|
| |
| | |
Schlagwort: Baum | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 5 1 2 3 4 5 | | | Der Suendenfall und dessen Folgen. | ...RR, gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau:
Hat Gott wirklich gesagt: Von allen Baeumen des Gartens duerft ihr
nicht essen? 3.2 Da sagte die Frau zur Schlange: Von den
Fruechten der Baeume des Gartens essen wir; 3.3 aber von den
Fruechten des Baumes, der in der Mitte des Gartens [steht], hat
Gott gesagt: Ihr sollt nicht davon essen und sollt sie nicht
beruehren, damit ihr nicht sterbt! 3.4 Da sagte die Schlange
zur Frau: Keineswegs werdet ihr sterben! 3.5 Sondern Gott
weiss, dass an dem T...
...t! 3.4 Da sagte die Schlange
zur Frau: Keineswegs werdet ihr sterben! 3.5 Sondern Gott
weiss, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan
werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Boeses.
3.6 Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und dass er
eine Lust fuer die Augen und dass der Baum begehrenswert war,
Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und ass, und
sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er ass. 3.7 Da wurden
ihrer beider Augen aufgetan, und sie erkannten, dass sie nackt
waren; und sie hefteten Feigenblaetter zu...
...Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du? 3.10 Da sagte er:
Ich hoerte deine Stimme im Garten, und ich fuerchtete mich, weil
ich nackt bin, und ich versteckte mich. 3.11 Und er sprach:
Wer hat dir erzaehlt, dass du nackt bist? Hast du etwa von dem
Baum gegessen, von dem ich dir geboten habe, du solltest nicht
davon essen? 3.12 Da sagte der Mensch: Die Frau, die du mir
zur Seite gegeben hast, sie gab mir von dem Baum, und ich ass.
3.13 Und Gott, der HERR, sprach zur Frau: Was hast du da
getan! Und die Frau sagte: Die Schlange hat mich getaeuscht, da
ass ich. 3.14 Und Gott, der HERR, sprach zur Schlange: Weil du
das getan hast, sollst du verflucht sein unter ...
...ehsal
deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebaeren!
Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird ueber
dich herrschen! 3.17 Und zu Adam sprach er: Weil du auf die
Stimme deiner Frau gehoert und gegessen hast von dem Baum, von
dem ich dir geboten habe: Du sollst davon nicht essen! - so sei
der Erdboden verflucht um deinetwillen: mit Muehsal sollst du
davon essen alle Tage deines Lebens; 3.18 und Dornen und
Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kra...
...und seiner Frau Leibroecke
aus Fell und bekleidete sie.
3.22 Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist
geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Boeses. Und
nun, dass er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch [noch] von
dem Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe! 3.23 Und
Gott, der HERR, schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, den
Erdboden zu bebauen, von dem er genommen war. 3.24 Und er
trieb den Menschen aus und liess oestlich vom Garten Eden die
Cherubim sich ...
...r HERR, schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, den
Erdboden zu bebauen, von dem er genommen war. 3.24 Und er
trieb den Menschen aus und liess oestlich vom Garten Eden die
Cherubim sich lagern und die Flamme des zuckenden Schwertes, den
Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.
| | |
| | 4 | ... Goetter in dir ist und dass dir kein Geheimnis zu
schwer ist, so sage mir die Gesichte meines Traumes, den ich
gesehen habe, und seine Deutung!
4.7 Was nun die Gesichte, die ich auf meinem Lager hatte,
betrifft, so schaute ich: Und siehe, ein Baum [stand] in der
Mitte der Erde, und seine Hoehe war gewaltig. 4.8 Der Baum
wurde gross und stark, und seine Hoehe reichte bis an den Himmel,
und er wurde gesehen bis ans Ende der ganzen Erde. 4.9 Sein
Laub war schoen und seine Frucht zahlreich, und es war Nahrung an
ihm fuer alle. Die Tiere des Feldes fanden Schatten u...
...mels wohnten in seinen Zweigen, und alles
Fleisch naehrte sich von ihm. 4.10 Ich schaute in den
Gesichten, die ich auf meinem Lager hatte, und siehe, ein
Waechter und Heiliger stieg vom Himmel herab. 4.11 Er rief
laut, und so sprach er: Haut den Baum um und schlagt seine Aeste
ab! Streift sein Laub ab und streut seine Frucht umher! Fliehen
sollen die Tiere unter ihm weg und die Voegel aus seinen Aesten!
4.12 Doch seinen Wurzelstock lasst in der Erde, und zwar in
einer Fessel aus Eisen und Br...
...anken erschreckten
ihn. Der Koenig fing an und sagte: Beltschazar, der Traum und
seine Deutung moegen dich nicht erschrecken! Beltschazar
antwortete und sprach: Mein Herr, der Traum gelte deinen Hassern
und seine Deutung deinen Feinden! 4.17 Der Baum, den du
gesehen hast, der gross und stark war, und dessen Hoehe an den
Himmel reichte und der ueber die ganze Erde hin zu sehen war
4.18 und dessen Laub schoen und dessen Frucht zahlreich und an
dem Nahrung fuer alle war, unter dem die Tiere des...
...ig, der du gross und stark geworden
bist; und deine Groesse nahm zu und reichte bis an den Himmel und
deine Herrschaft bis ans Ende der Erde. 4.20 Und dass der Koenig
einen Waechter und Heiligen vom Himmel herabsteigen sah, der
sprach: `Haut den Baum um und zerstoert ihn! Doch seinen
Wurzelstock lasst in der Erde, und zwar in einer Fessel aus Eisen
und Bronze im Gruen des Feldes! Und vom Tau des Himmels mag er
benetzt werden, und bei den Tieren des Feldes soll er sein Teil
haben, bis sieben ...
...mmels laesst man dich benetzen. Und
es werden sieben Jahre ueber dir vergehen, bis du erkennst, dass
der Hoechste ueber das Koenigtum der Menschen herrscht und es
verleiht, wem er will. 4.23 Und dass man gesagt hat, man solle
den Wurzelstock des Baumes uebriglassen: dein Koenigtum soll dir
[erhalten] bleiben, sobald du erkennst, dass die Himmel
herrschen. 4.24 Darum, o Koenig, lass dir meinen Rat gefallen
und brich mit deinen Suenden durch Gerechtigkeit und mit deinen
Vergehen durch Barmherz... | | |
| | Warnung vor falschen Propheten. | | ... vor den falschen Propheten, die in
Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reissende
Woelfe. 7.16 An ihren Fruechten werdet ihr sie erkennen. Liest
man etwa von Dornen eine Traube oder von Disteln Feigen? 7.17
So bringt jeder gute Baum gute Fruechte, aber der faule Baum
bringt schlechte Fruechte. 7.18 Ein guter Baum kann nicht
schlechte Fruechte bringen, noch ein fauler Baum gute Fruechte.
7.19 Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen
und ins Feuer geworfen. 7.20 Deshalb, an ihren Fruechten werdet
ihr sie erkennen.
V. 21-29: Lk 6,46-49.
7.21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das
Reich der Himmel eingehen, sond... | | |
| | Eroberung von Ai - Altarbau und Gesetzeslesung. | | ...dieser Stadt erbeutete
Israel fuer sich, nach dem Wort des HERRN, das er dem Josua
befohlen hatte. 8.28 Und Josua brannte Ai nieder und machte es
zu einem ewigen Huegel der Oede, bis zum heutigen Tag. 8.29 Und
den Koenig von Ai liess er an einen Baum haengen bis zum Abend. Und
bei Sonnenuntergang befahl Josua, dass sie seine Leiche vom Baum
herunternaehmen. Und sie warfen sie an den Eingang des Stadttores
und errichteten ueber ihr einen grossen Steinhaufen, [der] bis zum
heutigen Tag [da ist].
8.30 Damals baute Josua dem HERRN, dem Gott Israels, einen
Altar auf dem Berg Ebal, 8.... | | |
| | Zukuenftige Wiederherstellung des Koenigtums Davids. | | ... und Frucht tragen und zu einer
herrlichen Zeder werden. Und unter ihr werden alle Voegel wohnen,
alles, was Fluegel hat; im Schatten ihrer Zweige werden sie
wohnen. 17.24 Und alle Baeume des Feldes werden erkennen, dass
ich, der HERR, den hohen Baum erniedrige, den niedrigen Baum
erhoehe, dass ich den gruenen Baum vertrocknen lasse und den duerren Baum zum Bluehen bringe. Ich, der HERR, habe geredet und werde es
tun. | | |
| | Adam im Garten Eden. | ...8 Und Gott, der HERR, pflanzte einen Garten in Eden im
Osten, und er setzte dorthin den Menschen, den er gebildet
hatte. 2.9 Und Gott, der HERR, liess aus dem Erdboden allerlei
Baeume wachsen, begehrenswert anzusehen und gut zur Nahrung, und
den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens, und den Baum der
Erkenntnis des Guten und Boesen. 2.10 Und ein Strom geht von
Eden aus, den Garten zu bewaessern; und von dort aus teilt er
sich und wird zu vier Armen. 2.11 Der Name des ersten ist
Pischon; der fliesst um das ganze Land Hawila, wo das Gold i...
...
gegenueber von Assur. Und der vierte Fluss, das ist der Euphrat.
2.15 Und Gott, der HERR, nahm den Menschen und setzte ihn in
den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren. 2.16 Und
Gott, der HERR, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum
des Gartens darfst du essen; 2.17 aber vom Baum der Erkenntnis
des Guten und Boesen, davon darfst du nicht essen; denn an dem
Tag, da du davon isst, musst du sterben!
| | |
| | Heilung eines Besessenen - Laesterung des Geistes. | | ... jemand ein Wort reden wird
gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; wenn aber
jemand gegen den Heiligen Geist reden wird, dem wird nicht
vergeben werden, weder in diesem Zeitalter noch in dem
zukuenftigen. 12.33 Entweder macht den Baum gut, dann ist seine
Frucht gut, oder macht den Baum faul, dann ist seine Frucht
faul; denn an der Frucht wird der Baum erkannt. 12.34
Otternbrut! Wie koennt ihr Gutes reden, da ihr boese seid? Denn
aus der Fuelle des Herzens redet der Mund. 12.35 Der gute
Mensch bringt aus dem guten Schatz Gutes hervor, und der boese
Mensch bringt aus dem boesen Schatz Boeses he... | | |
| | Warnung vor dem Richten. | | ... Auge
ist, waehrend du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst?
Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann
wirst du klar sehen, um den Splitter herauszuziehen, der in
deines Bruders Auge ist. 6.43 Denn es gibt keinen guten Baum,
der faule Frucht bringt, noch einen faulen Baum, der gute Frucht
bringt; 6.44 denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht
erkannt; denn von Dornen sammelt man nicht Feigen, noch liest
man von einem Dornbusch Trauben. 6.45 Der gute Mensch bringt
aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor, und der
boese bringt aus dem boesen das... | | |
| | Gottes Besuch bei Abraham. | ... entgegen und verneigte sich zur Erde 18.3 und
sagte: Herr, wenn ich denn Gunst gefunden habe in deinen Augen,
so geh doch nicht an deinem Knecht vorueber! 18.4 Man hole doch
ein wenig Wasser, dann wascht eure Fuesse, und ruht euch aus unter
dem Baum! 18.5 Ich will indessen einen Bissen Brot holen, dass
ihr euer Herz staerkt; danach moegt ihr weitergehen; wozu waeret
ihr sonst bei eurem Knecht vorbeigekommen? Und sie sprachen: Tu
so, wie du geredet hast! 18.6 Da eilte Abraham ins Zelt zu
Sar...
... lief zu den Rindern und
nahm ein Kalb, zart und gut, und gab es dem Knecht; und der
beeilte sich, es zuzubereiten. 18.8 Und er holte Rahm und
Milch und das Kalb, das er zubereitet hatte, und setzte es ihnen
vor; und er stand vor ihnen unter dem Baum, und sie assen.
18.9 Und sie sagten zu ihm: Wo ist deine Frau Sara? Und er
sagte: Dort im Zelt. 18.10 Da sprach er: Wahrlich, uebers Jahr
um diese Zeit komme ich wieder zu dir, siehe, dann hat Sara,
deine Frau, einen Sohn. Und Sara horchte am ... | | |
| | Kriegsgesetze. | | ...
20.19 Wenn du eine Stadt viele Tage belagerst, um gegen sie zu
kaempfen und sie einzunehmen, sollst du ihre Baeume nicht
vernichten, indem du die Axt gegen sie schwingst. Denn du kannst
von ihnen essen; du sollst sie nicht abhauen. Ist etwa der Baum
des Feldes ein Mensch, dass er von dir mitbelagert werden sollte?
20.20 Nur die Baeume, von denen du weisst, dass sie Baeume sind,
von denen man nicht isst, die darfst du vernichten und umhauen.
Und du kannst Belagerung[sgeraet davon] bauen gege... | | |
| Seite 1 von 5 1 2 3 4 5 | | Abfragezeit: 0.07 Sec |
|
|
| |
| | | | |
|