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Schlagwort: Gutes | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 8 von 12 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 | | | 3 Wechselhaftigkeit menschlichen Lebens - Zufriedenheit durch Gottesfurcht. | | ...das Werk nicht ergruendet, das Gott getan hat, vom
Anfang bis zum Ende. 3.12 Ich erkannte, dass es nichts Besseres
bei ihnen gibt, als sich zu freuen und sich in seinem Leben
guetlich zu tun. 3.13 Aber auch, dass jeder Mensch isst und
trinkt und Gutes sieht bei all seinem Muehen, das ist eine Gabe
Gottes. 3.14 Ich erkannte, dass alles, was Gott tut, fuer ewig
sein wird. Es ist ihm nichts hinzuzufuegen und nichts davon
wegzunehmen. Und Gott hat es [so] gemacht, damit man sich vor
ihm fuerchtet... | | |
| | 4 Sinnlosigkeit des Lebens durch Unterdrueckung, Eifersucht und Einsamkeit. | | ...r der Sonne: 4.8 Da ist
einer [allein] und kein zweiter [bei ihm], auch hat er weder
Sohn noch Bruder, und fuer all sein Muehen gibt es kein Ende, auch
werden seine Augen am Reichtum nicht satt. Fuer wen muehe ich mich
also und lasse meine Seele Gutes entbehren? Auch das ist
Nichtigkeit und ein uebles Geschaeft. 4.9 Zwei sind besser daran
als ein einzelner, weil sie einen guten Lohn fuer ihre Muehe
haben. 4.10 Denn wenn sie fallen, so richtet der eine seinen
Gefaehrten auf. Wehe aber dem einz... | | |
| | 5 | | ...inen Gewinn hat er
davon, dass er fuer den Wind sich mueht? 5.16 Auch isst er all
seine Tage in Finsternis und hat viel Verdruss und Krankheit und
Zorn. 5.17 Siehe, was ich als gut, was ich als schoen ersehen
habe: Dass einer isst und trinkt und Gutes sieht bei all seiner
Muehe, mit der er sich abmueht unter der Sonne, die Zahl seiner
Lebenstage, die Gott ihm gegeben hat; denn das ist sein Teil.
5.18 Auch jeder Mensch, dem Gott Reichtum und Gueter gegeben
und den er ermaechtigt hat, davon zu ... | | |
| | 6 Nichtigkeit von Reichtum und Ehre. | | ...
Nichtigkeit kommt sie, und in Finsternis geht sie dahin, und mit
Finsternis wird ihr Name bedeckt; 6.5 auch hat sie die Sonne
nicht gesehen und nicht gekannt. Diese hat mehr Ruhe als jener.
6.6 Und wenn er auch zweimal tausend Jahre gelebt, aber Gutes
nicht gesehen haette, - geht nicht alles an einen Ort? 6.7
Alles Muehen des Menschen ist fuer seinen Mund, und doch wird
seine Begierde nicht gestillt. 6.8 Denn was fuer einen Vorzug
hat der Weise vor dem Toren? Was [nuetzt es] dem Demuetigen, d... | | |
| | 9 | | ...sheit des Armen
wird verachtet, und seine Worte werden nicht gehoert. - 9.17
Worte der Weisen, in Ruhe gehoert, sind mehr wert als das
Geschrei des Herrschers unter Toren. 9.18 Weisheit ist besser
als Kriegsgeraet, aber ein Suender verdirbt viel Gutes. | | |
| | Verurteilung des falschen Gottesdienstes und Aufruf zum echten Gottesdienst. | | ...ende
ausbreitet, verhuelle ich meine Augen vor euch. Auch wenn ihr
noch so viel betet, hoere ich nicht: eure Haende sind voll Blut.
1.16 Wascht euch, reinigt euch! Schafft mir eure boesen Taten
aus den Augen, hoert auf, Boeses zu tun! 1.17 Lernt Gutes tun,
fragt nach dem Recht, weist den Unterdruecker zurecht! Schafft
Recht der Waise, fuehrt den Rechtsstreit der Witwe! | | |
| | Gerichtsankuendigung: Der furchtbare Feind aus dem Norden. | | ...tdecken in einem
Augenblick. 4.21 Wie lange muss ich das Feldzeichen sehen, den
Schall des Horns hoeren? - 4.22 Denn mein Volk ist naerrisch,
mich kennen sie nicht. Toerichte Kinder sind sie und
unverstaendig. Weise sind sie, Boeses zu tun; aber Gutes zu tun,
verstehen sie nicht. - 4.23 Ich schaue die Erde, und siehe,
sie ist wuest und leer, - und zum Himmel, und sein Licht ist
nicht da. 4.24 Ich schaue die Berge, und siehe, sie beben; und
alle Huegel schwanken. 4.25 Ich schaue, und siehe, ke... | | |
| | Mangelnde Einsicht ueber Treulosigkeit - Schrecken des nahenden Gerichts. | | ...und lasst uns in
die befestigten Staedte ziehen und dort umkommen! Denn der HERR,
unser Gott, laesst uns umkommen und hat uns mit giftigem Wasser
getraenkt, weil wir gegen den HERRN gesuendigt haben. 8.15 Man
hofft auf Frieden, und da ist nichts Gutes, auf eine Zeit der
Heilung, und siehe da: Schrecken. - 8.16 Von Dan her hoert man
das Schnauben seiner Pferde; vom lauten Wiehern seiner starken
[Pferde] erzittert das ganze Land. Und sie kommen und fressen
das Land, die Staedte und ihre Bewohne... | | |
| | 10 Die toten Goetzen und der lebendige Gott. | | ...n und mit Haemmern befestigen sie es, dass es nicht
wackelt. 10.5 Sie sind wie eine Vogelscheuche [im] Gurkenfeld
und reden nicht; sie muessen getragen werden, denn sie gehen
nicht. Fuerchtet euch nicht vor ihnen! Denn sie tun nichts Boeses,
und Gutes tun koennen sie auch nicht. 10.6 Keiner ist dir
gleich, HERR. Du bist gross, und gross ist dein Name durch [deine]
Macht. 10.7 Wer sollte dich nicht fuerchten, Koenig der
Nationen? Denn [das] gebuehrt dir! Denn unter allen Weisen der
Nationen un... | | |
| | 13 Gerichtsdrohung in Sinnbildern und Warnreden. | | ...nem Herzen sagst: Warum ist mir dies zugestossen? - wegen
der Groesse deiner Schuld sind deine Saeume aufgedeckt und deine
Fersen misshandelt worden. 13.23 Kann ein Schwarzer seine Haut
aendern, ein Leopard seine Flecken? [Dann] koenntet auch ihr Gutes
tun, die ihr an Boesestun gewoehnt seid. 13.24 So werde ich sie
zerstreuen wie Strohstoppeln, die vor dem Wind der Wueste
dahinfahren. 13.25 Das ist dein Los, dein von mir zugemessenes
Teil, spricht der HERR, weil du mich vergessen und auf Luege... | | |
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