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Schlagwort: Frau


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Gegen Goetzendienst und Unzucht.
...n und sie tun. Ich bin der HERR, der euch heiligt. 20.9 Wenn irgend jemand seinem Vater oder seiner Mutter flucht, muss er getoetet werden; er hat seinem Vater oder seiner Mutter geflucht, ihr Blut ist auf ihm. 20.10 Wenn ein Mann mit einer Frau Ehebruch treibt, wenn ein Mann Ehebruch treibt mit der Frau seines Naechsten, muessen der Ehebrecher und die Ehebrecherin getoetet werden. V. 11-23: Kap. 18,6-30. 20.11 Und wenn ein Mann bei der Frau seines Vaters liegt: er hat die Bloesse seines Vaters aufgedeckt, beide muessen getoetet werden, ihr Blut ist auf ihnen. 20.212 Und wenn ein Mann bei seiner Schwiegertochter liegt, muessen beide getoetet werden. Sie haben eine schaendliche Befle...

...lut ist auf ihnen. 20.212 Und wenn ein Mann bei seiner Schwiegertochter liegt, muessen beide getoetet werden. Sie haben eine schaendliche Befleckung veruebt, ihr Blut ist auf ihnen. 20.13 Und wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man bei einer Frau liegt, [dann] haben beide einen Greuel veruebt. Sie muessen getoetet werden, ihr Blut ist auf ihnen. 20.14 Und wenn ein Mann eine Frau nimmt und ihre Mutter, das ist eine Schandtat; man soll ihn und sie mit Feuer verbrennen, damit keine Schandtat in eurer Mitte sei. 20.15 Und wenn ein Mann bei einem Vieh liegt, soll er unbedingt getoetet werden, und das Vieh sollt ihr umbringen...

..., das ist eine Schandtat; man soll ihn und sie mit Feuer verbrennen, damit keine Schandtat in eurer Mitte sei. 20.15 Und wenn ein Mann bei einem Vieh liegt, soll er unbedingt getoetet werden, und das Vieh sollt ihr umbringen. 20.16 Und wenn eine Frau sich irgendeinem Vieh naehert, damit es sie begatte, dann sollst du die Frau und das Vieh umbringen. Sie muessen getoetet werden, ihr Blut ist auf ihnen. 20.17 Und wenn ein Mann seine Schwester nimmt, die Tochter seines Vaters oder die Tochter seiner Mutter, und er sieht ihre Bloesse, und sie sieht seine Bloesse: das ist ...

...e, und sie sieht seine Bloesse: das ist eine Schande, und sie sollen ausgerottet werden vor den Augen der Kinder ihres Volkes. Er hat die Bloesse seiner Schwester aufgedeckt, er soll seine Schuld tragen. 20.18 Und wenn ein Mann bei einer kranken Frau liegt und ihre Bloesse aufdeckt, so hat er ihre Quelle enthuellt, und sie hat die Quelle ihres Blutes aufgedeckt. Sie sollen beide ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes. 20.19 Und die Bloesse der Schwester deiner Mutter und der Schwester...

...itte ihres Volkes. 20.19 Und die Bloesse der Schwester deiner Mutter und der Schwester deines Vaters sollst du nicht aufdecken; denn wer das tut, hat seine Blutsverwandte entbloesst: sie sollen ihre Schuld tragen. 20.20 Und wenn ein Mann bei der Frau seines Onkels liegt, hat er die Bloesse seines Onkels aufgedeckt. Sie sollen ihre Suende tragen, kinderlos sollen sie sterben. 20.21 Und wenn ein Mann die Frau seines Bruders nimmt: das ist eine Befleckung. Er hat die Bloesse seines Bruders aufgedeckt, sie sollen kinderlos sein. 20.22 Und ihr sollt all meine Ordnungen und all meine Rechtsbestimmungen halten und sie tun, damit euch das Land nicht aus...

... auf dem Erdboden regt, das ich euch als unrein ausgesondert habe. 20.26 Und ihr sollt mir heilig sein, denn ich bin heilig, ich, der HERR. Und ich habe euch von den Voelkern ausgesondert, um mein zu sein. 20.27 Und wenn in einem Mann oder einer Frau ein Totengeist oder Wahrsagergeist ist, sie muessen getoetet werden. Man soll sie steinigen; ihr Blut ist auf ihnen.
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Die Geschichtsbücher ->
03. Das dritte Buch Mose (Levitikus) ->
20. Gegen Goetzendienst und Unzucht
Achtung des Eigentums anderer - Anweisungen zum Schutz von Mensch und Tier.
...findest; du kannst dich nicht entziehen. 22.4 Du darfst nicht zusehen, wie der Esel deines Bruders oder sein Rind auf dem Weg fallen, und dich ihnen entziehen; du sollst [sie] unbedingt mit ihm aufrichten. 22.5 Maennerzeug darf nicht auf einer Frau sein, und ein Mann darf nicht das Gewand einer Frau anziehen. Denn jeder, der dieses tut, ist ein Greuel fuer den HERRN, deinen Gott. 22.6 Wenn sich zufaellig ein Vogelnest vor dir auf dem Weg findet, auf irgendeinem Baum oder auf der Erde, mit Jungen oder mit Eiern, und die Mutter sitzt auf de...

...d einem Esel zusammen pfluegen. - 22.11 Du sollst nicht Gewebe von verschiedenartigem Stoff anziehen, Wolle und Leinen zusammen. 22.12 Quasten sollst du dir machen an den vier Zipfeln deines Oberkleides, mit dem du dich kleidest. Schutz der Frau vor Verleumdung und Vergewaltigung. 22.13 Wenn ein Mann eine Frau nimmt und zu ihr eingeht, und er hasst sie 22.14 und legt ihr Taten zur Last, die sie ins Gerede bringen, und bringt sie in schlechten Ruf und sagt: Diese Frau habe ich genommen und mich ihr genaht und habe [die Zeichen der] Jungfrauschaft nicht an ihr gefunden! -, 22.15 dann sollen der Vater der jungen Frau und ihre Mutter die [Zeichen der] Jungfrauschaft der jungen Frau nehmen und zu den Aeltesten der Stadt ins Tor hinausbringen. 22.16 Dann soll der Vater der jungen Frau zu den Aeltesten sagen: Ich habe meine Tochter diesem Mann zur Frau gegeben, und er hasst sie. 22.17 Und siehe, er legt ihr Taten zur Last, die sie ins Gerede bringen, indem er sagt: Ich habe an deiner Tochter die [Zeichen der] Jungfrauschaft nicht gefunden! Dies [hier] sind nun die [Zeichen der] Jungfrauschaft meiner Tochter. Und sie sollen das Tuch vor den Aeltesten der Stadt ausbreiten. 22.18 Und die Aeltesten jener Stadt sollen den Mann nehmen und ihn zuechtigen. 22.19 Und sie sollen ihm eine Geldbusse von hundert [Schekel] Silber auferlegen ...

...e sollen das Tuch vor den Aeltesten der Stadt ausbreiten. 22.18 Und die Aeltesten jener Stadt sollen den Mann nehmen und ihn zuechtigen. 22.19 Und sie sollen ihm eine Geldbusse von hundert [Schekel] Silber auferlegen und sie dem Vater der jungen Frau geben, weil er eine Jungfrau in Israel in schlechten Ruf gebracht hat. Und sie soll [weiterhin] seine Frau sein; er kann sie nicht entlassen alle seine Tage. - 22.20 Wenn aber jene Sache Wahrheit gewesen ist, die [Zeichen der] Jungfrauschaft sind an der jungen Frau nicht gefunden worden, 22.21 dann sollen sie die junge Frau hinausfuehren an den Eingang des Hauses ihres Vaters, und die Maenner ihrer Stadt sollen sie steinigen, dass sie stirbt, weil sie eine Schandtat in Israel veruebt hat, zu huren im Haus ihres Vaters. Und du sollst das Boese aus deiner Mitte wegsc...

... ihres Vaters, und die Maenner ihrer Stadt sollen sie steinigen, dass sie stirbt, weil sie eine Schandtat in Israel veruebt hat, zu huren im Haus ihres Vaters. Und du sollst das Boese aus deiner Mitte wegschaffen. 22.22 Wenn ein Mann bei einer Frau liegend angetroffen wird, die einem Mann gehoert, dann sollen sie alle beide sterben, der Mann, der bei der Frau lag, und die Frau. Und du sollst das Boese aus Israel wegschaffen. 22.23 Wenn ein Maedchen, eine Jungfrau, einem Mann verlobt ist, und es trifft sie ein Mann in der Stadt und liegt bei ihr, 22.24 dann sollt ihr sie beide zum Tor jener Stadt hinausfuehren und sie steinigen, dass sie sterben: das Maedchen deshalb, weil es in der Stadt nicht geschrieen...

...sie ein Mann in der Stadt und liegt bei ihr, 22.24 dann sollt ihr sie beide zum Tor jener Stadt hinausfuehren und sie steinigen, dass sie sterben: das Maedchen deshalb, weil es in der Stadt nicht geschrieen hat, und den Mann deshalb, weil er die Frau seines Naechsten geschwaecht hat. Und du sollst das Boese aus deiner Mitte wegschaffen. - 22.25 Wenn aber der Mann das verlobte Maedchen auf dem Feld trifft, und der Mann ergreift sie und liegt bei ihr, dann soll der Mann, der bei ihr gelegen ha...

...hr so, wie wenn ein Mann sich erhebt gegen seinen Naechsten und ihn totschlaegt. 22.27 Denn er hat sie auf dem Feld getroffen. Das verlobte Maedchen schrie, aber niemand war da, der es rettete. 22.28 Wenn ein Mann ein Maedchen trifft, eine Jungfrau, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und liegt bei ihr, und sie werden [dabei] angetroffen: 22.29 dann soll der Mann, der bei ihr lag, dem Vater des Maedchens fuenfzig [Schekel] Silber geben, und es soll seine Frau werden, weil er sie geschwaecht hat; er kann sie nicht entlassen all seine Tage.
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Die Geschichtsbücher ->
05. Das fuenfte Buch Mose (Deuteronomium) ->
22. Achtung des Eigentums anderer - Anweisungen zum Schutz von Mensch und Tier
Verfahren bei Unreinheit, Veruntreuung und bei Verdacht auf Ehebruch.
5.1 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 5.2 Befiehl den Soehnen Israel, dass sie alle Aussaetzigen und alle, die an einem Ausfluss leiden, und alle durch eine Leiche Verunreinigten aus dem Lager hinausschicken! 5.3 Sowohl Mann als auch Frau sollt ihr hinausschicken, vor das Lager sollt ihr sie hinausschicken, damit sie nicht ihr Lager unrein machen, in deren Mitte ich wohne. 5.4 Und die Soehne Israel taten so und schickten sie vor das Lager hinaus; wie der HERR zu Mose geredet hatt...

...hne. 5.4 Und die Soehne Israel taten so und schickten sie vor das Lager hinaus; wie der HERR zu Mose geredet hatte, so taten die Soehne Israel. 5.5 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 5.6 Rede zu den Soehnen Israel: Wenn ein Mann oder eine Frau irgendeine von all den Suenden der Menschen tun, so dass sie eine Untreue gegen den HERRN begehen, und dieser Mensch schuldig wird, 5.7 dann sollen sie ihre Suende bekennen, die sie getan haben; und der Schuldige soll seine Schuld erstatten nach...

...er darbringen, soll ihm gehoeren. 5.10 Ihm sollen eines jeden heilige Gaben gehoeren; was jemand dem Priester gibt, soll diesem gehoeren. 5.11 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 5.12 Rede zu den Soehnen Israel und sage zu ihnen: Wenn die Frau irgendeines Mannes auf Abwege geraet und Untreue gegen ihn begeht, 5.13 und ein [anderer] Mann liegt bei ihr zur Begattung, und es bleibt verborgen vor den Augen ihres Mannes, und sie hat sich im Verborgenen unrein gemacht, und es ist kein Zeuge...

...t verborgen vor den Augen ihres Mannes, und sie hat sich im Verborgenen unrein gemacht, und es ist kein Zeuge gegen sie da, und sie ist nicht ertappt worden; 5.14 und der Geist der Eifersucht kommt ueber ihn, und er wird eifersuechtig auf seine Frau, und sie hat sich [wirklich] unrein gemacht; oder [aber] der Geist der Eifersucht kommt ueber ihn, und er wird eifersuechtig auf seine Frau, und sie hat sich nicht unrein gemacht: 5.15 dann soll der Mann seine Frau zum Priester bringen und [als] ihre Opfergabe ihretwegen ein zehntel Efa Gerstenmehl darbringen; er soll kein Oel darauf giessen und keinen Weihrauch darauf legen; denn es ist ein Speisopfer der Eifersucht, ein Speisopfer des Schuldbekenntnisses...

...treten lassen und sie vor den HERRN stellen. 5.17 Und der Priester nehme heiliges Wasser in einem Tongefaess; und der Priester nehme von dem Staub, der auf dem Fussboden der Wohnung ist und tue ihn in das Wasser. 5.18 Und der Priester stelle die Frau vor den HERRN und lasse das Haupthaar der Frau herabhaengen und lege auf ihre Haende das Speisopfer des Schuldbekenntnisses; es ist ein Speisopfer der Eifersucht; und das fluchbringende Wasser der Bitterkeit soll in der Hand des Priesters sein. 5.19 Und der Priester soll sie beschwoeren und ...

...aengen und lege auf ihre Haende das Speisopfer des Schuldbekenntnisses; es ist ein Speisopfer der Eifersucht; und das fluchbringende Wasser der Bitterkeit soll in der Hand des Priesters sein. 5.19 Und der Priester soll sie beschwoeren und zu der Frau sprechen: Wenn kein Mann bei dir gelegen hat und wenn du, die du unter deinem Mann bist, nicht auf Abwege geraten bist in Unreinigkeit, dann bleibe unversehrt von diesem fluchbringenden Wasser der Bitterkeit! 5.20 Wenn du aber, die du unter dein...

...em fluchbringenden Wasser der Bitterkeit! 5.20 Wenn du aber, die du unter deinem Mann bist, auf Abwege geraten bist und dich unrein gemacht hast und ein Mann bei dir gelegen hat ausser deinem [eigenen] Mann - 5.21 und [so] soll der Priester die Frau beschwoeren mit dem Schwur der Verfluchung; und der Priester soll zu der Frau sprechen -: dann mache der HERR dich zur Verfluchung und zum Schwur inmitten deines Volkes, indem der HERR deine Huefte schwinden und deinen Bauch anschwellen laesst, 5.22 und es komme dieses fluchbringende Wasser in deine Eingeweide, um den Bau...

...um Schwur inmitten deines Volkes, indem der HERR deine Huefte schwinden und deinen Bauch anschwellen laesst, 5.22 und es komme dieses fluchbringende Wasser in deine Eingeweide, um den Bauch anschwellen und die Huefte schwinden zu lassen! Und die Frau soll sagen: Amen, Amen! 5.23 Und der Priester soll diese Verfluchungen in ein Buch schreiben und sie in das Wasser der Bitterkeit [hinein] abwischen; 5.24 und er soll die Frau das fluchbringende Wasser der Bitterkeit trinken lassen, damit das fluchbringende Wasser zur Bitterkeit in sie komme. 5.25 Und der Priester nehme aus der Hand der Frau das Speisopfer der Eifersucht und schwinge das Speisopfer vor dem HERRN und bringe es zum Altar; 5.26 und der Priester nehme eine Handvoll von dem Speisopfer als dessen Askara und raeuchere es auf dem Altar; und danach soll er die Frau das Wasser trinken lassen. 5.27 Und wenn er sie das Wasser hat trinken lassen, dann wird es geschehen, wenn sie sich unrein gemacht und Untreue begangen hat gegen ihren Mann, dass das fluchbringende Wasser zur Bitterkeit in sie kommen wird, und ...

...t trinken lassen, dann wird es geschehen, wenn sie sich unrein gemacht und Untreue begangen hat gegen ihren Mann, dass das fluchbringende Wasser zur Bitterkeit in sie kommen wird, und ihr Bauch wird anschwellen und ihre Huefte schwinden; und die Frau wird zum Fluch werden inmitten ihres Volkes. 5.28 Wenn aber die Frau sich nicht unrein gemacht hat und rein ist, dann wird sie unversehrt bleiben und Samen empfangen. 5.29 Das ist das Gesetz der Eifersucht: Wenn eine Frau, die unter ihrem Mann ist, auf Abwege geraet und sich unrein macht 5.30 oder wenn ueber einen Mann der Geist der Eifersucht kommt und er eifersuechtig wird auf seine Frau, dann soll er die Frau vor den HERRN stellen, und der Priester soll [mit] ihr tun nach diesem ganzen Gesetz. 5.31 Und der Mann wird frei sein von Schuld; eine solche Frau aber soll ihre Schuld tragen.
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Die Geschichtsbücher ->
04. Das vierte Buch Mose (Numeri) ->
05. Verfahren bei Unreinheit, Veruntreuung und bei Verdacht auf Ehebruch
Mahnung zum rechten Verhalten beim Gebet.
11.2 Ich lobe euch aber, dass ihr in allem meiner gedenkt und die Ueberlieferungen, wie ich sie euch ueberliefert habe, festhaltet. 11.3 Ich will aber, dass ihr wisst, dass der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, das Haupt der Frau aber der Mann, des Christus Haupt aber Gott. 11.4 Jeder Mann, der betet oder weissagt und [dabei etwas] auf dem Haupt hat, entehrt sein Haupt. 11.5 Jede Frau aber, die mit unverhuelltem Haupt betet oder weissagt, entehrt ihr Haupt; denn sie ist ein und dasselbe wie die Geschorene. 11.6 Denn wenn eine Frau sich nicht verhuellt, so werde [ihr] auch [das Haar] abgeschnitten; wenn es aber fuer eine Frau schaendlich ist, dass [ihr das Haar] abgeschnitten oder geschoren wird, so soll sie sich verhuellen. 11.7 Denn der Mann freilich soll sich das Haupt nicht verhuellen, da er Gottes Bild und Abglanz ist; die Frau aber ist des Mannes Abglanz. 11.8 Denn der Mann ist nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann; 11.9 denn der Mann wurde auch nicht um der Frau willen geschaffen, sondern die Frau um des Mannes willen. 11.10 Darum soll die Frau eine Macht auf dem Haupt haben, um der Engel willen. 11.11 Dennoch ist im Herrn weder die Frau ohne den Mann, noch der Mann ohne die Frau. 11.12 Denn wie die Frau vom Mann ist, so ist auch der Mann durch die Frau; alles aber von Gott. 11.13 Urteilt bei euch selbst: Ist es anstaendig, dass eine Frau unverhuellt zu Gott betet? 11.14 Oder lehrt euch nicht selbst die Natur, dass, wenn ein Mann langes Haar hat, es eine Schande fuer ihn ist, 11.15 wenn aber eine Frau langes Haar hat, es eine Ehre fuer sie ist? Denn das Haar ist ihr anstatt eines Schleiers gegeben. 11.161 Wenn es aber jemand fuer gut haelt, streitsuechtig zu sein, [so soll er wissen:] wir haben eine derartige Gewohnheit nicht, auch nicht die ...
Neues Testament ->
Der erste Brief an die Korinther ->
Warnung vor suendiger Lust
Werbung um Rebekka als Frau fuer Isaak.
...einem Knecht, dem Aeltesten seines Hauses, der alles verwaltete, was er hatte: Lege doch deine Hand unter meine Huefte! 24.3 Ich will dich schwoeren lassen bei dem HERRN, dem Gott des Himmels und dem Gott der Erde, dass du meinem Sohn nicht eine Frau von den Toechtern der Kanaaniter nimmst, in deren Mitte ich wohne. 24.4 Sondern du sollst in mein Land und zu meiner Verwandtschaft gehen und [dort] eine Frau fuer meinen Sohn, fuer Isaak, nehmen! 24.5 Der Knecht aber sagte zu ihm: Vielleicht wird die Frau mir nicht in dieses Land folgen wollen. Soll ich dann deinen Sohn in das Land zurueckbringen, aus dem du ausgezogen bist? 24.6 Da sagte Abraham zu ihm: Huete dich wohl, meinen Sohn dorthin zurueckzubringen! 24.7 Der HERR, der Gott des Himmels, ...

...mels, der mich aus dem Haus meines Vaters und aus dem Land meiner Verwandtschaft genommen und der zu mir geredet und der mir dies geschworen hat: Deinen Nachkommen will ich dieses Land geben, der wird seinen Engel vor dir hersenden, dass du eine Frau fuer meinen Sohn von dort holen kannst. 24.8 Wenn aber die Frau dir nicht folgen will, so bist du frei von diesem Schwur. Nur sollst du meinen Sohn nicht dorthin zurueckbringen! 24.9 Und der Knecht legte seine Hand unter die Huefte Abrahams, seines Herrn, und schwor ihm [in Hinsicht] auf dieses Wort. 24.1...

... Knecht Isaak bestimmt hast! Und daran werde ich erkennen, dass du an meinem Herrn Gnade erwiesen hast. 24.15 Und es geschah - er hatte noch nicht ausgeredet - und siehe, da kam Rebekka heraus, die dem Betuel geboren war, dem Sohn der Milka, der Frau Nahors, des Bruders Abrahams; [sie trug] ihren Krug auf ihrer Schulter. 24.16 Und das Maedchen war sehr schoen von Aussehen, eine Jungfrau, und kein Mann hatte sie erkannt. Sie stieg zur Quelle hinab, fuellte ihren Krug und stieg [wieder] herauf. 24.17 Da lief ihr der Knecht entgegen und sagte: Lass mich doch ein wenig Wasser aus deinem Krug schluerfen! 24.18 Und sie sagte: Trinke, ...

... Rede! 24.34 Da sagte er: Ich bin Abrahams Knecht. 24.35 Der HERR hat meinen Herrn sehr gesegnet, so dass er gross geworden ist. Er hat ihm Schafe und Rinder gegeben, Silber und Gold, dazu Knechte und Maegde, Kamele und Esel. 24.36 Und Sara, die Frau meines Herrn, hat meinem Herrn einen Sohn geboren, nachdem sie schon alt geworden war; dem hat er alles, was er hat, uebergeben. 24.37 Mein Herr aber hat mich schwoeren lassen und gesagt: Du sollst fuer meinen Sohn nicht eine Frau von den Toechtern der Kanaaniter nehmen, in deren Land ich wohne; 24.38 sondern zu dem Haus meines Vaters und zu meiner Sippe sollst du gehen und [dort] fuer meinen Sohn eine Frau nehmen! 24.39 Und ich sagte zu meinem Herrn: Vielleicht will die Frau mir nicht folgen. 24.40 Da sagte er zu mir: Der HERR, vor dessen Angesicht ich gelebt habe, wird seinen Engel mit dir senden und wird deine Reise gelingen lassen, dass du fuer meinen Sohn eine Frau aus meiner Sippe und aus dem Haus meines Vaters nimmst. 24.41 Dann bist du frei von dem Schwur: Wenn du zu meiner Sippe kommst und wenn sie sie dir nicht geben, dann bist du entlastet von dem Schwur. 24.42 So kam ich heute zu der Quelle und spra...

... das herauskommt, um zu schoepfen, und zu dem ich sage: "Gib mir doch ein wenig Wasser aus deinem Krug zu trinken!" 24.44 und das [dann] zu mir sagt: "Trinke du, und auch fuer deine Kamele will ich schoepfen", [dass dies] die Frau sei, die der HERR fuer den Sohn meines Herrn bestimmt hat! 24.45 Ich hatte in meinem Herzen noch nicht ausgeredet, siehe, da kam Rebekka heraus mit ihrem Krug auf ihrer Schulter; und sie stieg zur Quelle hinab und schoepfte. Da sagte ich zu ihr:...

...Rechten oder zur Linken wenden. 24.50 Da antworteten Laban und Betuel und sagten: Vom HERRN ist die Sache ausgegangen; wir koennen dir nichts sagen, weder Boeses noch Gutes. 24.51 Siehe, Rebekka ist vor dir: Nimm sie und geh hin, dass sie die Frau des Sohnes deines Herrn werde, wie der HERR geredet hat! 24.52 Und es geschah, als Abrahams Knecht ihre Worte hoerte, da warf er sich zur Erde nieder vor dem HERRN. 24.53 Und der Knecht holte silbernes Geschmeide und goldenes Geschmeide und Klei...

...as ist mein Herr. Da nahm sie den Schleier und verhuellte sich. 24.66 Der Knecht aber erzaehlte Isaak all die Dinge, die er ausgerichtet hatte. 24.67 Dann fuehrte Isaak sie in das Zelt seiner Mutter Sara; und er nahm Rebekka, und sie wurde seine Frau, und er gewann sie lieb. Und Isaak troestete sich nach [dem Tod] seiner Mutter.
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01. Das erste Buch Mose (Genesis) ->
24. Werbung um Rebekka als Frau fuer Isaak
Simsons Kampf mit dem Loewen, seine Hochzeit und Ueberlistung durch die Philister.
14.1 Und Simson ging nach Timna hinab. Und er sah in Timna eine Frau von den Toechtern der Philister. 14.2 Und er ging [wieder] hinauf und berichtete es seinem Vater und seiner Mutter und sagte: Ich habe in Timna eine Frau von den Toechtern der Philister gesehen. Und nun nehmt sie mir [doch] zur Frau! 14.3 Da sagte sein Vater zu ihm und [auch] seine Mutter: Gibt es unter den Toechtern deiner Brueder und unter meinem ganzen Volk keine Frau, dass du hingehst, eine Frau zu nehmen von den Philistern, den Unbeschnittenen? Simson aber sagte zu seinem Vater: Diese nimm mir, denn sie ist in meinen Augen die richtige! 14.4 Sein Vater und seine Mutter erkannten aber nicht, dass es von dem HERRN war; denn er suchte ein...

... kam der Geist des HERRN ueber ihn. Und er zerriss ihn, wie man ein Boeckchen zerreisst; und er hatte gar nichts in seiner Hand. Aber seinem Vater und seiner Mutter erzaehlte er nicht, was er getan hatte. 14.7 Und er ging hinab und redete zu der Frau, und sie war die richtige in den Augen Simsons. 14.8 Und nach einiger Zeit kehrte er zurueck, um sie zu nehmen. Und er bog [vom Weg] ab, um nach dem Kadaver des Loewen zu sehen, und siehe, da war ein Bienenschwarm in dem Koerper des Loewen und H...

...ng weiter, wobei er im Gehen ass. Und er ging zu seinem Vater und zu seiner Mutter und gab ihnen, und sie assen. Aber er erzaehlte ihnen nicht, dass er den Honig aus dem Koerper des Loewen herausgeloest hatte. 14.10 Und sein Vater ging zu der Frau hinab, und Simson veranstaltete dort ein Festmahl; denn so pflegten es die jungen Maenner zu tun. 14.11 Und es geschah, als sie ihn sahen, da nahmen sie dreissig [Braut]begleiter; die waren bei ihm. 14.12 Da sagte Simson zu ihnen: Ich will euch ...

... Raetsel auf, wir wollen hoeren! 14.14 Und er sagte zu ihnen: Aus dem Fresser kam Frass, und aus dem Starken kam Suesses. Sie aber konnten das Raetsel nicht loesen drei Tage lang. 14.15 Und es geschah am vierten Tag, da sagten sie zu Simsons Frau: Betoere deinen Mann, dass er uns das Raetsel loest, sonst verbrennen wir dich und das Haus deines Vaters mit Feuer! Habt ihr uns eingeladen, um uns [aus unserm Besitz] zu vertreiben? Ist es nicht so? 14.16 Da weinte Simsons Frau bei ihm und sagte: Du hasst mich nur und liebst mich nicht. Den Soehnen meines Volkes hast du das Raetsel aufgegeben, aber mir hast du es nicht erzaehlt. Er aber sagte zu ihr: Siehe, meinem Vater und meiner Mutter habe ich es nicht erzaehlt, da ...

...ging hinab nach Aschkelon und erschlug dreissig Mann von ihnen und zog ihnen die Ausruestung aus und gab die Festkleider denen, die das Raetsel geloest hatten. Und sein Zorn entbrannte, so dass er ins Haus seines Vaters hinaufging. 14.20 Simsons Frau aber wurde einem seiner [Braut]begleiter gegeben, der ihm als Brautfuehrer gedient hatte.
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07. Das Buch der Richter ->
14. Simsons Kampf mit dem Loewen, seine Hochzeit und Ueberlistung durch die Philister
Simsons Geburt.
13.1 Und die Soehne Israel taten weiter, was boese war in den Augen des HERRN. Da gab sie der HERR vierzig Jahre in die Hand der Philister. 13.2 Da war nun ein Mann aus Zora, von einer Sippe der Daniter, sein Name war Manoach. Seine Frau aber war unfruchtbar und gebar nicht. 13.3 Und der Engel des HERRN erschien der Frau und sprach zu ihr: Sieh doch, du bist unfruchtbar und gebierst nicht; aber du wirst schwanger werden und einen Sohn gebaeren. 13.4 Und nun, huete dich doch und trinke weder Wein noch Rauschtrank und iss ja nichts Unreines! 13.5 Denn siehe, du wi...

... du wirst schwanger werden und einen Sohn gebaeren. Ein Schermesser soll nicht auf sein Haupt kommen, denn ein Nasiraeer Gottes soll der Junge sein von Mutterleib an. Er wird anfangen, Israel aus der Hand der Philister zu retten. 13.6 Und die Frau kam und sprach zu ihrem Mann und sagte: Ein Mann Gottes ist zu mir gekommen, und sein Aussehen war wie das Aussehen des Engels Gottes, sehr furchtbar. Ich habe ihn aber nicht gefragt, woher er sei, und seinen Namen hat er mir nicht genannt. 13.7...

...err, der Mann Gottes, den du gesandt hast, moege doch noch einmal zu uns kommen und uns lehren, was wir tun sollen mit dem Jungen, der geboren werden soll. 13.9 Und Gott hoerte auf die Stimme Manoachs. Und der Engel Gottes kam noch einmal zu der Frau, als sie gerade auf dem Feld sass und Manoach, ihr Mann, nicht bei ihr war. 13.10 Da beeilte sich die Frau, lief, berichtete es ihrem Mann und sagte zu ihm: Siehe, der Mann ist mir erschienen, der an jenem Tag zu mir gekommen ist! 13.11 Da machte sich Manoach auf und folgte seiner Frau. Und er kam zu dem Mann und sagte zu ihm: Bist du der Mann, der zu der Frau geredet hat? Er sagte: Ich bin es. 13.12 Und Manoach sagte: Nun, [wenn] dein Wort eintrifft, was soll die [Lebens]weise des Jungen und sein Tun sein? 13.13 Da sprach der Engel des HERRN zu Manoach: Vor allem, was ich der Frau gesagt habe, soll sie sich hueten. 13.14 Von allem, was vom Weinstock kommt, soll sie nicht essen, und Wein und Rauschtrank soll sie nicht trinken, und sie soll nichts Unreines essen. Alles, was ich ihr geboten habe, soll sie beachten. 13.15 ...

...el des HERRN sprach zu ihm: Warum fragst du denn nach meinem Namen? Er ist zu wunderbar! 13.19 Da nahm Manoach das Ziegenboeckchen und das Speisopfer und opferte es dem HERRN auf dem Felsen. Er aber vollbrachte Wunderbares, und Manoach und seine Frau sahen zu. 13.20 Es geschah naemlich, als die Flamme vom Altar zum Himmel emporstieg, da fuhr der Engel des HERRN in der Flamme des Altars hinauf. Manoach aber und seine Frau sahen zu und fielen auf ihr Gesicht zur Erde. 13.21 Der Engel des HERRN aber erschien Manoach und seiner Frau danach nicht mehr. Da [erst] erkannte Manoach, dass es der Engel des HERRN war. 13.22 Und Manoach sagte zu seiner Frau: Ganz sicher muessen wir [jetzt] sterben, denn wir haben Gott gesehen! 13.23 Aber seine Frau sagte zu ihm: Wenn es dem HERRN gefallen haette, uns zu toeten, so haette er aus unserer Hand nicht Brandopfer und Speisopfer angenommen, und er haette uns nicht dies alles sehen lassen und uns jetzt nicht so etwas hoeren lassen. 13.24 Und die...

...sagte zu ihm: Wenn es dem HERRN gefallen haette, uns zu toeten, so haette er aus unserer Hand nicht Brandopfer und Speisopfer angenommen, und er haette uns nicht dies alles sehen lassen und uns jetzt nicht so etwas hoeren lassen. 13.24 Und die Frau gebar einen Sohn und gab ihm den Namen Simson. Und der Junge wuchs heran, und der HERR segnete ihn. 13.25 Und der Geist des HERRN fing an, ihn zu treiben in Machaneh-Dan zwischen Zora und Eschtaol.
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Die Geschichtsbücher ->
07. Das Buch der Richter ->
13. Simsons Geburt
Der Suendenfall und dessen Folgen.
3.1 Und die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott, der HERR, gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Von allen Baeumen des Gartens duerft ihr nicht essen? 3.2 Da sagte die Frau zur Schlange: Von den Fruechten der Baeume des Gartens essen wir; 3.3 aber von den Fruechten des Baumes, der in der Mitte des Gartens [steht], hat Gott gesagt: Ihr sollt nicht davon essen und sollt sie nicht beruehren, damit ihr nicht sterbt! 3....

...hten der Baeume des Gartens essen wir; 3.3 aber von den Fruechten des Baumes, der in der Mitte des Gartens [steht], hat Gott gesagt: Ihr sollt nicht davon essen und sollt sie nicht beruehren, damit ihr nicht sterbt! 3.4 Da sagte die Schlange zur Frau: Keineswegs werdet ihr sterben! 3.5 Sondern Gott weiss, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Boeses. 3.6 Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und dass er eine Lust fuer die Augen und dass der Baum begehrenswert war, Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und ass, und sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er ass. 3.7 Da wurden ihrer beider Au...

...ie erkannten, dass sie nackt waren; und sie hefteten Feigenblaetter zusammen und machten sich Schurze. 3.8 Und sie hoerten die Stimme Gottes, des HERRN, der im Garten wandelte bei der Kuehle des Tages. Da versteckten sich der Mensch und seine Frau vor dem Angesicht Gottes, des HERRN, mitten zwischen den Baeumen des Gartens. 3.9 Und Gott, der HERR, rief den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du? 3.10 Da sagte er: Ich hoerte deine Stimme im Garten, und ich fuerchtete mich, weil ich nackt b...

...htete mich, weil ich nackt bin, und ich versteckte mich. 3.11 Und er sprach: Wer hat dir erzaehlt, dass du nackt bist? Hast du etwa von dem Baum gegessen, von dem ich dir geboten habe, du solltest nicht davon essen? 3.12 Da sagte der Mensch: Die Frau, die du mir zur Seite gegeben hast, sie gab mir von dem Baum, und ich ass. 3.13 Und Gott, der HERR, sprach zur Frau: Was hast du da getan! Und die Frau sagte: Die Schlange hat mich getaeuscht, da ass ich. 3.14 Und Gott, der HERR, sprach zur Schlange: Weil du das getan hast, sollst du verflucht sein unter allem Vieh und unter allen Tieren des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du kriechen, und Stau...

...du das getan hast, sollst du verflucht sein unter allem Vieh und unter allen Tieren des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du kriechen, und Staub sollst du fressen alle Tage deines Lebens! 3.15 Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen. 3.16 Zu der Frau sprach er: Ich werde sehr vermehren die Muehsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebaeren! Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird ueber dich herrschen! 3.17 Und zu Adam sprach er: Weil du auf die Stimme dei...

...ach er: Ich werde sehr vermehren die Muehsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebaeren! Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird ueber dich herrschen! 3.17 Und zu Adam sprach er: Weil du auf die Stimme deiner Frau gehoert und gegessen hast von dem Baum, von dem ich dir geboten habe: Du sollst davon nicht essen! - so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen: mit Muehsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens; 3.18 und Dornen und Disteln wird er di...

...Kraut des Feldes essen! 3.19 Im Schweisse deines Angesichts wirst du [dein] Brot essen, bis du zurueckkehrst zum Erdboden, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurueckkehren! 3.20 Und der Mensch gab seiner Frau den Namen Eva, denn sie wurde die Mutter aller Lebenden. 3.21 Und Gott, der HERR, machte Adam und seiner Frau Leibroecke aus Fell und bekleidete sie. 3.22 Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Boeses. Und nun, dass er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch [noch] von dem Baum des Lebens...
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03. Der Suendenfall und dessen Folgen
Verordnungen fuer Ehe und Keuschheit.
...ner Blutsverwandten naehern, um die Bloesse aufzudecken. Ich bin der HERR. 18.7 Die Bloesse deines Vaters und die Bloesse deiner Mutter sollst du nicht aufdecken; sie ist deine Mutter, du sollst ihre Bloesse nicht aufdecken. 18.8 Die Bloesse der Frau deines Vaters sollst du nicht aufdecken; es ist die Bloesse deines Vaters. 18.9 Die Bloesse deiner Schwester, der Tochter deines Vaters oder der Tochter deiner Mutter, im Haus geboren oder draussen geboren - ihre Bloesse sollst du nicht aufdecke...

...en oder draussen geboren - ihre Bloesse sollst du nicht aufdecken. 18.10 Die Bloesse der Tochter deines Sohnes oder der Tochter deiner Tochter - ihre Bloesse sollst du nicht aufdecken, denn es ist deine Bloesse. 18.11 Die Bloesse der Tochter der Frau deines Vaters, von deinem Vater gezeugt - sie ist deine Schwester, ihre Bloesse sollst du nicht aufdecken. 18.12 Die Bloesse der Schwester deines Vaters sollst du nicht aufdecken; sie ist die Blutsverwandte deines Vaters. 18.13 Die Bloesse der S...

...cken; sie ist die Blutsverwandte deines Vaters. 18.13 Die Bloesse der Schwester deiner Mutter sollst du nicht aufdecken, denn sie ist die Blutsverwandte deiner Mutter. 18.14 Die Bloesse des Bruders deines Vaters sollst du nicht aufdecken: seiner Frau sollst du dich nicht naehern, sie ist deine Tante. 18.15 Die Bloesse deiner Schwiegertochter sollst du nicht aufdecken; sie ist die Frau deines Sohnes, ihre Bloesse sollst du nicht aufdecken. 18.16 Die Bloesse der Frau deines Bruders sollst du nicht aufdecken; es ist die Bloesse deines Bruders. 18.17 Die Bloesse einer Frau und ihrer Tochter sollst du nicht aufdecken; die Tochter ihres Sohnes und die Tochter ihrer Tochter sollst du nicht nehmen, um ihre Bloesse aufzudecken; sie sind deine Blutsverwandten: es ist eine Schandtat. 18.18 Und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, [sie] eifersuechtig zu machen, indem du ihre Bloesse neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben. - 18.19 Und einer Frau in der Absonderung ihrer Unreinheit sollst du nicht nahen, um ihre Bloesse aufzudecken. 18.20 Und bei der Frau deines Naechsten sollst du nicht zur Begattung liegen, dass du durch sie unrein wirst. - 18.21 Und von deinen Nachkommen sollst du nicht [einen] hingeben, um sie dem Moloch durch [das Feuer] gehen zu lassen. Und du sollst den Namen des HERRN, de...

...mmen sollst du nicht [einen] hingeben, um sie dem Moloch durch [das Feuer] gehen zu lassen. Und du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht entweihen. Ich bin der HERR. - 18.22 Und bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt: ein Greuel ist es. 18.23 Und bei keinem Vieh sollst du liegen, so dass du dich an ihm unrein machst. Und eine Frau soll sich nicht vor ein Vieh hinstellen, damit es sie begattet: es ist eine schaendliche Befleckung. 18.24 Macht euch nicht unrein durch all dieses! Denn durch all dieses haben die Nationen sich unrein gemacht, die ich vor euch vertreibe. 18....
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18. Verordnungen fuer Ehe und Keuschheit
Absaloms Rueckkehr und Begnadigung.
14.1 Als nun Joab, der Sohn der Zeruja, erkannte, dass das Herz des Koenigs auf Absalom [gerichtet] war, 14.2 da sandte Joab nach Tekoa und liess von dort eine kluge Frau holen und sagte zu ihr: Stell dich doch wie eine Trauernde und zieh Trauerkleider an und salbe dich nicht mit Oel und benimm dich wie eine Frau, die schon viele Tage ueber einen Toten trauert! 14.3 Geh dann zum Koenig hinein und rede zu ihm nach folgendem Wort! Und Joab legte ihr die Worte in den Mund. 14.4 Und die Frau aus Tekoa kam zum Koenig. Und sie fiel auf ihr Gesicht zur Erde und warf sich nieder und sagte: Hilf, o Koenig! 14.5 Und der Koenig sprach zu ihr: Was [fehlt] dir? Da sagte sie: Ach, ich bin eine Witwe, und mein Mann ist gestorben. 14.6 Und dein...

...r umgebracht hat, dass wir [so] auch den Erben ausrotten! Und so wollen sie meine Kohle ausloeschen, die mir uebriggeblieben ist, um meinem Mann weder Namen noch Nachkommen auf der Flaeche des Erdbodens zu lassen. 14.8 Da sagte der Koenig zu der Frau: Geh in dein Haus! Ich selbst werde deinetwegen Befehl geben. 14.9 Und die Frau aus Tekoa sagte zum Koenig: Auf mir, mein Herr und Koenig, und auf dem Haus meines Vaters [wird nun] die Schuld [liegen]; der Koenig aber und sein Thron werden schuldlos sein! 14.10 Da sagte der Koenig: Wer gegen dich redet, den bring zu mir! Er...

...denke doch des HERRN, deines Gottes, damit der Blutraecher nicht noch mehr Verderben anrichtet und man meinen Sohn nicht ausrottet! Und er sagte: So wahr der HERR lebt, wenn von den Haaren deines Sohnes [eines] auf die Erde faellt! 14.12 Und die Frau sagte: Lass doch deine Magd ein Wort zu meinem Herrn, dem Koenig, reden! Er sagte: Rede! 14.13 Da sagte die Frau: Und warum beabsichtigst du so etwas gegen das Volk Gottes? Denn da der Koenig dieses Wort geredet hat, ist er einem Schuldbeladenen gleich, indem der Koenig den von ihm Verstossenen nicht zurueckkehren laesst. 14.14 Denn sterben muessen wir und...

...errn, des Koenigs, moege doch zur Beruhigung [fuer mich] sein. Denn wie der Engel Gottes, so ist mein Herr, der Koenig, um das Gute und das Boese anzuhoeren. Und der HERR, dein Gott, sei mit dir! 14.18 Da antwortete der Koenig und sagte zu der Frau: Verschweige mir doch ja nichts [von dem], wonach ich dich [jetzt] frage! Die Frau sagte: Mein Herr, der Koenig, moege doch reden! 14.19 Der Koenig sagte: Ist in alledem die Hand Joabs mit dir? Da antwortete die Frau und sagte: So wahr deine Seele lebt, mein Herr und Koenig, wenn jemand nach rechts oder nach links ausweichen kann vor allem, was mein Herr, der Koenig redet! Ja, dein Knecht Joab, er hat mir Befehl gegeben, und er hat deiner Magd all diese Wort...

...s er es scheren liess, denn es war ihm zu schwer, so liess er es scheren -, dann wog sein Haupthaar zweihundert Schekel nach koeniglichem Gewicht. 14.27 Und dem Absalom wurden drei Soehne geboren und eine Tochter, ihr Name war Tamar. Sie war eine Frau von schoenem Aussehen. 14.28 Und Absalom wohnte in Jerusalem zwei volle Jahre und hatte das Angesicht des Koenigs [noch] nicht gesehen. 14.29 Da sandte Absalom zu Joab, um ihn zum Koenig zu schicken, aber er wollte nicht zu ihm kommen. Und er...
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14. Absaloms Rueckkehr und Begnadigung

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