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Bussgebet der Leviten.
...bneja, Scherebja, Hodija, Schebanja, Petachja sagten: Steht auf, preist den HERRN, euren Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und man preise deinen herrlichen Namen, der erhaben ist ueber allen Preis und Ruhm! 9.6 Du, HERR, bist es, du allein. Du, du hast die Himmel gemacht, die Himmel der Himmel und all ihr Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was in ihnen ist. Und du machst dies alles lebendig, und das Heer des Himmels wirft sich vor dir nieder. 9.7 Du bist es, HERR, G...

...mmel der Himmel und all ihr Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was in ihnen ist. Und du machst dies alles lebendig, und das Heer des Himmels wirft sich vor dir nieder. 9.7 Du bist es, HERR, Gott, der du Abram erwaehlt hast und ihn aus Ur in Chaldaea herausgefuehrt und ihm den Namen Abraham verliehen hast. 9.8 Und du hast sein Herz treu vor dir erfunden und hast mit ihm den Bund geschlossen, das Land der Kanaaniter, der Hetiter, der Amoriter und der Perisiter und der Jebusiter und der Girgasiter zu geben - es seinen Nachkommen zu geben. Und du hast deine Worte aufrechterhalten, denn du bist gerecht. 9.9 Und du hast das Elend unserer Vaeter in Aegypten angesehen und hast ihr Geschrei am Schilfmeer gehoert. 9.10 Und du hast Zeichen und Wunder getan an dem Pharao und an all seinen Knechten und am ganzen Volk seines Landes. Denn du hattest erkannt, dass sie vermessen an ihnen gehandelt hatten. Und du hast dir einen Namen gemacht, wie es am heutigen Tag ist. 9.11 Und das Meer hast du vor ihnen gespalten, so dass sie mitten durch das Meer auf dem Trockenen zogen. Aber ihre Verfolger hast du in die Tiefen geworfen wie einen Stein in maechtige Wasser. 9.12 Und in einer Wolkensaeule hast du sie bei Tag geleitet und in einer Feuersaeule bei Nacht, um ihnen den Weg zu erleuchten, auf dem sie ziehen sollten. 9.13 Und auf den Berg Sinai bist du herabgestiegen und hast vom Himmel her mit ihnen geredet. Und du hast ihnen klare Rechtsbestimmungen und zuverlaessige Gesetze, gute Ordnungen und Gebote gegeben. 9.14 Und deinen heiligen Sabbat hast du ihnen verkuendet und hast ihnen Gebote und Ordnungen und ein Gesetz geboten durch deinen Knecht Mose. 9.15 Und Brot vom Himmel hast du ihnen gegeben fuer ihren Hunger und hast ihnen Wasser aus dem Felsen hervorkommen lassen fuer ihren Durst. Und du hast ihnen befohlen hineinzugehen, um das Land in Besitz zu nehmen, das ihnen zu geben du deine Hand zum Schwur erhoben hattest. 9.16 Sie aber, unsere Vaeter naemlich, handelten vermessen, und sie verhaerteten ihren Nacken und hoerten nicht auf dei...

...ihnen getan hattest. Sie verhaerteten ihren Nacken und setzten ein Haupt [ueber sich], um zu ihrer Knechtschaft in Aegypten zurueckzukehren. Du aber bist ein Gott der Vergebung, gnaedig und barmherzig, langsam zum Zorn und gross an Gnade, und du hast sie nicht verlassen. 9.18 Sogar als sie sich ein gegossenes Kalb machten und sagten: Das ist dein Gott, der dich aus Aegypten heraufgefuehrt hat - und grosse Laesterungen veruebten, 9.19 hast du in deinen grossen Erbarmungen sie doch nicht in der Wueste verlassen. Die Wolkensaeule wich nicht von ihnen bei Tag, um sie auf dem Weg zu leiten, noch die Feuersaeule bei Nacht, um ihnen den Weg zu erleuchten, auf dem sie ziehen sollten. 9.2...

...armungen sie doch nicht in der Wueste verlassen. Die Wolkensaeule wich nicht von ihnen bei Tag, um sie auf dem Weg zu leiten, noch die Feuersaeule bei Nacht, um ihnen den Weg zu erleuchten, auf dem sie ziehen sollten. 9.20 Und deinen guten Geist hast du gegeben, um sie zu unterweisen. Und dein Manna hast du ihrem Mund nicht vorenthalten, und du gabst ihnen Wasser fuer ihren Durst. 9.21 Und vierzig Jahre lang hast du sie in der Wueste versorgt, sie entbehrten nichts. Ihre Kleider zerschlissen nicht, und ihre Fuesse schwollen nicht [an]. 9.22 Und du hast ihnen Koenigreiche und Voelker gegeben und sie [ihnen Stueck] fuer Stueck zugeteilt. So nahmen sie das Land Sihons, das Land des Koenigs von Heschbon, in Besitz und das Land des Og, des Koenigs von Basan. 9.23 Und ihre Soehne hast du zahlreich werden lassen wie die Sterne des Himmels. Und du hast sie in das Land gebracht, von dem du ihren Vaetern gesagt hattest, dass sie hineingehen sollten, um es in Besitz zu nehmen. 9.24 Und die Soehne kamen hinein und nahmen das Land in Besitz. Und du hast vor ihnen die Bewohner des Landes, die Kanaaniter, gedemuetigt und hast sie in ihre Hand gegeben, sowohl ihre Koenige als auch die Voelker des Landes, mit ihnen zu tun nach ihrem Belieben. 9.25 Und sie nahmen befestigte Staedte ein und fettes Ackerland und nahmen Haeuser in Besitz, die mit allerlei Gut gefuellt waren...

...attest Geduld mit ihnen viele Jahre und tratest als Zeuge gegen sie auf durch deinen Geist, durch das Wort deiner Propheten, aber sie hoerten nicht hin. Da gabst du sie in die Hand der Voelker der Laender. 9.31 Doch in deinen grossen Erbarmungen hast du nicht ein Ende mit ihnen gemacht und sie nicht verlassen. Denn ein gnaediger und barmherziger Gott bist du! 9.32 Und nun, unser Gott, du grosser, starker und furchtbarer Gott, der den Bund und die Gnade bewahrt, lass nicht gering vor dir s...

...t, unsere Koenige, unsere Obersten und unsere Priester und unsere Propheten und unsere Vaeter und dein ganzes Volk, seit den Tagen der Koenige von Assur bis auf diesen Tag! 9.33 Doch du bist gerecht bei allem, was ueber uns gekommen ist, denn du hast Treue bewiesen; wir aber, wir haben gottlos gehandelt. 9.34 Und unsere Koenige, unsere Obersten, unsere Priester und unsere Vaeter haben nicht nach deinem Gesetz gehandelt und haben auf deine Gebote und auf deine Zeugnisse nicht geachtet, mit de...

... ihnen gegeben, und trotz des weiten und fetten Landes, das du vor sie gelegt hattest - sie haben dir nicht gedient und sind nicht umgekehrt von ihren boesen Taten. 9.36 Siehe, wir sind heute Knechte. Und das Land, das du unseren Vaetern gegeben hast, seine Fruechte und seine Gueter zu geniessen, - siehe, wir sind Knechte in ihm! 9.37 Und seinen Ertrag vermehrt es fuer die Koenige, die du um unserer Suenden willen ueber uns gesetzt hast. Und sie haben Gewalt ueber unsere Leiber und ueber unser Vieh nach ihrem Belieben; wir aber sind in grosser Bedraengnis.
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16. Das Buch Nehemia ->
09. Bussgebet der Leviten
17 Das hohepriesterliche Gebet.
17.1 Dies redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche, 17.2 wie du ihm Vollmacht gegeben hast ueber alles Fleisch, dass er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe. 17.3 Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. 17.4 Ich habe dich verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht, das du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte. 17.5 Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war. 17.6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Dein waren sie, und mir hast du sie gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. 17.7 Jetzt haben sie erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist; 17.8 denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und haben geglaubt, dass du mich gesandt hast. 17.9 Ich bitte fuer sie; nicht fuer die Welt bitte ich, sondern fuer die, welche du mir gegeben hast, denn sie sind dein 17.10 - und alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, mein -, und ich bin in ihnen verherrlicht. 17.11 Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie i...

...les, was mein ist, ist dein, und was dein ist, mein -, und ich bin in ihnen verherrlicht. 17.11 Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir. 17.12 Als ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast; und ich habe [sie] behuetet, und keiner von ihnen ist verloren als nur der Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfuellt werde. 17.13 Jetzt aber komme ich zu dir; und dieses rede ich in der Welt, damit sie meine Freude voellig in sich haben. ...

...ss du sie aus der Welt wegnimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Boesen. 17.16 Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin. 17.17 Heilige sie durch die Wahrheit: dein Wort ist Wahrheit. 17.18 Wie du mich in die Welt gesandt hast, habe auch ich sie in die Welt gesandt; 17.19 und ich heilige mich selbst fuer sie, damit auch sie Geheiligte seien durch Wahrheit. 17.20 Aber nicht fuer diese allein bitte ich, sondern auch fuer die, welche durch ihr Wort an mich glauben, 17.21...

... nicht fuer diese allein bitte ich, sondern auch fuer die, welche durch ihr Wort an mich glauben, 17.21 damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. 17.22 Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, dass sie eins seien, wie wir eins sind 17.23 - ich in ihnen und du in mir -, dass sie in eins vollendet seien, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast. 17.24 Vater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt. 17.25 Gerechter Vater! - Und die Welt hat dich nicht erkannt; ich aber habe dich erkannt, und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. 17.26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, womit du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen.
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Das Evangelium nach Johannes
73 -> 89
...ist er und furchtbar ueber alle, die rings um ihn her sind. 89.9 HERR, Gott der Heerscharen! Wer ist stark wie du, Jah? Deine Treue ist rings um dich her. 89.10 Du beherrschst des Meeres Toben, erheben sich seine Wogen - du stillst sie. 89.11 Du hast Rahab zertreten wie einen Erschlagenen. Mit deinem starken Arm hast du deine Feinde zerstreut. 89.12 Dein sind die Himmel, und dein ist die Erde. Die Welt und ihre Fuelle, du hast sie gegruendet. 89.13 Norden und Sueden, du hast sie erschaffen. Tabor und Hermon jubeln in deinem Namen. 89.14 Du hast einen gewaltigen Arm, stark ist deine Hand, erhoben deine Rechte. 89.15 Gerechtigkeit und Recht sind deines Thrones Grundfeste. Gnade und Treue gehen vor deinem Angesicht her. 89.16 Gluecklich ist das Volk, das den Jubelruf kennt! HERR, im Licht...

...chworen bei meiner Heiligkeit - wie koennte ich David taeuschen! -. 89.37 `Seine Nachkommenschaft soll ewig sein und sein Thron wie die Sonne vor mir. 89.38 Wie der Mond wird er ewig feststehen. Der Zeuge in den Wolken ist treu. .. 89.39 Du aber hast verworfen und verstossen, bist sehr zornig gewesen gegen deinen Gesalbten. 89.40 Preisgegeben hast du den Bund mit deinem Knecht, hast zu Boden [geworfen und] entweiht seine Krone. 89.41 Du hast niedergerissen all seine Mauern, hast seine Burgen in Truemmer gelegt. 89.42 Es haben ihn alle ausgepluendert, die des Weges voruebergehen. Er ist zum Hohn geworden seinen Nachbarn. 89.43 Du hast erhoeht die Rechte seiner Bedraenger, hast erfreut alle seine Feinde. 89.44 Auch hast du zurueckweichen lassen die Schaerfe seines Schwertes und hast ihn nicht bestehen lassen im Kampf. 89.45 Du hast aufhoeren lassen seinen Glanz und zur Erde gestuerzt seinen Thron. 89.46 Du hast verkuerzt die Tage seiner Jugend, mit Schmach hast du ihn bedeckt. .. 89.47 Bis wann, HERR, willst du dich immerfort verbergen, soll wie Feuer brennen dein Zorn? 89.48 Gedenke an mich, wie [kurz meine] Lebensdauer ist, zu welcher Nichtigkeit du alle Menschenkinder erschaffen hast! 89.49 Welcher Mann lebt und wird den Tod nicht sehen, wird sein Leben befreien von der Gewalt des Scheols? .. 89.50 Wo sind deine frueheren Gnaden, o Herr, die du David zugeschworen hast in deiner Treue? 89.51 Gedenke, Herr, der Schmach deiner Knechte. In meiner Brust trage ich all die vielen Voelker [mit ihrem Hohn], 89.52 womit deine Feinde gehoehnt haben, HERR, womit sie gehoehnt haben die Fussspuren deines Gesalbten! 89.5...
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02. Die Psalmen ->
03. Drittes Buch
Tempelweihe - Salomos Ansprache, Gebet und Festopfer.
...ein Volk Israel sei. 8.17 Nun lag es meinem Vater David am Herzen, dem Namen des HERRN, des Gottes Israels, ein Haus zu bauen. 8.18 Doch der HERR sprach zu meinem Vater David: Dass dir [das] am Herzen lag, meinem Namen ein Haus zu bauen, [daran] hast du gut getan, dass dir [das] am Herzen lag. 8.19 Jedoch wirst du selbst das Haus nicht bauen, sondern dein Sohn, der aus deinen Lenden hervorkommt, der wird meinem Namen das Haus bauen. 8.20 Und der HERR hat sein Wort aufrechterhalten, das er ge...

...prach: HERR, Gott Israels! Kein Gott ist dir gleich im Himmel oben und auf der Erde unten, der du den Bund und die Gnade deinen Knechten bewahrst, die vor dir leben mit ihrem ganzen Herzen; 8.24 der du deinem Knecht, meinem Vater David, gehalten hast, was du ihm zugesagt hast. Mit deinem Mund hast du es geredet, und mit deiner Hand hast du es erfuellt, wie es am heutigen Tag ist. 8.25 Und nun, HERR, Gott Israels, halte deinem Knecht, meinem Vater David, was du ihm zugesagt hast, als du sprachst: Es soll dir nicht an einem Mann fehlen vor meinem Angesicht, der auf dem Thron Israels sitzt, wenn nur deine Soehne auf ihren Weg achten, dass sie vor mir leben, wie du vor mir gelebt hast. 8.26 Und nun, Gott Israels, moegen sich doch deine Worte als zuverlaessig erweisen, die du zu deinem Knecht, meinem Vater David, geredet hast! - 8.27 Ja, sollte Gott wirklich auf der Erde wohnen? Siehe, die Himmel und die Himmel der Himmel koennen dich nicht fassen; wieviel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe! 8.28 Doch wende dich zu dem Gebet deines Knechtes und zu seinem Flehen...

... Knechtes und zu seinem Flehen, HERR, mein Gott, dass du hoerst auf das Rufen und auf das Gebet, das dein Knecht heute vor dir betet, 8.29 dass deine Augen Nacht und Tag geoeffnet seien ueber dieses Haus hin, ueber die Staette, von der du gesagt hast: Mein Name soll dort sein, dass du hoerst auf das Gebet, das dein Knecht zu dieser Staette hin betet. 8.30 Und hoere auf das Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, das sie zu dieser Staette hin richten werden. Du selbst moegest es hoere...

... und sie kehren zu dir um und preisen deinen Namen und beten und flehen zu dir [um Gnade] in diesem Haus, 8.34 dann hoere du es im Himmel und vergib die Suende deines Volkes Israel; und bring sie in das Land zurueck, das du ihren Vaetern gegeben hast! 8.35 Bleibt der Himmel verschlossen, so dass es keinen Regen gibt, weil sie gegen dich gesuendigt haben, und sie beten zu dieser Staette hin und preisen deinen Namen und kehren um von ihrer Suende, weil du sie demuetigst, 8.36 dann hoere du e...

...du sie demuetigst, 8.36 dann hoere du es im Himmel und vergib die Suende deiner Knechte und deines Volkes Israel - denn du zeigst ihnen den guten Weg, auf dem sie gehen sollen - und gib Regen auf dein Land, das du deinem Volk zum Erbteil gegeben hast! 8.37 Wenn eine Hungersnot im Land herrscht, wenn eine Pest ausbricht, wenn es Getreidebrand, Vergilben [des Getreides], Heuschrecken [oder] Hundsfliegen gibt, wenn sein Feind es im Land seiner Tore belagert, [wenn es also] irgendeine Plage, ...

..., und vergib und handle und gib jedem nach all seinen Wegen, da du sein Herz kennst - denn du, du allein kennst das Herz aller Menschenkinder -, 8.40 damit sie dich fuerchten all die Tage, die sie in dem Land leben, das du unsern Vaetern gegeben hast! 8.41 Und auch auf den Auslaender, der nicht von deinem Volk Israel ist, aber um deines Namens willen aus fernem Land kommt - 8.42 denn sie werden von deinem grossen Namen hoeren und von deiner starken Hand und deinem ausgestreckten Arm -, wen...

..., dass dein Name ausgerufen ist ueber diesem Haus, das ich gebaut habe! 8.44 Wenn dein Volk zum Krieg gegen seinen Feind auszieht auf dem Weg, den du sie sendest, und [wenn] sie [dann] zum HERRN beten in Richtung auf die Stadt, die du erwaehlt hast, und [auf] das Haus, das ich deinem Namen gebaut habe, 8.45 dann hoere im Himmel ihr Gebet und ihr Flehen und schaffe [ihnen] ihr Recht! 8.46 Wenn sie gegen dich suendigen - denn es gibt keinen Menschen, der nicht suendigt - und du ueber sie e...

..., wir haben gottlos gehandelt; 8.48 und sie kehren zu dir um mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele im Land ihrer Feinde, die sie gefangen weggefuehrt haben, und sie beten zu dir in Richtung auf ihr Land, das du ihren Vaetern gegeben hast, [auf] die Stadt, die du erwaehlt hast, und [auf] das Haus, das ich deinem Namen gebaut habe, 8.49 dann hoere im Himmel, der Staette, wo du thronst, ihr Gebet und ihr Flehen und schaffe [ihnen] ihr Recht! 8.50 Und vergib deinem Volk, worin sie gegen dich gesuendigt haben, und alle ih...

...t denen sie sich gegen dich vergangen haben; und lass sie Erbarmen finden vor ihren Bezwingern, dass die sich ueber sie erbarmen! 8.51 Denn sie sind dein Volk und dein Erbteil, das du aus Aegypten, mitten aus dem Eisenschmelzofen, herausgefuehrt hast. 8.52 So lass deine Augen offen sein fuer das Flehen deines Knechtes und fuer das Flehen deines Volkes Israel, dass du auf sie hoerst, sooft sie zu dir rufen! 8.53 Denn du, du hast sie fuer dich zum Erbteil ausgesondert aus allen Voelkern der Erde, so wie du durch deinen Knecht Mose geredet hast, als du unsere Vaeter aus Aegypten herausfuehrtest, Herr, HERR! V. 54-66: 2Chr 7,1-10. 8.54 Und es geschah, als Salomo dieses ganze Gebet und Flehen zu dem HERRN zu Ende gebetet hatte, stand er auf von [der Stelle] vor dem Altar des HERRN, ...
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08. Tempelweihe - Salomos Ansprache, Gebet und Festopfer
Salomos Ansprache und Gebet.
...lk Israel [Koenig] sei. 6.7 Nun lag es meinem Vater David am Herzen, dem Namen des HERRN, des Gottes Israels, ein Haus zu bauen. 6.8 Und der HERR sprach zu meinem Vater David: Dass dir [das] am Herzen lag, meinem Namen ein Haus zu bauen, [daran] hast du gut getan; denn es lag dir [das] am Herzen. 6.9 Jedoch wirst du selbst das Haus nicht bauen, sondern dein Sohn, der aus deinen Lenden hervorkommt, der wird meinem Namen das Haus bauen. 6.10 Und der HERR hat sein Wort aufrechterhalten, das er ...

... 6.14 und sprach: HERR, Gott Israels! Kein Gott ist dir gleich im Himmel und auf der Erde, der du den Bund und die Gnade deinen Knechten bewahrst, die vor dir leben mit ihrem ganzen Herzen, 6.15 der du deinem Knecht, meinem Vater David, gehalten hast, was du ihm zugesagt hast! Mit deinem Mund hast du es geredet, und mit deiner Hand hast du es erfuellt, wie es am heutigen Tag ist. 6.16 Und nun, HERR, Gott Israels, halte deinem Knecht, meinem Vater David, was du ihm zugesagt hast, als du sprachst: Es soll dir nicht an einem Mann fehlen vor meinem Angesicht, der auf dem Thron Israels sitzt, wenn nur deine Soehne auf ihren Weg achten, dass sie in meinem Gesetz leben, wie du vor mir gelebt hast! 6.17 Und nun, HERR, Gott Israels, moege sich dein Wort als zuverlaessig erweisen, das du zu deinem Knecht David geredet hast! - 6.18 Ja, sollte Gott wirklich bei dem Menschen auf der Erde wohnen? Siehe, die Himmel und die Himmel der Himmel koennen dich nicht fassen, wieviel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe! 6.19 Doch wende dich zu dem Gebet deines Knechtes und...

...bet deines Knechtes und zu seinem Flehen, HERR, mein Gott, dass du hoerst auf das Rufen und auf das Gebet, das dein Knecht vor dir betet, 6.20 dass deine Augen Tag und Nacht geoeffnet seien ueber dieses Haus, ueber die Staette, von der du gesagt hast, dass du deinen Namen dort niederlegen willst, dass du hoerst auf das Gebet, das dein Knecht zu dieser Staette hin betet! 6.21 Und hoere auf das Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, das sie zu dieser Staette hin richten werden! Du se...

... dir] um und preisen deinen Namen und beten und flehen vor dir [um Gnade] in diesem Haus, 6.25 dann hoere du es vom Himmel her, und vergib die Suende deines Volkes Israel! Und bring sie in das Land zurueck, das du ihnen und ihren Vaetern gegeben hast! 6.26 Bleibt der Himmel verschlossen, so dass es keinen Regen gibt, weil sie gegen dich gesuendigt haben, und sie beten zu dieser Staette hin und preisen deinen Namen und kehren um von ihrer Suende, weil du sie demuetigst, 6.27 dann hoere du e...

...l du sie demuetigst, 6.27 dann hoere du es im Himmel und vergib die Suende deiner Knechte und deines Volkes Israel! Denn du zeigst ihnen den guten Weg, auf dem sie gehen sollen. Und gib Regen auf dein Land, das du deinem Volk zum Erbteil gegeben hast! 6.28 Wenn eine Hungersnot im Lande herrscht, wenn eine Pest ausbricht, wenn es Getreidebrand und Vergilben [des Getreides], Heuschrecken oder Hundsfliegen gibt, wenn seine Feinde es im Land seiner Tore belagern, [wenn es] irgendeine Plage und...

...dem nach all seinen Wegen, da du sein Herz kennst - denn du, du allein kennst das Herz der Menschenkinder -, 6.31 damit sie dich fuerchten, so dass sie auf deinen Wegen gehen all die Tage, die sie in dem Land leben, das du unsern Vaetern gegeben hast! 6.32 Und auch auf den Auslaender, der nicht von deinem Volk Israel ist, aber um deines grossen Namens und deiner starken Hand und deines ausgestreckten Armes willen aus fernem Land kommt, - wenn sie kommen und beten zu diesem Haus hin, 6.33 d...

...ass dein Name ausgerufen ist ueber diesem Haus, das ich gebaut habe! 6.34 Wenn dein Volk zum Krieg gegen seine Feinde auszieht auf dem Weg, den du sie sendest, und [wenn] sie [dann] zu dir beten in Richtung auf diese Stadt hin, die du erwaehlt hast, und [auf] das Haus hin, das ich deinem Namen gebaut habe, 6.35 dann hoere vom Himmel her ihr Gebet und ihr Flehen und schaffe [ihnen] ihr Recht! 6.36 Wenn sie gegen dich suendigen - denn es gibt keinen Menschen, der nicht suendigt - und du u...

...aben gottlos gehandelt! - 6.38 und sie kehren zu dir um mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele im Land ihrer Gefangenschaft, wohin man sie gefangen weggefuehrt hat, und sie beten in Richtung auf ihr Land, das du ihren Vaetern gegeben hast, und [auf] die Stadt [hin], die du erwaehlt hast, und [auf] das Haus [hin], das ich deinem Namen gebaut habe, 6.39 dann hoere vom Himmel her, der Staette, wo du thronst, ihr Gebet und ihr Flehen und schaffe [ihnen] ihr Recht! Und vergib deinem Volk, worin sie gegen dich gesuendigt haben! 6.40 ...
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06. Salomos Ansprache und Gebet
Verheissung Gottes fuer David und sein Koenigtum.
...Und es geschah, als David in seinem Haus wohnte, sagte David zum Propheten Nathan: Siehe, ich wohne in einem Haus aus Zedern, die Lade des Bundes des HERRN aber [wohnt] unter Zeltdecken. 17.2 Und Nathan sagte zu David: Tu alles, was du im Herzen hast! Denn Gott ist mit dir. 17.3 Und es geschah in jener Nacht, da geschah das Wort Gottes zu Nathan: 17.4 Geh hin und sage zu meinem Knecht David: So spricht der HERR: Nicht du sollst mir das Haus zur Wohnung bauen! 17.5 Wahrhaftig, nie habe ich in...

... all diesen Worten und nach diesem ganzen Gesicht, so redete Nathan zu David. 17.16 Da ging der Koenig David hinein und setzte sich vor dem HERRN nieder und sagte: Wer bin ich, HERR, Gott, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast? 17.17 Und das war noch zu gering in deinen Augen, o Gott! Und du hast sogar ueber das Haus deines Knechtes auf ferne [Zukunft] hin geredet. Und du hast mich angesehen nach der Weise eines hochgestellten Menschen, HERR, Gott! 17.18 Was soll David noch weiter zu dir [reden] von der Ehre an deinem Knecht? Du selbst hast ja deinen Knecht erkannt. 17.19 HERR, um deines Knechtes willen und nach deinem Herzen hast du all dies Grosse getan, um [ihn] all diese grossen Dinge erkennen zu lassen. 17.20 HERR, niemand ist dir gleich, und es gibt keinen Gott ausser dir, nach allem, was wir mit unseren Ohren gehoert haben. 17.21 Und wer ist wie dein Volk Israel, d...

...ein Volk Israel, die einzige Nation auf Erden, [fuer] die Gott hingegangen ist, [sie] sich zum Volk zu erloesen, um dir einen Namen zu machen [und] grosse und furchtgebietende Taten [zu tun], indem du vor deinem Volk, das du aus Aegypten erloest hast, Nationen vertrieben hast? 17.22 Und du hast dir dein Volk Israel zum Volk bestimmt fuer ewig; und du, HERR, bist ihr Gott geworden. 17.23 Und nun, HERR, das Wort, das du ueber deinen Knecht und ueber sein Haus geredet hast, moege sich ewig als zuverlaessig erweisen! Und tue, wie du geredet hast! 17.24 Ja, es moege sich als zuverlaessig erweisen! Und dein Name sei gross fuer ewig, dass man sage: Der HERR der Heerscharen, der Gott Israels, ist Gott fuer Israel! Und das Haus deines Knechtes David moege fest stehen vor dir! 17.25 Denn du, ...

... es moege sich als zuverlaessig erweisen! Und dein Name sei gross fuer ewig, dass man sage: Der HERR der Heerscharen, der Gott Israels, ist Gott fuer Israel! Und das Haus deines Knechtes David moege fest stehen vor dir! 17.25 Denn du, mein Gott, hast das Ohr deines Knechtes geoeffnet [und gesagt], dass du ihm ein Haus bauen willst. Darum hat dein Knecht es gewagt, vor dir zu beten. 17.26 Und nun, HERR, du bist es, der da Gott ist, und du hast dieses Gute ueber deinen Knecht geredet. 17.27 Und nun, es hat dir gefallen, das Haus deines Knechtes zu segnen, dass es ewig vor dir sei; denn du, HERR, hast es gesegnet, und es wird gesegnet sein fuer ewig.
Altes Testament ->
Die Geschichtsbücher ->
13. Das erste Buch der Chronik ->
17. Verheissung Gottes fuer David und sein Koenigtum
Nathans Strafrede und Davids Busse.
...auls errettet, 12.8 und ich habe dir das Haus deines Herrn gegeben und die Frauen deines Herrn in deinen Schoss und habe dir das Haus Israel und Juda gegeben. Und wenn es zu wenig war, so haette ich dir noch dies und das hinzugefuegt. 12.9 Warum hast du das Wort des HERRN verachtet, indem du tatest, was boese ist in seinen Augen? Uria, den Hetiter, hast du mit dem Schwert erschlagen, und seine Frau hast du dir zur Frau genommen. Ihn selbst hast du ja umgebracht durch das Schwert der Soehne Ammon. 12.10 Nun denn, so soll das Schwert von deinem Haus auf ewig nicht weichen, dafuer dass du mich verachtet und die Frau Urias, des Hetiters, genommen hast, damit sie deine Frau sei. 12.11 So spricht der HERR: Siehe, ich lasse aus deinem eigenen Haus Unglueck ueber dich erstehen und nehme deine Frauen vor deinen Augen weg und gebe sie deinem Naechsten, dass er bei deinen Frauen liegt vor den Augen ...

...1 So spricht der HERR: Siehe, ich lasse aus deinem eigenen Haus Unglueck ueber dich erstehen und nehme deine Frauen vor deinen Augen weg und gebe sie deinem Naechsten, dass er bei deinen Frauen liegt vor den Augen dieser Sonne! 12.12 Denn du, du hast es im Verborgenen getan; ich aber, ich werde dies tun vor ganz Israel und vor der Sonne! 12.13 Da sagte David zu Nathan: Ich habe gegen den HERRN gesuendigt. Und Nathan sagte zu David: So hat auch der HERR deine Suende hinweggetan, du wirst n...

...sagte David zu Nathan: Ich habe gegen den HERRN gesuendigt. Und Nathan sagte zu David: So hat auch der HERR deine Suende hinweggetan, du wirst nicht sterben. 12.14 Nur weil du den Feinden des HERRN durch diese Sache Anlass zur Laesterung gegeben hast, muss auch der Sohn, der dir geboren ist, sterben. 12.15 Und Nathan ging in sein Haus [zurueck]. Davids Bestrafung - Geburt Salomos. Und der HERR schlug das Kind, das Urias Frau dem David geboren hatte, und es wurde schwer krank. 12.16 Und D...

...s des HERRN und warf sich [vor ihm] nieder. Dann kam er in sein Haus [zurueck] und verlangte [zu essen], und man setzte ihm Brot vor, und er ass. 12.21 Da sagten seine Knechte zu ihm: Was ist das fuer eine Sache, die du tust? Als das Kind lebte, hast du um seinetwillen gefastet und geweint, sobald aber das Kind gestorben war, bist du aufgestanden und hast gegessen! 12.22 Da sagte er: Als das Kind noch lebte, habe ich gefastet und geweint, weil ich [mir] sagte: Wer weiss, [vielleicht] wird der HERR mir gnaedig sein, und das Kind bleibt am Leben. 12.23 Jetzt aber, da es tot ist, wozu sollte ich den...
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Die Geschichtsbücher ->
10. Das zweite Buch Samuel ->
12. Nathans Strafrede und Davids Busse
2 Israels Undankbarkeit und Untreue gegen Gott.
...geworden? 2.15 Jungloewen haben ueber ihm gebruellt, liessen ihre Stimme hoeren. Sie haben sein Land zur Wueste gemacht. Seine Staedte sind verbrannt und ohne Bewohner. 2.16 Auch die Soehne von Nof und Tachpanhes weiden dir den Scheitel ab. 2.17 Hast du dir das nicht [selbst] zugefuegt, indem du den HERRN, deinen Gott, verlassen hast, als er dich auf dem Weg [durch die Wueste] fuehrte? 2.18 Und nun, was hast du mit dem Weg nach Aegypten zu schaffen, um die Wasser des Sichor zu trinken? Und was hast du mit dem Weg nach Assur zu schaffen, um die Wasser des Stroms zu trinken? 2.19 Deine [eigene] Bosheit zuechtigt dich, und deine Treulosigkeiten strafen dich. Erkenne doch und sieh, dass es schlimm und bitter ist, wenn du den HERRN, deinen Gott...

...und deine Treulosigkeiten strafen dich. Erkenne doch und sieh, dass es schlimm und bitter ist, wenn du den HERRN, deinen Gott, verlaesst und wenn bei dir keine Furcht vor mir ist! spricht der HERR, der HERR der Heerscharen. 2.20 Denn von jeher hast du dein Joch zerbrochen, deine Stricke zerrissen und hast gesagt: Ich will nicht dienen! Denn auf jedem hohen Huegel und unter jedem gruenen Baum hast du dich hingelegt als Hure. 2.21 Ich hatte dich gepflanzt als Edelrebe, lauter echtes Gewaechs. Aber wie hast du dich mir verwandelt in entartete [Reben] eines fremdartigen Weinstocks! 2.22 Auch wenn du dich mit Natron wueschest und viel Laugensalz naehmst: schmutzig bleibt deine Schuld vor mir, spricht der Herr, HERR. 2.23 Wie kannst du sagen: Ich h...

... viel Laugensalz naehmst: schmutzig bleibt deine Schuld vor mir, spricht der Herr, HERR. 2.23 Wie kannst du sagen: Ich habe mich nicht unrein gemacht, ich bin den Baalim nicht nachgelaufen? Sieh [doch] deinen Weg im Tal, erkenne, was du getan hast, du flinke Kamelstute, die sinnlos hin und her laeuft! 2.24 Eine Wildeselin, die Wueste gewohnt, - in ihrer Gier schnappt sie nach Luft; ihre Brunst, wer kann sie hemmen? Alle, die sie suchen, brauchen sich nicht muede zu laufen: in ihrer Brunst...

...ich nach. 2.26 Wie ein Dieb beschaemt [dasteht], wenn er ertappt wird, so muss sich das Haus Israel schaemen, sie, ihre Koenige, ihre Obersten und ihre Priester und ihre Propheten, 2.27 die zum Holz sagen: Du bist mein Vater! - und zum Stein: Du hast mich geboren! Denn sie haben mir den Ruecken zugekehrt und nicht das Gesicht. Aber zur Zeit ihres Ungluecks sagen sie: Steh auf und rette uns! 2.28 Wo sind nun deine Goetter, die du dir gemacht hast? Sie sollen aufstehen, wenn sie dich retten koennen zur Zeit deines Ungluecks! Denn so zahlreich wie deine Staedte sind deine Goetter geworden, Juda. 2.29 Warum rechtet ihr mit mir? Ihr habt alle mit mir gebrochen, spricht der HERR. 2.30 Verg...

...ufen umher, wir kommen nicht mehr zu dir? 2.32 Vergisst etwa eine Jungfrau ihren Schmuck, eine Braut ihren Guertel? Aber mein Volk hat mich vergessen seit unzaehligen Tagen. 2.33 Wie gut kannst du deinen Weg einrichten, um Liebe zu suchen! Darum hast du deine Wege auch an Uebeltaten gewoehnt. 2.34 Ja, an den Saeumen [deiner Kleider] findet sich das Blut unschuldiger Armer. Nicht beim Einbruch hast du sie ertappt. Wegen all jener Dinge [wirst du zur Rechenschaft gezogen]. 2.35 Doch du sagst: Ich bin unschuldig, ja, sein Zorn hat sich von mir abgewandt. Siehe, ich werde mit dir vor Gericht treten, weil du sagst: Ich habe nicht gesuendigt. 2...
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Der Prophet Jeremia
16 Gleichnis: Jerusalem, die trotz aller Liebesbeweise untreu gewordene Ehefrau.
...r nicht nachhurte, dass du Lohn gabst, waehrend dir kein Lohn gegeben wurde. So wurdest du das Gegenteil. 16.35 Darum, Hure, hoere das Wort des HERRN! 16.36 So spricht der Herr, HERR: Weil du deine Scham entbloesst und deine Bloesse aufgedeckt hast bei deinen Hurereien mit deinen Liebhabern und mit all deinen greulichen Goetzen und wegen des Blutes deiner Soehne, die du ihnen hingegeben hast: 16.37 darum, siehe, werde ich alle deine Liebhaber sammeln, denen du gefielst, und alle, die du geliebt, mit allen, die du gehasst hast. Ich sammle sie von allen Seiten gegen dich und decke deine Bloesse vor ihnen auf, so dass sie deine ganze Bloesse sehen. 16.38 Und ich richte dich nach den Rechtsbestimmungen fuer Ehebrecherinnen und Blutvergiesserinnen und bringe [meinen] Zorn...

... sein, und [auch] Lohn wirst du nicht mehr geben. 16.42 Und ich werde meinen Zorn an dir stillen, und mein Eifer wird sich von dir abwenden; und ich werde ruhig sein und nicht mehr zuernen. - 16.43 Weil du nicht an die Tage deiner Jugend gedacht hast und mich durch das alles erregt hast, siehe, so habe auch ich deinen Weg auf deinen Kopf gebracht, spricht der Herr, HERR. Hast du diese Schandtat nicht zu all deinen [anderen] Greueln hinzu begangen? 16.44 Siehe, jeder, der einen Spottvers ueber dich macht, wird diesen Spottvers sagen: Wie die Mutter, so ihre Tochter! 16.45 Eine [echte] Tochter deiner Mutter bist du, ...

...ere Schwester ist Samaria, sie und ihre Toechter, die zu deiner Linken wohnt; und deine Schwester, die kleiner ist als du [und] die zu deiner Rechten wohnt, ist Sodom und ihre Toechter. 16.47 Aber du bist nicht [nur] auf ihren Wegen gegangen und hast [nicht nur] nach ihren Greueln getan, [sondern] es fehlte nur wenig, und du haettest verdorbener als sie gehandelt auf all deinen Wegen. 16.48 So wahr ich lebe, spricht der Herr, HERR, wenn deine Schwester Sodom, sie und ihre Toechter, [jemals] ...

...eueln getan, [sondern] es fehlte nur wenig, und du haettest verdorbener als sie gehandelt auf all deinen Wegen. 16.48 So wahr ich lebe, spricht der Herr, HERR, wenn deine Schwester Sodom, sie und ihre Toechter, [jemals] getan haben, wie du getan hast, du und deine Toechter! 16.49 Siehe, das war die Schuld deiner Schwester Sodom: Hoffart, Fuelle von Brot und sorglose Ruhe hatte sie mit ihren Toechtern, aber die Hand des Elenden und des Armen staerkte sie nicht; 16.50 und sie wurden hochmuetig ...

...die Hand des Elenden und des Armen staerkte sie nicht; 16.50 und sie wurden hochmuetig und veruebten Greuel vor meinem Angesicht. Und ich tat sie hinweg, sobald ich es sah. 16.51 Und Samaria hat nicht halb so viel Suenden begangen wie du; und du hast deine Greuel zahlreicher werden lassen als sie und hast deine Schwestern als gerecht erscheinen lassen durch all deine Greuel, die du veruebt hast. 16.52 So trage auch du deine Schmach, die du fuer deine Schwestern eingetreten bist durch deine Suenden, die du greulicher begangen hast als sie! [So] sind sie gerechter als du. Und so schaeme auch du dich, und trage deine Schmach, weil du deine Schwestern als gerecht hast erscheinen lassen!
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Der Prophet Hesekiel (Ezechiel)
Jakobs Flucht aus Haran - Uebereinkunft mit Laban.
... auf und sieh: alle Boecke, die die Tiere bespringen, sind gestreift, gesprenkelt und scheckig; denn ich habe alles gesehen, was Laban dir antut. 31.13 Ich bin der Gott von Bethel, wo du einen Gedenkstein gesalbt, wo du mir ein Geluebde abgelegt hast. Mache dich jetzt auf, zieh aus diesem Land und kehre zurueck in das Land deiner Verwandtschaft! 31.14 Da antworteten Rahel und Lea und sagten zu ihm: Haben wir noch einen Anteil und ein Erbe im Haus unseres Vaters? 31.15 Haben wir ihm nicht als...

...dass du mit Jakob Gutes oder Boeses redest! 31.25 Und Laban erreichte Jakob, als Jakob sein Zelt auf dem Gebirge aufgeschlagen hatte; und [auch] Laban schlug es mit seinen Bruedern auf dem Gebirge Gilead auf. 31.26 Und Laban sagte zu Jakob: Was hast du getan, dass du mich getaeuscht und meine Toechter wie Kriegsgefangene weggefuehrt hast? 31.27 Warum bist du heimlich geflohen und hast mich getaeuscht und hast es mir nicht mitgeteilt? Ich haette dich ja begleitet mit Freude und mit Gesaengen, mit Tamburin und Zither! 31.28 Und du hast mich nicht [einmal] meine Soehne und meine Toechter kuessen lassen! Nun, du hast toericht gehandelt. 31.29 Es stuende in der Macht meiner Hand, uebel mit euch zu verfahren. Aber der Gott eures Vaters hat gestern nacht zu mir geredet und gesagt: Huete dich, mit Jakob Gutes oder Boeses zu reden! 31.30 Nun denn - du bist nun ein...

...n. Aber der Gott eures Vaters hat gestern nacht zu mir geredet und gesagt: Huete dich, mit Jakob Gutes oder Boeses zu reden! 31.30 Nun denn - du bist nun einmal weggegangen, weil du dich so sehr nach dem Haus deines Vaters sehntest. Warum [aber] hast du meinen Gott gestohlen? 31.31 Da antwortete Jakob und sagte zu Laban: Ja, ich fuerchtete mich; denn ich sagte [mir], du wuerdest deine Toechter von mir reissen. 31.32 [Doch] bei wem du deinen Gott findest, der soll nicht am Leben bleiben. Unte...

...] und fand den Teraphim nicht. 31.36 Da wurde Jakob zornig und stritt mit Laban. Und Jakob antwortete und sprach zu Laban: Was ist mein Verbrechen, was meine Suende, dass du so hitzig hinter mir her bist? 31.37 Da du all meine Sachen durchtastet hast, was hast du gefunden von allen Sachen deines Hauses? Lege es hierher vor meine Brueder und deine Brueder, sie sollen zwischen uns beiden entscheiden! 31.38 Zwanzig Jahre bin ich nun bei dir gewesen; deine Mutterschafe und deine Ziegen haben nicht fehlgeb...

...hre bin ich nun bei dir gewesen; deine Mutterschafe und deine Ziegen haben nicht fehlgeboren, und die Widder deiner Herde habe ich nicht gegessen. 31.39 Das Zerrissene habe ich nicht zu dir gebracht, ich habe es ersetzen muessen; von meiner Hand hast du es gefordert, mochte es gestohlen sein bei Tag, mochte es gestohlen sein bei Nacht. 31.40 [So] erging es mir: Am Tag verzehrte mich die Hitze und der Frost in der Nacht, und mein Schlaf floh von meinen Augen. 31.41 Zwanzig Jahre bin ich nun i...

...rte mich die Hitze und der Frost in der Nacht, und mein Schlaf floh von meinen Augen. 31.41 Zwanzig Jahre bin ich nun in deinem Haus gewesen; vierzehn Jahre habe ich dir fuer deine beiden Toechter gedient und sechs Jahre fuer deine Herde, und du hast meinen Lohn zehnmal veraendert. 31.42 Wenn nicht der Gott meines Vaters, der Gott Abrahams, und der Schrecken Isaaks fuer mich gewesen waere, gewiss, du haettest mich jetzt mit leeren Haenden entlassen. Mein Elend und die Arbeit meiner Haende ha...
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Die Geschichtsbücher ->
01. Das erste Buch Mose (Genesis) ->
31. Jakobs Flucht aus Haran - Uebereinkunft mit Laban

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