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Schlagwort: Juden | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 12 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 | | | Rache der Juden an ihren Feinden - Purimfest. | 9.1 Und im zwoelften Monat, das ist der Monat Adar, am
dreizehnten Tag desselben, als das Wort des Koenigs und sein
Gesetz zur Ausfuehrung kommen sollten, an eben dem Tag, da die
Feinde der Juden gehofft hatten, sie zu ueberwaeltigen, es aber
umgekehrt geschah, dass sie, die Juden, ihre Hasser ueberwaeltigen
sollten, 9.2 da versammelten sich die Juden in ihren Staedten,
in allen Provinzen des Koenigs Ahasveros, um Hand an die zu
legen, die ihr Unglueck suchten. Und niemand konnte vor ihnen
bestehen, denn Furcht vor ihnen war auf alle Voelker gefallen.
9.3 Und alle Obersten der Provinzen und d...
...uchten. Und niemand konnte vor ihnen
bestehen, denn Furcht vor ihnen war auf alle Voelker gefallen.
9.3 Und alle Obersten der Provinzen und die Satrapen und die
Statthalter und [alle], die die Geschaefte des Koenigs besorgten,
unterstuetzten die Juden; denn Furcht vor Mordechai war auf sie
gefallen. 9.4 Denn Mordechai war angesehen im Haus des Koenigs,
und die Nachricht von ihm ging durch alle Provinzen; denn der
Mann Mordechai wurde staendig angesehener. 9.5 So schlugen die
Juden all ihre Feinde mit Schwertkampf, Umbringen, Ausrotten.
Und sie verfuhren mit ihren Hassern nach ihrem Belieben. 9.6
Und in der Burg Susa erschlugen und vernichteten die Juden
fuenfhundert Mann. 9.7 Auch den Parschandata und Dalfon und
Aspata 9.8 und Porata und Adalja und Aridata 9.9 und
Parmaschta und Arisai und Aridai und Wajesata, 9.10 die zehn
Soehne Hamans, des Sohnes Hammedatas, des Bedraengers der Juden,
erschlugen sie. Aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht.
9.11 An jenem Tag kam die Zahl der in der Burg Susa
Erschlagenen vor den Koenig. 9.12 Und der Koenig sagte zur
Koenigin Ester: [Allein] in der Burg Susa haben die Juden
fuenfhundert Mann und die zehn Soehne Hamans erschlagen und
vernichtet. Was werden sie da in den uebrigen Provinzen des
Koenigs getan haben! Doch was ist deine Bitte? Sie soll dir
gewaehrt werden. Und was ist noch dein Begehren? Ja, es soll
erf...
...e da in den uebrigen Provinzen des
Koenigs getan haben! Doch was ist deine Bitte? Sie soll dir
gewaehrt werden. Und was ist noch dein Begehren? Ja, es soll
erfuellt werden! 9.13 Da sagte Ester: Wenn es dem Koenig recht
ist, moege auch morgen den Juden, die in Susa sind, gestattet
werden, nach dem heutigen Befehl zu handeln. Die zehn Soehne
Hamans aber moege man am Holzpfahl aufhaengen. 9.14 Da befahl
der Koenig, dass es so ausgefuehrt werden solle. So wurde denn
[noch] ein Gesetz in Susa erla...
...zu handeln. Die zehn Soehne
Hamans aber moege man am Holzpfahl aufhaengen. 9.14 Da befahl
der Koenig, dass es so ausgefuehrt werden solle. So wurde denn
[noch] ein Gesetz in Susa erlassen, und die zehn Soehne Hamans
haengte man auf. 9.15 Und die Juden, die in Susa waren,
versammelten sich auch am vierzehnten Tag des Monats Adar und
erschlugen in Susa dreihundert Mann. Aber an die Beute legten
sie ihre Hand nicht.
9.16 Auch die uebrigen Juden, die in den Provinzen des Koenigs
[lebten], versammelten sich und standen fuer ihr Leben ein und
erhielten Ruhe vor ihren Feinden. Sie hatten aber unter ihren
Hassern 75 000 [Mann] erschlagen. An die Beute hatten sie ihre
Hand jedoch nicht geleg...
...5 000 [Mann] erschlagen. An die Beute hatten sie ihre
Hand jedoch nicht gelegt. 9.17 [Das war] am dreizehnten Tag
des Monats Adar, am Vierzehnten des Monats aber ruhten sie und
machten ihn zu einem Tag des Festmahls und der Freude. 9.18
Doch die Juden, die in Susa [wohnten], hatten sich am
Dreizehnten des Monats und am Vierzehnten des Monats versammelt.
Und sie ruhten am Fuenfzehnten des Monats aus und machten ihn zu
einem Tag des Festmahls und der Freude. 9.19 Darum feiern die
Juden auf dem offenen Land, die in den offenen Landstaedten
wohnen, den vierzehnten Tag des Monats Adar mit Freude und
Festmahl und als Festtag, an dem man sich gegenseitig Anteile
zusendet.
9.20 Und Mordechai schrieb diese Begebenheiten auf. Und er...
...ie in den offenen Landstaedten
wohnen, den vierzehnten Tag des Monats Adar mit Freude und
Festmahl und als Festtag, an dem man sich gegenseitig Anteile
zusendet.
9.20 Und Mordechai schrieb diese Begebenheiten auf. Und er
sandte Briefe an alle Juden in allen Provinzen des Koenigs
Ahasveros, die nahen und die fernen, 9.21 um ihnen
aufzuerlegen, dass sie den vierzehnten Tag des Monats Adar und
den fuenfzehnten Tag desselben Jahr fuer Jahr feiern sollten
9.22 - als die Tage, an denen die Juden vor ihren Feinden zur
Ruhe gekommen waren, und [als] den Monat, der sich ihnen von
Kummer zur Freude und von Trauer zum Festtag verwandelt hatte -,
dass sie diese feiern sollten als Tage des Festmahls und der
Freude, an denen man sich gegenseiti...
...r sich ihnen von
Kummer zur Freude und von Trauer zum Festtag verwandelt hatte -,
dass sie diese feiern sollten als Tage des Festmahls und der
Freude, an denen man sich gegenseitig Anteile zusendet und
Geschenke an die Armen [gibt]. 9.23 Und die Juden nahmen [als
Brauch] an, was sie zu tun angefangen und was Mordechai ihnen
geschrieben hatte. 9.24 Denn Haman, der Sohn Hammedatas, der
Agagiter der Bedraenger aller Juden, hatte gegen die Juden
geplant, sie umkommen zu lassen, und hatte das Pur, das ist das
Los, geworfen, um sie in Verwirrung zu bringen und sie umkommen
zu lassen. 9.25 Und als es vor den Koenig kam, befahl er durch
einen Brief, sein boeser Anschlag, den er gegen die Juden geplant
hatte, solle auf seinen Kopf zurueckkommen. So haengte man ihn und
seine Soehne am Holzpfahl auf. 9.26 Deshalb nannte man diesen
Tag Purim, nach dem Namen `Pur_. Deshalb, wegen all der Worte
dieses Briefes und dessen, was sie in dieser H...
...engte man ihn und
seine Soehne am Holzpfahl auf. 9.26 Deshalb nannte man diesen
Tag Purim, nach dem Namen `Pur_. Deshalb, wegen all der Worte
dieses Briefes und dessen, was sie in dieser Hinsicht gesehen
und erfahren hatten, 9.27 legten sich die Juden es [als
Pflicht] auf und nahmen es als unveraenderlichen Brauch an fuer
sich und fuer ihre Nachkommen und fuer alle, die sich ihnen
anschloessen, diese beiden Tage Jahr fuer Jahr zu feiern nach der
fuer sie [geltenden] Vorschrift und der ihnen f...
...t.
9.28 Und [sie bestimmten], dass diese Tage in Erinnerung
bleiben und gefeiert werden sollten in jeder einzelnen
Generation, in jeder einzelnen Familie, in jeder einzelnen
Provinz und in jeder einzelnen Stadt, und dass diese Purimtage
bei den Juden nicht untergehen und die Erinnerung an sie bei
ihren Nachkommen kein Ende finden sollten.
9.29 Und die Koenigin Ester, die Tochter Abihajils, und der
Jude Mordechai, schrieben mit allem Nachdruck, um diesen zweiten
Purimbrief [als Pflicht] fes...
...ei
ihren Nachkommen kein Ende finden sollten.
9.29 Und die Koenigin Ester, die Tochter Abihajils, und der
Jude Mordechai, schrieben mit allem Nachdruck, um diesen zweiten
Purimbrief [als Pflicht] festzulegen. 9.30 Und er sandte
Briefe an alle Juden, in die 127 Provinzen [im] Koenigreich des
Ahasveros, Worte des Friedens und der Treue, 9.31 um diese
Purimtage in ihren festgesetzten Zeiten [als Pflicht]
festzulegen, so wie der Jude Mordechai und die Koenigin Ester es
ihnen [als Pflicht] fest... | | |
| | Mordechais Erhoehung - Befehl zum Schutz der Juden. | 8.1 An jenem Tag schenkte der Koenig Ahasveros der Koenigin
Ester das Haus Hamans, des Bedraengers der Juden. Und Mordechai
kam vor den Koenig, denn Ester hatte ihm mitgeteilt, was er fuer
sie war. 8.2 Und der Koenig zog seinen Siegelring ab, den er
Haman weggenommen hatte, und gab ihn Mordechai. Und Ester setzte
Mordechai ueber das Haus Hamans ein.
...
...eber das Haus Hamans ein.
8.3 Und noch einmal redete Ester vor dem Koenig und fiel vor
seinen Fuessen nieder. Und sie weinte und flehte ihn an, das von
Haman, dem Agagiter, [vorbereitete] Unheil abzuwenden und seinen
Anschlag, den er gegen die Juden geplant hatte. 8.4 Und der
Koenig reichte Ester das goldene Zepter entgegen. Da erhob sich
Ester, trat vor den Koenig hin 8.5 und sagte: Wenn es dem Koenig
recht ist und wenn ich Gunst vor ihm gefunden habe und die Sache
vor dem Koenig genehm is...
...d wenn ich Gunst vor ihm gefunden habe und die Sache
vor dem Koenig genehm ist und ich ihm wohlgefaellig bin, dann
widerrufe man schriftlich die Briefe [mit dem] Anschlag des
Agagiters Haman, des Sohnes Hammedatas, die er geschrieben hat,
um die Juden auszurotten, die in allen Provinzen des Koenigs
[leben]. 8.6 Denn wie koennte ich das Unheil mitansehen, das
mein Volk treffen wird? Und wie koennte ich den Untergang meines
Geschlechts mitansehen? 8.7 Da sagte der Koenig Ahasveros zur
Koenigin ...
...rovinzen des Koenigs
[leben]. 8.6 Denn wie koennte ich das Unheil mitansehen, das
mein Volk treffen wird? Und wie koennte ich den Untergang meines
Geschlechts mitansehen? 8.7 Da sagte der Koenig Ahasveros zur
Koenigin Ester und zu Mordechai, dem Juden: Siehe, das Haus
Hamans habe ich Ester geschenkt, und ihn hat man an dem
Holzpfahl aufgehaengt, weil er seine Hand gegen die Juden
ausgestreckt hat. 8.8 Ihr aber, schreibt ihr nun, was die
Juden betrifft, im Namen des Koenigs, wie ihr es fuer gut haltet,
und versiegelt es mit dem Siegelring des Koenigs. Denn es ist
unmoeglich, eine Schrift, die im Namen des Koenigs geschrieben und
mit dem Siegelring des Koenigs versiegelt ist, zu widerru...
... des Koenigs versiegelt ist, zu widerrufen.
8.9 So wurden denn in jener Zeit, [naemlich] im dritten Monat,
das ist der Monat Siwan, am 23. [Tag] desselben die Schreiber
des Koenigs gerufen. Und es wurde nach allem, was Mordechai
befahl, an die Juden geschrieben und an die Satrapen und die
Statthalter und die Obersten der Provinzen von Indien bis Kusch,
127 Provinzen, in der Schrift jeder einzelnen Provinz und in der
Sprache jedes einzelnen Volkes; ebenso an die Juden in ihrer
Schrift und in ihrer Sprache. 8.10 Und er schrieb im Namen des
Koenigs Ahasveros und versiegelte es mit dem Siegelring des
Koenigs. Und er sandte durch die Eilboten zu Pferd, die auf den
koeniglichen Postpferden [aus] den Gestueten ritt...
.... 8.10 Und er schrieb im Namen des
Koenigs Ahasveros und versiegelte es mit dem Siegelring des
Koenigs. Und er sandte durch die Eilboten zu Pferd, die auf den
koeniglichen Postpferden [aus] den Gestueten ritten, Briefe,
8.11 worin der Koenig den Juden in jeder einzelnen Stadt
gestattete, sich zu versammeln und fuer ihr Leben einzustehen
[und] alle [bewaffnete] Macht eines Volkes und einer Provinz,
die sie bedraengen wuerde, samt Kindern und Frauen zu vernichten,
umzubringen und auszurotten un...
...Koenigs Ahasveros, am dreizehnten Tag des zwoelften
Monats, das ist der Monat Adar. 8.13 Die Abschrift des
Schreibens sollte in jeder einzelnen Provinz als Gesetz erlassen
werden, [wozu] man [sie] allen Voelkern bekanntmachte, und zwar
damit die Juden fuer diesen Tag bereit waeren, sich an ihren
Feinden zu raechen. 8.14 Die Eilboten, die auf den koeniglichen
Postpferden ritten, zogen auf das Wort des Koenigs schnell und in
Eile aus. Und das Gesetz wurde in der Burg Susa erlassen.
8.15 Und M...
...on [seinem Platz] vor dem Koenig
hinaus in koeniglicher Kleidung aus violettem Purpur und weissem
Leinen, mit einem grossen goldenen Diadem und in einem Mantel aus
Byssus und rotem Purpur. Die Stadt Susa aber jauchzte und war
froehlich. 8.16 Den Juden war Licht und Freude und Wonne und
Ehre zuteil geworden. 8.17 Und in jeder einzelnen Provinz und
in jeder einzelnen Stadt, ueberall, wohin das Wort des Koenigs und
sein Gesetz gelangten, war Freude und Wonne bei den Juden,
Gastmahl und Festtag. Und viele aus den Voelkern des Landes
wurden Juden, denn Furcht vor den Juden war auf sie gefallen.
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| | Mordechais Plan zur Rettung der Juden durch Ester. | ...hrei. 4.2 So kam er bis vor
das Tor des Koenigs. Denn in das Tor des Koenigs durfte man nicht
im Sackgewand kommen. 4.3 Und in jeder einzelnen Provinz,
ueberall, wohin das Wort des Koenigs und sein Gesetz gelangte, war
eine grosse Trauer bei den Juden und Fasten und Weinen und
Wehklage. Den meisten war Sack und Asche als Lager ausgebreitet.
4.4 Und Esters Dienerinnen und ihre Eunuchen kamen und teilten
ihr [das] mit. Da geriet die Koenigin sehr in Angst. Und sie
sandte Kleider hin, um Morde...
...uf den Platz der
Stadt, der vor dem Tor des Koenigs [war]. 4.7 Und Mordechai
teilte ihm alles mit, was ihm widerfahren war, auch den genauen
Betrag an Silber, den Haman versprochen hatte, in die
Schatzkammern des Koenigs [als Gegenwert] fuer die Juden
darzuwiegen, um sie ausrotten zu koennen. 4.8 Auch eine
Abschrift des Schreibens mit dem Gesetz, das in Susa zu ihrer
Vernichtung erlassen worden war, gab er ihm. [Die] solle er der
Ester zeigen und ihr [alles] mitteilen. Und er solle ihr
gebie...
...ht [mehr]
gerufen worden, zum Koenig hineinzukommen. 4.12 Und man teilte
Mordechai die Worte Esters mit. 4.13 Und Mordechai liess der
Ester antworten: Bilde dir nicht ein, du koenntest dich mit
deinem Leben im Haus des Koenigs [allein] von allen Juden in
Sicherheit bringen! 4.14 Denn wenn du zu diesem Zeitpunkt
wirklich schweigst, so wird Befreiung und Errettung fuer die
Juden von einem andern Ort her erstehen. Du aber und das Haus
deines Vaters, ihr werdet umkommen. Und wer erkennt, ob du nicht
gerade fuer einen Zeitpunkt wie diesen zur Koenigswuerde gelangt
bist? 4.15 Da liess Ester dem Mordechai antworten: 4.16 Geh
...
... her erstehen. Du aber und das Haus
deines Vaters, ihr werdet umkommen. Und wer erkennt, ob du nicht
gerade fuer einen Zeitpunkt wie diesen zur Koenigswuerde gelangt
bist? 4.15 Da liess Ester dem Mordechai antworten: 4.16 Geh
hin, versammle alle Juden, die sich in Susa befinden! Und fastet
um meinetwillen und esst nicht und trinkt nicht drei Tage lang,
Nacht und Tag! Auch ich selbst werde mit meinen Dienerinnen
ebenso fasten. Und sodann will ich zum Koenig hineingehen, obwohl
es nicht nach de... | | |
| | 25. Paulus wird beim Statthalter Festus verklagt - Berufung auf den Kaiser | 25.1 Als nun Festus in die Provinz gekommen war, ging er nach
drei Tagen von Caesarea hinauf nach Jerusalem. 25.2 Und die
Hohenpriester und die Vornehmsten der Juden machten Anzeige bei
ihm gegen Paulus und baten ihn, 25.3 indem sie es als eine
Gunst fuer sich gegen ihn erbaten, dass er ihn nach Jerusalem
kommen liesse; sie machten einen Anschlag, ihn unterwegs
umzubringen. 25.4 Festus nun antwortete, Paulus...
...ht oder zehn Tage unter
ihnen verweilt hatte, ging er nach Caesarea hinab; und am
folgenden Tag setzte er sich auf den Richterstuhl und befahl,
Paulus vorzufuehren. 25.7 Als er aber angekommen war, stellten
sich die von Jerusalem herabgekommenen Juden um ihn her und
brachten viele und schwere Beschuldigungen vor, die sie nicht
beweisen konnten, 25.8 da Paulus sich verteidigte: Weder gegen
das Gesetz der Juden, noch gegen den Tempel, noch gegen den
Kaiser habe ich etwas gesuendigt. 25.9 Festus aber, der den
Juden eine Gunst erweisen wollte, antwortete dem Paulus und
sagte: Willst du nach Jerusalem hinaufgehen und dort dieser
Dinge wegen vor mir gerichtet werden? 25.10 Paulus aber
sprach: Ich stehe vor dem Richterstuhl des Kaisers, wo ich
gerichtet werden...
... erweisen wollte, antwortete dem Paulus und
sagte: Willst du nach Jerusalem hinaufgehen und dort dieser
Dinge wegen vor mir gerichtet werden? 25.10 Paulus aber
sprach: Ich stehe vor dem Richterstuhl des Kaisers, wo ich
gerichtet werden muss; den Juden habe ich kein Unrecht getan, wie
auch du sehr wohl weisst. 25.11 Wenn ich nun unrecht getan und
etwas Todeswuerdiges begangen habe, so weigere ich mich nicht zu
sterben; wenn aber nichts an dem ist, wessen diese mich
anklagen, so kann mich niema...
...ie aber mehrere Tage dort verweilt hatten, legte
Festus dem Koenig die Sache des Paulus vor und sprach: Ein Mann
ist von Felix gefangen zurueckgelassen worden, 25.15
dessentwegen, als ich zu Jerusalem war, die Hohenpriester und
die Aeltesten der Juden Anzeige machten, indem sie ein Urteil
gegen ihn verlangten. 25.16 Diesen antwortete ich: Es ist bei
den Roemern nicht Sitte, irgendeinen Menschen preiszugeben, ehe
der Angeklagte seine Anklaeger persoenlich vor sich habe und
Gelegenheit bekommt,...
...r Stadt in den Verhoersaal eingetreten waren und Festus
Befehl gegeben hatte, wurde Paulus vorgefuehrt. 25.24 Und
Festus spricht: Koenig Agrippa und ihr Maenner alle, die ihr mit
uns zugegen seid, ihr seht diesen, um den mich die ganze Menge
der Juden angegangen hat, in Jerusalem wie auch hier, indem sie
gegen ihn schrien, er duerfe nicht mehr leben. 25.25 Ich aber,
da ich fand, dass er nichts Todeswuerdiges begangen, dieser selbst
aber sich auch auf den Augustus berufen hat, habe beschlossen,... | | |
| | Auferweckung des Lazarus. | 11.17 Als nun Jesus kam, fand er ihn schon vier Tage in der
Gruft liegen. 11.18 Bethanien aber war nahe bei Jerusalem,
etwa fuenfzehn Stadien weit; 11.19 und viele von den Juden
waren zu Martha und Maria gekommen, um sie ueber ihren Bruder zu
troesten. 11.20 Martha nun, als sie hoerte, dass Jesus komme,
ging ihm entgegen. Maria aber sass im Haus. 11.21 Da sprach
Martha zu Jesus: Herr, wenn du hier gewesen waerest, so wa...
...wester Maria und sagte: Der Lehrer ist da und
ruft dich. 11.29 Als jene es hoerte, steht sie schnell auf und
geht zu ihm. 11.30 Jesus aber war noch nicht in das Dorf
gekommen, sondern war an dem Ort, wo Martha ihm begegnet war.
11.31 Als nun die Juden, die bei ihr im Haus waren und sie
troesteten, sahen, dass Maria schnell aufstand und hinausging,
folgten sie ihr, da sie meinten, sie gehe zur Gruft, um dort zu
weinen. 11.32 Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war, und ihn
sah, fiel sie ihm zu F...
...r Gruft, um dort zu
weinen. 11.32 Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war, und ihn
sah, fiel sie ihm zu Fuessen und sprach zu ihm: Herr, wenn du hier
gewesen waerest, so waere mein Bruder nicht gestorben. 11.33 Als
nun Jesus sie weinen sah und die Juden weinen, die mit ihr
gekommen waren, wurde er im Geist erzuernt und wurde erschuettert
11.34 und sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie sagen zu ihm:
Herr, komm und sieh! 11.35 Jesus weinte. 11.36 Da sprachen
die Juden: Siehe, wie lieb hat er ihn gehabt! 11.37 Einige
aber von ihnen sagten: Konnte dieser, der die Augen des Blinden
auftat, nicht machen, dass auch dieser nicht gestorben waere?
11.38 Jesus nun, wieder in seinem Innern erzuernt, kommt zur
Gruft. Es...
...rus, komm heraus! 11.44 Und der Verstorbene kam heraus, an
Fuessen und Haenden mit Grabtuechern umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweisstuch umbunden. Jesus spricht zu ihnen: Macht
ihn frei und lasst ihn gehen.
11.45 Viele nun von den Juden, die zu Maria gekommen waren und
sahen, was er getan hatte, glaubten an ihn. 11.46 Einige aber
von ihnen gingen hin zu den Pharisaeern und sagten ihnen, was
Jesus getan hatte. | | |
| | Verhoer durch Pilatus. | ...en Menschen vor?
18.30 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Wenn dieser nicht
ein Uebeltaeter waere, wuerden wir ihn dir nicht ueberliefert haben.
18.31 Da sprach Pilatus zu ihnen: Nehmt ihr ihn und richtet
ihn nach eurem Gesetz. Da sprachen die Juden zu ihm: Es ist uns
nicht erlaubt, jemanden zu toeten; 18.32 damit das Wort Jesu
erfuellt wuerde, das er sprach, um anzudeuten, welches Todes er
sterben sollte.
18.33 Pilatus ging nun wieder hinein in das Praetorium und rief
Jesus und sprach z...
...aubt, jemanden zu toeten; 18.32 damit das Wort Jesu
erfuellt wuerde, das er sprach, um anzudeuten, welches Todes er
sterben sollte.
18.33 Pilatus ging nun wieder hinein in das Praetorium und rief
Jesus und sprach zu ihm: Bist du der Koenig der Juden? 18.34
Jesus antwortete: Sagst du dies von dir selbst, oder haben dir
andere von mir gesagt? 18.35 Pilatus antwortete: Bin ich etwa
ein Jude? Deine Nation und die Hohenpriester haben dich mir
ueberliefert. Was hast du getan? 18.36 Jesus antworte...
...wa
ein Jude? Deine Nation und die Hohenpriester haben dich mir
ueberliefert. Was hast du getan? 18.36 Jesus antwortete: Mein
Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt
waere, so haetten meine Diener gekaempft, damit ich den Juden nicht
ueberliefert wuerde, jetzt aber ist mein Reich nicht von hier.
18.37 Da sprach Pilatus zu ihm: Also, du bist ein Koenig? Jesus
antwortete: Du sagst es, dass ich ein Koenig bin. Ich bin dazu
geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich f...
...Ich bin dazu
geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich fuer die Wahrheit
Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hoert meine
Stimme. 18.38 Pilatus spricht zu ihm: Was ist Wahrheit? Und
als er dies gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und
spricht zu ihnen: Ich finde keinerlei Schuld an ihm; 18.39 es
ist aber ein Brauch bei euch, dass ich euch an dem Passah einen
losgebe. Wollt ihr nun, dass ich euch den Koenig der Juden
losgebe? 18.40 Da schrien wieder alle und sagten: Nicht
diesen, sondern den Barabbas! Barabbas aber war ein Raeuber. | | |
| | Golgatha: Kreuzigung. | | ... wo sie ihn kreuzigten, und zwei andere mit ihm, auf
dieser und auf jener Seite, Jesus aber in der Mitte. 19.19
Pilatus schrieb aber auch eine Aufschrift und setzte sie auf das
Kreuz. Es war aber geschrieben: Jesus, der Nazoraeer, der Koenig
der Juden. 19.20 Diese Aufschrift nun lasen viele von den
Juden, denn die Staette, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei
der Stadt; und es war geschrieben auf hebraeisch, griechisch
[und] lateinisch. 19.21 Die Hohenpriester der Juden sagten nun
zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Koenig der Juden, sondern dass
jener gesagt hat: Ich bin Koenig der Juden. 19.22 Pilatus
antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.
19.23 Die Soldaten nun nahmen, als sie Jesus gekreuzigt
hatten, seine Kleider - und machten vier Teile, einem jeden
Soldaten einen Teil - und das Unterkleid. Das Unterk... | | |
| | 14. Aufenthalt in Ikonion. | 14.1 Es geschah aber zu Ikonion, dass sie zusammen in die
Synagoge der Juden gingen und so redeten, dass eine grosse Menge,
sowohl von Juden als auch von Griechen, glaubte. 14.2 Die
unglaeubigen Juden aber reizten und erbitterten die Seelen derer
[aus den] Nationen gegen die Brueder. 14.3 Sie verweilten nun
lange Zeit und sprachen freimuetig in dem Herrn, der dem Wort
seiner Gnade Zeugnis gab, indem er Zeichen und Wunder geschehen
liess durch...
...4.3 Sie verweilten nun
lange Zeit und sprachen freimuetig in dem Herrn, der dem Wort
seiner Gnade Zeugnis gab, indem er Zeichen und Wunder geschehen
liess durch ihre Haende. 14.4 Die Menge der Stadt aber war
entzweit, und die einen waren mit den Juden, die anderen mit den
Aposteln. 14.5 Als aber ein heftiges Bestreben entstand,
sowohl von denen [aus den] Nationen als auch von den Juden samt
ihren Obersten, sie zu misshandeln und zu steinigen, 14.6
entflohen sie, als sie es bemerkten, in die Staedte von
Lykaonien, Lystra und Derbe, und die Umgegend; 14.7 und dort
verkuendigten sie das Evangelium. | | |
| | 26. Rede des Paulus vor Festus und Agrippa | ...; 22,1-21
26.1 Agrippa aber sprach zu Paulus: Es ist dir erlaubt, fuer
dich selbst zu reden. Da streckte Paulus die Hand aus und
verteidigte sich: 26.2 Ich schaetze mich gluecklich, Koenig
Agrippa, dass ich mich ueber alles, dessen ich von den Juden
angeklagt werde, heute vor dir verteidigen soll; 26.3
besonders weil du ein hervorragender Kenner bist von allen
Gebraeuchen und Streitfragen, die unter den Juden sind. Darum
bitte ich dich, mich langmuetig anzuhoeren. 26.4 Meinen
Lebenswandel nun von Jugend auf, der von Anfang an unter meiner
Nation in Jerusalem gewesen ist, wissen alle Juden. 26.5 Sie
kennen mich von der ersten Zeit her - wenn sie es bezeugen
wollen -, dass ich nach der strengsten Sekte unserer Religion,
als Pharisaeer, lebte. 26.6 Und nun stehe ich vor Gericht wegen
der Hoffnung auf die von Gott an unsere Vaeter ge...
...vor Gericht wegen
der Hoffnung auf die von Gott an unsere Vaeter geschehene
Verheissung, 26.7 zu der unser zwoelfstaemmiges [Volk],
unablaessig Nacht und Tag [Gott] dienend, hinzugelangen hofft.
Wegen dieser Hoffnung, o Koenig, werde ich von den Juden
angeklagt. 26.8 Warum wird es bei euch fuer etwas Unglaubliches
gehalten, wenn Gott Tote auferweckt? 26.9 Ich meinte freilich
bei mir selbst, gegen den Namen Jesu, des Nazoraeers, viel
Feindseliges tun zu muessen, 26.10 was ich auch in Jerusalem...
...20 sondern
verkuendigte denen in Damaskus zuerst und in Jerusalem und in der
ganzen Landschaft von Judaea und den Nationen, Busse zu tun und
sich zu Gott zu bekehren, indem sie der Busse wuerdige Werke
vollbraechten. 26.21 Deshalb haben mich die Juden im Tempel
ergriffen und versucht, mich zu ermorden. 26.22 Da mir nun der
Beistand von Gott zuteil wurde, stehe ich bis zu diesem Tag und
bezeuge sowohl Kleinen als Grossen - indem ich nichts sage ausser
dem, was auch die Propheten und Mose gered... | | |
| | Erlaubnis zum Tempelbau, Fertigstellung des Tempels, seine Einweihung und Passahfest. | ...6.6 Nun denn, Tattenai,
Verwalter jenseits des Stromes, Schetar-Bosnai und eure
Gefaehrten, die persischen [Beamten der Provinz] jenseits des
Stromes, haltet euch fern von dort! 6.7 Lasst fuer die Arbeit an
diesem Haus Gottes [dem] Verwalter der Juden und den Aeltesten
der Juden [freie Hand]! Sie sollen dieses Haus Gottes an seiner
Staette [wieder] aufbauen. 6.8 Und von mir wird Befehl dafuer
gegeben, wie ihr mit diesen Aeltesten der Juden verfahren sollt,
damit sie dieses Haus Gottes bauen koennen: So sollen von den
Guetern des Koenigs, aus der Steuer [der Provinz] jenseits des
Stromes, diesen Maennern die Ausgaben puenktlich bezahlt werden,
um [sie] nicht aufzuhalten. 6.9 Und wa...
...erhielten sich] Tattenai, der Verwalter [der
Provinz] jenseits des Stromes, Schetar-Bosnai und ihre Gefaehrten
entsprechend dem [Befehl], den der Koenig Darius gesandt hatte
[und] handelten gewissenhaft danach.
6.14 So bauten die Aeltesten der Juden, und sie kamen gut voran
gemaess der Weissagung Haggais, des Propheten, und Sacharjas, des
Sohnes Iddos. Und sie bauten und vollendeten [das Gebaeude] nach
dem Befehl des Gottes Israels und nach dem Befehl des Kyrus und
Darius und Artahsasta, de... | | |
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| | | Häufige Suchbegriffe: | | ester bibel (2) | | hebraeische siegelringe (2) | | ester 5 1 bibel (1) | | elberfelder online (1) | | holzpfahl übersetzung (1) | | mitansehen Übersetzung (1) | | ester in der Bibel (1) |
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