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Schlagwort: Bruder | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 18 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | Juda als Buerge fuer Benjamin. | ...en, das sie
aus Aegypten gebracht hatten, da sagte ihr Vater zu ihnen: Geht
zurueck, kauft uns ein wenig Nahrung! 43.3 Da sagte Juda zu
ihm: Der Mann hat uns nachdruecklich gewarnt und gesagt: Ihr
sollt mein Gesicht nicht sehen, es sei denn euer Bruder bei
euch. 43.4 Wenn du unseren Bruder mit uns senden willst, dann
wollen wir hinabziehen und dir Nahrung kaufen; 43.5 wenn du
ihn aber nicht sendest, ziehen wir nicht hinab; denn der Mann
hat zu uns gesagt: Ihr sollt mein Gesicht nicht sehen, es sei
denn euer Bruder bei euch. 43.6 Da sagte Israel: Warum habt
ihr mir das Leid angetan, dem Mann zu berichten, dass ihr noch
einen Bruder habt? 43.7 Sie aber sagten: Der Mann erkundigte
sich genau nach uns und unserer Verwandtschaft und sagte: Lebt
euer Vater noch? Habt ihr [noch] einen Bruder? Da berichteten
wir ihm, wie es sich verhaelt. Konnten wir denn wissen, dass er
sagen wuerde: Bringt euren Bruder herab? 43.8 Da sagte Juda zu
seinem Vater Israel: Schicke den Jungen mit mir, so wollen wir
uns aufmachen und hinziehen, dass wir leben und nicht sterben,
sowohl wir als du als auch unsere Kinder. 43.9 Ich will Buerge
fuer ihn sein, von meiner H...
...nhonig, Tragakant und
Ladanum, Pistazien und Mandeln! 43.12 Und nehmt doppeltes Geld
in eure Hand, und bringt das Geld, das oben in eure Saecke
zurueckgegeben worden ist, in eurer Hand zurueck! Vielleicht war
es ein Irrtum. 43.13 Und nehmt euren Bruder und macht euch
auf, kehrt zu dem Mann zurueck! 43.14 Und Gott, der
Allmaechtige, gebe euch Barmherzigkeit vor dem Mann, dass er euch
euren andern Bruder und Benjamin [wieder mit zurueck]schicke. Und
ich, wie ich die Kinder verlieren soll, muss ich die Kinder
verlieren! | | |
| | Erste Reise der Brueder Josephs nach Aegypten ohne Benjamin. | ...be gehoert, dass es in Aegypten Getreide gibt.
Zieht hinab und kauft uns von da Getreide, damit wir am Leben
bleiben und nicht sterben! 42.3 Da zogen die zehn Brueder
Josephs hinab, um Getreide aus Aegypten zu kaufen. 42.4 Aber
Benjamin, Josephs Bruder, sandte Jakob nicht mit seinen Bruedern;
denn er sagte: Dass ihm nicht etwa ein Unfall begegne! 42.5 Und
so kamen die Soehne Israels unter den Ankommenden, um Getreide zu
kaufen; denn die Hungersnot war [auch] im Land Kanaan.
42.6 Und Joseph, ...
... nicht mehr. 42.14 Joseph aber sagte zu ihnen: Das ist
es, was ich zu euch gesagt habe: Kundschafter seid ihr! 42.15
Daran sollt ihr geprueft werden: [So wahr] der Pharao lebt! Ihr
werdet von hier nicht weggehen, es sei denn, dass euer juengster
Bruder hierher kommt! 42.16 Sendet einen von euch hin, dass er
euren Bruder hole! Ihr aber bleibt gefangen, und eure Worte
sollen geprueft werden, ob Wahrheit bei euch ist; und wenn nicht,
- [so wahr] der Pharao lebt! - dann seid ihr Kundschafter.
42.17 Und er setzte sie zusammen drei Tage in Gewahrsam.
42.18 Am dritt...
...hnen: Tut
folgendes! Dann sollt ihr leben; ich fuerchte Gott: 42.19 Wenn
ihr redlich seid, so bleibe einer eurer Brueder gefangen im Haus
eures Gewahrsams; ihr aber, zieht hin, bringt Getreide fuer den
Hunger eurer Haeuser! 42.20 Euren juengsten Bruder aber sollt
ihr zu mir bringen, dass eure Worte sich als zuverlaessig erweisen
und ihr nicht sterbt! Und sie taten so. 42.21 Da sagten sie
einer zum anderen: Fuerwahr, wir sind schuldbeladen wegen unseres
Bruders, dessen Seelenangst wir sahen, als er uns um Gnade
anflehte, wir aber nicht hoerten. Darum ist diese Not ueber uns
gekommen. 42.22 Und Ruben antwortete ihnen: Habe ich nicht zu
euch gesagt: Versuendigt euch nicht an dem Jungen? Aber ihr habt
ni...
...n]. 42.33 Aber der Mann,
der Herr des Landes, sagte zu uns: `Daran werde ich erkennen,
dass ihr redlich seid: Einen eurer Brueder lasst bei mir, nehmt
[das Getreide fuer] den Hunger eurer Haeuser, und zieht hin;
42.34 aber bringt euren juengsten Bruder zu mir, so werde ich
erkennen, dass ihr nicht Kundschafter, sondern redliche [Maenner]
seid! Dann werde ich euch euren Bruder [wieder]geben, und ihr
koennt das Land durchziehen.' 42.35 Und es geschah, als sie
ihre Saecke leerten, siehe, da hatte jeder sein Geldbuendel in
seinem Sack; und sie sahen ihre Geldbuendel, sie und ihr Vater,
und sie fuerchteten sich.
42.36 ...
...37 Da sagte Ruben zu seinem Vater: Meine beiden Soehne
darfst du toeten, wenn ich ihn dir nicht [wieder]bringe. Gib ihn
in meine Hand, und ich werde ihn zur dir zurueckbringen. 42.38
Er aber sagte: Mein Sohn zieht nicht mit euch hinab; denn sein
Bruder ist tot, und er allein ist uebriggeblieben. Begegnete ihm
ein Unfall auf dem Weg, auf dem ihr zieht, so wuerdet ihr mein
graues Haar mit Kummer in den Scheol hinabbringen.
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| | Amnons Schandtat. | ...m seiner
Schwester Tamar willen, bis dass er sich krank fuehlte. Denn sie
war eine Jungfrau, und es war in den Augen Amnons unmoeglich, ihr
irgend etwas anzutun. 13.3 Und Amnon hatte einen Freund, sein
Name war Jonadab, der Sohn des Schimea, des Bruders Davids.
Jonadab aber war ein sehr kluger Mann. 13.4 Der sagte zu ihm:
Warum bist du Morgen fuer Morgen so elend, Koenigssohn? Willst du
es mir nicht mitteilen? Amnon sagte zu ihm: Ich liebe Tamar, die
Schwester meines Bruders Absalom. 13.5 Da sagte Jonadab zu
ihm: Leg dich auf dein Lager und stell dich krank! Und kommt
dein Vater, um nach dir zu sehen, dann sag zu ihm: Es soll doch
meine Schwester Tamar kommen und mir Krankenkost bringen! Sie
sollte vor meinen Augen...
...hen, sagte Amnon zum Koenig: Es soll doch
meine Schwester Tamar kommen und vor meinen Augen zwei Kuchen
zubereiten, damit ich aus ihrer Hand Krankenkost esse! 13.7 Da
sandte David zu Tamar ins Haus und liess [ihr] sagen: Geh doch
ins Haus deines Bruders Amnon und bereite ihm Krankenkost!
13.8 Und Tamar ging ins Haus ihres Bruders Amnon, waehrend er
[im Bett] lag, und sie nahm den Teig und knetete ihn und
bereitete Kuchen vor seinen Augen zu und backte die Kuchen.
13.9 Und sie nahm die Pfanne und schuettete [sie] vor ihm aus.
Er aber weigerte sich zu essen. Und Amnon sag...
...dermann
von mir hinausgehen! Und jedermann ging von ihm hinaus. 13.10
Da sagte Amnon zu Tamar: Bring die Krankenkost in die innere
Kammer, damit ich aus deiner Hand esse! Und Tamar nahm die
Kuchen, die sie zubereitet hatte, und brachte sie ihrem Bruder
Amnon in die innere Kammer. 13.11 Als sie ihm aber [etwas] zu
essen hinreichte, packte er sie und sagte zu ihr: Komm, liege
bei mir, meine Schwester! 13.12 Sie aber sagte zu ihm: Nicht
doch, mein Bruder! Tu mir keine Gewalt an, denn so handelt man
nicht in Israel! Tu [doch] diese Schandtat nicht! 13.13 Und
ich, wohin sollte ich meine Schmach tragen? Du aber, du wuerdest
sein wie einer der Schaendlichen in Israel. Und nun rede doch zum
Koenig, d...
....
13.15 [Dann] aber hasste Amnon sie mit sehr grossem Hass. Ja, der
Hass, mit dem er sie hasste, war groesser als die Liebe, mit der er
sie geliebt hatte. Und Amnon sagte zu ihr: Steh auf, geh weg!
13.16 Sie aber sagte zu ihm: Nicht doch, mein Bruder! Denn
dieses Unrecht ist [noch] groesser als das andere, das du mir
angetan hast, wenn du mich [jetzt] wegjagst. Aber er wollte
nicht auf sie hoeren. 13.17 Und er rief seinen Burschen, seinen
Diener, und sagte: Jagt die da weg, fort von mir, nac...
...iegelte die Tuer hinter ihr.
13.19 Da nahm Tamar Asche, [streute sie] auf ihren Kopf und
zerriss den bunten Leibrock, den sie anhatte, und sie legte ihre
Hand auf ihren Kopf und lief schreiend davon.
Absaloms Rache und Flucht.
13.20 Und ihr Bruder Absalom sagte zu ihr: War dein Bruder
Amnon mit dir [zusammen]? Nun denn, meine Schwester, schweig
still! Er ist dein Bruder. Nimm dir diese Sache nicht so zu
Herzen! Da blieb Tamar, und zwar einsam, im Haus ihres Bruders
Absalom. 13.21 Als der Koenig David alle diese Dinge hoerte,
wurde er sehr zornig. 13.22 Absalom aber redete mit Amnon
weder Boeses noch Gutes. Denn Absalom hasste Amnon deshalb, weil
er seiner Schwester Tamar Gewalt angetan hatte.
13.23 Und...
...n Sohn! Wir koennen doch nicht alle zusammen hingehen. Wir
wollen dir nicht zur Last fallen. Und er draengte ihn; aber er
wollte nicht gehen, sondern segnete ihn [zum Abschied]. 13.26
Da sagte Absalom: Wenn nicht, dann mag doch [wenigstens] mein
Bruder Amnon mit uns gehen! Der Koenig sagte zu ihm: Wozu soll er
mit dir gehen? 13.27 Absalom aber draengte ihn. Da schickte er
Amnon und alle [anderen] Soehne des Koenigs mit ihm.
13.28 Und Absalom befahl seinen Dienern: Seht doch zu, wenn
Amnons H...
...ner von ihnen ist uebriggeblieben.
13.31 Da stand der Koenig auf und zerriss seine Kleider und
legte sich auf die Erde, und alle seine Knechte standen mit
zerrissenen Kleidern
[um ihn herum]. 13.32 Da ergriff Jonadab, der Sohn Schimeas,
des Bruders Davids, das Wort und sagte: Mein Herr glaube nicht,
dass man all die jungen Maenner, die Soehne des Koenigs, getoetet
hat, sondern Amnon allein ist tot. Denn auf Absaloms Mund lag
[das] als [finsterer] Entschluss von dem Tag an, da er seiner
Sc... | | |
| | Juda und seine Schwiegertochter Tamar. | ...ihn gebar. 38.6 Und Juda nahm
fuer seinen Erstgeborenen Er eine Frau, deren Name war Tamar.
38.7 Aber Er, der Erstgeborene Judas, war boese in den Augen
des HERRN, so liess der HERR ihn sterben. 38.8 Da sagte Juda zu
Onan: Geh zu der Frau deines Bruders ein, und geh mit ihr die
Schwagerehe ein, und lass deinem Bruder Nachkommen erstehen!
38.9 Da aber Onan wusste, dass die Nachkommen nicht ihm gehoeren
wuerden, geschah es, wenn er zu der Frau seines Bruders einging,
dass er [den Samen] auf die Erde [fallen und] verderben liess, um
seinem Bruder keine Nachkommen zu geben. 38.10 Und es war boese
in den Augen des HERRN, was er tat; so liess er auch ihn sterben.
38.11 Da sagte Juda zu seiner Schwiegertochter Tamar: Bleibe
Witwe im Haus deines Vaters, bis mein Sohn Schela gross sein
wird! D...
...s geschah, waehrend sie gebar, da streckte [einer] die Hand
heraus, und die Hebamme nahm sie und band eine rote Schnur um
seine Hand und sagte: Der ist zuerst herausgekommen. 38.29 Und
es geschah, als er seine Hand zurueckzog, siehe, da kam sein
Bruder heraus; und sie sagte: Was fuer einen Riss hast du um
deinetwillen gerissen! Und man gab ihm den Namen Perez. 38.30
Und danach kam sein Bruder heraus, um dessen Hand die rote
Schnur war. Dem gab man den Namen Serach.
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| | Das Erlassjahr. | ... Am Ende von sieben Jahren sollst du einen Schulderlass
halten. 15.2 Das aber ist die Sache mit dem Schulderlass: Jeder
Glaeubiger soll das Darlehen seiner Hand, das er seinem Naechsten
geliehen hat, erlassen. Er soll seinen Naechsten und seinen
Bruder nicht draengen; denn man hat fuer den HERRN einen
Schulderlass ausgerufen. 15.3 Den Auslaender magst du draengen.
Was du aber bei deinem Bruder hast, soll deine Hand erlassen,
15.4 damit nur ja kein Armer unter dir ist. Denn der HERR wird
dich reichlich segnen in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir
als Erbteil gibt, es in Besitz zu nehmen, 15.5 wenn du nur der
Stimme des HERRN, deine...
...ber werden sie nicht herrschen.
15.7 Wenn es einen Armen bei dir geben wird, irgendeinen
deiner Brueder in einem deiner Tore in deinem Land, das der HERR,
dein Gott, dir gibt, dann sollst du dein Herz nicht verhaerten
und deine Hand vor deinem Bruder, dem Armen, nicht verschliessen.
15.8 Sondern du sollst ihm deine Hand weit oeffnen und ihm
willig ausleihen, was fuer den Mangel ausreicht, den er hat.
15.9 Huete dich, dass in deinem Herzen nicht der boshafte
Gedanke entsteht: Das siebte Jahr,...
...weit oeffnen und ihm
willig ausleihen, was fuer den Mangel ausreicht, den er hat.
15.9 Huete dich, dass in deinem Herzen nicht der boshafte
Gedanke entsteht: Das siebte Jahr, das Erlassjahr, ist nahe! -
und dass dein Auge [dann] boese auf deinen Bruder, den Armen
[sieht] und du ihm nichts gibst. Er aber wuerde ueber dich zum
HERRN schreien, und Suende waere an dir! 15.10 Willig sollst du
ihm geben, und dein Herz soll nicht boese sein, wenn du ihm
gibst. Denn wegen dieser Sache wird der HERR, d...
...soll nicht boese sein, wenn du ihm
gibst. Denn wegen dieser Sache wird der HERR, dein Gott, dich
segnen in all deinem Tun und in allem Geschaeft deiner Hand.
15.11 Denn der Arme wird nicht aus dem Land verschwinden.
Darum befehle ich dir: Deinem Bruder, deinem Elenden und deinem
Armen in deinem Land, sollst du deine Hand weit oeffnen.
Freilassung gekaufter Sklaven.
2Mo 21,1-11.
15.12 Wenn dein Bruder, ein Hebraeer oder eine Hebraeerin, sich
dir verkauft, dann soll er dir sechs Jahre dienen, und im
siebten Jahr sollst du ihn von dir als Freien entlassen. 15.13
Und wenn du ihn als Freien von dir entlaesst, sollst du ihn nicht
mit leeren Haende... | | |
| | Jakobs Betrug - Isaaks Segen. | ...evor ich sterbe! 27.5 Rebekka aber hatte gehoert, wie
Isaak zu seinem Sohn Esau redete. Und Esau ging aufs Feld, um
ein Wildbret zu erjagen, um es [heim]zubringen. 27.6 Da sagte
Rebekka zu ihrem Sohn Jakob: Siehe, ich habe deinen Vater zu
deinem Bruder Esau so reden hoeren: 27.7 Bring mir ein Wildbret
und bereite mir einen Leckerbissen, dass ich esse und dass ich
dich vor dem HERRN segne, bevor ich sterbe! 27.8 Und nun, mein
Sohn, hoere auf meine Stimme in dem, was ich dir auftrage! 27.9
Geh d...
...n! Und ich will sie zu einem Leckerbissen fuer
deinen Vater zubereiten, wie er es liebt. 27.10 Dann sollst du
es deinem Vater bringen, dass er isst, damit er dich vor seinem
Tod segnet. 27.11 Da sagte Jakob zu Rebekka, seiner Mutter:
Siehe, mein Bruder Esau ist ein behaarter Mann, und ich bin ein
glatter Mann. 27.12 Vielleicht betastet mich mein Vater; dann
waere ich in seinen Augen wie einer, der Spott [mit ihm] treibt,
und wuerde Fluch auf mich bringen und nicht Segen. 27.13 Seine
Mutter abe...
...oder nicht! 27.22 Und Jakob trat
zu seinem Vater Isaak heran; und er betastete ihn und sagte: Die
Stimme ist Jakobs Stimme, aber die Haende sind Esaus Haende.
27.23 Und er erkannte ihn nicht, weil seine Haende behaart
waren wie die Haende seines Bruders Esau. Da segnete er ihn.
27.24 Und er sagte: Bist du wirklich mein Sohn Esau? Er aber
sagte: Ich bin's. 27.25 Da sagte er: Reiche es mir her! Ich
will von dem Wildbret meines Sohnes essen, damit meine Seele
dich segnet. Und er reichte es ihm hi...
...iner Mutter! Die dir fluchen,
seien verflucht, und die dich segnen, seien gesegnet!
27.30 Und es geschah, sobald Isaak geendet hatte, Jakob zu
segnen, ja, es geschah, als Jakob gerade eben von seinem Vater
Isaak hinausgegangen war, da kam sein Bruder Esau von seiner
Jagd. 27.31 Und auch er bereitete einen Leckerbissen, brachte
ihn zu seinem Vater und sagte zu seinem Vater: Mein Vater richte
sich auf und esse von dem Wildbret seines Sohnes, damit deine
Seele mich segne! 27.32 Da sagte sein Va...
...segnet habe? Er wird auch gesegnet bleiben.
27.34 Als Esau die Worte seines Vaters hoerte, da schrie er mit
lautem und erbittertem Geschrei ueber alle Massen und sagte zu
seinem Vater: Segne mich, auch mich, mein Vater! 27.35 Er aber
sagte: Dein Bruder ist mit Betrug gekommen und hat deinen Segen
weggenommen. 27.36 Da sagte er: Heisst er darum Jakob, weil er
mich nun [schon] zweimal betrogen hat? Mein Erstgeburtsrecht hat
er genommen, und siehe, jetzt hat er [auch] meinen Segen
genommen! Und e...
...ter! Und Esau erhob
seine Stimme und weinte. 27.39 Da antwortete sein Vater Isaak
und sagte zu ihm:
Siehe, fern vom Fett der Erde wird dein Wohnsitz sein und fern
vom Tau des Himmels oben.
27.40 Von deinem Schwert wirst du leben, und deinem Bruder
wirst du dienen. Doch wird es geschehen, wenn du dich losmachst,
wirst du sein Joch von deinem Hals wegreissen. | | |
| | Josephs harte Behandlung seiner Brueder. | ...tte, mein Herr, lass doch deinen Knecht ein Wort reden zu den
Ohren meines Herrn, und es entbrenne nicht dein Zorn gegen
deinen Knecht, denn du bist dem Pharao gleich. 44.19 Mein Herr
fragte seine Knechte: `Habt ihr [noch] einen Vater oder einen
Bruder?' 44.20 Und wir sagten zu meinem Herrn: `Wir haben
einen alten Vater und einen kleinen Jungen, [der ihm] im Alter
[geboren wurde]; dessen Bruder aber ist tot. So ist er allein
von seiner Mutter uebriggeblieben, und sein Vater liebt ihn.
44.21 Da sagtest du zu deinen Knechten: `Bringt ihn zu mir
herab, dass ich mein Auge auf ihn richte!' 44.22 Wir aber
sagten zu meinem Herrn: `Der Junge k...
...mir
herab, dass ich mein Auge auf ihn richte!' 44.22 Wir aber
sagten zu meinem Herrn: `Der Junge kann seinen Vater nicht
verlassen; verliesse er seinen Vater, so wuerde der sterben.'
44.23 Da sprachst du zu deinen Knechten: `Wenn euer juengster
Bruder nicht mit euch herabkommt, dann sollt ihr mein Gesicht
nicht mehr sehen.' 44.24 Und es geschah, als wir hinaufgezogen
waren zu deinem Knecht, meinem Vater, da berichteten wir ihm die
Worte meines Herrn. 44.25 Als nun unser Vater sagte: "Kehr...
...aren zu deinem Knecht, meinem Vater, da berichteten wir ihm die
Worte meines Herrn. 44.25 Als nun unser Vater sagte: "Kehrt
zurueck, kauft uns ein wenig Nahrung"! 44.26 da sagten wir:
`Wir koennen nicht hinabziehen. Wenn unser juengster Bruder bei
uns ist, dann ziehen wir hinab. Denn wir koennen das Gesicht des
Mannes nicht sehen, ohne dass unser juengster Bruder bei uns ist.'
44.27 Da sagte dein Knecht, mein Vater, zu uns: `Ihr wisst, dass
meine Frau mir zwei geboren hat. Der 44.28 eine ist von mir
weggegangen, und ich sagte: Fuerwahr, er ist wirklich zerrissen
worden; und ich habe ihn bis jetzt nicht [... | | |
| | Sabbat- und Jobeljahr. | ...ide] essen.
25.23 Und das Land soll nicht endgueltig verkauft werden, denn
mir gehoert das Land; denn Fremde und Beisassen seid ihr bei mir.
25.24 Und im ganzen Land eures Eigentums sollt ihr fuer das
Land Loskauf gestatten.
25.25 Wenn dein Bruder verarmt und [etwas] von seinem Eigentum
verkauft, dann soll als sein Loeser sein naechster Verwandter
kommen und das Verkaufte seines Bruders einloesen. 25.26 Wenn
aber jemand keinen Loeser hat, und seine Hand bringt auf und
findet, was zu seinem Loskauf ausreicht, 25.27 dann soll er
die Jahre seines Verkaufs berechnen und das, was darueber
hinausgeht, dem Mann zurueckzahlen, an den ...
...[jahr] frei ausgehen. Denn die Haeuser der Levitenstaedte
sind ihr Eigentum unter den Soehnen Israel. 25.34 Aber das Feld
des Weideplatzes ihrer Staedte darf nicht verkauft werden, denn
es gehoert ihnen als ewiges Eigentum.
25.35 Und wenn dein Bruder verarmt und seine Hand neben dir
wankend wird, dann sollst du ihn unterstuetzen [wie] den Fremden
und Beisassen, damit er neben dir leben kann. 25.36 Du sollst
nicht Zins und Aufschlag von ihm nehmen und sollst dich fuerchten
vor deinem Gott, da...
...und seine Hand neben dir
wankend wird, dann sollst du ihn unterstuetzen [wie] den Fremden
und Beisassen, damit er neben dir leben kann. 25.36 Du sollst
nicht Zins und Aufschlag von ihm nehmen und sollst dich fuerchten
vor deinem Gott, damit dein Bruder neben dir lebt. 25.37 Dein
Geld sollst du ihm nicht gegen Zins geben, und deine
Nahrungsmittel sollst du nicht gegen Aufschlag geben. 25.38
Ich bin der HERR, euer Gott, der ich euch aus dem Land Aegypten
herausgefuehrt habe, um euch das Land Kan...
...Zins geben, und deine
Nahrungsmittel sollst du nicht gegen Aufschlag geben. 25.38
Ich bin der HERR, euer Gott, der ich euch aus dem Land Aegypten
herausgefuehrt habe, um euch das Land Kanaan zu geben, um euer
Gott zu sein.
25.39 Und wenn dein Bruder bei dir verarmt und sich dir
verkauft, sollst du ihn nicht Sklavendienst tun lassen. 25.40
Wie ein Tageloehner, wie ein Beisasse soll er bei dir sein; bis
zum Jobeljahr soll er bei dir dienen. 25.41 Dann soll er frei
von dir ausgehen, er und sei...
...se moegt ihr fuer ewig dienen
lassen. Aber ueber eure Brueder, die Soehne Israel, sollt ihr nicht
einer ueber den andern mit Gewalt herrschen.
25.47 Wenn aber die Hand eines Fremden oder eines Beisassen
neben dir etwas erreicht und [wenn] dein Bruder neben ihm
verarmt und sich dem Fremden verkauft, dem Beisassen neben dir
oder einem Abkoemmling aus der Sippe des Fremden, 25.48 dann
soll, nachdem er sich verkauft hat, Loesungsrecht fuer ihn
bestehen. Einer von seinen Bruedern soll ihn einloes... | | |
| | 14 | ... Herrn. Sei es nun, dass wir leben, sei
es, dass wir sterben, wir sind des Herrn. 14.9 Denn hierzu ist
Christus gestorben und [wieder] lebendig geworden, dass er
herrsche sowohl ueber Tote als ueber Lebende. 14.10 Du aber, was
richtest du deinen Bruder? Oder auch du, was verachtest du
deinen Bruder? Denn wir werden alle vor den Richterstuhl Gottes
gestellt werden. 14.11 Denn es steht geschrieben: `[So wahr]
ich lebe, spricht der Herr, mir wird sich jedes Knie beugen, und
jede Zunge wird Gott bekennen. 14.12 Also wird nun jeder von
uns fuer...
...er Herr, mir wird sich jedes Knie beugen, und
jede Zunge wird Gott bekennen. 14.12 Also wird nun jeder von
uns fuer sich selbst Gott Rechenschaft geben. 14.13 Lasst uns
nun nicht mehr einander richten, sondern richtet vielmehr
darueber, dass dem Bruder kein Anstoss oder Aergernis gegeben wird.
14.14 Ich weiss und bin ueberzeugt in dem Herrn Jesus, dass
nichts an sich selbst gemein ist; nur dem, der etwas fuer gemein
achtet, dem ist es gemein. 14.15 Denn wenn dein Bruder wegen
einer Speise betruebt wird, so wandelst du nicht mehr nach der
Liebe. Verdirb nicht mit deiner Speise den, fuer den Christus
gestorben ist. 14.16 Lasst nun euer Gut nicht verlaestert
werden. 14.17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und
...
...auung dient. 14.20 Zerstoere
nicht einer Speise wegen das Werk Gottes. Alles zwar ist rein,
aber es ist boese fuer den Menschen, der mit Anstoss isst. 14.21
Es ist gut, kein Fleisch zu essen, noch Wein zu trinken, noch
etwas [zu tun], woran dein Bruder sich stoesst. 14.22 Hast du
Glauben? Habe ihn fuer dich selbst vor Gott! Glueckselig, wer sich
selbst nicht richtet in dem, was er gutheisst! 14.23 Wer aber
zweifelt, wenn er isst, der ist verurteilt, weil [er es] nicht
aus Glauben [tut]. Alles ... | | |
| | Kain und Abel. | 4.1 Und der Mensch erkannte seine Frau Eva, und sie wurde
schwanger und gebar Kain; und sie sagte: Ich habe einen Mann
hervorgebracht mit dem HERRN. 4.2 Und sie gebar noch einmal,
[und zwar] seinen Bruder, den Abel. Und Abel wurde ein
Schafhirt, und Kain wurde ein Ackerbauer. 4.3 Und es geschah
nach einiger Zeit, da brachte Kain von den Fruechten des
Ackerbodens dem HERRN eine Opfergabe. 4.4 Und Abel, auch er
brachte von den Erstlingen seiner Her...
...
Gesicht gesenkt? 4.7 Ist es nicht [so], wenn du recht tust,
erhebt es sich? Wenn du aber nicht recht tust, lagert die Suende
vor der Tuer. Und nach dir wird ihr Verlangen sein, du aber
sollst ueber sie herrschen.
4.8 Und Kain sprach zu seinem Bruder Abel. Und es geschah, als
sie auf dem Feld waren, da erhob sich Kain gegen seinen Bruder
Abel und erschlug ihn. 4.9 Und der HERR sprach zu Kain: Wo ist
dein Bruder Abel? Und er sagte: Ich weiss nicht. Bin ich meines
Bruders Hueter? 4.10 Und er sprach: Was hast du getan! Horch!
Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden her.
4.11 Und nun, verflucht seist du von dem Ackerboden hinweg,
der seinen Mund aufgerissen hat, das Blut deines Bruders von
deiner Hand zu empfangen! 4.12 Wenn du den Ackerboden bebaust,
soll er dir nicht laenger seine Kraft geben; unstet und fluechtig
sollst du sein auf der Erde! 4.13 Da sagte Kain zu dem HERRN:
Zu gross ist meine Strafe, als dass ich sie trage... | | |
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