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Schlagwort: Gewalt | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 7 1 2 3 4 5 6 7 | | | Amnons Schandtat. | ...und brachte sie ihrem Bruder
Amnon in die innere Kammer. 13.11 Als sie ihm aber [etwas] zu
essen hinreichte, packte er sie und sagte zu ihr: Komm, liege
bei mir, meine Schwester! 13.12 Sie aber sagte zu ihm: Nicht
doch, mein Bruder! Tu mir keine Gewalt an, denn so handelt man
nicht in Israel! Tu [doch] diese Schandtat nicht! 13.13 Und
ich, wohin sollte ich meine Schmach tragen? Du aber, du wuerdest
sein wie einer der Schaendlichen in Israel. Und nun rede doch zum
Koenig, denn er wird mich dir ...
...ine Schmach tragen? Du aber, du wuerdest
sein wie einer der Schaendlichen in Israel. Und nun rede doch zum
Koenig, denn er wird mich dir nicht vorenthalten! 13.14 Er aber
wollte nicht auf ihre Stimme hoeren. Und er ueberwaeltigte sie und
tat ihr Gewalt an und lag bei ihr.
13.15 [Dann] aber hasste Amnon sie mit sehr grossem Hass. Ja, der
Hass, mit dem er sie hasste, war groesser als die Liebe, mit der er
sie geliebt hatte. Und Amnon sagte zu ihr: Steh auf, geh weg!
13.16 Sie aber sagte zu ihm...
... zwar einsam, im Haus ihres Bruders
Absalom. 13.21 Als der Koenig David alle diese Dinge hoerte,
wurde er sehr zornig. 13.22 Absalom aber redete mit Amnon
weder Boeses noch Gutes. Denn Absalom hasste Amnon deshalb, weil
er seiner Schwester Tamar Gewalt angetan hatte.
13.23 Und es geschah nach einer Zeit von zwei Jahren, da hatte
Absalom Schafscherer in Baal-Hazor, das bei Ephraim [liegt], und
Absalom lud alle Soehne des Koenigs ein. 13.24 Und Absalom kam
zum Koenig und sagte: Sieh doch, dein...
...Wort und sagte: Mein Herr glaube nicht,
dass man all die jungen Maenner, die Soehne des Koenigs, getoetet
hat, sondern Amnon allein ist tot. Denn auf Absaloms Mund lag
[das] als [finsterer] Entschluss von dem Tag an, da er seiner
Schwester Tamar Gewalt angetan hatte. 13.33 Und nun nehme mein
Herr, der Koenig, die Sache nicht so zu Herzen, dass er glaube,
alle Soehne des Koenigs seien tot, sondern Amnon allein ist tot!
13.34 Und Absalom floh. Als nun der Diener, der [Turm]waechter,
seine Auge... | | |
| | Sabbat- und Jobeljahr. | ... seiner
Sippe zurueckkehren und wieder zum Eigentum seiner Vaeter kommen.
25.42 Denn sie sind meine Knechte, die ich aus dem Land
Aegypten herausgefuehrt habe. Sie sollen nicht verkauft werden,
wie man Sklaven verkauft. 25.43 Du sollst nicht mit Gewalt
ueber ihn herrschen und sollst dich fuerchten vor deinem Gott.
25.44 Was aber deinen Knecht und deine Magd betrifft, die du
haben wirst: von den Nationen, die rings um euch her [leben],
von ihnen moegt ihr Knecht und Magd kaufen. 25.45 Und auch ...
...en euch zum Eigentum
sein, 25.46 und ihr moegt sie euren Soehnen nach euch vererben,
um sie als Eigentum zu besitzen. Diese moegt ihr fuer ewig dienen
lassen. Aber ueber eure Brueder, die Soehne Israel, sollt ihr nicht
einer ueber den andern mit Gewalt herrschen.
25.47 Wenn aber die Hand eines Fremden oder eines Beisassen
neben dir etwas erreicht und [wenn] dein Bruder neben ihm
verarmt und sich dem Fremden verkauft, dem Beisassen neben dir
oder einem Abkoemmling aus der Sippe des Fremden, 2...
...
uebrig ist an den Jahren bis zum Jobeljahr, dann soll er es ihm
berechnen: nach dem Verhaeltnis seiner Jahre soll er seinen
Loskauf zurueckzahlen. 25.53 Wie ein Tageloehner soll er Jahr
fuer Jahr bei ihm sein. Er darf vor deinen Augen nicht mit Gewalt
ueber ihn herrschen. 25.54 Und wenn er nicht in dieser Weise
eingeloest wird, dann soll er im Jobeljahr frei ausgehen, er und
seine Kinder mit ihm. 25.55 Denn mir gehoeren die Soehne Israel
als Knechte. Meine Knechte sind sie, die ich aus dem La... | | |
| | 8 | ...Denn fuer jede Sache gibt es [die richtige] Zeit und das
rechte [Verhalten]. Denn das Unglueck des Menschen [lastet]
schwer auf ihm, 8.7 denn er weiss nicht, was werden wird; denn
wer sollte ihm mitteilen, wie es werden wird? 8.8 Kein Mensch
hat Gewalt ueber den Wind, den Wind zurueckzuhalten, und niemand
hat Gewalt ueber den Tag des Todes. Auch gibt es keine Entlassung
im Krieg, und die Ungeduldigkeit rettet nicht ihren Herrn. 8.9
Das alles sah ich und richtete mein Herz auf alles Tun, das
unter der Sonne getan wird, zur Zeit, da der Mensch ueber den
Mensc...
...er den Tag des Todes. Auch gibt es keine Entlassung
im Krieg, und die Ungeduldigkeit rettet nicht ihren Herrn. 8.9
Das alles sah ich und richtete mein Herz auf alles Tun, das
unter der Sonne getan wird, zur Zeit, da der Mensch ueber den
Menschen Gewalt hat zu seinem Unglueck. Unbegreifliches gleiches
Ergehen der Gerechten und Gottlosen - Gleiches Los fuer alle
8.10 Und so sah ich Ungerechte, die begraben wurden und [zur
Ruhe] eingingen. Die aber das Rechte getan hatten, [mussten] von
der heili... | | |
| | 22 Schuld und Bestrafung von Jerusalem und Juda. | ...gefuehrt und bist zu
deinen Jahren gekommen. Darum habe ich dich zum Hohn fuer die
Nationen gemacht und zum Gespoett fuer alle Laender. 22.5 Die
[dir] nahe und die von dir entfernt [wohnen], verspotten dich,
deren Ruf befleckt, deren Bestuerzung gewaltig ist. - 22.6
Siehe, die Fuersten Israels waren in dir - jeder [pochte] auf
seine Macht -, um Blut zu vergiessen. 22.7 Vater und Mutter
verachtet man in dir, dem Fremden tut man Gewalt an in deiner
Mitte, Waise und Witwe unterdrueckt man in dir. 22.8 Meine
heiligen Dinge verachtest du, und meine Sabbate entweihst du.
22.9 Verleumder sind in dir, um Blut zu vergiessen. Und auf den
Bergen isst man in dir, Schandtaten veruebt man...
...tochter durch Schandtat unrein, und ein anderer
schwaecht in dir seine Schwester, die Tochter seines Vaters.
22.12 Bestechungsgeschenke nimmt man in dir, um Blut zu
vergiessen; Zins und Aufschlag nimmst du und uebervorteilst deinen
Naechsten mit Gewalt. Mich aber vergisst du, spricht der Herr,
HERR.
22.13 Und siehe, ich schlage in meine Hand wegen deines
unrechten Gewinns, den du gemacht hast, und ueber deine
Blutschuld, die in deiner Mitte ist. 22.14 Wird dein Herz fest
bleiben, oder werde...
...rns, 22.25 dessen
Obere in seiner Mitte sind wie ein bruellender Loewe, der Beute
reisst. Seelen fressen sie, Reichtum und Kostbarkeiten nehmen
sie, seine Witwen lassen sie zahlreich werden in seiner Mitte.
22.26 Seine Priester tun meinem Gesetz Gewalt an und entweihen
meine heiligen Dinge; zwischen heilig und nicht heilig
unterscheiden sie nicht, und [den Unterschied] zwischen unrein
und rein lassen sie nicht erkennen; und vor meinen Sabbaten
verhuellen sie ihre Augen. So werde ich in ihrer M... | | |
| | Vermehrung und Knechtschaft der Soehne Israel in Aegypten. | | ...uer den
Pharao Vorratsstaedte: Pitom und Ramses. 1.12 Aber je mehr sie
es bedrueckten, desto mehr nahm es zu; und so breitete es sich
aus, so dass sie ein Grauen erfasste vor den Soehnen Israel. 1.13
Da zwangen die Aegypter die Soehne Israel mit Gewalt zur Arbeit
1.14 und machten ihnen das Leben bitter durch harte Arbeit an
Lehm und an Ziegeln, und durch allerlei Arbeit auf dem Feld, mit
all ihrer Arbeit, zu der sie sie mit Gewalt zwangen.
1.15 Und der Koenig von Aegypten sprach zu den hebraeischen
Hebammen, von denen die eine Schifra und die andere Pua hiess,
1.16 und sagte: Wenn ihr den Hebraeerinnen bei der Geburt helft
und bei der Entbindung seht, dass es ein Sohn i... | | |
| | Ende des oeffentlichen Dienstes Samuels. | | ...vor euch
hergegangen von meiner Jugend an bis auf diesen Tag. 12.3 Hier
bin ich, zeugt gegen mich vor dem HERRN und vor seinem
Gesalbten! Wessen Rind habe ich genommen, oder wessen Esel habe
ich genommen? Wen habe ich uebervorteilt? Wem habe ich Gewalt
angetan? Aus wessen Hand habe ich Bestechungsgeld genommen, um
[damit] meine Augen zu verhuellen? So will ich es euch
zurueckgeben. 12.4 Sie aber antworteten: Du hast uns nicht
uebervorteilt und uns keine Gewalt angetan und hast von niemandem
irgend etwas angenommen. 12.5 Und er sagte zu ihnen: Der HERR
ist Zeuge euch gegenueber, und ebenso ist sein Gesalbter heute
Zeuge, dass ihr nichts in meiner Hand gefunden habt! Und sie
sagten: Er ist Zeuge!
12.... | | |
| | Davids Vorbereitung auf den Entscheidungskampf. | ... das Denkmal Absaloms bis auf diesen Tag.
Die Botschaft an David vom Tod Absaloms.
18.19 Und Ahimaaz, der Sohn Zadoks, sagte: Ich will doch
hinlaufen und dem Koenig die Freudenbotschaft bringen, dass der
HERR ihm Recht verschafft hat vor der Gewalt seiner Feinde.
18.20 Aber Joab sagte zu ihm: Am heutigen Tag bist du nicht
der Mann fuer eine Freudenbotschaft, du kannst an einem andern
Tag Freudenbotschaft bringen. An diesem Tag aber sollst du keine
Freudenbotschaft bringen, da ja der Sohn d...
...ur
Seite, stell dich hierher! Und er trat zur Seite und blieb
stehen.
18.31 Und siehe, da kam der Kuschit, und der Kuschit sagte:
Mein Herr, der Koenig, lasse sich Freudenbotschaft bringen! Denn
der HERR hat dir heute Recht verschafft vor der Gewalt aller,
die sich gegen dich erhoben haben. 18.32 Der Koenig sagte zu
dem Kuschiten: Ist der Junge, mein Absalom, unversehrt? Der
Kuschit sagte: Wie dem Jungen, so moege es den Feinden meines
Herrn, des Koenigs, ergehen und allen, die sich gegen d... | | |
| | Esters Anklage gegen Haman - Sein Sturz und Ende. | | ...eschlossen war. 7.8 Als nun der Koenig aus dem
Palastgarten ins Haus des Weintrinkens zurueckkam, war Haman auf
das Ruhelager gesunken, auf dem Ester sass. Da sagte der Koenig:
Will man [jetzt] sogar in meiner Gegenwart hier im Haus der
Koenigin Gewalt antun? Das Wort war [kaum] aus dem Mund des
Koenigs gegangen, da verhuellte man [schon] Hamans Gesicht. 7.9
Und Harbona, einer von den Eunuchen, sagte: Siehe, da steht auch
schon bei Hamans Haus der Holzpfahl, fuenfzig Ellen hoch, den
Haman fuer... | | |
| | Dina und Sichem - Betrug und Rache durch Jakobs Soehne. | | 34.1 Und Dina, die Tochter Leas, die sie dem Jakob geboren
hatte, ging aus, die Toechter des Landes zu sehen. 34.2 Da sah
Sichem sie, der Sohn des Hewiters Hamor, des Fuersten des Landes;
und er nahm sie und legte sich zu ihr und tat ihr Gewalt an.
34.3 Und seine Seele hing an Dina, der Tochter Jakobs, und er
liebte das Maedchen und redete zum Herzen des Maedchens. 34.4
Und Sichem sagte zu seinem Vater Hamor: Nimm mir dieses Maedchen
zur Frau! 34.5 Und Jakob hatte gehoert, dass er sein... | | |
| | Moses Geburt, Bewahrung und Erziehung. | | ... Hirten kamen und trieben sie weg. Da
stand Mose auf, half ihnen und traenkte ihre Herde. 2.18 Als
sie nun zu ihrem Vater Reguel kamen, sagte er: Warum seid ihr
heute so frueh gekommen? 2.19 Sie antworteten: Ein aegyptischer
Mann hat uns aus der Gewalt der Hirten befreit, und er hat sogar
eifrig fuer uns geschoepft und die Herde getraenkt. 2.20 Da sagte
er zu seinen Toechtern: Und wo ist er? Warum habt ihr denn den
Mann draussen gelassen? Ladet ihn doch ein, damit er Brot [mit
uns] isst! 2.21 ... | | |
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