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Schlagwort: Glieder | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 2 1 2 | | | 12. Die verschiedenen Geistesgaben und die Einheit des Leibes und seiner Glieder. | ... Geister; einem anderen aber
[verschiedene] Arten von Sprachen, einem anderen aber Auslegung
der Sprachen. 12.11 Dies alles aber wirkt ein und derselbe
Geist und teilt jedem besonders aus, wie er will. 12.12 Denn
wie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des
Leibes aber, obgleich viele, ein Leib sind: so auch der
Christus. 12.13 Denn in einem Geist sind wir alle zu einem
Leib getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien
Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getraenkt
worde...
...ib?
12.16 Und wenn das Ohr spraeche: Weil ich nicht Auge bin,
gehoere ich nicht zum Leib: gehoert es deswegen nicht zum Leib?
12.17 Wenn der ganze Leib Auge waere, wo waere das Gehoer? Wenn
ganz Gehoer, wo der Geruch? 12.18 Nun aber hat Gott die Glieder
gesetzt, jedes einzelne von ihnen am Leib, wie er wollte.
12.19 Wenn aber alles ein Glied waere, wo waere der Leib?
12.20 Nun aber sind zwar viele Glieder, aber ein Leib. 12.21
Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht; oder
wieder das Haupt zu den Fuessen: Ich brauche euch nicht; 12.22
sondern gerade die Glieder des Leibes, die schwaecher zu sein
scheinen, sind notwendig; 12.23 und die uns die weniger
ehrbaren am Leib zu sein scheinen, die umgeben wir mit
reichlicherer Ehre; und unsere nichtanstaendigen haben groessere
Wohlanstaendigkeit; 12.24 unsere w...
...nstaendigen haben groessere
Wohlanstaendigkeit; 12.24 unsere wohlanstaendigen aber brauchen
es nicht. Aber Gott hat den Leib zusammengefuegt und dabei dem
Mangelhafteren groessere Ehre gegeben, 12.25 damit keine
Spaltung im Leib sei, sondern die Glieder dieselbe Sorge
fuereinander haetten. 12.26 Und wenn ein Glied leidet, so leiden
alle Glieder mit; oder wenn ein Glied verherrlicht wird, so
freuen sich alle Glieder mit. 12.27 Ihr aber seid Christi
Leib, und einzeln genommen, Glieder. 12.28 Und die einen hat
Gott in der Gemeinde gesetzt erstens zu Aposteln, zweitens
[andere] zu Propheten, drittens zu Lehrern, sodann
[Wunder-]Kraefte, sodann Gnadengaben der Heilungen,
Hilfeleistungen, Leitungen, Arten von Sprachen. 12.29 Sind... | | |
| | 6. Der Glaeubige und die Suende. | ...s er aber lebt, lebt er Gott.
6.11 So auch ihr, haltet euch der Suende fuer tot, Gott aber
lebend in Christus Jesus.
6.12 So herrsche nun nicht die Suende in eurem sterblichen
Leib, dass er seinen Luesten gehorche; 6.13 stellt auch nicht
eure Glieder der Suende zur Verfuegung als Werkzeuge der
Ungerechtigkeit, sondern stellt euch selbst Gott zur Verfuegung
als Lebende aus den Toten und eure Glieder Gott zu Werkzeugen
der Gerechtigkeit. 6.14 Denn die Suende wird nicht ueber euch
herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter
Gnade.
6.15 Was nun, sollen wir suendigen, weil wir nicht unter
Gesetz, sondern unter Gnade sind? Das ...
...zen gehorsam geworden seid dem Bild der
Lehre, dem ihr uebergeben worden seid! 6.18 Frei gemacht aber
von der Suende, seid ihr Sklaven der Gerechtigkeit geworden.
6.19 Ich rede menschlich, wegen der Schwachheit eures
Fleisches. Denn wie ihr eure Glieder als Sklaven der Unreinheit
und der Gesetzlosigkeit zur Gesetzlosigkeit zur Verfuegung
gestellt habt, so stellt jetzt eure Glieder zur Verfuegung als
Sklaven der Gerechtigkeit zur Heiligkeit. 6.20 Denn als ihr
Sklaven der Suende wart, da wart ihr Freie gegenueber der
Gerechtigkeit. 6.21 Welche Frucht hattet ihr denn damals?
Dinge, deren ihr euch jetzt schaemt, denn das Ende... | | |
| | 12 | | ...rde, jedem, der unter euch ist, nicht
hoeher [von sich] zu denken, als zu denken sich gebuehrt, sondern
darauf bedacht zu sein, dass er besonnen sei, wie Gott einem
jeden das Mass des Glaubens zugeteilt hat. 12.4 Denn wie wir in
einem Leib viele Glieder haben, aber die Glieder nicht alle
dieselbe Taetigkeit haben, 12.5 so sind wir, die vielen, ein
Leib in Christus, einzeln aber Glieder voneinander. 12.6 Da
wir aber verschiedene Gnadengaben haben nach der uns verliehenen
Gnade, [so lasst sie uns gebrauchen]: es sei Weissagung, nach dem
Mass des Glaubens; 12.7 es sei Dienst, im Dienen; es sei, der
lehrt, in der Lehre: 12.8 es se... | | |
| | Erfuellung des Gesetzes: Was ist Ehebruch? | | ... dass jeder, der eine Frau ansieht, sie
zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem
Herzen. 5.29 Wenn aber dein rechtes Auge dir Anlass zur Suende
gibt, so reiss es aus und wirf es von dir; denn es ist dir
besser, dass eins deiner Glieder umkommt und nicht dein ganzer
Leib in die Hoelle geworfen wird. 5.30 Und wenn deine rechte
Hand dir Anlass zur Suende gibt, so hau sie ab und wirf sie von
dir; denn es ist dir besser, dass eins deiner Glieder umkommt und
nicht dein ganzer Leib in die Hoelle geworfen wird.
5.31 Es ist aber weiter gesagt: Wer seine Frau entlassen will,
gebe ihr einen Scheidebrief. 5.32 Ich aber sage euch: Wer
seine Frau entlassen wird, ausser aufgrund von Hurerei, ma... | | |
| | Warnung vor Unzucht. | | ... jene zunichte
machen. Der Leib aber [ist] nicht fuer die Hurerei, sondern fuer
den Herrn und der Herr fuer den Leib. 6.14 Gott aber hat den
Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine
Macht. 6.15 Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi
sind? Soll ich denn die Glieder Christi nehmen und zu Gliedern
einer Hure machen? Das sei ferne! 6.16 Oder wisst ihr nicht,
dass, wer der Hure anhaengt, ein Leib [mit ihr] ist? `Denn es
werden, heisst es, `die zwei ein Fleisch sein. 6.17 Wer aber
dem Herrn anhaengt, ist ein Geist [mit ihm]. 6.18 Flieht die... | | |
| Gruende fuer Gottes Eintreten - Abweisen der Reden der Freunde als toericht in Erwartung des Grabes | | ...ten erzaehlt man vom
Beuteteilen, aber die Augen der eigenen Kinder verschmachten.
17.6 Und er hat mich hingestellt zum Spott der Leute, und zum
Anspeien ins Gesicht bin ich [gut]. 17.7 Und mein Auge ist
truebe geworden vor Gram, und all meine Glieder sind wie ein
Schatten. 17.8 Die Aufrichtigen werden sich darueber entsetzen,
und der Schuldlose wird sich ueber den Ruchlosen aufregen. 17.9
Doch der Gerechte wird an seinem Weg festhalten, und der, dessen
Haende rein sind, wird an Staerke zuneh... | | |
| Zweite Rede des Bildad: Unwillen ueber Hiobs anmassendes Reden - Unvermeidlicher Untergang der Gottlosen | | ... ihn auf dem Pfad. 18.11 Ringsum jagen ihn
ploetzliche Schrecken auf, sie hetzen ihn auf Schritt und Tritt.
18.12 Sein Reichtum wird zum Hunger, und das Verderben steht
an seiner Seite bereit. 18.13 Stuecke von seiner Haut wird er
fressen, seine Glieder wird er fressen, der Erstgeborene des
Todes. 18.14 Von seinem Zelt, wo er sich sicher fuehlte, wird
er fortgerissen, und es treibt ihn zum Koenig der Schrecken.
18.15 Was nicht sein ist, wird in seinem Zelt wohnen, auf
seine Wohnstaette wird Sch... | | |
| Zweite Rede des Zofar: Kurze Freude der Gottlosen vor ihrem Untergang | | ...escheucht wie ein
Nachtgesicht. 20.9 Das Auge hat ihn erblickt, doch nun nicht
mehr, und seine Staette gewahrt ihn nicht mehr. 20.10 Seine
Soehne muessen die Geringen guetig stimmen und seine Haende sein
Vermoegen zurueckgeben. 20.11 Waren seine Glieder [auch] voll
seiner Jugendkraft, so liegt sie [nun] mit ihm im Staub.
20.12 Wenn das Boese auch in seinem Mund suess schmeckte, er es
verbarg unter seiner Zunge, 20.13 es aufsparte und nicht
fahren liess und es zurueckhielt unter seinem Gaumen,... | | |
| | Mahnung zu Gott gefaelligem Leben. | | ...er Gesinnung 4.24 und
den neuen Menschen angezogen habt, der nach Gott geschaffen ist
in wahrhaftiger Gerechtigkeit und Heiligkeit.
4.25 Deshalb legt die Luege ab und `redet Wahrheit, ein jeder
mit seinem Naechsten, denn wir sind untereinander Glieder. 4.26
`Zuernet, und suendigt [dabei] nicht! Die Sonne gehe nicht unter
ueber eurem Zorn, 4.27 und gebt dem Teufel keinen Raum. 4.28
Wer gestohlen hat, stehle nicht mehr, sondern muehe sich vielmehr
und wirke mit seinen Haenden das Gute, damit er... | | |
| | Ehe und Familie im Herrn. | | ... schuldig, ihre Frauen zu lieben wie ihre eigenen
Leiber. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst. 5.29 Denn
niemand hat jemals sein eigenes Fleisch gehasst, sondern er naehrt
und pflegt es, wie auch der Christus die Gemeinde. 5.30 Denn
wir sind Glieder seines Leibes. 5.31 `Deswegen wird ein Mensch
Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhaengen, und die
zwei werden ein Fleisch sein. 5.32 Dieses Geheimnis ist gross,
ich aber deute es auf Christus und die Gemeinde. 5.33
Jedenfalls auch ihr ... | | |
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