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Schlagwort: Bruder


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
BruderbundBruderliebeBrudermord
BrudersBruderschaft

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Juda als Buerge fuer Benjamin.
...en, das sie aus Aegypten gebracht hatten, da sagte ihr Vater zu ihnen: Geht zurueck, kauft uns ein wenig Nahrung! 43.3 Da sagte Juda zu ihm: Der Mann hat uns nachdruecklich gewarnt und gesagt: Ihr sollt mein Gesicht nicht sehen, es sei denn euer Bruder bei euch. 43.4 Wenn du unseren Bruder mit uns senden willst, dann wollen wir hinabziehen und dir Nahrung kaufen; 43.5 wenn du ihn aber nicht sendest, ziehen wir nicht hinab; denn der Mann hat zu uns gesagt: Ihr sollt mein Gesicht nicht sehen, es sei denn euer Bruder bei euch. 43.6 Da sagte Israel: Warum habt ihr mir das Leid angetan, dem Mann zu berichten, dass ihr noch einen Bruder habt? 43.7 Sie aber sagten: Der Mann erkundigte sich genau nach uns und unserer Verwandtschaft und sagte: Lebt euer Vater noch? Habt ihr [noch] einen Bruder? Da berichteten wir ihm, wie es sich verhaelt. Konnten wir denn wissen, dass er sagen wuerde: Bringt euren Bruder herab? 43.8 Da sagte Juda zu seinem Vater Israel: Schicke den Jungen mit mir, so wollen wir uns aufmachen und hinziehen, dass wir leben und nicht sterben, sowohl wir als du als auch unsere Kinder. 43.9 Ich will Buerge fuer ihn sein, von meiner H...

...nhonig, Tragakant und Ladanum, Pistazien und Mandeln! 43.12 Und nehmt doppeltes Geld in eure Hand, und bringt das Geld, das oben in eure Saecke zurueckgegeben worden ist, in eurer Hand zurueck! Vielleicht war es ein Irrtum. 43.13 Und nehmt euren Bruder und macht euch auf, kehrt zu dem Mann zurueck! 43.14 Und Gott, der Allmaechtige, gebe euch Barmherzigkeit vor dem Mann, dass er euch euren andern Bruder und Benjamin [wieder mit zurueck]schicke. Und ich, wie ich die Kinder verlieren soll, muss ich die Kinder verlieren!
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01. Das erste Buch Mose (Genesis) ->
43. Juda als Buerge fuer Benjamin
Erste Reise der Brueder Josephs nach Aegypten ohne Benjamin.
...be gehoert, dass es in Aegypten Getreide gibt. Zieht hinab und kauft uns von da Getreide, damit wir am Leben bleiben und nicht sterben! 42.3 Da zogen die zehn Brueder Josephs hinab, um Getreide aus Aegypten zu kaufen. 42.4 Aber Benjamin, Josephs Bruder, sandte Jakob nicht mit seinen Bruedern; denn er sagte: Dass ihm nicht etwa ein Unfall begegne! 42.5 Und so kamen die Soehne Israels unter den Ankommenden, um Getreide zu kaufen; denn die Hungersnot war [auch] im Land Kanaan. 42.6 Und Joseph, ...

... nicht mehr. 42.14 Joseph aber sagte zu ihnen: Das ist es, was ich zu euch gesagt habe: Kundschafter seid ihr! 42.15 Daran sollt ihr geprueft werden: [So wahr] der Pharao lebt! Ihr werdet von hier nicht weggehen, es sei denn, dass euer juengster Bruder hierher kommt! 42.16 Sendet einen von euch hin, dass er euren Bruder hole! Ihr aber bleibt gefangen, und eure Worte sollen geprueft werden, ob Wahrheit bei euch ist; und wenn nicht, - [so wahr] der Pharao lebt! - dann seid ihr Kundschafter. 42.17 Und er setzte sie zusammen drei Tage in Gewahrsam. 42.18 Am dritt...

...hnen: Tut folgendes! Dann sollt ihr leben; ich fuerchte Gott: 42.19 Wenn ihr redlich seid, so bleibe einer eurer Brueder gefangen im Haus eures Gewahrsams; ihr aber, zieht hin, bringt Getreide fuer den Hunger eurer Haeuser! 42.20 Euren juengsten Bruder aber sollt ihr zu mir bringen, dass eure Worte sich als zuverlaessig erweisen und ihr nicht sterbt! Und sie taten so. 42.21 Da sagten sie einer zum anderen: Fuerwahr, wir sind schuldbeladen wegen unseres Bruders, dessen Seelenangst wir sahen, als er uns um Gnade anflehte, wir aber nicht hoerten. Darum ist diese Not ueber uns gekommen. 42.22 Und Ruben antwortete ihnen: Habe ich nicht zu euch gesagt: Versuendigt euch nicht an dem Jungen? Aber ihr habt ni...

...n]. 42.33 Aber der Mann, der Herr des Landes, sagte zu uns: `Daran werde ich erkennen, dass ihr redlich seid: Einen eurer Brueder lasst bei mir, nehmt [das Getreide fuer] den Hunger eurer Haeuser, und zieht hin; 42.34 aber bringt euren juengsten Bruder zu mir, so werde ich erkennen, dass ihr nicht Kundschafter, sondern redliche [Maenner] seid! Dann werde ich euch euren Bruder [wieder]geben, und ihr koennt das Land durchziehen.' 42.35 Und es geschah, als sie ihre Saecke leerten, siehe, da hatte jeder sein Geldbuendel in seinem Sack; und sie sahen ihre Geldbuendel, sie und ihr Vater, und sie fuerchteten sich. 42.36 ...

...37 Da sagte Ruben zu seinem Vater: Meine beiden Soehne darfst du toeten, wenn ich ihn dir nicht [wieder]bringe. Gib ihn in meine Hand, und ich werde ihn zur dir zurueckbringen. 42.38 Er aber sagte: Mein Sohn zieht nicht mit euch hinab; denn sein Bruder ist tot, und er allein ist uebriggeblieben. Begegnete ihm ein Unfall auf dem Weg, auf dem ihr zieht, so wuerdet ihr mein graues Haar mit Kummer in den Scheol hinabbringen.
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42. Erste Reise der Brueder Josephs nach Aegypten ohne Benjamin
Amnons Schandtat.
...m seiner Schwester Tamar willen, bis dass er sich krank fuehlte. Denn sie war eine Jungfrau, und es war in den Augen Amnons unmoeglich, ihr irgend etwas anzutun. 13.3 Und Amnon hatte einen Freund, sein Name war Jonadab, der Sohn des Schimea, des Bruders Davids. Jonadab aber war ein sehr kluger Mann. 13.4 Der sagte zu ihm: Warum bist du Morgen fuer Morgen so elend, Koenigssohn? Willst du es mir nicht mitteilen? Amnon sagte zu ihm: Ich liebe Tamar, die Schwester meines Bruders Absalom. 13.5 Da sagte Jonadab zu ihm: Leg dich auf dein Lager und stell dich krank! Und kommt dein Vater, um nach dir zu sehen, dann sag zu ihm: Es soll doch meine Schwester Tamar kommen und mir Krankenkost bringen! Sie sollte vor meinen Augen...

...hen, sagte Amnon zum Koenig: Es soll doch meine Schwester Tamar kommen und vor meinen Augen zwei Kuchen zubereiten, damit ich aus ihrer Hand Krankenkost esse! 13.7 Da sandte David zu Tamar ins Haus und liess [ihr] sagen: Geh doch ins Haus deines Bruders Amnon und bereite ihm Krankenkost! 13.8 Und Tamar ging ins Haus ihres Bruders Amnon, waehrend er [im Bett] lag, und sie nahm den Teig und knetete ihn und bereitete Kuchen vor seinen Augen zu und backte die Kuchen. 13.9 Und sie nahm die Pfanne und schuettete [sie] vor ihm aus. Er aber weigerte sich zu essen. Und Amnon sag...

...dermann von mir hinausgehen! Und jedermann ging von ihm hinaus. 13.10 Da sagte Amnon zu Tamar: Bring die Krankenkost in die innere Kammer, damit ich aus deiner Hand esse! Und Tamar nahm die Kuchen, die sie zubereitet hatte, und brachte sie ihrem Bruder Amnon in die innere Kammer. 13.11 Als sie ihm aber [etwas] zu essen hinreichte, packte er sie und sagte zu ihr: Komm, liege bei mir, meine Schwester! 13.12 Sie aber sagte zu ihm: Nicht doch, mein Bruder! Tu mir keine Gewalt an, denn so handelt man nicht in Israel! Tu [doch] diese Schandtat nicht! 13.13 Und ich, wohin sollte ich meine Schmach tragen? Du aber, du wuerdest sein wie einer der Schaendlichen in Israel. Und nun rede doch zum Koenig, d...

.... 13.15 [Dann] aber hasste Amnon sie mit sehr grossem Hass. Ja, der Hass, mit dem er sie hasste, war groesser als die Liebe, mit der er sie geliebt hatte. Und Amnon sagte zu ihr: Steh auf, geh weg! 13.16 Sie aber sagte zu ihm: Nicht doch, mein Bruder! Denn dieses Unrecht ist [noch] groesser als das andere, das du mir angetan hast, wenn du mich [jetzt] wegjagst. Aber er wollte nicht auf sie hoeren. 13.17 Und er rief seinen Burschen, seinen Diener, und sagte: Jagt die da weg, fort von mir, nac...

...iegelte die Tuer hinter ihr. 13.19 Da nahm Tamar Asche, [streute sie] auf ihren Kopf und zerriss den bunten Leibrock, den sie anhatte, und sie legte ihre Hand auf ihren Kopf und lief schreiend davon. Absaloms Rache und Flucht. 13.20 Und ihr Bruder Absalom sagte zu ihr: War dein Bruder Amnon mit dir [zusammen]? Nun denn, meine Schwester, schweig still! Er ist dein Bruder. Nimm dir diese Sache nicht so zu Herzen! Da blieb Tamar, und zwar einsam, im Haus ihres Bruders Absalom. 13.21 Als der Koenig David alle diese Dinge hoerte, wurde er sehr zornig. 13.22 Absalom aber redete mit Amnon weder Boeses noch Gutes. Denn Absalom hasste Amnon deshalb, weil er seiner Schwester Tamar Gewalt angetan hatte. 13.23 Und...

...n Sohn! Wir koennen doch nicht alle zusammen hingehen. Wir wollen dir nicht zur Last fallen. Und er draengte ihn; aber er wollte nicht gehen, sondern segnete ihn [zum Abschied]. 13.26 Da sagte Absalom: Wenn nicht, dann mag doch [wenigstens] mein Bruder Amnon mit uns gehen! Der Koenig sagte zu ihm: Wozu soll er mit dir gehen? 13.27 Absalom aber draengte ihn. Da schickte er Amnon und alle [anderen] Soehne des Koenigs mit ihm. 13.28 Und Absalom befahl seinen Dienern: Seht doch zu, wenn Amnons H...

...ner von ihnen ist uebriggeblieben. 13.31 Da stand der Koenig auf und zerriss seine Kleider und legte sich auf die Erde, und alle seine Knechte standen mit zerrissenen Kleidern [um ihn herum]. 13.32 Da ergriff Jonadab, der Sohn Schimeas, des Bruders Davids, das Wort und sagte: Mein Herr glaube nicht, dass man all die jungen Maenner, die Soehne des Koenigs, getoetet hat, sondern Amnon allein ist tot. Denn auf Absaloms Mund lag [das] als [finsterer] Entschluss von dem Tag an, da er seiner Sc...
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10. Das zweite Buch Samuel ->
13. Amnons Schandtat
Juda und seine Schwiegertochter Tamar.
...ihn gebar. 38.6 Und Juda nahm fuer seinen Erstgeborenen Er eine Frau, deren Name war Tamar. 38.7 Aber Er, der Erstgeborene Judas, war boese in den Augen des HERRN, so liess der HERR ihn sterben. 38.8 Da sagte Juda zu Onan: Geh zu der Frau deines Bruders ein, und geh mit ihr die Schwagerehe ein, und lass deinem Bruder Nachkommen erstehen! 38.9 Da aber Onan wusste, dass die Nachkommen nicht ihm gehoeren wuerden, geschah es, wenn er zu der Frau seines Bruders einging, dass er [den Samen] auf die Erde [fallen und] verderben liess, um seinem Bruder keine Nachkommen zu geben. 38.10 Und es war boese in den Augen des HERRN, was er tat; so liess er auch ihn sterben. 38.11 Da sagte Juda zu seiner Schwiegertochter Tamar: Bleibe Witwe im Haus deines Vaters, bis mein Sohn Schela gross sein wird! D...

...s geschah, waehrend sie gebar, da streckte [einer] die Hand heraus, und die Hebamme nahm sie und band eine rote Schnur um seine Hand und sagte: Der ist zuerst herausgekommen. 38.29 Und es geschah, als er seine Hand zurueckzog, siehe, da kam sein Bruder heraus; und sie sagte: Was fuer einen Riss hast du um deinetwillen gerissen! Und man gab ihm den Namen Perez. 38.30 Und danach kam sein Bruder heraus, um dessen Hand die rote Schnur war. Dem gab man den Namen Serach.
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38. Juda und seine Schwiegertochter Tamar
Das Erlassjahr.
... Am Ende von sieben Jahren sollst du einen Schulderlass halten. 15.2 Das aber ist die Sache mit dem Schulderlass: Jeder Glaeubiger soll das Darlehen seiner Hand, das er seinem Naechsten geliehen hat, erlassen. Er soll seinen Naechsten und seinen Bruder nicht draengen; denn man hat fuer den HERRN einen Schulderlass ausgerufen. 15.3 Den Auslaender magst du draengen. Was du aber bei deinem Bruder hast, soll deine Hand erlassen, 15.4 damit nur ja kein Armer unter dir ist. Denn der HERR wird dich reichlich segnen in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir als Erbteil gibt, es in Besitz zu nehmen, 15.5 wenn du nur der Stimme des HERRN, deine...

...ber werden sie nicht herrschen. 15.7 Wenn es einen Armen bei dir geben wird, irgendeinen deiner Brueder in einem deiner Tore in deinem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt, dann sollst du dein Herz nicht verhaerten und deine Hand vor deinem Bruder, dem Armen, nicht verschliessen. 15.8 Sondern du sollst ihm deine Hand weit oeffnen und ihm willig ausleihen, was fuer den Mangel ausreicht, den er hat. 15.9 Huete dich, dass in deinem Herzen nicht der boshafte Gedanke entsteht: Das siebte Jahr,...

...weit oeffnen und ihm willig ausleihen, was fuer den Mangel ausreicht, den er hat. 15.9 Huete dich, dass in deinem Herzen nicht der boshafte Gedanke entsteht: Das siebte Jahr, das Erlassjahr, ist nahe! - und dass dein Auge [dann] boese auf deinen Bruder, den Armen [sieht] und du ihm nichts gibst. Er aber wuerde ueber dich zum HERRN schreien, und Suende waere an dir! 15.10 Willig sollst du ihm geben, und dein Herz soll nicht boese sein, wenn du ihm gibst. Denn wegen dieser Sache wird der HERR, d...

...soll nicht boese sein, wenn du ihm gibst. Denn wegen dieser Sache wird der HERR, dein Gott, dich segnen in all deinem Tun und in allem Geschaeft deiner Hand. 15.11 Denn der Arme wird nicht aus dem Land verschwinden. Darum befehle ich dir: Deinem Bruder, deinem Elenden und deinem Armen in deinem Land, sollst du deine Hand weit oeffnen. Freilassung gekaufter Sklaven. 2Mo 21,1-11. 15.12 Wenn dein Bruder, ein Hebraeer oder eine Hebraeerin, sich dir verkauft, dann soll er dir sechs Jahre dienen, und im siebten Jahr sollst du ihn von dir als Freien entlassen. 15.13 Und wenn du ihn als Freien von dir entlaesst, sollst du ihn nicht mit leeren Haende...
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15. Das Erlassjahr
Jakobs Betrug - Isaaks Segen.
...evor ich sterbe! 27.5 Rebekka aber hatte gehoert, wie Isaak zu seinem Sohn Esau redete. Und Esau ging aufs Feld, um ein Wildbret zu erjagen, um es [heim]zubringen. 27.6 Da sagte Rebekka zu ihrem Sohn Jakob: Siehe, ich habe deinen Vater zu deinem Bruder Esau so reden hoeren: 27.7 Bring mir ein Wildbret und bereite mir einen Leckerbissen, dass ich esse und dass ich dich vor dem HERRN segne, bevor ich sterbe! 27.8 Und nun, mein Sohn, hoere auf meine Stimme in dem, was ich dir auftrage! 27.9 Geh d...

...n! Und ich will sie zu einem Leckerbissen fuer deinen Vater zubereiten, wie er es liebt. 27.10 Dann sollst du es deinem Vater bringen, dass er isst, damit er dich vor seinem Tod segnet. 27.11 Da sagte Jakob zu Rebekka, seiner Mutter: Siehe, mein Bruder Esau ist ein behaarter Mann, und ich bin ein glatter Mann. 27.12 Vielleicht betastet mich mein Vater; dann waere ich in seinen Augen wie einer, der Spott [mit ihm] treibt, und wuerde Fluch auf mich bringen und nicht Segen. 27.13 Seine Mutter abe...

...oder nicht! 27.22 Und Jakob trat zu seinem Vater Isaak heran; und er betastete ihn und sagte: Die Stimme ist Jakobs Stimme, aber die Haende sind Esaus Haende. 27.23 Und er erkannte ihn nicht, weil seine Haende behaart waren wie die Haende seines Bruders Esau. Da segnete er ihn. 27.24 Und er sagte: Bist du wirklich mein Sohn Esau? Er aber sagte: Ich bin's. 27.25 Da sagte er: Reiche es mir her! Ich will von dem Wildbret meines Sohnes essen, damit meine Seele dich segnet. Und er reichte es ihm hi...

...iner Mutter! Die dir fluchen, seien verflucht, und die dich segnen, seien gesegnet! 27.30 Und es geschah, sobald Isaak geendet hatte, Jakob zu segnen, ja, es geschah, als Jakob gerade eben von seinem Vater Isaak hinausgegangen war, da kam sein Bruder Esau von seiner Jagd. 27.31 Und auch er bereitete einen Leckerbissen, brachte ihn zu seinem Vater und sagte zu seinem Vater: Mein Vater richte sich auf und esse von dem Wildbret seines Sohnes, damit deine Seele mich segne! 27.32 Da sagte sein Va...

...segnet habe? Er wird auch gesegnet bleiben. 27.34 Als Esau die Worte seines Vaters hoerte, da schrie er mit lautem und erbittertem Geschrei ueber alle Massen und sagte zu seinem Vater: Segne mich, auch mich, mein Vater! 27.35 Er aber sagte: Dein Bruder ist mit Betrug gekommen und hat deinen Segen weggenommen. 27.36 Da sagte er: Heisst er darum Jakob, weil er mich nun [schon] zweimal betrogen hat? Mein Erstgeburtsrecht hat er genommen, und siehe, jetzt hat er [auch] meinen Segen genommen! Und e...

...ter! Und Esau erhob seine Stimme und weinte. 27.39 Da antwortete sein Vater Isaak und sagte zu ihm: Siehe, fern vom Fett der Erde wird dein Wohnsitz sein und fern vom Tau des Himmels oben. 27.40 Von deinem Schwert wirst du leben, und deinem Bruder wirst du dienen. Doch wird es geschehen, wenn du dich losmachst, wirst du sein Joch von deinem Hals wegreissen.
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27. Jakobs Betrug - Isaaks Segen
Josephs harte Behandlung seiner Brueder.
...tte, mein Herr, lass doch deinen Knecht ein Wort reden zu den Ohren meines Herrn, und es entbrenne nicht dein Zorn gegen deinen Knecht, denn du bist dem Pharao gleich. 44.19 Mein Herr fragte seine Knechte: `Habt ihr [noch] einen Vater oder einen Bruder?' 44.20 Und wir sagten zu meinem Herrn: `Wir haben einen alten Vater und einen kleinen Jungen, [der ihm] im Alter [geboren wurde]; dessen Bruder aber ist tot. So ist er allein von seiner Mutter uebriggeblieben, und sein Vater liebt ihn. 44.21 Da sagtest du zu deinen Knechten: `Bringt ihn zu mir herab, dass ich mein Auge auf ihn richte!' 44.22 Wir aber sagten zu meinem Herrn: `Der Junge k...

...mir herab, dass ich mein Auge auf ihn richte!' 44.22 Wir aber sagten zu meinem Herrn: `Der Junge kann seinen Vater nicht verlassen; verliesse er seinen Vater, so wuerde der sterben.' 44.23 Da sprachst du zu deinen Knechten: `Wenn euer juengster Bruder nicht mit euch herabkommt, dann sollt ihr mein Gesicht nicht mehr sehen.' 44.24 Und es geschah, als wir hinaufgezogen waren zu deinem Knecht, meinem Vater, da berichteten wir ihm die Worte meines Herrn. 44.25 Als nun unser Vater sagte: "Kehr...

...aren zu deinem Knecht, meinem Vater, da berichteten wir ihm die Worte meines Herrn. 44.25 Als nun unser Vater sagte: "Kehrt zurueck, kauft uns ein wenig Nahrung"! 44.26 da sagten wir: `Wir koennen nicht hinabziehen. Wenn unser juengster Bruder bei uns ist, dann ziehen wir hinab. Denn wir koennen das Gesicht des Mannes nicht sehen, ohne dass unser juengster Bruder bei uns ist.' 44.27 Da sagte dein Knecht, mein Vater, zu uns: `Ihr wisst, dass meine Frau mir zwei geboren hat. Der 44.28 eine ist von mir weggegangen, und ich sagte: Fuerwahr, er ist wirklich zerrissen worden; und ich habe ihn bis jetzt nicht [...
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01. Das erste Buch Mose (Genesis) ->
44. Josephs harte Behandlung seiner Brueder
Sabbat- und Jobeljahr.
...ide] essen. 25.23 Und das Land soll nicht endgueltig verkauft werden, denn mir gehoert das Land; denn Fremde und Beisassen seid ihr bei mir. 25.24 Und im ganzen Land eures Eigentums sollt ihr fuer das Land Loskauf gestatten. 25.25 Wenn dein Bruder verarmt und [etwas] von seinem Eigentum verkauft, dann soll als sein Loeser sein naechster Verwandter kommen und das Verkaufte seines Bruders einloesen. 25.26 Wenn aber jemand keinen Loeser hat, und seine Hand bringt auf und findet, was zu seinem Loskauf ausreicht, 25.27 dann soll er die Jahre seines Verkaufs berechnen und das, was darueber hinausgeht, dem Mann zurueckzahlen, an den ...

...[jahr] frei ausgehen. Denn die Haeuser der Levitenstaedte sind ihr Eigentum unter den Soehnen Israel. 25.34 Aber das Feld des Weideplatzes ihrer Staedte darf nicht verkauft werden, denn es gehoert ihnen als ewiges Eigentum. 25.35 Und wenn dein Bruder verarmt und seine Hand neben dir wankend wird, dann sollst du ihn unterstuetzen [wie] den Fremden und Beisassen, damit er neben dir leben kann. 25.36 Du sollst nicht Zins und Aufschlag von ihm nehmen und sollst dich fuerchten vor deinem Gott, da...

...und seine Hand neben dir wankend wird, dann sollst du ihn unterstuetzen [wie] den Fremden und Beisassen, damit er neben dir leben kann. 25.36 Du sollst nicht Zins und Aufschlag von ihm nehmen und sollst dich fuerchten vor deinem Gott, damit dein Bruder neben dir lebt. 25.37 Dein Geld sollst du ihm nicht gegen Zins geben, und deine Nahrungsmittel sollst du nicht gegen Aufschlag geben. 25.38 Ich bin der HERR, euer Gott, der ich euch aus dem Land Aegypten herausgefuehrt habe, um euch das Land Kan...

...Zins geben, und deine Nahrungsmittel sollst du nicht gegen Aufschlag geben. 25.38 Ich bin der HERR, euer Gott, der ich euch aus dem Land Aegypten herausgefuehrt habe, um euch das Land Kanaan zu geben, um euer Gott zu sein. 25.39 Und wenn dein Bruder bei dir verarmt und sich dir verkauft, sollst du ihn nicht Sklavendienst tun lassen. 25.40 Wie ein Tageloehner, wie ein Beisasse soll er bei dir sein; bis zum Jobeljahr soll er bei dir dienen. 25.41 Dann soll er frei von dir ausgehen, er und sei...

...se moegt ihr fuer ewig dienen lassen. Aber ueber eure Brueder, die Soehne Israel, sollt ihr nicht einer ueber den andern mit Gewalt herrschen. 25.47 Wenn aber die Hand eines Fremden oder eines Beisassen neben dir etwas erreicht und [wenn] dein Bruder neben ihm verarmt und sich dem Fremden verkauft, dem Beisassen neben dir oder einem Abkoemmling aus der Sippe des Fremden, 25.48 dann soll, nachdem er sich verkauft hat, Loesungsrecht fuer ihn bestehen. Einer von seinen Bruedern soll ihn einloes...
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03. Das dritte Buch Mose (Levitikus) ->
25. Sabbat- und Jobeljahr
14
... Herrn. Sei es nun, dass wir leben, sei es, dass wir sterben, wir sind des Herrn. 14.9 Denn hierzu ist Christus gestorben und [wieder] lebendig geworden, dass er herrsche sowohl ueber Tote als ueber Lebende. 14.10 Du aber, was richtest du deinen Bruder? Oder auch du, was verachtest du deinen Bruder? Denn wir werden alle vor den Richterstuhl Gottes gestellt werden. 14.11 Denn es steht geschrieben: `[So wahr] ich lebe, spricht der Herr, mir wird sich jedes Knie beugen, und jede Zunge wird Gott bekennen. 14.12 Also wird nun jeder von uns fuer...

...er Herr, mir wird sich jedes Knie beugen, und jede Zunge wird Gott bekennen. 14.12 Also wird nun jeder von uns fuer sich selbst Gott Rechenschaft geben. 14.13 Lasst uns nun nicht mehr einander richten, sondern richtet vielmehr darueber, dass dem Bruder kein Anstoss oder Aergernis gegeben wird. 14.14 Ich weiss und bin ueberzeugt in dem Herrn Jesus, dass nichts an sich selbst gemein ist; nur dem, der etwas fuer gemein achtet, dem ist es gemein. 14.15 Denn wenn dein Bruder wegen einer Speise betruebt wird, so wandelst du nicht mehr nach der Liebe. Verdirb nicht mit deiner Speise den, fuer den Christus gestorben ist. 14.16 Lasst nun euer Gut nicht verlaestert werden. 14.17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und ...

...auung dient. 14.20 Zerstoere nicht einer Speise wegen das Werk Gottes. Alles zwar ist rein, aber es ist boese fuer den Menschen, der mit Anstoss isst. 14.21 Es ist gut, kein Fleisch zu essen, noch Wein zu trinken, noch etwas [zu tun], woran dein Bruder sich stoesst. 14.22 Hast du Glauben? Habe ihn fuer dich selbst vor Gott! Glueckselig, wer sich selbst nicht richtet in dem, was er gutheisst! 14.23 Wer aber zweifelt, wenn er isst, der ist verurteilt, weil [er es] nicht aus Glauben [tut]. Alles ...
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Der Brief an die Roemer ->
Verhalten gegenueber der Obrigkeit
Kain und Abel.
4.1 Und der Mensch erkannte seine Frau Eva, und sie wurde schwanger und gebar Kain; und sie sagte: Ich habe einen Mann hervorgebracht mit dem HERRN. 4.2 Und sie gebar noch einmal, [und zwar] seinen Bruder, den Abel. Und Abel wurde ein Schafhirt, und Kain wurde ein Ackerbauer. 4.3 Und es geschah nach einiger Zeit, da brachte Kain von den Fruechten des Ackerbodens dem HERRN eine Opfergabe. 4.4 Und Abel, auch er brachte von den Erstlingen seiner Her...

... Gesicht gesenkt? 4.7 Ist es nicht [so], wenn du recht tust, erhebt es sich? Wenn du aber nicht recht tust, lagert die Suende vor der Tuer. Und nach dir wird ihr Verlangen sein, du aber sollst ueber sie herrschen. 4.8 Und Kain sprach zu seinem Bruder Abel. Und es geschah, als sie auf dem Feld waren, da erhob sich Kain gegen seinen Bruder Abel und erschlug ihn. 4.9 Und der HERR sprach zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Und er sagte: Ich weiss nicht. Bin ich meines Bruders Hueter? 4.10 Und er sprach: Was hast du getan! Horch! Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden her. 4.11 Und nun, verflucht seist du von dem Ackerboden hinweg, der seinen Mund aufgerissen hat, das Blut deines Bruders von deiner Hand zu empfangen! 4.12 Wenn du den Ackerboden bebaust, soll er dir nicht laenger seine Kraft geben; unstet und fluechtig sollst du sein auf der Erde! 4.13 Da sagte Kain zu dem HERRN: Zu gross ist meine Strafe, als dass ich sie trage...
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04. Kain und Abel

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