und Mordechai teilte ihm alles mit, was ihm widerfahren war, auch den genauen Betrag an Silber, den Haman versprochen hatte, in die Schatzkammern des Koenigs [als Gegenwert] fuer die Juden darzuwiegen, um sie ausrotten zu koennen. 4.8 Auch eine Abschrift des Schreibens mit dem Gesetz, das in Susa zu ihrer Vernichtung erlassen worden war, gab er ihm. [Die] solle er der Ester zeigen und ihr [alles] mitteilen. Und er solle ihr gebie...

...ht [mehr] gerufen worden, zum Koenig hineinzukommen. 4.12 Und man teilte Mordechai die Worte Esters mit. 4.13 Und Mordechai liess der Ester antworten: Bilde dir nicht ein, du koenntest dich mit deinem Leben im Haus des Koenigs [allein] von allen Juden in Sicherheit bringen! 4.14 Denn wenn du zu diesem Zeitpunkt wirklich schweigst, so wird Befreiung und Errettung fuer die Juden von einem andern Ort her erstehen. Du aber und das Haus deines Vaters, ihr werdet umkommen. Und wer erkennt, ob du nicht gerade fuer einen Zeitpunkt wie diesen zur Koenigswuerde gelangt bist? 4.15 Da liess Ester dem Mordechai antworten: 4.16 Geh ...

... her erstehen. Du aber und das Haus deines Vaters, ihr werdet umkommen. Und wer erkennt, ob du nicht gerade fuer einen Zeitpunkt wie diesen zur Koenigswuerde gelangt bist? 4.15 Da liess Ester dem Mordechai antworten: 4.16 Geh hin, versammle alle Juden, die sich in Susa befinden! Und fastet um meinetwillen und esst nicht und trinkt nicht drei Tage lang, Nacht und Tag! Auch ich selbst werde mit meinen Dienerinnen ebenso fasten. Und sodann will ich zum Koenig hineingehen, obwohl es nicht nach de...
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04. Mordechais Plan zur Rettung der Juden durch Ester
25. Paulus wird beim Statthalter Festus verklagt - Berufung auf den Kaiser
25.1 Als nun Festus in die Provinz gekommen war, ging er nach drei Tagen von Caesarea hinauf nach Jerusalem. 25.2 Und die Hohenpriester und die Vornehmsten der Juden machten Anzeige bei ihm gegen Paulus und baten ihn, 25.3 indem sie es als eine Gunst fuer sich gegen ihn erbaten, dass er ihn nach Jerusalem kommen liesse; sie machten einen Anschlag, ihn unterwegs umzubringen. 25.4 Festus nun antwortete, Paulus...

...ht oder zehn Tage unter ihnen verweilt hatte, ging er nach Caesarea hinab; und am folgenden Tag setzte er sich auf den Richterstuhl und befahl, Paulus vorzufuehren. 25.7 Als er aber angekommen war, stellten sich die von Jerusalem herabgekommenen Juden um ihn her und brachten viele und schwere Beschuldigungen vor, die sie nicht beweisen konnten, 25.8 da Paulus sich verteidigte: Weder gegen das Gesetz der Juden, noch gegen den Tempel, noch gegen den Kaiser habe ich etwas gesuendigt. 25.9 Festus aber, der den Juden eine Gunst erweisen wollte, antwortete dem Paulus und sagte: Willst du nach Jerusalem hinaufgehen und dort dieser Dinge wegen vor mir gerichtet werden? 25.10 Paulus aber sprach: Ich stehe vor dem Richterstuhl des Kaisers, wo ich gerichtet werden...

... erweisen wollte, antwortete dem Paulus und sagte: Willst du nach Jerusalem hinaufgehen und dort dieser Dinge wegen vor mir gerichtet werden? 25.10 Paulus aber sprach: Ich stehe vor dem Richterstuhl des Kaisers, wo ich gerichtet werden muss; den Juden habe ich kein Unrecht getan, wie auch du sehr wohl weisst. 25.11 Wenn ich nun unrecht getan und etwas Todeswuerdiges begangen habe, so weigere ich mich nicht zu sterben; wenn aber nichts an dem ist, wessen diese mich anklagen, so kann mich niema...

...ie aber mehrere Tage dort verweilt hatten, legte Festus dem Koenig die Sache des Paulus vor und sprach: Ein Mann ist von Felix gefangen zurueckgelassen worden, 25.15 dessentwegen, als ich zu Jerusalem war, die Hohenpriester und die Aeltesten der Juden Anzeige machten, indem sie ein Urteil gegen ihn verlangten. 25.16 Diesen antwortete ich: Es ist bei den Roemern nicht Sitte, irgendeinen Menschen preiszugeben, ehe der Angeklagte seine Anklaeger persoenlich vor sich habe und Gelegenheit bekommt,...

...r Stadt in den Verhoersaal eingetreten waren und Festus Befehl gegeben hatte, wurde Paulus vorgefuehrt. 25.24 Und Festus spricht: Koenig Agrippa und ihr Maenner alle, die ihr mit uns zugegen seid, ihr seht diesen, um den mich die ganze Menge der Juden angegangen hat, in Jerusalem wie auch hier, indem sie gegen ihn schrien, er duerfe nicht mehr leben. 25.25 Ich aber, da ich fand, dass er nichts Todeswuerdiges begangen, dieser selbst aber sich auch auf den Augustus berufen hat, habe beschlossen,...
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25. Paulus wird beim Statthalter Festus verklagt - Berufung auf den Kaiser
Auferweckung des Lazarus.
11.17 Als nun Jesus kam, fand er ihn schon vier Tage in der Gruft liegen. 11.18 Bethanien aber war nahe bei Jerusalem, etwa fuenfzehn Stadien weit; 11.19 und viele von den Juden waren zu Martha und Maria gekommen, um sie ueber ihren Bruder zu troesten. 11.20 Martha nun, als sie hoerte, dass Jesus komme, ging ihm entgegen. Maria aber sass im Haus. 11.21 Da sprach Martha zu Jesus: Herr, wenn du hier gewesen waerest, so wa...

...wester Maria und sagte: Der Lehrer ist da und ruft dich. 11.29 Als jene es hoerte, steht sie schnell auf und geht zu ihm. 11.30 Jesus aber war noch nicht in das Dorf gekommen, sondern war an dem Ort, wo Martha ihm begegnet war. 11.31 Als nun die Juden, die bei ihr im Haus waren und sie troesteten, sahen, dass Maria schnell aufstand und hinausging, folgten sie ihr, da sie meinten, sie gehe zur Gruft, um dort zu weinen. 11.32 Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu F...

...r Gruft, um dort zu weinen. 11.32 Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Fuessen und sprach zu ihm: Herr, wenn du hier gewesen waerest, so waere mein Bruder nicht gestorben. 11.33 Als nun Jesus sie weinen sah und die Juden weinen, die mit ihr gekommen waren, wurde er im Geist erzuernt und wurde erschuettert 11.34 und sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie sagen zu ihm: Herr, komm und sieh! 11.35 Jesus weinte. 11.36 Da sprachen die Juden: Siehe, wie lieb hat er ihn gehabt! 11.37 Einige aber von ihnen sagten: Konnte dieser, der die Augen des Blinden auftat, nicht machen, dass auch dieser nicht gestorben waere? 11.38 Jesus nun, wieder in seinem Innern erzuernt, kommt zur Gruft. Es...

...rus, komm heraus! 11.44 Und der Verstorbene kam heraus, an Fuessen und Haenden mit Grabtuechern umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweisstuch umbunden. Jesus spricht zu ihnen: Macht ihn frei und lasst ihn gehen. 11.45 Viele nun von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was er getan hatte, glaubten an ihn. 11.46 Einige aber von ihnen gingen hin zu den Pharisaeern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.
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Das Evangelium nach Johannes
Verhoer durch Pilatus.
...en Menschen vor? 18.30 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Wenn dieser nicht ein Uebeltaeter waere, wuerden wir ihn dir nicht ueberliefert haben. 18.31 Da sprach Pilatus zu ihnen: Nehmt ihr ihn und richtet ihn nach eurem Gesetz. Da sprachen die Juden zu ihm: Es ist uns nicht erlaubt, jemanden zu toeten; 18.32 damit das Wort Jesu erfuellt wuerde, das er sprach, um anzudeuten, welches Todes er sterben sollte. 18.33 Pilatus ging nun wieder hinein in das Praetorium und rief Jesus und sprach z...

...aubt, jemanden zu toeten; 18.32 damit das Wort Jesu erfuellt wuerde, das er sprach, um anzudeuten, welches Todes er sterben sollte. 18.33 Pilatus ging nun wieder hinein in das Praetorium und rief Jesus und sprach zu ihm: Bist du der Koenig der Juden? 18.34 Jesus antwortete: Sagst du dies von dir selbst, oder haben dir andere von mir gesagt? 18.35 Pilatus antwortete: Bin ich etwa ein Jude? Deine Nation und die Hohenpriester haben dich mir ueberliefert. Was hast du getan? 18.36 Jesus antworte...

...wa ein Jude? Deine Nation und die Hohenpriester haben dich mir ueberliefert. Was hast du getan? 18.36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt waere, so haetten meine Diener gekaempft, damit ich den Juden nicht ueberliefert wuerde, jetzt aber ist mein Reich nicht von hier. 18.37 Da sprach Pilatus zu ihm: Also, du bist ein Koenig? Jesus antwortete: Du sagst es, dass ich ein Koenig bin. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich f...

...Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich fuer die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hoert meine Stimme. 18.38 Pilatus spricht zu ihm: Was ist Wahrheit? Und als er dies gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und spricht zu ihnen: Ich finde keinerlei Schuld an ihm; 18.39 es ist aber ein Brauch bei euch, dass ich euch an dem Passah einen losgebe. Wollt ihr nun, dass ich euch den Koenig der Juden losgebe? 18.40 Da schrien wieder alle und sagten: Nicht diesen, sondern den Barabbas! Barabbas aber war ein Raeuber.
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Das Evangelium nach Johannes
Golgatha: Kreuzigung.
... wo sie ihn kreuzigten, und zwei andere mit ihm, auf dieser und auf jener Seite, Jesus aber in der Mitte. 19.19 Pilatus schrieb aber auch eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz. Es war aber geschrieben: Jesus, der Nazoraeer, der Koenig der Juden. 19.20 Diese Aufschrift nun lasen viele von den Juden, denn die Staette, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt; und es war geschrieben auf hebraeisch, griechisch [und] lateinisch. 19.21 Die Hohenpriester der Juden sagten nun zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Koenig der Juden, sondern dass jener gesagt hat: Ich bin Koenig der Juden. 19.22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben. 19.23 Die Soldaten nun nahmen, als sie Jesus gekreuzigt hatten, seine Kleider - und machten vier Teile, einem jeden Soldaten einen Teil - und das Unterkleid. Das Unterk...
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Das Evangelium nach Johannes
14. Aufenthalt in Ikonion.
14.1 Es geschah aber zu Ikonion, dass sie zusammen in die Synagoge der Juden gingen und so redeten, dass eine grosse Menge, sowohl von Juden als auch von Griechen, glaubte. 14.2 Die unglaeubigen Juden aber reizten und erbitterten die Seelen derer [aus den] Nationen gegen die Brueder. 14.3 Sie verweilten nun lange Zeit und sprachen freimuetig in dem Herrn, der dem Wort seiner Gnade Zeugnis gab, indem er Zeichen und Wunder geschehen liess durch...

...4.3 Sie verweilten nun lange Zeit und sprachen freimuetig in dem Herrn, der dem Wort seiner Gnade Zeugnis gab, indem er Zeichen und Wunder geschehen liess durch ihre Haende. 14.4 Die Menge der Stadt aber war entzweit, und die einen waren mit den Juden, die anderen mit den Aposteln. 14.5 Als aber ein heftiges Bestreben entstand, sowohl von denen [aus den] Nationen als auch von den Juden samt ihren Obersten, sie zu misshandeln und zu steinigen, 14.6 entflohen sie, als sie es bemerkten, in die Staedte von Lykaonien, Lystra und Derbe, und die Umgegend; 14.7 und dort verkuendigten sie das Evangelium.
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14. Aufenthalt in Ikonion
26. Rede des Paulus vor Festus und Agrippa
...; 22,1-21 26.1 Agrippa aber sprach zu Paulus: Es ist dir erlaubt, fuer dich selbst zu reden. Da streckte Paulus die Hand aus und verteidigte sich: 26.2 Ich schaetze mich gluecklich, Koenig Agrippa, dass ich mich ueber alles, dessen ich von den Juden angeklagt werde, heute vor dir verteidigen soll; 26.3 besonders weil du ein hervorragender Kenner bist von allen Gebraeuchen und Streitfragen, die unter den Juden sind. Darum bitte ich dich, mich langmuetig anzuhoeren. 26.4 Meinen Lebenswandel nun von Jugend auf, der von Anfang an unter meiner Nation in Jerusalem gewesen ist, wissen alle Juden. 26.5 Sie kennen mich von der ersten Zeit her - wenn sie es bezeugen wollen -, dass ich nach der strengsten Sekte unserer Religion, als Pharisaeer, lebte. 26.6 Und nun stehe ich vor Gericht wegen der Hoffnung auf die von Gott an unsere Vaeter ge...

...vor Gericht wegen der Hoffnung auf die von Gott an unsere Vaeter geschehene Verheissung, 26.7 zu der unser zwoelfstaemmiges [Volk], unablaessig Nacht und Tag [Gott] dienend, hinzugelangen hofft. Wegen dieser Hoffnung, o Koenig, werde ich von den Juden angeklagt. 26.8 Warum wird es bei euch fuer etwas Unglaubliches gehalten, wenn Gott Tote auferweckt? 26.9 Ich meinte freilich bei mir selbst, gegen den Namen Jesu, des Nazoraeers, viel Feindseliges tun zu muessen, 26.10 was ich auch in Jerusalem...

...20 sondern verkuendigte denen in Damaskus zuerst und in Jerusalem und in der ganzen Landschaft von Judaea und den Nationen, Busse zu tun und sich zu Gott zu bekehren, indem sie der Busse wuerdige Werke vollbraechten. 26.21 Deshalb haben mich die Juden im Tempel ergriffen und versucht, mich zu ermorden. 26.22 Da mir nun der Beistand von Gott zuteil wurde, stehe ich bis zu diesem Tag und bezeuge sowohl Kleinen als Grossen - indem ich nichts sage ausser dem, was auch die Propheten und Mose gered...
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26. Rede des Paulus vor Festus und Agrippa
Erlaubnis zum Tempelbau, Fertigstellung des Tempels, seine Einweihung und Passahfest.
...6.6 Nun denn, Tattenai, Verwalter jenseits des Stromes, Schetar-Bosnai und eure Gefaehrten, die persischen [Beamten der Provinz] jenseits des Stromes, haltet euch fern von dort! 6.7 Lasst fuer die Arbeit an diesem Haus Gottes [dem] Verwalter der Juden und den Aeltesten der Juden [freie Hand]! Sie sollen dieses Haus Gottes an seiner Staette [wieder] aufbauen. 6.8 Und von mir wird Befehl dafuer gegeben, wie ihr mit diesen Aeltesten der Juden verfahren sollt, damit sie dieses Haus Gottes bauen koennen: So sollen von den Guetern des Koenigs, aus der Steuer [der Provinz] jenseits des Stromes, diesen Maennern die Ausgaben puenktlich bezahlt werden, um [sie] nicht aufzuhalten. 6.9 Und wa...

...erhielten sich] Tattenai, der Verwalter [der Provinz] jenseits des Stromes, Schetar-Bosnai und ihre Gefaehrten entsprechend dem [Befehl], den der Koenig Darius gesandt hatte [und] handelten gewissenhaft danach. 6.14 So bauten die Aeltesten der Juden, und sie kamen gut voran gemaess der Weissagung Haggais, des Propheten, und Sacharjas, des Sohnes Iddos. Und sie bauten und vollendeten [das Gebaeude] nach dem Befehl des Gottes Israels und nach dem Befehl des Kyrus und Darius und Artahsasta, de...
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15. Das Buch Esra ->
06. Erlaubnis zum Tempelbau, Fertigstellung des Tempels, seine Einweihung und Passahfest

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