| | Tempelweihe - Salomos Ansprache, Gebet und Festopfer. | ...RN ist, den er
mit unseren Vaetern geschlossen hat, als er sie aus dem Land
Aegypten herausfuehrte.
V. 22-61: 2Chr 6,12-42.
8.22 Und Salomo trat vor den Altar des HERRN angesichts der
ganzen Versammlung Israels und breitete seine Haende zum Himmel
aus. 8.23 Und er sprach: HERR, Gott Israels! Kein Gott ist dir
gleich im Himmel oben und auf der Erde unten, der du den Bund
und die Gnade deinen Knechten bewahrst, die vor dir leben mit
ihrem ganzen Herzen; 8.24 der du deinem Knecht, meinem Vater
David, gehalten hast, was du ihm zugesagt hast. Mit deinem Mund
hast du es ge...
...mir leben, wie du
vor mir gelebt hast. 8.26 Und nun, Gott Israels, moegen sich
doch deine Worte als zuverlaessig erweisen, die du zu deinem
Knecht, meinem Vater David, geredet hast! - 8.27 Ja, sollte
Gott wirklich auf der Erde wohnen? Siehe, die Himmel und die
Himmel der Himmel koennen dich nicht fassen; wieviel weniger
dieses Haus, das ich gebaut habe! 8.28 Doch wende dich zu dem
Gebet deines Knechtes und zu seinem Flehen, HERR, mein Gott, dass
du hoerst auf das Rufen und auf das Gebet, das dein Knecht heute
vor dir b...
...oerst auf das Gebet, das
dein Knecht zu dieser Staette hin betet. 8.30 Und hoere auf das
Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, das sie zu
dieser Staette hin richten werden. Du selbst moegest es hoeren an
der Staette, wo du thronst, im Himmel, ja, hoere und vergib!
8.31 Wenn jemand gegen seinen Naechsten suendigt und der einen
Fluch auf ihn legt, um ihn unter einen Fluch zu stellen, und er
kommt [und] spricht den Fluch aus vor deinem Altar in diesem
Haus, 8.32 dann hoere du es im Himmel und handle und richte
deine Knechte, indem du den Schuldigen schuldig sprichst, um
seinen Weg auf sein Haupt zu bringen, und indem du den Gerechten
gerecht sprichst, um ihm nach seiner Gerechtigkeit zu geben!
8.33 Wenn dein Volk Israel vor dem...
...tigkeit zu geben!
8.33 Wenn dein Volk Israel vor dem Feind geschlagen wird, weil
sie gegen dich gesuendigt haben, und sie kehren zu dir um und
preisen deinen Namen und beten und flehen zu dir [um Gnade] in
diesem Haus, 8.34 dann hoere du es im Himmel und vergib die
Suende deines Volkes Israel; und bring sie in das Land zurueck,
das du ihren Vaetern gegeben hast!
8.35 Bleibt der Himmel verschlossen, so dass es keinen Regen
gibt, weil sie gegen dich gesuendigt haben, und sie beten zu
dieser Staette hin und preisen deinen Namen und kehren um von
ihrer Suende, weil du sie demuetigst, 8.36 dann hoere du es im
Himmel und vergib die Suende deiner Knechte und deines Volkes
Israel - denn du zeigst ihnen den guten Weg, auf dem sie gehen
sollen - und gib Regen auf dein Land, das du deinem Volk zum
Erbteil gegeben hast!
8.37 Wenn eine Hungersnot im Land herrscht...
...gendein Flehen [aufsteigt], was von irgendeinem Menschen
[oder] von deinem ganzen Volk Israel geschehen mag - [je
nachdem], was einer als Plage seines Herzens erkennt -, und er
zu diesem Haus hin seine Haende ausbreitet, 8.39 dann hoere du
es im Himmel, der Staette, wo du thronst, und vergib und handle
und gib jedem nach all seinen Wegen, da du sein Herz kennst -
denn du, du allein kennst das Herz aller Menschenkinder -,
8.40 damit sie dich fuerchten all die Tage, die sie in dem Land
leben, da...
...st, aber um deines Namens willen aus fernem Land kommt -
8.42 denn sie werden von deinem grossen Namen hoeren und von
deiner starken Hand und deinem ausgestreckten Arm -, wenn er nun
kommt und betet zu diesem Haus hin, 8.43 [dann] hoere du es im
Himmel, der Staette, wo du thronst, und handle nach allem, worum
der Auslaender zu dir ruft, damit alle Voelker der Erde deinen
Namen erkennen, damit sie dich fuerchten wie dein Volk Israel und
damit sie erkennen, dass dein Name ausgerufen ist ueber die...
...Wenn dein Volk zum Krieg gegen seinen Feind auszieht auf
dem Weg, den du sie sendest, und [wenn] sie [dann] zum HERRN
beten in Richtung auf die Stadt, die du erwaehlt hast, und [auf]
das Haus, das ich deinem Namen gebaut habe, 8.45 dann hoere im
Himmel ihr Gebet und ihr Flehen und schaffe [ihnen] ihr Recht!
8.46 Wenn sie gegen dich suendigen - denn es gibt keinen
Menschen, der nicht suendigt - und du ueber sie erzuernst und sie
vor dem Feind dahingibst und ihre Bezwinger sie gefangen
wegfueh...
...d ihrer Feinde,
die sie gefangen weggefuehrt haben, und sie beten zu dir in
Richtung auf ihr Land, das du ihren Vaetern gegeben hast, [auf]
die Stadt, die du erwaehlt hast, und [auf] das Haus, das ich
deinem Namen gebaut habe, 8.49 dann hoere im Himmel, der
Staette, wo du thronst, ihr Gebet und ihr Flehen und schaffe
[ihnen] ihr Recht! 8.50 Und vergib deinem Volk, worin sie
gegen dich gesuendigt haben, und alle ihre Vergehen, mit denen
sie sich gegen dich vergangen haben; und lass sie Erbarmen...
... Herr, HERR!
V. 54-66: 2Chr 7,1-10.
8.54 Und es geschah, als Salomo dieses ganze Gebet und Flehen
zu dem HERRN zu Ende gebetet hatte, stand er auf von [der
Stelle] vor dem Altar des HERRN, wo er auf den Knien gelegen
hatte, seine Haende zum Himmel ausgebreitet. 8.55 Und er trat
hin und segnete die ganze Versammlung Israels mit lauter Stimme
und sprach: 8.56 Gepriesen sei der HERR, der seinem Volk
Israel Ruhe gegeben hat, nach allem, was er geredet hat! Nicht
ein einziges Wort ist dahingef... | | |
| | Salomos Ansprache und Gebet. | ...cht und es mitten in den
Hof gestellt: fuenf Ellen seine Laenge und fuenf Ellen seine Breite
und drei Ellen seine Hoehe. Und er trat darauf und kniete
angesichts der ganzen Versammlung Israels auf seine Knie nieder,
breitete seine Haende aus zum Himmel 6.14 und sprach: HERR,
Gott Israels! Kein Gott ist dir gleich im Himmel und auf der
Erde, der du den Bund und die Gnade deinen Knechten bewahrst,
die vor dir leben mit ihrem ganzen Herzen, 6.15 der du deinem
Knecht, meinem Vater David, gehalten hast, was du ihm zugesagt
hast! Mit deinem Mund hast du es geredet, und ...
...etz leben, wie du vor mir gelebt hast! 6.17
Und nun, HERR, Gott Israels, moege sich dein Wort als zuverlaessig
erweisen, das du zu deinem Knecht David geredet hast! - 6.18
Ja, sollte Gott wirklich bei dem Menschen auf der Erde wohnen?
Siehe, die Himmel und die Himmel der Himmel koennen dich nicht
fassen, wieviel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe! 6.19
Doch wende dich zu dem Gebet deines Knechtes und zu seinem
Flehen, HERR, mein Gott, dass du hoerst auf das Rufen und auf das
Gebet, das dein Knecht vor dir betet, ...
...auf das Gebet, das dein Knecht zu dieser Staette hin
betet! 6.21 Und hoere auf das Flehen deines Knechtes und deines
Volkes Israel, das sie zu dieser Staette hin richten werden! Du
selbst moegest es hoeren von der Staette her, wo du thronst, vom
Himmel her! Ja, hoere und vergib!
6.22 Wenn jemand gegen seinen Naechsten suendigt und der einen
Fluch auf ihn legt, um ihn unter einen Fluch zu stellen, und er
kommt [und] spricht den Fluch aus vor deinem Altar in diesem
Haus, 6.23 dann hoere du es ...
...! Ja, hoere und vergib!
6.22 Wenn jemand gegen seinen Naechsten suendigt und der einen
Fluch auf ihn legt, um ihn unter einen Fluch zu stellen, und er
kommt [und] spricht den Fluch aus vor deinem Altar in diesem
Haus, 6.23 dann hoere du es vom Himmel her, und handle und
richte deine Knechte, indem du dem Schuldigen vergiltst, um
seinen Weg auf seinen Kopf zu bringen, und indem du den
Gerechten gerecht sprichst, um ihm nach seiner Gerechtigkeit zu
geben.
6.24 Und wenn dein Volk Israel vor ...
...u
geben.
6.24 Und wenn dein Volk Israel vor dem Feind geschlagen wird,
weil sie gegen dich gesuendigt haben, und sie kehren [zu dir] um
und preisen deinen Namen und beten und flehen vor dir [um Gnade]
in diesem Haus, 6.25 dann hoere du es vom Himmel her, und
vergib die Suende deines Volkes Israel! Und bring sie in das Land
zurueck, das du ihnen und ihren Vaetern gegeben hast!
6.26 Bleibt der Himmel verschlossen, so dass es keinen Regen
gibt, weil sie gegen dich gesuendigt haben, und sie beten zu
dieser Staette hin und preisen deinen Namen und kehren um von
ihrer Suende, weil du sie demuetigst, 6.27 dann hoere du es im
Himmel und vergib die Suende deiner Knechte und deines Volkes
Israel! Denn du zeigst ihnen den guten Weg, auf dem sie gehen
sollen. Und gib Regen auf dein Land, das du deinem Volk zum
Erbteil gegeben hast!
6.28 Wenn eine Hungersnot im Lande herrscht,...
...lehen,
das [dann] von irgendeinem Menschen oder von deinem ganzen Volk
Israel vorgebracht wird, [je nachdem], was einer als seine Plage
oder seinen Schmerz erkennt, wenn er seine Haende gegen dieses
Haus hin ausbreitet, 6.30 [das] erhoere du vom Himmel her, der
Staette, wo du thronst! Und vergib und gib jedem nach all seinen
Wegen, da du sein Herz kennst - denn du, du allein kennst das
Herz der Menschenkinder -, 6.31 damit sie dich fuerchten, so
dass sie auf deinen Wegen gehen all die Tage, di...
...f den Auslaender, der nicht von deinem Volk
Israel ist, aber um deines grossen Namens und deiner starken Hand
und deines ausgestreckten Armes willen aus fernem Land kommt, -
wenn sie kommen und beten zu diesem Haus hin, 6.33 dann hoere
du es vom Himmel her, der Staette, wo du thronst! Und handle nach
allem, worum der Auslaender zu dir ruft, damit alle Voelker der
Erde deinen Namen erkennen und damit sie dich fuerchten wie dein
Volk Israel und damit sie erkennen, dass dein Name ausgerufen ist
u...
...n Volk zum Krieg gegen seine Feinde auszieht auf
dem Weg, den du sie sendest, und [wenn] sie [dann] zu dir beten
in Richtung auf diese Stadt hin, die du erwaehlt hast, und [auf]
das Haus hin, das ich deinem Namen gebaut habe, 6.35 dann hoere
vom Himmel her ihr Gebet und ihr Flehen und schaffe [ihnen] ihr
Recht!
6.36 Wenn sie gegen dich suendigen - denn es gibt keinen
Menschen, der nicht suendigt - und du ueber sie erzuernst und sie
vor dem Feind dahingibst und ihre Bezwinger sie gefangen
we...
..., wohin man sie
gefangen weggefuehrt hat, und sie beten in Richtung auf ihr Land,
das du ihren Vaetern gegeben hast, und [auf] die Stadt [hin], die
du erwaehlt hast, und [auf] das Haus [hin], das ich deinem Namen
gebaut habe, 6.39 dann hoere vom Himmel her, der Staette, wo du
thronst, ihr Gebet und ihr Flehen und schaffe [ihnen] ihr Recht!
Und vergib deinem Volk, worin sie gegen dich gesuendigt haben!
6.40 Nun, mein Gott, lass doch deine Augen offen sein und deine
Ohren achthaben auf das Gebet... | | |
| | Vom Brot des Lebens. | ..., dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.
6.30 Da sprachen sie zu ihm: Was tust du nun fuer ein Zeichen,
damit wir sehen und dir glauben? Was wirkst du? 6.31 Unsere
Vaeter assen das Manna in der Wueste, wie geschrieben steht: `Brot
aus dem Himmel gab er ihnen zu essen. 6.32 Da sprach Jesus zu
ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch
das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch
das wahrhaftige Brot aus dem Himmel. 6.33 Denn das Brot Gottes
ist der, welcher aus dem Himmel herabkommt und der Welt das
Leben gibt. 6.34 Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns
allezeit dieses Brot! 6.35 Jesus sprach zu ihnen: Ich bin das
Brot des Lebens: Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer
an mich glaubt, wird nimmermehr duers...
...t, wird nimmermehr duersten. 6.36 Aber ich habe
euch gesagt, dass ihr mich auch gesehen habt und nicht glaubt.
6.37 Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und
wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstossen; 6.38 denn
ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht dass ich meinen Willen
tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. 6.39
Dies aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich
von allem, was er mir gegeben hat, nichts verliere, sondern es
auferwecke am le...
...g. 6.40 Denn dies ist der Wille meines
Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges
Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
6.41 Da murrten die Juden ueber ihn, weil er sagte: Ich bin das
Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist; 6.42 und sie
sprachen: Ist dieser nicht Jesus, der Sohn Josephs, dessen Vater
und Mutter wir kennen? Wie sagt denn dieser: Ich bin aus dem
Himmel herabgekommen? 6.43 Da antwortete Jesus und sprach zu
ihnen: Murrt nicht untereinander! 6.44 Niemand kann zu mir
kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht;
und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. 6.45 Es steht in
den Pr...
...hat den Vater gesehen. 6.47 Wahrlich,
wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, hat ewiges Leben. 6.48
Ich bin das Brot des Lebens. 6.49 Eure Vaeter haben das Manna
in der Wueste gegessen und sind gestorben. 6.50 Dies [aber] ist
das Brot, das aus dem Himmel herabkommt, damit man davon esse
und nicht sterbe. 6.51 Ich bin das lebendige Brot, das aus dem
Himmel herabgekommen ist; wenn jemand von diesem Brot isst, wird
er leben in Ewigkeit. Das Brot aber, das ich geben werde, ist
mein Fleisch, das ich geben werde fuer das Leben der Welt.
6.52 Die Juden stritten nun untereinander und sagten: Wie kann
d...
...n Fleisch
isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm. 6.57
Wie der lebendige Vater mich gesandt hat, und ich lebe um des
Vaters willen, so auch, wer mich isst, der wird auch leben um
meinetwillen. 6.58 Dies ist das Brot, das aus dem Himmel
herabgekommen ist. Nicht wie die Vaeter assen und starben; wer
dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. 6.59 Dies sprach er,
als er in der Synagoge zu Kapernaum lehrte. | | |
| | 4 | ...eutung!
4.7 Was nun die Gesichte, die ich auf meinem Lager hatte,
betrifft, so schaute ich: Und siehe, ein Baum [stand] in der
Mitte der Erde, und seine Hoehe war gewaltig. 4.8 Der Baum
wurde gross und stark, und seine Hoehe reichte bis an den Himmel,
und er wurde gesehen bis ans Ende der ganzen Erde. 4.9 Sein
Laub war schoen und seine Frucht zahlreich, und es war Nahrung an
ihm fuer alle. Die Tiere des Feldes fanden Schatten unter ihm,
und die Voegel des Himmels wohnten in seinen Zweigen, und alles
Fleisch naehrte sich von ihm. 4.10 Ich schaute in den
Gesichten, die ich auf meinem Lager hatte, und siehe, ein
Waechter und Heiliger stieg vom Himmel herab. 4.11 Er rief
laut, und so sprach er: Haut den Baum um und schlagt seine Aeste
ab! Streift sein Laub ab und streut seine Frucht umher! Fliehen
sollen die Tiere unter ihm weg und die Voegel aus seinen Aesten!
4.12 Doch seinen Wurzelstock la...
...t sein Laub ab und streut seine Frucht umher! Fliehen
sollen die Tiere unter ihm weg und die Voegel aus seinen Aesten!
4.12 Doch seinen Wurzelstock lasst in der Erde, und zwar in
einer Fessel aus Eisen und Bronze im Gruen des Feldes! Vom Tau
des Himmels mag er benetzt werden, und mit den Tieren soll er
teilhaben am Gras der Erde! 4.13 Sein menschliches Herz soll
verwandelt und das Herz eines Tieres ihm gegeben werden! Und
sieben Jahre sollen ueber ihm vergehen! 4.14 Durch den Beschluss
der Wae...
...und
seine Deutung moegen dich nicht erschrecken! Beltschazar
antwortete und sprach: Mein Herr, der Traum gelte deinen Hassern
und seine Deutung deinen Feinden! 4.17 Der Baum, den du
gesehen hast, der gross und stark war, und dessen Hoehe an den
Himmel reichte und der ueber die ganze Erde hin zu sehen war
4.18 und dessen Laub schoen und dessen Frucht zahlreich und an
dem Nahrung fuer alle war, unter dem die Tiere des Feldes wohnten
und in dessen Aesten die Voegel des Himmels sich aufhielten:
4.19 das bist du, o Koenig, der du gross und stark geworden
bist; und deine Groesse nahm zu und reichte bis an den Himmel und
deine Herrschaft bis ans Ende der Erde. 4.20 Und dass der Koenig
einen Waechter und Heiligen vom Himmel herabsteigen sah, der
sprach: `Haut den Baum um und zerstoert ihn! Doch seinen
Wurzelstock lasst in der Erde, und zwar in einer Fessel aus Eisen
und Bronze im Gruen des Feldes! Und vom Tau des Himmels mag er
benetzt werden, und bei den Tieren des Feldes soll er sein Teil
haben, bis sieben Jahre ueber ihn hingegangen sind! - 4.21 dies
ist die Deutung, o Koenig, und dies der Beschluss des Hoechsten,
der ueber meinen Herrn, den Koenig, kommen w...
...er Beschluss des Hoechsten,
der ueber meinen Herrn, den Koenig, kommen wird: 4.22 Man wird
dich von den Menschen ausstossen, und bei den Tieren des Feldes
wird deine Wohnung sein. Man wird dir Gras zu essen geben wie
den Rindern, und vom Tau des Himmels laesst man dich benetzen. Und
es werden sieben Jahre ueber dir vergehen, bis du erkennst, dass
der Hoechste ueber das Koenigtum der Menschen herrscht und es
verleiht, wem er will. 4.23 Und dass man gesagt hat, man solle
den Wurzelstock des Baum...
..., dass
der Hoechste ueber das Koenigtum der Menschen herrscht und es
verleiht, wem er will. 4.23 Und dass man gesagt hat, man solle
den Wurzelstock des Baumes uebriglassen: dein Koenigtum soll dir
[erhalten] bleiben, sobald du erkennst, dass die Himmel
herrschen. 4.24 Darum, o Koenig, lass dir meinen Rat gefallen
und brich mit deinen Suenden durch Gerechtigkeit und mit deinen
Vergehen durch Barmherzigkeit gegen Elende, wenn dein
Wohlergehen von Dauer sein soll!
4.25 All das kam ueber den Ko...
...27 begann der Koenig und
sagte: Ist das nicht das grosse Babel, das ich durch die Staerke
meiner Macht und zur Ehre meiner Herrlichkeit zum koeniglichen
Wohnsitz erbaut habe? 4.28 Noch war das Wort im Mund des
Koenigs, da kam eine Stimme aus dem Himmel: Dir, Koenig
Nebukadnezar, wird gesagt: Das Koenigtum ist von dir gewichen!
4.29 Und man wird dich von den Menschen ausstossen, und bei den
Tieren des Feldes wird deine Wohnung sein; man wird dir Gras zu
essen geben wie den Rindern. Und es werde...
...acht hat ueber das
Koenigtum der Menschen und es verleiht, wem er will. 4.30 Zu
derselben Stunde wurde das Wort an Nebukadnezar erfuellt: Er
wurde von den Menschen ausgestossen und ass Gras wie die Rinder,
und sein Leib wurde benetzt vom Tau des Himmels, bis sein Haar
wie Adlerfedern wuchs und seine Naegel wie Vogelkrallen.
4.31 Und am Ende der Tage erhob ich, Nebukadnezar, meine Augen
zum Himmel, und mein Verstand kehrte zu mir zurueck. Und ich
pries den Hoechsten, und ich ruehmte und verherrlichte den ewig
Lebenden, dessen Herrschaft eine ewige Herrschaft ist und dessen
Reich von Geschlecht zu Geschlecht [waehrt]. 4.32 Und alle
Bewohne...
... verherrlichte den ewig
Lebenden, dessen Herrschaft eine ewige Herrschaft ist und dessen
Reich von Geschlecht zu Geschlecht [waehrt]. 4.32 Und alle
Bewohner der Erde sind wie nichts gerechnet, und nach seinem
Willen verfaehrt er mit dem Heer des Himmels und den Bewohnern
der Erde. Und da ist niemand, der seiner Hand wehren und zu ihm
sagen koennte: Was tust du? 4.33 Zu derselben Zeit kehrte mein
Verstand zu mir zurueck, und zur Ehre meines Koenigtums kehrten
meine Herrlichkeit und mein Glanz z...
... Und meine
Staatsraete und meine Gewaltigen suchten mich auf, und ich wurde
wieder in mein Koenigtum eingesetzt, und aussergewoehnliche Groesse
wurde mir hinzugefuegt. 4.34 Nun ruehme ich, Nebukadnezar, und
erhebe und verherrliche den Koenig des Himmels, dessen Werke
allesamt Wahrheit und dessen Wege Recht sind und der die
erniedrigen kann, die in Stolz einhergehen. | | |
| | Bussgebet der Leviten. | ...herebja, Hodija, Schebanja, Petachja sagten:
Steht auf, preist den HERRN, euren Gott, von Ewigkeit zu
Ewigkeit! Und man preise deinen herrlichen Namen, der erhaben
ist ueber allen Preis und Ruhm! 9.6 Du, HERR, bist es, du
allein. Du, du hast die Himmel gemacht, die Himmel der Himmel
und all ihr Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere
und alles, was in ihnen ist. Und du machst dies alles lebendig,
und das Heer des Himmels wirft sich vor dir nieder. 9.7 Du
bist es, HERR, Gott, der du Abram erwaehlt hast und ihn aus Ur in
Chaldaea herausgefuehrt und ihm den Namen Abraham verliehen hast.
9.8 Und du hast sein Herz treu vor dir erfunden und hast mit
ihm den Bund gesc...
...tein in maechtige Wasser.
9.12 Und in einer Wolkensaeule hast du sie bei Tag geleitet und
in einer Feuersaeule bei Nacht, um ihnen den Weg zu erleuchten,
auf dem sie ziehen sollten. 9.13 Und auf den Berg Sinai bist
du herabgestiegen und hast vom Himmel her mit ihnen geredet. Und
du hast ihnen klare Rechtsbestimmungen und zuverlaessige Gesetze,
gute Ordnungen und Gebote gegeben. 9.14 Und deinen heiligen
Sabbat hast du ihnen verkuendet und hast ihnen Gebote und
Ordnungen und ein Gesetz geboten d...
...lare Rechtsbestimmungen und zuverlaessige Gesetze,
gute Ordnungen und Gebote gegeben. 9.14 Und deinen heiligen
Sabbat hast du ihnen verkuendet und hast ihnen Gebote und
Ordnungen und ein Gesetz geboten durch deinen Knecht Mose.
9.15 Und Brot vom Himmel hast du ihnen gegeben fuer ihren
Hunger und hast ihnen Wasser aus dem Felsen hervorkommen lassen
fuer ihren Durst. Und du hast ihnen befohlen hineinzugehen, um
das Land in Besitz zu nehmen, das ihnen zu geben du deine Hand
zum Schwur erhoben hat...
...gegeben und sie [ihnen
Stueck] fuer Stueck zugeteilt. So nahmen sie das Land Sihons, das
Land des Koenigs von Heschbon, in Besitz und das Land des Og, des
Koenigs von Basan. 9.23 Und ihre Soehne hast du zahlreich werden
lassen wie die Sterne des Himmels. Und du hast sie in das Land
gebracht, von dem du ihren Vaetern gesagt hattest, dass sie
hineingehen sollten, um es in Besitz zu nehmen. 9.24 Und die
Soehne kamen hinein und nahmen das Land in Besitz. Und du hast
vor ihnen die Bewohner des Land...
...ls Zeugen gegen sie auftraten,
um sie zu dir zurueckzufuehren; und sie veruebten grosse
Laesterungen. 9.27 Da gabst du sie in die Hand ihrer Bedraenger,
die bedraengten sie. Und zur Zeit ihrer Bedraengnis schrieen sie
zu dir, und du hoertest vom Himmel her, und nach deinen grossen
Erbarmungen gabst du ihnen Retter; die retteten sie aus der Hand
ihrer Bedraenger. 9.28 Aber sobald sie Ruhe hatten, taten sie
wieder Boeses vor dir. Da ueberliessest du sie der Hand ihrer
Feinde, dass diese ueber si...
...en sie aus der Hand
ihrer Bedraenger. 9.28 Aber sobald sie Ruhe hatten, taten sie
wieder Boeses vor dir. Da ueberliessest du sie der Hand ihrer
Feinde, dass diese ueber sie herrschten, und sie schrieen wieder
zu dir um Hilfe, und du hoertest vom Himmel her und errettetest
sie nach deinen Erbarmungen viele Male. 9.29 Und du tratest
als Zeuge gegen sie auf, um sie zu deinem Gesetz zurueckzufuehren.
Sie aber handelten vermessen und gehorchten deinen Geboten
nicht, sondern suendigten gegen deine R... | | |
| | Aufforderung zum Gehorsam - Warnung vor Goetzendienst. | ...eren lasse,
die sie lernen sollen, um mich zu fuerchten all die Tage, solange
sie auf dem Erdboden leben und die sie ihre Kinder lehren
sollen!', 4.11 da tratet ihr hinzu und standet unten am Berg.
Der Berg aber brannte im Feuer bis ins Herz des Himmels, [und da
war] Finsternis, Gewoelk und Dunkel. 4.12 Und der HERR redete
zu euch mitten aus dem Feuer. Die Stimme der Worte hoertet ihr,
aber ihr saht keine Gestalt, nur eine Stimme [war zu hoeren].
4.13 Und er verkuendigte euch seinen Bund, den ...
...nd euch ein Goetterbild macht in Gestalt
irgendeines Goetzenbildes, das Abbild eines maennlichen oder eines
weiblichen [Wesens], 4.17 das Abbild irgendeines Tieres, das
[es] auf der Erde [gibt], das Abbild irgendeines gefluegelten
Vogels, der am Himmel fliegt, 4.18 das Abbild von irgend
etwas, das auf dem Erdboden kriecht, das Abbild irgendeines
Fisches, der im Wasser unter der Erde ist, 4.19 und dass du
deine Augen nicht zum Himmel erhebst und, wenn du die Sonne und
den Mond und die Sterne, das ganze Heer des Himmels siehst, dich
verleiten laesst und dich vor ihnen niederwirfst und ihnen dienst,
die doch der HERR, dein Gott, allen Voelkern unter dem ganzen
Himmel zugeteilt hat! 4.20 Euch aber hat der HERR genommen und
euch herausgefuehrt aus dem eisernen Schmelzofen, aus Aegypten,
damit ihr das Volk seines Erbteils waeret, so wie [es] heute
[ist].
4.21 Und der HERR war euretwegen ueber mich erzuernt, u...
...ihr im Lande
alteingesessen seid und ihr zu [eurem] Verderben handelt und
euch ein Goetterbild macht in der Gestalt irgendeines
[Lebewesens] und tut, was boese ist in den Augen des HERRN,
deines Gottes, ihn zu reizen, 4.26 so rufe ich heute den
Himmel und die Erde als Zeugen gegen euch auf, dass ihr mit
Sicherheit schnell weggerafft werdet aus dem Land, in das ihr
ueber den Jordan zieht, um es in Besitz zu nehmen. Ihr werdet
eure Tage darin nicht verlaengern, sondern voellig vernichtet
werden...
...hten und wird den Bund deiner
Vaeter nicht vergessen, den er ihnen geschworen hat. 4.32 Denn
frage doch nach den frueheren Tagen, die vor dir gewesen sind,
von dem Tag an, als Gott den Menschen auf der Erde geschaffen
hat, und von einem Ende des Himmels bis zum anderen Ende des
Himmels, ob [je] eine solch grosse Sache geschehen oder ob
dergleichen gehoert worden sei. 4.33 Hat [je] ein Volk die
Stimme Gottes mitten aus dem Feuer reden hoeren, wie du sie
gehoert hast, und ist am Leben geblieben? - 4.34 Oder hat [je]
ein Gott ve...
...grosse Schreckenstaten nach allem,
was der HERR, euer Gott, in Aegypten vor deinen Augen fuer euch
getan hat? 4.35 Du hast es zu sehen bekommen, damit du
erkennst, dass der HERR der [alleinige] Gott ist. Ausser ihm gibt
es sonst keinen. 4.36 Vom Himmel her hat er dich seine Stimme
hoeren lassen, um dich zu unterweisen. Und auf der Erde hat er
dich sein grosses Feuer sehen lassen, und mitten aus dem Feuer
hast du seine Worte gehoert. 4.37 Und weil er deine Vaeter
geliebt und ihre Nachkommen nac...
...m Nationen vor dir zu vertreiben, groesser
und staerker als du, um dich herzubringen [und] dir ihr Land als
Erbteil zu geben, so wie [es] heute [ist].
4.39 So erkenne denn heute und nimm dir zu Herzen, dass der
HERR der [alleinige] Gott ist im Himmel oben und auf der Erde
unten, keiner sonst! 4.40 Und halte seine Ordnungen und seine
Gebote, die ich dir heute gebiete, damit es dir und deinen
Kindern nach dir gut geht und damit du deine Tage verlaengerst in
dem Land, das der HERR, dein Gott, d... | | |
| | 12. Die Frau, ihr Kind und der Drache. | 12.1 Und ein grosses Zeichen erschien im Himmel: Eine Frau,
bekleidet mit der Sonne, und der Mond [war] unter ihren Fuessen
und auf ihrem Haupt ein Kranz von zwoelf Sternen. 12.2 Und sie
ist schwanger und schreit in Geburtswehen und in Schmerzen [und
soll] gebaeren.
12.3 Und es erschien ei...
...et mit der Sonne, und der Mond [war] unter ihren Fuessen
und auf ihrem Haupt ein Kranz von zwoelf Sternen. 12.2 Und sie
ist schwanger und schreit in Geburtswehen und in Schmerzen [und
soll] gebaeren.
12.3 Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel: und siehe,
ein grosser, feuerroter Drache, der sieben Koepfe und zehn Hoerner
und auf seinen Koepfen sieben Diademe hatte; 12.4 und sein
Schwanz zieht den dritten Teil der Sterne des Himmels fort; und
er warf sie auf die Erde. Und der Drache stand vor der Frau, die
im Begriff war, zu gebaeren, um, wenn sie geboren haette, ihr Kind
zu verschlingen. 12.5 Und sie gebar einen Sohn, ein maennliches
[Kind], der alle Nationen hueten soll ...
...nem Stab; und ihr
Kind wurde entrueckt zu Gott und zu seinem Thron. 12.6 Und die
Frau floh in die Wueste, wo sie eine von Gott bereitete Staette
hat, damit man sie dort ernaehre tausendzweihundertsechzig Tage.
12.7 Und es entstand ein Kampf im Himmel: Michael und seine
Engel kaempften mit dem Drachen. Und der Drache kaempfte und seine
Engel; 12.8 und sie bekamen nicht die Uebermacht, und ihre
Staette wurde nicht mehr im Himmel gefunden. 12.9 Und es wurde
geworfen der grosse Drache, die alte Schlange, der Teufel und
Satan genannt wird, der den ganzen Erdkreis verfuehrt, geworfen
wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen.
12.10 Und ich hoerte eine l...
... Und es wurde
geworfen der grosse Drache, die alte Schlange, der Teufel und
Satan genannt wird, der den ganzen Erdkreis verfuehrt, geworfen
wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen.
12.10 Und ich hoerte eine laute Stimme im Himmel sagen: Nun ist
das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes und die
Macht seines Christus gekommen; denn [hinab]geworfen ist der
Verklaeger unserer Brueder, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott
verklagte. 12.11 Und sie haben ihn ueberwu...
...Brueder, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott
verklagte. 12.11 Und sie haben ihn ueberwunden um des Blutes
des Lammes und um des Wortes ihres Zeugnisses willen, und sie
haben ihr Leben nicht geliebt bis zum Tod! 12.12 Darum seid
froehlich, ihr Himmel, und die ihr in ihnen wohnt! Wehe der Erde
und dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat
grosse Wut, da er weiss, dass er [nur] eine kurze Zeit hat.
12.13 Und als der Drache sah, dass er auf die Erde geworfen
war, verfolgte e... | | |
| | Ahasja von Israel - Sein Goetzendienst,Elias Gerichtsandrohung,Ahasjas Tod. | ...ihm hinauf, und siehe, er
sass auf dem Gipfel des Berges. Und er sagte zu ihm: Mann Gottes,
der Koenig sagt: Komm herab! 1.10 Elia aber antwortete und
redete zu dem Obersten ueber fuenfzig [Mann]: Wenn ich ein Mann
Gottes bin, so fahre Feuer vom Himmel herab und fresse dich und
deine fuenfzig [Mann]! Da fuhr Feuer vom Himmel herab und frass
ihn und seine fuenfzig [Mann]. 1.11 Und er sandte nochmals zu
ihm, einen anderen Obersten ueber fuenfzig [Mann] mit seinen
fuenfzig [Leuten]. Der stieg hinauf und sagte zu ihm: Mann
Gottes, so spricht der Koenig: Schnell, komm he...
...en ueber fuenfzig [Mann] mit seinen
fuenfzig [Leuten]. Der stieg hinauf und sagte zu ihm: Mann
Gottes, so spricht der Koenig: Schnell, komm herunter! 1.12
Aber Elia antwortete und redete zu ihnen: Wenn ich ein Mann
Gottes bin, so fahre Feuer vom Himmel herab und fresse dich und
deine fuenfzig [Mann]! Da fuhr Feuer Gottes vom Himmel herab und
frass ihn und seine fuenfzig [Mann]. 1.13 Und er sandte nochmals
hin, einen dritten Obersten ueber fuenfzig [Mann] und seine
fuenfzig [Leute]. Und der dritte Oberste ueber fuenfzig [Mann] ging
hinauf und kam und beugte seine Knie vor E...
...er fuenfzig [Mann] ging
hinauf und kam und beugte seine Knie vor Elia, flehte ihn an und
redete zu ihm: Mann Gottes! Lass doch mein Leben und das Leben
deiner Knechte, dieser fuenfzig [Mann], teuer sein in deinen
Augen! 1.14 Siehe, Feuer ist vom Himmel herabgefahren und hat
die beiden vorigen Obersten ueber fuenfzig [Mann] und ihre fuenfzig
[Leute] gefressen. Nun aber lass mein Leben teuer sein in deinen
Augen! 1.15 Da redete der Engel des HERRN zu Elia: Geh mit ihm
hinab, fuerchte dich nicht ... | | |
| | 51 Ausspruch ueber Babel: Seine Macht und sein Sturz, seine Schuld und Strafe. | ...ert. Jammert ueber es! Holt Balsam fuer
seinen Schmerz! Vielleicht wird es geheilt werden! 51.9 `Wir
haben Babel heilen wollen, aber es war nicht zu heilen. Verlasst
es und lasst uns jeder in sein Land ziehen! Denn sein Gericht
reicht bis an den Himmel und erhebt sich bis zu den Wolken.
51.10 Der HERR hat unsere Gerechtigkeiten ans Licht gebracht.
Kommt und lasst uns in Zion die Tat des HERRN, unseres Gottes,
erzaehlen!
51.11 Schaerft die Pfeile, fasst den Schild! Der HERR hat den
Geist der...
...chen
angefuellt habe wie mit Heuschrecken, so wird man doch
Triumphgeschrei ueber dich anstimmen.
V. 15-19: Kap. 10,12-16.
51.15 Er ist es, der die Erde gemacht hat durch seine Kraft,
der den Erdkreis gegruendet durch seine Weisheit und die Himmel
ausgespannt durch seine Einsicht, 51.16 auf dessen Befehl sich
die Menge der Wasser am Himmel ergiesst, der Wolken aufsteigen
laesst vom Ende der Erde, Blitze macht fuer den Regen und den Wind
aus seinen Kammern herauslaesst! 51.17 Dumm steht da jeder
Mensch, ohne Erkenntnis, beschaemt jeder Goldschmied wegen des
Goetterbildes. Denn Lueg...
...lttat ist im Land, Herrscher [folgt] auf Herrscher.
51.47 Darum siehe, Tage kommen, da werde ich die Goetterbilder
Babels heimsuchen. Sein ganzes Land wird zuschanden werden, und
alle seine Erschlagenen werden in seiner Mitte fallen. 51.48
Und Himmel und Erde, und alles, was in ihnen ist, werden jubeln
ueber Babel. Denn von Norden her kommen ihm die Verwuester,
spricht der HERR. 51.49 Wie Babel darauf ausging, dass
Erschlagene Israels fielen, so werden wegen Babel Erschlagene
[auf] der ganze...
...d ueber die Heiligtuemer des
Hauses des Herrn gekommen. - 51.52 Darum siehe, Tage kommen,
spricht der HERR, da ich seine Goetzenbilder heimsuchen werde.
Und toedlich Verwundete werden stoehnen in seinem ganzen Land.
51.53 Wenn auch Babel bis zum Himmel hinaufstiege und seine
starke Hoehe unersteigbar machte, so wuerden ihm von mir her
[doch] Verwuester kommen, spricht der HERR.
51.54 Horch! Ein Geschrei aus Babel und grosser Zusammenbruch
vom Land der Chaldaeer her! 51.55 Denn der HERR verwu... | | |
| | 3. Gewissheit und Erwartung der Wiederkunft Christi. | ... ihren eigenen Begierden wandeln 3.4 und
sagen: Wo ist die Verheissung seiner Ankunft? Denn seitdem die
Vaeter entschlafen sind, bleibt alles so von Anfang der Schoepfung
an. 3.5 Denn denen, die dies behaupten, ist verborgen, dass von
alters her Himmel waren und eine Erde, die aus Wasser und durch
Wasser Bestand hatte, [und zwar] durch das Wort Gottes, 3.6
durch welche die damalige Welt, vom Wasser ueberschwemmt,
unterging. 3.7 Die jetzigen Himmel und die [jetzige] Erde aber
sind durch dasselbe Wort aufbewahrt und fuer das Feuer aufgehoben
zum Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen.
3.8 Dies eine aber sei euch nicht verborgen, Geliebte, dass
beim Herrn ein Tag ist wie ...
...s
einige fuer eine Verzoegerung halten, sondern er ist langmuetig
euch gegenueber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren
gehen, sondern dass alle zur Busse kommen. 3.10 Es wird aber der
Tag des Herrn kommen wie ein Dieb; an ihm werden die Himmel mit
gewaltigem Geraeusch vergehen, die Elemente aber werden im Brand
aufgeloest und die Erde und die Werke auf ihr [im Gericht]
erfunden werden.
3.11 Da dies alles so aufgeloest wird, was fuer Leute muesst ihr
[dann] sein in heiligem Wandel u...
...f ihr [im Gericht]
erfunden werden.
3.11 Da dies alles so aufgeloest wird, was fuer Leute muesst ihr
[dann] sein in heiligem Wandel und Gottseligkeit, 3.12 indem
ihr die Ankunft des Tages Gottes erwartet und beschleunigt, um
dessentwillen die Himmel in Feuer geraten und aufgeloest und die
Elemente im Brand zerschmelzen werden. 3.13 Wir erwarten aber
nach seiner Verheissung neue Himmel und eine neue Erde, in denen
Gerechtigkeit wohnt. 3.14 Deshalb, Geliebte, da ihr dies
erwartet, befleissigt euch, unbefleckt und tadellos von ihm im
Frieden erfunden zu werden. 3.15 Und achtet die Langmut
unseres Herrn fuer Errettung, wie auch u... | | |
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