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Schlagwort: Erde


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ErdenErdenbewohnerErdenken

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Die Schoepfung: Sechstagewerk. (Genesis)
1.1 Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. 1.2 Und die Erde war wuest und leer, und Finsternis war ueber der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte ueber den Wassern. 1.3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. 1.4 Und Gott sah das Licht, dass es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis. 1.5 Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein Tag. 1.6...

...icht. 1.4 Und Gott sah das Licht, dass es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis. 1.5 Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein Tag. 1.6 Und Gott sprach: Es werde eine Woelbung mitten in den Wassern, und es sei eine Scheidung zwischen den Wassern und den Wassern! 1.7 Und Gott machte die Woelbung und schied die Wasser, die unterhalb der Woelbung von den Wassern, die oberhalb der Woelbung waren. Und es gesc...

...rhalb der Woelbung waren. Und es geschah so. 1.8 Und Gott nannte die Woelbung Himmel. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein zweiter Tag. 1.9 Und Gott sprach: Es sollen sich die Wasser unterhalb des Himmels an einen Ort sammeln, und es werde das Trockene sichtbar! Und es geschah so. 1.10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Ansammlung der Wasser nannte er Meere. Und Gott sah, dass es gut war. 1.11 Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras hervorsprossen, Kraut, das Samen hervorbringt, Fruchtbaeume, die auf der Erde Fruechte tragen nach ihrer Art, in denen ihr Same ist! Und es geschah so. 1.12 Und die Erde brachte Gras hervor, Kraut, das Samen hervorbringt nach seiner Art, und Baeume, die Fruechte tragen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war. 1.13 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein dritter Tag. 1.14 Und ...

...ner Art, und Baeume, die Fruechte tragen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war. 1.13 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein dritter Tag. 1.14 Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Woelbung des Himmels werden, um zu scheiden zwischen Tag und Nacht, und sie sollen dienen als Zeichen und [zur Bestimmung von] Zeiten und Tagen und Jahren; 1.15 und sie sollen als Lichter an der Woelbung des Himmels dienen, um auf die Erde zu leuchten! Und es geschah so. 1.16 Und Gott machte die beiden grossen Lichter: das groessere Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht und die Sterne. 1.17 Und Gott setzte sie an die Woelbung des Himmel...

... Und es geschah so. 1.16 Und Gott machte die beiden grossen Lichter: das groessere Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht und die Sterne. 1.17 Und Gott setzte sie an die Woelbung des Himmels, ueber die Erde zu leuchten 1.18 und zu herrschen ueber den Tag und ueber die Nacht und zwischen dem Licht und der Finsternis zu scheiden. Und Gott sah, dass es gut war. 19 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein vierter Tag. 1.20 Und Gott sprach: Es so...

...n dem Licht und der Finsternis zu scheiden. Und Gott sah, dass es gut war. 19 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein vierter Tag. 1.20 Und Gott sprach: Es sollen die Wasser vom Gewimmel lebender Wesen wimmeln, und Voegel sollen ueber der Erde fliegen unter der Woelbung des Himmels! 1.21 Und Gott schuf die grossen Seeungeheuer und alle sich regenden lebenden Wesen, von denen die Wasser wimmeln, nach ihrer Art, und alle gefluegelten Voegel nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war....

...nach ihrer Art, und alle gefluegelten Voegel nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war. 1.22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und fuellt das Wasser in den Meeren, und die Voegel sollen sich vermehren auf der Erde! 1.23 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein fuenfter Tag. 1.24 Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art: Vieh und kriechende Tiere und [wilde] Tiere der Erde nach ihrer Art! Und es geschah so. 1.25 Und Gott machte die [wilden] Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alle kriechenden Tiere auf dem Erdboden nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war. 1.26 Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserm Bild, uns aehnlich! Sie sollen herrschen ueber die...

...h ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war. 1.26 Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserm Bild, uns aehnlich! Sie sollen herrschen ueber die Fische des Meeres und ueber die Voegel des Himmels und ueber das Vieh und ueber die ganze Erde und ueber alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen! 1.27 Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. 1.28 Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und fuellt die Erde, und macht sie [euch] untertan; und herrscht ueber die Fische des Meeres und ueber die Voegel des Himmels und ueber alle Tiere, die sich auf der Erde regen! 1.29 Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Kraut gegeben, das auf der Flaeche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem samentragende Baumfrucht ist: es soll euch zur Nahrung dienen; 1.30 aber allen Tieren der Erde und allen Voegeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in dem eine lebende Seele ist, [habe ich] alles gruene Kraut zur Speise [gegeben]. 1.31 Und es geschah so. Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.
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01. Die Schoepfung: Sechstagewerk
24 Verwuestung des Landes als Heimsuchung Gottes.
24.1 Siehe, der HERR entleert die Erde und verheert sie und kehrt ihre Oberflaeche um und zerstreut ihre Bewohner. 24.2 Und wie dem Volk, so ergeht es dem Priester; wie dem Knecht, so seinem Herrn; wie der Magd, so ihrer Gebieterin; wie dem Kaeufer, so dem Verkaeufer; wie dem Verleih...

... Volk, so ergeht es dem Priester; wie dem Knecht, so seinem Herrn; wie der Magd, so ihrer Gebieterin; wie dem Kaeufer, so dem Verkaeufer; wie dem Verleiher, so dem Borger; wie dem Schuldner, so seinem Glaeubiger. 24.3 Voellig ausgeleert wird die Erde und gepluendert, denn der HERR hat dieses Wort geredet. 24.4 Es vertrocknet, es welkt das Land, es schmachtet, es welkt der Erdkreis, es schmachten die Hohen des Volkes im Land. 24.5 Und die Erde ist entweiht worden unter ihren Bewohnern. Denn sie haben die Gesetze uebertreten, die Ordnungen ueberschritten, den ewigen Bund ungueltig gemacht! 24.6 Darum hat der Fluch die Erde verzehrt, und es buessen, die auf ihr wohnen. Darum sind die Bewohner der Erde dahingeschwunden, und wenig Menschen bleiben uebrig. 24.7 Es vertrocknet der Most, es welkt der Weinstock, es seufzen alle, die frohen Herzens waren. 24.8 Ins Stocken geraten ist die Freude der Tamburine, der Laerm der Ausgelassenen hat aufgehoe...

...chtrank denen, die ihn trinken. 24.10 Zertruemmert ist die oede Stadt, verschlossen jedes Haus, so dass niemand hineinkommt. 24.11 Klagegeschrei um den Wein [hallt] auf den Strassen; untergegangen ist alle Festfreude, verschwunden die Freude der Erde. 24.12 In der Stadt ist [nur] Verwuestung uebriggeblieben, und das Tor wurde zu Truemmern zerschlagen. 24.13 Denn so wird es geschehen mitten auf der Erde, mitten unter den Voelkern: wie beim Abschlagen der Oliven, wie bei der Nachlese, wenn die Weinernte zu Ende ist. 24.14 Jene werden ihre Stimme erheben, werden jubeln. Ueber die Hoheit des HERRN jauchzen sie vom Meer her: 24.15 Darum gebt dem HERRN Ehre im Osten, auf den Inseln des Meeres dem Namen des HERRN, des Gottes Israels! 24.16 Vom Ende der Erde her hoeren wir Gesaenge: Herrlichkeit dem Gerechten! - Da sagte ich: Ich vergehe, ich vergehe, wehe mir! Raeuber rauben, und raeuberisch raubend rauben sie. 24.17 Grauen und Grube und Garn ueber dich, Bewohner der Erde! 24.18 Und es geschieht, wer vor der Stimme des Grauens flieht, faellt in die Grube; und wer aus der Grube heraufsteigt, wird im Garn gefangen. Denn die Fenster in der Hoehe tun sich auf, und es erbeben die Grundfesten der Erde. 24.19 Berstend zerbirst die Erde, brechend zerbricht die Erde, wankend wankt die Erde, 24.20 taumelnd taumelt die Erde wie ein Betrunkener und schwankt hin und her wie eine Nachthuette. Und schwer lastet auf ihr ihr [Treu]bruch: sie faellt und steht nicht wieder auf. 24.21 Und an jenem Tag wird es geschehen, da wird der HERR das Heer der Hoehe heimsuchen in d...

...wankt hin und her wie eine Nachthuette. Und schwer lastet auf ihr ihr [Treu]bruch: sie faellt und steht nicht wieder auf. 24.21 Und an jenem Tag wird es geschehen, da wird der HERR das Heer der Hoehe heimsuchen in der Hoehe und die Koenige der Erde auf der Erde. 24.22 Sie werden eingesperrt, wie man Gefangene in die Grube einsperrt, ja, sie werden in den Kerker eingeschlossen und nach vielen Tagen heimgesucht werden. 24.23 Da wird der Mond schamrot werden und die Sonne sich schaemen. Denn der HERR der Heerscharen herrscht als Koenig auf dem Berg Zion und in Jerusalem, und vor seinen Aeltesten ist Herrlichkeit.
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Der Prophet Jesaja
Ueberschwemmung der Erde.
7.10 Und es geschah nach sieben Tagen, da kamen die Wasser der Flut ueber die Erde. 7.11 Im 600. Lebensjahr Noahs, im zweiten Monat, am siebzehnten Tag des Monats, an diesem Tag brachen alle Quellen der grossen Tiefe auf, und die Fenster des Himmels oeffneten sich. 7.12 Und der Regen fiel auf die Erde vierzig Tage und vierzig Naechte lang. 7.13 An eben diesem Tag gingen Noah und Sem und Ham und Jafet, die Soehne Noahs, und die Frau Noahs und die drei Frauen seiner Soehne mit ihnen in die Arche, 7.14 sie und alle Tiere nach ihrer Art und alles...

...g gingen Noah und Sem und Ham und Jafet, die Soehne Noahs, und die Frau Noahs und die drei Frauen seiner Soehne mit ihnen in die Arche, 7.14 sie und alle Tiere nach ihrer Art und alles Vieh nach seiner Art und alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen, nach ihrer Art und alle Voegel nach ihrer Art, jeder Vogel jeglichen Gefieders. 7.15 Und sie gingen zu Noah in die Arche, je zwei und zwei von allem Fleisch, in dem Lebensodem war. 7.16 Und die, die hineingingen, waren [je] ein Maennli...

... Fleisch, in dem Lebensodem war. 7.16 Und die, die hineingingen, waren [je] ein Maennliches und ein Weibliches von allem Fleisch, wie Gott ihm geboten hatte. Und der HERR schloss hinter ihm zu. 7.17 Und die Flut kam vierzig Tage lang ueber die Erde. Und die Wasser wuchsen und hoben die Arche empor, so dass sie sich ueber die Erde erhob. 7.18 Und die Wasser schwollen an und wuchsen gewaltig auf der Erde; und die Arche fuhr auf der Flaeche der Wasser. 7.19 Und die Wasser schwollen sehr, sehr an auf der Erde, so dass alle hohen Berge, die unter dem ganzen Himmel sind, bedeckt wurden. 7.20 Fuenfzehn Ellen darueber hinaus schwollen die Wasser an; so wurden die Berge bedeckt. 7.21 Da kam alles Fleisch um, das sich auf der Erde regte, [alles] an Voegeln und an Vieh und an Tieren und an allem Gewimmel, das auf der Erde wimmelte, und alle Menschen; 7.22 alles starb, in dessen Nase ein Hauch von Lebensodem war, von allem, was auf dem trockenen Land [lebte]. 7.23 So loeschte er alles Bestehende aus, das auf der Flaeche des Erdbodens war, vom Menschen bis zum Vieh...

..., von allem, was auf dem trockenen Land [lebte]. 7.23 So loeschte er alles Bestehende aus, das auf der Flaeche des Erdbodens war, vom Menschen bis zum Vieh, bis zu den kriechenden Tieren und bis zu den Voegeln des Himmels; und sie wurden von der Erde ausgeloescht. Nur Noah blieb uebrig und das, was mit ihm in der Arche war. 7.24 Und die Wasser schwollen an auf der Erde 150 Tage lang.
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07. Noah und seine Familie gehen in die Arche
Segen und Fluch
...\28\ 28.1 Und es wird geschehen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, genau gehorchst, dass du darauf achtest, all seine Gebote zu tun, die ich dir heute befehle, dann wird der HERR, dein Gott, dich als hoechste ueber alle Nationen der Erde stellen. 28.2 Und alle diese Segnungen werden ueber dich kommen und werden dich erreichen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchst. 28.3 Gesegnet wirst du sein in der Stadt, und gesegnet wirst du sein auf dem Feld. 28.4 Gesegnet wird sein die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Ackerlandes und di...

...net wird sein dein Korb und dein Backtrog. 28.6 Gesegnet wirst du sein bei deinem Eingang, und gesegnet wirst du sein bei deinem Ausgang. 28.7 Der HERR wird deine Feinde, die sich gegen dich erheben, geschlagen vor dir dahingeben. Auf einem Weg werden sie gegen dich ausziehen, und auf sieben Wegen werden sie vor dir fliehen. 28.8 Der HERR wird dir den Segen entbieten in deine Speicher und zu allem Geschaeft deiner Hand, und er wird dich segnen in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt. 28.9 Der HERR wird dich zu einem heiligen Volk fuer si...

...dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt. 28.9 Der HERR wird dich zu einem heiligen Volk fuer sich erheben, wie er dir geschworen hat, wenn du die Gebote des HERRN, deines Gottes, haeltst und auf seinen Wegen gehst. 28.10 Und alle Voelker der Erde werden sehen, dass der Name des HERRN ueber dir ausgerufen ist, und sie werden sich vor dir fuerchten. 28.11 Und der HERR wird dir Ueberfluss geben an Gutem, an der Frucht deines Leibes und an der Frucht deines Viehes und an der Frucht deines Ackerlandes, zur Wohlfahrt in dem Land, das dir zu geben der HERR deinen Vaetern ...

...u dienen. V. 15-68: 3Mo 26,14-39. 28.15 Es wird aber geschehen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorchst, [so] dass du [nicht] darauf achtest, all seine Gebote und seine Ordnungen zu tun, die ich dir heute gebiete, dann werden all diese Flueche ueber dich kommen und dich erreichen. 28.16 Verflucht wirst du sein in der Stadt, und verflucht wirst du sein auf dem Feld. 28.17 Verflucht wird sein dein Korb und dein Backtrog. 28.18 Verflucht wird sein die Frucht deines Lei...

...et hat aus dem Land, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen. 28.22 Der HERR wird dich schlagen mit Schwindsucht und mit Fieberglut und mit Hitze und mit Entzuendung und mit Duerre und mit Getreidebrand und mit Vergilben [des Korns], und sie werden dich verfolgen, bis du umgekommen bist. 28.23 Und dein Himmel, der ueber deinem Haupt ist, wird Erz sein, und die Erde, die unter dir ist, Eisen. 28.24 Der HERR wird den Regen deines Landes zu Staub und Sand machen. Vom Himmel wird es auf dich herabkommen, bis du umgekommen bist. 28.25 Der HERR wird dich geschlagen vor deinen Feinden dahingeben. Auf einem Weg wi...

...mmen, bis du umgekommen bist. 28.25 Der HERR wird dich geschlagen vor deinen Feinden dahingeben. Auf einem Weg wirst du gegen sie ausziehen, und auf sieben Wegen wirst du vor ihnen fliehen, und du wirst zum Schreckbild fuer alle Koenigreiche der Erde werden. 28.26 Und deine Leiche wird allen Voegeln des Himmels und den Tieren der Erde zum Frass werden, und niemand wird sie wegscheuchen. 28.27 Der HERR wird dich schlagen mit den Geschwueren Aegyptens und mit Beulen und mit Kraetze und mit Grind, dass du nicht [mehr] geheilt werden kannst. 28.28 Der HERR wird dich schlagen mit Wahnsinn und mit Blindheit und mit Geistesverwirrung. 28.29 Und du wirst am Mittag umhertappen, wie der Blinde im Finstern tappt, und du wirst keinen Erfolg haben auf deinen Wegen. Und du wirst alle...

...ohnen. Einen Weinberg wirst du pflanzen, aber du wirst ihn nicht nutzen. 28.31 Dein Rind wird vor deinen Augen geschlachtet, und du wirst nicht davon essen. Dein Esel wird vor deinem Gesicht geraubt und nicht zu dir zurueckkehren. Deine Schafe werden deinen Feinden gegeben, und du wirst niemanden haben, der hilft. 28.32 Deine Soehne und deine Toechter werden einem anderen Volk gegeben, und deine Augen werden es sehen und werden nach ihnen schmachten den ganzen Tag; aber du wirst machtlos sein. 28.33 Die Frucht deines Ackers und all dein Erworbenes wird ein Volk verzehren, das du nicht kennst; und du wirst nur unterdrueckt und zerschlagen sein alle Tage. 28.34 Und du w...

...achten den ganzen Tag; aber du wirst machtlos sein. 28.33 Die Frucht deines Ackers und all dein Erworbenes wird ein Volk verzehren, das du nicht kennst; und du wirst nur unterdrueckt und zerschlagen sein alle Tage. 28.34 Und du wirst wahnsinnig werden vor dem Anblick [dessen], was deine Augen erblicken [muessen]. 28.35 Der HERR wird dich schlagen mit boesen Geschwueren an den Knien und an den Schenkeln, von deiner Fusssohle bis zu deinem Scheitel, dass du nicht [mehr] geheilt werden kannst. 28.36 Der HERR wird dich und deinen Koenig, den du ueber dich setzen wirst, zu einer Nation wegfuehren, die du nicht gekannt hast, du und deine Vaeter. Und du wirst dort anderen Goettern, [Goettern aus] Holz und Stein, dienen. 28.37 Und...

...wird dich und deinen Koenig, den du ueber dich setzen wirst, zu einer Nation wegfuehren, die du nicht gekannt hast, du und deine Vaeter. Und du wirst dort anderen Goettern, [Goettern aus] Holz und Stein, dienen. 28.37 Und du wirst zum Entsetzen werden, zum Sprichwort und zur Spottrede unter allen Voelkern, wohin der HERR dich wegtreiben wird. 28.38 Viel Samen wirst du aufs Feld hinausbringen, aber wenig einsammeln, denn die Heuschrecke wird es abfressen. 28.39 Weinberge wirst du pflanzen und...

...u weder trinken noch einsammeln, denn der Wurm wird ihn abfressen. 28.40 Oelbaeume wirst du in deinem ganzen Gebiet haben; aber mit Oel wirst du dich nicht salben, denn deine Oliven fallen ab. 28.41 Soehne und Toechter wirst du zeugen; aber sie werden dir nicht gehoeren, denn sie werden in die Gefangenschaft gehen. 28.42 Alle deine Baeume und die Frucht deines Ackerlandes wird die Grille in Besitz nehmen. 28.43 Der Fremde, der in deiner Mitte [wohnt], wird hoeher und hoeher ueber dich emporsteigen, und du, du wirst tiefer und ...

...t], wird hoeher und hoeher ueber dich emporsteigen, und du, du wirst tiefer und tiefer hinabsinken. 28.44 Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen [koennen]; er wird zum Haupt, du aber wirst zum Schwanz. 28.45 Und alle diese Flueche werden ueber dich kommen und dich verfolgen und dich erreichen, bis du vernichtet bist, weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht hast, seine Gebote und seine Ordnungen zu bewahren, die er dir befohlen hat. 28.46 Und sie werden zum Zeichen und zum Wunder sein an dir und an deinen Nachkommen fuer ewig. 28.47 Dafuer dass du dem HERRN, deinem Gott, nicht mit Freude und mit froehlichem Herzen gedient hast wegen des Ueberflusses an allem, 28.48 wirst du deinen Feinden, die...

...t du deinen Feinden, die der HERR gegen dich senden wird, dienen in Hunger und Durst, in Bloesse und in Mangel an allem. Und er wird ein eisernes Joch auf deinen Hals legen, bis er dich vernichtet hat. 28.49 Der HERR wird von ferne, vom Ende der Erde her, eine Nation ueber dich bringen. Wie der Adler fliegt, [so kommt sie], eine Nation, deren Sprache du nicht verstehst, 28.50 eine Nation mit hartem Gesicht, die fuer den Alten keine Ruecksicht kennt und fuer den Jungen keine Gnade, 28.51 und ...

...ben ist in der Belagerung und Bedraengnis, mit der dein Feind dich bedraengen wird in all deinen Toren. 28.56 Die Weichlichste bei dir und die Verzaerteltste, die vor Verzaertelung und vor Verweichlichung nie versucht hat, ihre Fusssohle auf die Erde zu setzen, deren Auge wird missguenstig auf den Mann an ihrem Busen blicken und auf ihren Sohn und auf ihre Tochter 28.57 wegen ihrer Nachgeburt, die zwischen ihren Beinen hervorkommt, und wegen ihrer Kinder, die sie gebiert. Denn sie wird sie au...

...er HERR deine Plagen und die Plagen deiner Nachkommen aussergewoehnlich machen: grosse und andauernde Plagen und boese und andauernde Krankheiten. 28.60 Und er wird alle Seuchen Aegyptens gegen dich wenden, vor denen du dich fuerchtest, und sie werden an dir haften [bleiben]. 28.61 Auch alle Krankheiten und alle Plagen, die nicht in dem Buch dieses Gesetzes geschrieben sind, - der HERR wird sie ueber dich kommen lassen, bis du vernichtet bist. 28.62 Als ein geringes Haeuflein werdet ihr uebrigbleiben, statt dass ihr wie die Sterne des Himmels an Menge geworden waert, weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht hast. - 28.63 Und es wird geschehen: wie der HERR sich ueber euch freute, euch Gutes zu tun und eu...

...eiben, statt dass ihr wie die Sterne des Himmels an Menge geworden waert, weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht hast. - 28.63 Und es wird geschehen: wie der HERR sich ueber euch freute, euch Gutes zu tun und euch zahlreich werden zu lassen, so wird der HERR sich ueber euch freuen, euch zugrunde zu richten und euch zu vernichten. Und ihr werdet aus dem Land herausgerissen werden, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen. 28.64 Und der HERR wird dich unter alle Voelker zerstreuen von einem Ende der Erde bis zum andern Ende der Erde. Und du wirst dort andern Goettern dienen, die du nicht gekannt hast, [weder] du noch deine Vaeter - [Goettern aus] Holz und Stein. 28.65 Und unter jenen Nationen wirst du nicht ruhig wohnen, und deine Fusssohle wird keinen Rastplatz finden. Und...

... zitterst, und wegen des Anblicks [dessen], was deine Augen erblicken [muessen]. 28.68 Und der HERR wird dich auf Schiffen nach Aegypten zurueckkehren lassen, auf dem Weg, von dem ich dir gesagt habe: Du sollst ihn nie mehr wiedersehen! Und ihr werdet euch dort euren Feinden als Sklaven und als Sklavinnen zum Kauf anbieten, aber es wird kein Kaeufer da sein. 28.69 Das sind die Worte des Bundes, von dem der HERR dem Mose befohlen hatte, er solle [ihn] mit den Soehnen Israel im Land Moab sch...
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28. Segen und Fluch
4
...r kein Geheimnis zu schwer ist, so sage mir die Gesichte meines Traumes, den ich gesehen habe, und seine Deutung! 4.7 Was nun die Gesichte, die ich auf meinem Lager hatte, betrifft, so schaute ich: Und siehe, ein Baum [stand] in der Mitte der Erde, und seine Hoehe war gewaltig. 4.8 Der Baum wurde gross und stark, und seine Hoehe reichte bis an den Himmel, und er wurde gesehen bis ans Ende der ganzen Erde. 4.9 Sein Laub war schoen und seine Frucht zahlreich, und es war Nahrung an ihm fuer alle. Die Tiere des Feldes fanden Schatten unter ihm, und die Voegel des Himmels wohnten in seinen Zweigen, und alles Fleisch naehrte sich von ihm. 4.10 Ich sch...

...1 Er rief laut, und so sprach er: Haut den Baum um und schlagt seine Aeste ab! Streift sein Laub ab und streut seine Frucht umher! Fliehen sollen die Tiere unter ihm weg und die Voegel aus seinen Aesten! 4.12 Doch seinen Wurzelstock lasst in der Erde, und zwar in einer Fessel aus Eisen und Bronze im Gruen des Feldes! Vom Tau des Himmels mag er benetzt werden, und mit den Tieren soll er teilhaben am Gras der Erde! 4.13 Sein menschliches Herz soll verwandelt und das Herz eines Tieres ihm gegeben werden! Und sieben Jahre sollen ueber ihm vergehen! 4.14 Durch den Beschluss der Waechter ist diese Botschaft [zustande gekommen], und ein Spruch der Heiligen ist diese Sache, damit die Lebenden erkennen, dass der Hoechste Macht hat ueber das Koenigtu...

...schrecken! Beltschazar antwortete und sprach: Mein Herr, der Traum gelte deinen Hassern und seine Deutung deinen Feinden! 4.17 Der Baum, den du gesehen hast, der gross und stark war, und dessen Hoehe an den Himmel reichte und der ueber die ganze Erde hin zu sehen war 4.18 und dessen Laub schoen und dessen Frucht zahlreich und an dem Nahrung fuer alle war, unter dem die Tiere des Feldes wohnten und in dessen Aesten die Voegel des Himmels sich aufhielten: 4.19 das bist du, o Koenig, der du gro...

...Tiere des Feldes wohnten und in dessen Aesten die Voegel des Himmels sich aufhielten: 4.19 das bist du, o Koenig, der du gross und stark geworden bist; und deine Groesse nahm zu und reichte bis an den Himmel und deine Herrschaft bis ans Ende der Erde. 4.20 Und dass der Koenig einen Waechter und Heiligen vom Himmel herabsteigen sah, der sprach: `Haut den Baum um und zerstoert ihn! Doch seinen Wurzelstock lasst in der Erde, und zwar in einer Fessel aus Eisen und Bronze im Gruen des Feldes! Und vom Tau des Himmels mag er benetzt werden, und bei den Tieren des Feldes soll er sein Teil haben, bis sieben Jahre ueber ihn hingegangen sind! - 4.21 dies ist die Deutung, o Koenig, und dies der Beschluss des Hoechsten, der ueber meinen Herrn, den Koenig, kommen wird: 4.22 Man wird dic...

...en Herrn, den Koenig, kommen wird: 4.22 Man wird dich von den Menschen ausstossen, und bei den Tieren des Feldes wird deine Wohnung sein. Man wird dir Gras zu essen geben wie den Rindern, und vom Tau des Himmels laesst man dich benetzen. Und es werden sieben Jahre ueber dir vergehen, bis du erkennst, dass der Hoechste ueber das Koenigtum der Menschen herrscht und es verleiht, wem er will. 4.23 Und dass man gesagt hat, man solle den Wurzelstock des Baumes uebriglassen: dein Koenigtum soll dir ...

...mmel: Dir, Koenig Nebukadnezar, wird gesagt: Das Koenigtum ist von dir gewichen! 4.29 Und man wird dich von den Menschen ausstossen, und bei den Tieren des Feldes wird deine Wohnung sein; man wird dir Gras zu essen geben wie den Rindern. Und es werden sieben Jahre ueber dir vergehen, bis du erkennst, dass der Hoechste Macht hat ueber das Koenigtum der Menschen und es verleiht, wem er will. 4.30 Zu derselben Stunde wurde das Wort an Nebukadnezar erfuellt: Er wurde von den Menschen ausgestosse...

...mein Verstand kehrte zu mir zurueck. Und ich pries den Hoechsten, und ich ruehmte und verherrlichte den ewig Lebenden, dessen Herrschaft eine ewige Herrschaft ist und dessen Reich von Geschlecht zu Geschlecht [waehrt]. 4.32 Und alle Bewohner der Erde sind wie nichts gerechnet, und nach seinem Willen verfaehrt er mit dem Heer des Himmels und den Bewohnern der Erde. Und da ist niemand, der seiner Hand wehren und zu ihm sagen koennte: Was tust du? 4.33 Zu derselben Zeit kehrte mein Verstand zu mir zurueck, und zur Ehre meines Koenigtums kehrten meine Herrlichkeit und mein Glanz zu mir zurueck. Und meine Sta...
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Gottes Bund mit Noah.
9.1 Und Gott segnete Noah und seine Soehne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, und fuellt die Erde! 9.2 Und Furcht und Schrecken vor euch sei auf allen Tieren der Erde und auf allen Voegeln des Himmels! Mit allem, was sich auf dem Erdboden regt, mit allen Fischen des Meeres sind sie in eure Haende gegeben. 9.3 Alles, was sich regt, was da lebt, soll euch zur Speise sein; wie das gruene Kraut gebe ich es euch ...

...s sind sie in eure Haende gegeben. 9.3 Alles, was sich regt, was da lebt, soll euch zur Speise sein; wie das gruene Kraut gebe ich es euch alles. 9.4 Nur Fleisch mit seiner Seele, seinem Blut, sollt ihr nicht essen! 9.5 Jedoch euer eigenes Blut werde ich einfordern; von jedem Tiere werde ich es einfordern, und von der Hand des Menschen, von der Hand eines jeden, [naemlich] seines Bruders, werde ich die Seele des Menschen einfordern. 9.6 Wer Menschenblut vergiesst, dessen Blut soll durch Menschen vergossen werden; denn nach dem Bilde Gottes hat er den Menschen gemacht. 9.7 Ihr nun, seid fruchtbar, und vermehrt euch, wimmelt auf der Erde, und vermehrt euch auf ihr! 9.8 Und Gott sprach zu Noah und zu seinen Soehnen mit ihm: 9.9 Und ich, siehe, ich richte meinen Bund mit euch auf und mit euren Nachkommen nach euch 9.10 und mit jedem lebenden Wesen, das bei euch ist, an Voegeln, ...

....8 Und Gott sprach zu Noah und zu seinen Soehnen mit ihm: 9.9 Und ich, siehe, ich richte meinen Bund mit euch auf und mit euren Nachkommen nach euch 9.10 und mit jedem lebenden Wesen, das bei euch ist, an Voegeln, an Vieh und an allen Tieren der Erde bei euch, von allem, was aus der Arche gegangen ist, von allen Tieren der Erde. 9.11 Ich richte meinen Bund mit euch auf, dass nie mehr alles Fleisch ausgerottet werden soll durch die Wasser der Flut, und nie mehr soll es eine Flut geben, die Erde zu vernichten. 9.12 Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und jedem lebenden Wesen, das bei euch ist, auf ewige Generationen hin: 9.13 Meinen Bogen setze ich in die Wolken, und er sei das Zeichen ...

...rach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und jedem lebenden Wesen, das bei euch ist, auf ewige Generationen hin: 9.13 Meinen Bogen setze ich in die Wolken, und er sei das Zeichen des Bundes zwischen mir und der Erde. 9.14 Und es wird geschehen, wenn ich Wolken ueber die Erde aufwoelke, und der Bogen in den Wolken erscheint, 9.15 dann werde ich an meinen Bund denken, der zwischen mir und euch und jedem lebenden Wesen unter allem Fleisch [besteht]; und nie mehr sollen die Wasser zu einer Flut werden, alles Fleisch zu vernichten. 9.16 Wenn der Bogen in den Wolken steht, werde ich ihn ansehen, um an den ewigen Bund zu denken zwischen Gott und jedem lebenden Wesen unter allem Fleisch, das auf Erden ist. 9.17 Und Gott sprach zu Noah: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch, das auf Erden ist.
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09. Gottes Bund mit Noah
Adonijas Versuch, Koenig zu werden.
...rm. 1.2 Da sagten seine Diener zu ihm: Man suche meinem Herrn, dem Koenig, ein Maedchen, eine Jungfrau, dass sie vor dem Koenig [dienend] stehe und seine Pflegerin sei! Wenn sie [dann] in deinem Schoss liegt, wird meinem Herrn, dem Koenig, warm werden. 1.3 Und man suchte ein schoenes Maedchen im ganzen Gebiet Israels; und man fand Abischag, die Schunemiterin, und brachte sie zum Koenig. 1.4 Das Maedchen aber war ueberaus schoen, und sie wurde Pflegerin des Koenigs und bediente ihn; aber der ...

... Herr Koenig, deiner Magd geschworen und gesagt: Dein Sohn Salomo soll nach mir Koenig sein, und er soll es sein, der auf meinem Thron sitzen wird? Warum aber ist Adonija Koenig geworden?' 1.14 Siehe, waehrend du dort noch mit dem Koenig redest, werde ich nach dir hineinkommen und deine Worte bekraeftigen. 1.15 Da ging Batseba zum Koenig hinein in das Gemach; der Koenig aber war sehr alt, und Abischag, die Schunemiterin, bediente den Koenig. 1.16 Und Batseba verneigte sich und fiel vor dem ...

... dastehen. 1.22 Und siehe, waehrend sie noch mit dem Koenig redete, kam der Prophet Nathan herein. 1.23 Und man meldete dem Koenig: Der Prophet Nathan ist da! Und er kam herein vor den Koenig und warf sich vor dem Koenig auf sein Angesicht zur Erde nieder. 1.24 Und Nathan sagte: Mein Herr und Koenig, du hast [wohl] selbst angeordnet: Adonija soll nach mir Koenig sein, und er soll es sein, der auf meinem Thron sitzen wird! 1.25 Denn er ist heute hinabgegangen, hat Stiere und Mastvieh und Sc...

...t errettet hat, 1.30 ja, wie ich dir [einst] bei dem HERRN, dem Gott Israels, geschworen habe, indem ich sprach: Gewiss, dein Sohn Salomo soll nach mir Koenig sein, und er soll der sein, der an meiner Stelle auf meinem Thron sitzen wird, ja, so werde ich am heutigen Tag tun. 1.31 Da verneigte sich Batseba mit dem Gesicht zur Erde und warf sich vor dem Koenig nieder und sprach: Es lebe mein Herr, der Koenig David, ewig! 1.32 Darauf sagte der Koenig David: Ruft mir den Priester Zadok und den Propheten Nathan und Benaja, den Sohn Jojadas! Und sie kamen herein vor den Koe...

...lhorn aus dem Zelt und salbte Salomo; und sie stiessen ins Horn, und alles Volk sprach: Es lebe der Koenig Salomo! 1.40 Und alles Volk zog hinauf hinter ihm her; und das Volk blies auf Floeten, und sie freuten sich mit grosser Freude, so dass die Erde [fast] von ihrem Geschrei barst. Adonijas Unterwerfung. 1.41 Und Adonija hoerte es und alle die Geladenen, die bei ihm waren, als sie eben aufgehoert hatten zu essen. Und Joab hoerte den Schall des Horns und sagte: Weshalb hoert man die Sta...

... lassen. 1.45 Und der Priester Zadok und der Prophet Nathan haben ihn am Gihon zum Koenig gesalbt. Dann sind sie von dort mit Freuden[geschrei] heraufgezogen, und die Stadt ist in Bewegung. Das ist das Geschrei, das ihr gehoert habt. 1.46 Und ausserdem: Salomo hat sich auf den Koenigsthron gesetzt. 1.47 Und ausserdem sind die Diener des Koenigs hineingegangen, um unserem Herrn, dem Koenig David, Segenswuensche zu ueberbringen, indem sie sagten: Dein Gott mache den Namen Salomos [noch] herrlicher als deinen Namen und mache seinen Thron [noch] groesser als de...

... Segenswuensche zu ueberbringen, indem sie sagten: Dein Gott mache den Namen Salomos [noch] herrlicher als deinen Namen und mache seinen Thron [noch] groesser als deinen Thron! Und der Koenig hat sich auf dem Lager anbetend geneigt. 1.48 Und ausserdem hat der Koenig so gesprochen: Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels, der heute einen [von meinen Soehnen] eingesetzt hat, der auf meinem Thron sitzt - und meine Augen duerfen [es noch] sehen! 1.49 Da erschraken all die Geladenen, die bei A...

...elt die Hoerner des Altars fest und sagt: Der Koenig Salomo schwoere mir heute, dass er seinen Knecht nicht mit dem Schwert toeten wird! 1.52 Und Salomo sagte: Wenn er sich als ein zuverlaessiger Mann erweist, soll von seinem Haar keines auf die Erde fallen. Wenn aber Boeses an ihm gefunden wird, dann soll er sterben. 1.53 Und der Koenig Salomo sandte hin, und man holte ihn vom Altar herunter; und er kam und warf sich vor dem Koenig Salomo nieder. Und Salomo sagte zu ihm: Geh in dein Haus! ...
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01. Adonijas Versuch, Koenig zu werden
51 Ausspruch ueber Babel: Seine Macht und sein Sturz, seine Schuld und Strafe.
V. 1-58: Kap. 50; Jes 13; 14; 21,1-10; 47,1-15. 51.1 So spricht der HERR: Siehe, ich erwecke gegen Babel und gegen die, die im Herzen meiner Widersacher wohnen, einen Geist des Verderbens. 51.2 Und ich sende nach Babel Fremde, die es worfeln und sein Land ausleeren werden. Denn sie werden ringsumher gegen es vorgehen am Tag des Unheils. 51.3 Der Schuetze spanne seinen Bogen gegen den, der da spannt, und gegen den, der sich in seinem Panzer erhebt! Und habt kein Mitleid mit seinen jungen Maennern, vollstreckt den Bann an seinem g...

... Babel hinaus und rettet euch, jeder [rette] sein Leben, dass ihr in seiner Schuld nicht umkommt! Denn es ist die Zeit der Rache des HERRN: was es getan hat, vergilt er ihm. 51.7 Babel war ein goldener Becher in der Hand des HERRN, der die ganze Erde berauschte. Von seinem Wein haben die Nationen getrunken, darum sind die Nationen wie toll geworden. 51.8 Ploetzlich ist Babel gefallen und zertruemmert. Jammert ueber es! Holt Balsam fuer seinen Schmerz! Vielleicht wird es geheilt werden! 51.9 `Wir haben Babel heilen wollen, aber es war nicht zu heilen. Verlasst es und lasst uns jeder in sein Land ziehen! Denn sein Gericht reicht bis an den Himmel und erhebt sich bis zu den Wolken. 51.10 Der HERR hat unsere Gerechtigkeiten ans ...

...s. 51.14 Der HERR der Heerscharen hat bei sich selbst geschworen: Wenn ich dich auch mit Menschen angefuellt habe wie mit Heuschrecken, so wird man doch Triumphgeschrei ueber dich anstimmen. V. 15-19: Kap. 10,12-16. 51.15 Er ist es, der die Erde gemacht hat durch seine Kraft, der den Erdkreis gegruendet durch seine Weisheit und die Himmel ausgespannt durch seine Einsicht, 51.16 auf dessen Befehl sich die Menge der Wasser am Himmel ergiesst, der Wolken aufsteigen laesst vom Ende der Erde, Blitze macht fuer den Regen und den Wind aus seinen Kammern herauslaesst! 51.17 Dumm steht da jeder Mensch, ohne Erkenntnis, beschaemt jeder Goldschmied wegen des Goetterbildes. Denn Luege sind seine gegossenen Bilder, Leben haben sie nicht. 51...

...mmere ich den Wagen und seinen Lenker, 51.22 und mit dir zerhaemmere ich Mann und Frau, und mit dir zerhaemmere ich Greis und Knaben, und mit dir zerhaemmere ich Juengling und die Jungfrau, 51.23 und mit dir zerhaemmere ich den Hirten und seine Herde, und mit dir zerhaemmere ich den Bauern und sein Gespann, und mit dir zerhaemmere ich Statthalter und Befehlshaber. 51.24 Und ich will Babel und allen Bewohnern Chaldaeas all ihr Boeses, das sie an Zion veruebt haben, vor euren Augen vergelten, ...

...re ich Statthalter und Befehlshaber. 51.24 Und ich will Babel und allen Bewohnern Chaldaeas all ihr Boeses, das sie an Zion veruebt haben, vor euren Augen vergelten, spricht der HERR. 51.25 Siehe, ich will an dich, spricht der HERR, du Berg des Verderbens, der die ganze Erde verdirbt. Und ich will meine Hand gegen dich ausstrecken und dich von den Felsen hinabwaelzen und dich zu einem verbrannten Berg machen, 51.26 so dass man von dir weder Eckstein noch Grundstein nehmen kann. Denn eine ewige Truemmerstaette sollst...

...spricht der HERR. 51.27 Richtet das Feldzeichen im Land auf, stosst ins Horn unter den Nationen! Heiligt Nationen gegen es [zum Krieg], ruft gegen es die Koenigreiche Ararat, Minni und Aschkenas herbei! Bestellt Kriegsoberste gegen es, lasst Pferde heraufziehen wie furchtbare Heuschrecken! 51.28 Heiligt Nationen gegen es [zum Krieg], die Koenige von Medien, dessen Statthalter und alle seine Befehlshaber und das ganze Land ihrer Herrschaft! 51.29 Da erbebt und erzittert die Erde. Denn die Plaene des HERRN erfuellen sich gegen Babel, um das Land Babel zu einer Wueste zu machen, ohne Bewohner. 51.30 Babels Helden haben aufgehoert zu kaempfen, sie sitzen in den Bergfestungen. Versiegt ist ihre Kraft, sie sind zu Weibern ge...

...hung komme ueber Babel - soll die Bewohnerin von Zion sagen - und mein Blut ueber die Bewohner von Chaldaea, soll Jerusalem sagen. 51.36 Darum, so spricht der HERR: Siehe, ich will deinen Rechtsstreit fuehren und deine Rache vollziehen, und ich werde sein Meer austrocknen und seine Quelle versiegen lassen. 51.37 Und Babel soll zum Steinhaufen, zur Wohnung der Schakale, zum Entsetzen und zum Gezisch werden, ohne Bewohner. 51.38 Sie bruellen alle zusammen wie Jungloewen, knurren wie die Jungen der Loewinnen. 51.39 Wenn sie erhitzt sind, richte ich ihnen ein Trinkgelage an und mache sie betrunken, so dass sie frohlocken und entschlafen zu ewigem ...

...ie frohlocken und entschlafen zu ewigem Schlaf und nicht mehr erwachen, spricht der HERR. 51.40 Wie Laemmer fuehre ich sie zur Schlachtung hinab, wie Widder zusammen mit den Boecken. - 51.41 Wie ist Scheschach eingenommen und der Ruhm der ganzen Erde erobert! Wie ist Babel zum Entsetzen geworden unter den Nationen! 51.42 Das Meer ist heraufgestiegen ueber Babel; mit dem Brausen seiner Wellen ist es bedeckt. 51.43 Seine Staedte sind zur Wueste geworden, ein duerres Land und eine Steppe, ein ...

...er ist heraufgestiegen ueber Babel; mit dem Brausen seiner Wellen ist es bedeckt. 51.43 Seine Staedte sind zur Wueste geworden, ein duerres Land und eine Steppe, ein Land, worin niemand wohnt und durch das kein Menschenkind zieht. 51.44 Und ich werde den Bel zu Babel heimsuchen und aus seinem Maul herausnehmen, was er verschlungen hat; und Nationen sollen nicht mehr zu ihm stroemen. Auch die Mauer von Babel ist gefallen. 51.45 Zieht aus ihm hinaus, mein Volk, und rettet euch, jeder sein L...

...lungen hat; und Nationen sollen nicht mehr zu ihm stroemen. Auch die Mauer von Babel ist gefallen. 51.45 Zieht aus ihm hinaus, mein Volk, und rettet euch, jeder sein Leben, vor der Zornesglut des HERRN! 51.46 Und dass euer Herz nicht zaghaft werde und ihr euch nicht fuerchtet vor der Nachricht, die im Land vernommen wird! Denn in dem einen Jahr kommt diese Nachricht und in dem Jahr danach jene Nachricht. Und Gewalttat ist im Land, Herrscher [folgt] auf Herrscher. 51.47 Darum siehe, Tage...

... nicht fuerchtet vor der Nachricht, die im Land vernommen wird! Denn in dem einen Jahr kommt diese Nachricht und in dem Jahr danach jene Nachricht. Und Gewalttat ist im Land, Herrscher [folgt] auf Herrscher. 51.47 Darum siehe, Tage kommen, da werde ich die Goetterbilder Babels heimsuchen. Sein ganzes Land wird zuschanden werden, und alle seine Erschlagenen werden in seiner Mitte fallen. 51.48 Und Himmel und Erde, und alles, was in ihnen ist, werden jubeln ueber Babel. Denn von Norden her kommen ihm die Verwuester, spricht der HERR. 51.49 Wie Babel darauf ausging, dass Erschlagene Israels fielen, so werden wegen Babel Erschlagene [auf] der ganzen Erde fallen. - 51.50 Ihr, [die] dem Schwert Entkommenen, geht, bleibt nicht stehen! Denkt an den HERRN aus der Ferne, und Jerusalem komme euch in den Sinn! - 51.51 Wir sind beschaemt, denn wir haben Verhoehnung gehoert; Schmach hat unser Gesicht bede...

...nd beschaemt, denn wir haben Verhoehnung gehoert; Schmach hat unser Gesicht bedeckt. Denn Fremde sind ueber die Heiligtuemer des Hauses des Herrn gekommen. - 51.52 Darum siehe, Tage kommen, spricht der HERR, da ich seine Goetzenbilder heimsuchen werde. Und toedlich Verwundete werden stoehnen in seinem ganzen Land. 51.53 Wenn auch Babel bis zum Himmel hinaufstiege und seine starke Hoehe unersteigbar machte, so wuerden ihm von mir her [doch] Verwuester kommen, spricht der HERR. 51.54 Horch! Ein Geschrei aus Babel und grosser Zusammenbruch vom Land der Chaldaeer her! 51.55 Denn der HERR verwuestet Babel und laesst aus ihm den lauten Schall verlorengehen. Und...

....55 Denn der HERR verwuestet Babel und laesst aus ihm den lauten Schall verlorengehen. Und es brausen seine Wogen wie gewaltige Wasser, es ertoent der Schall ihres Tosens. 51.56 Denn ueber es, ueber Babel, kommt ein Verwuester. Und seine Helden werden gefangen, ihre Bogen sind zerbrochen. Denn ein Gott der Vergeltung ist der HERR, er wird bestimmt vergelten. 51.57 Und ich mache seine Obersten betrunken und seine Weisen, seine Statthalter und seine Befehlshaber und seine Helden, dass sie ents...

...en zu ewigem Schlaf und nicht mehr erwachen, spricht der Koenig, HERR der Heerscharen ist sein Name. 51.58 So spricht der HERR der Heerscharen: Die Mauern des grossen Babel sollen vollstaendig geschleift und seine hohen Tore mit Feuer verbrannt werden. - Und so muehen sich Voelker fuer nichts und Voelkerschaften fuers Feuer, und sie ermueden.
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Der Prophet Jeremia
Versiegen des Wassers.
8.1 Und Gott gedachte des Noah und aller Tiere und alles Viehs, das mit ihm in der Arche war; und Gott liess einen Wind ueber die Erde fahren, da sanken die Wasser. 8.2 Und es schlossen sich die Quellen der Tiefe und die Fenster des Himmels, und der Regen vom Himmel her wurde zurueckgehalten. 8.3 Und die Wasser verliefen sich von der Erde, allmaehlich zurueckgehend; und die Wasser nahmen ab nach Verlauf von 150 Tagen. 8.4 Und im siebten Monat, am siebzehnten Tag des Monats, liess sich die Arche auf dem Gebirge Ararat nieder. 8.5 Und die Wasser nahmen immer weiter ab bis zum zehnt...

...s Monats, wurden die Spitzen der Berge sichtbar. 8.6 Und es geschah am Ende von vierzig Tagen, da oeffnete Noah das Fenster der Arche, das er gemacht hatte, und liess den Raben hinaus; 8.7 und der flog aus, hin und her, bis das Wasser von der Erde vertrocknet war. 8.8 Und er liess die Taube von sich hinaus, um zu sehen, ob die Wasser weniger geworden seien auf der Flaeche des Erdbodens; 8.9 aber die Taube fand keinen Ruheplatz fuer ihren Fuss und kehrte zu ihm in die Arche zurueck; denn [...

... von sich hinaus, um zu sehen, ob die Wasser weniger geworden seien auf der Flaeche des Erdbodens; 8.9 aber die Taube fand keinen Ruheplatz fuer ihren Fuss und kehrte zu ihm in die Arche zurueck; denn [noch] war Wasser auf der Flaeche der ganzen Erde; da streckte er seine Hand aus, nahm sie und holte sie zu sich in die Arche. 8.10 Und er wartete noch sieben weitere Tage, dann liess er die Taube noch einmal aus der Arche; 8.11 und die Taube kam um die Abendzeit zu ihm [zurueck], und siehe, ei...

...r wartete noch sieben weitere Tage, dann liess er die Taube noch einmal aus der Arche; 8.11 und die Taube kam um die Abendzeit zu ihm [zurueck], und siehe, ein frisches Olivenblatt war in ihrem Schnabel. Da erkannte Noah, dass die Wasser auf der Erde weniger geworden waren. 8.12 Und er wartete noch weitere sieben Tage und liess die Taube hinaus; da kehrte sie nicht mehr wieder zu ihm zurueck. 8.13 Und es geschah im 601. Jahr, im ersten [Monat], am ersten des Monats, da waren die Wasser von...

...ger geworden waren. 8.12 Und er wartete noch weitere sieben Tage und liess die Taube hinaus; da kehrte sie nicht mehr wieder zu ihm zurueck. 8.13 Und es geschah im 601. Jahr, im ersten [Monat], am ersten des Monats, da waren die Wasser von der Erde weggetrocknet. Und Noah entfernte das Dach von der Arche und sah: und siehe, die Flaeche des Erdbodens war trocken. 8.14 Im zweiten Monat, am 27. Tag des Monats, war die Erde trocken.
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01. Das erste Buch Mose (Genesis) ->
08. Versiegen des Wassers
Reine und unreine Tiere
5Mo 14,4-19 11.1 Und der HERR redete zu Mose und zu Aaron und sprach zu ihnen: 11.2 Redet zu den Soehnen Israel: Dies sind die Tiere, die ihr von allen Tieren, die auf der Erde sind, essen duerft! 11.3 Alles, was gespaltene Hufe hat, und zwar wirklich aufgespaltene Hufe, [und was] wiederkaeut [unter den Tieren], das duerft ihr essen. 11.4 Nur diese von den wiederkaeuenden und von denen, die gespaltene Hufe haben, duerf...

...sch sollt ihr nicht essen, und ihr Aas sollt ihr verabscheuen. 11.12 Alles im Wasser, was nicht Flossen und Schuppen hat, soll euch etwas Abscheuliches sein. 11.13 Und diese von den Voegeln sollt ihr verabscheuen: - sie sollen nicht gegessen werden, etwas Abscheuliches sind sie: den Adler und den Laemmergeier und den Moenchsgeier 11.14 und die Gabelweihe und die Koenigsweihe nach ihrer Art, 11.15 alle Raben nach ihrer Art 11.16 und die Strausshenne und den Falken und die Seemoewe und den ...

....20 Alles gefluegelte Kleingetier, das auf Vieren geht, soll euch etwas Abscheuliches sein. 11.21 Nur dieses duerft ihr essen von allem gefluegelten Kleingetier, das auf Vieren geht: was Unterschenkel hat oberhalb seiner Fuesse, um damit auf der Erde zu huepfen. 11.22 Diese duerft ihr von ihnen essen: den Arbe nach seiner Art und den Solam nach seiner Art und den Hargol nach seiner Art und den Hagab nach seiner Art. 11.23 Aber alles gefluegelte Kleingetier, das vier Fuesse hat, soll euch etw...

...essen: den Arbe nach seiner Art und den Solam nach seiner Art und den Hargol nach seiner Art und den Hagab nach seiner Art. 11.23 Aber alles gefluegelte Kleingetier, das vier Fuesse hat, soll euch etwas Abscheuliches sein. 11.24 Und durch diese werdet ihr euch unrein machen. Jeder, der ihr Aas beruehrt, wird unrein sein bis zum Abend, 11.25 und jeder, der von ihrem Aas [etwas] traegt, soll seine Kleider waschen und wird bis zum Abend unrein sein. 11.26 Fuer jedes Tier, das gespaltene Hufe,...

...ihr Aas beruehrt, wird unrein sein bis zum Abend. 11.28 Und wer ihr Aas traegt, soll seine Kleider waschen und wird bis zum Abend unrein sein. Unrein sollen sie euch sein. 11.29 Und diese sollen euch unrein sein unter dem Gewimmel, das auf der Erde wimmelt: der Maulwurf und die Springmaus und die Eidechse nach ihrer Art 11.30 und die Anaka und der Koach und die Letaah und der Chomet und das Chamaeleon. 11.31 Diese sollen euch unrein sein unter allem Kleingetier. Jeder, der sie beruehrt, we...

... wird bis zum Abend unrein sein. 11.32 Und alles, worauf eines von ihnen faellt, wenn sie tot sind, wird unrein sein: jedes Holzgeraet oder ein Kleid oder Fell oder Sack, jedes Geraet, womit eine Arbeit verrichtet wird, es soll ins Wasser getan werden und wird bis zum Abend unrein sein; dann wird es rein sein. 11.33 Und jedes irdene Gefaess, in das eines von ihnen hineinfaellt: alles, was darin ist, wird unrein sein, und das Gefaess sollt ihr zerbrechen. 11.34 Von aller Speise, die gegessen ...

...olches] Wasser kommt, [gilt]: Sie wird unrein sein. Und alles Getraenk, das getrunken wird, wird unrein sein in jedem [solchen] Gefaess. 11.35 Und alles, worauf [etwas] von ihrem Aas faellt, wird unrein sein. Ofen und Herd sollen niedergerissen werden, unrein sind sie, unrein sollen sie euch sein. 11.36 Doch Quelle und Zisterne, Wasserbehaelter werden rein sein. Wer aber das Aas darin beruehrt, wird unrein sein. 11.37 Und wenn von ihrem Aas [etwas] auf irgendwelche Saat faellt, die gesaet wird, ist sie rein. 11.38 Wenn aber Wasser auf den Samen getan wurde, und es faellt von ihrem Aas [etwas...

...d unrein sein. 11.40 Und wer von seinem Aas isst, soll seine Kleider waschen und wird bis zum Abend unrein sein. Und wer dessen Aas traegt, soll seine Kleider waschen und wird bis zum Abend unrein sein. 11.41 Und alles Kleingetier, das auf der Erde wimmelt, ist etwas Abscheuliches, es soll nicht gegessen werden. 11.42 Alles, was auf dem Bauch kriecht, und alles, was auf Vieren geht, bis zu allem Vielfuessigen von allem Kleingetier, das auf der Erde wimmelt: ihr sollt sie nicht essen; denn etwas Abscheuliches sind sie. 11.43 Macht euch selbst nicht zu etwas Abscheulichem durch all das wimmelnde Kleingetier und macht euch nicht unrein durch sie, so dass ihr dadurch unrein wuerdet! 11.44 Denn ich bin der HERR, euer Gott. So heiligt euch und seid heilig, denn ich bin heilig! Und ihr sollt euch selbst nicht unrein machen durch all das Kleingetier, das sich auf der Erde regt. 11.45 Denn ich bin der HERR, der euch aus dem Land Aegypten heraufgefuehrt hat, um euer Gott zu sein: so sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig! 11.46 Das ist das Gesetz [betreffs] des Viehs und der Voegel und [betreffs] jedes Lebewe...

...en heraufgefuehrt hat, um euer Gott zu sein: so sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig! 11.46 Das ist das Gesetz [betreffs] des Viehs und der Voegel und [betreffs] jedes Lebewesens, das sich im Wasser regt, und von jedem Wesen, das auf der Erde wimmelt; 11.47 um zu unterscheiden zwischen dem Unreinen und dem Reinen und zwischen dem Getier, das gegessen wird, und dem Getier, das nicht gegessen werden soll.
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Die Geschichtsbücher ->
03. Das dritte Buch Mose (Levitikus) ->
11. Reine und unreine Tiere

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