|
| |
| | |
Schlagwort: Hast | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 46 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | Bussgebet der Leviten. | ...bneja, Scherebja, Hodija, Schebanja, Petachja sagten:
Steht auf, preist den HERRN, euren Gott, von Ewigkeit zu
Ewigkeit! Und man preise deinen herrlichen Namen, der erhaben
ist ueber allen Preis und Ruhm! 9.6 Du, HERR, bist es, du
allein. Du, du hast die Himmel gemacht, die Himmel der Himmel
und all ihr Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere
und alles, was in ihnen ist. Und du machst dies alles lebendig,
und das Heer des Himmels wirft sich vor dir nieder. 9.7 Du
bist es, HERR, G...
...mmel der Himmel
und all ihr Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere
und alles, was in ihnen ist. Und du machst dies alles lebendig,
und das Heer des Himmels wirft sich vor dir nieder. 9.7 Du
bist es, HERR, Gott, der du Abram erwaehlt hast und ihn aus Ur in
Chaldaea herausgefuehrt und ihm den Namen Abraham verliehen hast.
9.8 Und du hast sein Herz treu vor dir erfunden und hast mit
ihm den Bund geschlossen, das Land der Kanaaniter, der Hetiter,
der Amoriter und der Perisiter und der Jebusiter und der
Girgasiter zu geben - es seinen Nachkommen zu geben. Und du hast
deine Worte aufrechterhalten, denn du bist gerecht.
9.9 Und du hast das Elend unserer Vaeter in Aegypten angesehen
und hast ihr Geschrei am Schilfmeer gehoert. 9.10 Und du hast
Zeichen und Wunder getan an dem Pharao und an all seinen
Knechten und am ganzen Volk seines Landes. Denn du hattest
erkannt, dass sie vermessen an ihnen gehandelt hatten. Und du
hast dir einen Namen gemacht, wie es am heutigen Tag ist. 9.11
Und das Meer hast du vor ihnen gespalten, so dass sie mitten
durch das Meer auf dem Trockenen zogen. Aber ihre Verfolger hast
du in die Tiefen geworfen wie einen Stein in maechtige Wasser.
9.12 Und in einer Wolkensaeule hast du sie bei Tag geleitet und
in einer Feuersaeule bei Nacht, um ihnen den Weg zu erleuchten,
auf dem sie ziehen sollten. 9.13 Und auf den Berg Sinai bist
du herabgestiegen und hast vom Himmel her mit ihnen geredet. Und
du hast ihnen klare Rechtsbestimmungen und zuverlaessige Gesetze,
gute Ordnungen und Gebote gegeben. 9.14 Und deinen heiligen
Sabbat hast du ihnen verkuendet und hast ihnen Gebote und
Ordnungen und ein Gesetz geboten durch deinen Knecht Mose.
9.15 Und Brot vom Himmel hast du ihnen gegeben fuer ihren
Hunger und hast ihnen Wasser aus dem Felsen hervorkommen lassen
fuer ihren Durst. Und du hast ihnen befohlen hineinzugehen, um
das Land in Besitz zu nehmen, das ihnen zu geben du deine Hand
zum Schwur erhoben hattest.
9.16 Sie aber, unsere Vaeter naemlich, handelten vermessen, und
sie verhaerteten ihren Nacken und hoerten nicht auf dei...
...ihnen getan hattest. Sie
verhaerteten ihren Nacken und setzten ein Haupt [ueber sich], um
zu ihrer Knechtschaft in Aegypten zurueckzukehren. Du aber bist
ein Gott der Vergebung, gnaedig und barmherzig, langsam zum Zorn
und gross an Gnade, und du hast sie nicht verlassen. 9.18 Sogar
als sie sich ein gegossenes Kalb machten und sagten: Das ist
dein Gott, der dich aus Aegypten heraufgefuehrt hat - und grosse
Laesterungen veruebten, 9.19 hast du in deinen grossen
Erbarmungen sie doch nicht in der Wueste verlassen. Die
Wolkensaeule wich nicht von ihnen bei Tag, um sie auf dem Weg zu
leiten, noch die Feuersaeule bei Nacht, um ihnen den Weg zu
erleuchten, auf dem sie ziehen sollten. 9.2...
...armungen sie doch nicht in der Wueste verlassen. Die
Wolkensaeule wich nicht von ihnen bei Tag, um sie auf dem Weg zu
leiten, noch die Feuersaeule bei Nacht, um ihnen den Weg zu
erleuchten, auf dem sie ziehen sollten. 9.20 Und deinen guten
Geist hast du gegeben, um sie zu unterweisen. Und dein Manna
hast du ihrem Mund nicht vorenthalten, und du gabst ihnen Wasser
fuer ihren Durst. 9.21 Und vierzig Jahre lang hast du sie in
der Wueste versorgt, sie entbehrten nichts. Ihre Kleider
zerschlissen nicht, und ihre Fuesse schwollen nicht [an]. 9.22
Und du hast ihnen Koenigreiche und Voelker gegeben und sie [ihnen
Stueck] fuer Stueck zugeteilt. So nahmen sie das Land Sihons, das
Land des Koenigs von Heschbon, in Besitz und das Land des Og, des
Koenigs von Basan. 9.23 Und ihre Soehne hast du zahlreich werden
lassen wie die Sterne des Himmels. Und du hast sie in das Land
gebracht, von dem du ihren Vaetern gesagt hattest, dass sie
hineingehen sollten, um es in Besitz zu nehmen. 9.24 Und die
Soehne kamen hinein und nahmen das Land in Besitz. Und du hast
vor ihnen die Bewohner des Landes, die Kanaaniter, gedemuetigt
und hast sie in ihre Hand gegeben, sowohl ihre Koenige als auch
die Voelker des Landes, mit ihnen zu tun nach ihrem Belieben.
9.25 Und sie nahmen befestigte Staedte ein und fettes Ackerland
und nahmen Haeuser in Besitz, die mit allerlei Gut gefuellt waren...
...attest Geduld mit ihnen viele Jahre und
tratest als Zeuge gegen sie auf durch deinen Geist, durch das
Wort deiner Propheten, aber sie hoerten nicht hin. Da gabst du
sie in die Hand der Voelker der Laender. 9.31 Doch in deinen
grossen Erbarmungen hast du nicht ein Ende mit ihnen gemacht und
sie nicht verlassen. Denn ein gnaediger und barmherziger Gott
bist du!
9.32 Und nun, unser Gott, du grosser, starker und furchtbarer
Gott, der den Bund und die Gnade bewahrt, lass nicht gering vor
dir s...
...t, unsere Koenige,
unsere Obersten und unsere Priester und unsere Propheten und
unsere Vaeter und dein ganzes Volk, seit den Tagen der Koenige von
Assur bis auf diesen Tag! 9.33 Doch du bist gerecht bei allem,
was ueber uns gekommen ist, denn du hast Treue bewiesen; wir
aber, wir haben gottlos gehandelt. 9.34 Und unsere Koenige,
unsere Obersten, unsere Priester und unsere Vaeter haben nicht
nach deinem Gesetz gehandelt und haben auf deine Gebote und auf
deine Zeugnisse nicht geachtet, mit de...
... ihnen gegeben, und trotz
des weiten und fetten Landes, das du vor sie gelegt hattest -
sie haben dir nicht gedient und sind nicht umgekehrt von ihren
boesen Taten. 9.36 Siehe, wir sind heute Knechte. Und das Land,
das du unseren Vaetern gegeben hast, seine Fruechte und seine
Gueter zu geniessen, - siehe, wir sind Knechte in ihm! 9.37 Und
seinen Ertrag vermehrt es fuer die Koenige, die du um unserer
Suenden willen ueber uns gesetzt hast. Und sie haben Gewalt ueber
unsere Leiber und ueber unser Vieh nach ihrem Belieben; wir aber
sind in grosser Bedraengnis.
| | |
| | 17 Das hohepriesterliche Gebet. | 17.1 Dies redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und
sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen
Sohn, damit der Sohn dich verherrliche, 17.2 wie du ihm
Vollmacht gegeben hast ueber alles Fleisch, dass er allen, die du
ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe. 17.3 Dies aber ist das
ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du
gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. 17.4 Ich habe dich
verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht, das du
mir gegeben hast, dass ich es tun sollte. 17.5 Und nun
verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der
Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.
17.6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir
aus der Welt gegeben hast. Dein waren sie, und mir hast du sie
gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. 17.7 Jetzt haben sie
erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist; 17.8
denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben,
und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von
dir ausgegangen bin, und haben geglaubt, dass du mich gesandt
hast. 17.9 Ich bitte fuer sie; nicht fuer die Welt bitte ich,
sondern fuer die, welche du mir gegeben hast, denn sie sind dein
17.10 - und alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist,
mein -, und ich bin in ihnen verherrlicht. 17.11 Und ich bin
nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich
komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie i...
...les, was mein ist, ist dein, und was dein ist,
mein -, und ich bin in ihnen verherrlicht. 17.11 Und ich bin
nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich
komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den
du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir. 17.12 Als ich
bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir
gegeben hast; und ich habe [sie] behuetet, und keiner von ihnen
ist verloren als nur der Sohn des Verderbens, damit die Schrift
erfuellt werde. 17.13 Jetzt aber komme ich zu dir; und dieses
rede ich in der Welt, damit sie meine Freude voellig in sich
haben. ...
...ss du sie aus der
Welt wegnimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Boesen.
17.16 Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt
bin. 17.17 Heilige sie durch die Wahrheit: dein Wort ist
Wahrheit. 17.18 Wie du mich in die Welt gesandt hast, habe
auch ich sie in die Welt gesandt; 17.19 und ich heilige mich
selbst fuer sie, damit auch sie Geheiligte seien durch Wahrheit.
17.20 Aber nicht fuer diese allein bitte ich, sondern auch fuer
die, welche durch ihr Wort an mich glauben, 17.21...
... nicht fuer diese allein bitte ich, sondern auch fuer
die, welche durch ihr Wort an mich glauben, 17.21 damit sie
alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch
sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich
gesandt hast. 17.22 Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben
hast, habe ich ihnen gegeben, dass sie eins seien, wie wir eins
sind 17.23 - ich in ihnen und du in mir -, dass sie in eins
vollendet seien, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und
sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast. 17.24 Vater, ich
will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien,
wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir
gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der
Welt. 17.25 Gerechter Vater! - Und die Welt hat dich nicht
erkannt; ich aber habe dich erkannt, und diese haben erkannt,
dass du mich gesandt hast. 17.26 Und ich habe ihnen deinen
Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, womit du
mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen. | | |
| | 73 -> 89 | ...ist er und furchtbar ueber
alle, die rings um ihn her sind. 89.9 HERR, Gott der
Heerscharen! Wer ist stark wie du, Jah? Deine Treue ist rings um
dich her. 89.10 Du beherrschst des Meeres Toben, erheben sich
seine Wogen - du stillst sie. 89.11 Du hast Rahab zertreten
wie einen Erschlagenen. Mit deinem starken Arm hast du deine
Feinde zerstreut. 89.12 Dein sind die Himmel, und dein ist die
Erde. Die Welt und ihre Fuelle, du hast sie gegruendet. 89.13
Norden und Sueden, du hast sie erschaffen. Tabor und Hermon
jubeln in deinem Namen. 89.14 Du hast einen gewaltigen Arm,
stark ist deine Hand, erhoben deine Rechte. 89.15
Gerechtigkeit und Recht sind deines Thrones Grundfeste. Gnade
und Treue gehen vor deinem Angesicht her. 89.16 Gluecklich ist
das Volk, das den Jubelruf kennt! HERR, im Licht...
...chworen bei meiner Heiligkeit - wie koennte ich David
taeuschen! -. 89.37 `Seine Nachkommenschaft soll ewig sein und
sein Thron wie die Sonne vor mir. 89.38 Wie der Mond wird er
ewig feststehen. Der Zeuge in den Wolken ist treu. .. 89.39 Du
aber hast verworfen und verstossen, bist sehr zornig gewesen
gegen deinen Gesalbten. 89.40 Preisgegeben hast du den Bund
mit deinem Knecht, hast zu Boden [geworfen und] entweiht seine
Krone. 89.41 Du hast niedergerissen all seine Mauern, hast
seine Burgen in Truemmer gelegt. 89.42 Es haben ihn alle
ausgepluendert, die des Weges voruebergehen. Er ist zum Hohn
geworden seinen Nachbarn. 89.43 Du hast erhoeht die Rechte
seiner Bedraenger, hast erfreut alle seine Feinde. 89.44 Auch
hast du zurueckweichen lassen die Schaerfe seines Schwertes und
hast ihn nicht bestehen lassen im Kampf. 89.45 Du hast
aufhoeren lassen seinen Glanz und zur Erde gestuerzt seinen Thron.
89.46 Du hast verkuerzt die Tage seiner Jugend, mit Schmach
hast du ihn bedeckt. .. 89.47 Bis wann, HERR, willst du dich
immerfort verbergen, soll wie Feuer brennen dein Zorn? 89.48
Gedenke an mich, wie [kurz meine] Lebensdauer ist, zu welcher
Nichtigkeit du alle Menschenkinder erschaffen hast! 89.49
Welcher Mann lebt und wird den Tod nicht sehen, wird sein Leben
befreien von der Gewalt des Scheols? .. 89.50 Wo sind deine
frueheren Gnaden, o Herr, die du David zugeschworen hast in
deiner Treue? 89.51 Gedenke, Herr, der Schmach deiner Knechte.
In meiner Brust trage ich all die vielen Voelker [mit ihrem
Hohn], 89.52 womit deine Feinde gehoehnt haben, HERR, womit sie
gehoehnt haben die Fussspuren deines Gesalbten!
89.5... | | |
| | Tempelweihe - Salomos Ansprache, Gebet und Festopfer. | ...ein Volk Israel sei. 8.17 Nun lag es meinem Vater David
am Herzen, dem Namen des HERRN, des Gottes Israels, ein Haus zu
bauen. 8.18 Doch der HERR sprach zu meinem Vater David: Dass
dir [das] am Herzen lag, meinem Namen ein Haus zu bauen, [daran]
hast du gut getan, dass dir [das] am Herzen lag. 8.19 Jedoch
wirst du selbst das Haus nicht bauen, sondern dein Sohn, der aus
deinen Lenden hervorkommt, der wird meinem Namen das Haus bauen.
8.20 Und der HERR hat sein Wort aufrechterhalten, das er
ge...
...prach: HERR, Gott Israels! Kein Gott ist dir
gleich im Himmel oben und auf der Erde unten, der du den Bund
und die Gnade deinen Knechten bewahrst, die vor dir leben mit
ihrem ganzen Herzen; 8.24 der du deinem Knecht, meinem Vater
David, gehalten hast, was du ihm zugesagt hast. Mit deinem Mund
hast du es geredet, und mit deiner Hand hast du es erfuellt, wie
es am heutigen Tag ist. 8.25 Und nun, HERR, Gott Israels,
halte deinem Knecht, meinem Vater David, was du ihm zugesagt
hast, als du sprachst: Es soll dir nicht an einem Mann fehlen
vor meinem Angesicht, der auf dem Thron Israels sitzt, wenn nur
deine Soehne auf ihren Weg achten, dass sie vor mir leben, wie du
vor mir gelebt hast. 8.26 Und nun, Gott Israels, moegen sich
doch deine Worte als zuverlaessig erweisen, die du zu deinem
Knecht, meinem Vater David, geredet hast! - 8.27 Ja, sollte
Gott wirklich auf der Erde wohnen? Siehe, die Himmel und die
Himmel der Himmel koennen dich nicht fassen; wieviel weniger
dieses Haus, das ich gebaut habe! 8.28 Doch wende dich zu dem
Gebet deines Knechtes und zu seinem Flehen...
... Knechtes und zu seinem Flehen, HERR, mein Gott, dass
du hoerst auf das Rufen und auf das Gebet, das dein Knecht heute
vor dir betet, 8.29 dass deine Augen Nacht und Tag geoeffnet
seien ueber dieses Haus hin, ueber die Staette, von der du gesagt
hast: Mein Name soll dort sein, dass du hoerst auf das Gebet, das
dein Knecht zu dieser Staette hin betet. 8.30 Und hoere auf das
Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, das sie zu
dieser Staette hin richten werden. Du selbst moegest es hoere...
... und sie kehren zu dir um und
preisen deinen Namen und beten und flehen zu dir [um Gnade] in
diesem Haus, 8.34 dann hoere du es im Himmel und vergib die
Suende deines Volkes Israel; und bring sie in das Land zurueck,
das du ihren Vaetern gegeben hast!
8.35 Bleibt der Himmel verschlossen, so dass es keinen Regen
gibt, weil sie gegen dich gesuendigt haben, und sie beten zu
dieser Staette hin und preisen deinen Namen und kehren um von
ihrer Suende, weil du sie demuetigst, 8.36 dann hoere du e...
...du sie demuetigst, 8.36 dann hoere du es im
Himmel und vergib die Suende deiner Knechte und deines Volkes
Israel - denn du zeigst ihnen den guten Weg, auf dem sie gehen
sollen - und gib Regen auf dein Land, das du deinem Volk zum
Erbteil gegeben hast!
8.37 Wenn eine Hungersnot im Land herrscht, wenn eine Pest
ausbricht, wenn es Getreidebrand, Vergilben [des Getreides],
Heuschrecken [oder] Hundsfliegen gibt, wenn sein Feind es im
Land seiner Tore belagert, [wenn es also] irgendeine Plage,
...
..., und vergib und handle
und gib jedem nach all seinen Wegen, da du sein Herz kennst -
denn du, du allein kennst das Herz aller Menschenkinder -,
8.40 damit sie dich fuerchten all die Tage, die sie in dem Land
leben, das du unsern Vaetern gegeben hast!
8.41 Und auch auf den Auslaender, der nicht von deinem Volk
Israel ist, aber um deines Namens willen aus fernem Land kommt -
8.42 denn sie werden von deinem grossen Namen hoeren und von
deiner starken Hand und deinem ausgestreckten Arm -, wen...
..., dass dein Name ausgerufen ist ueber diesem
Haus, das ich gebaut habe!
8.44 Wenn dein Volk zum Krieg gegen seinen Feind auszieht auf
dem Weg, den du sie sendest, und [wenn] sie [dann] zum HERRN
beten in Richtung auf die Stadt, die du erwaehlt hast, und [auf]
das Haus, das ich deinem Namen gebaut habe, 8.45 dann hoere im
Himmel ihr Gebet und ihr Flehen und schaffe [ihnen] ihr Recht!
8.46 Wenn sie gegen dich suendigen - denn es gibt keinen
Menschen, der nicht suendigt - und du ueber sie e...
..., wir haben
gottlos gehandelt; 8.48 und sie kehren zu dir um mit ihrem
ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele im Land ihrer Feinde,
die sie gefangen weggefuehrt haben, und sie beten zu dir in
Richtung auf ihr Land, das du ihren Vaetern gegeben hast, [auf]
die Stadt, die du erwaehlt hast, und [auf] das Haus, das ich
deinem Namen gebaut habe, 8.49 dann hoere im Himmel, der
Staette, wo du thronst, ihr Gebet und ihr Flehen und schaffe
[ihnen] ihr Recht! 8.50 Und vergib deinem Volk, worin sie
gegen dich gesuendigt haben, und alle ih...
...t denen
sie sich gegen dich vergangen haben; und lass sie Erbarmen finden
vor ihren Bezwingern, dass die sich ueber sie erbarmen! 8.51
Denn sie sind dein Volk und dein Erbteil, das du aus Aegypten,
mitten aus dem Eisenschmelzofen, herausgefuehrt hast.
8.52 So lass deine Augen offen sein fuer das Flehen deines
Knechtes und fuer das Flehen deines Volkes Israel, dass du auf sie
hoerst, sooft sie zu dir rufen! 8.53 Denn du, du hast sie fuer
dich zum Erbteil ausgesondert aus allen Voelkern der Erde, so wie
du durch deinen Knecht Mose geredet hast, als du unsere Vaeter
aus Aegypten herausfuehrtest, Herr, HERR!
V. 54-66: 2Chr 7,1-10.
8.54 Und es geschah, als Salomo dieses ganze Gebet und Flehen
zu dem HERRN zu Ende gebetet hatte, stand er auf von [der
Stelle] vor dem Altar des HERRN, ... | | |
| | Salomos Ansprache und Gebet. | ...lk Israel [Koenig] sei.
6.7 Nun lag es meinem Vater David am Herzen, dem Namen des
HERRN, des Gottes Israels, ein Haus zu bauen. 6.8 Und der HERR
sprach zu meinem Vater David: Dass dir [das] am Herzen lag,
meinem Namen ein Haus zu bauen, [daran] hast du gut getan; denn
es lag dir [das] am Herzen. 6.9 Jedoch wirst du selbst das
Haus nicht bauen, sondern dein Sohn, der aus deinen Lenden
hervorkommt, der wird meinem Namen das Haus bauen. 6.10 Und
der HERR hat sein Wort aufrechterhalten, das er ...
... 6.14 und sprach: HERR,
Gott Israels! Kein Gott ist dir gleich im Himmel und auf der
Erde, der du den Bund und die Gnade deinen Knechten bewahrst,
die vor dir leben mit ihrem ganzen Herzen, 6.15 der du deinem
Knecht, meinem Vater David, gehalten hast, was du ihm zugesagt
hast! Mit deinem Mund hast du es geredet, und mit deiner Hand
hast du es erfuellt, wie es am heutigen Tag ist. 6.16 Und nun,
HERR, Gott Israels, halte deinem Knecht, meinem Vater David, was
du ihm zugesagt hast, als du sprachst: Es soll dir nicht an
einem Mann fehlen vor meinem Angesicht, der auf dem Thron
Israels sitzt, wenn nur deine Soehne auf ihren Weg achten, dass
sie in meinem Gesetz leben, wie du vor mir gelebt hast! 6.17
Und nun, HERR, Gott Israels, moege sich dein Wort als zuverlaessig
erweisen, das du zu deinem Knecht David geredet hast! - 6.18
Ja, sollte Gott wirklich bei dem Menschen auf der Erde wohnen?
Siehe, die Himmel und die Himmel der Himmel koennen dich nicht
fassen, wieviel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe! 6.19
Doch wende dich zu dem Gebet deines Knechtes und...
...bet deines Knechtes und zu seinem
Flehen, HERR, mein Gott, dass du hoerst auf das Rufen und auf das
Gebet, das dein Knecht vor dir betet, 6.20 dass deine Augen Tag
und Nacht geoeffnet seien ueber dieses Haus, ueber die Staette, von
der du gesagt hast, dass du deinen Namen dort niederlegen willst,
dass du hoerst auf das Gebet, das dein Knecht zu dieser Staette hin
betet! 6.21 Und hoere auf das Flehen deines Knechtes und deines
Volkes Israel, das sie zu dieser Staette hin richten werden! Du
se...
... dir] um
und preisen deinen Namen und beten und flehen vor dir [um Gnade]
in diesem Haus, 6.25 dann hoere du es vom Himmel her, und
vergib die Suende deines Volkes Israel! Und bring sie in das Land
zurueck, das du ihnen und ihren Vaetern gegeben hast!
6.26 Bleibt der Himmel verschlossen, so dass es keinen Regen
gibt, weil sie gegen dich gesuendigt haben, und sie beten zu
dieser Staette hin und preisen deinen Namen und kehren um von
ihrer Suende, weil du sie demuetigst, 6.27 dann hoere du e...
...l du sie demuetigst, 6.27 dann hoere du es im
Himmel und vergib die Suende deiner Knechte und deines Volkes
Israel! Denn du zeigst ihnen den guten Weg, auf dem sie gehen
sollen. Und gib Regen auf dein Land, das du deinem Volk zum
Erbteil gegeben hast!
6.28 Wenn eine Hungersnot im Lande herrscht, wenn eine Pest
ausbricht, wenn es Getreidebrand und Vergilben [des Getreides],
Heuschrecken oder Hundsfliegen gibt, wenn seine Feinde es im
Land seiner Tore belagern, [wenn es] irgendeine Plage und...
...dem nach all seinen
Wegen, da du sein Herz kennst - denn du, du allein kennst das
Herz der Menschenkinder -, 6.31 damit sie dich fuerchten, so
dass sie auf deinen Wegen gehen all die Tage, die sie in dem Land
leben, das du unsern Vaetern gegeben hast!
6.32 Und auch auf den Auslaender, der nicht von deinem Volk
Israel ist, aber um deines grossen Namens und deiner starken Hand
und deines ausgestreckten Armes willen aus fernem Land kommt, -
wenn sie kommen und beten zu diesem Haus hin, 6.33 d...
...ass dein Name ausgerufen ist
ueber diesem Haus, das ich gebaut habe!
6.34 Wenn dein Volk zum Krieg gegen seine Feinde auszieht auf
dem Weg, den du sie sendest, und [wenn] sie [dann] zu dir beten
in Richtung auf diese Stadt hin, die du erwaehlt hast, und [auf]
das Haus hin, das ich deinem Namen gebaut habe, 6.35 dann hoere
vom Himmel her ihr Gebet und ihr Flehen und schaffe [ihnen] ihr
Recht!
6.36 Wenn sie gegen dich suendigen - denn es gibt keinen
Menschen, der nicht suendigt - und du u...
...aben gottlos gehandelt! - 6.38
und sie kehren zu dir um mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer
ganzen Seele im Land ihrer Gefangenschaft, wohin man sie
gefangen weggefuehrt hat, und sie beten in Richtung auf ihr Land,
das du ihren Vaetern gegeben hast, und [auf] die Stadt [hin], die
du erwaehlt hast, und [auf] das Haus [hin], das ich deinem Namen
gebaut habe, 6.39 dann hoere vom Himmel her, der Staette, wo du
thronst, ihr Gebet und ihr Flehen und schaffe [ihnen] ihr Recht!
Und vergib deinem Volk, worin sie gegen dich gesuendigt haben!
6.40 ... | | |
| | Verheissung Gottes fuer David und sein Koenigtum. | ...Und es geschah, als David in seinem Haus wohnte, sagte
David zum Propheten Nathan: Siehe, ich wohne in einem Haus aus
Zedern, die Lade des Bundes des HERRN aber [wohnt] unter
Zeltdecken. 17.2 Und Nathan sagte zu David: Tu alles, was du
im Herzen hast! Denn Gott ist mit dir. 17.3 Und es geschah in
jener Nacht, da geschah das Wort Gottes zu Nathan: 17.4 Geh
hin und sage zu meinem Knecht David: So spricht der HERR: Nicht
du sollst mir das Haus zur Wohnung bauen! 17.5 Wahrhaftig, nie
habe ich in...
... all diesen Worten und nach diesem ganzen Gesicht,
so redete Nathan zu David. 17.16 Da ging der Koenig David
hinein und setzte sich vor dem HERRN nieder und sagte: Wer bin
ich, HERR, Gott, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher
gebracht hast? 17.17 Und das war noch zu gering in deinen
Augen, o Gott! Und du hast sogar ueber das Haus deines Knechtes
auf ferne [Zukunft] hin geredet. Und du hast mich angesehen nach
der Weise eines hochgestellten Menschen, HERR, Gott! 17.18 Was
soll David noch weiter zu dir [reden] von der Ehre an deinem
Knecht? Du selbst hast ja deinen Knecht erkannt. 17.19 HERR,
um deines Knechtes willen und nach deinem Herzen hast du all
dies Grosse getan, um [ihn] all diese grossen Dinge erkennen zu
lassen. 17.20 HERR, niemand ist dir gleich, und es gibt keinen
Gott ausser dir, nach allem, was wir mit unseren Ohren gehoert
haben. 17.21 Und wer ist wie dein Volk Israel, d...
...ein Volk Israel, die einzige
Nation auf Erden, [fuer] die Gott hingegangen ist, [sie] sich zum
Volk zu erloesen, um dir einen Namen zu machen [und] grosse und
furchtgebietende Taten [zu tun], indem du vor deinem Volk, das
du aus Aegypten erloest hast, Nationen vertrieben hast? 17.22
Und du hast dir dein Volk Israel zum Volk bestimmt fuer ewig; und
du, HERR, bist ihr Gott geworden. 17.23 Und nun, HERR, das
Wort, das du ueber deinen Knecht und ueber sein Haus geredet hast,
moege sich ewig als zuverlaessig erweisen! Und tue, wie du geredet
hast! 17.24 Ja, es moege sich als zuverlaessig erweisen! Und
dein Name sei gross fuer ewig, dass man sage: Der HERR der
Heerscharen, der Gott Israels, ist Gott fuer Israel! Und das Haus
deines Knechtes David moege fest stehen vor dir! 17.25 Denn du,
...
... es moege sich als zuverlaessig erweisen! Und
dein Name sei gross fuer ewig, dass man sage: Der HERR der
Heerscharen, der Gott Israels, ist Gott fuer Israel! Und das Haus
deines Knechtes David moege fest stehen vor dir! 17.25 Denn du,
mein Gott, hast das Ohr deines Knechtes geoeffnet [und gesagt],
dass du ihm ein Haus bauen willst. Darum hat dein Knecht es
gewagt, vor dir zu beten. 17.26 Und nun, HERR, du bist es, der
da Gott ist, und du hast dieses Gute ueber deinen Knecht geredet.
17.27 Und nun, es hat dir gefallen, das Haus deines Knechtes
zu segnen, dass es ewig vor dir sei; denn du, HERR, hast es
gesegnet, und es wird gesegnet sein fuer ewig.
| | |
| | Nathans Strafrede und Davids Busse. | ...auls errettet, 12.8
und ich habe dir das Haus deines Herrn gegeben und die Frauen
deines Herrn in deinen Schoss und habe dir das Haus Israel und
Juda gegeben. Und wenn es zu wenig war, so haette ich dir noch
dies und das hinzugefuegt. 12.9 Warum hast du das Wort des
HERRN verachtet, indem du tatest, was boese ist in seinen Augen?
Uria, den Hetiter, hast du mit dem Schwert erschlagen, und seine
Frau hast du dir zur Frau genommen. Ihn selbst hast du ja
umgebracht durch das Schwert der Soehne Ammon. 12.10 Nun denn,
so soll das Schwert von deinem Haus auf ewig nicht weichen,
dafuer dass du mich verachtet und die Frau Urias, des Hetiters,
genommen hast, damit sie deine Frau sei. 12.11 So spricht der
HERR: Siehe, ich lasse aus deinem eigenen Haus Unglueck ueber dich
erstehen und nehme deine Frauen vor deinen Augen weg und gebe
sie deinem Naechsten, dass er bei deinen Frauen liegt vor den
Augen ...
...1 So spricht der
HERR: Siehe, ich lasse aus deinem eigenen Haus Unglueck ueber dich
erstehen und nehme deine Frauen vor deinen Augen weg und gebe
sie deinem Naechsten, dass er bei deinen Frauen liegt vor den
Augen dieser Sonne! 12.12 Denn du, du hast es im Verborgenen
getan; ich aber, ich werde dies tun vor ganz Israel und vor der
Sonne!
12.13 Da sagte David zu Nathan: Ich habe gegen den HERRN
gesuendigt. Und Nathan sagte zu David: So hat auch der HERR deine
Suende hinweggetan, du wirst n...
...sagte David zu Nathan: Ich habe gegen den HERRN
gesuendigt. Und Nathan sagte zu David: So hat auch der HERR deine
Suende hinweggetan, du wirst nicht sterben. 12.14 Nur weil du
den Feinden des HERRN durch diese Sache Anlass zur Laesterung
gegeben hast, muss auch der Sohn, der dir geboren ist, sterben.
12.15 Und Nathan ging in sein Haus [zurueck].
Davids Bestrafung - Geburt Salomos.
Und der HERR schlug das Kind, das Urias Frau dem David geboren
hatte, und es wurde schwer krank. 12.16 Und D...
...s des HERRN und warf sich [vor
ihm] nieder. Dann kam er in sein Haus [zurueck] und verlangte [zu
essen], und man setzte ihm Brot vor, und er ass. 12.21 Da
sagten seine Knechte zu ihm: Was ist das fuer eine Sache, die du
tust? Als das Kind lebte, hast du um seinetwillen gefastet und
geweint, sobald aber das Kind gestorben war, bist du
aufgestanden und hast gegessen! 12.22 Da sagte er: Als das
Kind noch lebte, habe ich gefastet und geweint, weil ich [mir]
sagte: Wer weiss, [vielleicht] wird der HERR mir gnaedig sein, und
das Kind bleibt am Leben. 12.23 Jetzt aber, da es tot ist,
wozu sollte ich den... | | |
| | 2 Israels Undankbarkeit und Untreue gegen Gott. | ...geworden? 2.15 Jungloewen haben ueber ihm
gebruellt, liessen ihre Stimme hoeren. Sie haben sein Land zur
Wueste gemacht. Seine Staedte sind verbrannt und ohne Bewohner.
2.16 Auch die Soehne von Nof und Tachpanhes weiden dir den
Scheitel ab. 2.17 Hast du dir das nicht [selbst] zugefuegt,
indem du den HERRN, deinen Gott, verlassen hast, als er dich auf
dem Weg [durch die Wueste] fuehrte? 2.18 Und nun, was hast du
mit dem Weg nach Aegypten zu schaffen, um die Wasser des Sichor
zu trinken? Und was hast du mit dem Weg nach Assur zu schaffen,
um die Wasser des Stroms zu trinken? 2.19 Deine [eigene]
Bosheit zuechtigt dich, und deine Treulosigkeiten strafen dich.
Erkenne doch und sieh, dass es schlimm und bitter ist, wenn du
den HERRN, deinen Gott...
...und deine Treulosigkeiten strafen dich.
Erkenne doch und sieh, dass es schlimm und bitter ist, wenn du
den HERRN, deinen Gott, verlaesst und wenn bei dir keine Furcht
vor mir ist! spricht der HERR, der HERR der Heerscharen.
2.20 Denn von jeher hast du dein Joch zerbrochen, deine
Stricke zerrissen und hast gesagt: Ich will nicht dienen! Denn
auf jedem hohen Huegel und unter jedem gruenen Baum hast du dich
hingelegt als Hure. 2.21 Ich hatte dich gepflanzt als
Edelrebe, lauter echtes Gewaechs. Aber wie hast du dich mir
verwandelt in entartete [Reben] eines fremdartigen Weinstocks!
2.22 Auch wenn du dich mit Natron wueschest und viel Laugensalz
naehmst: schmutzig bleibt deine Schuld vor mir, spricht der Herr,
HERR.
2.23 Wie kannst du sagen: Ich h...
... viel Laugensalz
naehmst: schmutzig bleibt deine Schuld vor mir, spricht der Herr,
HERR.
2.23 Wie kannst du sagen: Ich habe mich nicht unrein gemacht,
ich bin den Baalim nicht nachgelaufen? Sieh [doch] deinen Weg im
Tal, erkenne, was du getan hast, du flinke Kamelstute, die
sinnlos hin und her laeuft! 2.24 Eine Wildeselin, die Wueste
gewohnt, - in ihrer Gier schnappt sie nach Luft; ihre Brunst,
wer kann sie hemmen? Alle, die sie suchen, brauchen sich nicht
muede zu laufen: in ihrer Brunst...
...ich nach. 2.26 Wie ein Dieb
beschaemt [dasteht], wenn er ertappt wird, so muss sich das Haus
Israel schaemen, sie, ihre Koenige, ihre Obersten und ihre
Priester und ihre Propheten, 2.27 die zum Holz sagen: Du bist
mein Vater! - und zum Stein: Du hast mich geboren! Denn sie
haben mir den Ruecken zugekehrt und nicht das Gesicht. Aber zur
Zeit ihres Ungluecks sagen sie: Steh auf und rette uns! 2.28 Wo
sind nun deine Goetter, die du dir gemacht hast? Sie sollen
aufstehen, wenn sie dich retten koennen zur Zeit deines Ungluecks!
Denn so zahlreich wie deine Staedte sind deine Goetter geworden,
Juda.
2.29 Warum rechtet ihr mit mir? Ihr habt alle mit mir
gebrochen, spricht der HERR. 2.30 Verg...
...ufen umher, wir
kommen nicht mehr zu dir? 2.32 Vergisst etwa eine Jungfrau
ihren Schmuck, eine Braut ihren Guertel? Aber mein Volk hat mich
vergessen seit unzaehligen Tagen. 2.33 Wie gut kannst du deinen
Weg einrichten, um Liebe zu suchen! Darum hast du deine Wege
auch an Uebeltaten gewoehnt. 2.34 Ja, an den Saeumen [deiner
Kleider] findet sich das Blut unschuldiger Armer. Nicht beim
Einbruch hast du sie ertappt. Wegen all jener Dinge [wirst du
zur Rechenschaft gezogen]. 2.35 Doch du sagst: Ich bin
unschuldig, ja, sein Zorn hat sich von mir abgewandt. Siehe, ich
werde mit dir vor Gericht treten, weil du sagst: Ich habe nicht
gesuendigt. 2... | | |
| | 16 Gleichnis: Jerusalem, die trotz aller Liebesbeweise untreu gewordene Ehefrau. | ...r nicht nachhurte, dass du Lohn gabst, waehrend dir
kein Lohn gegeben wurde. So wurdest du das Gegenteil.
16.35 Darum, Hure, hoere das Wort des HERRN! 16.36 So spricht
der Herr, HERR: Weil du deine Scham entbloesst und deine Bloesse
aufgedeckt hast bei deinen Hurereien mit deinen Liebhabern und
mit all deinen greulichen Goetzen und wegen des Blutes deiner
Soehne, die du ihnen hingegeben hast: 16.37 darum, siehe, werde
ich alle deine Liebhaber sammeln, denen du gefielst, und alle,
die du geliebt, mit allen, die du gehasst hast. Ich sammle sie
von allen Seiten gegen dich und decke deine Bloesse vor ihnen auf,
so dass sie deine ganze Bloesse sehen. 16.38 Und ich richte dich
nach den Rechtsbestimmungen fuer Ehebrecherinnen und
Blutvergiesserinnen und bringe [meinen] Zorn...
... sein, und [auch] Lohn wirst du nicht
mehr geben. 16.42 Und ich werde meinen Zorn an dir stillen,
und mein Eifer wird sich von dir abwenden; und ich werde ruhig
sein und nicht mehr zuernen. - 16.43 Weil du nicht an die Tage
deiner Jugend gedacht hast und mich durch das alles erregt hast,
siehe, so habe auch ich deinen Weg auf deinen Kopf gebracht,
spricht der Herr, HERR. Hast du diese Schandtat nicht zu all
deinen [anderen] Greueln hinzu begangen?
16.44 Siehe, jeder, der einen Spottvers ueber dich macht, wird
diesen Spottvers sagen: Wie die Mutter, so ihre Tochter! 16.45
Eine [echte] Tochter deiner Mutter bist du, ...
...ere Schwester ist Samaria, sie
und ihre Toechter, die zu deiner Linken wohnt; und deine
Schwester, die kleiner ist als du [und] die zu deiner Rechten
wohnt, ist Sodom und ihre Toechter. 16.47 Aber du bist nicht
[nur] auf ihren Wegen gegangen und hast [nicht nur] nach ihren
Greueln getan, [sondern] es fehlte nur wenig, und du haettest
verdorbener als sie gehandelt auf all deinen Wegen. 16.48 So
wahr ich lebe, spricht der Herr, HERR, wenn deine Schwester
Sodom, sie und ihre Toechter, [jemals] ...
...eueln getan, [sondern] es fehlte nur wenig, und du haettest
verdorbener als sie gehandelt auf all deinen Wegen. 16.48 So
wahr ich lebe, spricht der Herr, HERR, wenn deine Schwester
Sodom, sie und ihre Toechter, [jemals] getan haben, wie du getan
hast, du und deine Toechter! 16.49 Siehe, das war die Schuld
deiner Schwester Sodom: Hoffart, Fuelle von Brot und sorglose
Ruhe hatte sie mit ihren Toechtern, aber die Hand des Elenden und
des Armen staerkte sie nicht; 16.50 und sie wurden hochmuetig
...
...die Hand des Elenden und
des Armen staerkte sie nicht; 16.50 und sie wurden hochmuetig
und veruebten Greuel vor meinem Angesicht. Und ich tat sie
hinweg, sobald ich es sah. 16.51 Und Samaria hat nicht halb so
viel Suenden begangen wie du; und du hast deine Greuel
zahlreicher werden lassen als sie und hast deine Schwestern als
gerecht erscheinen lassen durch all deine Greuel, die du veruebt
hast. 16.52 So trage auch du deine Schmach, die du fuer deine
Schwestern eingetreten bist durch deine Suenden, die du
greulicher begangen hast als sie! [So] sind sie gerechter als
du. Und so schaeme auch du dich, und trage deine Schmach, weil du
deine Schwestern als gerecht hast erscheinen lassen! | | |
| | Jakobs Flucht aus Haran - Uebereinkunft mit Laban. | ... auf und sieh: alle Boecke, die die
Tiere bespringen, sind gestreift, gesprenkelt und scheckig; denn
ich habe alles gesehen, was Laban dir antut. 31.13 Ich bin der
Gott von Bethel, wo du einen Gedenkstein gesalbt, wo du mir ein
Geluebde abgelegt hast. Mache dich jetzt auf, zieh aus diesem
Land und kehre zurueck in das Land deiner Verwandtschaft! 31.14
Da antworteten Rahel und Lea und sagten zu ihm: Haben wir noch
einen Anteil und ein Erbe im Haus unseres Vaters? 31.15 Haben
wir ihm nicht als...
...dass
du mit Jakob Gutes oder Boeses redest! 31.25 Und Laban
erreichte Jakob, als Jakob sein Zelt auf dem Gebirge
aufgeschlagen hatte; und [auch] Laban schlug es mit seinen
Bruedern auf dem Gebirge Gilead auf. 31.26 Und Laban sagte zu
Jakob: Was hast du getan, dass du mich getaeuscht und meine
Toechter wie Kriegsgefangene weggefuehrt hast? 31.27 Warum bist
du heimlich geflohen und hast mich getaeuscht und hast es mir
nicht mitgeteilt? Ich haette dich ja begleitet mit Freude und mit
Gesaengen, mit Tamburin und Zither! 31.28 Und du hast mich
nicht [einmal] meine Soehne und meine Toechter kuessen lassen! Nun,
du hast toericht gehandelt. 31.29 Es stuende in der Macht meiner
Hand, uebel mit euch zu verfahren. Aber der Gott eures Vaters hat
gestern nacht zu mir geredet und gesagt: Huete dich, mit Jakob
Gutes oder Boeses zu reden! 31.30 Nun denn - du bist nun ein...
...n. Aber der Gott eures Vaters hat
gestern nacht zu mir geredet und gesagt: Huete dich, mit Jakob
Gutes oder Boeses zu reden! 31.30 Nun denn - du bist nun einmal
weggegangen, weil du dich so sehr nach dem Haus deines Vaters
sehntest. Warum [aber] hast du meinen Gott gestohlen? 31.31 Da
antwortete Jakob und sagte zu Laban: Ja, ich fuerchtete mich;
denn ich sagte [mir], du wuerdest deine Toechter von mir reissen.
31.32 [Doch] bei wem du deinen Gott findest, der soll nicht am
Leben bleiben. Unte...
...] und fand den Teraphim nicht. 31.36 Da
wurde Jakob zornig und stritt mit Laban. Und Jakob antwortete
und sprach zu Laban: Was ist mein Verbrechen, was meine Suende,
dass du so hitzig hinter mir her bist? 31.37 Da du all meine
Sachen durchtastet hast, was hast du gefunden von allen Sachen
deines Hauses? Lege es hierher vor meine Brueder und deine
Brueder, sie sollen zwischen uns beiden entscheiden! 31.38
Zwanzig Jahre bin ich nun bei dir gewesen; deine Mutterschafe
und deine Ziegen haben nicht fehlgeb...
...hre bin ich nun bei dir gewesen; deine Mutterschafe
und deine Ziegen haben nicht fehlgeboren, und die Widder deiner
Herde habe ich nicht gegessen. 31.39 Das Zerrissene habe ich
nicht zu dir gebracht, ich habe es ersetzen muessen; von meiner
Hand hast du es gefordert, mochte es gestohlen sein bei Tag,
mochte es gestohlen sein bei Nacht. 31.40 [So] erging es mir:
Am Tag verzehrte mich die Hitze und der Frost in der Nacht, und
mein Schlaf floh von meinen Augen. 31.41 Zwanzig Jahre bin ich
nun i...
...rte mich die Hitze und der Frost in der Nacht, und
mein Schlaf floh von meinen Augen. 31.41 Zwanzig Jahre bin ich
nun in deinem Haus gewesen; vierzehn Jahre habe ich dir fuer
deine beiden Toechter gedient und sechs Jahre fuer deine Herde,
und du hast meinen Lohn zehnmal veraendert. 31.42 Wenn nicht
der Gott meines Vaters, der Gott Abrahams, und der Schrecken
Isaaks fuer mich gewesen waere, gewiss, du haettest mich jetzt mit
leeren Haenden entlassen. Mein Elend und die Arbeit meiner Haende
ha... | | |
| Seite 1 von 46 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | Abfragezeit: 0.09 Sec |
|
|
| |
| | | | |
| | | Häufige Suchbegriffe: | | lass deine Augen auf meine Wege achten (1) | | gebet brot vom himmel hast du ihnen gegeben (1) | | | | | |
|
|