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Schlagwort: Erde | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 47 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | Die Schoepfung: Sechstagewerk. (Genesis) | 1.1 Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.
1.2 Und die Erde war wuest und leer, und Finsternis war ueber
der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte ueber den Wassern.
1.3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. 1.4
Und Gott sah das Licht, dass es gut war; und Gott schied das
Licht von der Finsternis. 1.5 Und Gott nannte das Licht Tag,
und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es
wurde Morgen: ein Tag.
1.6...
...icht. 1.4
Und Gott sah das Licht, dass es gut war; und Gott schied das
Licht von der Finsternis. 1.5 Und Gott nannte das Licht Tag,
und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es
wurde Morgen: ein Tag.
1.6 Und Gott sprach: Es werde eine Woelbung mitten in den
Wassern, und es sei eine Scheidung zwischen den Wassern und den
Wassern! 1.7 Und Gott machte die Woelbung und schied die
Wasser, die unterhalb der Woelbung von den Wassern, die oberhalb
der Woelbung waren. Und es gesc...
...rhalb
der Woelbung waren. Und es geschah so. 1.8 Und Gott nannte die
Woelbung Himmel. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein
zweiter Tag.
1.9 Und Gott sprach: Es sollen sich die Wasser unterhalb des
Himmels an einen Ort sammeln, und es werde das Trockene
sichtbar! Und es geschah so. 1.10 Und Gott nannte das Trockene
Erde, und die Ansammlung der Wasser nannte er Meere. Und Gott
sah, dass es gut war. 1.11 Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras
hervorsprossen, Kraut, das Samen hervorbringt, Fruchtbaeume, die
auf der Erde Fruechte tragen nach ihrer Art, in denen ihr Same
ist! Und es geschah so. 1.12 Und die Erde brachte Gras hervor,
Kraut, das Samen hervorbringt nach seiner Art, und Baeume, die
Fruechte tragen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott
sah, dass es gut war. 1.13 Und es wurde Abend, und es wurde
Morgen: ein dritter Tag.
1.14 Und ...
...ner Art, und Baeume, die
Fruechte tragen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott
sah, dass es gut war. 1.13 Und es wurde Abend, und es wurde
Morgen: ein dritter Tag.
1.14 Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Woelbung des
Himmels werden, um zu scheiden zwischen Tag und Nacht, und sie
sollen dienen als Zeichen und [zur Bestimmung von] Zeiten und
Tagen und Jahren; 1.15 und sie sollen als Lichter an der
Woelbung des Himmels dienen, um auf die Erde zu leuchten! Und es
geschah so. 1.16 Und Gott machte die beiden grossen Lichter:
das groessere Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere
Licht zur Beherrschung der Nacht und die Sterne. 1.17 Und Gott
setzte sie an die Woelbung des Himmel...
... Und es
geschah so. 1.16 Und Gott machte die beiden grossen Lichter:
das groessere Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere
Licht zur Beherrschung der Nacht und die Sterne. 1.17 Und Gott
setzte sie an die Woelbung des Himmels, ueber die Erde zu leuchten
1.18 und zu herrschen ueber den Tag und ueber die Nacht und
zwischen dem Licht und der Finsternis zu scheiden. Und Gott sah,
dass es gut war. 19 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen:
ein vierter Tag.
1.20 Und Gott sprach: Es so...
...n dem Licht und der Finsternis zu scheiden. Und Gott sah,
dass es gut war. 19 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen:
ein vierter Tag.
1.20 Und Gott sprach: Es sollen die Wasser vom Gewimmel
lebender Wesen wimmeln, und Voegel sollen ueber der Erde fliegen
unter der Woelbung des Himmels! 1.21 Und Gott schuf die grossen
Seeungeheuer und alle sich regenden lebenden Wesen, von denen
die Wasser wimmeln, nach ihrer Art, und alle gefluegelten Voegel
nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war....
...nach ihrer Art, und alle gefluegelten Voegel
nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war. 1.22 Und Gott
segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und
fuellt das Wasser in den Meeren, und die Voegel sollen sich
vermehren auf der Erde! 1.23 Und es wurde Abend, und es wurde
Morgen: ein fuenfter Tag.
1.24 Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor
nach ihrer Art: Vieh und kriechende Tiere und [wilde] Tiere der
Erde nach ihrer Art! Und es geschah so. 1.25 Und Gott machte
die [wilden] Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach
seiner Art und alle kriechenden Tiere auf dem Erdboden nach
ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war.
1.26 Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserm Bild,
uns aehnlich! Sie sollen herrschen ueber die...
...h
ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war.
1.26 Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserm Bild,
uns aehnlich! Sie sollen herrschen ueber die Fische des Meeres und
ueber die Voegel des Himmels und ueber das Vieh und ueber die ganze
Erde und ueber alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen!
1.27 Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem
Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. 1.28
Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar
und vermehrt euch, und fuellt die Erde, und macht sie [euch]
untertan; und herrscht ueber die Fische des Meeres und ueber die
Voegel des Himmels und ueber alle Tiere, die sich auf der Erde
regen! 1.29 Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles
samentragende Kraut gegeben, das auf der Flaeche der ganzen Erde
ist, und jeden Baum, an dem samentragende Baumfrucht ist: es
soll euch zur Nahrung dienen; 1.30 aber allen Tieren der Erde
und allen Voegeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde
regt, in dem eine lebende Seele ist, [habe ich] alles gruene
Kraut zur Speise [gegeben]. 1.31 Und es geschah so. Und Gott
sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und
es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.
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| | 24 Verwuestung des Landes als Heimsuchung Gottes. | 24.1 Siehe, der HERR entleert die Erde und verheert sie und
kehrt ihre Oberflaeche um und zerstreut ihre Bewohner. 24.2 Und
wie dem Volk, so ergeht es dem Priester; wie dem Knecht, so
seinem Herrn; wie der Magd, so ihrer Gebieterin; wie dem Kaeufer,
so dem Verkaeufer; wie dem Verleih...
... Volk, so ergeht es dem Priester; wie dem Knecht, so
seinem Herrn; wie der Magd, so ihrer Gebieterin; wie dem Kaeufer,
so dem Verkaeufer; wie dem Verleiher, so dem Borger; wie dem
Schuldner, so seinem Glaeubiger. 24.3 Voellig ausgeleert wird
die Erde und gepluendert, denn der HERR hat dieses Wort geredet.
24.4 Es vertrocknet, es welkt das Land, es schmachtet, es
welkt der Erdkreis, es schmachten die Hohen des Volkes im Land.
24.5 Und die Erde ist entweiht worden unter ihren Bewohnern.
Denn sie haben die Gesetze uebertreten, die Ordnungen
ueberschritten, den ewigen Bund ungueltig gemacht! 24.6 Darum
hat der Fluch die Erde verzehrt, und es buessen, die auf ihr
wohnen. Darum sind die Bewohner der Erde dahingeschwunden, und
wenig Menschen bleiben uebrig. 24.7 Es vertrocknet der Most, es
welkt der Weinstock, es seufzen alle, die frohen Herzens waren.
24.8 Ins Stocken geraten ist die Freude der Tamburine, der
Laerm der Ausgelassenen hat aufgehoe...
...chtrank denen, die ihn trinken. 24.10
Zertruemmert ist die oede Stadt, verschlossen jedes Haus, so dass
niemand hineinkommt. 24.11 Klagegeschrei um den Wein [hallt]
auf den Strassen; untergegangen ist alle Festfreude, verschwunden
die Freude der Erde. 24.12 In der Stadt ist [nur] Verwuestung
uebriggeblieben, und das Tor wurde zu Truemmern zerschlagen.
24.13 Denn so wird es geschehen mitten auf der Erde, mitten
unter den Voelkern: wie beim Abschlagen der Oliven, wie bei der
Nachlese, wenn die Weinernte zu Ende ist.
24.14 Jene werden ihre Stimme erheben, werden jubeln. Ueber die
Hoheit des HERRN jauchzen sie vom Meer her: 24.15 Darum gebt
dem HERRN Ehre im Osten, auf den Inseln des Meeres dem Namen des
HERRN, des Gottes Israels! 24.16 Vom Ende der Erde her hoeren
wir Gesaenge: Herrlichkeit dem Gerechten! - Da sagte ich: Ich
vergehe, ich vergehe, wehe mir! Raeuber rauben, und raeuberisch
raubend rauben sie. 24.17 Grauen und Grube und Garn ueber dich,
Bewohner der Erde! 24.18 Und es geschieht, wer vor der Stimme
des Grauens flieht, faellt in die Grube; und wer aus der Grube
heraufsteigt, wird im Garn gefangen. Denn die Fenster in der
Hoehe tun sich auf, und es erbeben die Grundfesten der Erde.
24.19 Berstend zerbirst die Erde, brechend zerbricht die Erde,
wankend wankt die Erde, 24.20 taumelnd taumelt die Erde wie
ein Betrunkener und schwankt hin und her wie eine Nachthuette.
Und schwer lastet auf ihr ihr [Treu]bruch: sie faellt und steht
nicht wieder auf.
24.21 Und an jenem Tag wird es geschehen, da wird der HERR das
Heer der Hoehe heimsuchen in d...
...wankt hin und her wie eine Nachthuette.
Und schwer lastet auf ihr ihr [Treu]bruch: sie faellt und steht
nicht wieder auf.
24.21 Und an jenem Tag wird es geschehen, da wird der HERR das
Heer der Hoehe heimsuchen in der Hoehe und die Koenige der Erde auf
der Erde. 24.22 Sie werden eingesperrt, wie man Gefangene in
die Grube einsperrt, ja, sie werden in den Kerker eingeschlossen
und nach vielen Tagen heimgesucht werden. 24.23 Da wird der
Mond schamrot werden und die Sonne sich schaemen. Denn der HERR
der Heerscharen herrscht als Koenig auf dem Berg Zion und in
Jerusalem, und vor seinen Aeltesten ist Herrlichkeit. | | |
| | Ueberschwemmung der Erde. | 7.10 Und es geschah nach sieben Tagen, da kamen die Wasser der
Flut ueber die Erde. 7.11 Im 600. Lebensjahr Noahs, im zweiten
Monat, am siebzehnten Tag des Monats, an diesem Tag brachen alle
Quellen der grossen Tiefe auf, und die Fenster des Himmels
oeffneten sich. 7.12 Und der Regen fiel auf die Erde vierzig
Tage und vierzig Naechte lang. 7.13 An eben diesem Tag gingen
Noah und Sem und Ham und Jafet, die Soehne Noahs, und die Frau
Noahs und die drei Frauen seiner Soehne mit ihnen in die Arche,
7.14 sie und alle Tiere nach ihrer Art und alles...
...g gingen
Noah und Sem und Ham und Jafet, die Soehne Noahs, und die Frau
Noahs und die drei Frauen seiner Soehne mit ihnen in die Arche,
7.14 sie und alle Tiere nach ihrer Art und alles Vieh nach
seiner Art und alle kriechenden Tiere, die auf der Erde
kriechen, nach ihrer Art und alle Voegel nach ihrer Art, jeder
Vogel jeglichen Gefieders. 7.15 Und sie gingen zu Noah in die
Arche, je zwei und zwei von allem Fleisch, in dem Lebensodem
war. 7.16 Und die, die hineingingen, waren [je] ein Maennli...
... Fleisch, in dem Lebensodem
war. 7.16 Und die, die hineingingen, waren [je] ein Maennliches
und ein Weibliches von allem Fleisch, wie Gott ihm geboten
hatte. Und der HERR schloss hinter ihm zu.
7.17 Und die Flut kam vierzig Tage lang ueber die Erde. Und die
Wasser wuchsen und hoben die Arche empor, so dass sie sich ueber
die Erde erhob. 7.18 Und die Wasser schwollen an und wuchsen
gewaltig auf der Erde; und die Arche fuhr auf der Flaeche der
Wasser. 7.19 Und die Wasser schwollen sehr, sehr an auf der
Erde, so dass alle hohen Berge, die unter dem ganzen Himmel sind,
bedeckt wurden. 7.20 Fuenfzehn Ellen darueber hinaus schwollen
die Wasser an; so wurden die Berge bedeckt. 7.21 Da kam alles
Fleisch um, das sich auf der Erde regte, [alles] an Voegeln und
an Vieh und an Tieren und an allem Gewimmel, das auf der Erde
wimmelte, und alle Menschen; 7.22 alles starb, in dessen Nase
ein Hauch von Lebensodem war, von allem, was auf dem trockenen
Land [lebte]. 7.23 So loeschte er alles Bestehende aus, das auf
der Flaeche des Erdbodens war, vom Menschen bis zum Vieh...
..., von allem, was auf dem trockenen
Land [lebte]. 7.23 So loeschte er alles Bestehende aus, das auf
der Flaeche des Erdbodens war, vom Menschen bis zum Vieh, bis zu
den kriechenden Tieren und bis zu den Voegeln des Himmels; und
sie wurden von der Erde ausgeloescht. Nur Noah blieb uebrig und
das, was mit ihm in der Arche war. 7.24 Und die Wasser
schwollen an auf der Erde 150 Tage lang. | | |
| | Segen und Fluch | ...\28\
28.1 Und es wird geschehen, wenn du der Stimme des HERRN,
deines Gottes, genau gehorchst, dass du darauf achtest, all seine
Gebote zu tun, die ich dir heute befehle, dann wird der HERR,
dein Gott, dich als hoechste ueber alle Nationen der Erde stellen.
28.2 Und alle diese Segnungen werden ueber dich kommen und
werden dich erreichen, wenn du der Stimme des HERRN, deines
Gottes, gehorchst. 28.3 Gesegnet wirst du sein in der Stadt,
und gesegnet wirst du sein auf dem Feld. 28.4 Gesegnet wird
sein die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Ackerlandes
und di...
...net wird sein dein Korb und
dein Backtrog. 28.6 Gesegnet wirst du sein bei deinem Eingang,
und gesegnet wirst du sein bei deinem Ausgang. 28.7 Der HERR
wird deine Feinde, die sich gegen dich erheben, geschlagen vor
dir dahingeben. Auf einem Weg werden sie gegen dich ausziehen,
und auf sieben Wegen werden sie vor dir fliehen. 28.8 Der HERR
wird dir den Segen entbieten in deine Speicher und zu allem
Geschaeft deiner Hand, und er wird dich segnen in dem Land, das
der HERR, dein Gott, dir gibt. 28.9 Der HERR wird dich zu
einem heiligen Volk fuer si...
...dem Land, das
der HERR, dein Gott, dir gibt. 28.9 Der HERR wird dich zu
einem heiligen Volk fuer sich erheben, wie er dir geschworen hat,
wenn du die Gebote des HERRN, deines Gottes, haeltst und auf
seinen Wegen gehst. 28.10 Und alle Voelker der Erde werden
sehen, dass der Name des HERRN ueber dir ausgerufen ist, und sie
werden sich vor dir fuerchten. 28.11 Und der HERR wird dir
Ueberfluss geben an Gutem, an der Frucht deines Leibes und an der
Frucht deines Viehes und an der Frucht deines Ackerlandes, zur
Wohlfahrt in dem Land, das dir zu geben der HERR deinen Vaetern
...
...u dienen.
V. 15-68: 3Mo 26,14-39.
28.15 Es wird aber geschehen, wenn du der Stimme des HERRN,
deines Gottes, nicht gehorchst, [so] dass du [nicht] darauf
achtest, all seine Gebote und seine Ordnungen zu tun, die ich
dir heute gebiete, dann werden all diese Flueche ueber dich kommen
und dich erreichen. 28.16 Verflucht wirst du sein in der
Stadt, und verflucht wirst du sein auf dem Feld. 28.17
Verflucht wird sein dein Korb und dein Backtrog. 28.18
Verflucht wird sein die Frucht deines Lei...
...et hat
aus dem Land, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen.
28.22 Der HERR wird dich schlagen mit Schwindsucht und mit
Fieberglut und mit Hitze und mit Entzuendung und mit Duerre und
mit Getreidebrand und mit Vergilben [des Korns], und sie werden
dich verfolgen, bis du umgekommen bist. 28.23 Und dein Himmel,
der ueber deinem Haupt ist, wird Erz sein, und die Erde, die
unter dir ist, Eisen. 28.24 Der HERR wird den Regen deines
Landes zu Staub und Sand machen. Vom Himmel wird es auf dich
herabkommen, bis du umgekommen bist. 28.25 Der HERR wird dich
geschlagen vor deinen Feinden dahingeben. Auf einem Weg wi...
...mmen, bis du umgekommen bist. 28.25 Der HERR wird dich
geschlagen vor deinen Feinden dahingeben. Auf einem Weg wirst du
gegen sie ausziehen, und auf sieben Wegen wirst du vor ihnen
fliehen, und du wirst zum Schreckbild fuer alle Koenigreiche der
Erde werden. 28.26 Und deine Leiche wird allen Voegeln des
Himmels und den Tieren der Erde zum Frass werden, und niemand
wird sie wegscheuchen. 28.27 Der HERR wird dich schlagen mit
den Geschwueren Aegyptens und mit Beulen und mit Kraetze und mit
Grind, dass du nicht [mehr] geheilt werden kannst. 28.28 Der
HERR wird dich schlagen mit Wahnsinn und mit Blindheit und mit
Geistesverwirrung. 28.29 Und du wirst am Mittag umhertappen,
wie der Blinde im Finstern tappt, und du wirst keinen Erfolg
haben auf deinen Wegen. Und du wirst alle...
...ohnen.
Einen Weinberg wirst du pflanzen, aber du wirst ihn nicht
nutzen. 28.31 Dein Rind wird vor deinen Augen geschlachtet,
und du wirst nicht davon essen. Dein Esel wird vor deinem
Gesicht geraubt und nicht zu dir zurueckkehren. Deine Schafe
werden deinen Feinden gegeben, und du wirst niemanden haben, der
hilft. 28.32 Deine Soehne und deine Toechter werden einem
anderen Volk gegeben, und deine Augen werden es sehen und werden
nach ihnen schmachten den ganzen Tag; aber du wirst machtlos
sein. 28.33 Die Frucht deines Ackers und all dein Erworbenes
wird ein Volk verzehren, das du nicht kennst; und du wirst nur
unterdrueckt und zerschlagen sein alle Tage. 28.34 Und du w...
...achten den ganzen Tag; aber du wirst machtlos
sein. 28.33 Die Frucht deines Ackers und all dein Erworbenes
wird ein Volk verzehren, das du nicht kennst; und du wirst nur
unterdrueckt und zerschlagen sein alle Tage. 28.34 Und du wirst
wahnsinnig werden vor dem Anblick [dessen], was deine Augen
erblicken [muessen]. 28.35 Der HERR wird dich schlagen mit
boesen Geschwueren an den Knien und an den Schenkeln, von deiner
Fusssohle bis zu deinem Scheitel, dass du nicht [mehr] geheilt
werden kannst. 28.36 Der HERR wird dich und deinen Koenig, den
du ueber dich setzen wirst, zu einer Nation wegfuehren, die du
nicht gekannt hast, du und deine Vaeter. Und du wirst dort
anderen Goettern, [Goettern aus] Holz und Stein, dienen. 28.37
Und...
...wird dich und deinen Koenig, den
du ueber dich setzen wirst, zu einer Nation wegfuehren, die du
nicht gekannt hast, du und deine Vaeter. Und du wirst dort
anderen Goettern, [Goettern aus] Holz und Stein, dienen. 28.37
Und du wirst zum Entsetzen werden, zum Sprichwort und zur
Spottrede unter allen Voelkern, wohin der HERR dich wegtreiben
wird. 28.38 Viel Samen wirst du aufs Feld hinausbringen, aber
wenig einsammeln, denn die Heuschrecke wird es abfressen.
28.39 Weinberge wirst du pflanzen und...
...u weder trinken noch einsammeln, denn der Wurm wird ihn
abfressen. 28.40 Oelbaeume wirst du in deinem ganzen Gebiet
haben; aber mit Oel wirst du dich nicht salben, denn deine Oliven
fallen ab. 28.41 Soehne und Toechter wirst du zeugen; aber sie
werden dir nicht gehoeren, denn sie werden in die Gefangenschaft
gehen. 28.42 Alle deine Baeume und die Frucht deines
Ackerlandes wird die Grille in Besitz nehmen. 28.43 Der
Fremde, der in deiner Mitte [wohnt], wird hoeher und hoeher ueber
dich emporsteigen, und du, du wirst tiefer und ...
...t], wird hoeher und hoeher ueber
dich emporsteigen, und du, du wirst tiefer und tiefer
hinabsinken. 28.44 Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht
leihen [koennen]; er wird zum Haupt, du aber wirst zum Schwanz.
28.45 Und alle diese Flueche werden ueber dich kommen und dich
verfolgen und dich erreichen, bis du vernichtet bist, weil du
der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht hast, seine
Gebote und seine Ordnungen zu bewahren, die er dir befohlen hat.
28.46 Und sie werden zum Zeichen und zum Wunder sein an dir
und an deinen Nachkommen fuer ewig. 28.47 Dafuer dass du dem
HERRN, deinem Gott, nicht mit Freude und mit froehlichem Herzen
gedient hast wegen des Ueberflusses an allem, 28.48 wirst du
deinen Feinden, die...
...t du
deinen Feinden, die der HERR gegen dich senden wird, dienen in
Hunger und Durst, in Bloesse und in Mangel an allem. Und er wird
ein eisernes Joch auf deinen Hals legen, bis er dich vernichtet
hat. 28.49 Der HERR wird von ferne, vom Ende der Erde her,
eine Nation ueber dich bringen. Wie der Adler fliegt, [so kommt
sie], eine Nation, deren Sprache du nicht verstehst, 28.50
eine Nation mit hartem Gesicht, die fuer den Alten keine
Ruecksicht kennt und fuer den Jungen keine Gnade, 28.51 und
...
...ben ist in der Belagerung und Bedraengnis, mit der
dein Feind dich bedraengen wird in all deinen Toren. 28.56 Die
Weichlichste bei dir und die Verzaerteltste, die vor Verzaertelung
und vor Verweichlichung nie versucht hat, ihre Fusssohle auf die
Erde zu setzen, deren Auge wird missguenstig auf den Mann an ihrem
Busen blicken und auf ihren Sohn und auf ihre Tochter 28.57
wegen ihrer Nachgeburt, die zwischen ihren Beinen hervorkommt,
und wegen ihrer Kinder, die sie gebiert. Denn sie wird sie au...
...er HERR deine Plagen und die
Plagen deiner Nachkommen aussergewoehnlich machen: grosse und
andauernde Plagen und boese und andauernde Krankheiten. 28.60
Und er wird alle Seuchen Aegyptens gegen dich wenden, vor denen
du dich fuerchtest, und sie werden an dir haften [bleiben].
28.61 Auch alle Krankheiten und alle Plagen, die nicht in dem
Buch dieses Gesetzes geschrieben sind, - der HERR wird sie ueber
dich kommen lassen, bis du vernichtet bist. 28.62 Als ein
geringes Haeuflein werdet ihr uebrigbleiben, statt dass ihr wie die
Sterne des Himmels an Menge geworden waert, weil du der Stimme
des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht hast. - 28.63 Und es
wird geschehen: wie der HERR sich ueber euch freute, euch Gutes
zu tun und eu...
...eiben, statt dass ihr wie die
Sterne des Himmels an Menge geworden waert, weil du der Stimme
des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht hast. - 28.63 Und es
wird geschehen: wie der HERR sich ueber euch freute, euch Gutes
zu tun und euch zahlreich werden zu lassen, so wird der HERR
sich ueber euch freuen, euch zugrunde zu richten und euch zu
vernichten. Und ihr werdet aus dem Land herausgerissen werden,
wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen. 28.64 Und der HERR
wird dich unter alle Voelker zerstreuen von einem Ende der Erde
bis zum andern Ende der Erde. Und du wirst dort andern Goettern
dienen, die du nicht gekannt hast, [weder] du noch deine Vaeter -
[Goettern aus] Holz und Stein. 28.65 Und unter jenen Nationen
wirst du nicht ruhig wohnen, und deine Fusssohle wird keinen
Rastplatz finden. Und...
... zitterst, und wegen des Anblicks [dessen], was deine
Augen erblicken [muessen]. 28.68 Und der HERR wird dich auf
Schiffen nach Aegypten zurueckkehren lassen, auf dem Weg, von dem
ich dir gesagt habe: Du sollst ihn nie mehr wiedersehen! Und ihr
werdet euch dort euren Feinden als Sklaven und als Sklavinnen
zum Kauf anbieten, aber es wird kein Kaeufer da sein.
28.69 Das sind die Worte des Bundes, von dem der HERR dem Mose
befohlen hatte, er solle [ihn] mit den Soehnen Israel im Land
Moab sch... | | |
| | 4 | ...r kein Geheimnis zu
schwer ist, so sage mir die Gesichte meines Traumes, den ich
gesehen habe, und seine Deutung!
4.7 Was nun die Gesichte, die ich auf meinem Lager hatte,
betrifft, so schaute ich: Und siehe, ein Baum [stand] in der
Mitte der Erde, und seine Hoehe war gewaltig. 4.8 Der Baum
wurde gross und stark, und seine Hoehe reichte bis an den Himmel,
und er wurde gesehen bis ans Ende der ganzen Erde. 4.9 Sein
Laub war schoen und seine Frucht zahlreich, und es war Nahrung an
ihm fuer alle. Die Tiere des Feldes fanden Schatten unter ihm,
und die Voegel des Himmels wohnten in seinen Zweigen, und alles
Fleisch naehrte sich von ihm. 4.10 Ich sch...
...1 Er rief
laut, und so sprach er: Haut den Baum um und schlagt seine Aeste
ab! Streift sein Laub ab und streut seine Frucht umher! Fliehen
sollen die Tiere unter ihm weg und die Voegel aus seinen Aesten!
4.12 Doch seinen Wurzelstock lasst in der Erde, und zwar in
einer Fessel aus Eisen und Bronze im Gruen des Feldes! Vom Tau
des Himmels mag er benetzt werden, und mit den Tieren soll er
teilhaben am Gras der Erde! 4.13 Sein menschliches Herz soll
verwandelt und das Herz eines Tieres ihm gegeben werden! Und
sieben Jahre sollen ueber ihm vergehen! 4.14 Durch den Beschluss
der Waechter ist diese Botschaft [zustande gekommen], und ein
Spruch der Heiligen ist diese Sache, damit die Lebenden
erkennen, dass der Hoechste Macht hat ueber das Koenigtu...
...schrecken! Beltschazar
antwortete und sprach: Mein Herr, der Traum gelte deinen Hassern
und seine Deutung deinen Feinden! 4.17 Der Baum, den du
gesehen hast, der gross und stark war, und dessen Hoehe an den
Himmel reichte und der ueber die ganze Erde hin zu sehen war
4.18 und dessen Laub schoen und dessen Frucht zahlreich und an
dem Nahrung fuer alle war, unter dem die Tiere des Feldes wohnten
und in dessen Aesten die Voegel des Himmels sich aufhielten:
4.19 das bist du, o Koenig, der du gro...
...Tiere des Feldes wohnten
und in dessen Aesten die Voegel des Himmels sich aufhielten:
4.19 das bist du, o Koenig, der du gross und stark geworden
bist; und deine Groesse nahm zu und reichte bis an den Himmel und
deine Herrschaft bis ans Ende der Erde. 4.20 Und dass der Koenig
einen Waechter und Heiligen vom Himmel herabsteigen sah, der
sprach: `Haut den Baum um und zerstoert ihn! Doch seinen
Wurzelstock lasst in der Erde, und zwar in einer Fessel aus Eisen
und Bronze im Gruen des Feldes! Und vom Tau des Himmels mag er
benetzt werden, und bei den Tieren des Feldes soll er sein Teil
haben, bis sieben Jahre ueber ihn hingegangen sind! - 4.21 dies
ist die Deutung, o Koenig, und dies der Beschluss des Hoechsten,
der ueber meinen Herrn, den Koenig, kommen wird: 4.22 Man wird
dic...
...en Herrn, den Koenig, kommen wird: 4.22 Man wird
dich von den Menschen ausstossen, und bei den Tieren des Feldes
wird deine Wohnung sein. Man wird dir Gras zu essen geben wie
den Rindern, und vom Tau des Himmels laesst man dich benetzen. Und
es werden sieben Jahre ueber dir vergehen, bis du erkennst, dass
der Hoechste ueber das Koenigtum der Menschen herrscht und es
verleiht, wem er will. 4.23 Und dass man gesagt hat, man solle
den Wurzelstock des Baumes uebriglassen: dein Koenigtum soll dir
...
...mmel: Dir, Koenig
Nebukadnezar, wird gesagt: Das Koenigtum ist von dir gewichen!
4.29 Und man wird dich von den Menschen ausstossen, und bei den
Tieren des Feldes wird deine Wohnung sein; man wird dir Gras zu
essen geben wie den Rindern. Und es werden sieben Jahre ueber dir
vergehen, bis du erkennst, dass der Hoechste Macht hat ueber das
Koenigtum der Menschen und es verleiht, wem er will. 4.30 Zu
derselben Stunde wurde das Wort an Nebukadnezar erfuellt: Er
wurde von den Menschen ausgestosse...
...mein Verstand kehrte zu mir zurueck. Und ich
pries den Hoechsten, und ich ruehmte und verherrlichte den ewig
Lebenden, dessen Herrschaft eine ewige Herrschaft ist und dessen
Reich von Geschlecht zu Geschlecht [waehrt]. 4.32 Und alle
Bewohner der Erde sind wie nichts gerechnet, und nach seinem
Willen verfaehrt er mit dem Heer des Himmels und den Bewohnern
der Erde. Und da ist niemand, der seiner Hand wehren und zu ihm
sagen koennte: Was tust du? 4.33 Zu derselben Zeit kehrte mein
Verstand zu mir zurueck, und zur Ehre meines Koenigtums kehrten
meine Herrlichkeit und mein Glanz zu mir zurueck. Und meine
Sta... | | |
| | Gottes Bund mit Noah. | 9.1 Und Gott segnete Noah und seine Soehne und sprach zu ihnen:
Seid fruchtbar, und vermehrt euch, und fuellt die Erde! 9.2 Und
Furcht und Schrecken vor euch sei auf allen Tieren der Erde und
auf allen Voegeln des Himmels! Mit allem, was sich auf dem
Erdboden regt, mit allen Fischen des Meeres sind sie in eure
Haende gegeben. 9.3 Alles, was sich regt, was da lebt, soll
euch zur Speise sein; wie das gruene Kraut gebe ich es euch
...
...s sind sie in eure
Haende gegeben. 9.3 Alles, was sich regt, was da lebt, soll
euch zur Speise sein; wie das gruene Kraut gebe ich es euch
alles. 9.4 Nur Fleisch mit seiner Seele, seinem Blut, sollt
ihr nicht essen! 9.5 Jedoch euer eigenes Blut werde ich
einfordern; von jedem Tiere werde ich es einfordern, und von der
Hand des Menschen, von der Hand eines jeden, [naemlich] seines
Bruders, werde ich die Seele des Menschen einfordern. 9.6 Wer
Menschenblut vergiesst, dessen Blut soll durch Menschen vergossen
werden; denn nach dem Bilde Gottes hat er den Menschen gemacht.
9.7 Ihr nun, seid fruchtbar, und vermehrt euch, wimmelt auf
der Erde, und vermehrt euch auf ihr!
9.8 Und Gott sprach zu Noah und zu seinen Soehnen mit ihm:
9.9 Und ich, siehe, ich richte meinen Bund mit euch auf und
mit euren Nachkommen nach euch 9.10 und mit jedem lebenden
Wesen, das bei euch ist, an Voegeln, ...
....8 Und Gott sprach zu Noah und zu seinen Soehnen mit ihm:
9.9 Und ich, siehe, ich richte meinen Bund mit euch auf und
mit euren Nachkommen nach euch 9.10 und mit jedem lebenden
Wesen, das bei euch ist, an Voegeln, an Vieh und an allen Tieren
der Erde bei euch, von allem, was aus der Arche gegangen ist,
von allen Tieren der Erde. 9.11 Ich richte meinen Bund mit
euch auf, dass nie mehr alles Fleisch ausgerottet werden soll
durch die Wasser der Flut, und nie mehr soll es eine Flut geben,
die Erde zu vernichten. 9.12 Und Gott sprach: Dies ist das
Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und
jedem lebenden Wesen, das bei euch ist, auf ewige Generationen
hin: 9.13 Meinen Bogen setze ich in die Wolken, und er sei das
Zeichen ...
...rach: Dies ist das
Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und
jedem lebenden Wesen, das bei euch ist, auf ewige Generationen
hin: 9.13 Meinen Bogen setze ich in die Wolken, und er sei das
Zeichen des Bundes zwischen mir und der Erde. 9.14 Und es wird
geschehen, wenn ich Wolken ueber die Erde aufwoelke, und der Bogen
in den Wolken erscheint, 9.15 dann werde ich an meinen Bund
denken, der zwischen mir und euch und jedem lebenden Wesen unter
allem Fleisch [besteht]; und nie mehr sollen die Wasser zu einer
Flut werden, alles Fleisch zu vernichten. 9.16 Wenn der Bogen
in den Wolken steht, werde ich ihn ansehen, um an den ewigen
Bund zu denken zwischen Gott und jedem lebenden Wesen unter
allem Fleisch, das auf Erden ist. 9.17 Und Gott sprach zu
Noah: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe
zwischen mir und allem Fleisch, das auf Erden ist. | | |
| | Adonijas Versuch, Koenig zu werden. | ...rm. 1.2 Da sagten
seine Diener zu ihm: Man suche meinem Herrn, dem Koenig, ein
Maedchen, eine Jungfrau, dass sie vor dem Koenig [dienend] stehe
und seine Pflegerin sei! Wenn sie [dann] in deinem Schoss liegt,
wird meinem Herrn, dem Koenig, warm werden. 1.3 Und man suchte
ein schoenes Maedchen im ganzen Gebiet Israels; und man fand
Abischag, die Schunemiterin, und brachte sie zum Koenig. 1.4
Das Maedchen aber war ueberaus schoen, und sie wurde Pflegerin des
Koenigs und bediente ihn; aber der ...
...
Herr Koenig, deiner Magd geschworen und gesagt: Dein Sohn Salomo
soll nach mir Koenig sein, und er soll es sein, der auf meinem
Thron sitzen wird? Warum aber ist Adonija Koenig geworden?'
1.14 Siehe, waehrend du dort noch mit dem Koenig redest, werde
ich nach dir hineinkommen und deine Worte bekraeftigen. 1.15 Da
ging Batseba zum Koenig hinein in das Gemach; der Koenig aber war
sehr alt, und Abischag, die Schunemiterin, bediente den Koenig.
1.16 Und Batseba verneigte sich und fiel vor dem ...
... dastehen.
1.22 Und siehe, waehrend sie noch mit dem Koenig redete, kam der
Prophet Nathan herein. 1.23 Und man meldete dem Koenig: Der
Prophet Nathan ist da! Und er kam herein vor den Koenig und warf
sich vor dem Koenig auf sein Angesicht zur Erde nieder. 1.24
Und Nathan sagte: Mein Herr und Koenig, du hast [wohl] selbst
angeordnet: Adonija soll nach mir Koenig sein, und er soll es
sein, der auf meinem Thron sitzen wird! 1.25 Denn er ist heute
hinabgegangen, hat Stiere und Mastvieh und Sc...
...t errettet hat, 1.30
ja, wie ich dir [einst] bei dem HERRN, dem Gott Israels,
geschworen habe, indem ich sprach: Gewiss, dein Sohn Salomo soll
nach mir Koenig sein, und er soll der sein, der an meiner Stelle
auf meinem Thron sitzen wird, ja, so werde ich am heutigen Tag
tun. 1.31 Da verneigte sich Batseba mit dem Gesicht zur Erde
und warf sich vor dem Koenig nieder und sprach: Es lebe mein
Herr, der Koenig David, ewig!
1.32 Darauf sagte der Koenig David: Ruft mir den Priester Zadok
und den Propheten Nathan und Benaja, den Sohn Jojadas! Und sie
kamen herein vor den Koe...
...lhorn aus dem Zelt und salbte Salomo; und sie stiessen ins Horn,
und alles Volk sprach: Es lebe der Koenig Salomo! 1.40 Und
alles Volk zog hinauf hinter ihm her; und das Volk blies auf
Floeten, und sie freuten sich mit grosser Freude, so dass die Erde
[fast] von ihrem Geschrei barst.
Adonijas Unterwerfung.
1.41 Und Adonija hoerte es und alle die Geladenen, die bei ihm
waren, als sie eben aufgehoert hatten zu essen. Und Joab hoerte
den Schall des Horns und sagte: Weshalb hoert man die Sta...
...
lassen. 1.45 Und der Priester Zadok und der Prophet Nathan
haben ihn am Gihon zum Koenig gesalbt. Dann sind sie von dort mit
Freuden[geschrei] heraufgezogen, und die Stadt ist in Bewegung.
Das ist das Geschrei, das ihr gehoert habt. 1.46 Und ausserdem:
Salomo hat sich auf den Koenigsthron gesetzt. 1.47 Und ausserdem
sind die Diener des Koenigs hineingegangen, um unserem Herrn, dem
Koenig David, Segenswuensche zu ueberbringen, indem sie sagten:
Dein Gott mache den Namen Salomos [noch] herrlicher als deinen
Namen und mache seinen Thron [noch] groesser als de...
... Segenswuensche zu ueberbringen, indem sie sagten:
Dein Gott mache den Namen Salomos [noch] herrlicher als deinen
Namen und mache seinen Thron [noch] groesser als deinen Thron! Und
der Koenig hat sich auf dem Lager anbetend geneigt. 1.48 Und
ausserdem hat der Koenig so gesprochen: Gepriesen sei der HERR,
der Gott Israels, der heute einen [von meinen Soehnen] eingesetzt
hat, der auf meinem Thron sitzt - und meine Augen duerfen [es
noch] sehen!
1.49 Da erschraken all die Geladenen, die bei A...
...elt die Hoerner des Altars fest und sagt:
Der Koenig Salomo schwoere mir heute, dass er seinen Knecht nicht
mit dem Schwert toeten wird! 1.52 Und Salomo sagte: Wenn er
sich als ein zuverlaessiger Mann erweist, soll von seinem Haar
keines auf die Erde fallen. Wenn aber Boeses an ihm gefunden
wird, dann soll er sterben. 1.53 Und der Koenig Salomo sandte
hin, und man holte ihn vom Altar herunter; und er kam und warf
sich vor dem Koenig Salomo nieder. Und Salomo sagte zu ihm: Geh
in dein Haus!
... | | |
| | 51 Ausspruch ueber Babel: Seine Macht und sein Sturz, seine Schuld und Strafe. | V. 1-58: Kap. 50; Jes 13; 14; 21,1-10; 47,1-15.
51.1 So spricht der HERR: Siehe, ich erwecke gegen Babel und
gegen die, die im Herzen meiner Widersacher wohnen, einen Geist
des Verderbens. 51.2 Und ich sende nach Babel Fremde, die es
worfeln und sein Land ausleeren werden. Denn sie werden
ringsumher gegen es vorgehen am Tag des Unheils. 51.3 Der
Schuetze spanne seinen Bogen gegen den, der da spannt, und gegen
den, der sich in seinem Panzer erhebt! Und habt kein Mitleid mit
seinen jungen Maennern, vollstreckt den Bann an seinem g...
... Babel
hinaus und rettet euch, jeder [rette] sein Leben, dass ihr in
seiner Schuld nicht umkommt! Denn es ist die Zeit der Rache des
HERRN: was es getan hat, vergilt er ihm. 51.7 Babel war ein
goldener Becher in der Hand des HERRN, der die ganze Erde
berauschte. Von seinem Wein haben die Nationen getrunken, darum
sind die Nationen wie toll geworden. 51.8 Ploetzlich ist Babel
gefallen und zertruemmert. Jammert ueber es! Holt Balsam fuer
seinen Schmerz! Vielleicht wird es geheilt werden! 51.9 `Wir
haben Babel heilen wollen, aber es war nicht zu heilen. Verlasst
es und lasst uns jeder in sein Land ziehen! Denn sein Gericht
reicht bis an den Himmel und erhebt sich bis zu den Wolken.
51.10 Der HERR hat unsere Gerechtigkeiten ans ...
...s. 51.14 Der HERR der Heerscharen
hat bei sich selbst geschworen: Wenn ich dich auch mit Menschen
angefuellt habe wie mit Heuschrecken, so wird man doch
Triumphgeschrei ueber dich anstimmen.
V. 15-19: Kap. 10,12-16.
51.15 Er ist es, der die Erde gemacht hat durch seine Kraft,
der den Erdkreis gegruendet durch seine Weisheit und die Himmel
ausgespannt durch seine Einsicht, 51.16 auf dessen Befehl sich
die Menge der Wasser am Himmel ergiesst, der Wolken aufsteigen
laesst vom Ende der Erde, Blitze macht fuer den Regen und den Wind
aus seinen Kammern herauslaesst! 51.17 Dumm steht da jeder
Mensch, ohne Erkenntnis, beschaemt jeder Goldschmied wegen des
Goetterbildes. Denn Luege sind seine gegossenen Bilder, Leben
haben sie nicht. 51...
...mmere ich den Wagen und seinen Lenker, 51.22 und mit dir
zerhaemmere ich Mann und Frau, und mit dir zerhaemmere ich Greis
und Knaben, und mit dir zerhaemmere ich Juengling und die
Jungfrau, 51.23 und mit dir zerhaemmere ich den Hirten und
seine Herde, und mit dir zerhaemmere ich den Bauern und sein
Gespann, und mit dir zerhaemmere ich Statthalter und
Befehlshaber. 51.24 Und ich will Babel und allen Bewohnern
Chaldaeas all ihr Boeses, das sie an Zion veruebt haben, vor euren
Augen vergelten, ...
...re ich Statthalter und
Befehlshaber. 51.24 Und ich will Babel und allen Bewohnern
Chaldaeas all ihr Boeses, das sie an Zion veruebt haben, vor euren
Augen vergelten, spricht der HERR. 51.25 Siehe, ich will an
dich, spricht der HERR, du Berg des Verderbens, der die ganze
Erde verdirbt. Und ich will meine Hand gegen dich ausstrecken
und dich von den Felsen hinabwaelzen und dich zu einem
verbrannten Berg machen, 51.26 so dass man von dir weder
Eckstein noch Grundstein nehmen kann. Denn eine ewige
Truemmerstaette sollst...
...spricht der HERR.
51.27 Richtet das Feldzeichen im Land auf, stosst ins Horn
unter den Nationen! Heiligt Nationen gegen es [zum Krieg], ruft
gegen es die Koenigreiche Ararat, Minni und Aschkenas herbei!
Bestellt Kriegsoberste gegen es, lasst Pferde heraufziehen wie
furchtbare Heuschrecken! 51.28 Heiligt Nationen gegen es [zum
Krieg], die Koenige von Medien, dessen Statthalter und alle seine
Befehlshaber und das ganze Land ihrer Herrschaft! 51.29 Da
erbebt und erzittert die Erde. Denn die Plaene des HERRN erfuellen
sich gegen Babel, um das Land Babel zu einer Wueste zu machen,
ohne Bewohner. 51.30 Babels Helden haben aufgehoert zu kaempfen,
sie sitzen in den Bergfestungen. Versiegt ist ihre Kraft, sie
sind zu Weibern ge...
...hung komme ueber Babel -
soll die Bewohnerin von Zion sagen - und mein Blut ueber die
Bewohner von Chaldaea, soll Jerusalem sagen. 51.36 Darum, so
spricht der HERR: Siehe, ich will deinen Rechtsstreit fuehren und
deine Rache vollziehen, und ich werde sein Meer austrocknen und
seine Quelle versiegen lassen. 51.37 Und Babel soll zum
Steinhaufen, zur Wohnung der Schakale, zum Entsetzen und zum
Gezisch werden, ohne Bewohner.
51.38 Sie bruellen alle zusammen wie Jungloewen, knurren wie die
Jungen der Loewinnen. 51.39 Wenn sie erhitzt sind, richte ich
ihnen ein Trinkgelage an und mache sie betrunken, so dass sie
frohlocken und entschlafen zu ewigem ...
...ie
frohlocken und entschlafen zu ewigem Schlaf und nicht mehr
erwachen, spricht der HERR. 51.40 Wie Laemmer fuehre ich sie zur
Schlachtung hinab, wie Widder zusammen mit den Boecken. - 51.41
Wie ist Scheschach eingenommen und der Ruhm der ganzen Erde
erobert! Wie ist Babel zum Entsetzen geworden unter den
Nationen! 51.42 Das Meer ist heraufgestiegen ueber Babel; mit
dem Brausen seiner Wellen ist es bedeckt. 51.43 Seine Staedte
sind zur Wueste geworden, ein duerres Land und eine Steppe, ein
...
...er ist heraufgestiegen ueber Babel; mit
dem Brausen seiner Wellen ist es bedeckt. 51.43 Seine Staedte
sind zur Wueste geworden, ein duerres Land und eine Steppe, ein
Land, worin niemand wohnt und durch das kein Menschenkind zieht.
51.44 Und ich werde den Bel zu Babel heimsuchen und aus seinem
Maul herausnehmen, was er verschlungen hat; und Nationen sollen
nicht mehr zu ihm stroemen. Auch die Mauer von Babel ist
gefallen.
51.45 Zieht aus ihm hinaus, mein Volk, und rettet euch, jeder
sein L...
...lungen hat; und Nationen sollen
nicht mehr zu ihm stroemen. Auch die Mauer von Babel ist
gefallen.
51.45 Zieht aus ihm hinaus, mein Volk, und rettet euch, jeder
sein Leben, vor der Zornesglut des HERRN! 51.46 Und dass euer
Herz nicht zaghaft werde und ihr euch nicht fuerchtet vor der
Nachricht, die im Land vernommen wird! Denn in dem einen Jahr
kommt diese Nachricht und in dem Jahr danach jene Nachricht. Und
Gewalttat ist im Land, Herrscher [folgt] auf Herrscher.
51.47 Darum siehe, Tage...
... nicht fuerchtet vor der
Nachricht, die im Land vernommen wird! Denn in dem einen Jahr
kommt diese Nachricht und in dem Jahr danach jene Nachricht. Und
Gewalttat ist im Land, Herrscher [folgt] auf Herrscher.
51.47 Darum siehe, Tage kommen, da werde ich die Goetterbilder
Babels heimsuchen. Sein ganzes Land wird zuschanden werden, und
alle seine Erschlagenen werden in seiner Mitte fallen. 51.48
Und Himmel und Erde, und alles, was in ihnen ist, werden jubeln
ueber Babel. Denn von Norden her kommen ihm die Verwuester,
spricht der HERR. 51.49 Wie Babel darauf ausging, dass
Erschlagene Israels fielen, so werden wegen Babel Erschlagene
[auf] der ganzen Erde fallen. - 51.50 Ihr, [die] dem Schwert
Entkommenen, geht, bleibt nicht stehen! Denkt an den HERRN aus
der Ferne, und Jerusalem komme euch in den Sinn! - 51.51 Wir
sind beschaemt, denn wir haben Verhoehnung gehoert; Schmach hat
unser Gesicht bede...
...nd beschaemt, denn wir haben Verhoehnung gehoert; Schmach hat
unser Gesicht bedeckt. Denn Fremde sind ueber die Heiligtuemer des
Hauses des Herrn gekommen. - 51.52 Darum siehe, Tage kommen,
spricht der HERR, da ich seine Goetzenbilder heimsuchen werde.
Und toedlich Verwundete werden stoehnen in seinem ganzen Land.
51.53 Wenn auch Babel bis zum Himmel hinaufstiege und seine
starke Hoehe unersteigbar machte, so wuerden ihm von mir her
[doch] Verwuester kommen, spricht der HERR.
51.54 Horch! Ein Geschrei aus Babel und grosser Zusammenbruch
vom Land der Chaldaeer her! 51.55 Denn der HERR verwuestet Babel
und laesst aus ihm den lauten Schall verlorengehen. Und...
....55 Denn der HERR verwuestet Babel
und laesst aus ihm den lauten Schall verlorengehen. Und es brausen
seine Wogen wie gewaltige Wasser, es ertoent der Schall ihres
Tosens. 51.56 Denn ueber es, ueber Babel, kommt ein Verwuester.
Und seine Helden werden gefangen, ihre Bogen sind zerbrochen.
Denn ein Gott der Vergeltung ist der HERR, er wird bestimmt
vergelten. 51.57 Und ich mache seine Obersten betrunken und
seine Weisen, seine Statthalter und seine Befehlshaber und seine
Helden, dass sie ents...
...en zu ewigem Schlaf und nicht mehr
erwachen, spricht der Koenig, HERR der Heerscharen ist sein Name.
51.58 So spricht der HERR der Heerscharen: Die Mauern des
grossen Babel sollen vollstaendig geschleift und seine hohen Tore
mit Feuer verbrannt werden. - Und so muehen sich Voelker fuer
nichts und Voelkerschaften fuers Feuer, und sie ermueden. | | |
| | Versiegen des Wassers. | 8.1 Und Gott gedachte des Noah und aller Tiere und alles
Viehs, das mit ihm in der Arche war; und Gott liess einen Wind
ueber die Erde fahren, da sanken die Wasser. 8.2 Und es
schlossen sich die Quellen der Tiefe und die Fenster des
Himmels, und der Regen vom Himmel her wurde zurueckgehalten.
8.3 Und die Wasser verliefen sich von der Erde, allmaehlich
zurueckgehend; und die Wasser nahmen ab nach Verlauf von 150
Tagen. 8.4 Und im siebten Monat, am siebzehnten Tag des
Monats, liess sich die Arche auf dem Gebirge Ararat nieder. 8.5
Und die Wasser nahmen immer weiter ab bis zum zehnt...
...s Monats, wurden die Spitzen der
Berge sichtbar.
8.6 Und es geschah am Ende von vierzig Tagen, da oeffnete Noah
das Fenster der Arche, das er gemacht hatte, und liess den Raben
hinaus; 8.7 und der flog aus, hin und her, bis das Wasser von
der Erde vertrocknet war. 8.8 Und er liess die Taube von sich
hinaus, um zu sehen, ob die Wasser weniger geworden seien auf
der Flaeche des Erdbodens; 8.9 aber die Taube fand keinen
Ruheplatz fuer ihren Fuss und kehrte zu ihm in die Arche zurueck;
denn [...
... von sich
hinaus, um zu sehen, ob die Wasser weniger geworden seien auf
der Flaeche des Erdbodens; 8.9 aber die Taube fand keinen
Ruheplatz fuer ihren Fuss und kehrte zu ihm in die Arche zurueck;
denn [noch] war Wasser auf der Flaeche der ganzen Erde; da
streckte er seine Hand aus, nahm sie und holte sie zu sich in
die Arche. 8.10 Und er wartete noch sieben weitere Tage, dann
liess er die Taube noch einmal aus der Arche; 8.11 und die
Taube kam um die Abendzeit zu ihm [zurueck], und siehe, ei...
...r wartete noch sieben weitere Tage, dann
liess er die Taube noch einmal aus der Arche; 8.11 und die
Taube kam um die Abendzeit zu ihm [zurueck], und siehe, ein
frisches Olivenblatt war in ihrem Schnabel. Da erkannte Noah,
dass die Wasser auf der Erde weniger geworden waren. 8.12 Und
er wartete noch weitere sieben Tage und liess die Taube hinaus;
da kehrte sie nicht mehr wieder zu ihm zurueck.
8.13 Und es geschah im 601. Jahr, im ersten [Monat], am ersten
des Monats, da waren die Wasser von...
...ger geworden waren. 8.12 Und
er wartete noch weitere sieben Tage und liess die Taube hinaus;
da kehrte sie nicht mehr wieder zu ihm zurueck.
8.13 Und es geschah im 601. Jahr, im ersten [Monat], am ersten
des Monats, da waren die Wasser von der Erde weggetrocknet. Und
Noah entfernte das Dach von der Arche und sah: und siehe, die
Flaeche des Erdbodens war trocken. 8.14 Im zweiten Monat, am
27. Tag des Monats, war die Erde trocken. | | |
| | Reine und unreine Tiere | 5Mo 14,4-19
11.1 Und der HERR redete zu Mose und zu Aaron und sprach zu
ihnen: 11.2 Redet zu den Soehnen Israel: Dies sind die Tiere,
die ihr von allen Tieren, die auf der Erde sind, essen duerft!
11.3 Alles, was gespaltene Hufe hat, und zwar wirklich
aufgespaltene Hufe, [und was] wiederkaeut [unter den Tieren], das
duerft ihr essen. 11.4 Nur diese von den wiederkaeuenden und von
denen, die gespaltene Hufe haben, duerf...
...sch
sollt ihr nicht essen, und ihr Aas sollt ihr verabscheuen.
11.12 Alles im Wasser, was nicht Flossen und Schuppen hat,
soll euch etwas Abscheuliches sein.
11.13 Und diese von den Voegeln sollt ihr verabscheuen: - sie
sollen nicht gegessen werden, etwas Abscheuliches sind sie: den
Adler und den Laemmergeier und den Moenchsgeier 11.14 und die
Gabelweihe und die Koenigsweihe nach ihrer Art, 11.15 alle
Raben nach ihrer Art 11.16 und die Strausshenne und den Falken
und die Seemoewe und den ...
....20 Alles gefluegelte Kleingetier, das auf
Vieren geht, soll euch etwas Abscheuliches sein. 11.21 Nur
dieses duerft ihr essen von allem gefluegelten Kleingetier, das
auf Vieren geht: was Unterschenkel hat oberhalb seiner Fuesse, um
damit auf der Erde zu huepfen. 11.22 Diese duerft ihr von ihnen
essen: den Arbe nach seiner Art und den Solam nach seiner Art
und den Hargol nach seiner Art und den Hagab nach seiner Art.
11.23 Aber alles gefluegelte Kleingetier, das vier Fuesse hat,
soll euch etw...
...essen: den Arbe nach seiner Art und den Solam nach seiner Art
und den Hargol nach seiner Art und den Hagab nach seiner Art.
11.23 Aber alles gefluegelte Kleingetier, das vier Fuesse hat,
soll euch etwas Abscheuliches sein. 11.24 Und durch diese
werdet ihr euch unrein machen. Jeder, der ihr Aas beruehrt, wird
unrein sein bis zum Abend, 11.25 und jeder, der von ihrem Aas
[etwas] traegt, soll seine Kleider waschen und wird bis zum Abend
unrein sein.
11.26 Fuer jedes Tier, das gespaltene Hufe,...
...ihr Aas beruehrt, wird unrein sein bis zum Abend. 11.28 Und
wer ihr Aas traegt, soll seine Kleider waschen und wird bis zum
Abend unrein sein. Unrein sollen sie euch sein.
11.29 Und diese sollen euch unrein sein unter dem Gewimmel,
das auf der Erde wimmelt: der Maulwurf und die Springmaus und
die Eidechse nach ihrer Art 11.30 und die Anaka und der Koach
und die Letaah und der Chomet und das Chamaeleon. 11.31 Diese
sollen euch unrein sein unter allem Kleingetier. Jeder, der sie
beruehrt, we...
... wird bis zum Abend unrein sein.
11.32 Und alles, worauf eines von ihnen faellt, wenn sie tot
sind, wird unrein sein: jedes Holzgeraet oder ein Kleid oder Fell
oder Sack, jedes Geraet, womit eine Arbeit verrichtet wird, es
soll ins Wasser getan werden und wird bis zum Abend unrein sein;
dann wird es rein sein. 11.33 Und jedes irdene Gefaess, in das
eines von ihnen hineinfaellt: alles, was darin ist, wird unrein
sein, und das Gefaess sollt ihr zerbrechen. 11.34 Von aller
Speise, die gegessen ...
...olches] Wasser kommt,
[gilt]: Sie wird unrein sein. Und alles Getraenk, das getrunken
wird, wird unrein sein in jedem [solchen] Gefaess. 11.35 Und
alles, worauf [etwas] von ihrem Aas faellt, wird unrein sein.
Ofen und Herd sollen niedergerissen werden, unrein sind sie,
unrein sollen sie euch sein. 11.36 Doch Quelle und Zisterne,
Wasserbehaelter werden rein sein. Wer aber das Aas darin beruehrt,
wird unrein sein. 11.37 Und wenn von ihrem Aas [etwas] auf
irgendwelche Saat faellt, die gesaet wird, ist sie rein. 11.38
Wenn aber Wasser auf den Samen getan wurde, und es faellt von
ihrem Aas [etwas...
...d unrein sein. 11.40 Und
wer von seinem Aas isst, soll seine Kleider waschen und wird bis
zum Abend unrein sein. Und wer dessen Aas traegt, soll seine
Kleider waschen und wird bis zum Abend unrein sein.
11.41 Und alles Kleingetier, das auf der Erde wimmelt, ist
etwas Abscheuliches, es soll nicht gegessen werden. 11.42
Alles, was auf dem Bauch kriecht, und alles, was auf Vieren
geht, bis zu allem Vielfuessigen von allem Kleingetier, das auf
der Erde wimmelt: ihr sollt sie nicht essen; denn etwas
Abscheuliches sind sie. 11.43 Macht euch selbst nicht zu etwas
Abscheulichem durch all das wimmelnde Kleingetier und macht euch
nicht unrein durch sie, so dass ihr dadurch unrein wuerdet!
11.44 Denn ich bin der HERR, euer Gott. So heiligt euch und
seid heilig, denn ich bin heilig! Und ihr sollt euch selbst
nicht unrein machen durch all das Kleingetier, das sich auf der
Erde regt. 11.45 Denn ich bin der HERR, der euch aus dem Land
Aegypten heraufgefuehrt hat, um euer Gott zu sein: so sollt ihr
heilig sein, denn ich bin heilig!
11.46 Das ist das Gesetz [betreffs] des Viehs und der Voegel
und [betreffs] jedes Lebewe...
...en heraufgefuehrt hat, um euer Gott zu sein: so sollt ihr
heilig sein, denn ich bin heilig!
11.46 Das ist das Gesetz [betreffs] des Viehs und der Voegel
und [betreffs] jedes Lebewesens, das sich im Wasser regt, und
von jedem Wesen, das auf der Erde wimmelt; 11.47 um zu
unterscheiden zwischen dem Unreinen und dem Reinen und zwischen
dem Getier, das gegessen wird, und dem Getier, das nicht
gegessen werden soll.
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