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Schlagwort: Dieb | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 2 1 2 | | | Verordnungen ueber Ersatzleistungen nach Schaedigung anderer. -> 22 |
22.1 - Falls der Dieb beim Einbruch ertappt und geschlagen
wird, so dass er stirbt, so ist es ihm keine Blutschuld. 22.2
Falls aber die Sonne ueber ihm aufgegangen ist, ist es ihm
Blutschuld. Er muss zurueckerstatten. Falls er nichts hat, soll er
fuer den [Wert des] ...
...Feld
verzehrt wird, so muss der zurueckerstatten, der den Brand
angezuendet hat.
V. 6-14: 3Mo 5,20-24.
22.6 Wenn jemand seinem Naechsten Geld oder Gegenstaende in
Verwahrung gibt und es wird aus dem Haus dieses Mannes gestohlen
- falls der Dieb gefunden wird, soll er das Doppelte erstatten.
22.7 Falls jedoch der Dieb nicht gefunden wird, so soll der
Besitzer des Hauses vor Gott treten, [damit man erfaehrt], ob er
nicht seine Hand nach der Habe seines Naechsten ausgestreckt hat.
22.8 Bei jedem Fall von Veruntreuung an Rind, Esel, Schaf oder
Kleidung, bei alle... | | |
| | 10 Der gute Hirte. | 10.1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die
Tuer in den Hof der Schafe eingeht, sondern anderswo
hinuebersteigt, der ist ein Dieb und ein Raeuber. 10.2 Wer aber
durch die Tuer eingeht, ist Hirte der Schafe. 10.3 Diesem tut
der Tuerhueter auf, und die Schafe hoeren seine Stimme, und er ruft
seine eigenen Schafe mit Namen und fuehrt sie heraus. 10.4 Wenn
er seine eigenen [Sc...
...er Bildrede sprach Jesus zu ihnen;
sie aber verstanden nicht, was es war, das er zu ihnen redete.
10.7 Jesus sprach nun wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich
sage euch: Ich bin die Tuer der Schafe. 10.8 Alle, die vor mir
gekommen sind, sind Diebe und Raeuber; aber die Schafe hoerten
nicht auf sie. 10.9 Ich bin die Tuer; wenn jemand durch mich
eingeht, so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen
und Weide finden. 10.10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und
zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie
Leben haben und [es in] Ueberfluss haben. 10.11 Ich bin der gute
Hirte; der gute Hirte laesst sein Leben fuer die Schafe. 10.12
Wer Mietling und nicht Hirte... | | |
| | 5. Wachsamkeit im Blick auf die Wiederkunft Christi. | 5.1 Was aber die Zeiten und Zeitpunkte betrifft, Brueder, so
habt ihr nicht noetig, dass euch geschrieben wird. 5.2 Denn ihr
selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn so kommt wie ein Dieb
in der Nacht. 5.3 Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit! dann
kommt ein ploetzliches Verderben ueber sie, wie die Geburtswehen
ueber die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen.
5.4 Ihr aber, Brueder, seid nicht in Finsternis, dass euch de...
... 5.3 Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit! dann
kommt ein ploetzliches Verderben ueber sie, wie die Geburtswehen
ueber die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen.
5.4 Ihr aber, Brueder, seid nicht in Finsternis, dass euch der
Tag wie ein Dieb ergreife; 5.5 denn ihr alle seid Soehne des
Lichtes und Soehne des Tages; wir gehoeren nicht der Nacht noch
der Finsternis. 5.6 Also lasst uns nun nicht schlafen wie die
uebrigen, sondern wachen und nuechtern sein. 5.7 Denn die da
schlafen, schl... | | |
| | Vorschriften ueber den Scheidebrief - Kriegsdienst der Jungverheirateten. | | ...dmuehle und Muehlstein pfaenden; denn
[damit] pfaendet man das Leben.
24.7 Wenn ein Mann gefunden wird, der einen von seinen
Bruedern, [einen] von den Soehnen Israel, geraubt hat und ihn als
Sklaven behandelt und verkauft hat, dann soll dieser Dieb
sterben. Und du sollst das Boese aus deiner Mitte wegschaffen.
24.8 Bei der Plage des Aussatzes huete dich, dass du sehr darauf
achtest und alles tust, was euch die Priester, die Leviten,
lehren werden. Ihr sollt darauf achten, zu tun, wie ich... | | |
| | Unbegreifliche Nachsicht Gottes mit den Gottlosen | | ...daran.
24.13 Jene gehoeren zu den Feinden des Lichtes, nichts wollen
sie von seinen Wegen wissen und bleiben nicht auf seinen Pfaden.
24.14 Vor dem Tageslicht steht der Moerder auf, um den Elenden
und Armen zu toeten, und in der Nacht geht der Dieb um. 24.15
Auch des Ehebrechers Auge lauert auf die Abenddaemmerung, indem
er sagt: Kein Auge kann mich dann erspaehen. Und eine Huelle legt
er aufs Gesicht. 24.16 Man bricht im Dunkeln in die Haeuser
ein. Bei Tage schliessen sie sich ein, Licht ... | | |
| Sein jetziges Elend, Verachtung durch die Menschen, Gottes feindliche Gesinnung - Berechtigung zur Klage | | ...der] Wueste abnagen - sind sie Menschen der
Oede und Veroedung [geworden], 30.4 sie, die Salzkraut pfluecken
am Gestraeuch und deren Brot die Ginsterwurzel ist. 30.5 Aus
der Gemeinschaft werden sie vertrieben. Man schreit ueber sie wie
ueber den Dieb. 30.6 Am Abhang der Bachtaeler muessen sie wohnen,
in Erdloechern und Felsen[hoehlen]. 30.7 Zwischen Straeuchern
schreien sie, unter Unkraut finden sie sich zusammen. 30.8
Gottloses Volk, ja, Gesindel ohne Namen, sind sie aus dem Land
hinausgepe... | | |
| | 42 -> 50 | | ...d du wirst mich verherrlichen! 50.16 Zu dem
Gottlosen aber spricht Gott: `Was hast du meine Ordnungen
herzusagen und nimmst meinen Bund in deinen Mund? 50.17 Du
hast ja die Zucht gehasst und meine Worte hinter dich geworfen.
50.18 Sahst du einen Dieb, so befreundetest du dich mit ihm,
und mit Ehebrechern hattest du Gemeinschaft. 50.19 Deinen Mund
schicktest du los zum Boesen, und deine Zunge spannte Betrug
davor. 50.20 Du sassest da, redetest gegen deinen Bruder, gegen
den Sohn deiner Mutter... | | |
| | Erneute Warnung vor Ehebruch. | | ...der
kann jemand wohl schreiten auf gluehenden Kohlen, ohne dass er
sich die Fuesse versengt? 6.29 So [geht es auch dem], der
hineingeht zur Frau seines Naechsten: keiner bleibt ungestraft,
der sie beruehrt. - 6.30 Verachtet man nicht [schon] den Dieb,
auch wenn er [nur] stiehlt, um den Bauch sich zu fuellen, weil
Hunger ihn treibt? 6.31 Und wird er ertappt, so muss er es
siebenfach erstatten; den ganzen Besitz seines Hauses kann er
dahingeben. 6.32 Wer aber Ehebruch treibt mit der Frau [sein... | | |
| | 29 | | ...en von
Jugend auf verhaetschelt, so wird der zuletzt rebellisch. 29.22
Ein zorniger Mann erregt Streit, und ein Hitziger ist reich an
Vergehen. 2329. Der Hochmut eines Menschen erniedrigt ihn; der
Demuetige aber erlangt Ehre. 29.24 Wer mit einem Dieb teilt,
hasst sein Leben: er hoert den Fluch, aber zeigt es nicht an.
29.25 Menschenfurcht stellt eine Falle; wer aber auf den HERRN
vertraut, ist in Sicherheit. 29.26 Viele suchen das Angesicht
eines Herrschers, doch von dem HERRN [kommt] das Re... | | |
| | 2 Israels Undankbarkeit und Untreue gegen Gott. | | ...
muede zu laufen: in ihrer Brunstzeit werden sie sie finden.
2.25 Bewahre deinen Fuss vor dem Barfussgehen und deine Kehle
vor dem Durst! Aber du sprichst: `Es ist umsonst, nein! Denn ich
liebe die Fremden, und ihnen laufe ich nach. 2.26 Wie ein Dieb
beschaemt [dasteht], wenn er ertappt wird, so muss sich das Haus
Israel schaemen, sie, ihre Koenige, ihre Obersten und ihre
Priester und ihre Propheten, 2.27 die zum Holz sagen: Du bist
mein Vater! - und zum Stein: Du hast mich geboren! Denn sie... | | |
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