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Schlagwort: Frau | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 28 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | Gegen Goetzendienst und Unzucht. | ...n und sie tun. Ich bin der HERR, der
euch heiligt.
20.9 Wenn irgend jemand seinem Vater oder seiner Mutter
flucht, muss er getoetet werden; er hat seinem Vater oder seiner
Mutter geflucht, ihr Blut ist auf ihm.
20.10 Wenn ein Mann mit einer Frau Ehebruch treibt, wenn ein
Mann Ehebruch treibt mit der Frau seines Naechsten, muessen der
Ehebrecher und die Ehebrecherin getoetet werden.
V. 11-23: Kap. 18,6-30.
20.11 Und wenn ein Mann bei der Frau seines Vaters liegt: er
hat die Bloesse seines Vaters aufgedeckt, beide muessen getoetet
werden, ihr Blut ist auf ihnen. 20.212 Und wenn ein Mann bei
seiner Schwiegertochter liegt, muessen beide getoetet werden. Sie
haben eine schaendliche Befle...
...lut ist auf ihnen. 20.212 Und wenn ein Mann bei
seiner Schwiegertochter liegt, muessen beide getoetet werden. Sie
haben eine schaendliche Befleckung veruebt, ihr Blut ist auf
ihnen. 20.13 Und wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man
bei einer Frau liegt, [dann] haben beide einen Greuel veruebt.
Sie muessen getoetet werden, ihr Blut ist auf ihnen. 20.14 Und
wenn ein Mann eine Frau nimmt und ihre Mutter, das ist eine
Schandtat; man soll ihn und sie mit Feuer verbrennen, damit
keine Schandtat in eurer Mitte sei. 20.15 Und wenn ein Mann
bei einem Vieh liegt, soll er unbedingt getoetet werden, und das
Vieh sollt ihr umbringen...
..., das ist eine
Schandtat; man soll ihn und sie mit Feuer verbrennen, damit
keine Schandtat in eurer Mitte sei. 20.15 Und wenn ein Mann
bei einem Vieh liegt, soll er unbedingt getoetet werden, und das
Vieh sollt ihr umbringen. 20.16 Und wenn eine Frau sich
irgendeinem Vieh naehert, damit es sie begatte, dann sollst du
die Frau und das Vieh umbringen. Sie muessen getoetet werden, ihr
Blut ist auf ihnen. 20.17 Und wenn ein Mann seine Schwester
nimmt, die Tochter seines Vaters oder die Tochter seiner Mutter,
und er sieht ihre Bloesse, und sie sieht seine Bloesse: das ist ...
...e, und sie sieht seine Bloesse: das ist eine
Schande, und sie sollen ausgerottet werden vor den Augen der
Kinder ihres Volkes. Er hat die Bloesse seiner Schwester
aufgedeckt, er soll seine Schuld tragen. 20.18 Und wenn ein
Mann bei einer kranken Frau liegt und ihre Bloesse aufdeckt, so
hat er ihre Quelle enthuellt, und sie hat die Quelle ihres Blutes
aufgedeckt. Sie sollen beide ausgerottet werden aus der Mitte
ihres Volkes. 20.19 Und die Bloesse der Schwester deiner Mutter
und der Schwester...
...itte
ihres Volkes. 20.19 Und die Bloesse der Schwester deiner Mutter
und der Schwester deines Vaters sollst du nicht aufdecken; denn
wer das tut, hat seine Blutsverwandte entbloesst: sie sollen ihre
Schuld tragen. 20.20 Und wenn ein Mann bei der Frau seines
Onkels liegt, hat er die Bloesse seines Onkels aufgedeckt. Sie
sollen ihre Suende tragen, kinderlos sollen sie sterben. 20.21
Und wenn ein Mann die Frau seines Bruders nimmt: das ist eine
Befleckung. Er hat die Bloesse seines Bruders aufgedeckt, sie
sollen kinderlos sein.
20.22 Und ihr sollt all meine Ordnungen und all meine
Rechtsbestimmungen halten und sie tun, damit euch das Land nicht
aus...
... auf dem
Erdboden regt, das ich euch als unrein ausgesondert habe.
20.26 Und ihr sollt mir heilig sein, denn ich bin heilig, ich,
der HERR. Und ich habe euch von den Voelkern ausgesondert, um
mein zu sein. 20.27 Und wenn in einem Mann oder einer Frau ein
Totengeist oder Wahrsagergeist ist, sie muessen getoetet werden.
Man soll sie steinigen; ihr Blut ist auf ihnen.
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| | Achtung des Eigentums anderer - Anweisungen zum Schutz von Mensch und Tier. | ...findest; du kannst dich nicht entziehen. 22.4 Du darfst
nicht zusehen, wie der Esel deines Bruders oder sein Rind auf
dem Weg fallen, und dich ihnen entziehen; du sollst [sie]
unbedingt mit ihm aufrichten.
22.5 Maennerzeug darf nicht auf einer Frau sein, und ein Mann
darf nicht das Gewand einer Frau anziehen. Denn jeder, der
dieses tut, ist ein Greuel fuer den HERRN, deinen Gott.
22.6 Wenn sich zufaellig ein Vogelnest vor dir auf dem Weg
findet, auf irgendeinem Baum oder auf der Erde, mit Jungen oder
mit Eiern, und die Mutter sitzt auf de...
...d einem Esel zusammen pfluegen. -
22.11 Du sollst nicht Gewebe von verschiedenartigem Stoff
anziehen, Wolle und Leinen zusammen.
22.12 Quasten sollst du dir machen an den vier Zipfeln deines
Oberkleides, mit dem du dich kleidest.
Schutz der Frau vor Verleumdung und Vergewaltigung.
22.13 Wenn ein Mann eine Frau nimmt und zu ihr eingeht, und er
hasst sie 22.14 und legt ihr Taten zur Last, die sie ins Gerede
bringen, und bringt sie in schlechten Ruf und sagt: Diese Frau
habe ich genommen und mich ihr genaht und habe [die Zeichen der]
Jungfrauschaft nicht an ihr gefunden! -, 22.15 dann sollen der
Vater der jungen Frau und ihre Mutter die [Zeichen der]
Jungfrauschaft der jungen Frau nehmen und zu den Aeltesten der
Stadt ins Tor hinausbringen. 22.16 Dann soll der Vater der
jungen Frau zu den Aeltesten sagen: Ich habe meine Tochter diesem
Mann zur Frau gegeben, und er hasst sie. 22.17 Und siehe, er
legt ihr Taten zur Last, die sie ins Gerede bringen, indem er
sagt: Ich habe an deiner Tochter die [Zeichen der]
Jungfrauschaft nicht gefunden! Dies [hier] sind nun die [Zeichen
der] Jungfrauschaft meiner Tochter. Und sie sollen das Tuch vor
den Aeltesten der Stadt ausbreiten. 22.18 Und die Aeltesten
jener Stadt sollen den Mann nehmen und ihn zuechtigen. 22.19
Und sie sollen ihm eine Geldbusse von hundert [Schekel] Silber
auferlegen ...
...e sollen das Tuch vor
den Aeltesten der Stadt ausbreiten. 22.18 Und die Aeltesten
jener Stadt sollen den Mann nehmen und ihn zuechtigen. 22.19
Und sie sollen ihm eine Geldbusse von hundert [Schekel] Silber
auferlegen und sie dem Vater der jungen Frau geben, weil er eine
Jungfrau in Israel in schlechten Ruf gebracht hat. Und sie soll
[weiterhin] seine Frau sein; er kann sie nicht entlassen alle
seine Tage. - 22.20 Wenn aber jene Sache Wahrheit gewesen ist,
die [Zeichen der] Jungfrauschaft sind an der jungen Frau nicht
gefunden worden, 22.21 dann sollen sie die junge Frau
hinausfuehren an den Eingang des Hauses ihres Vaters, und die
Maenner ihrer Stadt sollen sie steinigen, dass sie stirbt, weil
sie eine Schandtat in Israel veruebt hat, zu huren im Haus ihres
Vaters. Und du sollst das Boese aus deiner Mitte wegsc...
... ihres Vaters, und die
Maenner ihrer Stadt sollen sie steinigen, dass sie stirbt, weil
sie eine Schandtat in Israel veruebt hat, zu huren im Haus ihres
Vaters. Und du sollst das Boese aus deiner Mitte wegschaffen.
22.22 Wenn ein Mann bei einer Frau liegend angetroffen wird,
die einem Mann gehoert, dann sollen sie alle beide sterben, der
Mann, der bei der Frau lag, und die Frau. Und du sollst das Boese
aus Israel wegschaffen.
22.23 Wenn ein Maedchen, eine Jungfrau, einem Mann verlobt ist,
und es trifft sie ein Mann in der Stadt und liegt bei ihr,
22.24 dann sollt ihr sie beide zum Tor jener Stadt
hinausfuehren und sie steinigen, dass sie sterben: das Maedchen
deshalb, weil es in der Stadt nicht geschrieen...
...sie ein Mann in der Stadt und liegt bei ihr,
22.24 dann sollt ihr sie beide zum Tor jener Stadt
hinausfuehren und sie steinigen, dass sie sterben: das Maedchen
deshalb, weil es in der Stadt nicht geschrieen hat, und den Mann
deshalb, weil er die Frau seines Naechsten geschwaecht hat. Und du
sollst das Boese aus deiner Mitte wegschaffen. - 22.25 Wenn
aber der Mann das verlobte Maedchen auf dem Feld trifft, und der
Mann ergreift sie und liegt bei ihr, dann soll der Mann, der bei
ihr gelegen ha...
...hr so, wie wenn ein Mann sich erhebt
gegen seinen Naechsten und ihn totschlaegt. 22.27 Denn er hat
sie auf dem Feld getroffen. Das verlobte Maedchen schrie, aber
niemand war da, der es rettete.
22.28 Wenn ein Mann ein Maedchen trifft, eine Jungfrau, die
nicht verlobt ist, und ergreift sie und liegt bei ihr, und sie
werden [dabei] angetroffen: 22.29 dann soll der Mann, der bei
ihr lag, dem Vater des Maedchens fuenfzig [Schekel] Silber geben,
und es soll seine Frau werden, weil er sie geschwaecht hat; er
kann sie nicht entlassen all seine Tage.
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| | Verfahren bei Unreinheit, Veruntreuung und bei Verdacht auf Ehebruch. | 5.1 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 5.2 Befiehl den
Soehnen Israel, dass sie alle Aussaetzigen und alle, die an einem
Ausfluss leiden, und alle durch eine Leiche Verunreinigten aus
dem Lager hinausschicken! 5.3 Sowohl Mann als auch Frau sollt
ihr hinausschicken, vor das Lager sollt ihr sie hinausschicken,
damit sie nicht ihr Lager unrein machen, in deren Mitte ich
wohne. 5.4 Und die Soehne Israel taten so und schickten sie vor
das Lager hinaus; wie der HERR zu Mose geredet hatt...
...hne. 5.4 Und die Soehne Israel taten so und schickten sie vor
das Lager hinaus; wie der HERR zu Mose geredet hatte, so taten
die Soehne Israel.
5.5 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 5.6 Rede zu den
Soehnen Israel: Wenn ein Mann oder eine Frau irgendeine von all
den Suenden der Menschen tun, so dass sie eine Untreue gegen den
HERRN begehen, und dieser Mensch schuldig wird, 5.7 dann
sollen sie ihre Suende bekennen, die sie getan haben; und der
Schuldige soll seine Schuld erstatten nach...
...er
darbringen, soll ihm gehoeren. 5.10 Ihm sollen eines jeden
heilige Gaben gehoeren; was jemand dem Priester gibt, soll diesem
gehoeren.
5.11 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 5.12 Rede zu
den Soehnen Israel und sage zu ihnen: Wenn die Frau irgendeines
Mannes auf Abwege geraet und Untreue gegen ihn begeht, 5.13 und
ein [anderer] Mann liegt bei ihr zur Begattung, und es bleibt
verborgen vor den Augen ihres Mannes, und sie hat sich im
Verborgenen unrein gemacht, und es ist kein Zeuge...
...t
verborgen vor den Augen ihres Mannes, und sie hat sich im
Verborgenen unrein gemacht, und es ist kein Zeuge gegen sie da,
und sie ist nicht ertappt worden; 5.14 und der Geist der
Eifersucht kommt ueber ihn, und er wird eifersuechtig auf seine
Frau, und sie hat sich [wirklich] unrein gemacht; oder [aber]
der Geist der Eifersucht kommt ueber ihn, und er wird
eifersuechtig auf seine Frau, und sie hat sich nicht unrein
gemacht: 5.15 dann soll der Mann seine Frau zum Priester
bringen und [als] ihre Opfergabe ihretwegen ein zehntel Efa
Gerstenmehl darbringen; er soll kein Oel darauf giessen und keinen
Weihrauch darauf legen; denn es ist ein Speisopfer der
Eifersucht, ein Speisopfer des Schuldbekenntnisses...
...treten lassen und sie vor den HERRN stellen. 5.17 Und der
Priester nehme heiliges Wasser in einem Tongefaess; und der
Priester nehme von dem Staub, der auf dem Fussboden der Wohnung
ist und tue ihn in das Wasser. 5.18 Und der Priester stelle
die Frau vor den HERRN und lasse das Haupthaar der Frau
herabhaengen und lege auf ihre Haende das Speisopfer des
Schuldbekenntnisses; es ist ein Speisopfer der Eifersucht; und
das fluchbringende Wasser der Bitterkeit soll in der Hand des
Priesters sein. 5.19 Und der Priester soll sie beschwoeren und
...
...aengen und lege auf ihre Haende das Speisopfer des
Schuldbekenntnisses; es ist ein Speisopfer der Eifersucht; und
das fluchbringende Wasser der Bitterkeit soll in der Hand des
Priesters sein. 5.19 Und der Priester soll sie beschwoeren und
zu der Frau sprechen: Wenn kein Mann bei dir gelegen hat und
wenn du, die du unter deinem Mann bist, nicht auf Abwege geraten
bist in Unreinigkeit, dann bleibe unversehrt von diesem
fluchbringenden Wasser der Bitterkeit! 5.20 Wenn du aber, die
du unter dein...
...em
fluchbringenden Wasser der Bitterkeit! 5.20 Wenn du aber, die
du unter deinem Mann bist, auf Abwege geraten bist und dich
unrein gemacht hast und ein Mann bei dir gelegen hat ausser
deinem [eigenen] Mann - 5.21 und [so] soll der Priester die
Frau beschwoeren mit dem Schwur der Verfluchung; und der Priester
soll zu der Frau sprechen -: dann mache der HERR dich zur
Verfluchung und zum Schwur inmitten deines Volkes, indem der
HERR deine Huefte schwinden und deinen Bauch anschwellen laesst,
5.22 und es komme dieses fluchbringende Wasser in deine
Eingeweide, um den Bau...
...um Schwur inmitten deines Volkes, indem der
HERR deine Huefte schwinden und deinen Bauch anschwellen laesst,
5.22 und es komme dieses fluchbringende Wasser in deine
Eingeweide, um den Bauch anschwellen und die Huefte schwinden zu
lassen! Und die Frau soll sagen: Amen, Amen! 5.23 Und der
Priester soll diese Verfluchungen in ein Buch schreiben und sie
in das Wasser der Bitterkeit [hinein] abwischen; 5.24 und er
soll die Frau das fluchbringende Wasser der Bitterkeit trinken
lassen, damit das fluchbringende Wasser zur Bitterkeit in sie
komme. 5.25 Und der Priester nehme aus der Hand der Frau das
Speisopfer der Eifersucht und schwinge das Speisopfer vor dem
HERRN und bringe es zum Altar; 5.26 und der Priester nehme
eine Handvoll von dem Speisopfer als dessen Askara und raeuchere
es auf dem Altar; und danach soll er die Frau das Wasser trinken
lassen. 5.27 Und wenn er sie das Wasser hat trinken lassen,
dann wird es geschehen, wenn sie sich unrein gemacht und Untreue
begangen hat gegen ihren Mann, dass das fluchbringende Wasser zur
Bitterkeit in sie kommen wird, und ...
...t trinken lassen,
dann wird es geschehen, wenn sie sich unrein gemacht und Untreue
begangen hat gegen ihren Mann, dass das fluchbringende Wasser zur
Bitterkeit in sie kommen wird, und ihr Bauch wird anschwellen
und ihre Huefte schwinden; und die Frau wird zum Fluch werden
inmitten ihres Volkes. 5.28 Wenn aber die Frau sich nicht
unrein gemacht hat und rein ist, dann wird sie unversehrt
bleiben und Samen empfangen.
5.29 Das ist das Gesetz der Eifersucht: Wenn eine Frau, die
unter ihrem Mann ist, auf Abwege geraet und sich unrein macht
5.30 oder wenn ueber einen Mann der Geist der Eifersucht kommt
und er eifersuechtig wird auf seine Frau, dann soll er die Frau
vor den HERRN stellen, und der Priester soll [mit] ihr tun nach
diesem ganzen Gesetz. 5.31 Und der Mann wird frei sein von
Schuld; eine solche Frau aber soll ihre Schuld tragen.
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| | Mahnung zum rechten Verhalten beim Gebet. | | 11.2 Ich lobe euch aber, dass ihr in allem meiner gedenkt und
die Ueberlieferungen, wie ich sie euch ueberliefert habe,
festhaltet. 11.3 Ich will aber, dass ihr wisst, dass der Christus
das Haupt eines jeden Mannes ist, das Haupt der Frau aber der
Mann, des Christus Haupt aber Gott. 11.4 Jeder Mann, der betet
oder weissagt und [dabei etwas] auf dem Haupt hat, entehrt sein
Haupt. 11.5 Jede Frau aber, die mit unverhuelltem Haupt betet
oder weissagt, entehrt ihr Haupt; denn sie ist ein und dasselbe
wie die Geschorene. 11.6 Denn wenn eine Frau sich nicht
verhuellt, so werde [ihr] auch [das Haar] abgeschnitten; wenn es
aber fuer eine Frau schaendlich ist, dass [ihr das Haar]
abgeschnitten oder geschoren wird, so soll sie sich verhuellen.
11.7 Denn der Mann freilich soll sich das Haupt nicht
verhuellen, da er Gottes Bild und Abglanz ist; die Frau aber ist
des Mannes Abglanz. 11.8 Denn der Mann ist nicht von der Frau,
sondern die Frau vom Mann; 11.9 denn der Mann wurde auch nicht
um der Frau willen geschaffen, sondern die Frau um des Mannes
willen. 11.10 Darum soll die Frau eine Macht auf dem Haupt
haben, um der Engel willen. 11.11 Dennoch ist im Herrn weder
die Frau ohne den Mann, noch der Mann ohne die Frau. 11.12
Denn wie die Frau vom Mann ist, so ist auch der Mann durch die
Frau; alles aber von Gott. 11.13 Urteilt bei euch selbst: Ist
es anstaendig, dass eine Frau unverhuellt zu Gott betet? 11.14
Oder lehrt euch nicht selbst die Natur, dass, wenn ein Mann
langes Haar hat, es eine Schande fuer ihn ist, 11.15 wenn aber
eine Frau langes Haar hat, es eine Ehre fuer sie ist? Denn das
Haar ist ihr anstatt eines Schleiers gegeben. 11.161 Wenn es
aber jemand fuer gut haelt, streitsuechtig zu sein, [so soll er
wissen:] wir haben eine derartige Gewohnheit nicht, auch nicht
die ... | | |
| | Werbung um Rebekka als Frau fuer Isaak. | ...einem
Knecht, dem Aeltesten seines Hauses, der alles verwaltete, was er
hatte: Lege doch deine Hand unter meine Huefte! 24.3 Ich will
dich schwoeren lassen bei dem HERRN, dem Gott des Himmels und dem
Gott der Erde, dass du meinem Sohn nicht eine Frau von den
Toechtern der Kanaaniter nimmst, in deren Mitte ich wohne. 24.4
Sondern du sollst in mein Land und zu meiner Verwandtschaft
gehen und [dort] eine Frau fuer meinen Sohn, fuer Isaak, nehmen!
24.5 Der Knecht aber sagte zu ihm: Vielleicht wird die Frau
mir nicht in dieses Land folgen wollen. Soll ich dann deinen
Sohn in das Land zurueckbringen, aus dem du ausgezogen bist?
24.6 Da sagte Abraham zu ihm: Huete dich wohl, meinen Sohn
dorthin zurueckzubringen! 24.7 Der HERR, der Gott des Himmels,
...
...mels,
der mich aus dem Haus meines Vaters und aus dem Land meiner
Verwandtschaft genommen und der zu mir geredet und der mir dies
geschworen hat: Deinen Nachkommen will ich dieses Land geben,
der wird seinen Engel vor dir hersenden, dass du eine Frau fuer
meinen Sohn von dort holen kannst. 24.8 Wenn aber die Frau dir
nicht folgen will, so bist du frei von diesem Schwur. Nur sollst
du meinen Sohn nicht dorthin zurueckbringen! 24.9 Und der
Knecht legte seine Hand unter die Huefte Abrahams, seines Herrn,
und schwor ihm [in Hinsicht] auf dieses Wort.
24.1...
...
Knecht Isaak bestimmt hast! Und daran werde ich erkennen, dass du
an meinem Herrn Gnade erwiesen hast. 24.15 Und es geschah - er
hatte noch nicht ausgeredet - und siehe, da kam Rebekka heraus,
die dem Betuel geboren war, dem Sohn der Milka, der Frau Nahors,
des Bruders Abrahams; [sie trug] ihren Krug auf ihrer Schulter.
24.16 Und das Maedchen war sehr schoen von Aussehen, eine
Jungfrau, und kein Mann hatte sie erkannt. Sie stieg zur Quelle
hinab, fuellte ihren Krug und stieg [wieder] herauf. 24.17 Da
lief ihr der Knecht entgegen und sagte: Lass mich doch ein wenig
Wasser aus deinem Krug schluerfen! 24.18 Und sie sagte: Trinke,
...
... Rede! 24.34 Da sagte er: Ich bin Abrahams
Knecht. 24.35 Der HERR hat meinen Herrn sehr gesegnet, so dass
er gross geworden ist. Er hat ihm Schafe und Rinder gegeben,
Silber und Gold, dazu Knechte und Maegde, Kamele und Esel.
24.36 Und Sara, die Frau meines Herrn, hat meinem Herrn einen
Sohn geboren, nachdem sie schon alt geworden war; dem hat er
alles, was er hat, uebergeben. 24.37 Mein Herr aber hat mich
schwoeren lassen und gesagt: Du sollst fuer meinen Sohn nicht eine
Frau von den Toechtern der Kanaaniter nehmen, in deren Land ich
wohne; 24.38 sondern zu dem Haus meines Vaters und zu meiner
Sippe sollst du gehen und [dort] fuer meinen Sohn eine Frau
nehmen! 24.39 Und ich sagte zu meinem Herrn: Vielleicht will
die Frau mir nicht folgen. 24.40 Da sagte er zu mir: Der HERR,
vor dessen Angesicht ich gelebt habe, wird seinen Engel mit dir
senden und wird deine Reise gelingen lassen, dass du fuer meinen
Sohn eine Frau aus meiner Sippe und aus dem Haus meines Vaters
nimmst. 24.41 Dann bist du frei von dem Schwur: Wenn du zu
meiner Sippe kommst und wenn sie sie dir nicht geben, dann bist
du entlastet von dem Schwur. 24.42 So kam ich heute zu der
Quelle und spra...
... das herauskommt, um zu schoepfen, und zu dem
ich sage: "Gib mir doch ein wenig Wasser aus deinem Krug zu
trinken!" 24.44 und das [dann] zu mir sagt: "Trinke du, und
auch fuer deine Kamele will ich schoepfen", [dass dies] die Frau
sei, die der HERR fuer den Sohn meines Herrn bestimmt hat!
24.45 Ich hatte in meinem Herzen noch nicht ausgeredet, siehe,
da kam Rebekka heraus mit ihrem Krug auf ihrer Schulter; und sie
stieg zur Quelle hinab und schoepfte. Da sagte ich zu ihr:...
...Rechten oder zur Linken
wenden.
24.50 Da antworteten Laban und Betuel und sagten: Vom HERRN
ist die Sache ausgegangen; wir koennen dir nichts sagen, weder
Boeses noch Gutes. 24.51 Siehe, Rebekka ist vor dir: Nimm sie
und geh hin, dass sie die Frau des Sohnes deines Herrn werde, wie
der HERR geredet hat! 24.52 Und es geschah, als Abrahams
Knecht ihre Worte hoerte, da warf er sich zur Erde nieder vor dem
HERRN. 24.53 Und der Knecht holte silbernes Geschmeide und
goldenes Geschmeide und Klei...
...as ist mein Herr. Da
nahm sie den Schleier und verhuellte sich. 24.66 Der Knecht
aber erzaehlte Isaak all die Dinge, die er ausgerichtet hatte.
24.67 Dann fuehrte Isaak sie in das Zelt seiner Mutter Sara;
und er nahm Rebekka, und sie wurde seine Frau, und er gewann sie
lieb. Und Isaak troestete sich nach [dem Tod] seiner Mutter.
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| | Simsons Kampf mit dem Loewen, seine Hochzeit und Ueberlistung durch die Philister. | 14.1 Und Simson ging nach Timna hinab. Und er sah in Timna
eine Frau von den Toechtern der Philister. 14.2 Und er ging
[wieder] hinauf und berichtete es seinem Vater und seiner Mutter
und sagte: Ich habe in Timna eine Frau von den Toechtern der
Philister gesehen. Und nun nehmt sie mir [doch] zur Frau! 14.3
Da sagte sein Vater zu ihm und [auch] seine Mutter: Gibt es
unter den Toechtern deiner Brueder und unter meinem ganzen Volk
keine Frau, dass du hingehst, eine Frau zu nehmen von den
Philistern, den Unbeschnittenen? Simson aber sagte zu seinem
Vater: Diese nimm mir, denn sie ist in meinen Augen die
richtige! 14.4 Sein Vater und seine Mutter erkannten aber
nicht, dass es von dem HERRN war; denn er suchte ein...
...
kam der Geist des HERRN ueber ihn. Und er zerriss ihn, wie man ein
Boeckchen zerreisst; und er hatte gar nichts in seiner Hand. Aber
seinem Vater und seiner Mutter erzaehlte er nicht, was er getan
hatte. 14.7 Und er ging hinab und redete zu der Frau, und sie
war die richtige in den Augen Simsons. 14.8 Und nach einiger
Zeit kehrte er zurueck, um sie zu nehmen. Und er bog [vom Weg]
ab, um nach dem Kadaver des Loewen zu sehen, und siehe, da war
ein Bienenschwarm in dem Koerper des Loewen und H...
...ng weiter,
wobei er im Gehen ass. Und er ging zu seinem Vater und zu seiner
Mutter und gab ihnen, und sie assen. Aber er erzaehlte ihnen
nicht, dass er den Honig aus dem Koerper des Loewen herausgeloest
hatte.
14.10 Und sein Vater ging zu der Frau hinab, und Simson
veranstaltete dort ein Festmahl; denn so pflegten es die jungen
Maenner zu tun. 14.11 Und es geschah, als sie ihn sahen, da
nahmen sie dreissig [Braut]begleiter; die waren bei ihm. 14.12
Da sagte Simson zu ihnen: Ich will euch ...
... Raetsel
auf, wir wollen hoeren! 14.14 Und er sagte zu ihnen:
Aus dem Fresser kam Frass, und aus dem Starken kam Suesses.
Sie aber konnten das Raetsel nicht loesen drei Tage lang. 14.15
Und es geschah am vierten Tag, da sagten sie zu Simsons Frau:
Betoere deinen Mann, dass er uns das Raetsel loest, sonst verbrennen
wir dich und das Haus deines Vaters mit Feuer! Habt ihr uns
eingeladen, um uns [aus unserm Besitz] zu vertreiben? Ist es
nicht so? 14.16 Da weinte Simsons Frau bei ihm und sagte: Du
hasst mich nur und liebst mich nicht. Den Soehnen meines Volkes
hast du das Raetsel aufgegeben, aber mir hast du es nicht
erzaehlt. Er aber sagte zu ihr: Siehe, meinem Vater und meiner
Mutter habe ich es nicht erzaehlt, da ...
...ging hinab
nach Aschkelon und erschlug dreissig Mann von ihnen und zog ihnen
die Ausruestung aus und gab die Festkleider denen, die das Raetsel
geloest hatten. Und sein Zorn entbrannte, so dass er ins Haus
seines Vaters hinaufging. 14.20 Simsons Frau aber wurde einem
seiner [Braut]begleiter gegeben, der ihm als Brautfuehrer gedient
hatte.
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| | Simsons Geburt. | 13.1 Und die Soehne Israel taten weiter, was boese war in den
Augen des HERRN. Da gab sie der HERR vierzig Jahre in die Hand
der Philister.
13.2 Da war nun ein Mann aus Zora, von einer Sippe der
Daniter, sein Name war Manoach. Seine Frau aber war unfruchtbar
und gebar nicht. 13.3 Und der Engel des HERRN erschien der
Frau und sprach zu ihr: Sieh doch, du bist unfruchtbar und
gebierst nicht; aber du wirst schwanger werden und einen Sohn
gebaeren. 13.4 Und nun, huete dich doch und trinke weder Wein
noch Rauschtrank und iss ja nichts Unreines! 13.5 Denn siehe,
du wi...
...
du wirst schwanger werden und einen Sohn gebaeren. Ein
Schermesser soll nicht auf sein Haupt kommen, denn ein Nasiraeer
Gottes soll der Junge sein von Mutterleib an. Er wird anfangen,
Israel aus der Hand der Philister zu retten.
13.6 Und die Frau kam und sprach zu ihrem Mann und sagte: Ein
Mann Gottes ist zu mir gekommen, und sein Aussehen war wie das
Aussehen des Engels Gottes, sehr furchtbar. Ich habe ihn aber
nicht gefragt, woher er sei, und seinen Namen hat er mir nicht
genannt. 13.7...
...err,
der Mann Gottes, den du gesandt hast, moege doch noch einmal zu
uns kommen und uns lehren, was wir tun sollen mit dem Jungen,
der geboren werden soll. 13.9 Und Gott hoerte auf die Stimme
Manoachs. Und der Engel Gottes kam noch einmal zu der Frau, als
sie gerade auf dem Feld sass und Manoach, ihr Mann, nicht bei ihr
war. 13.10 Da beeilte sich die Frau, lief, berichtete es ihrem
Mann und sagte zu ihm: Siehe, der Mann ist mir erschienen, der
an jenem Tag zu mir gekommen ist! 13.11 Da machte sich Manoach
auf und folgte seiner Frau. Und er kam zu dem Mann und sagte zu
ihm: Bist du der Mann, der zu der Frau geredet hat? Er sagte:
Ich bin es. 13.12 Und Manoach sagte: Nun, [wenn] dein Wort
eintrifft, was soll die [Lebens]weise des Jungen und sein Tun
sein? 13.13 Da sprach der Engel des HERRN zu Manoach: Vor
allem, was ich der Frau gesagt habe, soll sie sich hueten.
13.14 Von allem, was vom Weinstock kommt, soll sie nicht
essen, und Wein und Rauschtrank soll sie nicht trinken, und sie
soll nichts Unreines essen. Alles, was ich ihr geboten habe,
soll sie beachten.
13.15 ...
...el des HERRN sprach zu ihm: Warum fragst du denn nach
meinem Namen? Er ist zu wunderbar! 13.19 Da nahm Manoach das
Ziegenboeckchen und das Speisopfer und opferte es dem HERRN auf
dem Felsen. Er aber vollbrachte Wunderbares, und Manoach und
seine Frau sahen zu. 13.20 Es geschah naemlich, als die Flamme
vom Altar zum Himmel emporstieg, da fuhr der Engel des HERRN in
der Flamme des Altars hinauf. Manoach aber und seine Frau sahen
zu und fielen auf ihr Gesicht zur Erde. 13.21 Der Engel des
HERRN aber erschien Manoach und seiner Frau danach nicht mehr.
Da [erst] erkannte Manoach, dass es der Engel des HERRN war.
13.22 Und Manoach sagte zu seiner Frau: Ganz sicher muessen wir
[jetzt] sterben, denn wir haben Gott gesehen! 13.23 Aber seine
Frau sagte zu ihm: Wenn es dem HERRN gefallen haette, uns zu
toeten, so haette er aus unserer Hand nicht Brandopfer und
Speisopfer angenommen, und er haette uns nicht dies alles sehen
lassen und uns jetzt nicht so etwas hoeren lassen.
13.24 Und die...
...sagte zu ihm: Wenn es dem HERRN gefallen haette, uns zu
toeten, so haette er aus unserer Hand nicht Brandopfer und
Speisopfer angenommen, und er haette uns nicht dies alles sehen
lassen und uns jetzt nicht so etwas hoeren lassen.
13.24 Und die Frau gebar einen Sohn und gab ihm den Namen
Simson. Und der Junge wuchs heran, und der HERR segnete ihn.
13.25 Und der Geist des HERRN fing an, ihn zu treiben in
Machaneh-Dan zwischen Zora und Eschtaol.
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| | Der Suendenfall und dessen Folgen. | 3.1 Und die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes,
die Gott, der HERR, gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau:
Hat Gott wirklich gesagt: Von allen Baeumen des Gartens duerft ihr
nicht essen? 3.2 Da sagte die Frau zur Schlange: Von den
Fruechten der Baeume des Gartens essen wir; 3.3 aber von den
Fruechten des Baumes, der in der Mitte des Gartens [steht], hat
Gott gesagt: Ihr sollt nicht davon essen und sollt sie nicht
beruehren, damit ihr nicht sterbt! 3....
...hten der Baeume des Gartens essen wir; 3.3 aber von den
Fruechten des Baumes, der in der Mitte des Gartens [steht], hat
Gott gesagt: Ihr sollt nicht davon essen und sollt sie nicht
beruehren, damit ihr nicht sterbt! 3.4 Da sagte die Schlange
zur Frau: Keineswegs werdet ihr sterben! 3.5 Sondern Gott
weiss, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan
werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Boeses.
3.6 Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und dass er
eine Lust fuer die Augen und dass der Baum begehrenswert war,
Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und ass, und
sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er ass. 3.7 Da wurden
ihrer beider Au...
...ie erkannten, dass sie nackt
waren; und sie hefteten Feigenblaetter zusammen und machten sich
Schurze.
3.8 Und sie hoerten die Stimme Gottes, des HERRN, der im Garten
wandelte bei der Kuehle des Tages. Da versteckten sich der Mensch
und seine Frau vor dem Angesicht Gottes, des HERRN, mitten
zwischen den Baeumen des Gartens. 3.9 Und Gott, der HERR, rief
den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du? 3.10 Da sagte er:
Ich hoerte deine Stimme im Garten, und ich fuerchtete mich, weil
ich nackt b...
...htete mich, weil
ich nackt bin, und ich versteckte mich. 3.11 Und er sprach:
Wer hat dir erzaehlt, dass du nackt bist? Hast du etwa von dem
Baum gegessen, von dem ich dir geboten habe, du solltest nicht
davon essen? 3.12 Da sagte der Mensch: Die Frau, die du mir
zur Seite gegeben hast, sie gab mir von dem Baum, und ich ass.
3.13 Und Gott, der HERR, sprach zur Frau: Was hast du da
getan! Und die Frau sagte: Die Schlange hat mich getaeuscht, da
ass ich. 3.14 Und Gott, der HERR, sprach zur Schlange: Weil du
das getan hast, sollst du verflucht sein unter allem Vieh und
unter allen Tieren des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du
kriechen, und Stau...
...du
das getan hast, sollst du verflucht sein unter allem Vieh und
unter allen Tieren des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du
kriechen, und Staub sollst du fressen alle Tage deines Lebens!
3.15 Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der
Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den
Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen. 3.16
Zu der Frau sprach er: Ich werde sehr vermehren die Muehsal
deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebaeren!
Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird ueber
dich herrschen! 3.17 Und zu Adam sprach er: Weil du auf die
Stimme dei...
...ach er: Ich werde sehr vermehren die Muehsal
deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebaeren!
Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird ueber
dich herrschen! 3.17 Und zu Adam sprach er: Weil du auf die
Stimme deiner Frau gehoert und gegessen hast von dem Baum, von
dem ich dir geboten habe: Du sollst davon nicht essen! - so sei
der Erdboden verflucht um deinetwillen: mit Muehsal sollst du
davon essen alle Tage deines Lebens; 3.18 und Dornen und
Disteln wird er di...
...Kraut des
Feldes essen! 3.19 Im Schweisse deines Angesichts wirst du
[dein] Brot essen, bis du zurueckkehrst zum Erdboden, denn von
ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du
zurueckkehren!
3.20 Und der Mensch gab seiner Frau den Namen Eva, denn sie
wurde die Mutter aller Lebenden.
3.21 Und Gott, der HERR, machte Adam und seiner Frau Leibroecke
aus Fell und bekleidete sie.
3.22 Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist
geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Boeses. Und
nun, dass er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch [noch] von
dem Baum des Lebens... | | |
| | Verordnungen fuer Ehe und Keuschheit. | ...ner
Blutsverwandten naehern, um die Bloesse aufzudecken. Ich bin der
HERR. 18.7 Die Bloesse deines Vaters und die Bloesse deiner Mutter
sollst du nicht aufdecken; sie ist deine Mutter, du sollst ihre
Bloesse nicht aufdecken. 18.8 Die Bloesse der Frau deines Vaters
sollst du nicht aufdecken; es ist die Bloesse deines Vaters.
18.9 Die Bloesse deiner Schwester, der Tochter deines Vaters
oder der Tochter deiner Mutter, im Haus geboren oder draussen
geboren - ihre Bloesse sollst du nicht aufdecke...
...en oder draussen
geboren - ihre Bloesse sollst du nicht aufdecken. 18.10 Die
Bloesse der Tochter deines Sohnes oder der Tochter deiner Tochter
- ihre Bloesse sollst du nicht aufdecken, denn es ist deine Bloesse.
18.11 Die Bloesse der Tochter der Frau deines Vaters, von deinem
Vater gezeugt - sie ist deine Schwester, ihre Bloesse sollst du
nicht aufdecken. 18.12 Die Bloesse der Schwester deines Vaters
sollst du nicht aufdecken; sie ist die Blutsverwandte deines
Vaters. 18.13 Die Bloesse der S...
...cken; sie ist die Blutsverwandte deines
Vaters. 18.13 Die Bloesse der Schwester deiner Mutter sollst du
nicht aufdecken, denn sie ist die Blutsverwandte deiner Mutter.
18.14 Die Bloesse des Bruders deines Vaters sollst du nicht
aufdecken: seiner Frau sollst du dich nicht naehern, sie ist
deine Tante. 18.15 Die Bloesse deiner Schwiegertochter sollst du
nicht aufdecken; sie ist die Frau deines Sohnes, ihre Bloesse
sollst du nicht aufdecken. 18.16 Die Bloesse der Frau deines
Bruders sollst du nicht aufdecken; es ist die Bloesse deines
Bruders. 18.17 Die Bloesse einer Frau und ihrer Tochter sollst
du nicht aufdecken; die Tochter ihres Sohnes und die Tochter
ihrer Tochter sollst du nicht nehmen, um ihre Bloesse aufzudecken;
sie sind deine Blutsverwandten: es ist eine Schandtat. 18.18
Und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, [sie]
eifersuechtig zu machen, indem du ihre Bloesse neben ihr aufdeckst
bei ihrem Leben. - 18.19 Und einer Frau in der Absonderung
ihrer Unreinheit sollst du nicht nahen, um ihre Bloesse
aufzudecken. 18.20 Und bei der Frau deines Naechsten sollst du
nicht zur Begattung liegen, dass du durch sie unrein wirst. -
18.21 Und von deinen Nachkommen sollst du nicht [einen]
hingeben, um sie dem Moloch durch [das Feuer] gehen zu lassen.
Und du sollst den Namen des HERRN, de...
...mmen sollst du nicht [einen]
hingeben, um sie dem Moloch durch [das Feuer] gehen zu lassen.
Und du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht
entweihen. Ich bin der HERR. - 18.22 Und bei einem Mann sollst
du nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt: ein Greuel ist
es. 18.23 Und bei keinem Vieh sollst du liegen, so dass du dich
an ihm unrein machst. Und eine Frau soll sich nicht vor ein Vieh
hinstellen, damit es sie begattet: es ist eine schaendliche
Befleckung.
18.24 Macht euch nicht unrein durch all dieses! Denn durch all
dieses haben die Nationen sich unrein gemacht, die ich vor euch
vertreibe. 18.... | | |
| | Absaloms Rueckkehr und Begnadigung. | 14.1 Als nun Joab, der Sohn der Zeruja, erkannte, dass das Herz
des Koenigs auf Absalom [gerichtet] war, 14.2 da sandte Joab
nach Tekoa und liess von dort eine kluge Frau holen und sagte zu
ihr: Stell dich doch wie eine Trauernde und zieh Trauerkleider
an und salbe dich nicht mit Oel und benimm dich wie eine Frau,
die schon viele Tage ueber einen Toten trauert! 14.3 Geh dann
zum Koenig hinein und rede zu ihm nach folgendem Wort! Und Joab
legte ihr die Worte in den Mund.
14.4 Und die Frau aus Tekoa kam zum Koenig. Und sie fiel auf
ihr Gesicht zur Erde und warf sich nieder und sagte: Hilf, o
Koenig! 14.5 Und der Koenig sprach zu ihr: Was [fehlt] dir? Da
sagte sie: Ach, ich bin eine Witwe, und mein Mann ist gestorben.
14.6 Und dein...
...r
umgebracht hat, dass wir [so] auch den Erben ausrotten! Und so
wollen sie meine Kohle ausloeschen, die mir uebriggeblieben ist,
um meinem Mann weder Namen noch Nachkommen auf der Flaeche des
Erdbodens zu lassen. 14.8 Da sagte der Koenig zu der Frau: Geh
in dein Haus! Ich selbst werde deinetwegen Befehl geben. 14.9
Und die Frau aus Tekoa sagte zum Koenig: Auf mir, mein Herr und
Koenig, und auf dem Haus meines Vaters [wird nun] die Schuld
[liegen]; der Koenig aber und sein Thron werden schuldlos sein!
14.10 Da sagte der Koenig: Wer gegen dich redet, den bring zu
mir! Er...
...denke doch des HERRN, deines Gottes, damit
der Blutraecher nicht noch mehr Verderben anrichtet und man
meinen Sohn nicht ausrottet! Und er sagte: So wahr der HERR
lebt, wenn von den Haaren deines Sohnes [eines] auf die Erde
faellt! 14.12 Und die Frau sagte: Lass doch deine Magd ein Wort
zu meinem Herrn, dem Koenig, reden! Er sagte: Rede! 14.13 Da
sagte die Frau: Und warum beabsichtigst du so etwas gegen das
Volk Gottes? Denn da der Koenig dieses Wort geredet hat, ist er
einem Schuldbeladenen gleich, indem der Koenig den von ihm
Verstossenen nicht zurueckkehren laesst. 14.14 Denn sterben muessen
wir und...
...errn, des Koenigs, moege doch zur
Beruhigung [fuer mich] sein. Denn wie der Engel Gottes, so ist
mein Herr, der Koenig, um das Gute und das Boese anzuhoeren. Und
der HERR, dein Gott, sei mit dir!
14.18 Da antwortete der Koenig und sagte zu der Frau:
Verschweige mir doch ja nichts [von dem], wonach ich dich
[jetzt] frage! Die Frau sagte: Mein Herr, der Koenig, moege doch
reden! 14.19 Der Koenig sagte: Ist in alledem die Hand Joabs
mit dir? Da antwortete die Frau und sagte: So wahr deine Seele
lebt, mein Herr und Koenig, wenn jemand nach rechts oder nach
links ausweichen kann vor allem, was mein Herr, der Koenig redet!
Ja, dein Knecht Joab, er hat mir Befehl gegeben, und er hat
deiner Magd all diese Wort...
...s er es scheren liess, denn es war ihm zu schwer, so liess er es
scheren -, dann wog sein Haupthaar zweihundert Schekel nach
koeniglichem Gewicht. 14.27 Und dem Absalom wurden drei Soehne
geboren und eine Tochter, ihr Name war Tamar. Sie war eine Frau
von schoenem Aussehen.
14.28 Und Absalom wohnte in Jerusalem zwei volle Jahre und
hatte das Angesicht des Koenigs [noch] nicht gesehen. 14.29 Da
sandte Absalom zu Joab, um ihn zum Koenig zu schicken, aber er
wollte nicht zu ihm kommen. Und er... | | |
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